Jump to content

Sex mit einer Prostituierten?


immerurlaub

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb immerurlaub:

Das Thema reizt mich irgendwie.

Mich reizt es gar nicht, Sex gegen Geld zu haben. Sex ist nichts, was ich mir gerne erkaufe.
 

vor 15 Stunden, schrieb immerurlaub:

Auf der anderen Seite, steht Gesundheit an höchster Stelle.

Also die Sorge hätte ich vermutlich nicht, aus mehreren Gründen: Zum einen benutzt man da doch ein Kondom und die Damen dürften auch darauf bestehen. Zum anderen dürfte das Risiko mindestens ebenso hoch sein, da es hier viele gibt, die AO-Sex praktizieren. Wenn dann ein Gummi reißt ...

 

Geschrieben

Außer auf Respekt - was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist das mit der Gesundheit immer noch ein Roulette Spiel.
Dann kommt es darauf an, wo man hingeht.
Leider ist Menschenhandel auch ein Thema in Deutschland, und durch Corona ist vieles in die Haus und Wohnungsprostitution übergegangen.
Das kann viel schwerer kontrolliert werden - als Clubs, und officzielle Bordelle.

Gesundheit:
Kondome schützen, wir sind ja alle aufgeklärt.
Aber es kommt darauf an - wie jetzt ein Anwalt sagen würde.
Kondome können, verrutschen, kaputt gehen usw.
Einen 100 Prozentigen Schutz gibt es alo auch nicht mit Kondomen.
"Das gilt vor allem bei bakteriellen Erkrankungen wie Chlamydien, Gonorrhoe oder Syphilis. Eine Infektion mit Chlamydien zählt zu den weltweit häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen. Laut der Barmer Krankenkasse stecken sich jährlich rund 300.000 Menschen in Deutschland mit Chlamydien an. "( Zitat vital de- Gesundheit - gerade gegoogelt )

"Es muss auch kein genitaler Sexualverkehr stattfinden, auch ein Austausch von Sperma und Scheidenflüssigkeit über die Hände oder Sexspielzeug sowie direkter Kontakt mit infektiösen Schleimhäuten können genügen, um sich anzustecken."

Ich wünsche allen eine schöne Woche mit viel Sex und geilen Erlebnissen - welcher Art auch immer.

 

 

Geschrieben

Zunächst sollte man nicht vergessen, das weit mehr als die Hälfte der Frauen, die Sex verkaufen dazu gezwungen werden. 
Dies Thema ist sensibel, weil es immer noch eines ist, über das kaum gesprochen wird. es gibt zwar Gesetze zur Prostitution, aber die Lücken lassen nach wie vor genug Spielraum, um im Rotlichtmillieu sehr viel Leid zu erzeugen. 
Ich hab das nie gemacht, hatte nie für mich einen Reiz, für manche ist es so eine reizvolle Sache, eben weil es eine "moralisch gesellschaftliche Tabugrenze" ist, mit dem Aroma des Verrufs. 
Für den "Spaß" einer kurz anhaltenden Befriedigung, wo man nicht weiß, ob die Dienstleisterin dies aus ihrer eigenen Entscheidung macht, wäre das nichts für mich, aber das ist nur mein eigener Standpunkt dazu.

Geschrieben
vor 26 Minuten, schrieb Pcarter:

Witzig, dass du das hier an der Offenheit fest machst möchtest. Ich hatte eben in meinem Leben bis dahin keinen käuflichen Sex nötig. Warum sollte man sich dann mit dem Thema befassen. Man kann auch in einer monogamen Partnerschaft sexuell offen sein.

Der TE hat ja offensichtlich auch schon einiges "mitbekommen", und macht sich auf dieser Grundlage Gedanken über die gesundheitlichen Aspekte.

Du scheinst das geschriebene nicht zu verstehen.  Der TE möchte zu einer Prostituierten, bzw spielt mit dem gedanken, somit befasst er sich zwangsläufig mit dem Thema. Auf den TE sind auch die Antworten hier bezioagen. Von Dir spricht doch hier überhaupt niemand.

Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb immerurlaub:

Manchmal könnte ich mir vorstellen, einmal Sex mit einer Prostituierten zu haben.

Das Thema reizt mich irgendwie.

Auf der anderen Seite, steht Gesundheit an höchster Stelle.

Was sollte man beachten, wenn man einen solchen Schritt geht ?

Respekt und sei Du selbst… 

Wenn Du keine 0815 Hose runter Nummer haben möchtest, investiere mehr Geld und gehe in ein anständigen Laden ✌️

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb LovelyMaria-68:

Genug bares dabei haben ...
Wo liegt der Reiz für dich daran?? Für ne schnelle Nummer ohne Gefühle ne menge Kohle zu bezahlen??

ich würde nie sowas in anspruch nehmen wollen

Geschrieben
vor 45 Minuten, schrieb Somnium-Tom:

Zunächst sollte man nicht vergessen, das weit mehr als die Hälfte der Frauen, die Sex verkaufen dazu gezwungen werden. 

Glaube ich nicht. Ich denke, da ist viel Blabla im Spiel. Und dieses Blabla schadet den Sexworkern eher, als dass es ihnen in irgendeiner Weise nutzt. Zwangsprostitution mag es geben, aber "weit mehr als die Hälfte der Frauen"? Never!

Man darf auch nicht vergessen, dass eine Frau, die sonst null berufliche Qualifikationen hat und gezwungen wäre für den Mindestlohn zu arbeiten, sofern sie überhaupt eine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, dort gar nicht so schlecht verdient. Komisch, dass keiner darüber redet. Die meisten dürften schwarz arbeiten, also am Finanzamt vorbei und das Geld zusätzlich kassieren. Also noch obendrauf zu zum Beispiel HartzIV. Ferner, auch wenn es blöd klingt, ist Prostitution ein Job mit freier Zeiteinteilung. Ich würde da nicht gerade von Vereinbarkeit von Familie und Beruf sprechen, aber gerade wenn eine Frau kleine Kinder hat, mag Anschaffen attraktiver sein, als für Mindestlohn irgendeine andere, niedere Tätigkeit auszuüben, wo sie eben morgens antanzen muss.
 

vor 45 Minuten, schrieb Somnium-Tom:

Dies Thema ist sensibel, weil es immer noch eines ist, über das kaum gesprochen wird.

Ist doch gar nicht wahr.
 

vor 45 Minuten, schrieb Somnium-Tom:

es gibt zwar Gesetze zur Prostitution, aber die Lücken lassen nach wie vor genug Spielraum, um im Rotlichtmillieu sehr viel Leid zu erzeugen. 

Ehrlich, da kriege ich das Kotzen, wenn ich dieses Gelaber höre! Das Prostitutionsgesetz wurde doch verschärft und man hat sinnloserweise Flatratesex verboten. Dabei ist das nichts als ein Geschäftsmodell: welcher Mann kann schon 5x hintereinander und poppt den ganzen Puff durch, nur weil er mit Flatrate-Sex gelockt wurde? Eben! Dieses Gelaber ist so pseudomoralisch, das ist echt widerlich. Ich habe noch so eine Frau im Ohr, die von sich auf andere schloss und meinte, dass es unmöglich Frauen geben kann, die auf Gangbang-Sex stehen. Haha, dafür wird das aber dann doch relativ oft gesucht - und das ohne Bezahlung!

Wenn man will, dass Frauen nicht anschaffen müssen, dann sollte man für besser bezahlte und mehr Jobs sorgen. Und nicht extra einen Niedriglohnsektor schaffen, den es vorher gar nicht gegeben hat. Aber egal, bevor das nun ausufert...

 

 

vor einer Stunde, schrieb nettespaarnrw4:

Außer auf Respekt - was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist das mit der Gesundheit immer noch ein Roulette Spiel.

Respekt jedem Menschen gegenüber sollte selbstverständlich sein. Mal abgesehen von schlechten Filmen kenne ich das aber auch nicht, dass Männer mit Prostituierten schlecht umgehen und ich kenne ein paar, die häufiger solche Dienste in Anspruch nehmen bzw genommen haben. Zumal die Frauen meist einen Beschützer haben und dann kriegst du ganz schnell auf die Fresse, wenn du frech wirst.
 

vor einer Stunde, schrieb nettespaarnrw4:

Dann kommt es darauf an, wo man hingeht.

Das ist natürlich ein Punkt. Wer auf den Drogenstrich geht, dem ist nicht zu helfen.
 

vor einer Stunde, schrieb nettespaarnrw4:

Leider ist Menschenhandel auch ein Thema in Deutschland, und durch Corona ist vieles in die Haus und Wohnungsprostitution übergegangen.
Das kann viel schwerer kontrolliert werden - als Clubs, und officzielle Bordelle.

Richtig. So hat zum Beispiel das Pascha in Köln wegen Corona zugemacht. Das ist nicht gut für die betroffenen Sex-Worker, da das Pascha denen eine geschützte Atmosphäre geboten hat. Ich war da mal beim Junggesellenabschied in der Table-Dance-Bar, da wäre ich schon fast rausgeflogen, weil ich telefoniert habe. Will gar nicht wissen, was da passiert wäre, wenn einer frech zu den Frauen wird oder gar gewalttätig.
 

 

Geschrieben
Ein Kondom zu benutzen und nicht die billigste nehmen
Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb immerurlaub:

Manchmal könnte ich mir vorstellen, einmal Sex mit einer Prostituierten zu haben.

Das Thema reizt mich irgendwie.

Auf der anderen Seite, steht Gesundheit an höchster Stelle.

Was sollte man beachten, wenn man einen solchen Schritt geht ?

Mann sollte vorher genau wissen was er möchte und ein Budget dazu festlegen

Geschrieben
Was heißt hier Gesundheit? Meinst du, dass alle Prostituierten Krankheiten verbreiten?
Geschrieben

Klsr sein das es trotz allem eine Dienstleistung ist wie z.B. beim Frisör

artig Hallo sagen

nach der Preisliste fragen

fragen was Extras kosten

genug Geld babei haben (150-200e einstecken)

die Lady trotzdem mit RESPEKT behandeln!

 

Tip: besser eine an der Landstrasse im Lovemobil besuchen als im Bordell das ist net so stressig wie zb in BS auf der Bruchstrasse oder HH-Herbertstrasse wo ihre "Männer" im Hinterzimmer Karten spielen

 

 

Geschrieben

Mein Tipp wäre beim ersten mal...kein bordell oder laufhaus aufzusuchen sondern eine Dame mit privater wohnung....in ersteren Fällen droht einfach mehr abzocke...muss man auf einiges gefasst sein wenn man Pech hat.

Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb immerurlaub:

Was sollte man beachten, wenn man einen solchen Schritt geht ?

  • Genügend Geld bei haben 
Geschrieben
Den Gedanken kriegt jeder Mann irgendwann mal, aber kann nur dazu raten es zu lassen, denn man kann sein Geld auch einfach verbrennen, da hast du auf jeden Fall mehr von.
Geschrieben
...lt. Statistik gibt es offiziell...ca. 40.000 offizielle Sexarbeiter:innen....
...inoffiziell soll es bis zu 400.000 Sexarbeiter:innen in Deutschland geben. lt. Familienministerium ..
...würde bedeuten ...ungefähr 1.000.000x bei solchen Prostituierten....bei nur mal 2x pro Tag..
...bei ca. 35 Millionen erwachsenen männlein , also ...jeder ca. 1x im Monat...
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Apharis:

Die Gesundheit ist das eine.

Mir würde folgende Überschrift aber definitiv die Stimmung verderben:

"Schätzungen gehen davon aus, dass es hierzulande zwischen 60.000 und 400.000 Prostituierte gibt und dass zwischen 30 und 70 Prozent von ihnen ihr sexuelles Selbstbestimmungsrecht nicht ausüben können."

Laut SOLWODI (Hilfsorganisationen gegen Menschenhand und Zwangsprostitution) liegen die Schätzungen zwischen 300 000-400 000 Frauen. 
 

Mit dem Rest hast Du auch nicht unrecht, dass wollen viele Männer nur nicht wahrhaben oder es ist ihnen schlicht weg egal, z.T. finden sie es sogar besonders „geil“!!! 🤬
 

Zum ET: 

Falls Du Dir darüber wirklich ernsthaft Gedanken machst, gehe zu einem guten Escortservice, bei dem die Frauen es nicht hauptberuflich machen. Sicher ist es nicht günstig, doch ist die Wahrscheinlichkeit Ausbeutung zu unterstützen geringer! Die Chance das diese Frau mit Dir dann wirklich Spaß hat, es nicht nur vorspielt, ist auch höher! Es ist halt ein Unterschied, ob eine Frau 1-3 Kunden in der Woche hat, man mehrere Stunden Zeit miteinander verbringt oder ob man 20-150 Kunden in der Woche hat und es nur um die schnelle „Nummer“ geht! 
 

Wenn jetzt wieder Männer jaulen, „nein bei MIR hat auch die Frau Spaß gehabt“, wenn sie im normalen Puff, „FKK-Club, Straßenstrich... waren, kann ich euch ziemlich sicher sagen, zu 99% ist es nicht der Fall! 
Ich habe in einem Puff als Masseur gearbeitet, der nicht so ein Dreckladen war, der Chef sich sehr um seine Frauen bemüht hat (sonst hätte er mich auch nicht für die Frauen gebucht), doch auch da hatten die Frauen selten wirklich ihren Spaß! 
Weil ich kein Kunde war, relativ viel Kontakt zu den Frauen hatte, sie offen mit mir geredet haben, haben die Frauen mir es erzählt! Sie meinten, wenn sie dann mal Spaß hatten, meist nur mit Stammkunden und auch nur wenn sie vor  ihm nicht zu viele Kunden hatte, die z.T. noch achtlos waren! 
 

vor 48 Minuten, schrieb Ameron404:

Mein Tipp wäre beim ersten mal...kein bordell oder laufhaus aufzusuchen sondern eine Dame mit privater wohnung....in ersteren Fällen droht einfach mehr abzocke...muss man auf einiges gefasst sein wenn man Pech hat.

Das kann dir auch bei einer Dame mit „privater“ Wohnung passieren, wobei die Wohnung oft nicht „privat“ sind, sondern von Zuhältern angemietet! 
SOLWODI sieht so welche „Wohnungen“ z.T. kritischer als Puffs, da sie nicht so im Blickwinkel sind und dadurch dort auch mehr „Misst“ abläuft! 
 

Sicher gibt es auch Frauen die es in ihrer eigenen Wohnung machen oder eine Wohnung dafür angemietet haben, wo keiner dahinter steht der die Hand aufhält und ggf. „Druck“ aufbaut... doch ist es oft nicht der Fall! 
Im Bezug auf diesem Thema, bin ich hier auch schon so manches Mal mit einer Frau „zusammengerasselt“, die hier ihre „Dienste/Körper anbietet, ihr kaufe ich die Selbstbestimmtheit ab, doch ist es lange nicht immer der Fall! 

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Rattenscharf:

Glaube ich nicht. Ich denke, da ist viel Blabla im Spiel. Und dieses Blabla schadet den Sexworkern eher, als dass es ihnen in irgendeiner Weise nutzt. Zwangsprostitution mag es geben, aber "weit mehr als die Hälfte der Frauen"? Never!

Unter direkten Zwang arbeiten weniger als 50%, glaubwürdige Schätzungen gehen von 5-10% aus. Doch der Anteil der Frauen die es aus freien Stücken machen, ohne persönlicher Not, liegt ungefähr bei 5%! 
 

 

vor 2 Stunden, schrieb Rattenscharf:

Man darf auch nicht vergessen, dass eine Frau, die sonst null berufliche Qualifikationen hat und gezwungen wäre für den Mindestlohn zu arbeiten, sofern sie überhaupt eine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, dort gar nicht so schlecht verdient. Komisch, dass keiner darüber redet. Die meisten dürften schwarz arbeiten, also am Finanzamt vorbei und das Geld zusätzlich kassieren. Also noch obendrauf zu zum Beispiel HartzIV. Ferner, auch wenn es blöd klingt, ist Prostitution ein Job mit freier Zeiteinteilung. Ich würde da nicht gerade von Vereinbarkeit von Familie und Beruf sprechen, aber gerade wenn eine Frau kleine Kinder hat, mag Anschaffen attraktiver sein, als für Mindestlohn irgendeine andere, niedere Tätigkeit auszuüben, wo sie eben morgens antanzen muss.

Der weit größte Teil der Frauen die in dem Bereich arbeiten, kommen nicht aus Deutschland! Sicher verdienen sie in diesem Job mehr als z.B. in Rumänien (wenn sie dort überhaupt einen Job finden), wenn ihnen nicht zu viel abgenommen wird, doch „so viel“ ist es auch nicht mehr!!! Zu DM Zeiten zahlte man 400 DM/h, heute liegt es zwischen 45-150 Euro! (Bedenke dabei noch die Inflation!) 

Wenn diese Frauen dann Kinder haben, leben sie meist in der Heimat, da sie die Kinder oft nicht mit nach Deutschland nehmen dürfen (jedenfalls wenn es Rumänien sind)! Was heißt das sie hier eine Wohnung finanzieren müssen, eine in der Heimat und ggf. die die sich ums Kind/Kinder in der Heimat finanzieren, da bleibt oft nicht viel über... 

vor 2 Stunden, schrieb Rattenscharf:

Ehrlich, da kriege ich das Kotzen, wenn ich dieses Gelaber höre! Das Prostitutionsgesetz wurde doch verschärft und man hat sinnloserweise Flatratesex verboten. Dabei ist das nichts als ein Geschäftsmodell: welcher Mann kann schon 5x hintereinander und poppt den ganzen Puff durch, nur weil er mit Flatrate-Sex gelockt wurde? Eben! Dieses Gelaber ist so pseudomoralisch, das ist echt widerlich.

Ich finde das Prostitutionsschutzgesetz ist ein Witz, da es nur Augenwischerei ist und es auch kaum Kontrollen gibt! 
 

Flatrate Puffs sind zwar verboten, doch haben sie das Model so umgebaut, dass Mann dann halt für jedes einzelne „Zimmer“ bezahlt, doch das so günstig ist, dass es mit dem Flaterate zu vergleichen ist! Fürs selbe Geld wie Früher, kannst heute immer noch 4-6 mal Sex haben und die Frauen bekommen 10-15 Euro für 20min, der Rest bleibt im Laden! 

Ich denke das genug Männer 5x können z.T. öfters, zumindest wenn man dann noch einige Stunden in so einem Club ist und Pausen hat! Dazu gibt es nicht wenig Männer, die in so einem Club gehen, die mit „Pillen“ nachhelfen, dann sind schon ein paar „Runden“ mehr drin! 

vor 2 Stunden, schrieb Rattenscharf:

Wenn man will, dass Frauen nicht anschaffen müssen, dann sollte man für besser bezahlte und mehr Jobs sorgen. Und nicht extra einen Niedriglohnsektor schaffen, den es vorher gar nicht gegeben hat. Aber egal, bevor das nun ausufert...

Da gebe ich Dir Recht, doch dann müßte es (erstmal) europaweit geregelt werden, deutsche Gesetze helfen da wenig, da die meisten Frauen nicht aus Deutschland kommen! 
Mehr Jobs.... das ist eine Illusion, in Zeiten von Automatisierung und Digitalisierung! 
Ich hoffe das wir es mit dem bedingungslosen Grundeinkommen hinbekommen, doch dafür müssen noch einige Mauern, in so manche Kopfe, abgebaut werden! 

 

vor 2 Stunden, schrieb Rattenscharf:

Respekt jedem Menschen gegenüber sollte selbstverständlich sein. Mal abgesehen von schlechten Filmen kenne ich das aber auch nicht, dass Männer mit Prostituierten schlecht umgehen und ich kenne ein paar, die häufiger solche Dienste in Anspruch nehmen bzw genommen haben. Zumal die Frauen meist einen Beschützer haben und dann kriegst du ganz schnell auf die Fresse, wenn du frech wirst.

Das Frauen in dem Bereich schlecht von Männern behandelt werden, ist garnicht so selten! Es muss dabei nicht mal massive Gewalt oder so sein, es reicht schon wenn man sie achtlos fickt und sie danach Schmerzen haben. 
Selbst wenn sie danach keine Schmerzen haben, wenn sie respektlos behandelt werden, da es ja „nur Nutten“ sind, ist das für die Frauen auch nicht so schön! 
 

Mal abgesehen davon das nicht immer ein „Beschützer“ (Zuhälter) da ist, (die z.T.  auch mal gerne das Geld ausgeben, was die Frauen verdient haben, während die Frau arbeitet aus!) greifen Zuhälter auch erst ein wenn es extrem wird, sonnst würde es das „Geschäft“ schaden!  

vor 2 Stunden, schrieb Rattenscharf:

Das ist natürlich ein Punkt. Wer auf den Drogenstrich geht, dem ist nicht zu helfen

DOCH!!! Dafür müssten Hilfen für Alle angeboten werden und nicht nur für Deutsche!!! 
Sicher kann man nicht jeden Drogenabhängigen helfen, da die Drogen immer wieder die Oberhand gewinnen, oder die Personen keine Hilfe annehmen wollen, doch diese Frauen haben selten/schwerer/garnicht die Möglichkeit Hilfe zu bekommen! 

Geschrieben

@HansDampf77 Ich würde ja gerne zu einigen Dingen ausführlich Stellung nehmen, aber da hier viele meiner Beiträge gelöscht wurden, verzichte ich darauf. Denn die Mühe ist es nicht wert, wenn die Beiträge dann doch gelöscht werden. Geht ja letzten Endes auch weit über das Thema hinaus, ist also eher off-topic.

Nur kurz: Bei Drogen und Prostitution sind Verbote kontraproduktiv.

Und Moralapostel haben schon immer dazu geführt, dass alles nur noch schlimmer wurde.

Geschrieben (bearbeitet)

Wieso, wie hast u sonst Sex? Es ist egal ob man/-n Sex mit Prostituierten oder andren Frauen hat. Wenn einem wichtig die Gesundheit ist, sollte logicherweise zb immer Kondome benutzen.

vor 2 Stunden, schrieb Ameron404:

Mein Tipp wäre beim ersten mal...kein bordell oder laufhaus aufzusuchen sondern eine Dame mit privater wohnung....in ersteren Fällen droht einfach mehr abzocke...muss man auf einiges gefasst sein wenn man Pech hat.

Im Thema geht s um Gesundheit. Und ob eine  illegal in einen Wohnung arbeitet oder, im Bordell mach das kein unterschied für Kunden.

bearbeitet von Victoria-Secret
Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb Rattenscharf:

Und Moralapostel haben schon immer dazu geführt, dass alles nur noch schlimmer wurde.

Jain, wenn es Die sind, die nur mit dem erhobenen Finger dastehen und mit irgendwelchen völlig Weltfremden Argumenten kommen, ja. Wenn es Menschen sind die sich mit der Materie wirklich und tiefgründig auseinandersetzen, die Belange der Frauen in den Vordergrund rücken, nein! 
 

Ich habe viel Kontakt zu Mitarbeiterinnen von SOLWODI, wenn es nach ihnen gehen würden, würde Prostitution verboten werden. 
Ich habe da eine andere Meinung, weil man Prostitution nicht weg bekommt, man verlagert es nur in Beteichen, in denen man den Frauen noch weniger helfen könnte!
Doch so wie es im Moment in Deutschland abläuft, geht es mMn auch nicht! 
Es müssen Regeln her, die „strenger“ als die Jetzigen sind, die Regeln müssen konsequent kontrolliert werden und es müssen Hilfsangebote her, die besser sind als heute und auch den Frauen zur Verfügung stehen, die nicht aus Deutschland kommen! 

Geschrieben
Benutz ein Kondom und such dir ein ordentlicher Laden. Denke die werden regelmäßig kontrolliert, aber eine Gewissheit gibt es nicht
Geschrieben
Ich frage mich, wer das wirklich möchte. Da waren diese Woche bereits 20 Typen dran... oder 100... möchte man sich da wirklich noch einreihen? Ich respektiere die Damen, die einen sehr schweren Job machen... aber als Kunde möchte ich da keinen Kontakt. So dicke Kondome gibt es gar nicht....
Geschrieben

@HansDampf77
Geht es da um afrikanische Länder oder Deutschland? Ich denke, die Situation kann man überhaupt nicht vergleichen.

Ich will nicht ganz ausschließen, dass es auch hier vereinzelt Zwangsprostitution gibt. Aber hier wird - wie immer - viel erfunden, weil das den Moralaposteln in den Kram passt und sie ihre Ziele mit diesen Falschinformationen erreichen wollen z.b. ein Verbot der Prostitution. Völlig abwegig und daher kontraproduktiv. Zumal Zwangsprostitution ja ohnehin verboten ist.

vor 5 Minuten, schrieb thomasfrech:

Ich frage mich, wer das wirklich möchte. Da waren diese Woche bereits 20 Typen dran... oder 100... möchte man sich da wirklich noch einreihen? Ich respektiere die Damen, die einen sehr schweren Job machen... aber als Kunde möchte ich da keinen Kontakt. So dicke Kondome gibt es gar nicht....

Im Gegensatz zu hier den Mitgliedern werden zumindest gemeldete Prostituierte aber regelmäßig untersucht!

Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb Rattenscharf:

Geht es da um afrikanische Länder oder Deutschland? Ich denke, die Situation kann man überhaupt nicht vergleichen.

Ich will nicht ganz ausschließen, dass es auch hier vereinzelt Zwangsprostitution gibt. Aber hier wird - wie immer - viel erfunden, weil das den Moralaposteln in den Kram passt und sie ihre Ziele mit diesen Falschinformationen erreichen wollen z.b. ein Verbot der Prostitution. Völlig abwegig und daher kontraproduktiv. Zumal Zwangsprostitution ja ohnehin verboten ist.

Ich rede da schon von Deutschland! 

Die Quellen auf die ich mich beziehe, sind sehr glaubwürdig, z.T. habe ich ja auch direkt mitbekommen was läuft! Ich stand auch schon einmal kurz davor als Kronzeuge (samt Namensänderung, Wohnortwechsel...) herangezogen zu werden! Zum Glück ist es nicht dazu gekommen, weil genug Informationen vorlagen und für die Staatsanwaltschaft meine Aussage das letzte Mittel gewesen wäre! 

Wie gesagt, ich habe auch viel Kontakt zu Frauen von SOLWODI, da bekomme ich oft genug mit, wie oft das Notfalltelefon bimmelt und wieviel Frauen in Schutzwohnungen kommen! 
 

Wie ich schon sagte, die unsachlichen Moralapostel helfen da nicht, doch auch nicht sich die Welt rosarot zu mahlen! 

×
×
  • Neu erstellen...