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Frauen vs. Männer - gefährlich oder Entwicklung der Emanzipation?


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

vor 16 Stunden, schrieb Denglishman:

...und auch noch die Frechheit besitzen sie anzuwenden bzw. durchzusetzen:clapping:.

gibt dazu demnächst Fahrstühle für.

ist wohl eher umgekehrt.

wach einfach mal auf

Flower Power ist schon lange nicht mehr

Bist wohl etwas Falsch unterwegs..Bei mir gelten,die Alten klaren Rollen.

Am 3.8.2026 at 12:18, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Hallo zusammen,

immer häufiger werde ich im Internet, auf sozialen Medien sowie im TV mit dem Thema "Männerhass" (provokantes Wort - aber doch irgendwie passend) konfrontiert.

In den USA mit der MeToo-Bewegung angestoßen, schwappte die Welle der neuen Art der Emanzipation auch nach Deutschland. Besonders nach dem prominenten Einzelfall einer Moderatorin/Schauspielerin mit ihrem Noch-Ehemann (ebenfalls Schauspieler) vernehme ich häufiger den (für mich hirnrissigen) Spruch "aber immer ein Mann".

Für  Oldschool-Männer (wie mich) wird es dadurch in der realen Welt schwieriger: Hält der Mann die Tür auf oder tritt er der emanzipierten Frau, die das auch alleine kann, auf damit auf die Füsse? Zahlt der Mann die gemeinsame Aktivität mit dem Risiko die Frau hinsichtlich des Gedankens an ihre eigene Zahlungsfähigkeit zu untergraben? Und dann wird der Mann auch gerne mal als "Täter" deklariert, nur weil er im Sommer einer luftig bekleideten, attraktiven Frau hinterher schaut und diese somit als Sexualobjekt deklassiert.

Wenn ich die Theorie aufstelle, dass die meisten Männer die allermeisten Frauen einfach toll finden, gilt diese Theorie Eurer Meinung nach auch umgekehrt?

Auch hier im Forum nehme ich eine vielfach häufige Antipathie gegenüber einigen oder vielen Männern wahr. Es wird sehr viel Verallgemeinert. 

Klärt mich auf: Ist das neue, weibliche Verhalten und Mindset gegenüber Männern die Zukunft einer modernen Emanzipation, ist diese Entwicklung eventuell für unsere Gesellschaft gefährlich oder täusche ich mich grundsätzlich in meinen Eindrücken und nehme nur eine kleine Minderheit, die besonders laut schreit, zur Kenntnis?

Wie ist Eure Meinung?

Und schonmal vorab: Seid respektvoll zueinander, da es sich hier wahrscheinlich um ein hitziges Thema zu einer heissen Jahreszeit handelt. Meinungen/Wissen gefragt, Diskriminierung Sexismus oder gar Mobbing nicht erwünscht.

 

Erst einmal: Ich hasse keine Männer, ich mag nur manche Menschen nicht. Ich gebe wenig auf Bewegungen, egal, woher sie kommen, und dieses „Das hat der oder die gesagt“ sind oft haltlose Behauptungen.

Unter Emanzipatin verstehe ich ersteinmal die gesetzliche Gleichstellung für alle Menschen. Wer wem die Tür aufhält, spielt für mich da weniger eine Rolle, sondern das hat für mich mehr mit gutem Benehmen zu tun. Einem älteren Mann hält wohl jeder die Türe auf, sollte man doch wenigstens hoffen.

Frauen sind schon für vieles auf die Straße gegangen.

Männer haben es da einfacher gehabt, aber das Männerbild, dem sie entsprechen sollen und vielleicht auch heute wollen, hat sich ja sehr verändert.

Der Ernährer der Familie reicht doch nicht mehr. Frauen wollen den sportlich modisch gekleideten Mann. Der sich zu Hause um den Haushalt kümmert, das Baby wickelt, der ein toller Liebhaber ist und den Müll runterbringt. Viele Frauen wollen einen richtigen Mann, den sie zum Affen machen können, um sich dann zu beschweren. Sie nehmen ihn nicht, wie er ist, sondern wollen ihn verändern. So sehe ich das.

Wenn mein Partner einer attraktiven Frau nicht mehr hinterherschaut, dann stimmt für mich in der Beziehung etwas nicht. Einem richtigen Mann ist es wichtiger, mit mir essen zu gehen, als wer die Rechnung zahlt. Gefährlich für unsere Gesellschaft ist, was uns Medien vorspielen und sie für uns denken wollen.

Wie immer meine Meinung.

vor 2 Stunden, schrieb Kismet60:

Wenn mein Partner einer attraktiven Frau nicht mehr hinterherschaut, dann stimmt für mich in der Beziehung etwas nicht.

Meinst du damit, dann hast du denn Mann "kaputt" gemacht? 

Es ist die Zeit, in der sich das Rollenbild des Mannes neu definieren muss. Wie du schon schreibst, ist es den meisten Männern eigentlich klar, dass es Frauen nicht mehr nur darum geht, einen Beschützer und Ernährer zu haben. Und es ist auch klar, dass du es nicht allen Recht machen kannst. Es ist dir aber nicht klar, wie du damit umgehen sollst.
Kommunikation könnte helfen. Und Toleranz. Ich verliere nicht den Zacken in der Krone, wenn mein Gegenüber old-school die Tür aufhält. Und er kann damit Leben , dass ich vieles alleine machen kann.
Für einen selbstbewussten Mann eigentlich kein Ding. Lass dich nicht so manipulieren von den Medien !

Eine Gefahr für die Gesellschaft sehe ich definitiv nicht. Eher eine Gefahr für die Stellung des "old white man". Doch darin erkenne ich keinen Verlust, sondern eher einen Gewinn für jede Gesellschaft. 

vor 31 Minuten, schrieb Myrff:

Meinst du damit, dann hast du denn Mann "kaputt" gemacht? 

Nein, er folgt einen ganz normalen Reflex nicht mehr. Er unterdrückt etwas total normales um sich vielleicht Ärger zu ersparen.

vor 9 Minuten, schrieb Kismet60:

Nein, er folgt einen ganz normalen Reflex nicht mehr. Er unterdrückt etwas total normales um sich vielleicht Ärger zu ersparen.

Dieses Verhalten finde ich "kaputt". Unabhängig, ob selbst eingebrockt oder von äußeren Einflüssen. 

Ist doch dasselbe mit der ständigen Frage: "wozu brauche ich einen Mann?" oder: "vor was eigentlich beschützen?"

Solche Fragen zeigen so schön wie entkoppelt heutzutage viele Frauen leben. 

Es waren zum Großteil Männer, welche die moderne Infrastruktur aufgebaut und am laufen halten. welche sie so für selbstverständlich halten. 

Männer schützen Frauen also vor Hitze, Kälte, Hunger, Durst, Wind und Wetter usw. 

Oder wer hat das Haus oder die Wohnung gebaut in dem sie leben? Wer hält die Klimaanlagen und Heizungen instand? Wer baut die landwirtschaftlichen Maschinen, welche die Basis sind, damit Milliarden von Menschen genug zu essen haben? Auch wenn viele Frauen es bisher noch nicht erkannt haben oder es evtl. immer noch abstreiten. 

Frauen brauchen Männer. Punkt. 

 

Frauen und Männer sind gleich, aber wenns um Pflichten geht, sind sie plötzlich doch nicht mehr gleich. Das Rosinenpicken der woken deutschen Gleichstellungsmanie entlarvt sich immer öfter. 

Wenn's darum geht, eigene Vorteile zu sichern, schreit jede Minderheiten bzw. Opfergruppe und Gruppen ganz laut nach Quoten und extra Förderung. Aber sollen sie im Gegenzug auch etwas für die Gesellschaft leisten, weisen sie dies verhemmt von sich. Z.b. Wehrpflicht. Diese soll bitteschön am besten nur für weiße heterosexuelle Männer gelten, alle anderen 95 Geschlechter und natürlich auch Frauen bleiben ausgenommen, um sich neue Anspruchsforderungen an Staat und Gesellschaft auszudenken. 

Nein, Gleichberechtigung bedeutet nicht die Bevorzugung einer Gruppe zu Ungunsten einer anderen. 

Gleichberechtigung bedeutet gleiche Chancen bzw. Rechte und gleiche Pflichten für alle. 

Gleiche Rechte ohne gleiche Pflichten nennt man übrigens "Privilegien"! 

Und genau das, wollen moderne unabhängige Frauen permanent. Privilegien. Und wenn sie diese nicht bekommen, dann sind sie unterdrückt. 

 

Das Problem nennt sich Narzissmus. 

vor 1 Stunde, schrieb fruitpunch:

Es waren zum Großteil Männer, welche die moderne Infrastruktur aufgebaut und am laufen halten. welche sie so für selbstverständlich halten. 

Männer schützen Frauen also vor Hitze, Kälte, Hunger, Durst, Wind und Wetter usw. 

Oder wer hat das Haus oder die Wohnung gebaut in dem sie leben? Wer hält die Klimaanlagen und Heizungen instand? Wer baut die landwirtschaftlichen Maschinen, welche die Basis sind, damit Milliarden von Menschen genug zu essen haben?

Da haben wir richtig Glück, dass in diesen Bereichen niemals Frauen gearbeitet haben und werden. Wie viel besser wird es noch werden, wenn die Frauen auch nicht mehr im Pflegebereich und Einzelhandel arbeiten? Das sind eh ganz unwichtige Bereiche einer Gesellschaft. 

Die meisten Erntehelfer sind weiblich, also entbehrlich. Dass Frauen in der industriellen Produktion gefragt sind, aufgrund der geschickteren Hände, erklären wir einfach zu einem modernen Märchen. 

Der vermehrte Einsatz von weiblichen Bauingenieuren findet auf gar keinen Fall in Deutschland statt. 

 

Eine moderne Gesellschaft braucht alle Mit- und ohne Glieder. Es lösen sich halt nur die festen Rollenbilder auf und organisieren sich neu. Eine ganz normale Entwicklung in einer Gesellschaft. 

Vor 4 Stunden, schrieb fruitpunch:

Ist doch dasselbe mit der ständigen Frage: "wozu brauche ich einen Mann?" oder: "vor was eigentlich beschützen?"

Solche Fragen zeigen so schön wie entkoppelt heutzutage viele Frauen leben. 

Es waren zum Großteil Männer, welche die moderne Infrastruktur aufgebaut und am laufen halten. welche sie so für selbstverständlich halten. 

Männer schützen Frauen also vor Hitze, Kälte, Hunger, Durst, Wind und Wetter usw. 

Oder wer hat das Haus oder die Wohnung gebaut in dem sie leben? Wer hält die Klimaanlagen und Heizungen instand? Wer baut die landwirtschaftlichen Maschinen, welche die Basis sind, damit Milliarden von Menschen genug zu essen haben? Auch wenn viele Frauen es bisher noch nicht erkannt haben oder es evtl. immer noch abstreiten. 

Frauen brauchen Männer. Punkt. 

 

Frauen und Männer sind gleich, aber wenns um Pflichten geht, sind sie plötzlich doch nicht mehr gleich. Das Rosinenpicken der woken deutschen Gleichstellungsmanie entlarvt sich immer öfter. 

Wenn's darum geht, eigene Vorteile zu sichern, schreit jede Minderheiten bzw. Opfergruppe und Gruppen ganz laut nach Quoten und extra Förderung. Aber sollen sie im Gegenzug auch etwas für die Gesellschaft leisten, weisen sie dies verhemmt von sich. Z.b. Wehrpflicht. Diese soll bitteschön am besten nur für weiße heterosexuelle Männer gelten, alle anderen 95 Geschlechter und natürlich auch Frauen bleiben ausgenommen, um sich neue Anspruchsforderungen an Staat und Gesellschaft auszudenken. 

Nein, Gleichberechtigung bedeutet nicht die Bevorzugung einer Gruppe zu Ungunsten einer anderen. 

Gleichberechtigung bedeutet gleiche Chancen bzw. Rechte und gleiche Pflichten für alle. 

Gleiche Rechte ohne gleiche Pflichten nennt man übrigens "Privilegien"! 

Und genau das, wollen moderne unabhängige Frauen permanent. Privilegien. Und wenn sie diese nicht bekommen, dann sind sie unterdrückt. 

 

Das Problem nennt sich Narzissmus. 

Wow. Da liesst man echt Deinen gramgebeugten, von harter körperlicher Arbeit heraus.

Wahrscheinlich bist Du gerade erst direkt aus dem Stollen nach Hause gekommen. Oder war es doch eher die Baugrube.

Naja, irgendwie wirst Du heute schon einen wertvollen Beitrag zum Aufbau und Erhalt der Infrastruktur beigetragen haben.

Aber Scherz beiseite, hackt's eigentlich?

Welchen systemrelevanten Beruf übst Du denn eigentlich aus?

Du bist ein Musterbeispiel für jede Frau, die Männer nur noch ambulant aufnimmt, wenn überhaupt.

Seit Jahrzehnten halten die Frauen neben Teil- und Vollzeit der Familie und damit ihren Männern den Rücken frei, kümmern sich mit scheinbarer Leichtigkeit um Haushalt und Kinder, mit einem Pensum bei dem viele Männer schon nach kurzer Zeit aufgegeben hätten. So sie es je versucht haben.

Dafür erwartest Du dann Sonderapplaus, wenn Du zweimal im Jahr die Reifen wechselst. Weil man eine einmalige Sache ja auch so gut mit den alltäglich anfallenden Hausarbeiten vergleichen kann 😂.

Frauen brauchen keine Männer. So viele Jobs gibt's nicht mehr, wo permanent maximale Muskelkraft verlangt ist. Ganz zu schweigen, dass die Zahl vermutlich gerade so den Prozentbereich erreicht, wenn nicht sogar im Promillebereich stecken geblieben.

Was wurde Dir in der Gleichstellungsmanie denn weggenommen? Hast Du gedient?

Gerade so Typen wie Du sollten heilfroh sein, dass sie "nur" Gleichberechtigung fordern und nicht Rache.

Welche Privilegien wollen unabhängige Frauen denn? Und vor allem Dir gegenüber?

Das Du das Wort "Narzissmus" in den Mund nimmst und dabei tatsächlich mit dem Finger auf andere zeigst - absolut genial 🤡🍿😂.

"Narzissmus beschreibt eine starke Selbstbezogenheit, die von gesundem Selbstbewusstsein bis hin zu einer krankhaften Persönlichkeitsstörung reichen kann."




Von der Maloche der Trümmerfrauen beim Wiederaufbau der Infrastruktur nach dem zweiten Weltkrieg fangen wir am besten gar nicht erst an. 

vor 5 Stunden, schrieb fruitpunch:

Es waren zum Großteil Männer, welche die moderne Infrastruktur aufgebaut und am laufen halten. welche sie so für selbstverständlich halten. 

Männer schützen Frauen also vor Hitze, Kälte, Hunger, Durst, Wind und Wetter usw. 

Ja, und wenn sie nicht gerade Häuser für die Frauen gebaut und sie mit Strom und Wärme versorgt haben, erfreuten sie sich männlicher Privilegien (Job, Wahlrecht), zogen in Kriege, unterdrückten Frauen und Menschen weltweit, beuteten Kolonien aus und ergingen sich in regelmäßigen Schwanzvergleichen. 

(bearbeitet)
vor 6 Stunden, schrieb fruitpunch:

Es waren zum Großteil Männer, welche die moderne Infrastruktur aufgebaut und am laufen halten. welche sie so für selbstverständlich halten

Berlin war schon immer emanzipiert, hier waren es die Trümmerfrauen.

vor 6 Stunden, schrieb fruitpunch:

Oder wer hat das Haus oder die Wohnung gebaut in dem sie leben?

meine Oma, Opa war vor Stalingrad im Gefangenenlager mit nem Bauchschuss 

vor 6 Stunden, schrieb fruitpunch:

Wenn's darum geht, eigene Vorteile zu sichern, schreit jede Minderheiten bzw. Opfergruppe und Gruppen ganz laut nach Quoten und extra Förderung.

Ach, darum begehren Männer auf, weil sie als Minderheit um ihre vermeintliche Macht fürchten 

 

 

( Hattest du in der Zeit deiner Abwesenheit ne Gehirnwäsche oder die falsche Hose an )

bearbeitet von Ladiablaelfo
Dings
vor 13 Stunden, schrieb fruitpunch:

Es waren zum Großteil Männer, welche die moderne Infrastruktur aufgebaut und am laufen halten. welche sie so für selbstverständlich halten. 

klar.

gab ja damals so viele von, das Gastarbeiter aus Italien hier her kommen mussten.

und die Frauen mussten ja zu Hause bleiben, durften nur mit Erlaubnis des Hausherren einen Job haben.

Ein eigenes Konto durfte Frau ja auch nicht haben, geschweige denn ein Auto bzw. autofahren.

nur den Haushalt durfte Frau da schmeißen und für die Beköstigung der Herrlichkeit sorgen.

und natürlich auch für die Bespaßung dieser.

und die Frauen die etwas anderes da machten waren dann halt einfach nur Schlampen.

Emanzipierung fängt immer zu Hause an. Egal ob Mann oder Frau.
Bei vielen Intellektuellen war das normal. Gleichberechtigt wuchsen alle auf. Geschlechtsspezifisch gibt's bei mir null Unterschied.
Es war aber schon immer so, dass alte weiße Männer ihre Macht nie abgeben und ihre Stellung behalten wollten. Für viele sind Frauen gefährlich. Ich habe es selber jeden Tag erlebt. Vorteil? Man ließ mich in Ruhe. Außerdem wurden alle beruflich vor mir gewarnt. Leg dich nicht mit ihr an, dann wird es schwierig.

Anonymes-Mitglied-4
vor 11 Stunden, schrieb Myrff:

Von der Maloche der Trümmerfrauen beim Wiederaufbau der Infrastruktur nach dem zweiten Weltkrieg fangen wir am besten gar nicht erst an. 

Oh ja, kennst du welche persönlich? Ich schon! Denkst du, sie würden dich für deinen Beitrag in den Himmel loben? Nein!

Du kannst dir das Leid vermutlich nicht vorstellen, aber dafür habe ich Verständnis. Das Leid, geliebte Männer, Vater, Söhne usw. in Gefangenschaft (u.a. Thema Rheinwiesenlager), vermisst oder gefallen zu wissen oder eben im Ungewissen zu sein.

 

 

Anonymes-Mitglied-4
vor 2 Stunden, schrieb Denglishman:

gab ja damals so viele von, das Gastarbeiter aus Italien hier her kommen mussten.

Du solltest dir die Zeit nehmen, unsere Geschichte richtig kennen und zu verstehen.

Die ersten Gastarbeiter kamen 1956, während das Wirtschaftswunder (Rascher Anstieg des Bruttoinlandprodukts von 80 Mrd. DM 1949 auf 300 Mrd. DM 1960) in DE bereits in Gange war und nicht genug Arbeitskräfte vorhanden. In Italien lag die Arbeitslosigkeit sehr hoch. 

Ab den 60er Jahren folgten Spanier, Griechen, Jugoslawen und Tunesier.

 

vor 25 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Du kannst dir das Leid vermutlich nicht vorstellen,

du aber auch nicht, sondern auch nur vom "hören sagen", also stell dich nicht über @Myrff oder andere User, dass, was du hier von dir gibst, hat nicht mit Emphatie etc. zu schaffen, sondern ist auch nur leeres Gewäsch

vor 16 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Du solltest dir die Zeit nehmen, unsere Geschichte richtig kennen und zu verstehen.

und warum hört man danne mitten drinne auf.

was war dann in den Siebziger, Achtzigern usw.?

vor 16 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Ab den 60er Jahren folgten Spanier, Griechen, Jugoslawen und Tunesier.

 

Anonymes-Mitglied-4
vor 14 Minuten, schrieb Denglishman:

und warum hört man danne mitten drinne auf.

was war dann in den Siebziger, Achtzigern usw.?

Anwerbestopp 1973. Nicht zufällig. Grund: Ölpreiskrise u. drohende weltweite Wirtschaftskrise und der Schutz der Arbeitsmärkte. 

(bearbeitet)
vor 2 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Anwerbestopp 1973. Nicht zufällig. Grund: Ölpreiskrise u. drohende weltweite Wirtschaftskrise und der Schutz der Arbeitsmärkte. 

aha

Dankeschön

bin halt nur ein dummer Ehemaliger.

da war es halt ein bissel anders.

zu blöd das ich mich da halt nicht weitergebildet habe bzw. das es nicht so wirklich interessiert hat.

ist ja eigentlich nicht meine Geschichte.

wurd ja nur übernommen.

bearbeitet von Denglishman
Anonymes-Mitglied-4
vor 30 Minuten, schrieb Ladiablaelfo:

du aber auch nicht, sondern auch nur vom "hören sagen"

Ganz falsch aber du weißt das natürlich besser. 

Anonymes-Mitglied-4
vor 9 Minuten, schrieb Denglishman:

bin halt nur ein dummer Ehemaliger.

"Vertragsarbeiter" ohne Integrationsabsicht gab es in der DDR ab den 1960/70er Jahren und der Grund "Arbeitskräftemangel" war im Prinzip der gleiche, wie in der BRD. 

 

Gerade eben, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

"Vertragsarbeiter" ohne Integrationsabsicht gab es in der DDR ab den 1960/70er Jahren und der Grund "Arbeitskräftemangel" war im Prinzip der gleiche, wie in der BRD. 

 

ging aber doch schon teilweise bis in die Achtziger.

trotz Ölkrise usw.

Anonymes-Mitglied-4
vor 2 Minuten, schrieb Denglishman:

ging aber doch schon teilweise bis in die Achtziger.

Das endete um 1989 irgendwann. 

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