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Der optimale Kontakt


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb invisible40:

Kaffee am Morgen "danach" oder Kaffee am Morgen nach der ersten Mail?

😂😂😂 Der hätte von mir sein können. ;) 

Geschrieben
vor 9 Stunden, schrieb HeinzlmannSaugblaser:

😂😂😂 Der hätte von mir sein können. ;) 

Die Frage liegt doch auf der Hand...

ausser man schleppt alles was man findet heim...

:grin: Beischlafmessis

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb GregorSamsa1337:

Es folgt mehr oder weniger festen Regeln, das stimmt. Aber ich wähle den Ablauf nicht im Vorhinein aus.

Vielleicht nicht bewusst, aber eure Interaktion besteht aus euren eigenen individuellen Strukturen, denen ihr folgt. Vieles ereignet sich unbewusst und instinktiv. 

Geschrieben (bearbeitet)

Es geht nicht darum wie Dates normalerweise ablaufen, sondern darum, wie man es sich im optimalen Fall vorstellt! Da die Zeitverschwendung und die damit verbundene Erwartungshaltung das Ausgangsthema war, (wie der unaufmerksame Leser mit Sicherheit übersehen hat)  sind eine Menge Antworten voll am Thema vorbei.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Kopulationszielerreichung und Beischlafmessis sind 2 schöne Worte. Danke dafür. Ansonsten (obwohl, diese beiden Ausrücke ja insbesonders) trieft es hier vor negativen Gefühlen. Partnerschaft, Partnersuche etc. bzw. das Nachdenken darüber scheint destruktiv zu sein.

will you let me be myself or is your love in vain?

Geschrieben (bearbeitet)

Anfangs schreiben, sehen ob man miteinander kann, hat man sich was zu sagen, oder folgt dann nur noch schweigen? Hat man evtl selbe Interessen oder Hobbys? Ich finde den Austausch von Nummern irgendwann einfach sinnvoll, gerade wenn es zum treffen kommen soll. 

Alles was dann passiert, wird an sehen...

 

bearbeitet von BerlinerMaedchen
Geschrieben
Optimalen Kontakt gibt es nicht und klingt für mich eher nach Drehbuch wie ein Kontakt abzulaufen hat. Ich lasse mich da eher überraschen.
Geschrieben
2, 3 Mails, dann persönliches Treffen. Das Treffen an einen öff. Ort & kein Sex. Sobald ich jmd echt getroffen habe, kenne ich denjenigen. Vorher ist es ein Account & 1, 2 jpegs.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden, schrieb shyhotORnot:

Ich würde jeder hat hier verstanden was Du meinst , das ist nicht zu schwer, aber im Gegensatz zu Dir wissen die anderen das es für so was keine Struktur gibt. Es sind alles Menschen die unterschiedlich ticken und dann ist es besser es auf sich zu kommen lassen. Maximal kann man vielleicht einige Prinzipien haben die man einhält.

Hat eben nicht jeder verstanden.. statt dessen wird den TE solches strukturiertes Vorgehen nachgesagt, dass er mit keinem Wort erwähnt hat. Er wollte nur hinterfragen, ob das allgemein betrachtet Sinn macht, da sich das in seinem Vorgängerthread und eben auch aus vielen anderen, die man hier so lesen kann schon so herausliest, dass viele so geplant denken.

Wenn dann zum Beispiel debattiert wird, wer den Kaffee bei einem Treffen zählt, weil das dann bei 10 Treffen die Woche ganz schön ins Geld geht, wenn über copy/paste Anschreiben diskutiert wird, die mit dem Gießkannenprinzip verteilt werden, weil individuelle Anschreiben zu zeitraubend sind und doch nie Erfolg haben, wenn einfach vorausgesetzt wird, dass nach drei Mails ein Treffen her muss, möglichst auch mit Sex, um keine Zeit zu verschwenden....

Genau das wurde hinterfragt. Und die, die nicht auf dem TE herumhacken haben das dann auch in der Art beantwortet, dass es eigentlich keine Struktur dafür geben sollte. Der Verdacht, dass viele trotzdem so denken, drängt sich aber immer wieder auf....

 

Bei mir jedenfalls folgt das keinem bestimmten Plan. Ich suche auch nicht in meiner Umgebung nach „fickbarem Material“. Ich komme einfach mit Leuten in Kontakt, meist aus dem Forum heraus, und man lernt sich mehr oder weniger erstmal kennen. Und diese Leute sind eben jeder für sich einzigartig (an austauschbaren Klonen habe ich kein Interesse) und von daher ist auch jede Begegnung dann individuell. Manchmal passt es, dann ufert das Schreiben auch schon mal aus, manchmal nicht und dann ist es auch gut. Treffen an sich finden statt, wenn es sich einfach anbietet. Da die meisten nicht aus der Nähe sind, kann das schon mal länger dauern. Wo das dann ggf. endet lässt sich nicht Vorhersagen, wäre mir viel zu unentspannt. Ich möchte einfach dann die Zeit mit jemandem (vor allem mal exklusiv) verbringen, die einfach schön ist. Und das ist auch ne Stunde auf der Parkbank, weil es anders gerade nicht passt.

bearbeitet von jaybob70
Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb Antioxidant:

....Wie läuft der optimale Kontakt ab?....

Für mich wäre das eine vorsichtige Berührung mit einem Fragezeichen auf der Stirn....

Noch optimaler wäre es wenn man vorher fragt ob das gerne gesehen ist, mit der Kontaktaufnahme.

Aber am optimalsten ist ein Bier ganz zu Anfang, dann ein Augenkontakt und dann ein wortloser Kuss.... (hmm...)

Geschrieben

Das mache ich nicht an Zeit fest

Stellt sich in 3-4  Nachrichten raus das es passen könnte trifft man sich zeitnah in einem öffentlichen Cafe

Solle dann immer noch alles passen trifft man sich ein weiteres mal privat.

Das kann hier alles sehr einfach sein, ist es aber leider sehr selten

Geschrieben
Für mich muss uns sollte die Frau wirklich Interesse haben das ist mir das wichtigste. Alles andere ergibt sich und ist immer anders was gut ist.
Geschrieben

Wie läuft der optimale Kontakt ab?
Willste wirklich wissen?
OK ich verrats Dir; so säh es optimalerweise aus:

Ach ja - *IRONIE ON*

Alles beginnt natürlich mit der "Ey Figgn?" äh ich meinte natürlich mit der "Gott zum Gruße! Wünschen sie zu kopulieren?" - Mail:

Es schreibt mir eine Userin, nennen wir sie einfach mal EsMoll:

EsMoll: "Gott zum Gruße! Wünschen sie zu kopulieren?"

DisDur: "depends..."

EsMoll: "Wären 200 € ein Argument für dich?"

DisDur: "Nu ja... für dich würd ich ja eigentlich für umme, aaaaaaba bin grad echt knapp bei Kasse, wie
wären denn dreihundert?"

EsMoll: "Ach, das is so ne unrunde Summe, sagen wir 500 für overnight"

DisDur: "Oki, is so was von jebongt"

EsMoll: "Haste heute Zeit?"

DisDur: "Jepp, was haste denn so vor?"

EsMoll: "Nun ja, ich spiel Querflöte und Klarinette."

DisDur: "Ouuu, Querflöte hört sich schmerzhaft an, ich bin für Klarinette.
Wann willste denn da sein?"

EsMoll: "Acht Uhr. Wo wohnste denn?"

DisDur: "Spreeweg 1, 10557 Berlin"
...

Und wenige Stunden später schellt es dann auch schon an meiner Tür. Ich überlege einen Moment, ob ich ihr zur Begrüßung zärtlich in den Schritt fassen soll, entscheide mich dann aber für eine leidenschaftliche Umarmung.
Ich öffne.

EsMoll: "Hey du!"

DisDur: "Hey du, selber du!"

EsMoll: "Es macht dir doch nichts aus, dass mein Helipilot kurz in deinem überaus, überaus großen Garten gelandet ist?"

DisDur: "Jau, passt schon."

EsMoll: "Uuund ich glaube, ich habs vorher nicht erwähnt, aber meine Zwillingsschwester würde auch gerne dazukommen. Sie meinte eben vorhin, sie müsse jeden Moment eintreffen, ihr Chauffeur verzweifelt nur noch an einer schlecht ausgeschilderten Umleitung."

DisDur: "Kann ich jetzt nich nein sagen, oder?"

Und da steht sie nun vor mir, dieses makellose Wesen, in feinstes Tuch und Geschmeide gehüllt, welches ich ihr trotz ihres exzellenten Modegeschmacks am liebsten sofort wieder vom Leibe reißen möchte. Ich beschränke mich aber erstmal darauf, ihr aus dem Mantel zu helfen. Spätestens jetzt sehe ich, dass diese holde Maid n o c h mehr Glanz in meine 1-A-aufgeräumte, herrschaftliche Villa bringt (Ich gebe zu, das mit dem '1-A-aufgeräumt' ist wohl der unrealistischste Aspekt dieser ganzen Geschichte).

DisDur: "Willst du vielleicht nen Sekt trinken, um ein bischen lockerer zu werden?"

EsMoll: "Nein, ich glaube, ich bin locker genug."

Und zum Beweis schleudert sie mich dank ihrer extraordinären körperlichen Konstitution mit einem zum Glück nur mäßig schmerzhaften Judowurf auf mein Kingsize - Metallbett und reißt nun mir die Klamotten vom Leibe. Dass das Bett aus massivem Duraluminium besteht, sollte sich im Laufe des Abends noch als sehr nützlich erweisen. Ich im Gegenzug muss mich nicht sonderlich anstrengen mit dem vom-Leibe-Reißen, da sie eh nur einen Hauch von Nichts am Körper trägt und ihre mittlerweile dazugekommene Schwester mir bei selbiger Tätigkeit gerne behilflich ist. Für die Continuity-Fetischisten hier: Ich habe vergessen, die Türe zuzumachen, da sich meine Gehirnaktivität situationsbedingt in den zurückliegenden Minuten fast ausschließlich auf das Areal konzentriert hat, das wir auch mit den Amphibien gemeinsam haben, somit konnte der zweite Zwilling sich dezent zu uns dazugesellen.
In den darauffolgenden Stunden werden wir dann das Kamasutra von hinten bis vorne (und von A bis Z) durchexerzieren, das Alphabet zweimal mit der Zunge zwischen die Schamlippen schreiben und etliche Spermazungenküsse zwischen allen drei Protagonisten austauschen, bis wir nicht mehr wissen, ob wir Mensch oder Tier oder antropomorpher Sexroboter mit der Autoillusion eines Bewusstseins (ich schreibe absichtlich nicht Seele, denn die haben wir uns ja schon aus dem Leib gevögelt) sind.
Eine jede Pornographiekonsumentin und ein jeder Pornographiekonsument würde wohl spontane Lobgesänge anstimmen, könnte sie oder er denn uns jetzt sehen. Dass sie uns nicht sehen können, liegt selbstredend nicht an etwaigen schlechten Lichtverhältnissen - nein heute Abend gilt natürlich: "Das Auge fickt mit" und so erstrahlen unsere (na ja meiner vielleicht weniger) Körper in stimmungsvollem Licht, welches sich mir - von der makellosen Haut dieser zwei Sexgöttinen, die da vom Olymp herabgeschwebt sind (die eine, wie geschrieben, mit Heli, die andere mit - ich weiß nicht wie), reflektiert - in meine Netzhaut einbrennt. Ein Bild, welches ich niemals mehr vergessen könnte oder vergessen wollte; welches mich, wie nie zuvor, den Wert der Erinnerungen, die uns in unserem Leben geschenkt sind, erkennen lässt.
Nachdem dann auch das postkoitale Kuscheln nicht zu kurz gekommen ist, werde ich mit einem Lächeln auf den Lippen einschlafen, trotz der enormen Größe des Bettes eng aneinander gekuschelt, wie drei sprengverschweißte Löffelchen. Mir ist zu diesem Zeitpunkt auch völlig egal, ob ich am anderen Morgen überhaupt wieder aufwache, da ich dann zumindest in dem Bewusstsein sterben würde, alles erreicht zu haben, was ich mir für mein Berufsleben vorgenommen habe - eine Extremform des sozialverträglichen Frühablebens sozusagen.
Am darauffolgenden Morgen werde ich dann - die Rentenversicherung möge es mir verzeihen - wieder erwachen, zunächst denkend, das KANN doch nur ein schöner Traum gewesen sein, dann jedoch die Realität erkennend, nämlich, dass in meinem Schlafzimmer nun zwei, wie frisch aus dem Ei gepellte, weibliche Wesen ihr Morgenyoga turnen, was, selbst wenn sie dabei angezogen wären, meine Fantasie schon wieder auf 180 bringen würde.
Seltsamerweise ist jedoch in jenem Moment meine Sozialisation zumindest in einer sehr tiefliegenden Bewusstseinsebene präsent und ich stelle daher meinen Gästinnen (=weiblichen Gästen) die folgende Frage:

DisDur: "Soll ich uns was Leckeres zum Frühstück besorgen?"

EsMoll: "Ich glaube, es ist nun an der Zeit, dir ein kleines Geheimnis anzuvertrauen: Wir sind zwei mystische Kreaturen, welche sich ab und an auf diese von schnöden Naturgesetzen beherrschte Existenzebene herabbegeben und welche keinesfalls essen, trinken, schwitzen, pupsen, schiffen, defäzieren oder bluten; sogenannte FRAUEN"

Schwester von EsMoll: "Also: Nein."

DisDur:"Wirklich nicht? Nichts zum Mampfen?"

Meine Nachfrage wird mir sogleich mittels des Lieds "Ich will nur fickn" von Knorkator in einer Version für Klarinette und Sopran klipp und klar beantwortet - eine moderne Abart des Gesanges der Sirenen sozusagen. Dem auf diese Art vorgetragenen Wunsch kann und will ich mich natürlich nicht widersetzen, folglich landen wir wieder, ohne weitere Umschweife, in expliziten Positionen übereinandergestapelt und durcheinandergewürfelt im Bett, welches seiner massiven Konstruktion zum Trotz bereits erste Dauerbelastungsrisse aufweist.
Meiner Morgenlatte sei Dank, können wir nochmals unseren Spaß finden, im Zweifelsfall auch mit den Fingern suchen und es vergehen weitere Stunden in ekstatischer Dreisamkeit.
Dieweil verhelfen mir und meinem nicht von einer übernatürlichen Aura umgebenen Körper die aufgewärmten Reste des erotischen Dinners, welches ich für den vergangenen Abend vorbereitet hatte, und mir nun zwischen Tür und Angel reinpfeiffe, zwischendurch wieder zu Kräften und seien sie nur placeboartiger Natur, dergestalt, dass ich für ein paar Minuten Gedanken wie "Ein Wunder, dass ich das hier durchhalten kann - stammt mein Vater vielleicht insgeheim vom Planeten Krypton?" in den Hintergrund drängen kann. Die Gründe, warum dieser kulinarische Programmpunkt gestern entfallen ist, habe ich ja nun hinreichend dargestellt.
Wenn ich ein vernünftiger Mensch wäre, hätte ich besser im Vorfeld einen Kurs für Sporternährung belegt und mir solche Nahrungsmittel zurechtgelegt, die für so einen Vögelmarathon adäquat wären. Die mit Fressalien bestückten Stoffbeutel, wie man sie bei der Tour de France sieht, in Armreichweite platziert, wären vielleicht auch ganz zweckdienlich.
Doch auch der schönste Dreier hat irgendwann ein Ende und als dann tatsächlich die Zeit des Abschieds gekommen ist, meint EsMoll noch:

"Ach ja, ich konnte gestern irgendwie schlecht schlafen, daher habe ich das Erlebte in einer Romanserie niedergeschrieben: 'Shades of DisDur, Band I bis IV'.
Ich würde dich gerne zu 50%  am Verkaufserlös beteiligen."

DisDur: "Gut, hiervon kann ich mir dann ein neues Bett kaufen und mir dann das Jetzige zur Erinnerung an die Wand dübeln"

Und nach weiteren Worten des Abschieds gehen wir alle drei dann wieder getrennte Wege, wohlwissend, dass es ein Frevel an unserem sexuellen Karma wäre, das Erlebte nicht alsbald zu wiederholen.
*IRONIE OFF*

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