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Wieso trauen sich eigentlich ganz viele Crossdresser oder Transmenschen nicht an die Öffentlichkeit oder wenigstens an die Halb-Öffentlichkeit von z.B. Stammtischen?


an****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Die DWT‘s die ich persönlich kennenlernen durfte, waren allesamt Führungskräfte, zum Teil im gehobenen Management. Glaubst Du ernsthaft, die outen sich hier?

Hier eventuell noch, unter dem Schutz ihres Profiles, aber Du glaubst doch nicht ernsthaft, die besuchen einen Stammtisch … vielleicht hab ich aber auch zufällig nur die Elite DWT‘s kennengelernt… wobei ich generell nicht an Zufälle glaube. Mag sein das Du gute Beweggründe hast, vielleicht sogar Edle… Dir fehlt aus meiner Sicht Wissen zum Thema und eben Sensibilität über die verletzliche Lage, in die solche Männer geraten können. 

bearbeitet von Supernova_69
vor 6 Stunden, schrieb anderst52:

Ist es die Angst vor Outing? Oder die schiere Unsicherheit? 
Ja klar, insgeheim kann ich mir auch alle möglichen Gründe ausmalen, aber es interessiert mich wirklich, wieso ihr Ängste habt.

Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass die Gründe berechtigt sind? Gesellschaftliche Ausgrenzung, Spott, in Schubladen geschoben werden in die man nicht passt, berufliche Nachteile.... nur so ein paar, die mir auf Anhieb einfallen.

vor 6 Stunden, schrieb anderst52:

Ich richte einen poppen-Stammtisch aus, bei dem ich liebend gerne die ganze Vielfalt unserer Menschheit zu Gast hätte

Glaubst Du wirklich, dass jemand da als Crossdresser kommt, wenn er sonst Angst davor hat sich öffentlich zu zeigen? Sorry, aber ich denke, da bist auf dem Holzweg.

vor 6 Stunden, schrieb anderst52:

Aber sie werden in erster Linie von allen als Mensch wahrgenommen. Das müsste doch im 21. Jahrhundert das Normalste auf der Welt sein!

Ist es aber nicht. Ich sehe es, wenn der Crossdresser (ehem. Arzt im Ort) durch die Stadt läuft. Er wird ausgelacht, als Schwul betitelt, Fasching ist vorbei... Unterhält man sich mit ihm oder setzt sich gar an den selben Tisch, dann ist man auch Schwul. Kaufe ich ein T-Shirt in der Damenabteilung (Passende Größe gibt es meist nicht in der Männerabteilung), dann wird man von den Damen regelrecht mit den Blicken aus dem Geschäft gedrängt und von den Männern verachtend angeschaut. Geht man in ein Café in dem sich bekanntlich Schwule und Lesben treffen (dort gibt es den besten Kaffee), dann hörst am nächsten Tag im Geschäft "Mit der Schwuchtel will ich nicht zusammen arbeiten."

Ich kann mich noch genau daran erinnern, was ich zu hören bekam als ich mir die Haare lang wachsen lies: "Du siehst aus wie ein Mädchen, schneid die wieder ab. Die Leute reden schon."

Und Du glaubst Crossdress, TV, Trans... ist im 21. Jahrhundert das Normalste der Welt? Heute nicht, Morgen nicht und in 10 Jahren auch noch nicht.

Zudem vergisst Du, das manche nicht die Angst daran hindert. Sie wollen es schlichtweg nicht außerhalb der eigenen 4 Wände.

Soweit ich das mitbekomme trauen sich doch viele Crossdresser und Transmenschen in die Öffentlichkeit!

Die Halböffentlichkeit wie Stammtische meide sogar ich !

Leider ist die Gesellschaft nicht so offen und das beweist sich nicht nur in den Spitzen, sondern im latenten Alltagsverhalten. Sicher gibt es Räume, wo sich Menschen unterschiedlichster Ausrichtung treffen und zeigen können und das ist auch gut so.Ich verstehe aber auch durchaus den Wunsch von Menschen mit anderen Ausrichtungen, als es der Mainstream vorsieht, sich einfach mal "frei" bewegen zu können oder auch zu treffen, ohne dass man ihnen schon äußerlich ansieht, dass sie eine breitere Absicht von sexueller Ausrichtung haben, als der Durchschnitt.

Aber das wissen wir doch ALLE! 

Und solltest Du nicht von selbst drauf kommen, dann hier der Wink mit dem Zaunpfahl: Was noch genau war am Wochenende passiert?

Und falls Du noch immer nicht drauf kommst: Sie haben einfach Angst, und das nicht nur vor Einzelfällen!

 

Jeder kann so handeln, wie er möcht und seine Sexualität/Identität so ausleben, wie er möchte.
Der eine mag es lieber privat/geheim/für sich.
Der andere geht damit in die Öffentlichkeit.
Es gibt halt Menschen, die sind mehr extrovertiert , der andere Menschen ist es nicht.
Beides ist o.k.
Vom rechtlicher Seite (Arbeitsrecht /Zivilrecht/Recht auf Gleichbehandlung) her ist es ja kein Problem mehr, da haben Transmenschen oder Crossfresser keine Nachteile zu befürchten, wenn sie sich öffentlich outen.

vor 8 Stunden, schrieb anderst52:

Ist es die Angst vor Outing? Oder die schiere Unsicherheit? 
Ja klar, insgeheim kann ich mir auch alle möglichen Gründe ausmalen, aber es interessiert mich wirklich, wieso ihr Ängste habt.

Du fragst Dich nicht ernsthaft, wieso diese Menschen in der heutigen Zeit nicht sofort loslaufen, nur weil Wildfremde einen Stammtisch eröffnen und dort Vielfalt sehen wollen? Dein Vergleich mit Shorts und Übergewicht ist bestenfalls naiv. Unsere Freunde aus der queeren Community nehmen sehr wohl an öffentlichen Veranstaltungen teil, treffen sich auch in der Öffentlichkeit mit uns, aber aus guten Gründen suchen sie sich diese Events und die Menschen dort sehr sorgfältig aus. 

Frage: in welchem Dorf oder welcher Stadt findet das denn statt ?
Und wurde genug Werbung dafür gemacht?
Vielleicht gibt's ja in der Umgebung nicht so Viele ?
Oder sie waren schon Mal da und können dem Nichts abgewinnen?
Können viele Gründe sein

Vor 33 Minuten , schrieb Südfriese:

Aber das wissen wir doch ALLE! 

Und solltest Du nicht von selbst drauf kommen, dann hier der Wink mit dem Zaunpfahl: Was noch genau war am Wochenende passiert?

Und falls Du noch immer nicht drauf kommst: Sie haben einfach Angst, und das nicht nur vor Einzelfällen!

 

Dann dürfen ja Frauen garnicht mehr auf die Straße gehen
Bei den ganzen Gewaltdelikten

Jeden Tag 😏

Oder Weihnachtsmärkte und sonstige Veranstaltungen würden normale Menschen nicht mehr besuchen

Vor 1 Stunde, schrieb Goldie241277:

Ist es aber nicht. Ich sehe es, wenn der Crossdresser (ehem. Arzt im Ort) durch die Stadt läuft. Er wird ausgelacht, als Schwul betitelt, Fasching ist vorbei... Unterhält man sich mit ihm oder setzt sich gar an den selben Tisch, dann ist man auch Schwul. Kaufe ich ein T-Shirt in der Damenabteilung (Passende Größe gibt es meist nicht in der Männerabteilung), dann wird man von den Damen regelrecht mit den Blicken aus dem Geschäft gedrängt und von den Männern verachtend angeschaut. Geht man in ein Café in dem sich bekanntlich Schwule und Lesben treffen (dort gibt es den besten Kaffee), dann hörst am nächsten Tag im Geschäft "Mit der Schwuchtel will ich nicht zusammen arbeiten."

Ich kann mich noch genau daran erinnern, was ich zu hören bekam als ich mir die Haare lang wachsen lies: "Du siehst aus wie ein Mädchen, schneid die wieder ab. Die Leute reden schon."

Und Du glaubst Crossdress, TV, Trans... ist im 21. Jahrhundert das Normalste der Welt? Heute nicht, Morgen nicht und in 10 Jahren auch noch nicht.

Zudem vergisst Du, das manche nicht die Angst daran hindert. Sie wollen es schlichtweg nicht außerhalb der eigenen 4 Wände.

Mit der Einstellung wird das auch nix
Da gehört schon etwas Selbstbewusstsein zu

Vor 3 Stunden, schrieb anderst52:

ich finde es traurig ,, wir habe auch 2 auf dem stammi und die fühlen sich sehr wohl bei uns und finden das sie bei uns auch angekommen sind ,, wir sollten da offener sein und ihnen auch zeigen da sie jemand sind 

Dieser Stammtisch ist immer wie eine Insel der Menschlichkeit auf der jeder einfach sein kann was er ist

Warum wirft man Crossdresser und Transmenschen in einen Topf? Das sind einfach ganz unteschiedliche Dinge. Es ist den Menschen absolut nicht fair gegenüber, hier eine Gruppe daraus zu machen!
Transmenschen trauen sich nicht in die Öffentlichkeit?? Woher willst Du das wissen. Die meisten von ihnen fallen einfach nicht auf, weil sie nicht so schrill sind, wie sie von den Medien gern dargestellt werden. Sie leben ihr Leben, freuen sich im richtigen Körper angekommen zu sein und wollen nur so wahrgenommen werden. Sie gehen ganz normal auf Arbeit, ins Kino, zum Essen, usw.
Deine Aussage ist einfach falsch!

Sehr cooler Move. Da fragt jemand nach, weil er/sie es wirklich nicht versteht, und wird von den gängigen Forumsnutzern in die Ecke gestellt.

Man merkt wieder, wie viele Menschen hier ihren alltäglichen Frust im Forum an anderen auslassen 😂

 

Zum Thema: nicht jeder und jede muss seine/ihre Sexualität der breiten Öffentlichkeit präsentieren müssen! Ganz im Gegenteil - wobei Sexualität auch nicht (mehr) nur ins stille Kämmerlein gehören sollte. 

Und ich finde den Vergleich mit den Klamotten nicht naiv oder doof. Nicht jeder Crossdresser ist schwul und wir ziehen ja auch an, was uns gefällt - obs anderen gefällt, ist ja da auch egal. Für manche ist es einfach Kleidung und hat nichts mit Sex zu tun. Vielleicht ist es genau das! Vielleicht setzen viel zu viele heutzutage immer noch die Kleidung mit Charaktereigenschaften gleich. Kleidung kann man wechseln, beim Charakter wirds schwierig. Aber wer sich nicht mal die Zeit nimmt, auf andere zuzugehen, wird halt auch nichts lernen. Schwierig wirds nur, wenn diese anderen nicht zu finden sind. Ich verstehe die TE schon, mir geht es ähnlich.

 

Es geht um Vielfalt, um einen Stammtisch aufzulockern, deswegen möchten wir viele Leute um uns haben zum quatschen essen und trinken zusammen

Die Antwort haben wir am Samstag erlebt. Wir waren auch vor Ort und hätte Sarah Connor nicht verspätet aufgehört, wären wir mittendrin gewesen.

Bis vor etwa zwei Jahren haben wir uns progessiv nach vorne entwickelt. Aktuell erleben wir aber eine massive Zurückdrängung, ein Klima der Angst und diesen Hass und diese Radikalisierung teilen sich Islamisten, Blaue, Braune und teilweise auch die früher schwarzen und jetzt Türkiesfarbenen. Die sind sich spinnefeind, aber die Ablehnung gegenüber Queeren Menschen lässt sie oft gleich klingen. In diesem Klima wird es zunehmend schwieriger offen und frei zu leben, für viele ist auch ein Outing nicht mehr vorstellbar. Offen auftreten, außer zum CSD am anderen Ende der Republik, ist für viele nicht mehr möglich.

vor 24 Minuten, schrieb Nadine_Danilo:

Die Antwort haben wir am Samstag erlebt. Wir waren auch vor Ort und hätte Sarah Connor nicht verspätet aufgehört, wären wir mittendrin gewesen.

Bis vor etwa zwei Jahren haben wir uns progessiv nach vorne entwickelt. Aktuell erleben wir aber eine massive Zurückdrängung, ein Klima der Angst und diesen Hass und diese Radikalisierung teilen sich Islamisten, Blaue, Braune und teilweise auch die früher schwarzen und jetzt Türkiesfarbenen. Die sind sich spinnefeind, aber die Ablehnung gegenüber Queeren Menschen lässt sie oft gleich klingen. In diesem Klima wird es zunehmend schwieriger offen und frei zu leben, für viele ist auch ein Outing nicht mehr vorstellbar. Offen auftreten, außer zum CSD am anderen Ende der Republik, ist für viele nicht mehr möglich.

Dein Post ist so wahr ❤️

Ich muss gestehen, ich habe auch erst beim Stammtisch meinen ersten Crossdresser bewusst gesehen und mich mit ihr/ihm unterhalten. Und, ich muss neidlos sagen, sie hat die tollsten Beine von allen Mädels dort 😊. Mittlerweile liebe ich sie als wirklichen Freund/Freundin/egal, einfach Freund-Menschen. 

Tja, da muss wohl die Bevölkerung noch ordentlich an sich arbeiten, um diese Rückschritte wieder nach vorne zu kommen. 

 

Vor 39 Minuten , schrieb Nadine_Danilo:

Die Antwort haben wir am Samstag erlebt. Wir waren auch vor Ort und hätte Sarah Connor nicht verspätet aufgehört, wären wir mittendrin gewesen.

Bis vor etwa zwei Jahren haben wir uns progessiv nach vorne entwickelt. Aktuell erleben wir aber eine massive Zurückdrängung, ein Klima der Angst und diesen Hass und diese Radikalisierung teilen sich Islamisten, Blaue, Braune und teilweise auch die früher schwarzen und jetzt Türkiesfarbenen. Die sind sich spinnefeind, aber die Ablehnung gegenüber Queeren Menschen lässt sie oft gleich klingen. In diesem Klima wird es zunehmend schwieriger offen und frei zu leben, für viele ist auch ein Outing nicht mehr vorstellbar. Offen auftreten, außer zum CSD am anderen Ende der Republik, ist für viele nicht mehr möglich.

Da Du alles Wichtige geschrieben hast, hast Du mir das Kommentieren abgenommen! Besser kann man das nicht aussagen!

vor 17 Stunden, schrieb anderst52:

Ist es die Angst vor Outing? Oder die schiere Unsicherheit? 
Ja klar, insgeheim kann ich mir auch alle möglichen Gründe ausmalen, aber es interessiert mich wirklich, wieso ihr Ängste habt.
Ich richte einen poppen-Stammtisch aus, bei dem ich liebend gerne die ganze Vielfalt unserer Menschheit zu Gast hätte – bei unserem Stammtisch gibt es ein, zwei Crossdresser, die mal als Frau, mal als Mann gekleidet erscheinen. Aber sie werden in erster Linie von allen als Mensch wahrgenommen. Das müsste doch im 21. Jahrhundert das Normalste auf der Welt sein!
Nennt mich naiv, aber ich, die ich ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen habe, trag ja auch mal Mini oder Shorts, wenn mir danach ist. Und da ist es mir doch egal, ob sich andere ihre Mäuler zerreissen – sind doch ihre zerrissenen Mäuler, mit denen sie dann rumlaufen müssen!
Ich würde mich freuen, viel mehr Vielfalt zu sehen, damit Menschen mit Menschen ins Gespräch kommen können!

Wieso trauen sich eigentlich ganz viele Crossdresser oder Transmenschen nicht an die Öffentlichkeit oder wenigstens an die Halb-Öffentlichkeit von z. B. Stammtischen?

Du kannst doch hier die Gründe dafür oft genug lesen, wo man doch eigentlich denken sollte, dass hier viel Akzeptanz, Toleranz und Verständnis in diesen Dingen da sein sollte. 

Übergewicht kann man auch schlecht verstecken. Würdest du es, wenn es möglich wäre?

Diese Personen können es und sind wir doch einmal ehrlich: Ich möchte auch keine Blicke wegen meines Übergewichts auf mich ziehen. Das Leben ist einfacher, wenn du nicht auf das, was man sieht, reduziert wirst. Ich bin wirklich ein selbstbewusster Mensch und doch trage ich einen BH, wenn ich in die Öffentlichkeit gehe oder der Handwerker kommt. Ich möchte hinter meiner Tür machen können, was ich will. Das geht in meinen Augen auch niemanden etwas an, solange ich niemanden dadurch belästigen. Für mich hat jeder das Recht, als TS, CD, DWT oder was auch immer zu leben und sich so auch zu zeigen, aber er hat auch das Recht, es vor anderen zu verbergen, und das habe ich auch zu akzeptieren.

Anonymes-Mitglied-1

ehhhhhm der politische islam vllt. ?
inberlin war das mal alltag, seit etlichen jahren ist dem halt nicht mehr so . in berlin reden wir schon von "kenneckistan"

Vor 11 Stunden, schrieb Duplo-13:

Ob mein mir Gegenüber wie auch immer meint zu leben, zu kleiden oder sogar im falschen Körper geboren wurde und ändert dies nun, ist mir persönlich egal.
Ich weiß sehr wohl, dass ich zu einer Minderheit gehöre. Die Gesellschaft kann noch so viel Solidarität zeigen nach Vorfällen und trotzdem wird sich kaum etwas ändern.
Ich kann verstehen, dass Menschen ihre Sexualität lieber verbergen, denn wenn man bedenkt, dass es einfach viele Berufe gibt, wo man sich nicht öffentlich zu seiner Sexualität bekennen kann, da man sonst diskriminiert wird.
Als böses Beispiel: bekennt sich eine Profifußballspielerin öffentlich zu einer Frau, ist es ok, sie steht auch nicht ganz so im Fokus. Würde sich ein Bundesligaprofi sich zu einem Mann bekennen....

....was ja einer getan hat (Hitzelsperger), aber gewartet hat, bis die Karriere beendet war! Warum wohl?!

Anonymes-Mitglied-1

genau solche beiträge sind der grund.
lese deinen beitrag so oft er dir dienlich ist

Anonymes-Mitglied-1

dein ganzer post ist einfach nur queer feindlich LOOOOOOOOOOOOOOOOL

Vor 17 Minuten , schrieb MStute57:

....was ja einer getan hat (Hitzelsperger), aber gewartet hat, bis die Karriere beendet war! Warum wohl?!

Habe ich etwas anderes behauptet? Egal ob Beruf, Sportlerin, Freizeit oder Freundeskreis, wenn Mann beiläufig erwähnt, er ist homosexuell hat er, wenn er Glück hat, noch genau 3 Menschen die zu ihm stehen. Bei den anderen beginnt der Spießroutenlauf!

Vor 13 Minuten , schrieb Duplo-13:

Habe ich etwas anderes behauptet? Egal ob Beruf, Sportlerin, Freizeit oder Freundeskreis, wenn Mann beiläufig erwähnt, er ist homosexuell hat er, wenn er Glück hat, noch genau 3 Menschen die zu ihm stehen. Bei den anderen beginnt der Spießroutenlauf!

Nein, hast Du nicht. War nur als Zusatz gemeint. Hab mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt!

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