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Männer/Frauen Konkurrenzdenken?


Su****

Empfohlener Beitrag

vor 16 Stunden, schrieb Sun_71:

Ein gesunder Egoismus ist ja auch gut. Ich finde es auch gut, dass du mich hier und da kritisierst bzw meinen Post, du bist auch in der Lage freundlich zu kommunizieren, im Gegensatz zu einigen anderen. 

Aber ich denke nicht, dass ich jemanden hier erniedrigt habe.

Und ich habe niemanden persönlich angegriffen, ich habe einfach meinen Beobachtungen und Gedanken freien Lauf gelassen, genauso wie viele andere sich hier äußern dürfen.

Und natürlich hat eine Frau, genauso wie ein Mann, das Recht, nein zu sagen..... egal in welchen Belangen, denn jedes nein was man anderen gibt, ist ein ja für sich selbst.

Mich persönlich stört einfach nur der Umgangston von einigen Usern und ich bin höflich geblieben in meinen Äußerungen und nicht anmaßend geworden.

Mich stört der negative Umgangston auch manchmal.

Es kann aber erniedrigend wirken, wenn man irgendwas unterstellt, was Gründe dafür sind. Z.B. mangelnde Selbstreflexion und vor allem dafür plädiert, dass sich die Leute ändern.

Mit welchem Recht? An und für sich sagst Du damit aus, dass diese Menschen minderwertig sind und sich doch bitte ändern sollten. So kann es jedenfalls aufgefasst werden. 

Ich hab das auch versucht. Ich bin nicht frei von Schuld! Ich finde es schwer mit anzusehen, wie manchmal User gezielt verletzt werden und wenn ich das lese, gehe ich auch darauf ein (was mir auch schon Punkte eingebracht hat, also so nett war ich da auch nicht). Aber genau da ist der Punkt!

Mit Menschen, die es darauf anlegen Menschen zu verletzen kann man nicht "normal" reden. Mit Menschen, die es versehentlich tun, schon. 

Ich bemühe mich sehr niemanden zu verletzen. Es gelingt mir nicht immer. 

Ich glaube aber auch, dass es manchmal richtig ist, jemanden zu verletzen, um ihn/sie "wachzurütteln". Ich kann das nicht so gut. Andere schon.

Ich finde Deinen Appell grundsätzlich gut. Die Welt wäre sicherlich besser, wenn es mehr Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und Verständnis gäbe. Aber nicht jeder ist in der Lage dazu! Es geht um Vorbilder, um Lernen, um Glaubenssätze, um Indoktrination. Jemand der in frühester Kindheit gelernt und vorgelegt bekommen hat, dass Homosexualität abnormal ist, kann sich daraus nicht so einfach befreien. Es ist nicht die Person "Schuld", es war das gesamte Umfeld. 

Wenn man gelernt hat, dass Konflikte mit Gewalt gelöst werden (müssen), dass man keine Schwäche zeigen darf, dass Schwäche unmännlich ist etc. kommt da nicht einfach mit ein bisschen "Selbstreflexion" raus. Für ihn ist es ja richtig. 

Ich mag auch die Begriffe wie "Toleranz", ,"Respekt", "Niveau" etc. nicht. Es sagt an und für sich nichts aus. Und man fordert Toleranz, ist aber selbst intolerant. "Keine Toleranz gegenüber Intoleranten" 🤣. Das ist ein Paradoxon. Ich würde eher "Akzeptanz" nehmen. Man muss es nicht mögen, oder tolerieren, aber man muss akzeptieren, dass es Menschen gibt, die so sind. 

Außerdem, wenn man sich die Welt und Weltpolitik so anguckt, ist Toleranz und Freundlichkeit wohl nicht der höchste moralische Wert. Vielleicht sind nur die "falsch", die "freundlich" sind. Mit Lug, Betrug und Korruption kommt man viel weiter 🤣.

Vielleicht sind wir falsch? 

Verstehst Du, was ich meine?

 

 

 

vor 15 Minuten, schrieb Enja781:

Mich stört der negative Umgangston auch manchmal.

Es kann aber erniedrigend wirken, wenn man irgendwas unterstellt, was Gründe dafür sind. Z.B. mangelnde Selbstreflexion und vor allem dafür plädiert, dass sich die Leute ändern.

Mit welchem Recht? An und für sich sagst Du damit aus, dass diese Menschen minderwertig sind und sich doch bitte ändern sollten. So kann es jedenfalls aufgefasst werden. 

Ich hab das auch versucht. Ich bin nicht frei von Schuld! Ich finde es schwer mit anzusehen, wie manchmal User gezielt verletzt werden und wenn ich das lese, gehe ich auch darauf ein (was mir auch schon Punkte eingebracht hat, also so nett war ich da auch nicht). Aber genau da ist der Punkt!

Mit Menschen, die es darauf anlegen Menschen zu verletzen kann man nicht "normal" reden. Mit Menschen, die es versehentlich tun, schon. 

Ich bemühe mich sehr niemanden zu verletzen. Es gelingt mir nicht immer. 

Ich glaube aber auch, dass es manchmal richtig ist, jemanden zu verletzen, um ihn/sie "wachzurütteln". Ich kann das nicht so gut. Andere schon.

Ich finde Deinen Appell grundsätzlich gut. Die Welt wäre sicherlich besser, wenn es mehr Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und Verständnis gäbe. Aber nicht jeder ist in der Lage dazu! Es geht um Vorbilder, um Lernen, um Glaubenssätze, um Indoktrination. Jemand der in frühester Kindheit gelernt und vorgelegt bekommen hat, dass Homosexualität abnormal ist, kann sich daraus nicht so einfach befreien. Es ist nicht die Person "Schuld", es war das gesamte Umfeld. 

Wenn man gelernt hat, dass Konflikte mit Gewalt gelöst werden (müssen), dass man keine Schwäche zeigen darf, dass Schwäche unmännlich ist etc. kommt da nicht einfach mit ein bisschen "Selbstreflexion" raus. Für ihn ist es ja richtig. 

Ich mag auch die Begriffe wie "Toleranz", ,"Respekt", "Niveau" etc. nicht. Es sagt an und für sich nichts aus. Und man fordert Toleranz, ist aber selbst intolerant. "Keine Toleranz gegenüber Intoleranten" 🤣. Das ist ein Paradoxon. Ich würde eher "Akzeptanz" nehmen. Man muss es nicht mögen, oder tolerieren, aber man muss akzeptieren, dass es Menschen gibt, die so sind. 

Außerdem, wenn man sich die Welt und Weltpolitik so anguckt, ist Toleranz und Freundlichkeit wohl nicht der höchste moralische Wert. Vielleicht sind nur die "falsch", die "freundlich" sind. Mit Lug, Betrug und Korruption kommt man viel weiter 🤣.

Vielleicht sind wir falsch? 

Verstehst Du, was ich meine?

 

 

 

Ja ich verstehe was Du meinst.

Meine Oma hat mal gesagt: "achte beim Spazierengehen auf das Blümchen am Wegesrand und richte nicht nur deinen Blick auf die große Blumenwiese"

Und danach richte ich mich seit vielen Jahren.

Ich lebe noch die alten Werte wie Respekt und Toleranz Loyalität..... aber ich habe auch gemerkt, dass es Menschen gibt, die damit ein Problem haben, wenn man ein Mensch ist der einfach vom Herzen her gut ist.

Viele verwechseln dieses mit Naivität und Dummheit ist mir aufgefallen und sind dann erstaunt, wenn es nicht so ist. Und wenn dann in der Realität ein Schlagabtausch stattfindet unter diesen Voraussetzungen, ist oftmals ein anderer Blickwinkel plötzlich vorhanden.

Menschen die ihre Aggressionen oder den Umgangston nicht unter Kontrolle haben gibt es in allen Schichten, dessen bin ich mir bewusst. Und diese Menschen dürfen mich dann gerne wie eine Briefmarke behandeln.

vor 18 Stunden, schrieb Luderwicht:

Das hat es immer schon gegeben 😩

Schon seit Anbeginn der Menschheit 

vor 14 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Ich verstehe aber, was Du meinst und gebe Dir in Teilen Recht. Der Beitrag enthält viele Wertungen.
Ist vielleicht Kommunikation mit ein Teil des Problems?

Auf jeden Fall!

Aber jemanden, der es nicht anders gelernt hat, kann man nicht mit "sei mal netter" ändern🤣.

Es ist ja noch komplizierter, als einfach nur Kommunikationstechniken zu lernen.

Es ist natürlich sehr hilfreich und ich finde, dass das Kommunikation und Konfliktlösung, ein Schulfach sein sollte, um Teufelskreis zu durchbrechen.

Aber Wissen ist nicht alles. Wer es nicht anders vorgelebt bekommen hat oder sich nie anders wehren konnte (weil Gefühle nie ernst genommen wurden), wird es nicht einfach so ändern können! Dazu gehört viel, viel mehr!

Wird einem nicht eingetrichtert keine Schwäche zu zeigen, keine Gefühle zu äußern, nicht zu viel von sich zu offenbaren, um sich nicht verletzbar zu machen? 

Aber das ist auch ein Glaubenssatz. Irgendwie wird einem das eingetrichtert. Und wenn oft genug nicht adäquat auf "weinen" (Kindheit) oder "ich bin verletzt" reagiert wurde, sagt man es vielleicht nicht mehr.

"Ein Indianer kennt keinen Schmerz" - "Männer weinen nicht" etc. 

Wie sollen dann Menschen überhaupt Zugang zu ihren wahren Gefühlen haben, wenn sie sie nie haben oder gar äußern durften? Wie sollten sie in der Lage sein, Andere zu verstehen, wenn Gefühle nie geäußert wurden und werden?

Manche Menschen reagieren auf Verletzungen mit Wut und Rachegelüsten. 

Und gerade hier im Forum gibt es viele Themen die alte Verletzungen triggern könnten. Z.B. Fremdgehen. Deswegen ist es eigentlich völlig verständlich, dass es Menschen gibt, die austeilen.

Mal abgesehen, die das nur zum Spaß machen, um Leute zu verletzen (Trolle), was sicherlich auch nicht ganz psychisch gesund ist, sich an dem Leid anderer zu ergötzen, gibt es auch Leute, die einfach nicht anders reagieren KÖNNEN! Auch dafür sollte "Toleranz" da sein.

Was interessiert es mich denn, was User XYZ von mir hält und aus welchem Grund ich beleidigt werde? 

Ich kann fragen, woher diese Einstellung und Wortwahl kommt, aber mehr auch nicht. 

Wenn ich "tolerant" sein soll oder sein will, dann auch gegenüber denen, die es nicht sind, weil auch diese Menschen eine Geschichte und ggf. Leidensgeschichte haben. Vielleicht bekommen sie nur Zugang zu ihren Gefühlen, weil sie mich dafür angreifen. Ist das schlecht? 

Ja, es ist nicht immer super, aber auch wenn ich jemanden (versehentlich) wütend gemacht habe, habe ich etwas ausgelöst. 

Sorry für den langen Text, ich schrieb was mir durch den Kopf ging und ich habe mich und Gedanken reflektiert und ich bedanke mich für den Input, durch den ich wieder ein wenig mehr wachsen konnte. 

 

 

vor 2 Minuten, schrieb Enja781:

Auf jeden Fall!

Aber jemanden, der es nicht anders gelernt hat, kann man nicht mit "sei mal netter" ändern🤣.

Es ist ja noch komplizierter, als einfach nur Kommunikationstechniken zu lernen.

Es ist natürlich sehr hilfreich und ich finde, dass das Kommunikation und Konfliktlösung, ein Schulfach sein sollte, um Teufelskreis zu durchbrechen.

Aber Wissen ist nicht alles. Wer es nicht anders vorgelebt bekommen hat oder sich nie anders wehren konnte (weil Gefühle nie ernst genommen wurden), wird es nicht einfach so ändern können! Dazu gehört viel, viel mehr!

Wird einem nicht eingetrichtert keine Schwäche zu zeigen, keine Gefühle zu äußern, nicht zu viel von sich zu offenbaren, um sich nicht verletzbar zu machen? 

Aber das ist auch ein Glaubenssatz. Irgendwie wird einem das eingetrichtert. Und wenn oft genug nicht adäquat auf "weinen" (Kindheit) oder "ich bin verletzt" reagiert wurde, sagt man es vielleicht nicht mehr.

"Ein Indianer kennt keinen Schmerz" - "Männer weinen nicht" etc. 

Wie sollen dann Menschen überhaupt Zugang zu ihren wahren Gefühlen haben, wenn sie sie nie haben oder gar äußern durften? Wie sollten sie in der Lage sein, Andere zu verstehen, wenn Gefühle nie geäußert wurden und werden?

Manche Menschen reagieren auf Verletzungen mit Wut und Rachegelüsten. 

Und gerade hier im Forum gibt es viele Themen die alte Verletzungen triggern könnten. Z.B. Fremdgehen. Deswegen ist es eigentlich völlig verständlich, dass es Menschen gibt, die austeilen.

Mal abgesehen, die das nur zum Spaß machen, um Leute zu verletzen (Trolle), was sicherlich auch nicht ganz psychisch gesund ist, sich an dem Leid anderer zu ergötzen, gibt es auch Leute, die einfach nicht anders reagieren KÖNNEN! Auch dafür sollte "Toleranz" da sein.

Was interessiert es mich denn, was User XYZ von mir hält und aus welchem Grund ich beleidigt werde? 

Ich kann fragen, woher diese Einstellung und Wortwahl kommt, aber mehr auch nicht. 

Wenn ich "tolerant" sein soll oder sein will, dann auch gegenüber denen, die es nicht sind, weil auch diese Menschen eine Geschichte und ggf. Leidensgeschichte haben. Vielleicht bekommen sie nur Zugang zu ihren Gefühlen, weil sie mich dafür angreifen. Ist das schlecht? 

Ja, es ist nicht immer super, aber auch wenn ich jemanden (versehentlich) wütend gemacht habe, habe ich etwas ausgelöst. 

Sorry für den langen Text, ich schrieb was mir durch den Kopf ging und ich habe mich und Gedanken reflektiert und ich bedanke mich für den Input, durch den ich wieder ein wenig mehr wachsen konnte. 


Mich stören lange Texte nicht und Du hast das wunderbar beschrieben.

Und sicher fällt es Dir, wie auch mir, auch nicht immer leicht, "perfekt", wertefrei und nicht ver- oder beurteilend zu schreiben.
Kommunikation kann man sicher lernen, aber ich verstehe trotzdem, wenn es nicht klappt, weil das Gegenüber emotional ist.
Gefühle bestimmen sehr unser handeln und es ist schon eine Kunst, immer einen kühlen Kopf zu bewahren.

Ich nehme mich nicht aus und kann ein Liedchen davon singen, wenn ich da nur an meine Fans denke. *zwinkersmiley*

 

Anonymes-Mitglied-5

Konkurrenz online? Schuldzuweisung?

:jumping:

Konkurrenzdenken in einem Biotop, in dem die Wahrheit biegsam ist. Nein, ich kann mir online keine Konkurrenz vorstellen. Ich kann das offline erleben, beim einem Wettkampf ja, aber online oder beim Dating? 

Sollte jemand solche Probleme haben, empfehle ich mal eine Weile in der Realität zu leben.


 

 

vor 11 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:


Mich stören lange Texte nicht und Du hast das wunderbar beschrieben.

Und sicher fällt es Dir, wie auch mir, auch nicht immer leicht, "perfekt", wertefrei und nicht ver- oder beurteilend zu schreiben.
Kommunikation kann man sicher lernen, aber ich verstehe trotzdem, wenn es nicht klappt, weil das Gegenüber emotional ist.
Gefühle bestimmen sehr unser handeln und es ist schon eine Kunst, immer einen kühlen Kopf zu bewahren.

Ich nehme mich nicht aus und kann ein Liedchen davon singen, wenn ich da nur an meine Fans denke. *zwinkersmiley*

 

Ich bin auch in keinen Grüppchen 🤣.

Meistens ist das meine natürliche Art und Weise. Ich muss mich eher bemühen anders zu sein.

Ich bin meist "Contra". Es ist doch viel zu einfach und langweilig einer Meinung einfach zuzustimmen. Es gibt IMMER auch andere Sichtweisen. Ich versuche, so viel wie möglich zu verstehen. Dabei helfen mir natürlich solche Threads. Ich bin natürlich der gleichen Meinung, ABER, es gibt sehr viele Facetten, die berücksichtigt werden müssen. Je mehr Input ich bekomme, desto mehr kann ich auch verstehen und verständnisvoller werden :) Natürlich muss man nicht immer Verständnisvoll sein bzw. alles mit sich machen lassen, aber je mehr man versteht, desto größer wird das Repertoire, auch an Verhaltensalternativen.

Ich sage nie einfach "ja und Amen". Ich will immer mehr Input :)

vor 16 Minuten, schrieb Enja781:

Ich bin natürlich der gleichen Meinung, ABER, es gibt sehr viele Facetten, die berücksichtigt werden müssen. :)


Hier beginnen doch meist die Probleme.
Man tickt gleich, aber geht es z.B. differenzierter an und schon entsteht Lagerdenken und man wird als Feind angesehen.  Differenzen auszuhalten, fällt vielen so schwer. Die Konflikttoleranz ist erschreckend niedrig.

vor 16 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:


Hier beginnen doch meist die Probleme.
Man tickt gleich, aber geht es z.B. differenzierter an und schon entsteht Lagerdenken und man wird als Feind angesehen.  Differenzen auszuhalten, fällt vielen so schwer. Die Konflikttoleranz ist erschreckend niedrig.

Das wiederum ist wahrscheinlich auch viel komplexer. Aber damit kenne ich mich nicht aus. Also, ich habe keine persönlichen Erfahrungen.

Das kenne ich nur aus Filmen 🤣

"Bist Du nicht für mich, bist Du gegen mich". Aber ein Mensch ist komplex!

Ich kann einen Menschen sehr mögen oder gar lieben, aber bestimmte Verhaltensweisen nicht. 

Alles kompliziert. 

Konflikte sind auch nicht einfach. Ich finde es schwierig. Ich bin meistens eher rational. Ich brauche entsprechend auch eher rational verständliche Aussagen. Damit kann ich umgehen. 

Wenn jemand emotional reagiert und nichts sagt, verstehe ich das nicht. Dann kann ich nur interpretieren. Das könnte von "er will mich verletzen" oder "er kann nicht anders" gehen.

Aber ich weiß, dass es nur eine Interpretation aufgrund meiner Geschichte ist. Ich kann das hinterfragen. 

Es fällt mir aber immer noch sehr schwer, zu sagen, dass mich etwas verletzt hat. Das liegt aber vermutlich eher daran, dass ich versuche den Anderen zu verstehen und ich mir nicht zugestehe mich verletzt zu fühlen.

Ich versuche immer noch Ansprüchen zu genügen und "nett" zu sein. Das ist aber auch nicht richtig. Man muss auch mal sagen (können und dürfen), wie man sich damit fühlt. Man kann den Anderen nicht ändern, aber, vielleicht, wenn man oft genug zeigt, dass anderes Verhalten mehr gewertschätzt wird, wird es sich vielleicht ändern.

Ich durfte nie sagen, wie es mir geht, bzw. war es egal. Ich wurde zutiefst verletzt und wollte niemals jemandem das Gleiche antun. Nicht absichtlich jedenfalls. Ich durfte nie Grenzen setzen bzw. waren sie egal. Dann hatte ich aufgehört zu reden. Meine Gefühle waren irgendwie immer egal.

Ich hätte mich so oder so entwickeln können. Ich hätte ebenso werden können und andere Menschen nur erniedrigen. Warum soll ich Verständnis für Andere haben, wenn ich allen egal bin?

Aber, irgendwie bin ich anders geworden. Es ist mir einfach egal, in mich jemand mag :)

Genau deswegen habe ich Verständnis. Nicht Symphatie, aber Verständnis. 

Jeder hat sein Päckchen zu tragen und das darf man nicht bewerten. 

 

 

vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-5:

Konkurrenz online? Schuldzuweisung?

:jumping:

Konkurrenzdenken in einem Biotop, in dem die Wahrheit biegsam ist. Nein, ich kann mir online keine Konkurrenz vorstellen. Ich kann das offline erleben, beim einem Wettkampf ja, aber online oder beim Dating? 

Sollte jemand solche Probleme haben, empfehle ich mal eine Weile in der Realität zu leben.


 

 

 

daumen-hoch-emoticon.jpg

Am 17.5.2026 at 12:45, schrieb Rob_80:

Das ganze Leben ist KRIEG! Krieg um Erfolg, Geld, Reichtum und Frauen!

Wenn man das so sehen möchte. Man könnte auch ganz entspannt die schönen Seiten genießen. für mich liest sich das eher zwanghaft getrieben, da würde ich Abstand halten. Ich möchte Spaß im Leben, wertvolle zwischenmenschliche Momente, generell, nicht auf sexuelle Momente bezogen. Es wäre mir zu anstrengend, immer im "Herzinfarktmodus" zu lauern den Anschluss nicht zu verpassen.

Am 17.5.2026 at 12:59, schrieb dauerlatte74:

Diese Konkurrenz denken liegt in der Natur der Menschen das wird man nicht los. Na und dann noch hat ja jeder seine Vorstellung das funktioniert nicht immer. Besonders wenn man keine Infos hat ( in Profil steht) was der andere will sucht usw. Und dann noch die Sperre die in 90% der Profile aktiv ist. Das ist nicht förderlich.

Konkurrenz die größtenteils einfach gesellschaftlich befeuert wird, gewachsen aus jahrhundertelang gewachsenen Strukturen. Wenn man keine Infos hat, weil das Profil leer ist......natürlich kannst du nicht wissen, was die Person will, wenn die Person wöllte, dass du, oder andere es wüssten, würde sie ihr Profil ausfüllen.....logischerweise. Warum sollte man so ein Profil anschreiben wollen? So ohne Bezug auf irgendwas? Wieso kritisierst du die Filter? Die stellen sich in deinem Falle vermutlich Frauen selbst ein,  ganz nach ihren Wünschen und Bedürfnissen, quasi eine Vorauswahl. Haben sie darauf kein Recht? Was ist falsch daran, außer das es für dein Ego halt nicht förderlich ist, das ist aber nicht die Schuld der Frauen, so nebenbei, da es hier ja quasi irgendwie um Schuld ging im Thread.;):v:

Am 17.5.2026 at 15:34, schrieb Kissfuerdich:

Wie schon mal geschrieben..... Hier fehlt wirklich wieder die alte Schule, aber auf beiden Seiten. Anstatt nett und freundlich mit einander umzugehen. Habe ich das Gefühl, dass hier nur noch einige "Genervt" sind.? Aber wie man es ja in den Medien hört und sieht, sind wir ja "alle Krank".....

Welche alte Schule? Als man seine Eltern noch siezen musste? Bei Tisch zu schweigen hatte und seinen Teller leer essen musste? Oder als die Lehrer einen noch an den Ohren ziehen durften oder mit dem Schlüsselbund nach uns warfen? Oder gar, als Frauen noch keinerlei Rechte hatten und ihrem "Ehemann", dem sie zugeschachert wurden, auf Gedeih und Verderb ausgeliefert waren? Also, in welcher Zeit befindest du dich gedanklich? 

Am 17.5.2026 at 19:03, schrieb GreyC:

"Männer/Frauen Konkurrenzdenken?"

Ich denke nicht, dass es hier um Konkurrenzdenken geht.

Vielleicht haben sich Frauen und Männer hier einfach nur wenig zu geben. 🤷‍♂️

Ich denke, was hier am häufigsten gerne gegeben werden würde, wäre eine bestimmte Körperflüssigkeit mit hohem Eiweißgehalt. Andere wiederum finden das sehr einseitig und nicht so neugierig auf ein Erleben machend.....zu wenig zu geben irgendwie.....

PS: Sorry, der musste sein.;) Ich gehe wieder auf mein "schuldbeladenes" Büßerbänkchen.

vor einer Stunde, schrieb AnfangsSproede:

Welche alte Schule?

Frauen haben nix zu melden... wahrscheinlich 

Am 17.5.2026 at 19:03, schrieb GreyC:

"Männer/Frauen Konkurrenzdenken?"

Ich denke nicht, dass es hier um Konkurrenzdenken geht.

Vielleicht haben sich Frauen und Männer hier einfach nur wenig zu geben. 🤷‍♂️

Die einen wollen geben, die anderen nicht nehmen 

vor 57 Minuten, schrieb Ladiablaelfo:

Frauen haben nix zu melden... wahrscheinlich 

Lehnen wir doch mal gleich vorsichtshalber ab.:muscle:

Am 17.5.2026 at 15:34, schrieb Kissfuerdich:

Wie schon mal geschrieben..... Hier fehlt wirklich wieder die alte Schule, aber auf beiden Seiten. Anstatt nett und freundlich mit einander umzugehen. Habe ich das Gefühl, dass hier nur noch einige "Genervt" sind.? Aber wie man es ja in den Medien hört und sieht, sind wir ja "alle Krank".....

Da bemüht man sich als Eltern, seinen Kindern ein selbstbestimmtes Mindset mitzugeben, und dann sowas 🙄

Die „Alte Schule“ war geprägt von einem hierarchischen System, von Standesdünkel. Ich mag Möbel und Porzellan aus der Zeit, aber das war es auch schon! Ansonsten war die Zeit militärisch und kolonialistisch, inklusive Hacken zusammenschlagen! 
Wer sich diese Grundstruktur zurückwünscht, sollte sich das Gesamtbild anschauen. Es gibt nicht das Eine ohne das Andere 🤷🏼‍♀️

Immer, wenn sich jemand irgendetwas aus der „guten alten Zeit“ zurückwünscht, kann man sich nur in der Rolle des Adels, des Klerus oder zumindest des Bürgertums hineinversetzen wollen, vielleicht noch des ranghohen Militärs. 
Die gesamte restliche Bevölkerung, die große Mehrheit der Gesellschaft, hat sich zu Tode geschuftet, war quasi rechtslos, hat in Fabriken geschuftet, auf den Ackern oder bei den hohen Herrschaften. 
Da war das Nichtvorhandensein des Wahlrechts für Frauen beinahe ein Luxusproblem!
Das war die Zeit der guten alten Schule! Wenn man nicht mindestens zum Bürgertum gehörte, hat einen das aufgesetzte Verhalten ganz bestimmt nicht interessiert 😉

(bearbeitet)
Am 17.5.2026 at 15:34, schrieb Kissfuerdich:

Wie schon mal geschrieben..... Hier fehlt wirklich wieder die alte Schule, aber auf beiden Seiten. Anstatt nett und freundlich mit einander umzugehen. Habe ich das Gefühl, dass hier nur noch einige "Genervt" sind.? Aber wie man es ja in den Medien hört und sieht, sind wir ja "alle Krank".....


Welche Medien sind das, die von "alle" sprechen/schreiben? Das ist irgendwie an mir vorbeigegangen.

Sind das die Medien, die darauf aufmerksam machen, dass uns um die 7000 kassenärztlich niedergelassene Psychothe***ut:innen fehlen?
Oder sind das die, die benennen, dass wir eine seit Jahren steigende Zahl an Überforderungen, Burnouts, Depressionen, etc. haben?
Die sollen wirklich  gesagt haben, dass "wir ja "alle Krank"" sind?
 

Wann war eigentlich diese alte Schule?
Damals als sexuelle Übergriffe in der Ehe noch straffrei waren,  als Frauen die Erlaubnis des Mannes zum Arbeiten brauchten, man Kinder per Klaps ins Gesicht erzog und der Mann noch per Strenge höfliches Benehmen vorgab?

bearbeitet von Leise_statt_Laut
vor 5 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:


Welche Medien sind das, die von "alle" sprechen/schreiben? Das ist irgendwie an mir vorbeigegangen.

Sind das die Medien, die darauf aufmerksam machen, dass uns um die 7000 kassenärztlich niedergelassene Psychothe***ut:innen fehlen?
Oder sind das die, die benennen, dass wir eine seit Jahren steigende Zahl an Überforderungen, Burnouts, Depressionen, etc. haben?
Die sollen wirklich  gesagt haben, dass "wir ja "alle Krank"" sind?
 

Wann war eigentlich diese alte Schule?
Damals als sexuelle Übergriffe in der Ehe noch straffrei waren,  als Frauen die Erlaubnis des Mannes zum Arbeiten brauchten, man Kinder per Klaps ins Gesicht erzog und der Mann noch per Strenge höfliches Benehmen vorgab?

Ich vermute, ich unterstelle sogar, dass mit „Alter Schule“ die Zeit um Herrn Knigge herum gemeint ist. Der Untertan und Effi Briest, so in dem Stil.

(bearbeitet)
vor 6 Minuten, schrieb Luderwicht:

Ich vermute, ich unterstelle sogar, dass mit „Alter Schule“ die Zeit um Herrn Knigge herum gemeint ist. Der Untertan und Effi Briest, so in dem Stil.


Ich weiß es nicht.
Ich unterstelle, dass die meisten einfach nur diese Worte als Phrasen nutzen und einfaches Bitte und Danke meinen, was sie angeblich besser gehandhabt haben, während deren Eltern- und Großeltern-Generation gleichzeitig ebenfalls auf sie schimpfte.
Es ist dieses ätzende verklärte "Früher war alles besser"- Mimimimi.
Und es wir in Teilen durch eine ältere Generation getragen, die dauernd über junge Menschen abkotzt.

Gleichzeitig gebe ich Dir Recht, dass vieles in den 50er bis 80ern noch auf alten Methoden, die vor allem die Nazis liebten, basierte. Stichwort: schwarze Pädagogik.

bearbeitet von Leise_statt_Laut
Anonymes-Mitglied-5
vor 10 Stunden, schrieb Luderwicht:

Da bemüht man sich als Eltern, seinen Kindern ein selbstbestimmtes Mindset mitzugeben, und dann sowas 🙄

Die „Alte Schule“ war geprägt von einem hierarchischen System, von Standesdünkel. Ich mag Möbel und Porzellan aus der Zeit, aber das war es auch schon! Ansonsten war die Zeit militärisch und kolonialistisch, inklusive Hacken zusammenschlagen! 
Wer sich diese Grundstruktur zurückwünscht, sollte sich das Gesamtbild anschauen. Es gibt nicht das Eine ohne das Andere 🤷🏼‍♀️

Immer, wenn sich jemand irgendetwas aus der „guten alten Zeit“ zurückwünscht, kann man sich nur in der Rolle des Adels, des Klerus oder zumindest des Bürgertums hineinversetzen wollen, vielleicht noch des ranghohen Militärs. 
Die gesamte restliche Bevölkerung, die große Mehrheit der Gesellschaft, hat sich zu Tode geschuftet, war quasi rechtslos, hat in Fabriken geschuftet, auf den Ackern oder bei den hohen Herrschaften. 
Da war das Nichtvorhandensein des Wahlrechts für Frauen beinahe ein Luxusproblem!
Das war die Zeit der guten alten Schule! Wenn man nicht mindestens zum Bürgertum gehörte, hat einen das aufgesetzte Verhalten ganz bestimmt nicht interessiert 😉

Also ich bin ja auch kein Freund von dieser Verklärung der „guten alten Zeit“, aber dein Beitrag ist mir an manchen Stellen etwas zu pauschal.

Klar, das 19. Jahrhundert war übel, wenn man an Ständegesellschaft, soziale Ungleichheit und die elenden Zustände für viele Arbeiter und Landbewohner denkt. Aber die Realität war halt nicht überall gleich und auch nicht statisch. In vielen Regionen wurden die alten Privilegien Stück für Stück abgebaut, es entstanden Arbeiterbewegungen, Gewerkschaften und erste soziale Schutzgesetze, und selbst in den Unterschichten gab es Spielräume für Selbstorganisation und manchmal auch Aufstieg.

Und was das Frauenwahlrecht beinahe angeht: Das als „Luxusproblem“ abzutun, finde ich schwierig. Dass Frauen damals kein Wahlrecht hatten, war eine massive Einschränkung ihrer politischen Teilhabe  und die Frauenbewegung hat das völlig zu Recht als riesige Benachteiligung kritisiert. Ohne politische Rechte kann man Missstände in Fabriken, auf dem Land oder im Familienrecht kaum aus der Welt schaffen.

Kurz gesagt: Ja, die „gute alte Zeit“ war für die meisten Menschen alles andere als romantisch. Aber sie nur als reinen Gegensatz zwischen militaristisch-kolonialistischem Adel/Klerus einerseits und völlig rechtloser Masse andererseits darzustellen, wird der Vielfalt der Lebensrealitäten und den historischen Veränderungen nicht ganz gerecht. Man kann Nostalgie kritisieren, ohne die Vergangenheit nur in Schwarz-Weiß zu malen.

vor 5 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-5:

Also ich bin ja auch kein Freund von dieser Verklärung der „guten alten Zeit“, aber dein Beitrag ist mir an manchen Stellen etwas zu pauschal.

Klar, das 19. Jahrhundert war übel, wenn man an Ständegesellschaft, soziale Ungleichheit und die elenden Zustände für viele Arbeiter und Landbewohner denkt. Aber die Realität war halt nicht überall gleich und auch nicht statisch. In vielen Regionen wurden die alten Privilegien Stück für Stück abgebaut, es entstanden Arbeiterbewegungen, Gewerkschaften und erste soziale Schutzgesetze, und selbst in den Unterschichten gab es Spielräume für Selbstorganisation und manchmal auch Aufstieg.

Und was das Frauenwahlrecht beinahe angeht: Das als „Luxusproblem“ abzutun, finde ich schwierig. Dass Frauen damals kein Wahlrecht hatten, war eine massive Einschränkung ihrer politischen Teilhabe  und die Frauenbewegung hat das völlig zu Recht als riesige Benachteiligung kritisiert. Ohne politische Rechte kann man Missstände in Fabriken, auf dem Land oder im Familienrecht kaum aus der Welt schaffen.

Kurz gesagt: Ja, die „gute alte Zeit“ war für die meisten Menschen alles andere als romantisch. Aber sie nur als reinen Gegensatz zwischen militaristisch-kolonialistischem Adel/Klerus einerseits und völlig rechtloser Masse andererseits darzustellen, wird der Vielfalt der Lebensrealitäten und den historischen Veränderungen nicht ganz gerecht. Man kann Nostalgie kritisieren, ohne die Vergangenheit nur in Schwarz-Weiß zu malen.

Sieh es als stilistisches Mittel!

Der größte Teil der Menschen hat unter echter Not gelitten, haben gehungert, waren Willkür ausgesetzt. 
Die haben sich für gutes Benehmen so gar nicht interessiert! Wahrscheinlich haben sie sich eher darüber lustig gemacht! 
Und dass die Zeit von vielen so verklärt wahrgenommen wird, ärgert mich!

Bei mir kommt an, dass man auch viele Ungerechtigkeiten in der heutigen Zeit nicht sieht, weil sie nicht im eigenen Wohnzimmer steht.

Frauenwahlrecht ging nicht aus der Arbeitenden Bevölkerung hervor. Das waren die Damen der Gesellschaft, die sich zum Glück eingesetzt haben. Also schon Luxus.

vor 38 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Worte als Phrasen nutzen und einfaches Bitte und Danke meinen,

Das ist mir schon klar! Aber das macht mir nix! Es sagt trotzdem etwas aus! 
Das sind so Phrasen wie „Wer ohne Sünde ist …“ oder so! Totschlagargumemte, die eigentlich keine sind. Gedankenlos eben!

Darf man machen, kein Problem! 
Ich darf das aber auch doof finden 😉

vor 30 Minuten, schrieb Luderwicht:

Sieh es als stilistisches Mittel!

Der größte Teil der Menschen hat unter echter Not gelitten, haben gehungert, waren Willkür ausgesetzt. 
Die haben sich für gutes Benehmen so gar nicht interessiert! Wahrscheinlich haben sie sich eher darüber lustig gemacht! 
Und dass die Zeit von vielen so verklärt wahrgenommen wird, ärgert mich!

Bei mir kommt an, dass man auch viele Ungerechtigkeiten in der heutigen Zeit nicht sieht, weil sie nicht im eigenen Wohnzimmer steht.

Frauenwahlrecht ging nicht aus der Arbeitenden Bevölkerung hervor. Das waren die Damen der Gesellschaft, die sich zum Glück eingesetzt haben. Also schon Luxus.

Das ist mir schon klar! Aber das macht mir nix! Es sagt trotzdem etwas aus! 
Das sind so Phrasen wie „Wer ohne Sünde ist …“ oder so! Totschlagargumemte, die eigentlich keine sind. Gedankenlos eben!

Darf man machen, kein Problem! 
Ich darf das aber auch doof finden 😉



Ich weiß, wie Du es findest, finde das gut so und teile das sogar.

"Früher war alles besser" ist meist nur Bllsht und Verklärung der eigenen Erinnerungen.
Es gibt einen psychologischen Begriff dafür.

 

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