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Häusliche Gewalt gegen Männer.....öfter als gedacht....


An****

Empfohlener Beitrag

Vor 8 Stunden, schrieb smart_and_strong:
Ich finds lachhaft. Wer sich als Mann ernsthaft von seiner Frau verprügeln lässt dem ist nicht zu helfen 😁

Bist du wirklich so ein stumpfer Fitness-Honk, dass du glaubst es geht hier darum verprügelt zu werden? Junge Junge bei dir ist aber stockfinster im Oberstübchen. Mal nicht so viel Testo spritzen, dann bleibt auch das Hirn heile.

(bearbeitet)

Gewalt, egal aus welchem Grund und in welcher Konstellation, ist immer falsch und nicht zum rechtfertigen. Ich verabscheue Menschen die es relativieren und rechtfertigen! Ein NoGo!

bearbeitet von Golddiamant71
Das die Zahl angestiegen ist, liegt eventuell daran, dass sich mittlerweile mehr Männer trauen darüber zu sprechen und Hilfe zu suchen. Frauen fällt das zwar auch sehr schwer, aber Männern noch mehr, da sie von anderen Männer dann schnell als 'Weichei' abgestempelt werden.
Ich hatte einen Mitarbeiter, der auch von seiner Frau geschlagen wurde. Er hätte sich wehren können, hatte aber das Grundprinzip, dass er keine Frau schlägt. Und er wurde als Kind vom Vater geschlagen, also Vorgeschichte.
Ich habe versucht ihm zu helfen, aber er ist immer wieder zu ihr zurück.

Ich habe hier auch einen jungen Mann kennengelernt, der über diese Plattform eine Beziehung mit einer Frau eingangen ist, die psychisch völlig gestört war, aber so manipulativ, dass sie allen etwas vorgespielt hat. Er ist 1,90 und Kampfsporttrainer. Sie hat ihm mehrere Jahre lang Psychopharmaka ins Essen gemischt, ihn verprügelt ( er lag am Boden, sie hat getreten und auf den Kopf geschlagen), ihm verboten zu trauern als seine Großeltern gestorben sind und ihn fast umgebracht. Im letzten Moment hat er es geschafft sich zu befreien. Seine Eltern haben weggeschaut, sie haben ihn von Kindheit an mit völlig ungerechtfertigten Schuldzuweisungen konditioniert alles hinzunehmen und ihm auch in dieser Beziehung die Schuld zugewiesen. Er ist ein sehr emphatischer und immer hilfsbereiter Mensch, hochintelligent, aber mit ganz tiefen inneren Wunden.
Ein herzzerreißendes Schicksal. Habe auch versucht ihn zu unterstützen auf seinem Weg sich aus der toxischen Verbindung zu seinen Eltern zu lösen und endlich sein eigenes Leben zu leben und ihm zu zeugen, was für ein besonderer und wunderbarer Mensch er ist. Er war da auch schon mehrere Jahre in Therapie, ohne die hätte er sich eventuell umgebracht
Ist mir leider auch nicht gelungen, er war zu sehr in dieses familiäre Trauma verstrickt und innerlich zu leer.
vor 8 Minuten, schrieb Lisbetha:

Die Welt wäre ein bessere, wenn es weder Gewalt noch Menschen gäbe, die bei Gewalt (körperlicher wie seelischer) nach Geschlechtern unterscheiden.

Ich habe die Statistiken nicht erstellt, ich habe diesen einen Aspekt aus dem großen Ganzen thematisiert, mir ist klar, dass es nur ein Teilbereich ist. Ich stimme dir zu, das Gewalt ganz unabhängig vom Geschecht widerlich ist.

vor 11 Stunden, schrieb AnfangsSproede:

Wie sind eure Gedanken dazu?

Zunächst ist die Frage ob die Zahl wirklich zugenommen hat , oder ob es einfach häufiger gemeldet wird .

vor 11 Stunden, schrieb AnfangsSproede:

Und eigentlich heißt es doch, Frauen sind die emphatischeren, gefühlvolleren Wesen.....was treibt sie dazu Gewalt auszuüben?

Ja eigentlich , aber letztendlich sind Frauen einfach Menschen und können alle Verhaltensweisen an den Tag legen .

 

vor 11 Stunden, schrieb AnfangsSproede:

Wie würdet ihr reagieren, wenn ein männlicher Verwandter, oder Kollege von psychischer, oder physischer Gewalt berichtet?

Ihm versuchen zu helfen , also in dem Sinn ihm die sinnvollen Ansprechpartner zu nennen . 

vor 1 Minute, schrieb Nitrobär:

Zunächst ist die Frage ob die Zahl wirklich zugenommen hat , oder ob es einfach häufiger gemeldet wird .

Das wäre natürlich auch möglich.

vor 10 Minuten, schrieb AnfangsSproede:

Das wäre natürlich auch möglich.

Covid hat ja in ganz vielen Bereichen zu Verschärfungen von Problemen geführt , vielleicht auch da .

vor 4 Minuten, schrieb Nitrobär:

Covid hat ja in ganz vielen Bereichen zu Verschärfungen von Problemen geführt , vielleicht auch da .

Das macht Sinn, wurde gaube ich auch in dem Artikel thematisiert, in einem Interview.

Anonymes-Mitglied-8
Der lockdown hat garantiert dazu beigetragen, dennoch sollte man diese Cover sache nicht immer vorschieben. Es trauen sich einfach inzwischen mehr Männer es zu melden, in dem spezifischen Fall von RTL ging es um häusliche gewallt gegenüber Männern. Zu relativieren ob von Partner oder Partnerin ist für die Betroffenen nur ein weiterer Schlag ins Gesicht. Ich arbeitete im medizinisch sozialen Bereich, für mich tatsächlich nichts neues oder ungewöhnliches. Es wird einfach tabuisiert, nicht drüber reden, interessiert eh keinen, so Wörter fallen da, man sieht ja bei einigen Kommentaren hier das es einige möchtegern Alpgas ins lächerliche ziehen, denen wünsche ich, aus tiefstem Herzen, solch eine Erfahrung zu machen. Desweiteren drei Wochen dauerdurchfall und klar kein Toilettenpapier.
Gewallt gegen andere Menschen ist grundlegend asozial, nur geben sich leider Männer und Frauen da nicht wirklich viel was Opfer Täter Verhältnis angeht.
Das allerdings gerade RTL so etwas bringen muss das es mal ins Zentrum gestellt wird ist bedauerlich. In einer lokalzeitung hab ich letzte Woche einen kleinen Artikel gelesen , welcher unter der gesucht gefunden rubrik versteckt war , in diesem berichtet eine Leitstellen Mitarbeiterin über ihre Erfahrungen in einem bestimmten Gebiet, tatsächlich sagt sie eine wesentlich drastischere Zahl von anrufen wegen häuslicher gewallt die von Männer ausgeht, zumindest während ihrem Dienstes. Persönlich finde ich es gut das Männer sich inzwischen trauen darüber zu reden und Hilfe zu suchen, wenn man mal darüber nachdenkt das vor ein paar Wochen kaum eine Person in der Republik wusste das es männerhäuser und schutzwohnungen gibt. 🤷‍♂️ Ach ja zu euren spekulativen Ideen das es häufig gewallt von Männern gegenüber Männern in einer Partnerschaft sei.... nein. Und noch etwas Männer davon zu überzeugen, die Kinder zu nehmen und zu gehen ist noch schwieriger als eine Betroffene Frau dazu zu bewegen.
Desweiteren sind das offizielle Zahlen, nicht die dunkelziffer, was einem zu denken geben sollte. Grundsätzlich ist es traurig und gruselig wie oft, das Geschlecht der Betroffenen mal ausgelassen, es häuslicher gewallt gibt und wie es immer wieder ins lächerliche gezogen wird.
vor 6 Stunden, schrieb SensualMarc:

Der Großteil der männlichen Opfer war sicher nicht Opfer weiblicher Gewalt, sondern Opfer zwischenmännlicher  Gewalt. Gewalt von Männern gegen Männer.

Wir reden hier (in diesem Thread) auch ausschließlich von häuslicher Gewalt gegenüber dem (Lebens-/Beziehungspartner)

Zu schade, dass Du Dich an Deine eigenen Worte nicht erinnern kannst. Außerdem, häusliche Gewalt gibt es auch zwischen rein männlichen Paaren 👇

vor 7 Stunden, schrieb SensualMarc:

....
Aber ich denke prozentual sind weit mehr Frauen von männlicher Gewalt betroffen.
.....

Anonymes-Mitglied-8
Der spezifische Bericht auf rtl( leider) ging nicht um häusliche Gewalt ansicht, dieser war spezifisch Gewalt von frau gegen Mann.
Das es zuviele Männer gibt welche sich an ihren Partner vergreifen ist ja nichts neues, erschreckend wieviel es mit such machen lassen. Nur immer wieder dieses "böse männer" hier nervt einfach. Ihr redet hier im allgemeinen von häuslicher Gewalt, der Trend bezog sich aber nicht auf das allgemeine sondern auf Gewalt von Fraue gegenüber Mann und wie ihr reagieren würdet wenn ihr so etwas mitbekommen würdet. Kushimo Eventuell solltest du besser lesen was du kommentierst und auch den Sinn dahinter verstehen, vom Inhalt ganz abgesehen.
Es gibt zuviele Frauen die das ertragen müssen, oder Opfer sind, es gibt aber auch sehr viele Männer die von ihren Frauen Gewalt erfahren.
Ihr kennt das nicht, oder passt es euch einfach nicht das Frau mal nicht Opfer in einer Berichterstattung ist 🤔
(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb Lisbetha:

Das wollte ich auch nicht zum Ausdruck bringen. Ich glaube nur daran, dass Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht so sozialisiert sind/werden können, dass sie anderen nicht absichtlich seelisch oder körperlich weh tun wollen. Wenn es nun aber in den Medien gehypt wird, dass Gewalt gegen Männer "ungewöhnlicher" wäre, dann werte ich Gewalt in Beziehungen und unterstelle, dass Gewalt gegen Männer anders/besonders/überraschender wäre und gleichzeitig vermittle ich dem betroffenen Mann, , dass allein sein Geschlecht einen Unterschied in der Bewertung macht. Und für MICH darf das nicht passieren, denn dann erfolgt wirklich eine Opfer/Täter-Umkehr auf übelster Ebene, die ich und viele andere schon seit langer Zeit anprangern. Lange Zeit wurde von einigen behauptet, nur schwache Frauen würden geprügelt, jede Statistik widerspricht dem, also wieso sollte es bei Umkehrung des Geschlechts anders sein? 

Im Grundsatz gebe ich Dir recht. Allerdings gibt es da schon einen kleinen Unterschied. Viele Frauen, die Gewalt gegen Männer ausüben, denken tatsächlich damit durchzukommen, weil sie sich sagen: "Ich bin so klein und zierlich, dem Kerl glaubt eh keiner."
Meine eigene Frau übt viel Gewalt gegen mich aus, physische und vor allem psychische. Ich habe von jeher dagegengehalten. Bei physischer, sie auf Abstand gehalten, bei psychischer habe ich argumentiert.
Lange Zeit, wie immer sie das auch hinbekommen hat, hatte sie nach einem Streit, am nächsten Morgen ein blaues Auge. Sie achtet auch darauf, dass unsere Nachbarn es immer mitbekommen, wenn wir streiten. Am liebsten verlagert sie diese auf den Balkon oder vor die Haustür. Irgendwann habe ich ihr dann, wieder bei einem Streit, offeriert, dass sie, sollte sie morgen wieder ein blaues Auge haben, ich ihr ein zweites verpasse. Ist inzwischen sechs Jahre her. Wir haben uns oft seitdem gestritten, aber sie hatte nie wieder ein blaues Auge danach

vor 12 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-8:

....Kushimo Eventuell solltest du besser lesen was du kommentierst und auch den Sinn dahinter verstehen, vom Inhalt ganz abgesehen.

...

Kann ich Dir nur empfehlen 😉

Ich bin jetzt 45 Jahre alt. Meine ersten 15 Lebensjahre wurde ich von meiner Mutter physisch und psychisch schwerst misshandelt. Mit Fäkalien gefüttert, wochenlang in meinem Zimmer eingesperrt (in dem ein Eimer meine Toilette und Küche zugleich war), auf fast täglicher Basis grün und blau geschlagen. Mehrfach hat sie versucht, mich, im wahrsten Sinne des Wortes, umzubringen. Während all der Zeit hat meine Oma mich sexuell missbraucht. Das aber nur, bis ich zwölf war. Dann wurde ich meiner Oma zu alt.

Mit 15 bin ich dann einfach vor die Tür gesetzt worden.

Bis ich 29 war, hatte ich dann, mehr oder minder, meine Ruhe und dann meine jetzige Frau kennengelernt. Ich hatte die Zeichen zu spät erkannt und als ich sie erkannte, war ich schon so verstrickt, dass ich nimmer raus kam.

Glaub mir, ich weiß wovon ich rede

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Vor 4 Stunden, schrieb :
Der lockdown hat garantiert dazu beigetragen, dennoch sollte man diese Cover sache nicht immer vorschieben. Es trauen sich einfach inzwischen mehr Männer es zu melden, in dem spezifischen Fall von RTL ging es um häusliche gewallt gegenüber Männern. Zu relativieren ob von Partner oder Partnerin ist für die Betroffenen nur ein weiterer Schlag ins Gesicht. Ich arbeitete im medizinisch sozialen Bereich, für mich tatsächlich nichts neues oder ungewöhnliches. Es wird einfach tabuisiert, nicht drüber reden, interessiert eh keinen, so Wörter fallen da, man sieht ja bei einigen Kommentaren hier das es einige möchtegern Alpgas ins lächerliche ziehen, denen wünsche ich, aus tiefstem Herzen, solch eine Erfahrung zu machen. Desweiteren drei Wochen dauerdurchfall und klar kein Toilettenpapier.
Gewallt gegen andere Menschen ist grundlegend asozial, nur geben sich leider Männer und Frauen da nicht wirklich viel was Opfer Täter Verhältnis angeht.
Das allerdings gerade RTL so etwas bringen muss das es mal ins Zentrum gestellt wird ist bedauerlich. In einer lokalzeitung hab ich letzte Woche einen kleinen Artikel gelesen , welcher unter der gesucht gefunden rubrik versteckt war , in diesem berichtet eine Leitstellen Mitarbeiterin über ihre Erfahrungen in einem bestimmten Gebiet, tatsächlich sagt sie eine wesentlich drastischere Zahl von anrufen wegen häuslicher gewallt die von Männer ausgeht, zumindest während ihrem Dienstes. Persönlich finde ich es gut das Männer sich inzwischen trauen darüber zu reden und Hilfe zu suchen, wenn man mal darüber nachdenkt das vor ein paar Wochen kaum eine Person in der Republik wusste das es männerhäuser und schutzwohnungen gibt. 🤷‍♂️ Ach ja zu euren spekulativen Ideen das es häufig gewallt von Männern gegenüber Männern in einer Partnerschaft sei.... nein. Und noch etwas Männer davon zu überzeugen, die Kinder zu nehmen und zu gehen ist noch schwieriger als eine Betroffene Frau dazu zu bewegen.
Desweiteren sind das offizielle Zahlen, nicht die dunkelziffer, was einem zu denken geben sollte. Grundsätzlich ist es traurig und gruselig wie oft, das Geschlecht der Betroffenen mal ausgelassen, es häuslicher gewallt gibt und wie es immer wieder ins lächerliche gezogen wird.

Ich finde die Quelle des Artikels gar nicht so wichtig, in diesem Fall. Die Angaben stimmen ja. Es gab ja auch schon vorher Sendungen, oder Artikel zum Thema von anderer Seite. Wichtig ist doch, dass es sich in den Köpfen fest setzt, dass Menschen dafür sensibilisiert werden und das im besten Fall ein Umdenken eintritt.

vor 8 Stunden, schrieb Nitrobär:

Covid hat ja in ganz vielen Bereichen zu Verschärfungen von Problemen geführt , vielleicht auch da .

Das gab es Früher auch. Heutzutage gibt es nur mehr Mittel es auf zu zeigen . Ich erinner mich an meine Jugend da ist so mancher Landwirt mit nem Feilchen rumgelaufen. Was wurde gesagt . Es ist etwas gefallen , ausgerutsch ect. Wobei Gewalt gegen den Partner sehr viele Gesichter hat . Kennt noch jeder die Karikatur . Mann kommt  heim mit der Lohntüte nimmt das berühmte Taschengeld raus den Rest nimmt die Frau . Was glaubt ihr was das ist ?

Der nächste Punkt. Wo liegt denn das Gewaltmonopol ? Genau beim Staat. Der Grossteil in unserem westliche System lebt in wirtschaftlicher Abhängigkeit vom Staat (ich meine da nicht Bürgergeld alleinig mit), hat keine eigene Gewalt Befugnis bzw brauch um zu seinem "Recht" zukommen wieder den Staat. Alle machen die Augen zu aber im Prinzip ist das die Definition von Sklaven . Unterbewusst ist das jedem auch klar . Was dann zu Auflehnung führt.

Der Staat ist aber nicht angreifbar. Also sucht sich Täter/in ein in ihren Augen einfacheres Ziel. Um für das Ego das eigene Macht defizit zu kompensieren.

Das hat viel mit einer toxischen Beziehung zu tun,wo die Frau die Kontrolle über den Mann haben will. Die Frauen sind sehr dominant in der Beziehung und üben körperliche und seelische Gewalt aus,viele Männer schweigen darüber und ertragen es lieber. Ich hatte ein Kollegen, der von seinem Mann psychisch terrorisiert wurde,ich habe ihn aus der Beziehung raus geholt ,er ist mir bis heute dankbar.
Anonymes-Mitglied-9
vor 18 Stunden, schrieb smart_and_strong:

Ich finds lachhaft. Wer sich als Mann ernsthaft von seiner Frau verprügeln lässt dem ist nicht zu helfen 😁

Natürlich kann Mann sich wehren.

Sie schlägt und er wehrt nur ab und hält sie zum Schluß an den Unterarmen fest, damit keine weiteren Schläge kommen. Ergebnis sie hat Hämatome am Handgelenk (passiert bei Frauen wesentlich schneller), er hat keinerlei blaue Flecken (da muss bei Männern teilweise schon viel passieren). Von wem ist für einen Außenstehenden die Gewalt ausgegangen? Wem wird man glauben? Was wäre passiert, wenn er zurückgeschlagen hätte?

 

Natürlich kann Mann die Beziehung beenden.

Wem werden dann die gemeinsamen Kinder zugesprochen? Der Beamtin, die nachmittags zu Hause ist oder dem selbstständigen Außendienstler, der häufiger nach 20:00 Uhr oder später nach Hause kommt und teilweise über mehrere Tage weg ist?

Wer wohnt dann in dem eigenen Haus? Die Mutter mit den Kindern oder der Mann? Derjenige, egal ob Mann oder Frau, der auszieht, verliert nicht nur sein soziales Umfeld und vieles mehr, sondern auch einen immensen Teil seines Vermögens, sprich u.a. einen wichtigen Teil seiner Altersvorsorge.

 

Gegen die physische Gewalt kann Mann sich schlecht wehren, gegen die psychischen Attacken schon eher. Aber die Kinder können sich gegen beides nicht wehren, auch wenn diese nicht in dem Ausmaß wie gegen den Mann passieren. Willst du die Kinder mit dieser Frau allein lassen?

 

Körperlich ist Mann vielleicht deutlich überlegen, aber sich zu wehren, kann sehr, sehr schwierig bis unmöglich sein.

Vor 14 Minuten , schrieb ampertwo:
RTL sagt doch schon alles....

Und deshalb taugt das Thema nichts, oder wie soll ich das verstehen?

Vor 1 Stunde, schrieb Dionysos6808:

Das gab es Früher auch. Heutzutage gibt es nur mehr Mittel es auf zu zeigen . Ich erinner mich an meine Jugend da ist so mancher Landwirt mit nem Feilchen rumgelaufen. Was wurde gesagt . Es ist etwas gefallen , ausgerutsch ect. Wobei Gewalt gegen den Partner sehr viele Gesichter hat . Kennt noch jeder die Karikatur . Mann kommt  heim mit der Lohntüte nimmt das berühmte Taschengeld raus den Rest nimmt die Frau . Was glaubt ihr was das ist ?

Der nächste Punkt. Wo liegt denn das Gewaltmonopol ? Genau beim Staat. Der Grossteil in unserem westliche System lebt in wirtschaftlicher Abhängigkeit vom Staat (ich meine da nicht Bürgergeld alleinig mit), hat keine eigene Gewalt Befugnis bzw brauch um zu seinem "Recht" zukommen wieder den Staat. Alle machen die Augen zu aber im Prinzip ist das die Definition von Sklaven . Unterbewusst ist das jedem auch klar . Was dann zu Auflehnung führt.

Der Staat ist aber nicht angreifbar. Also sucht sich Täter/in ein in ihren Augen einfacheres Ziel. Um für das Ego das eigene Macht defizit zu kompensieren.

Verstehe ich das richtig? Deine Meinung ist, dass es Gewalt in Beziehungen gibt, weil wir Sklaven des Staates sind und uns gegen Drangsalierung nicht wehren können? Sehe ich anders.

Vor 7 Minuten , schrieb ampertwo:

Nicht das Thema, aber die Art der Berichterstattung

Es war kein Beitrag in Explosiv, sondern spät abends in den Nachrichten. Da war nix Reißerisches, es gab Fakten und ein Interview. Online gab es noch mehr davon und weiterführende Artikel. Ich hab das auch nur der Vollständigkeit halber erwähnt, wichtiger finde ich das Thema.

vor 4 Minuten, schrieb AnfangsSproede:

Verstehe ich das richtig? Deine Meinung ist, dass es Gewalt in Beziehungen gibt, weil wir Sklaven des Staates sind und uns gegen Drangsalierung nicht wehren können? Sehe ich anders.

Nein das mit den Sklaven des Staates ist einfach nur so also Beispiel. Fakt ist das wer Gewalt ausübt eigentlich keine tatsächliche besitzt ob das nun aufgrund des Gewaltmonopols des Staates ist oder aus anderen Gründen . Und jene genau dieses Gefühl der fehlenden Macht kompensieren. Ist Umgekehrt bei Leuten mit Macht die lassen sich gern "Erniedrigen" wäre es nicht so würden ein Haufen aus der Gewerblichen BDSM Szene arbeitlos.  Und Das du mich hier richtig verstehst diese Phenomen gibt es in jedem Bereich . Was ich lustig finde sind Leute die hinter mir Hupen sich anmaßen mir gegenüber Gewalt auszuüben (ich meine nicht ein Hupe für was es gedacht ist ). Die wenn ich  mich ihr stelle . Darin endet das anfangs ausübender sich als Opfer hinstellt und nach der Staatsmacht schreit . Warum ? Weil ihm schlagartig bewusst wird das er keine eigene Macht die er vertreten kann  hat. Hier kommt auch wieder das Ego ins Spiel das nicht verkraftet das der Bluff grade auffliegt und man vor sich selber etwas eingestehen muss.   Ist wie  mit Bullies . Nimm einen Bully mal richtig ran . Der pienst nach Gott und allem möglichen.  Ich halte mich da frei an einen Satz aus Hamlet . Hüte dich vor Händel , geratest du in ihn. Führe das man sich in Zukunft vor dir hüten mag.

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