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Wie geht ihr mit einer Pop oder Freundschaft+ Beziehung um


Ho****

Empfohlener Beitrag

vor 6 Stunden, schrieb Lilly51:

Macht nicht viel Unterschied ,es geht einfach ums poppen

Blödsinn.

Wenn deine Erfahrungen so sind, dann ist das allein deine Sache und deine persönliche Entscheidung.

Doch höre auf zu verallgemeinern. Es gibt genügend Menschen, die eine F+ leb(t)en und damit glücklich sind/waren.

(bearbeitet)
vor 3 Minuten, schrieb Soul_Away:

Hört sich wie meine heimische Kleinstadt an...bei uns passiert das schon alles ab 16.00Uhr...

zumindest einmal im Jahre steppt da der Bär

wenn Pfingsten Springbreak an der Goitzsche ist.

bringt das beschauliche Kleinstadtleben dann doch etwas aus dem Tritt

bearbeitet von Denglishman

Einfach ehrlich und direkt ansprechen was man will und braucht und alles weitere ergibt sich oder nicht!

Jaaaaa, auffallend oft 'waren', weil sie herausstell dass es eine Mogelpackung war /ist. Die klassische Definition von Freundschaft ist doch klar. Was in den allerallermeisten Fällen unter dem Vorwand von Freundschaft plus gesucht wird hat mit Freundschaft im Wortsinn mal so gar nichts zu tun, sondern soll eine unkomplizierte unverbindliche reine Fickveziehung sein wo der Andere am liebsten auf Abruf bereit steht, schließlich kann man von Freunden ja immer Entgegenkommen erwarten..... Weder sogenannte Popfreundschaft noch F+ sind normalerweise Freundschaften, sondern bestenfalls Zweckgemeinschaften, und die funktionieren sehe sehr selten langfristig. Weshalb immer so oft gejammert wird 'ich HATTE ' eine F+ etc.... Klar, bis Einer der Beteiligten die Mogelpackung als solche identifiziert hat. Würden die meisten Menschen, die vollmundig nach einer F+ suchen, ehrlich sein und zugeben dass sie lediglich auf ein Fickverhältnis aus sind gäbe es diese romantisierten unrealistischen Vorstellungen nicht.... Und leider weiß ich wovon ich spreche, ich bekomme regelmäßig Anfragen (bin auf mehreren Plattformen, hauptsächlich auf sogenannten 'seriösen') ob ich Interesse an F+ und Co. hätte und bei Nachfrage, was der Anschreibende sich darunter so vorstellt hat das mit Freundschaft überhaupt nix zu tun. Besonders Anfragen von Gebundenen die eine F+ etc. mit zwingend Diskretion suchen sollten das Wort Freundschaft bitte erst mal googlen. ☝️ Dieser inflationäre Missbrauch des Wortes 'Freundschaft' und die Abwertung derselben durch dieses ganze Sexgetue sind einfach nur lästig (meine Meinung). Und nein, ich würde mit echten Freunden nicht vögeln und hab auch kein Interesse an irgendwelchen Pseudobeziehungen unter einem verlogenen Deckmäntelchen. Denn klar, eine Aussicht gestellte Freundschaft (ob mit oder ohne +) erweckt eine ganz andere Erwartung als eine ehrlich angefragte (nur!-) Fickbeziehung. Wird also auch in dieser Hinsicht einfach nur noch gelogen und getäuscht. 🤷🏼 Ein Hoch auf Menschen die wissen was echte Freundschaft ist und mein Mitgefühl an die die das nicht kennen. Und ein Tipp an die die auf diese häufige Täuschung reinfallen könnten: hinterfragt VORHER was sich das Gegenüber unter Sachen wie Popfreundschaft, F+ usw. vorstellt.

Worauf der Schwerpunkt bei einer Freundschaft+ liegt, sollte klar sein. Das Gewicht aufs Plus verlagert ergibt Ficken+. Ist doch eigentlich gar nicht sooo schwer 🙄

vor einer Stunde, schrieb Lilly_only:

Weder sogenannte Popfreundschaft noch F+ sind normalerweise Freundschaften, sondern bestenfalls Zweckgemeinschaften

Sage ich doch. Man fickt seine Freunde nicht. Jetzt glaube ich persönlich ja auch nicht wirklich an Freundschaft zwischen Mann und Frau, meistens landet dann einer in der "Friendzone" so als Backup für schlechte Zeiten. 

Nichts gegen Freundschaft. In einer guten Beziehung ist die fast die wichtigste Basis, neben passenden Zukunftsvorstellungen. Sex ist schon auch wichtig, sonst kann man gleich mit Freunden oder Verwandten zusammenleben. Diese ganzen Freundschaft Plus Modelle sind aber nichts anderes als ein Unvermögen verbindlich werden zu können. Und vergeßt mal die Schmetterlinge, die fliegen meist eh nur einen Sommer, danach gibt es Raupen.

Ich bin kein Puritaner. Ich habe nichts dagegen, wenn sich Menschen für das treffen, was ihnen gut tut. Der Mensch lebt nicht von Speis und Trank allein. Man muß das aber nicht verbrämen.

Liegt im Auge des Betrachters es gibt mehr Männer die nur visuelle ausgerichtet sind llovvcremimg
..
Abartig

Vor 1 Stunde, schrieb Varrick:

Sage ich doch. Man fickt seine Freunde nicht. Jetzt glaube ich persönlich ja auch nicht wirklich an Freundschaft zwischen Mann und Frau, meistens landet dann einer in der "Friendzone" so als Backup für schlechte Zeiten. 

Nichts gegen Freundschaft. In einer guten Beziehung ist die fast die wichtigste Basis, neben passenden Zukunftsvorstellungen. Sex ist schon auch wichtig, sonst kann man gleich mit Freunden oder Verwandten zusammenleben. Diese ganzen Freundschaft Plus Modelle sind aber nichts anderes als ein Unvermögen verbindlich werden zu können. Und vergeßt mal die Schmetterlinge, die fliegen meist eh nur einen Sommer, danach gibt es Raupen.

Ich bin kein Puritaner. Ich habe nichts dagegen, wenn sich Menschen für das treffen, was ihnen gut tut. Der Mensch lebt nicht von Speis und Trank allein. Man muß das aber nicht verbrämen.

Hmmmm🤔... Zu Freundschaft zwischen Mann und Frau habe ich die Erfahrung gemacht dass das sehr wohl möglich ist. Kommt auf alle Beteiligten an. Ich selbst bin in einer Jungsclique aufgewachsen und noch immer seit vielen Jahren mit nur einer Frau aber 4 Männern eng befreundet. Sollten die Herren jemals sexuelle Gedanken gehabt haben weiß ich es nicht, wir haben darüber gesprochen und es aus sexuellem Desinteresse kam das nie in Betracht. Es sei denn es hat Einer ceschwindelt, glaube ich aber nicht....ich denke freundschaftliche Gefühle zum anderen Geschlecht ähneln eher geschwisterlicher Zuneigung. Die evt. Partnerinnen der Freunde waren/sind übrigens in der Regel immer eifersüchtig. Vielleicht weiß ich von meinen Freunden aber auch einfach so viel, gerade in Bezug auf deren Vorstellungen, Wünsche und Sichtweise dass sie als Mann mit eigener Sexualität für mich total uninteressant sind. Und andersherum ebenso. Allerdings habe ich auch ein recht eigenes Männerbild für das was mich anzieht , da fallen fast 100 % der heutzutage üblichen sogenannten Männer schlichtweg durch. Bei echten Freunden gibt es keine Dominanzspielchen, keine Egotrips , keinen Egoismus,da gibt es Vertrauen, unbedingte Loyalität, Ehrlichkeit, Sicherheit - auch dann wenn man sich vielleicht eher selten sieht. Meine Freunde sind meine Freunde, nicht mehr und nicht weniger. Ich kann und will einfach nicht glauben dass das eine Ausnahme sein soll.

vor 5 Minuten, schrieb Lilly_only:

Zu Freundschaft zwischen Mann und Frau habe ich die Erfahrung gemacht dass das sehr wohl möglich ist.

Ich hatte so mit 30 bis 40 einige platonische Freundschaften zu Frauen. Das sah dann aber meist so aus, ich lieferte die Freundschaft. Ich kenne auch kein einziges Beispiel aus meinem Umfeld, wo ich es anders beobachtet hätte. Ja, schön, der Mann hilft beim umziehen, renovieren, Reifen wechseln und hört sich an, was bei den Beziehungen der Damen so schief läuft. Heute würde ich das alles so nicht mehr tun. Ich würde aber heutzutage nie mehr einer Ex-Partnerin freundschaftlich verbunden bleiben.

Jetzt habe ich damit nicht gesagt, daß Männer die bessere Freunde sind. Die größten menschlichen Enttäuschungen, von Ex-Geliebten abgesehen erlebte ich mit Männern. Freunde in der Not gibt es bestimmt, meistens aber eher bei Winnetou. 

Vor 36 Minuten , schrieb Varrick:

Ich hatte so mit 30 bis 40 einige platonische Freundschaften zu Frauen. Das sah dann aber meist so aus, ich lieferte die Freundschaft. Ich kenne auch kein einziges Beispiel aus meinem Umfeld, wo ich es anders beobachtet hätte. Ja, schön, der Mann hilft beim umziehen, renovieren, Reifen wechseln und hört sich an, was bei den Beziehungen der Damen so schief läuft. Heute würde ich das alles so nicht mehr tun. Ich würde aber heutzutage nie mehr einer Ex-Partnerin freundschaftlich verbunden bleiben.

Jetzt habe ich damit nicht gesagt, daß Männer die bessere Freunde sind. Die größten menschlichen Enttäuschungen, von Ex-Geliebten abgesehen erlebte ich mit Männern. Freunde in der Not gibt es bestimmt, meistens aber eher bei Winnetou. 

Ich weiß nicht ob meine Freunde auch tatsächlich Freunde in der Not sind. Die einzige Bewährungsprobe ergab sich als mein Mann gestorben ist und da waren sie da für mich, aber ich wollte das eigentlich gar nicht . Ansonsten tue ich persönlich mich extrem schwer Andere um praktische Hilfe oder Beistand zu bitten, ich versuche wirklich ernsthaft erst einmal alles selbst zu bewältigen. Es könnte nämlich, wenn ich so darüber nachdenke, echt so sein dass die meisten männlichen Freunde von Frauen schlicht ausgenutzt werden. Mit Expartnern bin ich aber auch nicht freundschaftlich verbunden außer mit Einem,wir gehen noch immer zusammen zum Hundesport. Er betreut auch meinen Hund wenn es mal nötig ist. Aber gewiß nicht meinetwegen sondern wegen dem Hund 😉😁 . Die Beiden lieben sich..... Ich werde das Ganze in meinem Umfeld mal etwas genauer beobachten. Meine gesamte Nachbarschaft beobachtet mich z. Bsp. schließlich auch, weil es unerhört ist dass ich soviel Herrenbesuch bekomme : Freunde und Liebhaber 🤣

Dino_Haraldino
vor 10 Stunden, schrieb WeißeLöwin:

Freundlich

freundlich  sein ist eine Zierde - ich bin es aus meiner Sicht immer :two_hearts:

HansDampf77

Für mich ist es das Gleiche, da ich mit Freundinnen kein Sex habe. 
 

Für mich ist F+, nur ein netteres Wort, für Poppbeziehung. 

vor 5 Stunden, schrieb Varrick:

Ich hatte so mit 30 bis 40 einige platonische Freundschaften zu Frauen. Das sah dann aber meist so aus, ich lieferte die Freundschaft. Ich kenne auch kein einziges Beispiel aus meinem Umfeld, wo ich es anders beobachtet hätte. Ja, schön, der Mann hilft beim umziehen, renovieren, Reifen wechseln und hört sich an, was bei den Beziehungen der Damen so schief läuft. Heute würde ich das alles so nicht mehr tun. Ich würde aber heutzutage nie mehr einer Ex-Partnerin freundschaftlich verbunden bleiben.

Jetzt habe ich damit nicht gesagt, daß Männer die bessere Freunde sind. Die größten menschlichen Enttäuschungen, von Ex-Geliebten abgesehen erlebte ich mit Männern. Freunde in der Not gibt es bestimmt, meistens aber eher bei Winnetou. 

Seltsame Vorstellung von Freundschaft zwischen Mann und Frau. Ich brauche keine Freunde, die meinen Umzug erledigen, renovieren oder einen Reifen wechseln. Da hast Du ziemlich unselbständige Frauen in Deinem Umfeld. Ich habe Männer in meinem Freundeskreis, weil sie direkt und ehrlich sind, mit mir um die Häuser ziehen, auf Festivals gehen, mir sagen, dass meine neue Haarfarbe sie gruseln lässt, mein neues Kleid wie eine Einkaufstüte in der DDR aussieht usw.. Gut, Komplimente machen sie selten, aber sie sind immer da, wenn ich sie brauche.. Und ich bin ziemlich sicher, dass sie das von mir auch sagen würden. :)

Glaube nicht das eine Poppfreundschaft auf Dauer funktioniert. Was ist mit Gefühlen? 

Die Begriffe werden doch oft synonym verwendet. Letztlich ist doch wichtiger als die Bezeichnung, dass alle Beteiligten dieselben Erwartungen haben.

Vor 1 Stunde, schrieb leckercgn:

Glaube nicht das eine Poppfreundschaft auf Dauer funktioniert. Was ist mit Gefühlen? 

Gefühle sind oft dabei, wenn auch meistens einseitig. Das kann man nicht einfach so abstellen.

Für mich ist beides identisch.
Beide sind sexuelle Dinge,die nur einen unterschiedlichen Namen tragen.

Für mich ist es das Gleiche, nur dass sich Freundschaft+ 'netter' anhört

Bei sehr grosser Sympathie wird es oft eine längere Popfreundschaft.

Ob und was die Unterschiede sind, überlasse ich dem individuellen Verständnis, Auslegung und Sprachgebrauch.
Wie ich damit umgehen würde?
Wie mit anderen Menschen auch: respektvoll, achtsam und dankbar für die Begegnungen und die gemeinsame Zeit.

vor 12 Stunden, schrieb DoofieBerlin:

Seltsame Vorstellung von Freundschaft zwischen Mann und Frau. Ich brauche keine Freunde, die meinen Umzug erledigen, renovieren oder einen Reifen wechseln. (...) aber sie sind immer da, wenn ich sie brauche..

Einen Widerspruch in der eigenen Aussage finden Sie nicht?

Es geht nicht darum, wer was braucht, sondern wie sich etwas innerhalb einer Beziehung zwischen Menschen ausgleicht. Wenn "um die Häiuser ziehen können", der entscheidende Maßstab für eine Bekanntschaft/ Freundschaft ist, soll mir das recht sein. Ich ziehe nicht mehr um die Häuser und als ich es tat, brauchte ich dazu ganz sicher keine weibliche Bekanntschaft. Ich nehme ja auch kein Bier mit ins Wirtshaus. Den meisten Frauen, die behaupten, sie hätten ausgeglichene Freundschaftsverhältnisse mit Männern kaufe ich dies nicht ab. Man müßte dazu aber auch mal die Gegenseite hören. In 80, wenn nicht 90 Prozent aller Fälle sind ja nicht einmal die Liebesbeziehungen zwischen Frauen und Männern ausgeglichen. Da braucht man sich nur ansehen, wer in welche Richtung datet, wem welches Geld gehört, wer welche Erwartungshaltung hat, wer in einer Beziehung Sex oder Emotionen instrumentalisiert. Würde mich aber schwer überraschen, generell und speziell hier Frauen zu finden, die so reflektiert sind, daß ihnen eine Unausgewogenheit beim Verhältnis zwischen Geschlechtern jemals aufgefallen wäre. 

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