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Paar006

Endlich Urlaub

Empfohlener Beitrag

Lipo93
Geschrieben

Meld dich doch mal per Nachricht !!!

Smo0thie
Geschrieben

Wow... definitiv die bisher rassistischste Geschichte die ich hier gelesen habe.

  • Gefällt mir 3
Juergen9090
Geschrieben

Respekt sehr gut geschrieben. 

  • Gefällt mir 1
rolleken6
Geschrieben

Sehr schön geschrieben.

ElliPyrelli
Geschrieben

Bei frauenfeindlichen Klischees fällt es mir schwer, auch nur irgendeine Erotik zu genießen.

geul04
Geschrieben
vor 20 Stunden, schrieb Paar006:

Fortsetzung von:

Nachdem soviel passiert ist, gehen unsere Protagonisten erst einmal in den Urlaub.

Gerda hatte Etienne als Geschäftsführerin eingesetzt und den Umbau abgestimmt. Neben dem Kaufhaus sollte auch das Anwesen renoviert werden. Da Sie Etienne vertraute machte sich Gerda mit Magda auf in den Urlaub. Sie wollte nach Afrika, weit weg von dem ganze Trubel und bei einer Fotosafari die Seele baumeln lassen. Mit reichlich Gepäck reisten beide erster Klasse im Flieger nach Nairobi.

Während Magda müde am Fenster einschlief schaute sich Gerda um. Die anderen hier waren meist wohlhabende Geschäftsleute, nur drei weitere Frauen waren mit ihnen in der ersten Klasse. Die eine Frau kannte Gerda von Fotos, sie war wohl Filmsternchen oder Influencerin. Mit ihr reiste ein Mann der sehr geschäftig war und auch hier noch am Laptop tippte, ab und an ein Foto schoss und ansonsten immer hinter dem Bildschirm verschwand. Eine Frau schien wie für eine Kreuzfahrt ausgestattet zu sein  Reichlich Goldschmuck zierte Ohren, Hals und Arme, die allesamt stark gebräunt waren. Mit einer Pelzmütze, hätte die Frau wunderbar zu einem russischen Oligarchen gepasst. Die dritte Frau war wohl Geschäftsfrau, in einem schlichten Hosenanzug, tippte sie ebenfalls auf einem kleinen Laptop herum. Viel interessanter war ein Mann vor ihr, etwa Ende dreißig, Anfang vierzig, der mit den Stewardessen abwechselnd scherzte und sich einen Wunsch nach dem anderen erfüllen ließ.Die teure Armbanduhr wies ihn als wohlhabend aus, genauso wie die maßgefertigten Schuhe. Wenn die ältere Chefstewardess kam, war er freundlich und charmant, wenn aber die Stewardess kam, die in dieser Klasse wohl nur aushalf, da sie vielleicht Mitte 20 war und ihre kleinen Patzer mit einem charmanten Lächeln wettmachen musste, da wurde er anzüglich, mit Stil aber doch etwas direkter. Einmal schaffte er es, dass sie rot wurde.

Das Mittagessen wurde serviert. Lachs und Nudeln hatte sich Gerda geben lassen. Wirklich sehr gut gekocht, dazu ein Glas Weißwein. Magda schlief noch immer und Gerda wollte sie auch nicht wecken. Die Chefstewardess war mit ihrer Reihe fertig und ging dann in die Economy Class, während die junge Stewardess noch drei Reihen vor sich hatte. Zuletzt war der Mann dran, der einen tiefen Blick in das eigentlich zurückhaltende Dekoltee der Uniform nahm. Er wählte auch einen Weißwein und ein Wasser und gerade als Sie nach dem Wein das Wasser reichen wollte, griff er zum Weinglas, dass sie an seinem Arm stieß und ihm Wasser in den Schoß schüttete. Die Stewardess zuckte zusammen, er aber lächelte. Stellte die Gläser ab und schien nach etwas zu fragen. Sie schob den Wagen in den Crew-Bereich ganz nach vorne, während er sich erhob und ihr folgte. Er zog zwar den Vorhang hinter sich zu, aber ein wenig konnte Gerda sehen, wie sie zunächst erschrak, dann nahm sie ein paar Servietten und tupfte an ihm herum.

Gerda war zu neugierig und stand auf. Sie ging zum anderen Eingang und scheinbar auf die Toilette, schlüpfte stattdessen ebenfalls durch den Vorhang und konnte in einer Spiegelnden Oberfläche um die Ecke zu den beiden schauen. “No problem. It’s okay. It will dry again.”, sagte der Mann. “I am so sorry. I am really so sorry!”, erwiderte die Stewardess. Na toll, Gerda war schlecht im Englisch, aber dem Mädel tat es leid, soviel verstand sie.. Jetzt flüsterte er ihr etwas ins Ohr und sie kicherte. Er knabberte an ihrem Hals und sie kicherte wieder. “I am a good friend of your captain!”, sagte er und küsste sie. “I will tell him, that you helped me very well!” Wieder küsste er Sie. “You are so beautiful.”Jetzt umarmte sie ihn und streichelte über seinen Rücken. “Oh no!”, sagte sie, als er begann ihre Uniform aufzuknöpfen. “You are right!”, damit drehte er sie um. “Nobody will know, how good you treated me. And you will feel how much I love you!” Er schob ihren Rock hoch und beugte sie nach vorne auf die Anrichte. “No, no,” stammelte sie, “you can’t” und wand sich etwas. “Shhh, otherwise someone will hear us!” Dabei öffnete er seine Hose. “Ohhhh”, stöhnte sie auf, als er wohl in sie eindrang. “You are so beautiful!”, stöhnte er als er zu stoßen begann. “You are the most beautiful girl I ever saw!” “Oh, oh, oh”, begann Sie im Takt zu stöhnen. “Uhhhh year, you lovely girl, I will tell your captain about your wonderful treatment!” Sie stöhnte wieder lauter.“Shhhh, quite my dear, if your colleague will hear us, I can’t help you. Uh, Uh, Uh,...Uh, you are so tight.” stieß er wieder taktvoll zu. “But if you are quiet, you surely will be promoted. Er fasst ihr unter dem Rock um die Hüfte und stieß von hinten zu, eins ums andere Mal.

Gerda wusste nicht ob Sie das geil finden sollte, weil die beiden schamlos Sex hatten oder dem armen Mädchen zu Hilfe kommen sollte, welches vermutlich ähnlich wie Magda in einem Abhängigkeitsverhältnis stand und sich nicht wehren durfte. Ihre Finger zeigten ihr, dass Sie geil war, als sie selbst den Weg unter ihren Rock fanden. Sie stellte sich vor, selbst dort zu stehen und ein machtvoller Mann nahm sie sich. Stellte sie in Position und stieß einfach zu. Widerworte waren nicht zugelassen. Sie hatte einfach den Schwanz aufzunehmen. Sie merkte wie lange Sie auf guten Sex verzichtet hatte, als sie kam, bevor er es tat. Sie zuckte und stieß mit dem Rücken gegen die Wand.Das dumpfe Geräusch fiel den beiden nicht nicht auf, die schwer atmeten. 

“I’m coming, I’m coming!”, presste sie zwischen ihren Lippen hervor.“Uh, Uh, Uhhhhh”, er kam wohl gerade. Dann zog er raus und drehte sie um. Er gab ihr wieder einen Kuss auf den Mund. “Clean it Bay!” “What?” “Come on, you wanted to do a good treatment, wouldn't you?” Irgendwomit war die Kleine wohl nicht einverstanden, aber fügte sich dann und kniete sich vor ihn. “Good girl! Good girl!”, stöhnte er. Dann zog er die Hose hoch.

Gerda verschwand schnell aus dem Crew-Bereich und auf die Toilette. Was war sie feucht. Sie reinigte sich und nutze bei der Gelegenheit auch das Klo. Als Sie die Kabine verließ, stieß sie fast mit der Chefstewardess zusammen. Beide Frauen lächelten sich freundlich und professionell an. Dann ging Gerda zurück zu ihrem Sitz. Den Rest des Fluges nahm die junge Stewardess soweit möglich den anderen Gang, um dem Mann auszuweichen. Wenn Sie doch an ihm vorbei musste, streichelte öfter eine Hand an ihrem Bein oder ihrem Po entlang.

Die Landung war sanft und es gab, zumindest hier kein Klatschen. Man hörte es aus der Economy Class, wo wohl selten fliegende Touristen saßen. Nairobi war heiß und Gerda und Magda legten ihre Jacken über die Taschen, die sie mit an Bord genommen hatten. Als Passagiere der ersten Klasse war ihr Gepäck schneller da und sie wurden in einen gesonderten Bereich den Zolls geführt. “Welcome to Kenya!”, sagte die Beamtin. Dabei strahlten die Zähne besonders im Kontext zu ihren dunklen Haut. Sie warf einen kurzen Blick auf Gerdas Reisepass und das Visum und setzte einen Stempel in dem Ausweis. “Thank you!” erwiderte Gerda. Dann folgte Magda.

“Hello!”, sagte die Beamtin. “Your passport will expire in four month you are not allowed to visit Kenya!” Damit gab sie Magda die Dokumente zurück. “Thank you!”, erwiderte Magda und wollte Gerda hinterher. “Sorry Madam, you are not allowed to visit Kenya!”, sagte die Beamtin, hielt Magda mit einem Arm auf und wies ihr den Weg zu den Flugsteigen. “Frau Kowalski?”, Magdas Stimme war flehentlich. “Was ist das Problem … ähh .. What is the problem?”, fragte Gerda nun die Beamtin. “Her passport will expire within four month. The passport has to be valid for at least six month. She is not allowed to enter Kenya!” “Sorry, I do not understand. There is the Visum!”, dabei wies Gerda auf Magdas Visum. “You are right Madam, but foreigners have to have valid documents that do not expire within six month from the entry of Kenya.” “Sorry I do not understand. Do someone speaks German?” Die Beamtin sprach etwas in einer unbekannten Sprach in ihr Sprechfunkgerät. Aus der anderen Richtung knartschte es eine Antwort. “Please sit down here and wait!”, damit wies die Beamtin den beiden eine Platz am Rande der Kontrolle zu.”Die anderen First Class Passagiere wurde abgefertigt. “Was ist denn nur passiert?”, fragte Magda. “Ich weiß nicht. Ich hoffe es kommt gleich jemand der deutsch spricht.”

Ein großer Zollbeamter kam auf die beiden zu. “Guten Tag die Damen, Sie haben ein Problem?” Er sprach mit nur leichtem Akzent. “Oh Danke, ja. Die Zollbeamtin hat meine Freundin nicht durchgelassen.” Nun kam auch die entsprechende Zollbeamtin näher. Beide Sprache wieder in einer unbekannten Sprache. “Ihre Freundin hat einen Pass der schon in vier Monaten abläuft!” “Aber unser Urlaub geht doch nur drei Wochen?” “Aber die Vorschriften besagen, dass der Ausweis mindestens noch sechs Monate gültig sein muss. Es könnte Ihnen ja etwas passieren und Sie liegen im Krankenhaus oder Sie verlängern ihren Urlaub.” “Das wollen wir ja gar nicht!” “Das glaube ich Ihnen, aber Vorschrift ist Vorschrift!” “Können wir nicht zur deutschen Botschaft und den verlängern lassen?” Wieder sprachen beide Beamten miteinander. “Aber ihre Freundin ist doch gar keine Deutsche.” Gerda blieb kurz der Mund offen stehen, aber das stimmte.  “Kommen Sie doch bitte mit!” sagte der Beamte und beide wurden von den Beamten aus dem Bereich zu einem Bürobereich geleitet. Ein reichlich dekorierter Mann saß hinter einem Schreibtisch. Die beiden Beamten salutierten und sprachen wieder in der unbekannten Sprache. Der Mann legte die Pässe und Visa auf den Schreibtisch, wendte militärisch und trat zwei Schritte zurück. Der Offizier schaute über die Papiere. “You can come in and you have to leave!”, sagte er zu den Damen. “Nein Sie verstehen nicht, ich meine no you do not understand. Wir beide are friends, together on Safari.”, versuchte es Gerda erneut. Der Offizier winkte der Beamtin, die salutierte und ging aus dem Büro. “I understand, your papers are okay and you can stay. But your friend has to have new papers first. Then she can stay also.” Er nickte dem Beamten zu. “Sie können bleiben, aber ihre Freundin braucht zunächst neue Papiere.” “Ja, dann gehen wir zur Botschaft von … Mol…?” sie schaute Magda an. “Republik Moldau!” “Zur Botschaft der Republik Moldau!” Wieder sprachen beide Männer und Gerda verstand nur “Moldau”. “Es gibt keine Botschaft von Moldau in Nairobi. Das wird hier anders geregelt. Es wäre besser wenn die Dokumente über Deutschland beschafft würden, das geht bestimmt schneller als hier!” “Aber kann man da denn gar nichts machen?”, fragte Gerda wieder. Erneut sprachen die beiden Herren, dann salutierte der deutsch sprechende Mann, wendete militärisch und ging aus dem Zimmer. “You want to make a deal?”, fragt der Offizier am Tisch. “A deal? Ja a deal … yes to deal!”, sagte Gerda erfreut.

Die Tür öffnete sich und zwei andere Beamte kamen herein. “Two deals?” fragte der Offizier? Gerda wurde etwas nervös, wegen der Männer. “Yes, deals. Etwas machen.” Nun sprachen die drei Männer in der unverständlichen Sprache. Dann lachten alle drei und der Offizier stand auf. Magda hatte die ganze Zeit den Blick gesenkt, wie sie es bei Hr. Kowalski gelernt hatte. Er kam um den Schreibtisch. “You are friends … Freundinnen?” “Oh, sie verstehen uns! Ja, wir sind Freundinnen.” “Wir sollen was machen, damit sie hier bleiben kann?” “Oh, das wäre ganz toll!” Der Offizier ging zu Magda und hob ihr Kinn. “Du willst hier bleiben?” Er hatte einen deutlichen Akzent. “Ja, bitte Herr!” “Oh, weiße Frau nennt mich Herr!” dann sprach er zu den anderen Männern und alle drei lachten. “Wie sehr willst du hier bleiben?”, fragte er mit süffisantem Lächeln. “Sehr, ich möchte sehr gerne hier bleiben.” So etwas wie Hoffnung keimte in Magda auf. “Wie sehr?”, fragte er und öffnete seine Hose und ließ seinen schwarzen Penis heraus. Die Größe war ganz beachtlich, dafür, dass er noch schlaff war. Magda ging direkt in die Knie, wie sie es gelernt hatte. Sie griff den Penis, massierte ihn und begann auch ihn zu blasen.

Wieder sprache die drei Männer und lachten. “Gute Frau, will gerne hier bleiben! Ich denke wir können da was machen!”, er setzte sich auf seinen Schreibtisch, so dass Magda sich kurz erhob und blasender Weise zwei Schritte nach vorne machte. Als sie sich nun wieder hinhocken wollte, hielt einer der anderen Männer ihre Hüfte fest und schob ihren Rock hoch und das Höschen runter. “Nein, bitte!”, unterbrach Gerda. ,,Wir sollen doch nichts machen?”, fragte der Offizier. “Sie soll wieder nach Hause?” “Sie ist noch Jungfrau … Virgin … keine Männer?” “Oh, Jungfrau!”, dann übersetzte er das Gesagte wohl wieder für die anderen. “Was machen wir da? Nichts machen, nichts Einreise!” Der eine der Beiden hatte bereits die Uniform abgelegt und sein Penis stand bereits ordentlich. Er trat hinter Magda. “Wollt ihr Einreise oder lieber nichts machen?” Gerda trat zwischen Magd und den Mann: “Er kann mich ficken, beide können mich ficken. Wenn Sie wollen Sie mich auch!”

Wieder das Gespräch unter Männern. Dann zog der nackte Mann Gerda das Kleid über den Kopf. Sie öffnete ihren BH und zog den String runter. Einmal unten küsste Sie zunächst seinen Schwanz und begann ihn dann zu blasen. Was für eine Latte. Sie konnte sich nicht erinnern so einen großen Penis schon einmal gesehen geschweige denn berührt zu haben. Der Mann zog sie hoch, während der andere sich auszog. Dann beugte er sich zu Gerda Brüsten und saugte an einer. Gerda stöhnte. Als auch der andere nackt war, griff Sie sich dessen Schwanz, zog ihn heran und wichste ihn. “Fickt mich. Fuck me!” sagte sie den einen. “Fuck me, in the ass!”, wand sie sich an den anderen. Sie hatte sich den langen Schwanz für den Arsch ausgesucht, da sie befürchtete dass der zu lang wäre und der andere war nicht so lang aber sehr dick, da wollte Sie hinten nichts riskieren. Die Männer schoben sie zum Teppich. Der erste legte sich hin und zog Gerda mit sich. Er spuckte sich in die Hand, verrieb es über seinen Schwanz, dann ein zweites Mal und rieb ihren Hintereingang damit ein. Der andere folgte ihr, hockte sich aber zunächst so hin, dass sein Penis bei ihrem Kopf hing, also begann sie ihn zu blasen.

Magda hingegen erhob sich, nahm die Hand des Offiziers und zog ihn zur Couch, die in dem Büro stand. Sie schlüpfte aus ihrem Kleid und den Sandalen und ließ ihn an einem Ende des Sofas Platz nehmen. Dann setzte sie sich auf das andere Ende und nahm seinen Penis zwischen ihre Füße. Der Offizier war sichtlich überrascht. Liebevoll massierte sie seinen Penis und schaute ihm dabei direkt in die Augen.

Derweil war der Hintermann in Gerda eingedrungen. Ein heftiges Stöhnen entfuhr ihr. Dieses Gefühl, dieses Kribbeln, so hatte sie es schon lange nicht, vielleicht noch nie gespürt. Er machte lange Bewegungen beim hinein und herausfahren. Der Vordermann, zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und ging zu ihrer Muschi. Als er ansetze wäre er vermutlich hineingerutscht, so feucht war sie, aber da er so dick war, kam er nur langsam vorwärts. Sie war ausgefüllt tief im Arsch und dick vorne. Als beide gegenläufig begannen sich zu bewegen hielt sie es kaum noch aus, ein solch intensives Gefühl. “Oh ja, oh ja!”, sie schloß die Augen und fasste die starken Schultern des Mannes vor ihr. Er hingegen knetete ihr Brüste. Er griff kräftig zu.

Es war so animalisch, sie wurde in ihrer Phantasie von wilden Eingeborenen benutzt. Ein Initiationsritus, eine Huldigung der Götter. Muskulöse Männer benutzten sie, pfählten sie, fickten sie. “Oh ja, gibs mir, gibs mir!”, feuerte sie die beiden an. Gleichzeitig erregte es sie, so dass sich auch ihr Orgasmus anbahnte. “Jaaaaaaaaa”, schrie sie, dass es sicher auch außerhalb des Büros hörbar war. Vielleicht durch ihre Kontraktionen beflügelt kam auch der Vordermann. Er grunzte, animalisch, mit Worten die sich nicht verstand. Sie spürte die Stöße, die Ergüsse, die Flüssigkeit in sich und und kam gleich wieder. “Yes, baby, yes, oh wonderful!” sagte der Offizier, der durch Magda zum Orgasmus gebracht wurde. “Good girl!” Als der Vordermann herauszog begann der Hintermann schneller zu stoßen. “Oh ja, weiter… gibs mir. Fuck me!” Er dreht sie auf alle Viere und kniet dahinter ohne seinen Schwanz herausgezogen zu haben. Dann beginnt er kraftvoll zu stoßen. Seine Hoden klatschen wieder und wieder an ihre Schamlippen aus den nach und nach mehr und mehr Sperma läuft.

Gerda schwitzt, obwohl das Büro klimatisiert ist. Er fasst zunächst ihre Brüste, dann ihre Hüften und stößt so tief es nur geht. Der Vordermann hat sich inzwischen zu Magda begeben, die ganz brav seinen Schwanz sauber leckt. Dann hören Sie den Hintermann stöhnen, etwas rufen und auch er kommt. Wieder spürt Gerda wir er sich in ihr entlädt. Sie liegt nun mit dem Kopf und fasst mit ihren Brüsten auf dem Boden, nur den Hintern erhoben, der von diesem pulsierenden Schwanz gepfählt ist. Sie atmet schwer. Magda beugt sich vor zum Offizier und leckt auch seinen Penis sauber.

Als auch der dritte Mann zu ihr kommt, leckt Sie auch seinen Schwanz sauber. Gerda erhebt sich schwer atmend, während die Männer bereits ihre Uniformen anziehen. “Gut, wir haben gemacht Freundin kann bleiben!”, sagt der Offizier. Gerda steht mit zitternden Beinen und schwer atmend da. “Danke!”, sagte sie. “Haben Sie hier eine Toilette?” “Toilette nur für Männer, für Frauen im Terminal.”

Gerda zieht sich an, Magda hat die Unterlagen eingesteckt. “Meine Männer bringen euch aus Terminal!” Dann noch ein paar Worte in der anderen Sprache. “Und bringen dich auch zu Toilette!”, ergänzt er grinsend. Mit dem Gepäck gehen alle vier knapp zehn Minuten bis zum Ende des Terminals, als sie an einem Restroom halten. Magda macht sich frisch, während Gerda alles entleert, was sie bekommen hat. Da der String total durchnässt ist, schmeißt sie diesen direkt in den Mülleimer. “War es schlimm?”, fragt Magda. “Schlimm?”, überlegt Gerda. “Es war so richtig geil!” “Danke!”, sagt Magda und gibt Gerda einen Kuss.

Dann verlassen beide die Toilette, den Flughafen und steigen in ein Taxi.

Schöne Geschichte

 

rolleken6
Geschrieben

Wieder eine sehr schöne Fortsetzung. Ich liebe Eure Geschichten.

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jobe
Geschrieben

gute geschichte

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Thorsten35104
Geschrieben

Freue mich auf den nächsten Teil der Geschichte

 

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Xander666
Geschrieben

👍

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Freisinger10168
Geschrieben

Bitte schnell so geil weiter

Thorsten35104
Geschrieben

Wieder geil...

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rolleken6
Geschrieben

Sehr geil, der Urlaub wird bestimmt auch sehr "interessant".

  • Gefällt mir 1
Xander666
Geschrieben

👍👍👍

Freisinger10168
Geschrieben

Geile Fortsetzung. Bitte schnell weiter

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rolleken6
Geschrieben

Tolle Fortsetzung und der Schreibstil ist ganz großes Kino.

  • Gefällt mir 1
Freisinger10168
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb rolleken6:

Tolle Fortsetzung und der Schreibstil ist ganz großes Kino.

Da kann ich nur applaudierend zustimmen.

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Xander666
Geschrieben

😀

Xander666
Geschrieben

👍👍👍

TV_Cindy_dev
Geschrieben

Hoffentlich erzählt Willi Claudia von seinem Traum. 

Und bitte ganz schnell weiter schreiben, ich liebe diese Geschichte nämlich. 

 

Respektvollen Gruß Cindy 

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