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Frauen vs. Männer - gefährlich oder Entwicklung der Emanzipation?


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Anonymes-Mitglied-1

Hallo zusammen,

immer häufiger werde ich im Internet, auf sozialen Medien sowie im TV mit dem Thema "Männerhass" (provokantes Wort - aber doch irgendwie passend) konfrontiert.

In den USA mit der MeToo-Bewegung angestoßen, schwappte die Welle der neuen Art der Emanzipation auch nach Deutschland. Besonders nach dem prominenten Einzelfall einer Moderatorin/Schauspielerin mit ihrem Noch-Ehemann (ebenfalls Schauspieler) vernehme ich häufiger den (für mich hirnrissigen) Spruch "aber immer ein Mann".

Für  Oldschool-Männer (wie mich) wird es dadurch in der realen Welt schwieriger: Hält der Mann die Tür auf oder tritt er der emanzipierten Frau, die das auch alleine kann, auf damit auf die Füsse? Zahlt der Mann die gemeinsame Aktivität mit dem Risiko die Frau hinsichtlich des Gedankens an ihre eigene Zahlungsfähigkeit zu untergraben? Und dann wird der Mann auch gerne mal als "Täter" deklariert, nur weil er im Sommer einer luftig bekleideten, attraktiven Frau hinterher schaut und diese somit als Sexualobjekt deklassiert.

Wenn ich die Theorie aufstelle, dass die meisten Männer die allermeisten Frauen einfach toll finden, gilt diese Theorie Eurer Meinung nach auch umgekehrt?

Auch hier im Forum nehme ich eine vielfach häufige Antipathie gegenüber einigen oder vielen Männern wahr. Es wird sehr viel Verallgemeinert. 

Klärt mich auf: Ist das neue, weibliche Verhalten und Mindset gegenüber Männern die Zukunft einer modernen Emanzipation, ist diese Entwicklung eventuell für unsere Gesellschaft gefährlich oder täusche ich mich grundsätzlich in meinen Eindrücken und nehme nur eine kleine Minderheit, die besonders laut schreit, zur Kenntnis?

Wie ist Eure Meinung?

Und schonmal vorab: Seid respektvoll zueinander, da es sich hier wahrscheinlich um ein hitziges Thema zu einer heissen Jahreszeit handelt. Meinungen/Wissen gefragt, Diskriminierung Sexismus oder gar Mobbing nicht erwünscht.

 

Ich glaube das es nur im Internet so wild zugeht, wenn du eine Frau zum Essen einladen magst und dir Chemie stimmt wurde sie nicht ablehnen. Oder du hast eine erwischt die dich einlädt. Auch da sollte man sich dann einfach bedanken für die nette Gäste.
Wähle ein Restaurant wo Euch jemand die Tür öffnet 😝😂
Kleiner Spaß am Rande.
Aber im groben sind beide Seiten ( Männer und Frauen) schon sehr Asozial Unterwegs.
Glaube ich 🤭

(bearbeitet)

Misandrie...

Ein nun nicht so sonderlich neues Phänomen...

Mann spricht es an und wird dafür mitunter gern in bestimmte Schubladen gesteckt...

Emanzipation scheint von nicht wenigen hingegen als Deckmäntelchen willkommen...

Missstände sind beiderseits klar zu bekämpfen...

bearbeitet von Highlander4u

Kann ich dir zustimmen...die Damen von heute ,kommen mit der Emanzipation nicht klar...Ein Verhalten auf Augenhöhe findet man sehr selten..

Schau Dir einfach mal einige Kommentare unter Bildern , da wundert Einen gar nichts mehr. Me Too war eine lang fällige Aktion und findet tagtäglich statt, hat aber nichts mit Männerhass zu tun, Extreme gab es auch schon früher.

Ich halte mich von Trump-Typen und anderen schwanzgesteuerten Idioten genauso fern, wie von den (meist gleichaltrigen - im Verhältnis zu den Idioten) Emanzen des anderen Geschlechts.
Missverständnisse und verschiedene Erwartungen wird es immer geben. Nach wie vor ist es vorherrschend, dass Frauen v.a. auf Optik fokussiert sind und Männer auf Performance. So misst die Gesellschaft zumeist
und entsprechend muss man sich positionieren und lernen, damit umzugehen. Wer damit aneckt, sucht sich eben seine alten Ecken. Früher haben mehr Menschen mehr runtergeschluckt und heutzutage glauben manche, sie wären deswegen früher schon immer die Opfer gewesen... Es gibt eben immer Idioten, egal wie alt und welchen Geschlechts.

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

In den USA mit der MeToo-Bewegung angestoßen, schwappte die Welle der neuen Art der Emanzipation auch nach Deutschland. Besonders nach dem prominenten Einzelfall einer Moderatorin/Schauspielerin mit ihrem Noch-Ehemann (ebenfalls Schauspieler) vernehme ich häufiger den (für mich hirnrissigen) Spruch "aber immer ein Mann".

Die MeToo-Bewegung hat überhaupt nichts mit dem zu tun, was Du danach schreibst. Würdest Du Dich damit beschäftigen, dann wüsstest Du das auch.

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Für  Oldschool-Männer (wie mich) wird es dadurch in der realen Welt schwieriger: Hält der Mann die Tür auf oder tritt er der emanzipierten Frau, die das auch alleine kann, auf damit auf die Füsse? Zahlt der Mann die gemeinsame Aktivität mit dem Risiko die Frau hinsichtlich des Gedankens an ihre eigene Zahlungsfähigkeit zu untergraben?

Wenn Du schon Oldschool sein willst, warum fragst Du dann nicht die Frau ob Du ihr die Tür aufhalten darfst...das wäre Oldschool. Wie wäre es, mit der Frau zu reden..."ich würde gerne die Rechnung übernehmen, wenn es ok ist".

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Und dann wird der Mann auch gerne mal als "Täter" deklariert, nur weil er im Sommer einer luftig bekleideten, attraktiven Frau hinterher schaut und diese somit als Sexualobjekt deklassiert.

Im Prinzip ist es auch nichts anderes, wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist. Aber es kommt auch etwas darauf an, wie Du hinterher schaust. Ziehst Du sie mit Deinen Blicken aus, oder schaust Du sie bewundernd an.....

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Auch hier im Forum nehme ich eine vielfach häufige Antipathie gegenüber einigen oder vielen Männern wahr. Es wird sehr viel Verallgemeinert.

Verwundert Dich das? Mich nicht.

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Klärt mich auf: Ist das neue, weibliche Verhalten und Mindset gegenüber Männern die Zukunft einer modernen Emanzipation, ist diese Entwicklung eventuell für unsere Gesellschaft gefährlich oder täusche ich mich grundsätzlich in meinen Eindrücken und nehme nur eine kleine Minderheit, die besonders laut schreit, zur Kenntnis?

Das "neue" eigentlich gar nicht neue Verhalten finde ich nicht gefährlich, sondern selbstbewusst. Ich finde es toll, wenn jemand deutlich sagt was man will und was nicht. Gefährlich finde ich nur, wenn man damit spielt.

Auf der einen Seite darf ein gewisses junges männliches Klientel Frauen belästigen, bis hin zu sexuellen Gewalttaten, und auf der anderen Seite werden Männer wie du vorverurteilt und die Feministinnen brüllen noch rum. Finde den Fehler.

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Es wird sehr viel Verallgemeinert. 

Das tust du in deinem gesamten Post und somit ist es für mich eher ein Fall des inhaltlich Nichtverstehens. Eine zusätzliche Problematik ist die ständige Verfügbarkeit jeden "Furzes" weltweit über Social Media und dann die massenhafte und mit Halbwissen gepimpte Verbreitung. Ich stelle jedenfalls in meinem sozalen Umfeld weder einen übermäßigen und mich zweifeln lassenden Männerhass noch einen überbordenden Feminismus fest. Wir sollten uns wieder viel mehr im Miteinander auf unser unmittelbares Umfeld konzentrieren, als die "Welt" der d-x Promis, Möchtegernberühmtheiten und selbsterklärten Weltretter uns zu eigen zu machen. Mal abgesehen davon, dass ich nicht (mehr) pfeifen kann, würde meine Nachbarin kokett lächeln, täte ich es. Sie weiß es nämlich einzuschätzen. 

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Wie ist Eure Meinung

Männer lernen , das Frauen eine eigene Meinung haben.

Booah, furchtbar solche Frauen. Ich belächel sie immer und ein klein wenig haben sie auch mein Mitgefühl, wenn sie immer und ständig betonen müssen, ' dass sie das alleine können'.

vor 41 Minuten, schrieb Lolihans:

Kann ich dir zustimmen...die Damen von heute ,kommen mit der Emanzipation nicht klar...Ein Verhalten auf Augenhöhe findet man sehr selten..

Da muss ich dir zustimmen, lieber Lolli! Ich hab Rücken und so tief runter komm ich nicht mehr, um auf die gewünschte Augenhöhe zu kommen 🤷🏻 

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Auch hier im Forum nehme ich eine vielfach häufige Antipathie gegenüber einigen oder vielen Männern wahr. Es wird sehr viel Verallgemeinert.

tut man doch hiermit selber auch.

und wie gesagt, bevor man eine These aufstellt sollte man eher erstmal das WARUM erforschen.

und dazu gibt es viele viele Themen und Postings zu.

und vieles andere mehr, wie Bildkommentare, Gästebucheinträge und vieles mehr.

 

vor 7 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Klärt mich auf: Ist das neue, weibliche Verhalten und Mindset gegenüber Männern die Zukunft einer modernen Emanzipation,

nö, ist immer noch die alte Emanipation.

hat sich von daher da nix geändert.

außer das ein Großteil der Männlichkeit nicht damit klar kommt.

leben halt noch im Mittelalter.

vor 50 Minuten, schrieb Lolihans:

Kann ich dir zustimmen...die HERREN von heute ,kommen mit der Emanzipation nicht klar...Ein Verhalten auf Augenhöhe findet man sehr selten..

Ich habe dir deinen Satz mal berichtigt 

vor 27 Minuten, schrieb Ladiablaelfo:

Männer lernen , das Frauen eine eigene Meinung haben.

...und auch noch die Frechheit besitzen sie anzuwenden bzw. durchzusetzen:clapping:.

vor 12 Minuten, schrieb Schokominza:

Da muss ich dir zustimmen, lieber Lolli! Ich hab Rücken und so tief runter komm ich nicht mehr, um auf die gewünschte Augenhöhe zu kommen 🤷🏻 

gibt dazu demnächst Fahrstühle für.

vor 57 Minuten, schrieb Lolihans:

Kann ich dir zustimmen...die Damen von heute ,kommen mit der Emanzipation nicht klar...Ein Verhalten auf Augenhöhe findet man sehr selten..

ist wohl eher umgekehrt.

wach einfach mal auf

Flower Power ist schon lange nicht mehr

.

Eine von mehreren unangenehmen Erscheinungen des Zeitgeistes ist, daß sich egal zu welchem Thema an allen Ecken und Enden Minderheiten zusammenfinden, um sich mithilfe der sich an diesem Spiel begeistert beteiligenden Medien mit lautem "Wir sind mehr!"-Gekreische von eben ihrer Minderheit zu einer virtuellen Mehrheit glauben hochkreischen zu können.

Und Du gehörst ganz offensichtlich zu denjenigen Gläubigen, welche sich von den um all diese Goldenen Kälber herumtanzenden Mitläufer und -kreischer bereitwilligst manipulieren lassen, aber dann deren Opfer spielen.

Meide die Goldenen Kälber und all ihre bereitwilligst drumherumtanzenden Jünger, schon wird es Dir besser gehen. Und dieser mein Tipp bezieht sich übrigens nicht nur auf die "Das Problem sind Männer!"-KreischerSCHLUCKAUFinnen und -ums-Kalb-TänzerSCHLUCKAUFinnen.

 

Viel Glück!

TSCHACKA - Du schaffst das! Der Krug geht maximal solange zum Brunnen, bis DU ihn zerbrichst!

 

 

Vor 1 Stunde, schrieb Michaela4711:

Die Frage berührt einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel, bei dem es leicht passieren kann, dass man das lautnehmende Rauschen in den sozialen Medien mit der realen, gelebten Lebenswirklichkeit der Mehrheit verwechselt.

Wenn in digitalen Debatten pauschalisierende Rollenbilder, scharfe Fronten oder teils menschenverachtende Strömungen (wie sie extrem laute Ränder auf beiden Seiten des Geschlechterdiskurses pflegen) auftauchen, wirken diese oft bedrohlich oder dysfunktional. Das liegt meist an einer algorithmisch verstärkten Echokammer, die Polarisierung belohnt und die leisen, pragmatischen Brückenbauer unsichtbar macht

Oh mann, ich musste es vier mal lesen und verstehe noch immer nur die Hälfte. Wo hast du das abgeschrieben? Nein, du hast es natürlich selber geschrieben. Wie komm ich dazu, dich als Frau falsch einzuschätzen;-)...äh,ich glaube soweit ichs verstanden habe, kann ich dem zustimmen.

Nicht ganz zu verstehen das ganze, was hat die Überschrift mit dem Text zu tun.

Was ich dazu sagen bei dem was ich verstanden habe 😂, schau dir doch einige Exemplare an von uns.. Täglich, ob hier oder im realen Leben, es gibt so viele die einfach noch hinterm Mond leben, im Verhalten, reflektiert wird eh nicht und im gesamten Auftreten.

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