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Sex Sucht


Gl****

Empfohlener Beitrag

Eine Sucht , egal nach was , ist nie toll, es belastet deinen normalen Alltag und du kannst nicht ohne , auch hier egal ohne was es ist. 

Du hast einfach  oft Sex ,behauptest du , sei froh das es keine Sucht ist.

vor 19 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-2:

Ob die Situation dadurch besser wird?  :jumping:

Wenn man es wirklich möchte und sich auch selbst darüber im klaren ist, daran erkrankt zu sein ist es schon mal ein guter Weg dahin. Aber man Muss es auch wirklich wollen. 

Als Sucht bzw Süchtig gilt eine Person - Geschlechts unabhängig - wenn eins der folgenden Verhalten eintrifft. 

- Vernachlässigung der Familie bzw Partners

- Vernachlässigung des Berufs 

- Vernachlässigung des privaten Umfeldes bzw Freundeskreis

- Finanzielle Kosten ins uferlose

bis zum ruin

- Sozialer Absturz ins bodenlose

Wenn eins dieser Kriterien zutrifft dann sollte die Person unbedingt fachliche Hilfe suchen denn von alleine ist es fast unmöglich aus diesen Teufelskreis auszukommen, da ist die rote Linie schon lange überquert. 

Das gilt für alle Neigungen ob Alkohol, Drogen, Tabletten usw. 

 

Sexsucht kann jede und jeden - unabhängig vom Geschlecht - betreffen. Gehört in Behandlung, nicht auf eine Dating-Plattform.

Ich bin klein. 

Mein Herz ist schmutzig. 🙏 

Ich könnt' schon wieder. 

Ist das nicht putzig? 🤭

 

Eine Sucht ist immer eine ernste Sache und wird auch entsprechend bescheinigt. Nur weil man eine gute Libido hat, ist man nicht gleich süchtig.
Und ja, sowas bekommen beide Geschlechter.

vor 1 Stunde, schrieb maXXXhardcore:

Sexsucht. Darüber wird viel geredet. Ist aber nicht witzig. Und sollte auch nicht verwechselt werden. Ist halt ein Unterschied, ob Menschen bei rot über die Ampel gehen oder halt sexsüchtig sind. Die Schwester von einem Freund von meinem Bruder hat mal Klebstoff geschnüffelt. Das hat ihr Hirn kaputt gemacht. So ist das wenn man sexsüchtig ist auch. Ich kann nur jeden warnen, um das ernst zu nehmen. Gibt auch Klärungsstellen, wo man sich aufklären lassen kann - auch über Sexsüchtig. Und da bieten die auch Hilfe. Also keinen Sex, sondern davon loszukommen. Das ist nämlich nicht so einfach. Das habe ich auch in einer Reportage gesehen. Da wurde auch gezeigt, Männer und Frauen betreffen sind. Allerdings viele mehr Männer als wie Frauen. Das ist für betreffende Menschen auch kein Spaß, weil die verlieren ihren Job und auch die Familie leidet. Also wenn die Menschen eine Familie haben. Vielleicht nicht deren Eltern, aber so Mann oder Frau in der Ehe, weilndas bringt ja alles durcheinander. Das ist jetzt keine Behinderung wie Paralympics oder so, sondern ne Krankheit. Aber schlimmer wie Vogwlgrippe, weil du ja davon so alleine nicht loskommen tust. Ist wie eine Droge, weil da so endomorphine freigesetzt werden im Kopf. Die sind so für Glück verantwortlich. Und das wird dann immer weniger und du musst immer mehr haben! Teufelskreislauf sag ich euch nur. Krasser Teufelskreislauf. Das ist dann mit Auswirkung auf privat- und Beruf. Die viele kritische Stimmen, die sagen „komm lass das!“!oder „Ne, lass das!“ oder „Lass mal sein“ kann ich voll nachvollziehen, weil Petting bei sowas wie eine Einstiegsdroge ist. Du willst dann auch immer wieder und noch mehr als her und auch immer perversere. Und dann geht auf einmal nicht mehr und das macht dich fertig. Insofern meine Erfshrung ist, dass ich mit dem Scheiss nicht anfangen tue.

Bisschen wirr... 🤔🤔🤔

Leiden nur Männer an Alkohol-, Spiel- und Drgensucht? Kommen nur Frauren in einen Kaufrausch? Haben nur Männer ein Messi-Syndrom und nur Männer verlieren ihre Haare auf dem Kopf? Haben nur Männer einen Oberlippenbart? Wenn Du diese Frage alle mit "Ja" beantworten kannst, und ich meine wirklich alle,dann kannst Du Dir Deine Fragra selbst beantworten!🤷‍♂️

Sexsucht...

Wenn ein Konsum geradezu zwanghaft wirkt, spricht man spätestens von einer Sucht...

Ohne da auf eigene Sexsucht-Expertise zurückgreifen zu können - zum Glück - denke ich, dass diese Einordnung so auch auf Sex zutrifft...

vor 2 Stunden, schrieb RMG_2020:

Spannend, woher genau hast Du Deine vermeintlichen Daten dazu? Stammtisch?  Eine kurze Internetrecherche zeigt, dass die Betroffenen zu zwischen 70 % und 80% männlich sind.......

Dann solltest du intensiver Recherchieren 😉 ich hatte so ein Fall bereits im Bekanntenkreis. 

(bearbeitet)
vor 36 Minuten, schrieb Wildfang1351:

Es gibt keine Sexsucht.... Das ist ne Verhaltensauffälligkeit und gehört behandelt.

 

So ähnlich wie Forum-Sucht? 😅 

... Das ist ne Verhaltensauffälligkeit 🤪.... und gehört behandelt? 😱

bearbeitet von GreyC
vor 3 Stunden, schrieb RelaxenmitRainer:

Ja ich denke schon

Ich bin wegen der schlauen Kommentare hier. Da schießt so manch einer den Vogel ab. Sorry für's OT. Zum Thema hatte ich bereits geantwortet. 

vor 3 Stunden, schrieb Dragonheart2410:

Wenn man es wirklich möchte und sich auch selbst darüber im klaren ist, daran erkrankt zu sein ist es schon mal ein guter Weg dahin. Aber man Muss es auch wirklich wollen. 

Anonymes-Mitglied2 kann halt nur drüber lachen. Ziemlich armselig 

vor 4 Minuten, schrieb HerzensheimatBerlin:

Ich bin wegen der schlauen Kommentare hier. Da schießt so manch einer den Vogel ab. Sorry für's OT. Zum Thema hatte ich bereits geantwortet. 

Anonymes-Mitglied2 kann halt nur drüber lachen. Ziemlich armselig 

Ja weil er oder sie keine Ahnung davon hat, was überhaupt eine Suchterkrankung für die betroffenen Personen samt Umfeld bedeutet.

vor einer Stunde, schrieb Republikflüchtling:

Dann solltest du intensiver Recherchieren 😉 ich hatte so ein Fall bereits im Bekanntenkreis. 

Ich habe im Bekanntenkreis jemanden der Esssüchtig ist, ich bin trockene Essüchtige. Einmal Mann einmal Frau. Was nutzt also der Bekanntenkreis wenn es Statistiken dazu gibt?

vor 1 Minute, schrieb HerzensheimatBerlin:

Ich habe im Bekanntenkreis jemanden der Esssüchtig ist, ich bin trockene Essüchtige. Einmal Mann einmal Frau. Was nutzt also der Bekanntenkreis wenn es Statistiken dazu gibt?

Das ist mitunter extrem heftig und kann sehr gefährlich enden. Respekt dafür das du es geschafft hast. Bin ehemaliger Glücksspieler und trockener Alkoholiker. Vom Alkohol bin, ich seit kanpp 25 Jahren weg und vom Glücksspiel seit knapp 24 Jahren. Aber mit Hilfe einer Langzeit Therapie.

vor 3 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-2:

Ob die Situation dadurch besser wird?  :jumping:

Für die auserwählte Gruppe?

Kommt drauf an: Wer da nur auf geile Geschichten piert, ist hier dann doch besser aufgehoben😉

vor 3 Minuten, schrieb Dragonheart2410:

Das ist mitunter extrem heftig und kann sehr gefährlich enden. Respekt dafür das du es geschafft hast. Bin ehemaliger Glücksspieler und trockener Alkoholiker. Vom Alkohol bin, ich seit kanpp 25 Jahren weg und vom Glücksspiel seit knapp 24 Jahren. Aber mit Hilfe einer Langzeit Therapie.

Hut ab !! 

Gerade eben, schrieb HerzensheimatBerlin:

Hut ab !! 

Danke aber für mich ist das mittlerweile selbstverständlich und gehe offen und ehrlich damit um. Aber es war ein langer und harter Weg dahin, und er ist noch lange nicht zu Ende. Darum reagiere ich hier immer etwas allergisch, wenn jemand was von Sucht schreibt ohne sich damit richtig befasst zu haben.

Meine dazu befragte hochintelligente Quelle (KI) sagt das dazu...👇

Von einer Sexsucht  (medizinisch meist als hypersexuelle Störung oder kompulsives Sexualverhalten bezeichnet) spricht man, wenn das sexuelle Verlangen und die damit verbundenen Aktivitäten das gesamte Leben einer Person massiv dominieren und zu einem spürbaren Kontrollverlust führen.

Betroffene verspüren dabei über einen längeren Zeitraum von mindestens sechs Monaten einen inneren, zwanghaften Drang nach sexuellen Handlungen wie intensivem Pornografiekonsum, Masturbation oder häufig wechselnden Partnerschaften, den sie trotz mehrfacher, ernsthafter Versuche nicht dauerhaft reduzieren oder beenden können.

Die Gedanken kreisen fast ununterbrochen um das Thema, wodurch die sexuelle Aktivität ihre Leichtigkeit verliert und nicht mehr primär aus reiner Lust oder Freude erlebt wird, sondern vielmehr als ein Mechanismus zur Gefühlsregulation dient, um negativen emotionalen Zuständen wie Stress, Einsamkeit, Ängsten oder innerer Leere kurzfristig zu entkommen.

Dieses Verhalten wird von den Betroffenen selbst dann fortgesetzt, wenn bereits schwerwiegende negative Konsequenzen im Alltag spürbar geworden sind, wie etwa anhaltende Konflikte oder das Scheitern von Partnerschaften, Leistungseinbrüche und Probleme am Arbeitsplatz, finanzielle Belastungen oder gesundheitliche Risiken, da der Drang die rationalen Bedenken überwiegt.

Der Übergang von einer gesunden, stark ausgeprägten Sexualität zur Sucht ist genau an diesem Leidensdruck, der Zwanghaftigkeit und der Einschränkung der Lebensqualität erkennbar, da eine hohe Libido im Gegensatz zur Sucht selbstbestimmt ausgelebt wird und das soziale sowie berufliche Leben nicht destruktiv beeinträchtigt. 

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