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Wenn man älter wird ändern sich die Wünsche?


X-****

Empfohlener Beitrag

vor einer Stunde, schrieb Rob_80:

Früher fande ich den 911-er geil, aber jetzt mit 45 komme ich da weder rein noch heraus! Daher ist der Wunsch im Alter verändert auf ein Chayenne.

ein Cayenne ist kein Porsche........der einzig wahre ist ein 11er! Wenn du mit 45 da nicht mehr rein und raus kommst solltest du an dir arbeiten 

HansDampf77
vor 8 Stunden, schrieb Rob_80:

Früher fande ich den 911-er geil, aber jetzt mit 45 komme ich da weder rein noch heraus! Daher ist der Wunsch im Alter verändert auf ein Chayenne.

Wen Du 80 wärst, könnte ich es noch verstehen. Doch mit 45, würde ich mir Gedanken machen und an mir arbeiten. 

Am 15.5.2026 at 02:11, schrieb SinnlicheXXL:

Doch, ich mochte das schon immer, aber irgendwie reagiere ich eher immer intensiver darauf und genieße extrem zarte Berührungen - z.B. auch Seidentücher oder Federn auf der Haut außerordentlich.

Verstehe Dich recht gut, da ich zwar schon immer Nähe und Zärtlichkeit mochte, doch durch meine Tantraausbildung es auf einen andere Stufe erhoben habe. 

Doch glaube ich das es weniger am Alter liegt, mehr an die Erfahrungen die man macht. 
 

So sind zumindest meine Erfahrungen, mit jüngeren Frauen. Sie kannten es halt nicht, doch haben es nicht weniger genossen, als ältere Frauen. 
 

 

Anonymes-Mitglied-3

heute würde ich steife penisse blasen und dicke hängehoden saugen um an das warme sperma zu kommen, und mich von einer vollbusigen herrin zum ***n ausbilden lassen, trinke gerne vaginaurin, schlucke gerne dicke kotwürste und liebe menstruationsklumpen auf der zunge.

Mit 18 und mit weniger freien Zugriff auf Pornomaterial gab es erstmal nur Missionar, Doggy , 69 und das gute alte Petting.
In der Zitty und der 2. Hand standen Anzeigen, da lachte ich drüber. ***ager eben.
Sexualität und Möglichkeiten waren eine weitgehend weiße Landkarte und die zeigte nur  mein Haus und Garten sozusagen.

Manche Wünsche/Fantasien habe ich gelebt, manche bewahre ich mir weiter bewusst auf.
Man muss nicht alles leben. Vieles ist überbewertet und macht als schöne Fantasie zwischendrin mehr Sinn als wenn man sie lebt und sie damit verloren geht.

Natürlich entwickeln sich immer neue Ideen bei Menschen, aber ich frage mich, wie viele davon sind einer Reizüberflutung und Langeweile, weil man alles hatte und nun noch mehr will, einen Kick sucht oder so, geschuldet oder vielleicht sogar aufgrund emotionalen Mangels und damit einem Ausleben von etwas, was im Leben zu kurz kommt (Macht, Dominanz, Objektifizierung, sich selber massiv degradieren/abwerten, etc.)? 

Wo hört es auf?
 

Das ganze Leben ist Veränderung. Also warum nicht den aufgekommenen Wünschen nachkommen. Sollte es nur eine weitere Erfahrung sein, auch wenn es nicht das ist, was du dir vorstellst, du hast die gemacht und keiner kann sie dir mehr nehmen.

Audiophiler

Klar.

In jungen Jahren muß es rasch passieren und im Alter hofft man, der Lümmel hält durch und streikt nicht.

Aber nun als Rentner ist es mir völlig egal, wenn eine mit dem Hintern wackelt oder lange Beine hat...

 

... ich kalkuliere rasch die Kosten und ggf. die "Unfallkosten" (auch Alimente genannt) und schon bin ich froh, endlich so alt zu sein und den Mist nicht mehr oft brauche - ist jedenfalls erheblich billiger!

 

Hinweis auf einem Wohnmobil:

 

Reisetipp.jpg

(bearbeitet)
Am 15.5.2026 at 06:45, schrieb Grosser210-7840:

geht mir genauso, heute liebe ich es, … fremden männern beim pissen den penis zu halten, ...

Ich könnte jemanden wie dich gut gebrauchen! Mein Arzt hat mir verboten schwere Sachen zu heben. 

bearbeitet von maXXXhardcore

 

Am 14.5.2026 at 10:20, schrieb X-Gentleman:

Wenn man älter wird ändern sich die Wünsche?

jupp, ich würde jetzt gerne eine barrierefreies Haus mit mindestens 259qm Wohnfläche haben 

CAT-IS-BACK

Nennt sich älter werden, Erfahrungen sammeln und merken, dass Sexualität nicht mit 25 fertig erfunden ist. Aber in solchen Threads merkt man auch immer schön:Am Anfang noch Wie verändern sich Wünsche?…und drei Absätze später liest man plötzlich die komplette Bewerbung fürs nächste Erotikcasting. Trotzdem ist der Grundgedanke gar nicht so ungewöhnlich:Mit dem Alter werden viele entspannter, neugieriger oder entdecken Seiten an sich, die früher undenkbar waren.

Erstens kommt es anders ,und zweitens als man denkt, das zunehmende Alter , zeigt sich eben auch in seinen Erfahrungen und lieb gewordenen Neuheiten

Audiophiler

Nun, in den "Wechseljahren" wechseln sich nicht nur Geschmack, auch die Partner.

Ich denke da gerne an Al Bundy mit dessen Aussage;

Pam nicht schon wieder, wir haben doch erst zu Weihnachten....

Da ist was dran. Wenn ich an meine Ex denke und mir anhören muß, dass sie (mit mir) keinen Bock hat, aber sonstige Vorzüge dennoch genießt und darauf nicht verzichten will, sich aber beharrlich weigert mir mal zur Hand zu gehen, verstehe ich nicht.

Auch eine andere gute Bekannte kann prima kochen & backen, aber Sex macht mit ihr keinen Spaß; sich hinlegen, still halten mit der Erwartung, nu mach was....

Danke - schalte in Fluchtgeschwindigkeit.

(seufz)

 

Musiker.jpg

Wenn man es wieder  poetisch und ehrlich ausdrückt, verändert sich die Sexualität im Alter von einem wilden, ungestümen Sturm hin zu einem tiefen, warmen Ozean:

Vom Leistungsdruck zur puren Lust

In jungen Jahren geht es oft um Performance, Validierung und das Abhaken von Erwartungen (höher, schneller, weiter). Mit dem Älterwerden fällt dieser Ballast ab. Man muss niemandem mehr etwas beweisen. Die Sexualität wird befreiter, selbstbewusster und gelassener. Man weiß genau, wer man ist und was man will.

Die Verschiebung der Sinne

Während in der Jugend oft die rein optische und körperliche Stimulation im Vordergrund steht, verlagert sich das Begehren später auf die Intensität des Moments. Berührungen werden bewusster, Blicke tiefer. Es geht weniger um das "schnelle Ziel" (den Orgasmus) und viel mehr um den Weg dorthin – um die Intimität, das Prickeln und das Verschmelzen. Die Haut wird sensibler für Nuancen.

Qualität schlägt Quantität

Es muss nicht mehr dreimal täglich sein, um "gut" zu sein. Dafür gewinnt das einzelne Erlebnis an Tiefe. Eine reife Sexualität lebt von einer tiefen emotionalen und erotischen Verbundenheit, die man in jungen Jahren oft noch gar nicht so greifen kann. Es ist, als würde man einen billigen Tequila gegen einen perfekt gereiften, edlen Wein eintauschen – man trinkt weniger, aber genießt jede Sekunde intensiver.

Das Ablegen von Scham

Mit den Jahren wächst die Akzeptanz für den eigenen Körper. Man verzeiht sich Makel und sieht die Schönheit im Unperfekten. Wer sich selbst liebt und annimmt, kann sich im Bett viel fallenlassen – und genau dieses Fallenlassen ist der Schlüssel zu wirklich gutem, intensivem Sex.

Fazit: Die Sexualität stirbt im Alter nicht, sie wird nur erwachsen. Sie verliert ihre Hektik und gewinnt eine Tiefe und Nuanciertheit, die man mit 20 oft noch gar nicht nachempfinden kann. Es ist kein Verlust, sondern ein wunderschönes Upgrade.

ja man will nicht immer die eine Stellung und den Ort Spontan sein

Anonymes-Mitglied-4
Am 14.5.2026 at 10:20, schrieb X-Gentleman:

Geht es anderen ähnlich? Speziell mit Dingen die du dir früher nie hättest vorstellen können?

Meine Vorlieben haben sich über die Zeit nicht verändert. Ich habe bereits alles ausgelebt was mich sexuell interessiert hat.

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