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Brisante Begegnung im Wartezimmer beim Arzt


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Hallo Miteinander

Bestimmt kennt jeder die Situation, wenn man bei einem Facharzt einen Termin hat. Teilweise sitzt man dort mehrehre Stunden, und ein gewisses Unbehagen begleitet einen bereits beim Eintritt der Praxis. Und genau solch einen Termin hatte ich nun vor mir. Die Angestellten baten mich am Empfang "kurz" im Wartezimmer zu verweilen, bis das ich aufgerufen würde.. Im Wartezimmer hielten sich gut 12-15 weitere Patienten auf, die natürlich alle vor mir dran waren... Die Sitzplätze waren demnach rar, und so ersuchte ich in einer etwas nach hinten versetzten Ecke den letzten freien Platz. Es war wie eine Art Erker ausgelegt, wo ein kleiner Tisch mit Zeitschriften sowie zwei Stühle sich befanden. Also Jacke aus und eine bequeme Sitzhaltung einnehmen... Mein Blick schweifte einmal komplett durch`s Wartezimmer, wo die meisten ihr Handy nutzten oder etwas in einer Illustrierten lasen.. Mein Gegenüber entpuppte sich als eine Frau, die sich in ein Buch vertieft hatte. Wir beide waren durch diesen Erker etwas abgeschieden vom Rest des Wartezimmers, und zudem saßen wir uns direkt gegenüber. Ich nahm mir eine Zeitschrift, wo ich etwas gelangweilt drin blätterte.. Dabei schweiften meine Blicke zur gegenüber sitzenden Frau. Mit Verlaub - sie war recht mollig(was ich im Übrigen mag), doch ihr großer Busen wirkte auf mich wie ein Magnet. Irgendwie konnte ich es nicht lassen jede Möglichkeit zu nutzen, um diesen wirklich tollen Anblick zu genießen.. Ihre Bluse war zumindest so weit offen, das ich den Spitzenrand ihres BH`s erkannte und auch ein Teil ihres Busens, da sie etwas nach vorne gebeugt war um ihr Buch zu lesen, welches auf derHandtasche lag, die wiederum auf den Oberschenkeln lag. Mein Kopfkino begann unaufgefordert sich auszumalen, wie ihr Busen ohne Textil aussehen würde und ich daran Hand anlegen dürfte.. Da ich ja eh Langeweile hatte und es kaum vorwärts ging , genoß ich jeden weiteren Blick in ihren Ausschnitt.. Dies blieb natürlich nicht unbemerkt, und mit recht giftigem Blick schaute sie mich gezielt an und dachte scheinbar von mir, ich sei so ein Macho machte mich über ihre Figur lustig.. So ertappt wollte ich das aber nicht stehen lassen. Also fragte ich freundlich nach ihrer Lektüre. Damit hatte sie wohl garnicht gerechnet..  Es war so ein Roman wie diese Pilcher Filme.. Herz-Schmerz und Happy End.. Das ich sowas nicht lesen würde war ihr natürlich klar, und so fragte sie mich nach meinem Interesse bezüglich des Lesebedarf`s. Wir kamen ins Gerede, wobei sie sich noch mehr nach vorne beugte und der Einblick in ihre Bluse dadurch größer wurde.. Auf meinen Schultern saßen nun Engel und Teufel, die mit mir ins Zwiegespräch gerieten.. Das Teufelchen feuerte mich an zu handeln - sie irgendwie anzugraben und somit ihr näher zu kommen, wo hingegen das Engelchen davon abhalten wollte, mich eventuell zum Deppen zu machen und ein Ärgernis zu vermeiden.. Es war ein harter Kampf auf meinen Schultern, doch ich versuchte möglichst lange meine Gier zu unterdrücken.. Also blieb ich mit ihr weiterhin im Gespräch, was minütlich die Sympathie steigerte.. Mittlerweile waren dann doch einige Patienten vor uns behandelt worden, und so wurde mein Gegenüber auch aufgerufen.. Sie verabschiedete sich freundlich und das Engelchen hatte gewonnen... Tja, Chance vertan, aber vielleicht auch besser so. Kurze Zeit später wurde ich ebenfalls aufgerufen und nahm den Termin/Untersuchung wahr. Ich musste noch auf ein Rezept warten, wo ich dann wieder auf meine nette Gesprächspartnerin traf. Wir grinsten uns an, und nach Herausgabe des Rezept`s verließen wir zeitgleich die Praxis. Vor der Tür fragte sie mich, ob wir vielleicht einen Kaffee zusammen trinken wollen.. Da sage ich prinzipiell nicht nein, und so folgte ich ihr zu einem Cafe, was nahe der Praxis gelegen war.. Zu unserem Pech hatte dieses geschlossen zwecks Renovierung... Etwas enttäuscht sahen wir uns an, worauf sie aber direkt reagierte und mich spontan zu sich nach Hause einlud, was nur ein paar Minuten Fußweg entfernt lag. Wir betraten ihr gemütliches Heim und ich machte mir es nach Aufforderung auf der Couch bequem. Sie setzte den Kaffee auf und wollte sich noch fix umziehen. Minuten später erschien sie mit einem Tablett samt Kaffee und Gebäck und ließ sich neben mir auf der Couch nieder.. Ihr häusliches Outfit ähnelte einem Joggingdress-jedoch figurbetont.. Sie schenkte den Kaffee aus, wo ich dann sehen konnte, das sie unter diesem Jogging Oberteil keinerlei Textil trug. Ihr praller Busen malte sich sehr ansehlich ab, und mein noch vorhin verlorener Teufel auf der Schulter bäumte sich riesig auf und befahl mir regelrecht jetzt die Signale richtig zu deuten und nicht die Situation zu zerreden. Wir nippten an unseren Kaffeetassen und schauten uns dabei tief in die Augen - erzählten irgendwas belangloses, denn ich konnte mich auf einen tiefgreifenden Dialog eh nicht mehr konzentrieren. Sie befeuerte meine Hintergedanken damit, als sie mich auf meine Blicke in der Praxis ansprach. Ich fühlte mich ertappt, doch sie grinste nur und meinte, das sie meine Blicke als Kompliment empfunden hätte und ob mir ihr Busen denn auch wirklich gefallen würde? Nun konterte ich direkt mit den Worten, daß ich dies nur teilweise bestätigen könnte, da ich ja recht wenig ihrer Pracht gesehen hätte.. Sie schaute mir wieder tief in die Augen, während sie den Reißverschluß ihres Oberteils langsam immer weiter öffnete und somit der Blick auf ihren Busen zugänglicher wurde. Um den Blick durch nichts zu schmälern nahm sie die beiden vorderen Jackenhälften seitlich nach hinten weg, als ob sie die Jacke ausziehen wolle... Die ganze Pracht lag nun vor meinen Augen, und ich war sehr angetan von diesem Wunder der Natur. Wie von selbst wanderte meine Hand an ihrem Busen... WOW, der Hammer!! Sie lehnte sich etwas nach hinten, so das ich besser an sie heran kam. Meine Lippen saugten sich an ihrem Nippel fest, während meine Hände geschmeidig zulangten.. Sie genoß meine Liebkosungen mit geschlossenen Augen und auch ihre Hände blieben nicht ruhend.. Sie tasteten sich an meinem Oberschenkel hinauf und schließlich griff sie mir fest zwischen die Beine.. Dort angekommen massierte sie meinen mittlerweile steif gewordenen Schwanz - rieb mit dem Handballen an meiner Stange auf und ab... Unsere Atmung glich jetzt einem stöhnen, und wir wurden immer hungriger aufeinander... Ich öffnete meinen Gürtel und Hosenknopf, damit sie besser an meinen Schwanz gelang.. Auch sie hatte ihren Hosenbund entknotet, damit meine Hände freien Zugang bekamen.. Unter ihrer Jogginghose war ebenfalls keinerlei Textil mehr, und so griff ich mit einer Hand fest nach ihrem prallem Hintern, während meine andere Hand noch an ihren geilen Titten agierte.. Wir gerieten immer mehr in diese Lust aufeinander, wo jegliche Kleidung nur noch störte.. Fix zogen wir unsere Kleidung aus und anschließend bat sie mich in die Rückenlage zu wechseln... Ihre breite Couch glich schon einem Bett, und so hatten wir den nötigen Platz uns ausgiebig dem Anderen hinzugeben.. Sie streichelte sich von den Füßen hoch zu meinem steifen Schwanz, der ihr bereits entgegen ragte. Mit festem Griff hielt sie ihn passend, so das ihre Lippen und Zungenspitze meine Eichel in Beschlag nahm.. Mit der anderen Hand knetete sie meine Eier und presste fest den Sack nach unten... Glückselig lag ich auf dem Rücken und versuchte meine Lust noch etwas inne zu halten, damit ich nicht vor lauter Ekstase schon frühzeitig abspritzte. Sie hingegen positionierte sich nun auf meinem Becken und beugte sich weit nach unten, so das mein Schwanz zwischen ihren gewaltigen Titten Einzug hielt.. Sie presste die Titten an meinen Schwanz, und ich ließ ihn dazwischen auf und ab gleiten.. Wenn meine Schwanzspitze bis oben Anschlag erschien, glitt sie mit ihrer Zunge drüber und benetzte sie mit ordentlich Spucke zum besseren gleiten.. Diese weichen und doch so prallen Titten waren der absolute Wahnsinn...  Jetzt wollte ich mich aber revangieren und forderte sie zur Rückenlage auf. Gehorsam folgte sie meinem Wunsch und vor mir bildete sich ein reiner Anblick des Genusses... Aalglatt schimmerte mir ihre wunderschöne, schon feuchte Möse entgegen, welche mit ausgeprägten leicht wulstigen Schamlippen versehen war.. Sie spreitzte weit ihre Schenkel, und ihre üppigen Titten standen dank Masse immer noch so prall, das ich vor Geilheit am liebsten direkt gekommen wäre.. Doch ich tauchte zwischen ihren Schenkeln ab und fasste dabei feste an ihre Backen.. Meine Zunge kreiste durch ihre Fickspalte, leckte jeden einzelnen Tropfen der Lust auf und liebkoste den Kitzler.. Sie bäumte sich leicht auf und stöhnte immer heftiger, während sie ihren Unterleib gegen meinen Mund presste.. Jetzt setzte ich nach und nach ein-zwei-drei Finger ein um ihre Möse zu ficken, was sie noch geiler machte. Mit der Zungenspitze stimulierte ich weiterhin ihren Kitzler, was letztlich ihr einen durch den ganzen Körper zuckenden Orgasmus verhalf... Jetzt war es an der Zeit für den finalen Akt.. Erst nahm sie meine Latte nochmals in den Mund und bließ ihn so richtig steif. Sie holte ein Kondom hervor und rollte es behutsam über meinen Schwanz. Ich lag auf dem Rücken, während sie sich langsam über mich beugte und mit einer Hand meinen Schwanz in ihre Möse einführte. Ich hatte bezüglich ihrer hammergeilen Titten den absolut besten Platz um zu sehen, wie nun bei jeder Auf und Abbewegung ihre Titten wippten.. Sie ließ ihr Becken kreisen und presste immer wieder ihren Unterleib fest an Meinen, so das ich möglichst tief in sie eindringen konnte.. Dieser Ritt war magisch, und ich gierte wieder nach ihren Titten. Sie beugte sich etwas nach unten, damit ich ihre Titten kneten konnte und an den Nippeln saugen... Solch Reizüberflutung entfachte in mir ein Feuerwerk der grenzenlosen Geilheit, welches ich mit einem gewaltigem Samenerguß belegte...  Völlig außer Atem sagten wir zusammen und verharrten ineinander- küssten und streichelten uns noch eine ganze Weile und genossen das Geschehene mit grinsenden Gesichtern...   Nachdem wir uns wieder in Klamotte gehüllt hatten beichtete sie mir, das dies für sie ein einmaliger Ausrutscher war und es dabei belassen wolle, da sie eigentlich in einer harmonischen Partnerschaft leben würde. Lediglich der Sex wäre das einzigste kleine Manko in ihrer Beziehung, doch jetzt sei sie erstmal bestens versorgt..  Mit einem intensiven Kuß verabschiedete sie mich und wir haben "leider" nichts mehr voneinander gehört... 

Geschrieben

schade für dich. wäre bestimmt noch schön geworden.............................

Geschrieben

Eine sehr schöne Geschichte, die sicher in Erinnerung bleibt. 

  • 1 Jahr später...
Geschrieben (bearbeitet)
Am 23.1.2019 at 11:06, schrieb chubby-gourmet:

Hallo Miteinander

Bestimmt kennt jeder die Situation, wenn man bei einem Facharzt einen Termin hat. Teilweise sitzt man dort mehrehre Stunden, und ein gewisses Unbehagen begleitet einen bereits beim Eintritt der Praxis. Und genau solch einen Termin hatte ich nun vor mir. Die Angestellten baten mich am Empfang "kurz" im Wartezimmer zu verweilen, bis das ich aufgerufen würde.. Im Wartezimmer hielten sich gut 12-15 weitere Patienten auf, die natürlich alle vor mir dran waren... Die Sitzplätze waren demnach rar, und so ersuchte ich in einer etwas nach hinten versetzten Ecke den letzten freien Platz. Es war wie eine Art Erker ausgelegt, wo ein kleiner Tisch mit Zeitschriften sowie zwei Stühle sich befanden. Also Jacke aus und eine bequeme Sitzhaltung einnehmen... Mein Blick schweifte einmal komplett durch`s Wartezimmer, wo die meisten ihr Handy nutzten oder etwas in einer Illustrierten lasen.. Mein Gegenüber entpuppte sich als eine Frau, die sich in ein Buch vertieft hatte. Wir beide waren durch diesen Erker etwas abgeschieden vom Rest des Wartezimmers, und zudem saßen wir uns direkt gegenüber. Ich nahm mir eine Zeitschrift, wo ich etwas gelangweilt drin blätterte.. Dabei schweiften meine Blicke zur gegenüber sitzenden Frau. Mit Verlaub - sie war recht mollig(was ich im Übrigen mag), doch ihr großer Busen wirkte auf mich wie ein Magnet. Irgendwie konnte ich es nicht lassen jede Möglichkeit zu nutzen, um diesen wirklich tollen Anblick zu genießen.. Ihre Bluse war zumindest so weit offen, das ich den Spitzenrand ihres BH`s erkannte und auch ein Teil ihres Busens, da sie etwas nach vorne gebeugt war um ihr Buch zu lesen, welches auf derHandtasche lag, die wiederum auf den Oberschenkeln lag. Mein Kopfkino begann unaufgefordert sich auszumalen, wie ihr Busen ohne Textil aussehen würde und ich daran Hand anlegen dürfte.. Da ich ja eh Langeweile hatte und es kaum vorwärts ging , genoß ich jeden weiteren Blick in ihren Ausschnitt.. Dies blieb natürlich nicht unbemerkt, und mit recht giftigem Blick schaute sie mich gezielt an und dachte scheinbar von mir, ich sei so ein Macho machte mich über ihre Figur lustig.. So ertappt wollte ich das aber nicht stehen lassen. Also fragte ich freundlich nach ihrer Lektüre. Damit hatte sie wohl garnicht gerechnet..  Es war so ein Roman wie diese Pilcher Filme.. Herz-Schmerz und Happy End.. Das ich sowas nicht lesen würde war ihr natürlich klar, und so fragte sie mich nach meinem Interesse bezüglich des Lesebedarf`s. Wir kamen ins Gerede, wobei sie sich noch mehr nach vorne beugte und der Einblick in ihre Bluse dadurch größer wurde.. Auf meinen Schultern saßen nun Engel und Teufel, die mit mir ins Zwiegespräch gerieten.. Das Teufelchen feuerte mich an zu handeln - sie irgendwie anzugraben und somit ihr näher zu kommen, wo hingegen das Engelchen davon abhalten wollte, mich eventuell zum Deppen zu machen und ein Ärgernis zu vermeiden.. Es war ein harter Kampf auf meinen Schultern, doch ich versuchte möglichst lange meine Gier zu unterdrücken.. Also blieb ich mit ihr weiterhin im Gespräch, was minütlich die Sympathie steigerte.. Mittlerweile waren dann doch einige Patienten vor uns behandelt worden, und so wurde mein Gegenüber auch aufgerufen.. Sie verabschiedete sich freundlich und das Engelchen hatte gewonnen... Tja, Chance vertan, aber vielleicht auch besser so. Kurze Zeit später wurde ich ebenfalls aufgerufen und nahm den Termin/Untersuchung wahr. Ich musste noch auf ein Rezept warten, wo ich dann wieder auf meine nette Gesprächspartnerin traf. Wir grinsten uns an, und nach Herausgabe des Rezept`s verließen wir zeitgleich die Praxis. Vor der Tür fragte sie mich, ob wir vielleicht einen Kaffee zusammen trinken wollen.. Da sage ich prinzipiell nicht nein, und so folgte ich ihr zu einem Cafe, was nahe der Praxis gelegen war.. Zu unserem Pech hatte dieses geschlossen zwecks Renovierung... Etwas enttäuscht sahen wir uns an, worauf sie aber direkt reagierte und mich spontan zu sich nach Hause einlud, was nur ein paar Minuten Fußweg entfernt lag. Wir betraten ihr gemütliches Heim und ich machte mir es nach Aufforderung auf der Couch bequem. Sie setzte den Kaffee auf und wollte sich noch fix umziehen. Minuten später erschien sie mit einem Tablett samt Kaffee und Gebäck und ließ sich neben mir auf der Couch nieder.. Ihr häusliches Outfit ähnelte einem Joggingdress-jedoch figurbetont.. Sie schenkte den Kaffee aus, wo ich dann sehen konnte, das sie unter diesem Jogging Oberteil keinerlei Textil trug. Ihr praller Busen malte sich sehr ansehlich ab, und mein noch vorhin verlorener Teufel auf der Schulter bäumte sich riesig auf und befahl mir regelrecht jetzt die Signale richtig zu deuten und nicht die Situation zu zerreden. Wir nippten an unseren Kaffeetassen und schauten uns dabei tief in die Augen - erzählten irgendwas belangloses, denn ich konnte mich auf einen tiefgreifenden Dialog eh nicht mehr konzentrieren. Sie befeuerte meine Hintergedanken damit, als sie mich auf meine Blicke in der Praxis ansprach. Ich fühlte mich ertappt, doch sie grinste nur und meinte, das sie meine Blicke als Kompliment empfunden hätte und ob mir ihr Busen denn auch wirklich gefallen würde? Nun konterte ich direkt mit den Worten, daß ich dies nur teilweise bestätigen könnte, da ich ja recht wenig ihrer Pracht gesehen hätte.. Sie schaute mir wieder tief in die Augen, während sie den Reißverschluß ihres Oberteils langsam immer weiter öffnete und somit der Blick auf ihren Busen zugänglicher wurde. Um den Blick durch nichts zu schmälern nahm sie die beiden vorderen Jackenhälften seitlich nach hinten weg, als ob sie die Jacke ausziehen wolle... Die ganze Pracht lag nun vor meinen Augen, und ich war sehr angetan von diesem Wunder der Natur. Wie von selbst wanderte meine Hand an ihrem Busen... WOW, der Hammer!! Sie lehnte sich etwas nach hinten, so das ich besser an sie heran kam. Meine Lippen saugten sich an ihrem Nippel fest, während meine Hände geschmeidig zulangten.. Sie genoß meine Liebkosungen mit geschlossenen Augen und auch ihre Hände blieben nicht ruhend.. Sie tasteten sich an meinem Oberschenkel hinauf und schließlich griff sie mir fest zwischen die Beine.. Dort angekommen massierte sie meinen mittlerweile steif gewordenen Schwanz - rieb mit dem Handballen an meiner Stange auf und ab... Unsere Atmung glich jetzt einem stöhnen, und wir wurden immer hungriger aufeinander... Ich öffnete meinen Gürtel und Hosenknopf, damit sie besser an meinen Schwanz gelang.. Auch sie hatte ihren Hosenbund entknotet, damit meine Hände freien Zugang bekamen.. Unter ihrer Jogginghose war ebenfalls keinerlei Textil mehr, und so griff ich mit einer Hand fest nach ihrem prallem Hintern, während meine andere Hand noch an ihren geilen Titten agierte.. Wir gerieten immer mehr in diese Lust aufeinander, wo jegliche Kleidung nur noch störte.. Fix zogen wir unsere Kleidung aus und anschließend bat sie mich in die Rückenlage zu wechseln... Ihre breite Couch glich schon einem Bett, und so hatten wir den nötigen Platz uns ausgiebig dem Anderen hinzugeben.. Sie streichelte sich von den Füßen hoch zu meinem steifen Schwanz, der ihr bereits entgegen ragte. Mit festem Griff hielt sie ihn passend, so das ihre Lippen und Zungenspitze meine Eichel in Beschlag nahm.. Mit der anderen Hand knetete sie meine Eier und presste fest den Sack nach unten... Glückselig lag ich auf dem Rücken und versuchte meine Lust noch etwas inne zu halten, damit ich nicht vor lauter Ekstase schon frühzeitig abspritzte. Sie hingegen positionierte sich nun auf meinem Becken und beugte sich weit nach unten, so das mein Schwanz zwischen ihren gewaltigen Titten Einzug hielt.. Sie presste die Titten an meinen Schwanz, und ich ließ ihn dazwischen auf und ab gleiten.. Wenn meine Schwanzspitze bis oben Anschlag erschien, glitt sie mit ihrer Zunge drüber und benetzte sie mit ordentlich Spucke zum besseren gleiten.. Diese weichen und doch so prallen Titten waren der absolute Wahnsinn...  Jetzt wollte ich mich aber revangieren und forderte sie zur Rückenlage auf. Gehorsam folgte sie meinem Wunsch und vor mir bildete sich ein reiner Anblick des Genusses... Aalglatt schimmerte mir ihre wunderschöne, schon feuchte Möse entgegen, welche mit ausgeprägten leicht wulstigen Schamlippen versehen war.. Sie spreitzte weit ihre Schenkel, und ihre üppigen Titten standen dank Masse immer noch so prall, das ich vor Geilheit am liebsten direkt gekommen wäre.. Doch ich tauchte zwischen ihren Schenkeln ab und fasste dabei feste an ihre Backen.. Meine Zunge kreiste durch ihre Fickspalte, leckte jeden einzelnen Tropfen der Lust auf und liebkoste den Kitzler.. Sie bäumte sich leicht auf und stöhnte immer heftiger, während sie ihren Unterleib gegen meinen Mund presste.. Jetzt setzte ich nach und nach ein-zwei-drei Finger ein um ihre Möse zu ficken, was sie noch geiler machte. Mit der Zungenspitze stimulierte ich weiterhin ihren Kitzler, was letztlich ihr einen durch den ganzen Körper zuckenden Orgasmus verhalf... Jetzt war es an der Zeit für den finalen Akt.. Erst nahm sie meine Latte nochmals in den Mund und bließ ihn so richtig steif. Sie holte ein Kondom hervor und rollte es behutsam über meinen Schwanz. Ich lag auf dem Rücken, während sie sich langsam über mich beugte und mit einer Hand meinen Schwanz in ihre Möse einführte. Ich hatte bezüglich ihrer hammergeilen Titten den absolut besten Platz um zu sehen, wie nun bei jeder Auf und Abbewegung ihre Titten wippten.. Sie ließ ihr Becken kreisen und presste immer wieder ihren Unterleib fest an Meinen, so das ich möglichst tief in sie eindringen konnte.. Dieser Ritt war magisch, und ich gierte wieder nach ihren Titten. Sie beugte sich etwas nach unten, damit ich ihre Titten kneten konnte und an den Nippeln saugen... Solch Reizüberflutung entfachte in mir ein Feuerwerk der grenzenlosen Geilheit, welches ich mit einem gewaltigem Samenerguß belegte...  Völlig außer Atem sagten wir zusammen und verharrten ineinander- küssten und streichelten uns noch eine ganze Weile und genossen das Geschehene mit grinsenden Gesichtern...   Nachdem wir uns wieder in Klamotte gehüllt hatten beichtete sie mir, das dies für sie ein einmaliger Ausrutscher war und es dabei belassen wolle, da sie eigentlich in einer harmonischen Partnerschaft leben würde. Lediglich der Sex wäre das einzigste kleine Manko in ihrer Beziehung, doch jetzt sei sie erstmal bestens versorgt..  Mit einem intensiven Kuß verabschiedete sie mich und wir haben "leider" nichts mehr voneinander gehört... 

 

bearbeitet von wuppertal-112
Hab mich verdrückt, würd es gerne löschen
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