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Heißt ein höherer IQ eigentlich etwas Gutes oder eher nicht?


De****

Empfohlener Beitrag

vor einer Stunde, schrieb CaTo24:

 

Aber nicht nur meine Eltern ... Schule (Pädagogen) hätten das auch erkennen müssen ... ich war vom Wissensdrang sehr breit aufgestellt ... und immer TIEFGRÜNDIG ... Meist nur Achselzucken und warte ab ... bis es dran kommt usw ... egal wann wie wo ... Ventil war sehr viel Sport und Natur ... ständig unter Strom ... heute versuche ich ruhiger zu machen ...

Tiefgründige Menschen liebe ich, denn ich bin selbst einer - ohne Egoman zu sein :hearts_around:

 

Manche Menschen müssen ihren IQ runter fahren bevor sie sich hier einloggen, damit sie auf der gleichen "Wellenlänge" mit den Usern sind...xD

 

Vor 30 Minuten , schrieb Dino_Haraldino:

EQ ist wichtiger als IQ - für mich zumindest 

Beides im Einklang schadet nichts.

Iq ist im grunde etwas das erstmal jeder hatt. Und die Höhe ist so schwankend wie meine Beziehungen und genauso unbedeutend. Ich tests sind banal..weil ich mir allgemein wissen merke umd gut rechnen kann habe ich ein hohen iq? Schwachsinnig. Davon abgesehen gibt es wichtigere werte selbst wenn man als "dumm" abgestempelt wird was eine genauso Schwachsinnige beleidigung ist.

Vor 33 Minuten , schrieb Dino_Haraldino:

Tiefgründige Menschen liebe ich, denn ich bin selbst einer - ohne Egoman zu sein 

Für mich zählt in ERSTER LINIE der MENSCH🤗 ... nicht was er kann ... hat oder ist ...

ZWISCHENMENSCHLICH☺️ ist meine Basis😉 ... alles andere ergibt sich dann ...

... es sei denn ... man stellt sich absichtlich und permanent dumm ... dann ist meine Geduld👀 ... die ich eh kaum🤭 habe ... am Ende ...

vor 1 Minute, schrieb CaTo24:

 

Für mich zählt in ERSTER LINIE der MENSCH🤗 ... nicht was er kann ... hat oder ist ...

ZWISCHENMENSCHLICH☺️ ist meine Basis😉 ... alles andere ergibt sich dann ...

... es sei denn ... man stellt sich absichtlich und permanent dumm ... dann ist meine Geduld👀 ... die ich eh kaum🤭 habe ... am Ende ...

Natürlich zählt in erster Linie auch nur der Mensch. In zweiter Linie erst was er sabbelt oder tut - Tattü tatta :joy:

Vor 2 Stunden, schrieb Individualist84:

Ganz ehrlich, ich wäre manchmal gerne etwas dümmer, weil das Leben wesentlich einfacher wäre… für einen Hochbegabten steht die Welt leider nie still, abschalten kann man zwar, aber auch nicht immer und es ist kein Selbstläufer. Die Leute reden zu langsam, verstehen zu langsam und ich muss mir regelmäßig den Vorwurf anhören, dass man sich in meiner Umgebung dumm fühlt. Einzig im Beruf hab ich dadurch Vorteile, da ich über 20% mehr verdiene wie die anderen in meiner Position, weil ich mehr, schneller und zu 99,99% fehlerfrei arbeite. Wenn ich wollte könnte ich mit 10 Mio. EUR abhauen, aber ich bin ja nicht dumm. 🙈🤣🤣

Es heißt "mehr verdiene als".
So fehlerfrei bist du nicht und deine Selbstbeweihräucherung ist grenzwertig peinlich.
Ich habe einen IQ von 130, aber ich gehe damit nicht hausieren.

Ich frag mich was du gür Menschen kennst und dir begegnen....kann das so nämlich nicht bestätigen

Vor 1 Stunde, schrieb GreyC:

Mit einem niedrigen IQ lebt es sich viel unbeschwerter.
Man stellt sich weniger Fragen.
Man erspart sich viel Zeit für dieses ganze technische Zeug, weil man ohnehin nicht damit klar kommt.
Man denkt weniger über Essen nach, sondern isst in der Zeit schon....
Man ist fügsamer und gehorsamer. Das macht Regieren leichter.
- Also nur Gutes. 👍

Du sitzt in der Regierung?

Man sollte Intelligenz nicht mit Bildung verwechseln. Mir sind gebildete Menschen lieber als intelligente. Intelligenz ist in die Wiege gelegt, um Bildung muss man sich kümmern. Wer Menschen nur nach ihrer Intelligenz beurteilt und einordnet, scheint mir wenig gebildet....

vor 2 Stunden, schrieb GreyC:

Man ist fügsamer und gehorsamer. Das macht Regieren leichter.

Hängt das tatsächlich mit dem IQ zusammen?

Es gibt einiges was man unbedingt in Frage stellen sollte und viele, die nicht hinterfragen, sondern blind vertrauen, sind gebildet...und von denen werden wahrscheinlich die meisten einen zumindest nicht niedrigen IQ haben. 

Ich habe wahrscheinlich keinen hohen IQ, aber trotzdem hinterfrage ich Dinge die mir merkwürdig erscheinen und werde erst recht misstrauisch, wenn "die richtigen Fachleute", "die falschen Fachleute" ausgrenzen und schlecht reden...ich will das hier aber auch nicht weiter vertiefen. 

Am 8.8.2026 at 13:02, schrieb Denglishman:

Medizinisch wissenschaftliche Untersuchungen haben ja ergeben, das heutzutage der Mensch schon mit einem höheren IQ geboren wird als früher.

Bitte bei solchen Aussagen die medizinisch wissenschaftliche Nachweise hinterlegen. Ich habe dazu anderes gelesen.

Am 8.8.2026 at 13:02, schrieb Denglishman:

Aber wenn ich diese Intelligenzmonster dann heut so in Aktion sehe, fragt ich mich schon was da eigentlich "intelligent" sein soll.

Brauchen selbst um auf Toilette zu gehen ein Navi und ne Bedienungsanleitung von you.tube.

was läuft da denn irgendwie nicht richtig?

Wenn man vor 50 Jahren gesagt hätte, dass ich meine Schuhe aus China beziehe und sie 2 Tage nach Bestellung bereits vor meiner Haustür liegen, dann hätte man mich auch für verrückt gehalten. Die Zeiten ändern sich und die Prioritäten ebenfalls. Wofür muss man den Weg im Kopf haben, wenn man die Priorität im Leben ist mathematische Formeln zu benutzen? Wieso sollte ich ohne Bedienungsanleitung ein Computernetzwerk aufbauen können, wenn ich sonst nur 3980 Straßennamen mit Wege dort hin im Kopf haben muss?

Intelligent ist es nicht so viel Wissen wie möglich im Kopf zu haben (man kann eh nie alles wissen), sondern immer zu wissen wo man das wissen erlangen kann wenn es benötigt wird.

P.S. Jeder hat genügend Gehirnzellen um jede Messlatte von Intelligenztests zu sprengen. Man muss sie nur nutzen. Der Mensch nutzt im Schnitt nur 10% der Gehirnzellen (Stand mal in meinem Bio-Buch der Realschule 7.Klasse).

vor einer Stunde, schrieb lieber_Kater:

Ich weigere mich strikt, so pauschal auf die Jugend einzukloppen. Menschen die so etwas machen, die empfinde ich als erbärmlich. In jeder Generation wurde gesagt, "Aus denen wird mal nichts." Komisch, aus so vielen ist etwas geworden. Warum macht man so etwas? Um sich besser zu fühlen? Sich über andere zu erheben?

Ich habe auch Lehrlinge ausgebildet und bin manchmal schier verzweifelt, doch alle haben die Prüfungen bestanden und "sind etwas geworden".

Wären in meiner Zeit Rechner, Smartphones und Navis verfügbar gewesen, hätte ich sie auch genutzt und hätte etliche meiner Kenntnisse nicht erlangt. Zeiten, Bedürfnisse und Notwendigkeiten ändern sich ständig.

Also hört auf, die Jugend runter zu machen, nur weil es unter ihnen, wie in jeder Generation, einige Volldeppen gibt.

Bei jungen Deppen habe ich immer noch die Hoffnung, dass es sich „herauswächst“! Bei alten Deppen wird das ziemlich sicher Nix mehr!

 

Mal wieder eine sinnlose Frage.
Der IQ entscheidet über die Verbindung zu Menschen, kaum jemand wird im Umfeld Menschen haben, die geistig nicht auf dem Level sind, das die intelligenteren Beteiligten wünschen, denn das bedeutet Frust auf beiden Seiten. Der niedrige IQ kommt bei Gesprächen nicht mit und der höhere IQ verschwendet Zeit an sowas? Das funktioniert nicht und deswegen ist es, aus Sicht der höheren IQs, sehr angenehm, dass es mehr Menschen gibt, die einen höheren IQ haben.

Vor 17 Minuten , schrieb Goldie241277:

Wenn man vor 50 Jahren gesagt hätte, dass ich meine Schuhe aus China beziehe und sie 2 Tage nach Bestellung bereits vor meiner Haustür liegen, dann hätte man mich auch für verrückt gehalten. Die Zeiten ändern sich und die Prioritäten ebenfalls. Wofür muss man den Weg im Kopf haben, wenn man die Priorität im Leben ist mathematische Formeln zu benutzen? Wieso sollte ich ohne Bedienungsanleitung ein Computernetzwerk aufbauen können, wenn ich sonst nur 3980 Straßennamen mit Wege dort hin im Kopf haben muss?

Intelligent ist es nicht so viel Wissen wie möglich im Kopf zu haben (man kann eh nie alles wissen), sondern immer zu wissen wo man das wissen erlangen kann wenn es benötigt wird.

P.S. Jeder hat genügend Gehirnzellen um jede Messlatte von Intelligenztests zu sprengen. Man muss sie nur nutzen. Der Mensch nutzt im Schnitt nur 10% der Gehirnzellen (Stand mal in meinem Bio-Buch der Realschule 7.Klasse).

Das mit den 10% war bereits vor 20 Jahren veraltet. Als die Zahl mal genannt wurde, war schlicht völlig unklar, WOFÜR der Rest genutzt wurde

vor 25 Minuten, schrieb Goldie241277:

  Der Mensch nutzt im Schnitt nur 10% der Gehirnzellen (Stand mal in meinem Bio-Buch der Realschule 7.Klasse).

Das das nicht richtig ist, ist schon längst bewiesen, doch diese "Weisheit" hält sich immer noch hartnäckig. 

Am 8.8.2026 at 13:02, schrieb Denglishman:

der Mensch schon mit einem höheren IQ geboren wird als früher

..bei vielen hat die Steigerung von 60 auf 64 nicht so viel gebracht.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Bolero2000:

Hängt das tatsächlich mit dem IQ zusammen?

Es gibt einiges was man unbedingt in Frage stellen sollte und viele, die nicht hinterfragen, sondern blind vertrauen, sind gebildet...und von denen werden wahrscheinlich die meisten einen zumindest nicht niedrigen IQ haben. 

Ich habe wahrscheinlich keinen hohen IQ, aber trotzdem hinterfrage ich Dinge die mir merkwürdig erscheinen und werde erst recht misstrauisch, wenn "die richtigen Fachleute", "die falschen Fachleute" ausgrenzen und schlecht reden...ich will das hier aber auch nicht weiter vertiefen. 

Ein höherer IQ befähigt Menschen - rein theoretisch - eher dazu, Komplexe Zusammenhänge aufzubröseln. Wie sie mit dieser Befähigung umgehen und diese nutzen, ist etwas ganz anderes! 
Ein hoher IQ, selbst ein hoher EQ, macht noch keinen charakterlich besseren Menschen! Unter Umständen nutzt man die Möglichkeit, um (Massen von) Menschen zu manipulieren, im schlechten Fall negativ zu manipulieren! 
Und wenn man die Menschen bei ihren Ängsten packt, ist es gar nicht mehr so schwierig! Einfache Antworten auf komplexe Probleme anzubieten, ist eben schlau! Klar, es ist Blödsinn, weil es eben keine einfachen Lösungen für komplexe Probleme gibt, aber bis das durch die Ängste dringt, … 😩 

Vor diesen Ängsten schützt uns unter Umständen auch kein hoher IQ 🤷🏼‍♀️

Auf der anderen Seite: Wer soll die Menschheit, und überhaupt das Leben auf der Erde, vor der Klimakatastrophe und den Problemen der Überbevölkerung bewahren, wenn nicht Menschen mit einem hohen IQ in den fachübergreifenden Netzwerken?

Ich habe eine Enkeltochter (2Monate)! Ich wünsche mir, dass auch ihre Kinder noch ausreichend Trinkwasser, Lebensmittel und  Atemluft haben! Nicht nur, weil sie Mitteleuropäer sind! Ich will, dass sie Wälder kennen wird, Bäche mit Wasser, Wiesen und Schmetterlinge! Ich befürchte, dass es dafür sehr viel Forschung benötigt 🤷🏼‍♀️

🌈🌦️

 

 

bearbeitet von Luderwicht
vor 3 Stunden, schrieb GreyC:

Mit einem niedrigen IQ lebt es sich viel unbeschwerter.
Man stellt sich weniger Fragen.
Man erspart sich viel Zeit für dieses ganze technische Zeug, weil man ohnehin nicht damit klar kommt.
Man denkt weniger über Essen nach, sondern isst in der Zeit schon....
Man ist fügsamer und gehorsamer. Das macht Regieren leichter.
- Also nur Gutes. 👍

.

Ach; wieder mal die üblichen Verschwörungstheorien?

.

Wie bitte passt denn das damit zusammen, daß man hier aktuell so unheimlich auf Raketenwissenschaftler, Herzchirurgen und sonstige hochintelligente Fachkräfte steht?

 

 

Vor 2 Stunden, schrieb Anonyme--PommFritz:

 

Manche Menschen müssen ihren IQ runter fahren bevor sie sich hier einloggen, damit sie auf der gleichen "Wellenlänge" mit den Usern sind...

 

Schlau. Man nennt es auch, Gehirn abschalten.

Vor 32 Minuten , schrieb GeMeinSam:

Mal wieder eine sinnlose Frage.
Der IQ entscheidet über die Verbindung zu Menschen, kaum jemand wird im Umfeld Menschen haben, die geistig nicht auf dem Level sind, das die intelligenteren Beteiligten wünschen, denn das bedeutet Frust auf beiden Seiten. Der niedrige IQ kommt bei Gesprächen nicht mit und der höhere IQ verschwendet Zeit an sowas? Das funktioniert nicht und deswegen ist es, aus Sicht der höheren IQs, sehr angenehm, dass es mehr Menschen gibt, die einen höheren IQ haben.

Ein Fehlschluss (am Ende).
Die Verteilung ändert sich nicht.
Frustrierend wäre, dass man SELBST bei einer Wiederholung des Tests - vorausgesetzt, man habe zwischenzeitlich absolut NICHTS gelernt - einen niedrigeren IQ bescheinigt bekäme.
Was unrealistisch ist, weil permanentes Dazulernen den Wert - zumindest bei der Mehrheit - typischerweise steigert (oder es sollte) und den „Verlust“ überkompensiert.
Eine gewisse Spanne im Umfeld ist für sich genommen nicht weiter wild. Nur Leute, die sich maßlos überschätzen, weisen selbst eine tendenziell kleinere Spanne auf - und finden in die der anderen auch weit schwerer Zugang.

vor 7 Minuten, schrieb Luderwicht:

Auf der anderen Seite: Wer soll die Menschheit, und überhaupt das Leben auf der Erde, vor der Klimakatastrophe und den Problemen der Überbevölkerung bewahren, wenn nicht Menschen mit einem hohen IQ in den fachübergreifenden Netzwerken?

Es sind wahrscheinlich eher Menschen mit hohem IQ die die Welt aus Raffgier zerstören. 

 

vor 10 Minuten, schrieb Luderwicht:

Unter Umständen nutzt man die Möglichkeit, um (Massen von) Menschen zu manipulieren, im schlechten Fall negativ zu manipulieren! 

Das hat sich in den letzten sechseinhalb Jahren leider zu deutlich gezeigt. 

vor 6 Minuten, schrieb Bolero2000:

Es sind wahrscheinlich eher Menschen mit hohem IQ die die Welt aus Raffgier zerstören. 

 

Das hat sich in den letzten sechseinhalb Jahren leider zu deutlich gezeigt. 

Und es sind andere Menschen mit einem hohen IQ, die die Menschen retten 🤷🏼‍♀️

Es existieren nicht nur Schwarz und Weiß! Wenn es mal so einfach wäre 🫣

MMn gibt es genau zwei verschiedene Typen an Menschen: Arschlöcher und Nicht-Arschlöcher! Und es hat weder etwas mit dem EQ noch mit dem IQ zu tun 😵‍💫

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