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> Gleiche Bildungsniveaus in der Beziehung - wichtig oder nicht?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
"Bildungsniveau".... Trenne diese beiden Wörter und lass "Bildung" mal weg. Niveau ist wichtig und die Lebenserfahrung macht nicht selten einen viel besseren Eindruck als jede schulische Bildung. Und wenn der Respekt leidet, hat das Niveau schon lange das Zeitliche gesegnet.
Geschrieben
Aus 16 jähriger Erfahrung: Nein! Weder der Respekt noch die Beziehung als solches leiden darunter. Ob der gut gebildete Part sein gegenüber von oben herab behandelt, hängt einzig und allein von einer möglichen Charakterschwäche und mangelndem Selbstbewusstseins ab.
Geschrieben
Für uns ist das völlig unwichtig... Aber natürlich kommt das auch immer auf jeden selber an!
Geschrieben

Ich finde es als erstes mal wichtig das man kommunizieren kann miteinander, man muss sich verstehen und auf einer Wellenlänge liegen. Der Bildungsstand sagt letztendlich nichts über die Intelligenz aus und schon gar nichts über Niveau und Respekt! Wenn das alles nicht da ist, hat man was fürs Bett aber nicht für eine Beziehung.

Geschrieben
Beim Fick wird es keine grosse Rolle spielen, Aber wenn es um Love and more geht, spielt das bestimmt ne grosse Rolle. Nicht umsonst ist die 2. Frage beim Date immer: . . .und was machst du beruflich! Tja, was ist , wenn er in der Führungsebene arbeitet und sie seit einigen Jahren im Discounter kassiert? Gute Frage, mmhhh?? Ich vermute aber, bei den Frauen spielt es die grössere Rolle als bei den Männern
Geschrieben

Es kommt doch immer drauf an was man im Leben erreichen möchte. Jemand der seine Lehre gerade so bestanden hat und sich dann bis zum Ende damit zufrieden gibt, wäre nichts für mich. Das Leben ist ständig in Bewegung und man muss bereit sein, sich immer weiter zu entwickeln. 

Geschrieben (bearbeitet)

Sein Bildungsniveau ist höher als meines, dafür war und ist unsere gemeinsame Uni die Strasse. Passt super zusammen, so Augenhöhetechnisch, aufgrund von gleichwertigem EQ. Und errrodisch gesehen fickt klug eh besser als Niveau ...

bearbeitet von glaubensfrage
Geschrieben
Es reicht, wenn ich Akademiker bin. Sie darf ruhig doof sein. 👋
Geschrieben
Meine erste Frage war ja immer was machst Du beruflich... *Ironie... hust. Ich bin in meinem Job angekommen musste kein Studium dafuer haben aber zwei Ausbildungsbereiche. Ex Partner waren vom Anwalt, Polizist bis zum Angestellten. Also quer. Ohne Probleme bei der Kommunikation ect. Aber so ein wenig passen sollte es schon. Ein Mann der nur philosophiert waere wohl nix fuer mich.
Geschrieben
wenn der Prof. seine Assistentin heiratet, hat er mit Sicherheit einen fachlichen "Vorsprung"... im Laufe der gemeinsamen Jahre wird er aber (eventuell mit Dankbarkeit) erkennen, dass SIE ihm im allgemeinen "Bildungsniveau" weit überlegen ist... *im Bett* (Sex, Erotik... blabla) sowieso... ;-) ... nur ein Beispiel... für sinnfreie Vorurteile... :-) ...
Geschrieben

Hohe Bildung=hohes Niveau, also keine Bildung=kein Niveau?😕

Naja würde ich nicht so unterschreiben. Das jemanden bei der Partnerwahl, wert auf eine gewisse Bildung legt ist aber auch nur verständlich. Würde auch jemanden vorziehen, der was gelernt hat, vielleicht sogar höher ambitioniert war, studiert hat etc. einfach aus dem Aspekt niemanden zu haben den ich durchfüttern, durchziehen muss und somit ja, auch eher Augenhöhe gewährleistet ist. 

Geschrieben
Wie kleingeistig ist das bitte? Sich auf Augenhöhe begegnen zu können, hat nichts mit der Art der Bildung zu tun. Selbst jemand der niemals viel Bildung genossen hat, kann mit einem wachen Geist mithalten und wird sich dann vermutlich vieles Erklären lassen und seine Gedanken dazu äußern und schon hat man ein schönes Gespräch. Die Informationen die man besitzt machen nicht den Intellekt aus. Sie sind ein Mittel, um dem Intellekt Ausdruck zu verleihen. So lange mein Partner/in einen wachen, flexiblen und kreativen Geist besitzt, kann er/sie meinetwegen von der Hauptschule kommen, ohne Berufsausbildung.
Geschrieben
In der Beziehung schon...😉
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb glaubensfrage:

Sein Bildungsniveau ist höher als meines, dafür war und ist unsere gemeinsame Uni die Strasse. Passt super zusammen, so Augenhöhetechnisch, aufgrund von gleichwertigem EQ. Und errrodisch gesehen fickt klug eh besser als Niveau ...

Da würde mich mal interessieren was die Uni Straße gelerhrt hat.... 

Ich führ meinen Teil weiss was sie mich gelehrt hat... 

Geschrieben
Was für eine beschränkte Sichtweise ist das denn? Ich selbst übe "nur" einen ziemlich anspruchsvollen Lehrberuf aus und philosophiere und hinterfrage sehr viel. Da können so einige (BWL)Studenten nicht mithalten. Zudem sagt ein Studium Studium wenig über einen Menschen und dessen Bildungsniveau aus
Geschrieben (bearbeitet)

was hat denn 'partnerschaft auf augenhöhe' mit der (berufs-)ausbildung der partner zu tun. 🤦‍♂️ so könnte auch ein völlig abstruser werbeslogan einer partnervermittlung klingen: 'für akademiker und singles mit niveau' 🤷‍♂️

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
Völliger Nonsense .. das Tackern des IQ an Bildung .. der Moderne "Mann" schafft es ja kaum noch ne kaputte Birne am Auto selber zu wechseln ohne Notebook, Handy und diverse Medien. Joa sorry mein töglich Brot und es ist so. Diplom was weis Gott was .. ähm. Nix für ungut aber Bildung und IQ sind 2 Paar Schuhe ... Der eine verdient halt mehr Geld, hatte die bessere Kinderstube .. während der andere aber dank IQ ein Leben führt ohne Luxussorgen und sich erfreut an einfachen Dingen :p Bildung ist nett... aber das Verhältniss eine funktionierende Beziehung daran fest zu machen .. leicht fragwürdig oder. Gruß an die Oberflächlichkeit und die Scheidungsrate.
Geschrieben
Eine Partnerschaft auf Augenhöhe fängt bei mir nicht mit der Bildung an. Sich überhaupt in einer Beziehung Überlegend vorkommen zu müssen, durch Bildung oder Statussymbolen wäre im Prinzip das Problem. Eine Partnerschaft ist für mich eine Ergänzung, das wie zwei Hände ineinander greift und was Formt zu etwas, wo man angekommen ist und Sich in Sich entfalten kann, um zu wachsen. Das nenne ich Zuhause sein!.....)
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Nepumuk1976:

Völliger Nonsense .. das Tackern des IQ an Bildung .. der Moderne "Mann" schafft es ja kaum noch ne kaputte Birne am Auto selber zu wechseln ohne Notebook, Handy und diverse Medien. Joa sorry mein töglich Brot und es ist so. Diplom was weis Gott was .. ähm. Nix für ungut aber Bildung und IQ sind 2 Paar Schuhe ... Der eine verdient halt mehr Geld, hatte die bessere Kinderstube .. während der andere aber dank IQ ein Leben führt ohne Luxussorgen und sich erfreut an einfachen Dingen :p Bildung ist nett... aber das Verhältniss eine funktionierende Beziehung daran fest zu machen .. leicht fragwürdig oder. Gruß an die Oberflächlichkeit und die Scheidungsrate.

Ja die einfachsten Dinge sind oft die schönsten aber auch oft in der Lösung für manche die schwersten 

Geschrieben
Lustig...da ich als "Nur"-Facharbeiter im Berufsleben die Fehler von Ingenieuren und Technikern finde und behebe😂
Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Bellarina:

Eine Partnerschaft auf Augenhöhe fängt bei mir nicht mit der Bildung an. Sich überhaupt in einer Beziehung Überlegend vorkommen zu müssen, durch Bildung oder Statussymbolen wäre im Prinzip das Problem. Eine Partnerschaft ist für mich eine Ergänzung, das wie zwei Hände ineinander greift und was Formt zu etwas, wo man angekommen ist und Sich in Sich entfalten kann, um zu wachsen. Das nenne ich Zuhause sein!.....)

ankommen und angekommen sein 😍

Geschrieben
Leider ist das tatsächlich ein Problem, und zwar nicht nur aufgrund der Bildung, sondern vielmehr weil die Denkweisen sich oft nicht entsprechen. Pauschal ist das natürlich, wie alles, so krass eie gerade formuliert, nicht haltbar, im Grundsatz zeigt sich, es macht Sinn, auf derselben Wellenlänge zu liegen auch in der Denkweise und dem Horizont, den man halt hat. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass mir der Gesprächspartner auf Augenhöhe oft fehlt und ich mich darum auch einsam fühle. Da kann der andere ein noch so lieber Mensch sein. Leider.
Geschrieben
Ich finde nicht, dass das Bildungsniveau ausreichend ist, um daran irgendwas festzumachen. Unser Bildungssystem ist ja generell nicht gerade das Gelbe vom Ei. Es gibt viele verschiedene Gründe, warum eine Person das Abi vielleicht nicht geschafft hat. Trotzdem ist das nicht zwangsläufig ein Indiz für mangelnde Intelligenz. Genau so gibt es auch Menschen, die zum Beispiel ein gutes bis sehr gutes Abitur haben, trotzdem aber nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Da hängt ja auch vieles mit Fleiß und Motivation zusammen. Generell würde ich da einfach nicht pauschalisieren und jeden Menschen individuell betrachten.
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