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Pornos konsumieren - Sextoy vs. Vorbild?


timS1974

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Porno ist anscheinend allgegenwärtig, ich hab da aber (zum Glück) nicht so die Erfahrungen mit

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Geschrieben

Ich orientiere mein Liebesleben nicht an Pornos und der Konsum von Pornos ist minimal.

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Geschrieben

Bei wem möchtest du das hinterfragen? Du beschäftigst dich ja offensichtlich sehr intensiv damit. Suchst du Gleichgesinnte?

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Geschrieben

Bisher habe ich keine Frau getroffen, deren Sexleben mit einem Porno vergleichbar wäre oder die den Wunsch danach hegen würde. Natürlich mag es auch solche Frauen geben. Aber ich denke, dass vorrangig die Männer Sex wie im Porno als wünschenswert ansehen oder sich in ihrer Fantasie so vorstellen. Zu Sex gehört jedoch viel mehr, als einfach nur den Schwanz in die Frau zu stecken und ihr das Hirn rauszuvögeln, um es mal so auszudrücken. Ich persönlich empfinde das Drumherum als weitaus wichtiger und ich bin froh, dass mein Sexleben nicht auf einem Porno basiert.

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ErfurtChick
Geschrieben

Ich liebe es, wenn - wie in diesem EP - verallgemeinert wird. ^^

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Geschrieben

Bei so manchen Erzählungen hab ich da auch eher die Vermutung das es einem Porno entstamm.

 

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Geschrieben

Wer Pornos schaut, wichst und masturbiert, sich mit Dildos und sonstwas die Löcher bearbeitet, ist einfach völlig von der Rolle, quasi seiner Sucht erlegen. Das ist eine Art Spielsucht mit sich selbst, die doch irgendwie krankhaft ist.

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Geschrieben

Hast Du das Feedback zu Deinem Thread gestern nicht verdaut? ;)

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Geschrieben

Öhm... Nein. Pornos sind nicht allgegenwärtig. Keine meine Exen hat jemals den Wunsch geäußert, einen Porno sehen zu wollen.
Ich selber habe mir genau einen Porno angesehen. Und ich bin zu dem Punkt gekommen, dass mir zum einen zu viele Penise enthalten sind... Und zum anderen, dass ich viel mehr auf das haptische stehe... Anderen zugucken ist langweilig!

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schneeflöckchen
Geschrieben

🤔🤔🤔Ich bin sehr froh, das ich keinen Porno Sex habe , sondern noch mit echten Gefühlen und allem drum und dran....😍

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Geschrieben

...du kennst dich ja mit Pornos aus.....hast sie alle wohl verschlungen...

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Stangenfieber
Geschrieben

Hat jeder selbst in der Hand im wörtlichen wie übertragenen Sinne.
Und sicherlich hat das was mit dem Cocktail aus verschiedentsten Arten der Bildung, der Selbstwahrnehmung und vielen anderen Aspekten zu tun. Und warum sich dem nicht auch ganz wissentlich und bewusst hingeben und vorsätzlich seinen eigenen Porno ausleben? In jedem Kopf geistern Phantasien herum, von was und wem auch immer dort platziert. Ich finde moralische Unterstellungen auf welcher Ebene auch immer sind da wenig hilfreich.
Und sicherlich spielt Alter auch mit hinein, da jeder mit zunehmendem Alter abstumpft, gesättigt ist, vieles bereits erlebt hat und nach neuen Reizen Ausschau hält. Das ist in vielen anderen Lebensbereichen nicht anders und wird als etwas vollkommen natürliches angesehen. In Zusammenhang mit Sex wird es gleich moralisch.

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Geschrieben

Bei mir gab's noch nie eine Vermischung von Porno und Realität. Ich vergleiche mich auch nicht.
Ich lebe und praktiziere mein Sexleben, so wie ich es in meiner Art tue. Dieser Vergleich strengt doch viel zu sehr an und nimmt die Energie für das Wesentliche. 😊😆

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Geschrieben

Es passiert viel mehr in echt als so mancher hier glaubt🙃

 

Eazy Peacey✌

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Geschrieben

Wenn unser Sexleben wie im Porno wäre, wären wir nicht hier. 😁😁😁

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Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb timS1974:

Beim surfen hier im Forum nehme ich wahr, dass geschilderte persönliche Erfahrungen bzw. Erlebnisse sehr häufig mit Bildern wie selbstverständlich verbunden werden, die ganz offensichtlich aus Pornos stammen.

Zum Beispiel wird Geschrieben "heimlich fingerte ich sie unterm Tisch", worunter sich viele offensichtlich "Porno-Fingerfuck bis fisting mit laut stöhnender Braut, die weder Augen noch Körper mehr unter Kontrolle halten kann" vorstellen, obwohl in Wahrheit "Hand heimlich im Schoß und ein Finger erkundet sanft den Schambereich, während sie gekonnt so tut, als ob nichts wäre" zutreffender wäre.


Ok, Lehrfach "Kommunikation" erste Stunde: Der Empfänger macht die Nachricht. Soweit, so klar. Da sind dann wohl verschiedene Ebenen und Verständnisse am Werke.

Nur genau das löst jetzt in mir die Frage aus, woher das in schöner Regelmäßigkeit bei diesem Thema wohl kommen mag.

Meine These:
Porno ist allgegenwärtig und wird von uns allen exessiv konsumiert. Dabei verwischt zunehmend die Trennschärfe zwischen dem "Sextoy-Aspekt" des Pornos - ich meine damit den reinen optischen und manchmal auch akustischen Reiz, der uns direkt stimuliert - und dem "Vorbild-Aspekt" - damit meine ich das (erweckte) Bedürfnis, dass gesehene quasi "nachzuficken". Das Ganze führt bis hin zu dem Punkt, an dem wir unser real gelebtes Sexleben fast schon ignorieren und Schilderungen anderer nicht mehr mit unseren eigenen Erfahrungen verknüpfen, sondern stattdessen wie selbstverständlich mit den Vorbildern aus der Pornoindustrie.

Wie seht ihr das? Liege ich vieleicht sogar total falsch, weil das Sexleben der Mehrheit von uns inzwischen tatsächlich wie im Porno ist und ich eben nur noch ein veraltet-romantisches Sexualleben mit Kuscheln und Necken habe?

Bin gespannt auf eure Reaktionen und wünsche uns eine relaxte, sachliche Diskussion zu dem Thema...

Ich sehe, dass du sehr verallgemeinerst. Und was hat der Gebrauch von Sextoys mit dem Ganzen zu tun. 

Hast du real noch keine Frau in Ekstase gesehen?

vor 13 Minuten, schrieb LovleyMaria_68:

Vereinzelt mag dies zutreffen..das der Bezug zur Realität verloren geht..wenn man hier mitunter verfolgt, was für Sexspielzeuge usw eingesetzt werden, empfinde ich das als erschreckend. In Kombination mit Porno Filmen schon fast, gefühls und Kommunikationsverlust. Kein Wunder das immer mehr eine veränderte Vorstellung bekommen. Eines Tages steuert der Mensch zum kompletten Verlust der Realität und der realen Liebe hin.
Wie im Film..sitzt man sich gegenüber, trägt Stimulations Helme und benutzt Toys..nun wer es braucht..

Das liegt aber nicht ausschließlich am Pornokonsum, sondern am allgemeinen Internetgebrauch bzw. Missbrauch, dass weniger real kommuniziert wird. 

vor 59 Minuten, schrieb deruranus:

Wer Pornos schaut, wichst und masturbiert, sich mit Dildos und sonstwas die Löcher bearbeitet, ist einfach völlig von der Rolle, quasi seiner Sucht erlegen. Das ist eine Art Spielsucht mit sich selbst, die doch irgendwie krankhaft ist.

Google mal was Sucht bedeutet. Nur weil man das hin und wieder macht, ist man nicht süchtig. 

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Geschrieben

...bei vielen männlein verschmelzen einfach NUR NOCH Pornofilmchen mit ihrem KopfkinoSexualleben....

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