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Bisex in der Partnerschaft


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich bin bisexuell und schon lange in einer festen Beziehung. Hab es in der Vergangenheit 2 Ex Freundinnen erzählt. Die waren nach außen zwar extrem tolerant und aufgeschlossen, konnten damit aber nicht umgehen. 

Wie habt ihr es eurem Partner gesagt?

Und wie ist er / sie damit umgegangen?

Würde meine Neigung lieber mit ihr ausleben.

Geschrieben
Ich habe das große Glück das meine Frau meine Neigung akzeptiert und ich diese dann und wann mit ihrem Wissen ausleben kann. Gelegentlich auch in ihrem Beisein.
Hab mit ihr einfach ganz offen und ehrlich gesprochen und gemeinsam einen Weg mit ihr gefunden.
Geschrieben
Meine Frau weiß auch alles und sie findet es geil sie ist fast immer dabei sie findet es geil wenn ich gefickt werde
Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb dhn32:

Ich bin bisexuell und schon lange in einer festen Beziehung. Hab es in der Vergangenheit 2 Ex Freundinnen erzählt. Die waren nach außen zwar extrem tolerant und aufgeschlossen, konnten damit aber nicht umgehen. 

Wie habt ihr es eurem Partner gesagt?

Und wie ist er / sie damit umgegangen?

Würde meine Neigung lieber mit ihr ausleben.

Man kann das halt nicht erzwingen, die Frage ist ja auch immer, wann kommt das zur Sprache. Als mir meine Lust aufs eigene Geschlecht kam, war ich schon einige Jahre mit meiner Frau zusammen und wir haben das dann sogar beim 3er mal zusammen probiert (durch diese 3er bekam ich überhaupt erst Lust darauf, auch mal einen Schwanz lutschen zu wollen). Sie hatte aber dann doch ein Problem damit, auch wenn sie tolerant sein wollte, vom Kopf her ging das nicht. Wir haben damals darüber gesprochen und sie wollte sogar auf die 3er verzichten, damit ich nicht "benachteiligt" werde. Am Ende hat sie mir mehr oder weniger gesagt, falls ich es gern machen will, dann soll ich dafür sorgen, dass sie nie etwas davon hören, sehen oder sonst wie erfahren muss.

Geschrieben
Ich sage das immer sofort in den ersten Wochen der Kennenlernphase, dann weiß sie direkt, woran sie ist. Zwei meiner Verflossenen haben mich immer dazu ermutigt, eine hat sich aktiv eingebracht und mitgespielt, aber die Regel ist das wohl eher nicht.
Geschrieben (bearbeitet)

Ich erzähle so etwas beim Kennenlernen. Sodass der potentielle Partner gleich entscheiden kann, ob er/sie es will. Etwas langes aufbauen und dann die Wahrheit sagen, wäre mir schon zu blöd und ich würde mich wohl nach einem ehrlicheren Partner umsehen.
Denn Du wirst es ja erzählen, um es ausleben zu können. Eine Person, die sich auf Dauer in einer monogamen Beziehung sieht, wird da bestimmt gleich hurra schreien.
Geht gar nicht, finde ich.

bearbeitet von MolliPassion
Geschrieben

Ich musste nicht viel sagen, wir hatten unseren ersten FFM und als wir beide uns geleckt hatten war der Drops gelutscht ;)

Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb dhn32:

Und wie ist er / sie damit umgegangen?

Du sprichst mit Deiner Frage zwei große Gruppen von Menschen an.

Die, die es tolerieren. Und die, die es ablehnen.

Damit musst du leben.

Mit Deiner Einstellung, zukünftige Partner:innen vorher darüber zu informieren, bist Du auf jeden Fall schon mal auf dem richtigen Weg.

Auch wenn das Leben manchmal eine endlose Kette von Enttäuschungen sein kann - nie aufgeben!!!

Alles Gute!

Geschrieben
Ich finde es gut wenn man es ganz am Anfang des Kennenlernens sagt. Dann kann sich der andere entscheiden ob weitergemacht wird...wenn noch keine besondere Bindung besteht.
Ich glaube dass ich dann von weiteren Treffen eher absehen würde. Ich kann mit bi Gedöhns nichts anfangen. Und dabei sein wollte ich schon dreimal nicht.
Geschrieben
Ich kann damit nicht umgehen und lehne BI Männer als Sex/Lebenspartner ab. Finde es einfach abtörnend bis eklig.
Geschrieben

Also ich bin zwar nicht bi aber wenn man es ist sollte man es gleich von Anfang an sagen .Ich mag es zwar wenn Damen bi Sind aber auf Bi Maenner stehe ich in keinster WEise ,Ist nicht mein Ding

Geschrieben
Bei uns wurde es in der kennlernphase klar geäußert... hätte ich (der weibliche part) ein problem damit gehabt, hätten wir das ganze dann da beendet, denn jeder sollte sich so ausleben wie er möchte...
Geschrieben
Ich selbst bin nicht bi.
Aber hätte ich einen Partner, der es ist, hätte ich kein Problem damit. Ehrlichkeit ist mir wichtig.
Er könnte mich mit einbeziehen. 🤪Kein Problem. Nur sollte es ein Mann sein und nicht dauernd wechseln. Krankheiten hat man schnell. Darauf lege ich keinen Wert. Und er dürfte es nicht heimlich machen. Also, der Mann könnte dann auch regelmäßig Gast bei uns sein.👼 Und da auch mal Sex nur mit ihm haben.
Geschrieben
Was ich absolut nicht verstehe ist, dass man solche gravierenden Dinge nicht VOR einer Beziehung klärt. Würde mir mein Mann heute, nach Jahren gestehen, dass er bisexuell ist und das ausleben möchte, dann wäre er schlagartig Geschichte! Das ist für mich ein absoluter Vertrauensmissbrauch und würde auch keine Entschuldigung finden!
Geschrieben
Toleranz ist gut,aber wehe es geht einen persönlichen Etwas an!
Das beste Beispiel sind die Windkraftanlagen!
Jeder weiß dass die nötig sind aber bloß nicht in der Nachbarschaft!
Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden, schrieb dhn32:

Ich bin bisexuell und schon lange in einer festen Beziehung. Hab es in der Vergangenheit 2 Ex Freundinnen erzählt. Die waren nach außen zwar extrem tolerant und aufgeschlossen, konnten damit aber nicht umgehen. 

Wie habt ihr es eurem Partner gesagt?

Und wie ist er / sie damit umgegangen?

Würde meine Neigung lieber mit ihr ausleben.

Sowas bespricht man VOR einer Beziehung. Statt zu verheimlichen und zu hoffen das sie sich so an einem gewöhnt hat damit sie es akzeptiert.

Wenn es dir wichtig ist das auszuleben dann sag es ihr einfach und sollte sie dich dann nicht mehr wollen bist du selbst schuld. 

Denn dann hätte sie dich wahrscheinlich nie gewollt und wird sich betrogen vorkommen.

bearbeitet von Inception
Geschrieben
vor 24 Minuten, schrieb Naturduft:

Was ich absolut nicht verstehe ist, dass man solche gravierenden Dinge nicht VOR einer Beziehung klärt. Würde mir mein Mann heute, nach Jahren gestehen, dass er bisexuell ist und das ausleben möchte, dann wäre er schlagartig Geschichte! Das ist für mich ein absoluter Vertrauensmissbrauch und würde auch keine Entschuldigung finden!

Für mich ist das was sehr intimes. Man weiß ja vorher nie wie es sich entwickelt. Und es direkt jemandem zu sagen dem man noch nicht vertraut finde ich schwierig 

Geschrieben
Mit so einem Anliegen wärst besser früher gekommen. Evt.fühlst sich die Partnerin überfordert, weil es erst jetzt herauskommt und evt.auch deswegen weil die Beziehung länger besteht und sie keinen bi Freund möchte! Aber wegen dieser Information fehlenden die Chance hatte mit Dir sich auseinanderzusetzen. Kannst hoffenm dass es gut kommt.
Geschrieben

Was mir für meine Beziehung und für mein (Sex)Leben wirklich wichtig ist, wird sehr frühzeitig angesprochen. Mit Häppchenwahrheiten kann ich nicht viel anfangen.

Geschrieben
Das heißt sie weiß das nicht? Es gibt Sachen die gehören am Anfang besprochen damit der Andere rechtzeitig entscheiden kann ob und wie er damit umgeht und nicht erst ins kalte Wasser geschmissen wird wenn er emotional schon tief drin ist.Kommt dann eine Beziehung nicht zustande ist das eben so und hinzunehmen. Aber erst nach einer Weile damit rausrücken? Das ist schäbig. Vielleicht hat sie tatsächlich kein Problem damit dass du Bi bist , aber damit dass du nicht ehrlich warst?
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