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Frauen vs. Männer - gefährlich oder Entwicklung der Emanzipation?


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Gerade eben, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Das endete um 1989 irgendwann. 

yeah. mit den großen Verlieren dieses Ereignisses.

den Vietnamesen.

niemand fühlte sich mehr zuständig für diese

auch son Phänomen der Wende.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Ganz falsch aber du weißt das natürlich besser. 

Du bist also Trümmerfrau gewesen, das ist super,  nehmen wir dich mal als 25jährige, nach dem Krieg, da du ja deinen Mann nicht bei dir hattest 

45 = 25 Jahre 

2026 = 96 Jahre 

Meine Hochachtung, dass du mit 96 Jahren hier angemeldet bist.

Meine Mutter ist ' 23 gestorben, sie war 92, ich kann leider nur behaupten, dass ich's vom "hören sagen" kenne, die Kriegserlebnisse.

Aber, dass muss dich doch nicht in Verlegenheit bringen, dass du mit 96 Jahren hier bist und als Zeitzeuge von der Emanzipation der Frau nach dem Krieg erzählen kannst. Steh doch zu deinem Leben, zeige dich der Gesellschaft, habe den Mut dazu. Die Zeitzeugen von damals werden doch immer weniger.

bearbeitet von Ladiablaelfo
o statt i
Anonymes-Mitglied-4
vor 11 Minuten, schrieb Ladiablaelfo:

Du bist also Trümmerfrau gewesen, das ist super,  nehmen wir dich mal als 25jährige, nach dem Krieg, da du ja deinen Mann nicht bei dir hattest 

45 = 25 Jahre 

2026 = 96 Jahre 

Meine Hochachtung, dass du mit 96 Jahren hier angemeldet bist.

Meine Mutter ist ' 23 gestorben, sie war 92, ich kann leider nur behaupten, dass ich's vom "hören sagen" kenne, die Kriegserlebnisse.

Aber, dass muss dich doch nicht in Verlegenheit bringen, dass du mit 96 Jahren hier bist und als Zeitzeuge von der Emanzipation der Frau nach dem Krieg erzählen kannst. Steh doch zu deinem Leben, zeige dich der Gesellschaft, habe den Mut dazu. Die Zeitzeugen von damals werden dich immer weniger.

 

Es ist nicht dramatisch aber Lesen und Verstehen gehört zusammen.
 

Zitieren

Oh ja, kennst du welche persönlich? Ich schon!


Hier mal nur für dich der feine Unterschied zwischen "Hören sagen" und "Aussagen von Zeitzeugen":

„Hören sagen“ (Hörensagen) bedeutet, dass jemand etwas wiedergibt, was er nicht selbst erlebt oder beobachtet hat, sondern nur von anderen gehört hat. Es ist also eine Information aus zweiter oder dritter Hand.
 

Berichte von Zeitzeugen hingegen beruhen auf eigenen Erlebnissen und Wahrnehmungen. Ein Zeitzeuge war selbst dabei, hat das Ereignis unmittelbar mitbekommen und schildert es aus persönlicher Erinnerung.

vor 6 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Hören sagen“ (Hörensagen) bedeutet, dass jemand etwas wiedergibt, was er nicht selbst erlebt oder beobachtet hat, sondern nur von anderen gehört hat. Es ist also eine Information aus zweiter oder dritter Hand.

Also bist du 96 und Trümmerfrau... super , denn du hast mir doch mitgeteilt, du hast es erlebt und nicht, wie ich vermutete, es nur erzählt bekommen 

Du hast einen Teil vergessen:

 

. Der Ausdruck beschreibt Wissen, das man nicht selbst erlebt hat, sondern das von anderen erzählt wurde. ( auch von Mutter, Tante, Oma.. fällt darunter )

 

 

 

Und...schiebe mir nicht Zitate unter, die ich nicht geschrieben habe

Nachtrag...um das nicht mir gehörende Zitat mal zu unterstreichen 

Ich kannte persönlich:

Oma, Opa, Mama, konntest du schon in meinem ersten Posting zum Thema Trümmerfrauen nachlesen

vor 4 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Oh ja, kennst du welche persönlich?

Im Laufe meines Lebens habe ich einige persönlich kennengelernt. 

vor 4 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Du kannst dir das Leid vermutlich nicht vorstellen, aber dafür habe ich Verständnis.

Tatsächlich kann ich mir das schon vorstellen. Denn siehe oben, ich habe mich mit den Frauen auch unterhalten. 

Gerade deswegen kotzt es mich an, wenn die Leistungen dieser Frauen am Wiederaufbau der Infrastruktur Männern zugeschrieben werden. Von Männern, die mit Frauen von heute nicht zurecht kommen. 

 

Für dich scheint das vollkommen in Ordnung zu sein. Anders kann ich mir deinen Beitrag nicht erklären. 

Man muss schon extrem was am Helm haben, um die Erwähnung der "Trümmerfrauen" im Rahmen dieses Themas negativ auslegen zu wollen.

Anonymes-Mitglied-4
Am 5.8.2026 at 15:42, schrieb Myrff:

Für dich scheint das vollkommen in Ordnung zu sein. Anders kann ich mir deinen Beitrag nicht erklären.

Du und andere haben natürlich wieder nichts verstanden. 

Es ist das Letzte, was ich tun würde, meine Oma und Uroma schlecht hin zu stellen. Ich habe viele Jahre, viele Gespräche gehabt. Viele Tränen. Viele leidvolle Erzählungen, hier spielte auch das Thema der Vertreibung eine harte Rolle. 

Mehr braucht ihr nicht wissen. Macht hier weiter und geht mir nicht auf den Sack. Ihr habt leider zu wenig Ahnung. 

Und jetzt, rottet euch zusammen und kackt wieder ordentlich los hier. Und denkt daran, Karma....

 

 

Am 11.8.2026 at 22:04, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Thema der Vertreibung eine harte Rolle. 

aus Schlesien...und.... Frauen waren die treibende Kraft, dass der Flüchtlingstross voran kam ..."aus den Erzählungen meiner Oma"...und nun

Sie schreibt: ich halte nichts von der plakativen Emanzipation oder auch MeToo, das schadet den Frauen, die schlicht selbstbewusst ihren Weg gehen und niemand anderen als Schuldigen brauchen für ihr eigenes Versagen.
Solange Männer und Frauen nicht gleichgestellt sind, und das fängt bei Gehältern an, wird es immer Spannungen geben.
In unserer Firma gibt es kein Gehaltsgefälle, m/w/d werden auf dem gleichen Posten identisch bezahlt. Und bei uns gibt es kein “Gerangel” um stinknormale Aufgaben, wenn einer Wäsche macht, räumt der andere die Dpülmaschine aus oder bügelt. Das läuft Hand in Hand und ohne gesonderte Aufforderung.
Schlussendlich geht es ausschließlich um eine gleiche Wertigkeit der unterschiedlichen Geschlechter und nicht darum, wer das Sagen hat und sich über andere stellt. Patriarchat und Matrimoniat sind jedenfalls keine aktuelle Gesellschaftsform.

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