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Heißt ein höherer IQ eigentlich etwas Gutes oder eher nicht?


De****

Empfohlener Beitrag

vor 21 Minuten, schrieb Luderwicht:

Und es sind andere Menschen mit einem hohen IQ, die die Menschen retten 🤷🏼‍♀️

Ganz alleine oder mit Hilfe sehr vieler Menschen, deren IQ zum Teil vielleicht hoch und bei anderen eher niedriger ist?

Menschen mit niedrigen IQ, hätten wahrscheinlich nicht die Möglichkeiten um die Welt zu zerstören. 

vor 25 Minuten, schrieb Luderwicht:

MMn gibt es genau zwei verschiedene Typen an Menschen: Arschlöcher und Nicht-Arschlöcher! Und es hat weder etwas mit dem EQ noch mit dem IQ zu tun 😵‍💫

👍👍👍👍

Vor 21 Minuten , schrieb Bolero2000:

Ganz alleine oder mit Hilfe sehr vieler Menschen, deren IQ zum Teil vielleicht hoch und bei anderen eher niedriger ist?

Menschen mit niedrigen IQ, hätten wahrscheinlich nicht die Möglichkeiten um die Welt zu zerstören. 

Mit den Mitteln, die andere vorher geschaffen haben?
Nicht „wahrscheinlich nicht“ - sondern „ganz ohne jeden Zweifel“.

Am 8.8.2026 at 13:02, schrieb Denglishman:

Medizinisch wissenschaftliche Untersuchungen haben ja ergeben, das heutzutage der Mensch schon mit einem höheren IQ geboren wird als früher.

Also sagen wir mal wie vor fünfzig Jahren.

Aber wenn ich diese Intelligenzmonster dann heut so in Aktion sehe, fragt ich mich schon was da eigentlich "intelligent" sein soll.

Brauchen selbst um auf Toilette zu gehen ein Navi und ne Bedienungsanleitung von you.tube.

was läuft da denn irgendwie nicht richtig?

oder seh ich das vom falschen Standpunkt aus?

Was für ein Quatsch...wer hat denn die Studie in Auftrag gegeben? 

Die Bild?

vor 21 Minuten, schrieb Bolero2000:

Ganz alleine oder mit Hilfe sehr vieler Menschen, deren IQ zum Teil vielleicht hoch und bei anderen eher niedriger ist?

Menschen mit niedrigen IQ, hätten wahrscheinlich nicht die Möglichkeiten um die Welt zu zerstören. 

Um die Welt bzw. Umwelt zu zerstören, braucht es allenfalls Reichtum, keine hohe Intelligenz.

Vielfliegerei, Kreuzfahrten, übermäßiger Fleischkonsum,  zubetonieren der Gärten, jede Saison neue Garderobe, häufig neue Möbel, … 

Kommen dazu Gier, Egozentrik und Gedankenlosigkeit … Geht alles auch ohne hohen IQ! 

vor 7 Minuten, schrieb Luderwicht:

Um die Welt bzw. Umwelt zu zerstören, braucht es allenfalls Reichtum, keine hohe Intelligenz.

Vielfliegerei, Kreuzfahrten, übermäßiger Fleischkonsum,  zubetonieren der Gärten, jede Saison neue Garderobe, häufig neue Möbel, … 

Kommen dazu Gier, Egozentrik und Gedankenlosigkeit … Geht alles auch ohne hohen IQ! 

Reichtum ohne Intelligenz?

Haben die reichen Menschen nicht meistens einen höheren IQ? 

Und diese entwickeln schwimmende Kleinstädte und vieles mehr, was der Welt nicht gut tut.

Menschen mit hohem IQ müssten nichts retten, wenn Menschen mit hohem IQ nicht für die Zerstörung verantwortlich wären...die zweitgenannten halte ich eh, unabhängig vom IQ, für weniger intelligent.

Anonymes-Mitglied-3

Meine absolut unwissenschaftlichen Schlussforgerungen über den IQ besagen, dass der IQ zwar heute angeblich höher ist, aber immer mehr Blöde mit hohem IQ im Bundestag sitzen und Deutschland immer näher an den Abgrund steuern.

Am 8.8.2026 at 13:02, schrieb Denglishman:

Medizinisch wissenschaftliche Untersuchungen haben ja ergeben, das heutzutage der Mensch schon mit einem höheren IQ geboren wird als früher.

Also sagen wir mal wie vor fünfzig Jahren.

Aber wenn ich diese Intelligenzmonster dann heut so in Aktion sehe, fragt ich mich schon was da eigentlich "intelligent" sein soll.

Brauchen selbst um auf Toilette zu gehen ein Navi und ne Bedienungsanleitung von you.tube.

was läuft da denn irgendwie nicht richtig?

oder seh ich das vom falschen Standpunkt aus?

Also ich habe mal aus Neugier so einen Test im Internet gemacht. Mein Ergebnis war die höchstmögliche Schnapszahl. 😂 Kannste jetzt deine Intelligenz testen und mir sagen, welche Zahl das gewesen sein muss. ^^
Insgesamt fand ich den Test recht anstrengend. Das war unterteilt in verschiedene Gebiete. Mathematik, räumliches Vorstellungsvermögen, usw. Und dabei läuft ne Uhr. Ich hatte glaube ich 60 Minuten. Und die Uhr stresste mich schon dabei. Ich habe es dann gemacht wie früher in einer Klassenarbeit. Erst mal die Themenfelder, wo man sich sicher fühlt. Und dann den Rest. Ich weiß noch, dass ich am räumlichen Vorstellungsvermögen dann eben verzweifelt bin. Da waren diese ungefalteten Kartons. Kennt ihr? Quasi Kuben oder Quader, jede Seite ist benannt und man muss dann sagen, in welche Richtung Seite A zeigt, wenn der Karton so und so zusammengefaltet wird. Kannste bei mir vergessen. 🤷‍♂️ Germany zero Points. 

Wenn man mal einen dieser Tests gemacht hat weiß man ja, dass das nicht nur mit Intelligenz an sich zu tun hat. Ohne Bildung ist man in diesen Tests aufgeschmissen. Intelligenz alleine reicht gar nicht. Im Bereich der Mathematik steigerte sich der Schwierigkeitsgrad dann z.B. von Frage zu Frage. Und wenn jemand kein Algebra gehabt hat, kann er die entsprechenden Fragen auch nicht beantworten. Was aber meiner Meinung nach dann eben eher was über den Bildungsstand bzw. Schulabschluss aussagt. Weniger über Intelligenz. Und damit ändert sich der IQ eben ein Leben lang. Bzw. dieser Wert, der da am Ende als Ergebnis rauskommt. Man lernt dazu und man vergisst. Man ist in jungen Jahren auch etwas schneller im Abrufen von Infos als im Alter. Dafür kann man im Alter die Algebra Frage beantworten, die der Grundschüler nicht beantworten kann. Die Tests sind auch nicht alle gleich. Der gleiche Teilnehmer wird Test A mit einem anderen Ergebnis abschließen als Test B. Es gibt auch sowas wie eine Tagesform. Am einen Tag erreicht der gleiche Teilnehmer zwei Punkte mehr als am anderen Tag, einfach weil er besser geschlafen hat. 

Die Tests sind halt recht ungenau und die Ergebnisse variieren. Natürlich sind die kostenlosen Tests im Internet sowieso weniger aussagekräftig. Für die etwas aussagekräftigere Bewertung muss man eben bezahlen. Aber auch die unterliegt eben am Ende obigen Einschränkungen. 
Und wie gesagt, biste ein Blindgänger in einer Kategorie, was sicherlich irgendwo normal ist, ansonsten hätten wir nur Leute rumlaufen, die diese Tests mit 130 abschließen, dann killt das schon den Score. Und zeigt gar nicht mehr an, dass du z.B. in Mathematik aber eigentlich alle Aufgaben lösen könntest, die es so gibt. Interessanter für den Getesteten sind sicherlich die Ergebnisse dieser Unterkategorien, weil die zeigen, wo wohl Potentiale liegen und was man am Besten nicht für die Berufswahl aussucht. Wobei auch auch das ja quasi gemacht wird. Es nennt sich Schule. Aber auch die Ergebnisse in der Schule sind nur bedingt aussagekräftig. Ich bin tatsächlich zwei mal wegen einer Fünf in Mathe hängen geblieben. Und gelernt habe ich dann den schwierigsten kaufmännischen Beruf, den es gibt. 🤷‍♂️ Warum die Fünfen in Mathe? Weil Mathe nicht nur Rechnen ist. Sondern z.B. auch Geometrie. Und wenn in einem Halbjahr Geometrie war, war ich halt am Arsch. ^^ Da grinst das Testergebnis beim räumlichen Vorstellungsvermögen mit... Passt schon irgendwo zusammen. In Kunst hatte ich eine Gnaden-Vier. Auch das lässt sich auf die ( nicht ) saubere Nutzung eine Zirkels und Co. in der Mathematik übertragen. Und wenn mir was auch so überhaupt keinen Spaß macht, spitze ich nicht mal die Mine des Zirkels, was auf Millimeterpapier aber zu Abzügen führt. Und sagt aber am Ende auch einen Scheiß darüber aus, ob ich dir im Kopf eben binnen Sekunden Pi mal Daumen 23% von 17.365 überschlagen kann. 

Am Ende versucht der IQ ja irgendwie ( fast ) sämtliche irgendwie möglichen Skills in eine Zahl zu pressen. Weiß nicht, wie aussagekräftig und wie Nahe an der Wahrheit das dann am Ende ist. Ganz ehrlich... Und das klingt jetzt böse aber: Ob jemand wirklich ganz einfach gestrickt ist, sehe ich zumeist am Gesichtsausdruck. Der kann mir mehr mitteilen als jeder Test. Besonders in einer Situation, wo das Gegenüber mit Widerspruch, einem Einwand oder dem Satz "Das stimmt so nicht." konfrontiert wird. 

YouTube Tutorials sind was Feines. Und ich stelle mal die Theorie auf: Wer die nutzt, der kann so doof nicht sein. Schließlich weiß er schon mal mindestens, was er nicht weiß. Und er weiß, dass vorher mal gucken und sich einen Eindruck verschaffen hilfreich sein könnte. Das halte ich für intelligenteres Handeln als die Marke Mensch, die ein mal alle zehn Jahre einen Schrank aufbaut, den IKEA Karton auspackt und die Anleitung ignoriert. Und iwie sind das in meiner Generation immer Männer. 🙈 Daraus entstehen sogar Märkte. ^^ Es gibt ganze "Frag Mutti" Channels, wo wir lernen können, wie ne Waschmaschine funktioniert. 😂 Und für Frauen gibts ganze Channels, die erklären, wie man denn einen Bit in den Akku-Schrauber einsetzt. Könnte man jetzt gehässig mit Sprüchen a la Navi und Toilette abtun. Ich hingegen finde das gut, wenn man sich an neue Dinge rantraut. Und Anfangen tut man halt immer mit A. Nicht mit F. Ist doch nice, dass wir heute die Möglichkeit haben, sowas zu Hause zulernen. Vorm Internet gabs für sowas wahrscheinlich Kurse. 🙄 Lame... Musste dich hinbewegen, da sind andere Menschen ( schauder ) und dann läuft das auch noch wie ne TV Show in den 90ern. "Sehen Sie nächste Woche in...". Nö, vllt. will ich ja sofort weiter lernen und nicht bis zum nächsten einstündigen Kurs nächste Woche warten. 

🤭Das Problem ist....IQ misst halt nur wie schnell du ein logisches Rätsel lösen kannst. Nicht ob du auch im echten Leben klar kommst.
Hoher IQ gleich großer Motor im Auto. Aber wenn das Lenkrad fehlt, fährst du trotzdem gegen die Wand. Und brauchst dann halt wirklich YouTube um die Toilette zu finden. 😂
Die von heute können dir in 5 Sprachen erklären wie eine Klospülung physikalisch funktioniert, scheitern dann aber daran sie zu bedienen.Früher mussten die Leute improvisieren. Heute haben sie für alles eine Anleitung. Darum wirken die oft so hilflos.Also: Hoher IQ ist gut, aber ohne gesunden Menschenverstand, Humor und Lebenserfahrung ist er ziemlich nutzlos. So wie ein Sixpack das man nie auspackt.

Hmm, ich bin ein großer Fan von gesundem Menschenverstand. Der korreliert aber nicht zwangsläufig mit einem höheren IQ.
Im Umkehrschluss heißt es aber nicht, daß Menschen mit dem IQ einer Toastbrotscheibe zwangsläufig einen gesunden Menschenverstand haben.

Ich lerne gerade wieder, dass kaum jemand eine Vorstellung davon hat, welche Fähigkeiten bei der Ermittlung des IQ überhaupt eine Rolle spielen und dort tatsächlich getestet werden.

(bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb Bolero2000:

Ganz alleine oder mit Hilfe sehr vieler Menschen, deren IQ zum Teil vielleicht hoch und bei anderen eher niedriger ist?

Menschen mit niedrigen IQ, hätten wahrscheinlich nicht die Möglichkeiten um die Welt zu zerstören. 

Das wird mir zu politisch und da sind wir beiden uns wahrscheinlich nicht einig 😎🌻

vor 24 Minuten, schrieb Immersion:

Ich lerne gerade wieder, dass kaum jemand eine Vorstellung davon hat, welche Fähigkeiten bei der Ermittlung des IQ überhaupt eine Rolle spielen und dort tatsächlich getestet werden.

Ich denke, dass in diesem Thread gerade über unterschiedliche Dinge diskutiert wird, was einfach nicht funktionieren kann 😅

Zumindest bin ich mir sicher, dass ich an andere Aspekte denke, als andere 🤷🏼‍♀️

Vielleicht würden Definitionen helfen bzw. eine Klärung, was hoch/tief/viel/wenig/… in Bezug auf irgendwelche Quotienten oder so bedeutet 😁

🤗

bearbeitet von Luderwicht
Vor 51 Minuten , schrieb Luderwicht:

Ich denke, dass in diesem Thread gerade über unterschiedliche Dinge diskutiert wird, was einfach nicht funktionieren kann 😅

Zumindest bin ich mir sicher, dass ich an andere Aspekte denke, als andere 🤷🏼‍♀️

Vielleicht würden Definitionen helfen bzw. eine Klärung, was hoch/tief/viel/wenig/… in Bezug auf irgendwelche Quotienten oder so bedeutet 😁

🤗

Basics:
Der Standardtest WAIS-4 testet die Fähigkeiten in den Untergruppen Sprachverständnis, logisches Denken, Gedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit mit 10-15 Aufgabentypen.
Der IQ ist das konsolidierte Ergebnis dieser Tests und sagt daher nicht aus, dass 2 Probanden mit demselben IQ auch über identische Fähigkeiten verfügen.
Die Skala der Ergebnisse ist nicht statistisch und wird immer an die Resultate der Bevölkerung angepasst - bzw. richtet sich nach diesen.
Ein IQ von 100 beschreibt immer das Niveau, auf dem die Hälfte der Bevölkerung höhere und niedrigere Resultate erzielt.
Bei einer Abweichung von +/- 15 Punkten spricht man von über- bzw. unterdurchschnittlicher Intelligenz, von Hoch- und Minderbegabung bei +/- 30 Punkten. Das betrifft jeweils ca. 10% der Bevölkerung.
Bei +/-40 beginnen die Extrembereiche - jeweils ca. 3%

Ein höherer IQ heißt noch immer IQ. IQ wird falsch bemessen. Meist geht es um erworbenes Wissen. Alltagsblödheit und verlorengegangene Geschicklichkeit führen leider nicht zu Punktabzügen.

vor 6 Stunden, schrieb Südfriese:

.

Ach; wieder mal die üblichen Verschwörungstheorien?

.

Wie bitte passt denn das damit zusammen, daß man hier aktuell so unheimlich auf Raketenwissenschaftler, Herzchirurgen und sonstige hochintelligente Fachkräfte steht?

Gib im Profil einfach an, dass Du es wärst! Den Fake merkt hier keiner. 😉 

Ein meiner Uni hieß es: Intelligenz ist, was Intelligenztests messen.
Ein durchaus umstrittenes Konzept.

Anonymes-Mitglied-4

Du solltest nicht alles glauben was irgendwie, irgendwo und irgendwann geschrieben, gesagt oder sonst wie kolportiert wird. Wir leben in einer Welt von Fake News 🫣🤡

Heißt ein höherer IQ eigentlich etwas Gutes oder eher nicht? Bro was stellst du für Fragen..

Man kann hochintelligent und trotzdem absolut un-empathisch und/oder unsympathisch sein. Da gibt es keine Korrelation und dementsprechend keine eindeutige Antwort. Muss man wohl herausfinden. 🤷‍♂️

Am 8.8.2026 at 13:02, schrieb Denglishman:

oder seh ich das vom falschen Standpunkt aus?

Ich würde sagen JA.

Aber ich hab das auch immer wieder erlebt, dass z.b. grade Nichtakademiker da einfach oft falsche Vorstellungen haben.

Ich kenne den Iq von anderen eigentlich nie, ich geh mal davon aus, dass wenn es z.b. jemand zum Professor geschafft hat, Er oder Sie schon auch was intellektuelles geleistet hat.

Zumindest hatte ich bei all meinen doch "leider" recht zahlreichen Begegnungen mit solchen Menschen nie den Eindruck, dass sie nur reine Fachidioten sind.

Die Zeite4n sind ewig lang vorbei, wahrscheinlich gab's sowas eher selten.

Aber Intellekt/Intelligenz kann man natürlich auch sehr unterschiedlich nutzen und es gibt auch sehr unterschiedliche Ansichten dazu.

 

Und es kommt doch irgendwie auch immer drauf an, was man selbst als gut oder schlecht ansieht?

Also ohne jetzt zu politisch zu werden und zu sehr ins Detail zu gehn, ist Kernkraft was gutes oder schlechtes?

Hilft Sie mehr oder schadet sie mehr?

Und was steckt vtl. grade hinter intelligenten Menschen, die sich dafür einsetzen oder die dagegen sind?

Und ohne jetzt noch politischer zu werden, wie wird Intelligenz und teils selbst Intellekt genutzt, um Menschen zu beeinflussen?

Vor 43 Minuten , schrieb Zauberhände94469:

Ich würde sagen JA.

Aber ich hab das auch immer wieder erlebt, dass z.b. grade Nichtakademiker da einfach oft falsche Vorstellungen haben.

Ich kenne den Iq von anderen eigentlich nie, ich geh mal davon aus, dass wenn es z.b. jemand zum Professor geschafft hat, Er oder Sie schon auch was intellektuelles geleistet hat.

Zumindest hatte ich bei all meinen doch "leider" recht zahlreichen Begegnungen mit solchen Menschen nie den Eindruck, dass sie nur reine Fachidioten sind.

Die Zeite4n sind ewig lang vorbei, wahrscheinlich gab's sowas eher selten.

Aber Intellekt/Intelligenz kann man natürlich auch sehr unterschiedlich nutzen und es gibt auch sehr unterschiedliche Ansichten dazu.

 

Und es kommt doch irgendwie auch immer drauf an, was man selbst als gut oder schlecht ansieht?

Also ohne jetzt zu politisch zu werden und zu sehr ins Detail zu gehn, ist Kernkraft was gutes oder schlechtes?

Hilft Sie mehr oder schadet sie mehr?

Und was steckt vtl. grade hinter intelligenten Menschen, die sich dafür einsetzen oder die dagegen sind?

Und ohne jetzt noch politischer zu werden, wie wird Intelligenz und teils selbst Intellekt genutzt, um Menschen zu beeinflussen?

Intelligenz ist ein Werkzeug – vergleichbar mit einem hochentwickelten Instrument. Sie befugt Menschen dazu, komplexe Systeme wie die Kernenergie tiefgehend zu verstehen, Prognosen zu erstellen und Strategien zu entwickeln. Ob dieses Instrument jedoch für das Gemeinwohl, zur Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen oder zur ideologischen Untermauerung eingesetzt wird, entscheidet sich nicht an der Höhe des IQs, sondern an den Zielen, Werten und der moralischen Haltung der jeweiligen Person.

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