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In Hausmeisters Hand III


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

In Hausmeisters Hand III

 

„Oh wie schön, da hast du ja den Arsch von meinem Fickstück schön vorgeheizt Hilde,“ meinte Karl zu seiner Hilde gewandt. „Schön rote Bäckchen, du weißt immer genau worauf ich stehe. Schöne Striemen auf dem Fickarsch!“

Ein leises Gelächter aus der Küche zeigte dem Herrn an, dass seine Gattin dieses Lob durchaus zu schätzen wusste.

Jörg der Sklave ahnte was mit ihm nun geschehen würde, zumal es ihm ja angekündigt worden war.

Mit Analverkehr hatte er in seinen jungen Jahren durchaus schon mehrfach seine Erfahrungen sammeln können, und so würde er sicher auch das gut wegstecken können, auch wenn er ja nicht wusste, wie sein Herr sein „Einreiten“ praktizieren würde. Würde es heftig und schnell gehen, oder würde er sich auf einen langen Ritt einstellen müssen.

„Ein schöner kleiner rot geprügelter Arsch, so gefällt mir das,“ keuchte der Herr, der sich ins Bett wälzte, und zwischen den weit gespreizten Schenkeln direkt hinter dem appetitlich hoch gestreckten Arsch seines neuen Bückstückes Stellung bezog.

Seine Hände umfassten die heißen kleinen Halbkugeln, die stark vom Lederriemen seiner Frau gezeichnet waren, und zog sie weit auseinander, um das Fickloch seiner Stute in Augenschein zu nehmen. Und was er da sah gefiel ihm sehr, und noch mehr gefiel ihm, dass das Fickloch keine große Mühe hatte, seine gierigen Finger nacheinander einzulassen! Ein leichtes Stöhnen des so Behandelten zeigten dem Herrn, dass seine vier Finger tief im After des Versklavten seine Wirkung nicht verfehlten. „Na Süßer, gefällt dir das?“ flüsterte Karl zynisch, und zu seinem Erstaunen kam keuchend zurück: „Ja mein Herr, es gefällt mir!“

Das war bei seinem Vorgänger noch anders verlaufen fiel Karl dazu ein, denn der hatte sich anfänglich sehr geziert und Theater gemacht. Aber das neue Fickstück hier hatte offensichtlich Gefallen an diesem Verwöhnprogramm gefunden!

„Gut, so ist es brav, dann wird dir auch gefallen, dass ich dich jetzt mal ordentlich durchstoße! Sehe schon, dass du Sau das brauchst, und verlass dich drauf, das bekommst du jetzt jeden Tag!“

Jörg merkte, nachdem die Finger aus seinem Darm gezogen wurden plötzlich, dass die heiße Eichel unverhofft an seiner Hintertür Einlass begehrte. Unbarmherzig drang dieser dicke und große Prügel Stück für Stück in den Darm ein, passierte den Schließmuskel und schob sich tief in die Lusthöhle!

Ein langanhaltendes „Aahhh“ des so Verwöhnten begleitete diese Aktion, und es schien, dass der Sklave doch Mühe hatte, mit den Ausmaßen dieses Riesenprügels zurecht zu kommen! Der aufgebäumte Arsch versuchte auf Gegenwehr umzuschalten, aber die Ketten an den Handschellen gaben keinen Millimeter nach, und dem Sklaven würde nun der nicht mehr rückgängig zu machende Einritt verabreicht werden!

„Entspann dich Miststück, dafür bist du jetzt da! Du kannst herumzappeln wie du willst, es bringt dir nichts mehr! Ich will jetzt meinen Spaß, und den bekomme ich jetzt auch! Bist du ab heute mein Fickstück?“ Und keuchend, den immer dicker werdenden Schwanz seines Herrn im Arsch spürend kam die kleinlaute Antwort: „Ja mein Herr, ich bin ab heute ihr Fickstück!“ Und dabei versuchte der so Erniedrigte sein Becken trotz der Fesselung etwas anzuheben, um das endgültige Eindringen dieses Bolzens zu ermöglichen. Und es gelang tatsächlich! Tief füllte der Phallus den Darm aus, und ein nie gekanntes Glücksgefühl durchströmte den so Behandelten, der so gestopft in einen Rausch der Geilheit verfiel!

Aber dann begann der Herr mit dem Ritt!

Kräftige Stöße vertrieben das Wohlbehagen, die Wollust und Geilheit des Sklaven! Der Ritt wurde keuchend von dem kräftigen Reiter zelebriert, als wenn es um eine olympische Medaille gehen würde! Rücksichtslos hämmerte der kräftige pralle Kolben in die lebende Buchse, die inzwischen aber recht gut geschmiert schien. Ein Jammern und Winseln war die Begleitmusik, wenn der Dampfhammer im Takt zu dieser Musik, dieser Laute aus dem Mund des Sklaven das Letzte an Energie aus dem Lustfleisch heraus fickte!

Herrschaftliches Fleisch klatschte gegen wehrloses Fleisch, und es schien, als wenn es für diese heroische Tat des Herrn, und das tapfere Aus- und Gegenhalten des Sklaven Beifall von den ersten Rängen geben würde. Nein, das war kein Beifall, nein, es war das Geräusch was Fleisch gegen Fleisch erzeugte, auch wenn ein zusätzliches Klatschen der Herrin aus der Küche diese Geräusche zusätzlich begleitete. Ja, die Herrin war sehr davon angetan, wie ihr Gatte es diesem Nichtsnutz besorgte. Trotz dessen Alters war er noch immer auf der Höhe seiner Schaffenskraft, auch wenn er mit ihr eher weniger solche Aktionen durchführte in den letzten Jahren. Aber sie gönnte es ihm, wenn er es die letzten Jahre nur noch mit diesen jungen Typen machte. Immerhin würde sie sich diese kleine Sau zu einem guten Lecker ausbilden, und so mit Sicherheit auch wieder ihr Vergnügen haben. Im Ansatz war es sehr gut was sie vorhin erleben durfte. Und es würde ausbaufähig sein!

 

Das Jammern des Sklaven wurde immer lauter, und das Schnaufen des Herrn war nicht minder laut und deutlich. Wie ein brünstiger Hirsch hörten sich die Laute des Fickers an, der ohne Unterlass seine Ramme im Arsch des so Gefickten versenkte, herauszog, um sie wieder mit gewaltigem Stoß erneut in die heiße Buchse zu rammen! Und es war erstaunlich was für ein Stehvermögen Karl da an den Tag legte, denn inzwischen bearbeitete er sein Opfer fast eine halbe Stunde lang, ohne überhaupt daran zu denken, mal eine Pause einzulegen.

Karl hatte sich ja vorhin schon im Maul seiner neuen Errungenschaft erleichtert, und so dauerte es mit einem erneuten Erguss schon seine Zeit. Das wusste er, und er genoss es, nun über längere Zeit sein Vergnügen in dem Heißen Arsch seiner Fickstute genießen zu können. Mitunter machte er eine kleine Verschnaufpause, beließ aber seinen Prügel weiter in seinem Sklaven, der darin eine Aufforderung sah, wiederum seinen Arsch zu bewegen, um seinen Herrn bei seiner schweißtreibenden Arbeit zu unterstützen. Das war ein Zusammenspiel ganz im Sinne des Gebieters, der somit seine Arbeit etwas einstellen konnte, und die Arbeit seinem Sklaven überließ. Karl war begeistert wie das funktionierte, und sich die Arbeitsteilung immer mehr einspielte. Der Sklave war schon einsame Klasse, das musste er ihm schon bescheinigen! Da war Feuer und Temperament drin, und die Erfahrung des Burschen konnte man bei der Aktion sehr gut spüren.

„Brav du geile Sau, das machst du gut! Dafür bekommst du gleich deine Belohnung! Weiter den Arsch bewegen, sonst gibt es Senge du Sau! Ja, weiter! Gut!“

Aber länger konnte Karl seinen Orgasmus nicht mehr zurück halten, denn dieses geile Stück hatte durch seine Bewegungen mit seinem geilen Fickarsch seinen zweiten Orgasmus ausgelöst! Ja, er hatte dazu überhaupt nichts mehr beitragen müssen. Diese saugenden Bewegungen der Fotze sorgten für einen Melkeffekt, wie er es bisher so noch nicht erlebt hatte! Der Junge war wirklich gut!

Als der Herr schließlich mit lautem Geschrei seine Ladung tief in den Darm seines versklavten Fickstückes spritzte, war die Herrin, die schließlich schon einiges in der Vergangenheit gewöhnt war dann doch sehr überrascht. So hatte sie ihren Karl bisher noch nicht erlebt.

Schließlich hörte sie zu ihrem Erstaunen sogar den Sklaven keuchend sagen: „Danke mein Herr. Danke, dass ich ihr Sklave sein darf!“

Ein anerkennendes Klatschen, was Karl seinem Fickstück zum Lob auf dem Arsch verpasste sagte alles über die Qualität dieses Rittes aus!

Und als der Herr mit hochrotem Kopf und schweißüberströmt in die Küche trat, schien er glücklich und entspannt zu sein. Und so setzte er sich zu seiner Gattin, und leerte in einem Zug eine Flasche Bier, um seinen Elektrolyte Haushalt wieder aufzufüllen.

„Meine Fresse, war das ein Ritt? Der Bursche ist wirklich gut. Der macht wunderbar mit, da brauche ich keine große Erziehungsarbeit zu leisten. Hilde, ich glaube, da haben wir einen guten Griff gemacht.“

Seine Gattin schmunzelte, und meinte nur, er solle sich mal im Bad erfrischen, und sie würde dann in der Zwischenzeit den Sklaven von seiner Fesselung befreien.

„Erfrischen ja Schatz, aber lass meine Ficksau gefesselt! Das hat so einen geilen Spaß gemacht, den Burschen werde ich mir gleich noch mal vornehmen. Der ist jetzt so schön geschmiert, und jeder Fick mit ihm wird immer besser. Am Anfang war er noch ganz schön eng, aber danach ging es im wahrsten Sinne des Wortes wie geschmiert.“

Beide lachten, und Karl schlurfte etwas erschöpft ins Bad, um sich zu erfrischen.

Der Sklave hingegen war auf dem Bett festgezurrt, total erschöpft, und langsam lief das Sperma seines Herrn aus dem Anus. Zunächst auf seinen Sack, um dann langsam auf das schwarze Kunststofflaken zu tropfen. Die Ketten gaben nicht nach, und zu einem hilflosen Fickstück degradiert hatte er zu warten, bis sein Herr wieder Lust verspüren würde ihn erneut zu bespringen!

„Richte dich schon mal darauf ein, dass es heute an deinem ersten Abend etwas länger dauert mein Süßer!“ hörte der Sklave seinen Herrn, der wohl zurück aus dem Bad kam. „Aber du kleine Sau hast ja heute sowieso nichts anderes mehr vor. Bist ja froh, dass du in Zukunft regelmäßig deine Fotze verwöhnt bekommst. Du brauchst das, das habe ich schon gemerkt. Und du bekommst es, da kannst du dich drauf verlassen! Hilde, hat Ewald nicht heute seinen monatlichen Treff mit Erich und Karl Heinz?“ „Na klar Karl, was hast du vor?“ „Das wirst du sehen! Im Bad habe ich immer die besten Ideen. Und ich glaube, dass das ein gelungener Abend werden wird. Gib mir mal das Telefon rüber!“

Jörg auf dem Bett lief es heiß und kalt durch seinen gemarterten Körper, und ihm wurde langsam klar, dass da etwas auf ihn zukam, was unter Umständen sehr unangenehm für ihn werden könnte.

 

 

Geschrieben

Warum kenne ich nicht so ein geiles Ehepaar 😭😭😭

Anonymes-Mitglied-1
Geschrieben
O. M. Gott.. Das istvja unmenschlich.. Und sowas geil euch auf.. Zum kotzen 🤮
Geschrieben
Sehr geil. kann du das nächste mal bitte mich anrufen? 😊👍💋
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