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Ein paar Erotische Geschichten.


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Vor zwei Jahren trat ich, damals 19 Jahre alt meinen Zivildienst in einem Jugendhaus an. Eigentlich nichts besonderes, will man denken.
Anfangs war es das auch nicht. Wir hatten die gleichen Probleme wie viele andere Jugendhäuser. Zu wenig Geld, Jugendliche, die versuchen Alkohol ins Jugendgaus zu schmuggeln, und ***ies, die meinten, es auf den Toiletten treiben zu müssen. Na ja, wie dem auch sei, ich störte mich nicht so sehr daran und erledigte meinen Job.

Es war oft anstrengend, aber zum Glück gab es einige Mitarbeiter, die einem zur Hand gingen. Besonders gut verstand ich mich mit Anne, einer 16jährigen Mitarbeiterin. Wir arbeiteten gut zusammen und übernahmen beim Ferienprogramm zusammen eine Gruppe von 12-15jährigen Nervensägen.

Eines Abends, wir hatten unsere Gruppe gerade nach Hause geschickt, fühlte ich mich besonders geschafft (zehn Stunden waren an diesem Tag doch etwas zuviel für mich), und Anne schien dies bemerkt zu haben, denn sie kam auf mich zu, knuffte mich freundschaftlich, und sagte: »Hm, ich glaube nicht, dass du heute Abend noch was unternehmen willst, oder?«

»Nein, ich will nur noch 'ne heiße Dusche und mein Bett!« entgegnete ich.

Dazu muss man sagen, dass unser Jugendhaus im Keller zwei eigene Duschräume besitzt, so dass ich spontan beschloss hier zu duschen.

»Gute Idee, ich glaub ich werde auch hier duschen, wenn du nichts dagegen hast. Ich hab keinen Bock mich so verschwitzt in die Bahn zu setzen.«

Sie machte sich auf zum Mädchen-Duschraum, und auch ich gönnte mir die lang ersehnte Wohltat.

Unter der Dusche ging mir immer wieder eine Sache durch den Kopf. Wie Anne unter der Dusche steht, sich am ganzen Körper einseift.

Eigentlich war sie nicht mein Typ, ich stehe mehr auf schwarzhaarige Frauen und Anne, mit ihren blonden, schulterlangen Haaren und den frechen grünen Augen war so ziemlich das genaue Gegenteil davon. Aber trotzdem, wenn ich an ihre, für ihr Alter schon recht prallen Brüste (wie ich später erfuhr trägt sie 85C) dachte, an ihren hübschen kleinen Arsch und die langen schlanken Beine bekam ich doch eine mächtige Latte unter der Dusche. Doch irgendwie hatte ich keine Lust, mir noch einen abzuwichsen.

Also sprang ich schnell aus der Dusche trocknete mich ab und zog mich an.

Ich verließ die Duschen und ging noch kurz zur Mädchendusche, um zu gucken, ob Anne schon fertig war. Ich hörte kein Geräusch, also klopfte ich kurz an die Tür. Keine Antwort! Da ich die Räume des Jugendhauses abschließen musste (also auch die Duschen) musste ich überprüfen, ob sie auch leer waren (Ok. Ich geb's zu, eigentlich hoffte ich auch, Anne beim Abtrocknen zu sehen. Das mit dem Abschließen und Klopfen würde mir nur als Entschuldigung dienen, wenn sie noch da war), also öffnete ich die Tür und trat in den Duschraum. Und blieb wie versteinert stehen.

Auf der großen Bank in der Mitte des Duschraums saß, mit gespreizten Beinen und vollkommen nackt, Anne, die sich gerade ihre Pussi rasierte. Sie guckte mich überrascht an, lächelte dann aber.

»Na, willst du da stehen bleiben und nur zusehen, oder helfend Hand anlegen? Weißt du ich hab immer Angst, ich könnte mich schneiden, und du als Mann hast doch bestimmt schon viel mehr Erfahrung mit dem Rasieren!«

In meinem Inneren tobte ein heftiger Kampf. Meine Triebe, das Bedürfnis dieses junge und zweifellos hübsche Mädchen zu vernaschen, gegen mein 'moralisches' Gewissen. Die Triebe gewannen. Der Anblick war einfach zu geil!

»Klar, mache ich doch gern!«

Vorsichtig rasierte ich dort weiter wo sie aufgehört hatte und lies nur ein kleines Herzchen oberhalb ihres Kitzlers stehen. Den restlichen Rasierschaum wischte ich mit ihrem Handtuch ab. Dann nahm ich etwas Bodylotion und verteilte sie auf der zarten Haut.

»So, fertig!«

»Danke! Wie sieht's aus, willst du nicht noch testen, ob es kratzt?«

Bei diesen Worten strich sie sich mit ihrer Hand über ihre Pussi und schob sich direkt zwei Finger hinein. Ihre Augen wurden glasig, und sie fing leicht an zu stöhnen.

»Komm schon, fick mich!« Dabei spreizte sie ihre Schenkel noch weiter auseinander, während sie sich weiter mit zwei Fingern selber fickte.

»Nicht hier, Anne. Komm mit!«

Sie folgte mir ins Erdgeschoss in den Aufenthaltsraum, in dessen Mitte ein großer Billardtisch steht. Ich zog sie an mich, küsste sie. Unsere Zungen trafen sich und ich hob sie hoch auf den Billardtisch.

»Du willst also, dass ich dich ficke, du kleine Schlampe?« fragte ich sie.

»Ja, mach mich fertig. Meine Fotze ist seit dem ersten Tag, als ich dich gesehen habe heiß auf dich. Ich will dich in mir spüren!«

Mit diesen Worten schob sie ihr Becken zum Rand des Tisches und zog ihre Schamlippen mit den Händen auseinander. Ich entledigte mich schnell meiner Kleidung und brachte meinen (nun nicht mehr) kleinen Freund in Position. Da sie schon total feucht war hatte ich keine Probleme in sie einzudringen. Meine Eichel rutschte ohne Schwierigkeiten in ihre wundervoll enge Fotze, was Anne mit einem genießerischen Stöhnen quittierte. Als ich ganz in ihr war richtete sie sich langsam auf und wir gaben uns einen langen Zungenkuss und genossen die Vereinigung.

»Los besorg's mir!« flüsterte sie mir zu, und ich begann dieses, wie es mir schien, total schwanzgeile junge Mädchen zu vögeln, während sie immer lauter zu stöhnen anfing, bis das Stöhnen schon fast in ein Schreien überging. Sie schlang ihre nackten Schenkel um meine Hüften und hob ihr Becken freudig meinem Schanz entgegen. »Fick mich nur ordentlich durch!« schrie sie mich an, und ich fragte mich, wie ein so junges Mädchen schon so verdorben sein konnte. »Ganz tief, los, ja, das mag ich so gerne. Schieb mir deinen steifen Schwanz ganz tief in meine heiße Fotze, Mann. Los, fick mich gründlich durch!«

Obwohl ich schon fast bis zu den Eiern in ihr drin steckte, versuchte ich es ihr recht zu machen, hob ihre Beine auf meine Schultern, und begann sie noch härter zu ficken. Mein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Arsch und dann kam mir die Idee...

Ich zog plötzlich meinen Schwanz, der voll von Annes Fotzenschleim war, aus ihrer Pussi und setzte ihn an ihrem Arschloch an. Sie versuchte noch zu sagen, »Nein, nicht in meinen Arsch!« aber da war es schon zu spät und ich war mit der Hälfte meines Schwanzes in ihr. Wenn ihre Pussi schon eng war, so war ihr Arsch mit einer Faust zu vergleichen, die sich um meinen Schwanz schloss. Ihr Protest wandelte sich zu Schreien geiler Lust (wie sie mir versicherte).

»Los besorg's meinem jungfräulichen Arsch!«

weiter im Teil2


Geschrieben

Ihr Luststöhnen musste nun auch bis auf die Straße hörbar sein, aber das war uns egal. Ich nahm eine von Annes Händen und führte sie zu ihrer Pussi. Sie verstand sofort, was ich von ihr wollte und fing an sich ihren Kitzler zu streicheln. Ich begann nun mit meinen Händen ihre wundervollen, prallen ***ytitten, die ich vorher etwas vernachlässigt hatte, zu kneten. Mit zwei Fingern zwirbelte ich ihre schon recht harten Brustwarzen. Ihr Atem ging nur noch stoßweise und dann bäumte sie sich auf, krallte sich in meinem Rücken fest und schrie so laut, wie ich es noch nie von einer Frau gehört hatte! Ihre Fingernägel bohrten sich in meinen Rücken und noch drei Tage später konnte man die Striemen sehen. Irgendwie waren das aber auch geile Schmerzen, die ich schon fast richtig genoss. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, guckte sie mich an, lächelte verschmitzt, setzte sich auf und stieg vom Billardtisch herunter.

Wo sie gelegen hatte war der Filz noch ganz feucht von ihrem Schweiß. Sie küsste mich, lief in den Keller, während ich verwundert und mit einer Wahnsinnslatte hinter ihr herguckte. Nur wenige Sekunden später kam sie mit ihren Sachen unter dem Arm zurück und fing an sich anzuziehen.

»Tut mir leid, ich würde dir noch gerne helfen, diesen Mordshammer (dabei deutete sie auf meinen immer noch steifen Schwanz) klein zu kriegen, aber ich musste schon vor einer halben Stunde zu Hause sein.«

Ich war zu verwirrt und enttäuscht um etwas zu sagen. Sie erkannte wohl, was mit mir los war.

»Du kannst ja morgen früh bei mir vorbeikommen, dann sind meine Eltern nicht da. Dann kommst du noch zu deinem Höhepunkt.«

Zum Abschied gab sie mir noch einen Kuss, dann war ich allein.

Hätte ich gewusst, was der nächste Tag brachte, wäre ich vor Aufregung wahrscheinlich gar nicht eingeschlafen...

Ende


Geschrieben

Heute habe ich extra früh Feierabend gemacht, um der Einladung meiner Kollegin Anne nachzukommen. Ich sollte mir mal ihre neue Wohnung ansehen.
Nach Feierabend bin ich noch schnell nach Hause, habe geduscht und mir ein paar frische Klamotten angezogen. Dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Anne wohnt knapp 20 Kilometer von meiner Wohnung entfernt. Im Feierabendverkehr habe ich für diese Strecke fast 45 Minuten gebraucht.

Endlich bei Anne angekommen, klingle ich an ihrer Tür. Anne ist 33 Jahre alt, sehr zierlich (sie wiegt schätzungsweise 50 kg und ist so um die 1,65 Meter groß). Sie hat schulterlange, dunkelblonde Haare, blaue Augen und einen tollen Körper. In meinen Fantasien habe ich mir schon öfters vorgestellt, wie es wohl ist, mal mit ihr zu ficken.

Sie öffnet die Tür und lächelt mich an. »Das ist ja toll, dass du es so früh geschafft hast.« sagt sie und bittet mich rein.

Ich überreiche ihr einen Blumenstrauß und ziehe meine Jacke aus. Sie bittet mich ins Wohnzimmer und weist mir einen Platz zu. Ich entscheide mich für die dreisitzige Couch.

Sie hat den Tisch bereits zum Kaffeetrinken gedeckt und kommt nun mit dem Kaffee und Kuchen herein. Sie setzt sich auf das zweisitzige Sofa und schenkt mir Kaffee ein. Ein Stück Kuchen reicht sie mir ebenfalls. Wir trinken Kaffee und ich versichere ihr, dass mir ihr selbstgebackener Kuchen super schmeckt.

Nachdem wir dann schließlich mit dem Kaffeetrinken fertig sind und ich mir noch ein zweites Stück Kuchen einverleibt habe, deckt Anne den Kaffeetisch wieder ab, wobei ich ihr schnell helfe.

Dann sagt sie zu mir: »Eigentlich wollte ich dir jetzt ja die Wohnung zeigen, aber ich habe mir gedacht, dass ich mich vorher bei dir für deinen Besuch bedanke.«

Etwas verwirrt schaue ich sie an und sage: »Wie meinst du das? Du hast mir doch schon tollen Kuchen zukommen lassen. Das ist doch Dank genug.«

»Nein.« meint sie. »Ich meine andere Art von Dank.«

Sie weist mir wieder den Weg ins Wohnzimmer und bittet mich, mich wieder auf das große Sofa zu setzen. Diesem Wunsch komme ich nach. Nun setzt sie sich neben mich und legt einen Arm um meine Schulter.

Mit der anderen Hand gleitet sie über meinen Oberschenkel und haucht mir ins Ohr: »Ich würde mir ganz gerne mal ansehen, was du da in der Hose hast.«

Ich lächle sie an. Mir wird auf einmal ziemlich warm. Das habe ich nun doch nicht erwartet, dass sie so direkt ran gehen wird. Ihre Hand gleitet zwischen meine Beine und fängt an meinen immer steifer werdenden Schwanz durch die Hose zu massieren. Sie macht meine Hose auf und gleitet mit der Hand hinein. Nun knetet sie meinen Schwanz durch die Unterhose weiter.

»Komm, zieh dich aus.« fordert sie mich plötzlich auf.

Ich stehe auf und schiebe zunächst meine Hose und dann meinen Slip runter. Eh ich mich versehen kann, hat sie meinen Schwanz in der Hand und fängt an, ihn mit Zeigefinger und Daumen zu massieren.

Es bereitet ihr keinerlei Mühe meinen Freudenspender im Handumdrehen auf enorme Größe zu bringen. Nun nimmt sie ihn auch noch in den Mund und fängt an, ihn bis zum Anschlag einzusaugen. Dabei lässt sie ihre Zunge immer wieder an meinem Schwanz arbeiten. Es bereitet mir viel Lust, was sie ohne jeden Zweifel bemerkt.

Nach einer Weile lässt sie von mir ab und sagt: »Na, das gefällt dir wohl, was?«

»Ja, das gefällt mir super.« sage ich.

»Willst du mehr?« lächelt sie mich an.

»Ja klar!« sage ich. »Ich möchte dir aber auch etwas geben.«

»Dazu wirst du noch ausreichend Gelegenheit haben.« lächelt sie und fängt wieder an, meinen Schwanz heftig zu blasen.

Dabei knetet sie meine Eier ordentlich durch. Ich habe das Gefühl, dass sie erst wieder von mir ablassen will, wenn ich abgespritzt habe. Ich fasse ihr an den Kopf und halte ihn fest. Dann fange ich an, ihren Mund zu stoßen, so als sei ich in ihrer Muschi. Sie stöhnt heftig und saugt gierig an meinem Schwanz. Urplötzlich schießt der Samen in mir hoch und in ihren Mund. Sie genießt es sichtlich und leckt alles ab.

»Das war super.« sagt sie und reibt sich mit meinem Schwanz den restlichen Samen um die Lippen.

»So, jetzt bist du aber auch mal dran.« sage ich und ziehe sie hoch.

Ohne eine Antwort abzuwarten, fange ich an sie auszuziehen. Zuerst ziehe ich ihr weites T-Shirt über den Kopf. Sie trägt darunter nur ein einfaches Unterhemd. Ich kann ihre herrlichen Brüste erahnen. Dann knie ich mich vor ihr hin und öffne ihr die Jeans. Ich schiebe sie langsam herunter und helfe ihr sich der Jeans zu entledigen. Nun steht sie in Slip und Hemd vor mir.

Ich stehe wieder auf und ziehe ihr das Hemd aus. Ihre Brüste lächeln mich geradezu an. Die Warzen sind bereits hart. Ich beuge mich herab und nehme in jede Hand eine Brust. Dann fange ich an, sie abwechselnd zu lecken und zu kneten.

Nach einer Weile gehe ich wieder in die Knie und ziehe ihr den Slip aus. Vor mir sehe ich nun dieses magische Dreieck, das ich schon so lange mal verwöhnen wollte. Ich spreize ihr die Beine und vergrabe mich mit meinem Gesicht in ihrem Schoß. Meine Zunge bahnt sich ihren Weg durch die Schamhaare und die Schamlippen in ihr feuchtes und heißes Loch. Zur Unterstützung presst sie ihr Becken gegen mein Gesicht.

Ich fasse ihr mit beiden Händen an den Hintern und presse mich so stark es nur geht an sie. Meine Zunge wirbelt wie wild mal um ihren Kitzler und mal in ihrer Möse. Immer wieder fahre ich tief in sie hinein. Ihr Stöhnen wird immer heftiger.

Ich lasse erst wieder von dir ab, denke ich bei mir, wenn du mir auch in den Mund gespritzt hast. Darauf brauche ich nicht mehr lange zu warten. Ihr Körper, und ganz speziell ihr Unterleib fängt an heftig zu vibrieren.

Von oben höre ich: »Ja, mach weiter! Mir geht gleich einer ab! Aaahhh... jaaa!«

Und da geschieht es auch schon. Ich schmecke ihren Saft auf meiner Zunge und spüre wie er über die Zunge in meinen Mund fließt. Stimuliert durch Annes Orgasmus lecke ich noch wilder und heftiger. Es macht mich richtig geil sie auszulecken. Das tut meinem abgeschlafften Schwanz auch sehr gut. Er wächst langsam wieder an und bekommt wieder eine brauchbare Größe.

Ich lasse von Anne ab und stelle mich vor sie hin. Ich küsse sie und fahre ihr dabei mit meiner Zunge in ihren Mund. Nun kann sie auch schmecken, wie ihr Saft schmeckt. Sie erwidert meine Küsse wild und leidenschaftlich.

»Komm, lass uns unter die Dusche gehen.« sagt sie dann und nimmt mich an der Hand mit ins Bad.

So bekomme ich dann auch gleich ihr neues Badezimmer zu sehen.

Sie macht das Wasser an und wir steigen gemeinsam in die Dusche. Anne gibt mir ein Stück Seife in die Hand und nimmt sich selbst auch ein Stück. Sie fängt an, mich am ganzen Körper einzureiben. Ich tue mit ihrem Körper das gleiche. Ihre Brüste fühlen sich so eingeseift fast noch herrlicher an, als wie sie sich eh schon anfühlen.

Nachdem wir uns eine ganze Weile so gestreichelt haben und über und über mit Seifenschaum bedeckt sind, nimmt sie die Brause und duscht mich ab. Dann kniet sie sich nieder und fängt wieder an, meinen Schwanz zu bearbeiten.

»Was meinst du?« sagt sie. »Kann er schon wieder?«

»Ja klar!« antworte ich. »Er ist richtig geil auf dich.«

Sie lächelt und bläst ihn noch einen Augenblick. »Dann zeig mir doch mal, wie geil er auf mich ist.« fordert sie mich auf.

Ich ziehe sie zu mir hoch, gehe ein wenig in die Knie und nehme sie einfach auf den Arm. Anne versteht sofort. Sie greift zwischen ihren Beine hindurch zu meinem Schwanz und führt ihn sich ein. Nun hält sie sich mit beiden Armen an meinem Hals fest und fängt an mich zu ficken. Ich unterstütze ihre Bemühungen mit rhythmischen Bewegungen, die entgegen ihren gehen.

Sie ist so was von eng, dass es mir fast schon wieder kommt. Da ich aber nicht sofort abspritzen will, lasse ich sie wieder vom Arm und bitte sie, mir mal das Schlafzimmer zu zeigen.

Sie nimmt mich wieder an die Hand und geht mit mir ins Schlafzimmer. Dort steht ein herrliches großes Bett. Nass, wie wir sind, lassen wir uns auf das Bett fallen.

Einen Augenblick streicheln wir uns gegenseitig. Dann fordere ich sie auf, sich mal hin zuknien. Sie kommt meinem Wunsch nach und streckt mir ihren herrlichen Hintern entgegen. Ich nehme meinen Schwanz in eine Hand, reibe die Eichel ein wenig an ihrer feuchten Spalte und dringe dann sanft in sie ein.

Sie stöhnt auf und haucht: »Oh, ist das schön.«

Ich fasse sie bei den Hüften und fange an sie mit langsamen rhythmischen Bewegungen zu ficken. Mit der Zeit werden meine Bewegungen immer schneller. Sie unterstützt das noch, indem sie ebenfalls in rhythmischen Bewegungen ihr Becken gegen mich drückt. Meine Eichel schwillt schnell an.

Bevor es mir kommt, ziehe ich meinen Schwanz aus ihr heraus und spritze ihr alles auf den Hintern und den Rücken. Dort verreibe ich ihr den Samen. Sie genießt es sichtlich.

Ermattet sinken wir in die Kissen und schlafen ein.

Ende


Geschrieben

Er fuhr an einem schoenen Junitag mit seinen Fahrrad einen sehr einsamen Feldweg lang er hatte schon lange keine Menschenseele mehr gesehn. Links und rechts waren Felder auf denen Kuehe und Pferde faul in der der Sonne lagen oder sich an dem frischen gruenen Gras zu schaffen machten.

Dann durchfuhr er eine Waldschneise und sah vor sich noch das Tau, das quer ueber den Weg gespannt war, aber da lag er auch schon auf dem Waldboden. Zum Glueck hatte er sich nicht verletzt, dennoch war ihm im Moment doch ein wenig schummelig vom Sturz.

Ploetzlich kamen aus dem Gebuesch 2 Maedchen herausgestuermt und hoben ihn hoch. Sie stellen ihn an den naechsten Baum und und banden seine Arme am Baum fest. Das gleiche taten sie mit seinen Beinen, so dass er etwa 30-40 cm gespreizt da stand.

Langsam kam er wieder so richtig zu sich und sah sich die Maedels ein wenig genauer an.

Die eine hatte schoene lange blonde Haare und hellblaue Augen und wurde Sabine genannt. Die andere hatte sehr kurze blonde Haare und auch blaue Augen und hiess Anette. Sie waren vielleicht beide so um 16-17 Jahre alt.

Beide waren sehr luftig angezogen. Sabine hatte einen sehr kurzen Minirock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man deutlich ihr grossen Brueste sehen konnte.

Anette hatte Hotpens an, die aber sehr eng waren, so dass sich ihr Schamlippen im duenne Stoff abzeichneten. Auch sie hatte einen durchsichtige Bluse an.

Als er sich wieder gesammelt hatte, fragte er was das denn nun soll. Da kam Sabine auf ihn zu und knoepfte ihm das Hemd auf und sagte dabei: "Was Du heute erleben wirst, das wirst du so schnell nicht vergessen!!"

Dabei strich sie ihm ueber den Oberkoerper. Ihre Hand wanderte zu seiner Hose hinab und sie strich ein paar Mal ueber seinen bereits erigierten Penis. Jetzt kam auch Anette ein wenig naeher. Sabine fingerte inzwischen an seinen Reissverschluss rum und zog ihn langsam runter. Anette unterdessen strich mit ihrer Hand sein Hosenbein hinauf.

Sabine fing an mit der Hand ins Innere der Hose zu langen und hatte bald gefunden wo nach sie suchte. Sie zog seinen steifen Penis raus und strich zaertlich drueber.

Anette oeffenete den Hosenknopf und zog ihm die Hose langsam runter. Eine Unterhose hatte er im Sommer meist nie an, so dass er jetzt mit steifen Glied am Baum gefesselt stand. Sabine fing ganz langsam an, ihm einen zu wichsen. Ploetzlich hoerten beide auf und gingen ca 2 m zurueck. Seine Lanze pochte vor Geilheit. Er stand kerzengrade ab.

Die Maedels zogen sich jetzt langsam vor seinen Augen aus. Und sie taten es mit Genuss, weil sie sahen wie es sich auf ihn auswirkte. Anette stellte sich mit dem Ruecken zu ihm und zog ihre Hotpens langsam herunter ueber ihren zum Vorschein kommenden geilen Arsch. Als sie sich bueckte sah er ihr schwarzes Votzenhaar, was die Lustgrotte, vor dem jeder Mann vor Geilheit ertrinkt, verdeckte.

Als sie ein Bein anhob um aus der Pents zu steigen, sah er ihre Schamlippen, die auseinander klafften. Ihm lief wirklich das Wasser im Munde zusammen. Als Anette sich drehte, sah er ihre recht grossen Brueste mit den roten grossen Nippeln. Er schaute zu ihrer Hand, die sie sich gerade sanft durch ihre Spalte schob.

Auch Sabine stand nun nackt vor ihm und sah natuerlich seine Erektion mit leuchtenden Augen. Sie langte mit der rechten Hand seine Penisspitze und strich zaertlich drueber weg. Anette kam auch auf ihm zu und umfaste seinen Hoden zaertlich mit der linken Hand, um es sich mit der rechten weiter selber zu machen.

Sabine fing wieder an seinen Schwanz zu wichsen und sah ihn dabei an, um zu sehen wie weit er war. Als sie merkte das es ihm bald kam hoerte, sie auf. Anette kniete sich hin und streichelte weiter seinen Hoden. Jetzt schrei er es hinaus: Nun nehmt ihn doch endlich in den Mund.

In diesen Moment standen beide auf und liessen ihn mit seiner geilen Latte stehn.

Sie gingen ca 1 m zurueck und legeten sich in das Gras. Anette nahm die Brust von Sabine in den Mund leckte zaertlich ueber ihre Warzen, waehrend Sabine langsam mit der Hand am Koerper von Anette runterglitt. Als sie am Schamhaar angekommen war, hoerte sie auf und drueckte Anette weg.

"Warte mal," sagte sie und ging zu ihm.

Sie kniete sich wieder vor ihm hin und nahm seine Schwanzspitze zaertlich in den Mund. Mit der Zunge leckte sie die Unterseite seiner Eichel, die so rot war wie noch nie.

"Ich koennte euch beide so durchficken," roechelte er. Weiter als die 3-4 cm seines Schwanzesnahm sie aber nicht in den Mund. Sie saugte an seiner Eichelspitze rum und fing an langsam, aber stetig zu wichsen und saugte dabei so an seinem Schwanz, dass es ihm bald wieder kommen sollte.

Jetzt hoerte sie auf mit Saugen und Lecken und rueckte den Schwanz gegen seinen Koerper, so dass sie bequem die Schwanzfurche und die ganze Unterseite lecken und kuessen konnte.

Anette schaute die ganze Zeit zu und kam jetzt auf die beiden zu. Sie schaute ihn an und sah, dass er einfach einen Orgasmus kriegen musste. Der Druck war jetzt so riesig. Sie kam mit halb geoeffneten Mund auf ihn zu und kuesste ihn mit solch einer Leidenschaft. Ihre Zunge fuehrte einen Tanz mit seiner aus. Er konnte garnicht mehr richtig atmen, weil Sabin inzwischen seinen Schwanz ganz in den Mund genommen hatte und fickte ihn nun mit geilen Bewegungen.

In dem Moment als es ihm fast kommen wollte, hoerten beide wieder auf. Er konnte nicht mehr. Wenn er nicht gefesselt gewesen waere, haette er sich selbst gemacht. Und er rief den beiden zu: "Bitte befreit mich doch von diesen Druck."

Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg. Sie drehte sich um und bueckte sich nach vorne und fuehrte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen Stoessen. Diese enge geile Votze war einfach super. Anette fing an ihr Becken zu kreisen und merkte wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg.

Sabin unterdessen stand daneben und massierte ihm den Hoden und fing an ihn wieder zu kuessen.

Er haette schreinen koennen.

"Hoer auf, Anette," rief Sabine, "wir wollen ihn doch noch geiler machen."

Anette entliess seinen uebersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca 1 m Entfernung aus.

Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehn konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte.

Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der ausah wie ein echter Penis. Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen.

Sie fuehrte den Vibrator ueber Anettes Bauch hinweg langsam hin zu iher nassen Muschi. Dann setzte sie ihn am Poloch an und und fuhr langsam zu ihrer Spalte rueber. Anette schloss die Augen. Er sah dass sie immer mehr Fluessigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken.

Jetzt fuehrte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja fuer Anette unheimlich geil sein.

Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rythmus von seinen Herzen. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine fuehrte ihn weit ein, in die sich windende und stoehnende Anette ein.

Ploetzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekomen. So wie er ihn bei einem Maedel noch nie erlebt hatte.

Jetzt stand Sabine auf und ging auf ihn zu.

Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt.

Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller. Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Fluessigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich.

Ploetzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken. Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr moeglich. Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefuehl, als ob es ueberhaupot nicht aufhoeren wollte. Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen.

Als der Ergus abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause.

Diesmal fuehrte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie stoehnten beide sehr laut. Es kam ihm nochmal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen.

Danach band sie ihn los und alle drei legten sich erschoepft auf die Decke.

Ende


Geschrieben

Es gibt doch nix schoeneres, als fuer etwas bezahlt zu werden, was man sowieso getan haette - man darf sich bloss nix anmerken lassen :-)
Mein Chef hatte mich also zur CeBit geschickt, ich sollte mich auf den neusten Stand der Netzwerktechnologie bringen. Kluger Mann, dieser Chef.
Um das Angenehme mit dem Nuetzlichen zu verbinden - oder war das jetzt andersrum.. aehh... egal - fuhr ich einen Tag frueher los um noch meine Uraltbekannte Babsi in Hannover zu treffen. Fuer das "uralt" hatte sie sich erstaunlicherweise frisch gehalten... man koennte direkt meinen sie waere juenger als ich... :-)
Mit von der Partie war der Martin, nee, den ebenfalls sein Chef geschickt hatte.
Wir trudelten also am Abend bei ihr ein und hatten uns 'ne MENGE zu erzaehlen. Der Martin sass etwas ungluecklich rum, weil er nicht so recht mitreden konnte. Wir waermten die aeltesten Kamellen auf und gackerten wie 2 ***ies in der praepupertaeren Phase. Einfach koestlich.
Babsi erzaehlte, dass ihr jetztiger Freund bald ihr zukuenftiger Ex-Freund sein werde, weil er sich nicht so recht um sie kuemmern wollte und lieber mit seinen Computern rumspielte als mit ihr.
Diese vage Umschreibung wusste ich sehr wohl zu deuten: Sie hatte mal wieder das weibliche Analogon zum Gruenen-Eier-Syndrom (Siehe dazu Ralf Koenig "Lysystrata") und es wohl hoellisch noetig. Manche Frauen werden zum Tier, wenn sie nicht ausgiebig befriedigt werden. Ich sah schon dunkel was auf mich zukommen... Allerdings konnte ich es mir so recht nicht Vorstellen, dass sie handgreiflich werden wollte, da ja der Martin, nee, auch noch da war.
Die Zeit verging wie im Flug und von der langen Reise waren wir doch recht muede. Ich schlug vor, schlafen zu gehen, was ein gefaehrliches Blitzen in Babsis Augen ausloeste - AU WEIA. Sollte sie etwa doch..? *schluck*
Nicht, dass ich Angst vor ihr gehabt haette oder so... wir hatten frueher schon oefters mal recht lustigen Sex miteinander gehabt, aber hatten nie ein richtiges Verhaeltnis. Ich wusste noch gut, dass sie sehr laut werden konnte - "Lassie" aus dem Film Porky's schoss mir unweigerlich durch den Kopf.
Der Martin, neee, rollte seine Luftmatraze im Wohnzimmer aus, waehrend ich mich auf dem franzoesichen Bett in Babsis Schlafzimmer niederliess. Ich hatte das Licht schon aus, als sie zu mir unter die Bettdecke kroch und sich an mich kuschelte.
Sie war nackt, waehrend ich zuechtig meinen Schlafanzug anhatte. Mir wurde ganz heiss und kalt. Einerseits hatte ich schon lust mich mit Babsi mal wieder zu verlustigen, aber nicht, wenn nur durch ne duenne Wand getrennt der Martin war.
Ich versuchte moeglichst nicht ihre erogenen Zonen zu beruehren (von denen sie ja ne Menge hatte :-) ) und sie trotzdem in den Arm zu nehmen. Irgendwie lag ich dann aber verquer rum und wusste nicht wohin mit meiner rechten Hand. Babsi bemerkte dies und meinte: "Na, was zappelst Du denn so rum, weisst Du denn nicht wohin mit Deiner Hand? Warte, ich zeigs Dir." Und schon hatte sie meine Hand zwischen ihre Beine gelegt. Sie war schon reichlich nass. Ufff. Das konnte nicht gut enden.
Mit einer leicht ironischen Stimme sagte Babsi "Was bist Du denn so nervoes? Das ist doch sonst nicht Deine Art? Ich glaub ich muss Dich beruhigen". Sie schob mir ihre heisse Zunge in den Mund.
Alle Abwehr war vergebens, denn meine untere Koerperhaelfte hatte schon laengst ein gewisses Eigenleben entwickelt. Ich dachte mir, "na mit dem Staender kannste eh nicht einschlafen, also Augen zu und durch. Fuers Vaterland oder so."
Das verflixte Luder wusste noch sehr genau, wie sie mich heiss machen konnte, sie schob mir das Schlafanzugoberteil bis auf den Hals hinauf und saugte zaertlich an meinen Brustwarzen. Jetzt war eh alles verloren; ich drehte sie auf den Bauch und begann vorsichtig in ihren Nacken zu beissen. Dies verfehlte nicht ihre Wirkung wie ich an ihrem leisen Stoehnen ins Kissen bemerkte.
Mit der Hand knete ich ihren Po waehrend ich mich beissernderweise nach unten fortarbeitete. Sie wurde sichtlich unruhig dabei, was mir sehr gefiel. Nichts hab ich beim Sex lieber, als wenn sich eine Frau so richtig schoen vor Lust windet. Mit meinem Speichel und dem Saft ihrer Muschi begann ich ihren Po nass zu machen und ihn dabei feste zu massieren.
Dieser nass glaenzende Po reizte mich doch allzusehr, da musste ich einfach draufklatschen. Babsi quittierte es mit einem lauten Stoehner.
"Schlagartig" kam mir zu Bewusstsein, dass der Martin, nee, im anderen Zimmer lag und bestimmt noch nicht schlief. Ich musste mich etwas bremsen. Aber die schlafende Bestie war geweckt. Babsi sagte ziemlich laut "Ohja! das brauch ich! Mehr! Schlag mich noch mal!" Aber das war genau das, was ich nicht wollte, die Klatscher auf ihrem Hinterteil waren eindeutig zu laut.
Mein Gott, auf was hatte ich mich da bloss eingelassen? Wenn der Martin mitbekommen wuerde, dass ich hier Babsi bumse und das dann in der Uni rumerzaehlen wuerde, zudem noch noch meiner Freundin.. weiaa.. also ich musste die Sache moeglichst schnell hinter mich bringen.
Babsi reckte sich mit ihrem Hinterteil mir entgegen und ich nutze das aus, gleich mal zur Sache zu kommen; ich kniete mich hinter sie und drang ohne grossen Widerstand zu verspueren in sie ein. Jetzt gings aber erst richtig los mit ihrem Gestoehne. Um so schneller ich wurde um so lauter wurde sie.
Das war eindeutig zu viel, ich hoerte auf in sie reinzustossen und stammelte verlegen "Du Babsi, du bist etwas laut, der Martin, nee, hoert das bestimmt! Halt Dich doch ein bisschen zurueck." Sie antworte "nix da! Wenn ich gefickt werde, dann richtig! Ich nehm doch da keine Ruecksicht! Nu mach schon! LOS! FICK MICH!"
gnagngagna... lieber ein Stoehnen von Babsi als ihr lautes schreien "Fick Mich! Los, GIBS MIR!", das bestimmt 2 Haeuserblocks weit zu hoeren war. Also machte ich weiter.. Moment - Haeuserblocks? OH MEIN GOTT - das Fenster war offen! Und die Balkontuer im Wohnzimmer nebenan ebenfalls!
"Komm Babsi, stell Dich an den Bettrand, ich will Dich von hinten nehmen" schlug ich ihr vor, um zu vertuschen dass ich eigentlich nur ans Fenster wollte. Uff, geschafft, ich konnte das Fenster schliessen, ohne dass sie rebellierte.
Sie stellte sich breitbeinig an ihr Bett, beugte sich nach vorne und befahl mir "Steck ihn mir wieder rein! Ich bin ja so geil, was hab ich es noetig. Los mach schon! Ich will Dich in mir spueren!"
Alles, bloss diese laute ueberdeutliche Stimme nicht, dachte ich mir und begann wie ein Wilder in sie reinzurammeln, bloss, dass sie endlich zum Orgasmus kaeme und die oberpeinliche Situation ein Ende haette.
Aber sie hatte anscheinend heute abend ueberhaupt nicht vor zu kommen, sondern gluckste und stoehnte nur so vor sich hin. Ich war dem Wahnsinn nahe... wie kann ein so kleines Maedchen bloss so viel Krach machen??!
Ich kam schon auf so abwegige Ideen wie sie Knebeln oder einen Orgasmus meinerseits vorzutaeuschen, als sie auf einmal NOCH lauter wurde und spitze Schreie aussties. Das war das Ende mit Schrecken dachte ich, endlich wars ihr gekommen.
Aber sie hoerte gar nicht auf mit Schreien und stiess mich nach hinten weg, so dass ich ganz verdutzt umfiel, gluecklicherweise in einen Waeschestapel. Langsam wurde es mir mulmig: das KONNTE kein Orgasmus sein, das hoerte sich eher nach Schmerzenschreie an, war ich etwa vorher versehentlich, als ich einmal rausgerutscht war in die falsche Oeffnung...?
Ich nahm sie in den Arm, und fragte was denn um Himmelswillen los sei, da presste sie heraus: "ARGhhh, Krrrrampf.. im Bein.. ahhhhhhhh!!!"
Das Stehen am Bettrand war wohl doch etwas zu ungemuetlich gewesen, nur hatte sie es in ihrer Geilheit nicht gemerkt, bis es zu spaet war...
Langsam beruhigte sie sich wieder. Mir stand der Schweiss auf der Stirn. Sie humpelte muehselig zum Bett und warf sich drauf, waehrend sie noch verhalten jammerte. "Tut mir furchtbar leid", meinte sie, "dass ich das so aprupt abbrechen muss, aber mir isses jetzt wirklich vergangen." Ich hab ihr allerdings nicht verraten, WIE gluecklich ich war, dass alles vorbei war. Ich war in der Verfassung mich zum Zoelibat zu bekennen - vor allem kein Sex mehr mit Babsi. Das war mir einfach zu laut und zu aufregend.
Ich wollte sie noch in den Arm nehmen, als sie meinte "aber Dich so stehen zu lassen, geht ja auch nicht. Ich bin ein wohlerzogenes Maedchen und weiss was sich gehoert." Sie laechelte mich (noch mit leicht schmerzverzogenem Gesicht) an und beugte sich ueber mich um mir einen zu blasen. Wie gut, dass man mit vollem Mund nicht reden kann.
Ich hatte dann kurze Zeit darauf den leisesten Orgasmus aller Zeiten. :-)



Ende - weitere werden folgen


Geschrieben

Einfach geil, du könnest einen Buch schreiben. Ich wäre der ersten Käufer


Geschrieben

Hallo,
super geschrieben!!!!! Glaube so geil haben mich Geschichten schon lange nicht mehr gemacht.
Aber die letzte war richtig zum totlachen.

Gruss Torsten


Geschrieben

Es war Freitag spät Abends, als er missmutig nach Hause kam. Nach der Arbeit wollte er sich noch mit Freunden auf ein Bier treffen, aber selbst die hatte er versäumt. Wieder einmal, wie so oft in letzter Zeit war so viel zu tun, und trotz der ihm zu erwartenden Nörgelei blieb ihm nichts anderes über, als in ihre gemeinsame Wohnung zu fahren. Er hatte es einfach satt, immer die Streitereien über die vielen Überstunden, das angeblich zu kleine Gehalt und seine nicht vorhandene Ordnungsliebe.

15 Jahre dauerte die Ehe jetzt schon, und immer öfter dachte er über eine Trennung nach. Doch noch hielt ihm der Stolz zurück, den entscheidenden Schritt zu tun. Sie stieg die Karriereleiter in den letzten Jahren schnell hoch, war inzwischen Büroleiterin geworden, die es gewohnt war, dass ihre Befehle schnell und präzise ausgeführt wurden, die es gewohnt war, in teuren Lokalen ihre Geschäftstermine wahrzunehmen, in chicen Boutiquen einzukaufen, ihren teuren Stil einfach auszuleben. Sie hatten sich beide verändert.

Und in den letzten Jahren waren seine Fantasien immer stärker durchgedrungen, von denen sie nichts wissen wollte. „Du bist ja pervers!“ war noch das harmloseste, was er zu hören bekam. „Solange es dich glücklich macht, beim Sex die Decke zu betrachten....“ kam dann meist die Standardantwort.

Er merkte schon beim Ausziehen der Schuhe, dass sie schlechter Laune war. „Stell gefälligst deine Schuhe gerade hin!“ Versonnen blickte er auf die Handschellen, die er vor ein paar Tagen auf dem Bahnhof gekauft hatte. Und ruhig hörte er sich „Komm her!“ sagen. Er wunderte sich selbst über diese Ruhe, und über seine strenge Stimme. Und noch mehr wunderte er sich, dass sie wirklich kam. Sie war nackt, und obwohl sie schon auf die 40 zuging, hatte sie immer noch den Körper einer 20-jährigen. „Dreh dich um!“ Wieder war sein Ton gefasst und doch scharf. Und wieder überraschte es ihn, dass sie widerstandslos gehorchte. Er merkte diesen frischen Duft, den er immer roch, wenn sie aus der Dusche kam und den er immer noch liebte. Er konnte ihren erstaunten Gesichtsausdruck nicht sehen, als er das kalte Eisen um ihre Handgelenke legte und es hinter ihren Rücken fixiert. Doch nach dieser Schrecksekunde fing das Gezeter an. Doch das störte ihn gar nicht, es amüsierte ihn sogar, denn sie war ja hilflos. Ohne ein Wort zu sagen, legte er den Schlüssel für die Handschellen für sie unerreichbar auf das oberste Brett des Vorzimmerregals und ging in die Küche, öffnete den Kühlschrank und musste feststellen, das dieser leer war. Noch immer schrie sie wie am Spieß, dass er sie losmachen sollte. Innerlich lächelte er, dass sie ihn gedrängt hatte, dieses Haus zu kaufen. „Halts Maul! Es kann dich keiner hören! Wenn du was willst, brauchst du nicht zu schreien. Du kannst mich wie jeder andere um etwas bitten, aber nicht mit diesem Geschrei!“

Wieder war sie Sekunden fassungslos. Doch dann schrie sie weiter. Und sie wurde noch wütender, als sie sein befriedigendes Lächeln sah. „Ich fahre jetzt Essen. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: entweder rufst Du einen Schlosser an, der dich vielleicht befreit oder dem es Spaß machen würde, dich in diesem Zustand zu vernaschen, oder du wartest, bis ich zurückkomme und bittest mich höflich, dass ich dir die Handschellen öffne. Und wenn ich deine Entschuldigung nicht für ordentlich genug erachte, dann bleibst du die ganze Nacht so, wie du jetzt bist. Verstanden?“ Sie war sprachlos, als die Tür ins Schloss fiel. „So kannst du mit mir nicht umgehen, ich werde mich scheiden lassen!“ waren die letzten Worte, die er hörte. „Diese Nacht wirst du so schnell nicht vergessen“ dachte er bei sich, als er in das Auto stieg und in sein Lieblingslokal fuhr. Auf den Weg dorthin sah er den neuen Sexshop und war erstaunt, dass er zu dieser späten Stunde noch geöffnet hatte. Kurz entschlossen parkte er davor und ging hinein. Ein heller, sauberer Laden, und die Bedienung war freundlich und zuvorkommend. Er schaute sich einmal um und erblickte freudig erregt die SM Ecke. Zielstrebig ging er zu den Schlaginstrumenten, die in allen Variationen angeboten wurden. „Kann ich helfen?“ Dankbar blickte er das Mädchen an. „Ja. Ich habe keinerlei Erfahrungen, wie unterschiedlich sich die Gerten und Peitschen auf der Haut auswirken.“ „Ist ihr Partner erfahrener?“ „Nein“ „Nun, beginnen sie lieber mit großflächigen Paddeln oder Klatschen, dass tut zwar auch weh, aber die Haut rötet sich nur und es bilden sich keine Striemen. Sie sollten vor allem am Anfang nicht zu hart rangehen und nur auf das Gesäß und die Oberschenkel zielen. Ja nicht in die Nähe der Nieren kommen, sonst kann es für den Subbie gefährlich werden. Machen sie hin und wieder Pausen, nicht nur des Partners willen, auch der Top wird müde, und wie gesagt: sie sollen ja zielen können. Der Rohrstock ist etwas für geübtere, aber man kann damit den Körper des Partners hervorragend dorthin dirigieren, wo man ihn hin haben möchte. Und zum Angst einjagen taugt er auch ganz gut. Nehmen sie auch noch die Salbe mit, die kühlt recht angenehm.“ Die Verkäuferin verstand ihr Metier. Mit Seilen, Knebel, Augenbinden, verschieden Dildos, einen Fesselratgeber und noch einigen Utensilien verließ er das Geschäft.

Er beschloss, nicht mehr in das Lokal zu fahren, sondern zum Chinesen gleich gegenüber des Sexshops zu gehen. Er deponierte den Einkauf im Kofferraum, nahm sich aber das Buch mit, um während des Essens sich schon einmal zu informieren. Bei der Heimfahrt wusste er, was er tun wollte. Er wollte zumindest einen Teil seiner Fantasien wahr werden lassen. Diese Nacht.

Er fand sie schlafend im Bett vor, die Bettdecke hatte sie nur notdürftig über ihren Körper ziehen können. „Wach auf! Es ist Zeit, dass du lernst.“ „Bitte, mach mir diese Ketten ab.“ „Das ist keine Entschuldigung, die ich von dir erwartet habe. Steh auf, knie dich vors Bett!“ Wortlos folgte sie. Nachdem er ihr die Augenbinde und die Halsmanschette angelegt hatte, begann er, ihre Brustwarzen zu kneten. Sie wurden sofort hart und so war es ein leichtes für ihn, die Kette mit den Klemmen anzubringen. Sie stöhnte laut auf, aber sie schrie nicht. „Wenn Du nicht leise bist, steck ich dir einen Knebel in den Mund!“ „Aber es tut so weh!“ „Gewöhn dich dran. Du wirst die Klemmen länger auf deinen Nippeln haben. Und für jeden Widerspruch oder Fehler wirst Du bestraft werden. Du wirst nicht reden, solange ich es dir nicht ausdrücklich erlaube. Auf meine Fragen antwortest du mit ja oder nein, Herr. Klar?“ Sie merkte es am ersten Schlag mit dem Paddel, dass ein bloßes Nicken nicht reichte. „Ja, Herr!“ war ihre sofortige Reaktion. Verdutzt hielt er inne: war er wirklich so leicht, ihr das Reden zu verbieten?

„Noch etwas: ob und wann du einen Orgasmus hast, bestimme ich!“ „Bei solchen Perversitäten kann ich doch keine Höhepunkt haben.“ Wieder musste das Paddel sprechen. „Das heißt: ja, Herr!“ Und es kam wie ein Echo aus ihrem Mund. Zärtlich rieb er den Analplug mit Vaseline ein und setzte ihn an. Mit einem Schmatzen verschwand er in ihrem After. Dann setzte er den kleinen Blasbalg mit dem Schlauch auf das Ventil auf und pumpte Luft hinein. Es war jetzt unmöglich für sie, den Plug auf natürlichen Weg wieder auszuscheiden. „Steh auf, leg dich mit dem Rücken aufs Bett und winkle deine Knie an!“ Nur mühsam konnte sie seinen Befehlen folgen. Er verband mit einem Seil die Knöchel mit dem Oberschenkel und fixierte die Enden so an den Bettkanten, dass ihre Beine gespreizt blieben. Es war an der Zeit, ins Bad zu gehen und das Rasierzeug zu holen. Aber diesmal war sie es, die seine gründliche Rasur genießen durfte. Langsam ließ seine Verwunderung über ihre Stille nach. Er ließ sie wieder aufstehen, montierte die Blumenampel von der Decke ab, fesselte Ihre Handgelenke mit einem Seil um ihren Bauch, um dafür die Handschellen zu öffnen. Diese wäre für das nun folgende Vorhaben nur hinderlich gewesen. Oft hatte er sich über diese Blumenampel geärgert und über den viel zu großen Haken. Aber diesmal hatte er einen Sinn. Er fixierte das Seil straff am Haken, so dass ihre Hände gegen die Decke ragte.

Ebenso straff begann er, ihren Körper zu verschnüren, so, wie es in dem Bondagebuch gezeigt wurde. Er band auch ihre Brüste ab, aber nicht so stark wie den Rest. Noch einmal verließ der den Raum, um ihre Schuhe mit den höchsten Absätzen zu holen. Er hatte ihr sie zum Geburtstag geschenkt, aber sie hatte sie noch nie an. „Die sind doch nur etwas für Nutten!“ hatte sie damals lapidar gemeint. Er hob ihr zuerst den linken und dann den rechten Fuß an, um ihr die Schuhe anzuziehen. „Fühlst du dich als Nutte?“ fragte er sie hinterhältig. „Nein, Herr!“ Sie hatte schnell gelernt. „Aber du hast jetzt deine Geburtstagsschuhe an!“ stocherte er weiter. „Trotzdem nicht, Herr.“ „Gut. Du bekommst jetzt auf jede Seite deines Hinterns 10 Schläge. Du zählst sie laut mit, aber für jede Backe einzeln. Wenn du dich verzählst, fangen wir von Vorne an. Klar?“ „Bitte nicht, Herr, bitte keine Schmerzen!“ Das Paddel kannte mit ihren Oberschenkel kein Erbarmen. „Ich habe gesagt, dass ich dich für Vergehen bestrafen werde. Also, das einzige, was ich jetzt von die hören möchte, sind Zahlen. Und sage sie in der richtigen Reihenfolge auf!“

„1, 2, 1, 3, 2, 3, 3“ „Du hast Dich verzählt, nochmals von vorne.“ Tränen rannen ihr übers Gesicht, weniger von den Schmerzen als vor Scham. Und doch fühlte sie langsam eine gewisse Erregung aufsteigen, die sogar Schuld war, dass sie sich mehrmals verzählte. Später tat sie es sogar absichtlich. Auch ihm blieb die Erregung nicht verborgen. Konnte es sein, dass sie ihre eigenen Neigungen jahrelang unterdrückt hatte? „Auu!“ Er hatte vergessen, sich zu konzentrieren. Der Schlag war zu hoch angesetzt.

weiter im Teil 2


Geschrieben

Doch diesmal war sie positiv überrascht, als er innehielt und sie fragte, ob sie etwas zu trinken haben wolle. „Bitte, Herr. Ein Glas Wasser!“ Mit hastigen Schlucken trank sie das Glas leer. „Wo sind wir stehen geblieben?“ „Links 7, rechts 9, Herr!“ „Ich habe, das Gefühl, dass es dir auch Spaß macht. Oder täusche ich mich?“ Er bemerkte ihre plötzliche Röte im Gesicht.

„Auu!“ Sie hatte nicht geantwortet, dass machte ihr der gemeine Schlag auf ihr Geschlecht klar. Doch dann fühlte sie eine aufkommende Hitze. Der nächste Biss mit dem Rohrstock schmerzte nicht mehr so stark, obwohl er mit der selben Härte angesetzt wurde. Und wieder diese Hitze. Sie streckte ihren Körper entgegen, bereit für den Rohrstock. Und der ließ nicht lange auf sich warten. Sie wollte mehr, sie spürte, dass sich ein Höhepunkt ankündigte, ein Orgasmus, den sie bis jetzt in dieser Intensität noch nie hatte. Und plötzlich blieben die Schläge aus. „Ich habe gesagt, dass ich bestimme, ob du einen Orgasmus haben darfst!“ herrschte er sie an. „Bitte, nicht aufhören, Herr, bitte!“ Verwirrt blickte er sich um. Er wurde nervös. Er wollte sie bestrafen, sie demütigen, aber hatte nie ernsthaft daran gedacht, dass sie daran Freude haben würde. „Schweig!“ Er ging aus dem Zimmer, um sich eine Zigarette zu holen. Genüsslich blies er ihr den Rauch ins Gesicht. Als er zu Ende geraucht hatte, band er sie wieder vom Haken los, um ihr wieder die Handschellen anzulegen. Dann zog er sich aus. „Du darfst mich jetzt mit dem Mund verwöhnen!“ Er führte ihren Kopf dorthin, wo er es haben wollte. Es war die Nacht der Überraschungen: gierig saugte und leckte sie ihm, seine Hoden, seinen Penis, ja sogar seinen Anus. „Woher kannst Du es den auf einmal?“ Sie war froh, dass sie nicht antworten konnte. Sie merkte, dass sich schon wieder ein Orgasmus ankündigte, und seltsamerweise schien er von ihrem Analplug auszugehen. Heftiger, als sie es jemals erlebt hatte, explodierte sie, und das, obwohl er sie nicht zusätzlich stimulierte. Es war die Situation und ihre Fantasie, die sie in diese Stimmung brachte. Doch er war noch nicht so weit. „Leg Dich mit dem Bauch auf das Bett!“ Er ließ die Luft aus dem Plug und entfernte ihn, dann drang er von hinten ein. Es tat ihr nicht weh, ihr Speichel und das Vaseline verhinderten dies. Im Gegenteil, es war ein tolles Gefühl, von ihm so gefickt zu werden. Und sie kam wieder. „Bitte Herr, spritzt in mich hinein!“ Nach einigen heftigen Stößen erfüllte er ihr diesen Wunsch.
Sie weinte die ganze Nacht. Sicher schmerzten ihre Brustwarzen, weil er ihr verboten hatte, die Klammern abzunehmen. Aber nicht deswegen weinte sie, sondern weil ihr diese „abartigen“ Fantasien so viel Lust bereitet hatten. Wie sollte das weitergehen?

„Guten Morgen“ Sie wollte sich umdrehen, als sie seinen Gruß hörte, die Seile ließen dies aber nicht zu. Schlagartig kam ihr die letzte Nacht zu Bewusstsein. „Darf ich sprechen, Herr?“ „Wir frühstücken zuerst einmal, dann sollten wir reden. Ok? Es wird jetzt weh tun, wenn ich Dir die Klammern abnehme. Solange bleibst du noch still und vor allem gefesselt.“ Es war keine Ironie in seiner Stimme, aber viel gute Laune. Auch sie lächelte und presste die Lippen zusammen. Nachdem er die Klammern und die Seile entfernt hatte, drehte er sie auf den Bauch und rieb sie mit der Salbe ein. Striemen sah er nicht, und auch die Haut war nicht gerötet. Die Erleichterung darüber war ihm anzusehen.

In der Küche duftete der Cafe und die Brötchen. „Wie fühlst Du dich?“ „Ich kann es nicht beschreiben. Einerseits schäme ich mich, dass ich mich so hingegeben habe, andererseits hatte ich noch nie so tolle Gefühle. Ich weiß nicht, was ich von mir halten soll.“ Versonnen blickte sie auf ihre hohen Schuhe, die sie immer noch anhatte. „Es ist so, als wenn ich die verdorbenste Frau auf dieser Erde bin und ich kann mich nicht entscheiden, ob ich es verdammen oder genießen soll.“ „Ich werde dir diese Entscheidung abnehmen: Wenn du wieder nörgelst oder unartig bist, werde ich dich so behandeln wie gestern.“ Sein Grinsen irritierte sie. Meinte er das jetzt ernst? „Du brauchst dich nicht für deine Gefühle genieren. Setz Dich zum Computer und geh ins Internet, ich gebe dir ein paar Chatroomadressen und du wirst sehen, dass du nicht allein bist. Ich werde jetzt gehen und erst am Abend zurückkommen. Du hast Zeit, dir über deine Gefühle Gedanken zu machen. Und wenn Du willst, reden wir darüber.“

Als er heimkam, merkte er, dass sie bestimmt schon längere Zeit kniend mit den Handschellen verbracht haben musste. „Ich möchte Dir dienen, Herr!“ Er setzte sich und blickte sie an. Dieses neue Verhalten seiner Frau musste er verarbeiten. „Steh auf, ich möchte dich ansehen.“ Nicht nur das Verhalten, auch ihre Äußeres war neu. Ihre langen Haare waren streng zu einem Zopf verarbeitet. Sie war nicht geschminkt, ihre Augen leuchteten. Sie trug ein Halsband und ein Korsett, eng geschnürt, aus Leder. Die Brüste waren nicht bedeckt, die Nippelkette ließen ihre steifen Brustwaren noch besser zur Geltung kommen. Die Achseln und Beine waren sorgsam rasiert und auch die Scham war glatt. Ob das noch von der vortägigen Rasur verursacht wurde oder ob sie nachgeholfen hatte, konnte er nicht feststellen. Die Klammer auf den Schamlippen hielten diese zusammen und musste höllisch weh tun, doch sie ließ sich nichts anmerken. Die neuen Stiefeln machten sie um mindestens 10 cm größer. Sie gingen bis knapp unter das Knie und waren ebenfalls sorgsam geschnürt. Außerdem hatte sie noch lange lederne Handschuhe an. „Erzähl mir von deinem Tag.“ „Ich habe im Chat zuerst eine Sklavin kennen gelernt. Sie erzählte mir, dass sie am Anfang auch sehr unsicher über ihre Gefühle war. Sie erzählte mir auch, dass sie ein ganz normales Berufsleben als Abteilungsleiterin führt, und dass sie mit ihrem Mann sowohl normalen als auch....“ Sie wusste noch nicht, wie sie sich über SM ausdrücken sollte. „Sie dient ihn auch als Sklavin. Sie gab mir einen Rat: ich sollte es mit dem Menschen ausprobieren, den ich liebe. Und dann erst sollte ich mich entscheiden.“ Der Stolz schwang mit in ihrer Stimme. „Ihr Meister war so freundlich, mir zu sagen, wie ich mich zu kleiden hätte. Er meinte, du mögest ihn doch mailen, ob du mit seiner Wahl zufrieden bist.“ „Ich werde ihm schreiben, dass sein Geschmack vorzüglich ist.“ Wieder leuchteten ihre Augen. „Wie ging es weiter?“ „Er hat mir ein Geschäft empfohlen, in dem er einkauft. Ich habe einige Dinge ausprobiert und auch gleich angelassen. Wenn die Leute auf der Straße gewusst hätten, was ich unter dem Mantel anhatte....“ Das erklärte ihm, warum das Mieder so eng geschnürt war. „Wie lange hast du das Korsett an?“ „Zwei Stunden, Herr. Es ist ein tolles Gefühl, so eng gebunden zu sein.“

Er war etwas ratlos. Sie erwartete jetzt, dass er jetzt handeln sollte. Er stand auf und fixierte sie wieder auf den Haken der Blumenampel und nahm ihr die Klammer von den Schamlippen. Jetzt erst sah er die japanischen Liebeskugeln, die sie sich eingeführt hatte und entfernte auch diese. „Ich sage dir, wann du Lust haben darfst und wann nicht.“ Er ging zum Kühlschrank, nahm sich eine Möhre und steckte sie in ihre Spalte. „Wenn du sie verlierst, werde ich dich bestrafen. Aber nicht mit der Klatsche, sondern mit dem Rohrstock! Ich werde jetzt diesem Meister mailen, vielleicht ist er ja online.“ „Ja, Herr!“

Schnell fand er die Mailadresse von Sir Walter und er war wirklich online. Hin und her gingen die Mails, und er bekam von dem erfahren Meister wertvolle Hinweise, wie eine Sklavin zu behandeln wäre.

Er kam genau zu dem Zeitpunkt zurück, als sie die Möhre fallen lies. Er wusste, dass sie diesen Moment abgewartet hatte. Einerseits wollte sie ihm zeigen, dass sie seine Befehle befolgen konnte, andererseits sehnte sie sich nach der Strafe. Er öffnete den Kasten, um den Rohrstock herauszunehmen. Freudig sah er, dass sie noch andere Sachen gekauft hatte, die er gleich begutachtetet: Fußschellen, einige Ketten, eine kurze Riemenpeitsche, mehrere Rohrstöcke, einen ledernen Keuschheitsgürtel, ein Kopfgeschirr, weich gepolsterte Arm- und Beinmanschetten und eine komplette Dienstmädchenausstattung aus Lack. Das Geschirr gefiel ihm besonders, und er musste es sofort ausprobieren. Es hatte abnehmbare Augenklappen und einen ebenso abnehmbaren Knebel in Form eines kleinen, aber breiten Dildos. „Du hast dein Slipeinlage verloren.“ Er grinste sie an. „Du weißt, was folgt. Aber diesmal brauchst du nicht laut mitzählen, du wirst es gar nicht können!“ Er nahm den Dildo, rieb ihn an ihrer Scham. Sie war bereits ganz nass und er ließ den Stummel einige male rein- und rausgleiten, bevor er ihr ihn in den Mund drückte. Sie hatte noch nie ihre eigene Erregung geschmeckt und wollte den Knebel gleich wieder ausspucken, doch er hatte ihn zu schnell fixiert.

Er fing ganz langsam an, wieder mit der Klatsche. Immer abwechselnd und noch nicht zu stark. Er erhöhte die Intensität und die Geschwindigkeit. Die Haut verfärbte sich rot. Dann stieg er auf den Rohrstock um. Der erste Hieb trieb ihr die Tränen in die Augen. „Ich glaube, du wirst dich in den nächsten Tage mit dem Sitzen etwas schwer tun.“ Der nächste Schlag traf die andere Backe. Zwei parallele Striemen zierten ihr Gesäß, die nachfolgenden Striemen kreuzten die ersten. Er zielte so genau, dass sich nach kurzer Zeit ein schachbrettförmiges Muster abzeichnete. Dann nahm er die kleine Peitsche zur Hand, rieb diese zärtlich an ihrer Spalte. Sie stöhnte auf. Die Schmerzen spürte sie nicht, die Lust regierte sie bereits. Leicht begann er, ihre Klitoris und die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu „behandeln“. Sie zerrte an den Seilen. „Bleib still, sonst bekommt deine Brust auch noch was ab!“ Wie auf Befehl streckte sie ihm den Busen entgegen, und er folgte ihrer Aufforderung.

weiter im Teil 3


Geschrieben

Er hob ihre Nippelkette an und schlug quer zu. Die Haut quoll sofort dunkelrot an und wieder wurden ihre Augen nass. Zum Ausgleich versohlte er ihr mit der Hand nochmals ihren Hintern, um sich aber bald mit den Fingern in ihre Spalte zu verirren. Kurz vor dem Höhepunkt stoppte er und küsste sie in den Nacken. Er begann, sie wieder zu streicheln. Ihre Erregung wuchs, doch wieder hörte er kurz vor ihrem Orgasmus auf und befreite sie vom Knebel und von der Ampel. „Knie nieder und nimm ihn in den Mund!“ Sie folgte sofort dem Befehl. „Du darfst Dich selber streicheln.“ Verunsichert legte sie einen Finger auf ihre Klitoris. Noch nie hatte sie sich selber vor jemanden befriedigt, doch langsam fand sie daran Gefallen. Kurz bevor sie kam, drang er in sie ein.
Noch lange zuckte ihr Unterleib. „Darf ich ihn bitte noch einmal in den Mund nehmen?“ Gierig saugte sie, sie wollte, dass er in ihrem Mund explodierte, was er auch tat. Sie nahm sorgsam bedacht, dass sie sein Sperma ihn ihr behielt und schluckte alles. Dann sah sie ihn in die Augen. „Ich hoffe, du hattest mit mir heute eine Freude.“ Als Antwort küsste er sie innig.

„Ich müsste mal ganz dringend, darf ich mich entfernen?“ „Hol den Nachttopf, ich werde dir zusehen.“ „Bitte nicht!“ „Wenn Du nicht folgst, werde ich dir einen Katheder besorgen, den du das ganze nächste Wochenende tragen wirst!“ Das wirkte. Sie holte den Topf und setzte sich unsicher darauf. „Schau mir in die Augen.“ Sie war ganz verwirrt und es dauerte lange, bis der Strahl kam.

„Ich werde dich jetzt ausziehen, dann gehst du dich duschen. Wenn du fertig bist, ziehst du die Dienstmädchenuniform. Und bring mir die Fußketten und den Keuschheitsgürtel.“ Sie ging, um seine Befehle auszuführen. Später fixierte er die Fußschellen, die gerade so lang waren, dass sie kleine Schritte erlaubten und in der Kombination mit den High Heels war an schnelles gehen nicht zu denken. Als er ihr den Gurt anzog, bemerkte er auf der Rückseite den eingearbeiteten Ring. Er stand auf, fädelte die von ihr gekauften Ketten durch den Ring und ließ die Karabiner der Armmanschetten in die Kettenenden einrasten. Sie hatte jetzt nur mehr entweder mit der rechten oder mit der linken Hand ihre volle Bewegungsfreiheit, nicht mehr mit beiden gleichzeitig. Sehr einfach, aber sehr wirkungsvoll „Du bleibst jetzt so bis morgen und wirst mich in dieser Aufmachung den ganzen Tag bedienen. Und ich möchte wissen, wie du dir unser zukünftiges Zusammenleben vorstellst. Wann willst Du darüber sprechen? Nächste Woche, nächstes Monat?“

Ihre Antwort kam schnell: „Ich habe mich entschieden. Bitte nimm mich als deine Sklavin an!“

Ende


Geschrieben

In der Musikabteilung des Kaufhauses lief er Manuela über den Weg.Frank,der Cliquenmacho hatte sie aufgespürt.Er sah super aus und war eigentlich ein netter Kerl,aber mit seinen plumpen Anmachen und seiner ständigen Besserwisserei nervte er sie unendlich.
Nun hielt er Manuela seinen Haustürschlüßel unter
die Nase,sie solle doch bitte während seines Urlaubs
in der Wohnung nach dem rechten schauen.Selbst-
verständlich würde er sich erkenntlich zeigen,wobei er auf eine so charmante Art lächelte,die ihm Manuela nie zugetraut hätte.
Einen kleinen Moment zögerte sie noch,dann nahm sie den Schlüßel aus Frank's Hand entgegen.
Eine Woche nach seiner Abreise fuhr Manuela zu
dem Haus,um die typischen Aufgaben eines Housesitters zu übernehmen.Schnell war der Briefkasten geleert und auch die wenigen Blumen waren flott gegossen.Jetzt noch schnell kontrollieren
ob alle Türen richtig verschloßen seien und sie könne wieder verschwinden.Auf dem Weg zur Garage mußte sie durch den Hobbykeller und blieb dort wie angewurzelt stehen.Was sie sah,konnte Manuela gar nicht recht glauben.Im Schraubstock der Werkbank war ein Keuschheitsgürtel eingespannt.Staunend und neugierig nahm sie den aus poliertem Edelstahl gefertigten Gürtel.Das Teil
war überhaupt nicht schwer, ohne Scharniere und auf der Innenseite mit Neoprengummi bezogen.Das Stahlband durch den Schritt hatte im Bereich des Anus eine genügend große Öffnung um zusammen mit kleinen eingebohrten Löchern die wichtigen Ge-
schäfte des Tages erledigen zu können.Wieder Richtung Taillenband war dieses Stahlband zum
Schrittblech ausgeformt und verhinderte den Zugriff
zum Paradies.An dessen Ende nahm eine Bohrung den Verschlußbolzen des Taillenbandes auf, um so
Bauchgurt und Schrittriemen miteinander zu verbinden.
Manuela war neugierig wie ein Flitzebogen.Wie würde sich wohl das Tragen einer solchen Fessel anfühlen?Blitzschnell hatte sie sich ihrer Kleider entledigt und legte sich den Gürtel über ihren Beckenknochen um den Bauch.Dann griff sie das Schrittblech,zog es nach oben und ließ den Verschlußbolzen in der Bohrung einrasten.Nach kurzer Suche war das Schließsystem mit Vorhängeschloß und zwei mit einem Ring verbundene Schlüßel gefunden.Mit einem leisen aber
unüberhörbaren Klicken begleitet,ließ sich das Schloß verriegeln.
Mit Riesenschritten nahm Manuela die Treppe zum
Erdgeschoß,sie mußte das Ergebnis ihrer bizarren Anprobe unbedingt im Spiegel begutachten.
Splitterfasernackt,nur mit dem Keuschheitsgürtel
'bekleidet' stand sie nun vor dem großen Badezimmerspiegel.Urplötzlich mußte Manuela lachen,die Situation war verrückt und amüsant
zugleich.Wenn Frank sie so in seinem eigenen Badezimmer stehen sehen würde!!
Das Läuten der nahen Turmuhr machte ihr klar wie
spät es über ihre Modenschau schon geworden war.
Es war an der Zeit wieder nach Hausse zu gehen.
Auf dem Weg zur Kellertreppe nahm sie den Schlüßel
des Gürtels,steckte ihn ins Schloß und............
erstarrte fast zur Salzsäule.Der Schlüßel passte zwar,ließ sich aber nicht drehen.Hektisch zog sie den Schlüßel ab und probierte den zweiten.Nichts,ohne Erfolg.Der Bügel des Vorhängeschloßes bewegte sich keinen Millimeter.
Das konnte doch nicht wahr sein.Panik ergriff sie und Manuela begann mit beiden Händen erst am
Taillenband,dann am Schrittriemen zu zerren.Auch der Versuch,den Gürtel über die Hüfte abzustreifen,scheiterte.Sie war gefangen,der stählerne Schlüpfer gab sie nicht mehr frei.
Langsam wurde ihr klar,sie war Frank klassisch auf den Leim gegangen.Resignierend sank sie auf einem alten Korbstuhl nieder und malte sich aus,welch erbärmliche Figur sie machen würde,wenn Frank den passenden Schlüßel zu ihrem Gefängnis präsentiert.

Es waren einige Stunden und ungezählte Befreiungsversuche vergangen,als Manuela nachdem
sie aus Wut Frank's Hobbykeller etwas auseinandergenommen hatte,beschloß sich anzuziehen und auf den Heimweg zu machen.Mit Ach und Krach erwischte sie die letzte S-Bahn und war sicher,jeder Fahrgast im Wagen würde die Fessel um ihren Unterleib sehen können.
Zuhause angekommen kochte Manuela erst mal Kaffee setzte sich an den Küchentisch und dachte nach.Der Keuschheitsgürtel ließ sich nicht öffnen,das war Fakt.Also nahm sie sich vor die Situation so gut wie eben möglich zu meistern. Diesen Tag abgerechnet mußte sie noch zehn Tage lang in diesem Ding gefangen bleiben,bis Frank aus dem Urlaub zurückkommen würde.Manuela dachte daran,sich auf der Arbeit krank zu melden,oder einen Schlüßeldienst zu bestellen,verwarf diese Ideen aber als unbrauchbar.Den Job im Verlagshaus hatte sie noch nicht lange und befand sich in der Probezeit.Der Gedanke an einen wildfremden Mann, der zwischen ihren Beinen herumhantiert um ihr den Keuschheitsgürtel zu öffnen, ließ ihr die Haare zu Berge stehen.Nicht nur was der Typ von ihr denken könnte,nein vor allem was er mit ihr anstellen würde,wenn es ihm gelänge den Gürtel zu öffnen.Nein,so würde es also auch nicht gehen.
Manuela war müde geworden.Sie ließ sich noch Wasser in die Wanne einlaufen,badete(wobei unzüchtige Berührungen an ihrer Muschi zwangsläufig unterbleiben mußten)und kroch ins Bett.Der Wecker beendete eine kurze und wenig schlafreiche Nacht,als sie der Drang zur Toilette vor ein neues Problem stellte.Würde das,im Stahlgürtel eingeschloßen,überhaupt funktionieren?Zehn Minuten später war Manuela erleichtert,ja regelrecht stolz,das selbst der Gang zur Toilette, ohne auch nur die kleinste Schweinerei zu verursachen,machbar war.Sie sprang unter die Dusche,kleidete sich an und war nach einem Frühstück auf dem Weg ins Büro.Nach anfänglichen Problemen beim Sitzen,der unnachgiegige Stahl forderte seinen Tribut,und den Befürchtungen(wie in der S-Bahn tags vorher)jemand könnte merken in welch mißlicher Lage sie steckte,wurde Manuela immer sicherer.Erstaunlich schnell hatte sie gelernt, selbst im Keuschheitsgürtel eingeschloßen eine gute Figur zu machen.

So vergingen die Tage wie im Flug und der Zeitpunkt ihrer Befreiung rückte immer näher.Manuela nahm die Fessel,außer nachts wenn sie sich zum Höhepunkt streicheln wollte und nur auf harten unnachgiebigen Edelstahl stieß,fast nicht mehr wahr.Sie war zur Normalität geworden.
Zwei Tage vor Frank's eigentlicher Rückkehr,Manuela
kam gerade im Bademantel aus der Dusche,läutete jemand an der Wohnungstür.Sie mußte sich beeilen um zur Tür zu kommen, bevor derjenige wieder abdrehte,schaute durch den Türspion und erschrak doch ziemlich.Im Treppenhaus wartete Frank,mit einem großen Blumenstrauß und einer Flasche Sekt
'bewaffnet',auf Einlaß.Schwungvoll öffnete sie die Tür und wollte schon ausholen um ihm eine schallende Ohrfeige zu verpassen,als Frank ihr (taktisch) geschickt mit einem freudigen Hallo den Blumenstrauß entgegenhielt.Den Wutanfall erstickend bat Manuela ihn einzutreten.Freundlich,mit einem breiten Grinsen im Gesicht,fragte er sie nun (nachdem er sich ohne zu fragen einfach hinsetzte) wie es ihr ginge und ob während seiner Abwesenheit in der Wohnung alles in Ordnung gewesen sei.Jetzt platzte ihr der Kragen.
Wütend baute sie sich vor Frank auf und fragte, wie man(n) so krank sein könne,in seinem Keller einen Keuschheitsgürtel,noch dazu ohne passenden Schlüßel,auszulegen.
Frank wurde ernst.Schadenfreude und Zynismus waren aus seinem Gesicht geschwunden.Mit rotem Kopf und zittriger Stimme erzählte er,wie gern er sie mochte.Ob beim Shoppen in der Stadt oder in der Freizeit im Schwimmbad,immer empfand er es schön sie zu treffen und obwohl er sich in ihrer Gesellschaft wohl fühle,zeige ihm Manuela stets die kalte Schulter und ließe ihn links liegen.Dies sei, und dabei schob er den Bademantel zur Seite und deutete auf Manuela's stählerne Unterwäsche,die einzige Möglichkeit gewesen sich längerfristig bei ihr ins Gespräch zu bringen.Außerdem und dabei grinste er wieder,habe ihr niemand gesagt,daß sie das Ding anziehen solle.
Manuela war baff.Damit hatte sie nicht gerechnet und böse,nein böse konnte sie ihm nach diesem 'Geständnis' nicht mehr sein.Im Gegenteil,er tat ihr fast leid.Wie hatte sie nur so zickig sein können??
Nachdem Frank ihr zärtlich und behutsam den Keuschheitsgürtel abgelegt hatte,verbrachten die beiden eine wunderschöne Nacht miteinander.Das war der Beginn einer atemberaubenden Beziehung.


Geschrieben

Hallo Oli,
das SM Zeugs ist zwar nicht so meine Sache, aber bei der Geschichte mit dem Keuchheitsgürtel habe ich mich einfach nur weggepisst! Geil! :lol:

Gruss Torsten


Geschrieben

Ich bin auch nicht der SM-Fan, aber die Geschichten sind einfach Gut.

Weiter machen.


Geschrieben

Es war an einem kalten Donnerstag Abend, als ich mal wieder vor Langeweile im Internet surfte. Ich durchsuchte mehrere Seiten nach etwas Interessantem Dingen. Auf einer Seite von einer Internettauktion stockte mir der Atem. Dort laß ich: "Welcher Mann besorgt es mir und meiner Muschi aus dem Kreis AC?" Ich klickte also auf den Link und schickte eine E-Mail an die Person. Es dauerte keinen 5 Minuten da bekam ich schon eine Antwort. Es stellte sich mit der Zeit heraus dass die weibliche Person am anderen Ende 23 Jahre alt war und Stefanie hieß. Sie wohnte nur 500m von mir entfernt . Wir vereinbarten einen Termin noch am selben Abend in einem Bistro. Als Erkennungszeichen hatten wir eine Art Parole ausgemacht. Ich saß also schon ca. 5 min. vor vereinbarten Zeitpunkt im Bistro und trank gerade an meinem Cappucino als sich die Tür öffnete und mir fast die Luft wegblieb. Da kam sie; ca. 1,73 groß, blonde leicht gelockte lange Haare die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren. Blaue Augen und das netteste lächeln das ich gesehen hatte. Natürlich bemerkten auch andere Männer die Frau die das Bistro betreten hatte. Sie trug einen langen Wildledermantel mit hochgeschlagenem Kragen aus falschem Pelz und soweit ich das erkennen konnte schwarze lange Stiefel. Sie ging direkt auf mich zu und fragte: "Hast du bitte mal Feuer für mich?" Mit dem Spruch: "Aber sicher für eine schöne Frau habe ich immer Feuer!" Da war es unser Erkennungszeichen. Sie zog Ihren Mantel aus, setzte sich zu mir an den Tisch und bestellte sich eine Tasse Kaffe. Ich schaute an ihr auf und ab. Unter dem Mantel trug sie einen etwa Knielangen grauen Rock, eine weiße eng anliegende Bluse, die Ihre Oberweite (etwa 85b) sehr gut zur Geltung brachte. Sie war sehr schlank hatte eine sportliche Figur. Wir unterhielten uns über alles mögliche. Wir bestellten uns nun etwas alkoholisches zu trinken. Nach einiger Zeit kamen wir auf unsere Sexvorlieben zu sprechen. Als sie mir ihre Phantasie erzählte bemerkte ich das sie auf dem Stuhl immer mehr hin und her rutschte. Wurde sie etwa langsam Heiß? Ich streichelte unter dem Tisch leicht über Ihre schlanken Beine. Nach einer weiteren halben Stunde entschieden wir uns, unsere Rechnung zu begleichen und zu gehen. Auf dem Weg zu Ihr nahm ich sie in den Arm, Sie legt den Kopf auf meine Schulter. Bei Ihr angekommen führte sie mich erst in Wohnzimmer. "Setzt dich ich bin mal kurz im Bad um mich frisch zumachen. Außerdem möchte ich dir etwas zeigen was ich keiner Freundin von mir zeigen könnte. Nach ca. 10 min kam sie wieder nur mit BH, Slip, Strümpfen und Pumps begleitet. Alles passte zusammen, Der BH war dunkelblau mit leicht abgesetzter roter Spitze. Ebenso der Slip und die Strümpfe war so. Sie ging wie ein Modell an mir vorbei drehte sich und ging zurück. Als sie vor mir stand, ließ sie sich auf meinen Schoß fallen. Sie schlang die Arme um meinen Hals und küsste mich. Wie man es vermuten konnte wurde es meinem Freund in der Hose etwas eng. Das bemerkte auch Stefanie. Ihre Küsse wurden immer fordernder. Kurze Zeit später stand sie auf und meinte. "Warte ich habe da noch etwas was ich dir zeigen möchte" Sie verschwand wieder im Bad und kam kurze Zeit später mit Weißem BH und einem sehr knappen String aus feiner Spitze wieder. Sie kam auf mich zu und blieb genau vor mir stehen.
Als sie da so mit ihrem String-Tanga vor mir stand, den Hinter genau auf Höhe meiner Nase, stand bei mir natürlich auch alles, trotzdem versuchte ich mich noch zu beherrschen, was bei dem knackigen Hintern, gar nicht so einfach war. Ich griff ihr ohne Vorwarnung von hinten zwischen die Beine und bemerkte das Ihr Höschen schon feucht war. Als ich den String ihres Tangas etwas verschob, konnte ich ihre heißen feuchten geilen Schamlippen ertasten. Ihre Spalte war heiß und feucht. Sie schob meine Hand weg und dreht sich um, sie griff mir in die Hose und holte meinen schon sehr harten Schwanz raus. Sie massierte Ihn und meinte: "Aha ist der Kleine nicht ausgelasstet ", sprach sie und schon wurde es still. Mit ihren Lippen und ihrer Zunge, die mich schon beim Küssen wahnsinnig machen können, bearbeitete sie meinen Riemen, der mittlerweile schon hochrot und kurz vor dem explodieren war. Ich konnte mich kurz von Ihr befreien und beeilte mich aus meinen Klamotten zu steigen die ich kreuz und quer im Zimmer verteilte. Ich legte mich auf den flauschigen Teppich. Sie hockte sich in guter alter 69-Manier auf mein Gesicht. Ich leckte als ob ich seit Jahren keinen Sex mehr hatte. Tief bohrte ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und lies sie anschließend langsam in Richtung ihres Kitzlers gleiten. Sie fing leicht an zu stöhnen als meine Zunge über ihren Kitzler strich. Während sie mit einer Hand an meinen Prügel auf und ab rieb, benutzte sie die andere um ihre heiße Spalte aufzuhalten. "Los schneller und tiefer...", schrie sie so laut, dass ich jeden Moment mit den Nachbarn an der Tür rechnete. Da meine Zunge leider nur eine begrenzte Reichweite hat, blieb mir nun nichts anderes übrig als unserem kleinen Freund den Vortritt zu lassen. Vorsichtig schob ich sie nach vorne und rutschte selbst nach. Ohne große Probleme bohrte sich meine Lanze in ihre triefende Möse, das war der Moment, in dem sie vor Geilheit in meinen Händen zerfloss: "Los stoß zu, fick mich".
Nur um sie etwas zu quälen, brachte ich sie dazu die Stellung zu wechseln, natürlich
lies ich dabei meinen Kleinen aus ihrer Pussy gleiten, das gab mir ein kurze erschnaufpause und ihr einen deutlichen Lustverlust. "Ohhh", protestierte sie sofort "los steck ihn wieder rein. Mach schon, ich will dich spüren". Sicher ich hätte ihr diesen Gefallen tun können, aber damit wäre es dann auch schon nach ein paar Stößen zu Ende gewesen und das wollten wir beide sicher nicht. Wie sie da nun vor mir lag mit weit gespreizten Beinen und zwei Fingern in der Muschi, vor Geilheit winzelt, blieb mir nichts anders übrig als ihr roten Nippel zu lecken. Natürlich kam ich dabei immer weiter vom Weg ab. Tiefer und tiefer als ich endlich mit meinem Gesicht vor ihrer Muschi lag und mit meiner Zunge ihr beim Streicheln ihrer Pussy half, konnte sich mein Freund zwar von der Muschimassage erholen, aber die Geilheit wollte ihn offensichtlich nicht mehr verlassen. Jedesmal wenn sie ihn erwischt, war er bereits nach wenigen geübten Wichsgriffen kurz vor dem Abspritzen. Wir waren beide durch und
durch Schweiß überstromt, was bei dem heißen Sex kein Wunder war. Stefanie war sich noch nicht im Klaren darüber, ob sie meinen Riemen lieber zwischen ihren Brüsten abspritzen lassen wollte oder ob sie sich noch einmal hernehmen lassen sollte. Schließlich wollte sie ihn doch zwischen ihren Titten melken ich steckte ihn willig zwischen ihre Brüste. Mit geübten Griffen rieb sie ihre geilen Brüste an meinen Schwanz auf und ab. Ihre süßen, kleinen Warzen standen steil in die Höhe als mein Riemen explodiert und ihr meine Ficksahne ins Gesicht und die Haare schleuderte. Lüstern und vor Geilheit zitternd leckte sie alles Sperma, das sie mit ihrer Zunge erreichen konnte auf. Es machte mich wahnsinnig geil ihr dabei zu zuschauen, aber ich war, zumindest vorerst außer Gefecht gesetzt.

weiter im Teil 2


Geschrieben

Stefanie stand auf und ging ins Bad, kurz darauf hörte ich Wasser laufen. Ich ging ebenso ins Bad öffnete die Duschkabine und stieg zu ihr unter die Dusche. Gegenseitig seiften wir uns ein. ihre zarten Berührungen blieben nicht ohne Folgen. Mein Schwanz verhärtete sich abermals. Ich stand hinter ihr und knetete ihre Brüste. Mein Schwanz drückte gegen ihren Hintern. Sie beugte sich leicht nach vorn, griff durch ihre Beine an meinem Schwanz und hielt ihn vor ihr Loch. Mit leichtem Druck drang ich langsam von hinten in Sie ein. Erst mit leichten Stößen. Sie drückte ihren geilen Arsch immer fester auf meinen Schwanz. Sie stöhnte: "Los fester! Fick mich von hinten du geiler Hengst. Ich will ich noch tiefer in mir spüren!!!" Meine Stöße wurden immer fester und schneller. Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen. Stefanie fing laut an zu stöhnen: "Mir .mir mir.. kooooooooooommmts! Oja fester schneller Fick mich! Ja Ja Ja Ja Jaaaaaaaaaaa! Oh man ist das geiil! Schon spürte ich wie Rohr zu spucken begann. Ich pumpte ihr meine Sahne in die Pfotze. Dannach duschten wir uns noch fertig und trockneten uns gegenseitig ab. Wir gingen in ihr Schlafzimmer und legten uns kuschelnd unter die Decke. Eng aneinander liegend schliefen wir ein.
Mitten in der Nacht wurde ich war. Ich lag hinter Stefanie. Vor lauter Geilheit ließ ich meine Hände über ihren Körper wandern. Ich dreht sie vorsichtig auf den Rücken, schob die Bettdecke weg und bedeckte Ihren Körper mit vielen leichten kleinen Küssen. Ich küsste langsam von Ihrem Hals runter über ihre Brüste, weiter runter zu ihrem Lustzentrum.
Mein Mund fand sein Ziel, nur langsam glitt meine Zunge durch ihre Schamlippen. Stefanie war komplett rasiert, was mich noch mehr antörnte. Während meine Zunge langsam hineinstieß, schob ich eine Hand über die Beine zum hintern. Ich hob sie ein wenig an, nur ein paar Zentimeter, um sie besser lecken zu können, ihre Hände wanderten über ihren Körper zu meinem Kopf und Stefanie fing an mir an den Haaren zu ziehen, eine ihrer Hände wanderte wieder hoch zum Bettgestell und ergriff es, sehr fest, Ihre Fingerknöchel
traten weiß hervor aus ihren dünnen Händen. Ich zog meinen Kopf zurück, was mir kaum gelang, weil sie meine Haare festhielt. Jetzt war ich frei und brachte ein bisschen Abstand zwischen sie und mich, meine rechte Hand wanderte hoch zu ihrer Spalte, und ich stieß
meinen Zeigefinger hinein. So warm und nass. Sie wimmerte laut, ihr Stöhnen war viel dunkler, als es ihre sehr helle Sprechstimme erahnen lassen würde. Meine Zunge und meine Finger trafen sich wieder.. Mit meinen Lippen küsste ich ihren Kitzler, saugte an ihm,
während mein Zeige- und mein Ringfinger in ihr waren und gegen den Druck spielten, den ihre Muskeln auf sie ausübten. Ich zog meine Finger heraus und mein Mittelfinger suchte, während mein Daumen noch ein wenig ihre Schamlippen spreizte, ihre Rosette. Als ich mein Ziel erreichte, bewegte sie sich ein wenig weg von mir, es schien ihr unangenehm zu sein, aber mein Finger folgt ihren Bewegungen, kreiste ein wenig, und ich massierte
sie dort , während ich sie weiter leckte. Mein Finger war noch völlig nass, und es war so leicht dort einzudringen. Mein Schwanz war mittlerweile so hart, das ich Schmerzen hatte. Ich kam mit dem Kopf zwischen ihren Beinen hoch, packte mit meiner freien linken hand ihr Bein zog es über meinen kopf hoch, so dass ich sie zur Seite drehen konnte ohne
meinen Finger aus ihrem Po zu nehmen.
"Ich will, das Du mir jetzt in den Arsch fickst.", flüsterte mir Stefanie ins Ohr während ich an ihren harten Nippeln saugte. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich drehte sie auf den Bauch und rieb ihr Arschloch mit ihrem immer noch ständig austretenden Scheidensekret ein. Dann drang ich mit dem Schwanz in ihren Anus ein. Stefanies stöhnen wurde mit jedem Stoß lauter. Das machte mich so geil, das ich immer härter und ruppiger zustieß und das ganze Bett vibrierte unter meinen Fickbewegungen. Diesmal war es
Stefanie die als erstes zum Orgasmus kam. Ich war jedoch noch nicht befriedigt und so zog ich meinen Schwanz wieder aus ihr. Ich nahm ein großes Kissen, schob es ihr unter den Bauch und spreizte ihre Beine. Sie hatte einen unglaublich schönen Hintern und ihre Schamlippen waren gut sichtbar, dunkel und nass. Ihre Rosette war geweitet. Ich drang sofort in Ihre Möse ein, es was unglaublich heiß und eng. Ich stieß ziemlich fest in sie hinein, und sie begann laut zu stöhnen. Ich konnte gut zusehen, was mich unglaublich anmachte. Sie kam mit Ihrem Hintern hoch, während ich sie fickte, und stützte sich auf die Ellenbogen. Ich stieß sie bestimmt 5 min als ich Erleichterung spürte. Als mein heißer Strahl in sie hinein pulsierte, fragte ich mich, wie sich das für Stefanie anfühlen mochte. Ich fickte sie noch ein wenig, während ich merkte wie mein Schwanz schon in ihr kleiner wurde. Als ich Ihn herauszog, schaute ich hin und sah wie ein mein Samen aus Ihr herauslief und auf ihre Spalte tropfte. Ein geiles Bild.
Kurz darauf schliefen wir wieder ein. Als ich wach wurde lag Stefanie nicht mehr neben mir. Auf ihrem Kissen lag ein Zettel: "Bin arbeiten, vielen Dank für die schöne Nacht. Werde mich in den nächsten Tagen bei dir melden. Gruß und Kuss Stefanie!
Ich stand auf, und ging duschen. Danach zog ich mich an und verließ ihre Wohnung.

Ende


Geschrieben

Es war ein heißer Tag im Mai, als ich zur Wasserskibahn fuhr, um wieder einmal zu üben. Ich hatte mir an diesem Tag nichts weiter vorgenommen und so habe ich schon früh morgens meine Sachen gepackt, etwas gefrühstückt und dann bin ich losgefahren.
Als ich an der Bahn ankam, waren nur ein Paar Badegäste am badestrand und die Wasserskibahn war außer betrieb. Wie jeden Samsatg ging das Wasserskifahren erst ab vierzehn Uhr los.
Ich ging zur Badewiese, breitete meine Decke aus und zog alles bis auf meine Badehose aus.
Dann stellte ich meine Kühlbox mit Essen und Getränke in den Schatten und legte mich auf den Bauch zum sonnen. Der Morgen war rihug und nur wenig Menschen hatte es hierher gezogen.
Gegen Mittag kamen die ersten Wasserskifahrerinnen und Wasserskifahrer.
Endlich war es dann soweit. Punkt vierzehn Uhr fuhr die erste Wasserskifahrerin los. Schnell zog ich meinen neuen Neoprenanzug an und drehte dann meine Runden. Am anderen Ende vom Badesee erblickte ich zwei Badenixen, die wohl einen ruhigeren Platz suchten, als am Badesee, der schon langsam richtig voll wurde. Ich schätze die beiden auf achtzehn neunzehn Jahre.
Als ich das zweite mal an ihnen vorbei fuhr, nahm ich ihre Fuíguren unter meine Lupe. Beide waren schlank, hatten eine gute Hand voll Oberweite, die eine hatte blondes Haar, die andere rotes. Beide lächelten mir zu. Oder kam es mir nur so vor ?
Als ich ein drittes mal an ihnen vorbei fuhr winkten sie mir beide freundlich zu. Ich mußte zugeben, das ich sie beide echt süß fand, was ihr Äußeres betraf. Dann aber lag ich auf einmal im Wasser. Ich hatte die nächste Kurve nicht richtig mitbekommen und schon das Seil locker und ich ging baden. Schnell sah ich das ich aus der Fahrbahn kam und meinen Monoski einsammelte.
Dann schwamm ich in Richtung Land. Auf einmal verspürte ich ein Ziehen im linken Fuß. Ich schwamm weiter, aber als ich festen Boden unter den Füßen hatte, konnte ich kaum auftreten. Mit Schmerzen im linken Fuß humpelte ich los. Als ich bei den beiden Badenixen ankam, fragte mich die rothaarige, was denn passiert sei. Ich sagte das ich es nicht wüßte und sie bat mir an, das sie sich das mal sehen könnte. Sie sei Lernschwester und außerdem würde sie mir gerne helfen. Ich nahm ihre Hilfe an und setzte mich auf die Decke. Sie nahm mein Bein, sah sich meinen Fußknöchel an und sah das er immer dicker wurde. "Das sollten wir kühlen und wenn Du den Neoprenanzug aus hast solltest du dich erst einmal wenig bewegen. Das ist Doreen und ich bin Anja", sagte sie und legte mein Fuß vorsichtig auf die Decke. Schnell hatte ich den Neoprenanzug fast ausgezogen. Nur mein linken Fuß bekam ich nicht alleine aus dem engen Neoprenanzug raus.
Doreen haft mir und so konnte ich den Schmerz besser ertragen. Schnell wurde ein Handtuch im kühle Wasser getränkt und dann legte Anja es mir vorsichtig über mein geschwollenen Fußknöchel. In den nächsten zwei Stunden lernter wir drei uns kennen und dann knurrte mein Magen. Doreen fragte ob ich hunger habe. Ich sagte "ja" und das ich am Badestrand meine Sachen stehen habe. Doreen fragte wie meine Sachen aussehen und dann ging sie los ohne zu fragen ob sie die Sachen holen sollte. Anja blieb bei mir und kühlte noch einmal mein Knöchel.
Dann stand Anja auf und sagte das sie noch mal etwas ins Wasser möchte. Ich sagte das sie sich nicht davon abhalten lassen sollte. Sie stand auf und zog ihren trocknen Bademantel aus. Sie stand jetzt seitlich neben mir und ich konnte sie nackt von der Seite sehen. Anja hatte schöne feste Brüste und eine markellose leicht gebräunte Haut. Auf einmal sah Anja erschrocken zu mir, zog sich aber sofort ihren noch etwas nassen zweiten Badeanzug an.
"Ich mag nicht im nassen Badeanzug hier liegen", sagte sie und sah auf meine Beule. "Hab ich dich so erregt", fragte sie, als sie meine Erregung sah. Ich sah sie an und sagte: "Du hast eine schöne Haut und eine super Figur". Ich wußte ja das Anja und Doreen beide 19 Jahre jung waren und somit nur ein Jahr jünger als ich, aber das Anja eine so super Figur im Badeanzug versteckte konnte ich nicht nahmen. Bei vielen Frauen rückt der Badeanzug ja alles zurecht, aber bei Anja war die Figur auch ohne Badeanzug eine Wucht.
Anja setzte sich kurz neben mich, gab mir einen leichten Kuß auf meine Lippen und sagte: "Ich geh jetzt schwimmen und später wollen wir mal weiter sehen!" Dann war Anja auch schon verschwunden und ich sah wie sie im Wasser schwamm.
Gerade kam Doreen mit meinen Sachen zurück, als auch Anja aus dem Wasser kam. Zu dritt cremten wir uns erst noch mit Sonnencreme ein und dann machten wir uns über das Essen her.
Dann legten Anja und Dorren sich jeder auf eine Seite neben mich. Bis zum frühen Abend, als die Sonne langsam unter ging, lagen wir dort, sonnten uns und lernten uns immer besser kenn.
"Es wird Zeit, das wir aufbrechen", sagte Anja und sah Doreen fragend an. "Ja, ist okay. Du fährst Mirko mit seinem Auto und ich fahre unser Auto. Ist das okay", fragte Doreen und lächelte ihre Freundin an. Anja nickte und sah mich an. "Das ist aber nett von euch, das ihr euch solche mühe macht", sagte ich und beide gaben mir einen platonischen Kuß. Schnell zogen wir uns unsere leichten Sachen an und dann sagte ich: "Und wenn wir bei mir mir sind, machen wir eine Flasche Sekt auf ". Ich freute mich schon auf den Abend mit Anja und Doreen. "Ich muß aber erst noch mal nach hause. Ich komme dann später nach", sagte Doreen und ich gab ihr meine Adresse.
Dann räumten wir unsere Sachen zusammen und langsam ging es in Richtung Autos. Doreen nahm Anjas Sachen mit zu sich ins Auto und fuhr dann gleich los. "So, jetzt bist du mir ausgeliefert", sagte Anja und startete den Motor. Es dauerte nicht lange und wir waren bei mir.
Anja parkte den Wagen in der Garage und dann gingen wir erst einmal ins Wohnzimmer. "Ich geh' noch schnell duschen. Im Kühlschrank ist Cola und Sprudel. Bedien dich", sagte ich humpelte langsam ins Bad. Ich stellte die Dusch ein und zog mich auf dem Stuhl sitzend aus, als Anja in der Tür stand. "Kannst du eigentlich alleine duschen oder soll ich dir helfen", hörte ich sie und sah zu ihr. Sie stand nackt vor mir. Ihr rotes Haar trug sie offen, ihre Brüste sahen wunderbar aus und bevor ich etwas sagen konnte sah ich ihr wunderbares blankes Dreieck. "Du gehtst aber ran", sagte ich und sah Anja direkt in die Augen. "Ich will dir doch nur helfen", sagte sie und lächelte mich an. Schnell stiegen wir beide unter die Dusch und wußten, das mehr passieren würde als wir dachten. Die Duschkabine war sehr eng und so berührten wir uns immer und immer wieder. Dann half ich Anja ihren Rücken abzuseifen. Plötzlich drehte sie sich rum, nahm meine Hände die voller Duschgel waren und drückte sie leicht an ihre Brüste. "Ich will das Du mich überall einseifst", sagte Anja und ich massierte das Duschgel vorsichtig auf ihre festen Brüste. Ihre Nibbel wurden immer härter und dann spürte ich, wie Anja begann meinen Rücken zu streicheln.
Mein Stab war schon hart und drückte leicht gegen Anja Dreieck. "Anja du gefällst mir. Ich möchte dich verwöhnen. Komm und laß uns aus der Dusche gehen", sagte ich und dann war das Wasser auch schon aus. Schnell trockneten wir uns gegenseitig ab und Anja konnte es nicht lassen, meinem Stab einen kurzen Kuß zu verpassen.
Dann gingen wir beide nackt in mein Schlafzimmer. Ich humpelte jedoch mehr als wie ich ging.
Ich machte die Vorhänge vor und dann legte ich mich zu Anja aufs Bett. Wir küßten uns, streichelten uns und dann streichelte ich vorsichtig ihr glattes Dreieck. "Du rasierst dich hier", bemerkte ich und streichelte vorsichte über die glatte Stelle. "Ja, ich liebe französich und Männer stören die Haar doch nur", sagte Anja und drehte sich im gleichen Moment so hin, das wir uns in der Stellung-69 gegenseitig verwöhnen konnten. Schnell nahm ich einen Kondom, streife ihn mir über und dann spürte ich schon wie Anja begann meinen Stab zu blasen. Es war geil. Sie saugte an meinem Stab und dann fuhr sie auf einmal mit ihrer Zungenspitze von meiner Eichel aus über meinen Schaft bis zu meinen Eichern. Ich spürte wie ich immer geiler wurde. Ich leckte an ihren Schamlippen, massierte dabei ihre Brüste und drehte leicht ihre Nibbel die schon hart und lang waren. Dann spaltete ich ihre Schamlippen mit meiner Zungenspitze und leckte an ihrem Kitzler.
Anja wurde immer nasser und als ich ihr einen Finger in ihre Spalte schob begann sie mit einer Hand meinen Stab zu wichsen. Wir hielten es aber beide nicht lange aus und so drehte ich mich auf den Rücken und Anja setzte sich auf mich. Langsam nahm sie meinen Stab in sich auf, während ich ihre Brüste massierte und mit Küssen überdeckte. Dann drückte Anja mich zurück, so das ich mit dem Kopf im Kissen war. Sie ritt mich schneller und immer schneller, bis ich kurz vor dem abspritzen war. Dann drehte sie sich so herum, das ich ihren knackigen Po sehen konnte.
Ich griff von hinten ihre Brüste, zwirbelte feste an ihren Nibbeln und sie ritt mich immer schneller.
Auf einmal begann Anja leiste zu stöhnen, was aber immer lauter wurde. "Ja,..... komm und spritz mir alles in meine Grotte", sagte Anja und ritt mich, als wenn sie verfolgt wurde. Dann spürte ich nur noch das Zucken von Anjas Muschi und ich schoß meine ganze Ladung ab. Als wir uns etwas beruhig hatten gab Anja meinen Stab kurz frei, legte sich neben mich und ich streichelte vorsichtig über ihre Brüste. Dann fuhr Anja zu meinem Stab, der schon leicht schlaff geworden war. Sie saugte etwas an meiner Eichel und dann nahm sie den Kondom ab. Sie leckte an meiner Eichel und meinem Schaft so lange, bis alle Spuren unserer Tat weg waren.
Eine halbe Stunde später saßen wir brav angezogen im Wohnzimmer, tranken beide ein Glas Cola und sahen einen Spielfilm.

Ende


Geschrieben

Ein grosses Ereigniss in unserer Stadt warf seine Schatten voraus. Es sollte ein Radrennen quer durch die Stadt, verteilt über mehrere Tage, stattfinden. Wie es bei solchen Veranstaltungen üblich ist, müssen Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Leuten, Polizei, Rot-Kreuz, und auch der Kastatrophenschutz Gewehr bei Fuss stehen. So auch meine Wenigkeit. Ich hatte mir schon vorab einen schlauen Job ausbaldovert, um mich nicht zu sehr zu strapazieren. Meine Aufgabe sollte sein, vor der Veranstaltung morgens gegen 5:30 Funkgeräte an Helfer auszugeben und abends wieder einzusammeln. Also nichts, was meine Kräfte im šbermass beanspruchen sollte. Samstags morgens 3:00 klingelt der Wecker. Höllenqualen!! Aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass heute etwas besonderes passieren wird. Ok, dann also nicht wie sonst total vergammelt zum Dienst antreten, sondern ausnahmsweise duschen und rasieren. Um 4:30 antreten und Abfahrt zum Ort des Geschehens. Es regnet in Strömen, ein heftiges Sommergewitter. Meine Arbeit ist um 7:30 beendet und ich lege mich in den Mannschaftswagen, um ein kleines Schläfchen zu halten. Bis zum Start um 10:30 ist ja noch lange hin. Kurz vor zehn wache ich auf, die Sonne steht schon hoch am Himmel, es würde wohl sehr heiss werden. Durch den vorher lange anhaltenden Regen herrscht ein Klima wie im Treibhaus. Ich ziehe also mein Beret und meine Sonnenbrille auf, beides schwarz, beides Typus amerikanischer Highway-Bulle. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel des Wagens und ich war zufrieden mit mir. Noch ein Handfunkgerät in die Koppel geschoben: Fertig, macht echt was her und sieht auch unheimlich wichtig aus. Die ersten Fahrer sind schon auf der Piste. Ich latsche gelangweilt aber zielstrebig auf des VIP-Zelt zu. Da stehen sie nun, die aufgedonnerten Miezen, fingerdick geschminkt, Frisuren toupiert, sieht aus, wie ein explodierender Kanarienvogel. Die Burschen mit Rolex und Goldkettchen nippen nervös an ihrem Schampus, als sie merken, dass ihre Bräute keinerlei Interesse an Gesprächen über Immobilien oder Porsche haben, sondern deren Blicke reichlich unverhohlen in meine Richtung gehen. Rotzfrech grinse ich sie an, und bekomme ein noch frecheres Grinsen zurück. So gefällt mir das. In meiner Montur schwitze ich zwar in der Hitze wie ein Büffel, aber gerade das scheinen die Mädels zu bemerken und es macht sie sichtlich an, als ich mir genüsslich den Schweiss von der Stirn wische. Nach einer halben Stunde aber langweilt sie wie auch mich dieses Spiel, da die Typen keinerlei Anstalten machen, sich mal für 5 Minuten zu verdrücken.

Also fort von hier. Die Zeit schleicht dahin. Endlich ein Lichblick! Zwei Mädels, so um Anfang, Mitte zwanzig mit Notizblöcken machen eine Umfrage, dass sieht man schon von weitem. Ich nähere mich unauffällig, so, als ob ich rein zufällig in diese Richtung müsste, denn die eine sieht verdammt gut aus, die nicht ganz knielangen Shorts und das dünne, kuzärmelige Hemd zeigen dem Kenner, dass hier Spitzenware eingepackt ist. Und tatsächlich, ich werde zum Interview aufgefordert - von der grauen Maus, die mit dem Luxuskörper zusammenarbeitet. Schrott. Ich gebe bereitwillig Auskunft, wärend ich gleichzeitig der Anderen hinterher schiele, die mir beim Abgang noch ein göttliches Lächeln schenkt. So was nervt ohne Ende. Aber egal, ich bin kein Kind von Traurigkeit, der Tag ist noch jung, es ist 11:30 Uhr. So schlendere ich durch die Reihen der Zuschauer, bis ich von weitem eine Gruppe von drei Katastrophenschutzhelfern erspähe, die offensichtlich nicht zu meinem Zug gehören. Also gut, mal hin und ein paar Erfahrungen austauschen, neue Leute kennenlernen, bevor ich an Hitze und ™dniss eingehe. Als ich bei der Gruppe ankomme, bemerke ich, dass ein Helfer eine HELFERIN ist. Dies ist erst bei näherer Betrachtung zu erkennen, da sie einen sehr kurzen Haarschnitt hat. Und ausserdem: Wer vermutet schon ein Mädel in einer Männerdomäne. Sofort sind wir alle vier im Gespräch. Woher, was für Aufgaben, das übliche Geplänkel. Ich frage Sabine, die kleine kurzhaarige, warum sie denn diesen Mist freiwillig mitmache. Macht Spass, Leute kennenleren, Blablabla. Ich tue interessiert, fange aber schon wieder an, mich zu langweilen. Also fahre ich langsam meine Geschütze auf. Freche Anmache, Macho-Gehabe, ins unverschämte abdriftende Sprüche. Kaum zu glauben, ich bekomme noch unverschämtere Antworten zurück. Das kann ja noch heiter werden denke ich, und lade sie zu einem kleinen Imbiss ein. Es ist mittlerweile 13:00. Nachdem wir uns mit Bratwurst und Pommes gestärkt haben, setze ich im wahrsten Sinne des Wortes alles auf eine Karte, die ich bei einem Bekannten habe drucken lassen:

Ich möchte gerne mit Ihnen schlafen.

Wenn Sie auch möchten, brauchen Sie nichts zu sagen. Nur lächeln.

Sie dürfen die Karte behalten.

"Wie wär's jetzt mit einem Nachtisch?" frage ich. Hop oder Top. Ihre dunkelbraunen Augen beginnen zu funkeln. Sie grinst und sagt: "Bei einem solchen Angebot kann man ja gar nicht nein sagen" Fantastisch......

Es gibt ein kleines Problem. Sabine macht es nicht "ohne" und hat keine Pariser dabei. Ich meine, dass dies kein Problem sei, es gibt hier in der Nähe einen Haufen Gaststätten, in denen ja wohl Automaten hingen und ich kurz was organisieren würde. Wenn ich wiederkäme mache ich ihr ein Zeichen, und 5 Minuten später solle sie dann zu einem vereinbarten Platz nachkommen. Ohne eine Antwort abzuwarten mache ich mich auf die Socken. Aber das Desaster scheint seinen Lauf zu nehmen. Keine Kneipe, keine Gaststätte in der näheren Umgebung hat einen Pariserautomaten. Im Laufschritt klappere ich eine Lokalität nach der anderen ab. Es ist brüllend heiss. Der Schweiss läuft mir in Strömen über die Stirn. Die Zeit scheint davonzurasen. Wenn ich dieses Ding nicht drehe, werde ich verrückt. Ich bin nun schon über eine halbe Stunde unterwegs. Ohne Erfolg. Letzte Chance: Eine Tankstelle, noch mal fünf Minuten entfernt. Endlich. Zehnerpack Fromms, macht Neunmarkneunzich. Ich renne förmlich an den Platz zurück, an dem ich vor einer dreiviertel Stunde zu meiner Odysee aufgebrochen bin. Sicher hat sie jetzt keinen Bock mehr. Mit Sicherheitsabstand, die anderen Kameraden müssen ja nicht alles mitbekommen, mache ich ihr ein Zeichen: Fünf Finger, und dann mit dem Daumen in die vereinbarte Stelle gedeutet. Ohne eine Gestik von ihr abzuwarten drehe ich mich um und gehe zum Treffpunkt. Auf einmal scheint die Zeit stillzustehen. Der Sekundenzeiger ist in meiner Uhr festgeklebt. Die Minuten multiplizieren sich zu Stunden. Endlich kommt sie. Sie kann es selbst noch gar nicht glauben, dass sie so etwas mitmache, so etwas sei ihr noch nie passiert und ich würde solche Aktionen sicher öfter bringen. Wahrheitsgemäss streite ich ab. Sie glaubt mir nicht aber das ist mir inzwischen egal. Ihr auch. Nun die grosse Frage: WO ?

Wir befinden uns auf einem grossen Festgelände, auf dem sich riesige Festzelte im Aufbau befinden. Verstohlen, wie die kleinen Kinder, schleichen wir hinter die Zelte und in einem befinden sich meterhohe Holzstapel. Dort rein. Ich bin so scharf, dass ich schon eine schmerzende Beule in der Hose habe. Hinter dem Holzstapel schmeisse ich meine Arbeitsjacke auf den Boden, ganz unbequem will man's ja auch nicht haben. Das Freimachen wird zur Tortur. Ich lasse die Latzhose runter. Mein Schwanz springt aus dem Slip, ich führe ihre Hand dorthin während ich gleichzeitig meine heisse Zunge in ihr rechtes Ohr stecke. Sie stöhnt auf, von ihren Augen ist nur noch dass weisse zu sehen. Etwas umständlich streife ich nun auch ihre Hose herunter. Meine Hände greifen fest in ihre Arschbacken, worauf sie meinen Besten wie mit einem Schraubstock umklammert. Ich taste mich langsam nach vorne, sie läuft aus. Zwei meiner Finger scheint sie förmlich in sich aufsaugen zu wollen. Zitternd und keuchend bearbeitet sie mich, ich werde gleich abspritzen müssen. Also halte ich inne und nestle an der Packung mit den Kondomen. Den Regenmantel übergestreift, und es kann losgehen. Sie meint, ich hätte mich geschnitten, wenn ich glaubte , dass ich "oben" sein wollte. Ich bin verdutzt. Sie weiss ganz genau was sie will. Aber es kommt mir sehr gelegen, denn mit den Knobelbechern an den Füssen wäre die Aktion für mich eine Bodybuilding-Aktion geworden. Ich lege mich hin und sie baut sich meinen Schwanz auf einmal mit voller Länge ein. Feine Schweissperlen funkeln auf ihren kleinen festen Brüsten, sie saugt an meiner Zunge wie an einem Schnuller. Sie fickt mich mit harten Stößen, während ich ihre steinharten Nippel derb masssiere. Ich höre spielende Kinder im Zelt, es ist mir scheissegal. Wir kommen gleichzeitig, wie zwei brüllende Vulkane, heiss und hungrig. In einem sanften Nachbeben drücken wir unsere Körper an uns. Durch die Hitze im Zelt sind wir total erledigt. Keine Fragen, keine Probleme, so lautet unsere Abmachung. Wir ziehen uns an und gehen zurück auf unsere Posten. Meine Kameraden fragen mich, wo ich denn solange geblieben wäre. Ich habe im Auto geschlafen, da mich der Trubel hier langweile würde. Sie stimmen mir zu und meinen, dass sie es am nächsten Tag auch so machen werden. Ich grinse nur.

Der nächste Tag. Ich liege gelangweilt in meinem Dienstauto und döse vor mich hin. Unser Wagen ist direkt neben einer Polizeibaracke auf dem Festgelände geparkt. Vor der Baracke lungern ca. 30 sehr junge Polizistinnen und Polizisten rum. So wie es aussieht noch in der Ausbildung, oder gerade fertig. Unter einer grünen Dienstmütze strahlen mich zwei himmelblaue Augen an, die von einer strohblonden Mähne eingerahmt werden.

Ende


Geschrieben

Es passierte vor ein paar Wochen, als ich zusammen mit einem Freund meinen 25.
Geburtstag feierte. Die Party fand in unserem Vereinsheim am Fußballplatz statt und war
im vollen Gange. Während ich unsere Gäste mit Getränken versorgte, war ich doch in
Gedanken die ganze Zeit woanders. Meine Augen blieben auf der Arbeitskollegin meines
Freundes haften, die mit geschlossenen Augen zu der Musik tanzte. Sie sah einfach
herrlich aus. Die Hose saß passend und betonte ihren knackigen Hintern. Obenrum trug
sie eine weiße Bluse. Die Haare trug sie offen, so dass sie immer am umherfliegen waren.
Plötzlich stand sie vor mir, und weckte mich aus meinen Träumen auf. Ich gab ihr eine
Cola und wir kamen ins Gespräch über Gott und die Welt. Irgendwann später kam sie
dann zu mir hinter die Theke und stellte sich direkt neben mich. Mit der Zeit wurde sie
mutiger und legte schon einmal den Arm um mich. Wir ignorierten die Blicke der anderen
und unterhielten uns, wobei die Themen mit der Zeit immer zweideutiger wurden. Mir war
es drinnen jedoch viel zu laut und zu voll, so dass ich den Vorschlag machte, doch ein
wenig frische Luft zu schnappen. Draußen unterhielten sich nur wenige meine Gäste.
Wir hatten jedoch keine Lust auf Geselligkeit, sondern suchten uns eine ruhige Ecke des
Sportplatzes aus ? die Trainerbank. Von dort konnte ich das hell erleuchtete Vereinsheim
sehen und die laute Musik hören. Als ich sie fragte, wo wir stehen geblieben wären, kam
von ihr keine Antwort, sondern sie kam mit ihrem Gesicht auf meins zu und küsste mich.
Perplex wie ich war, fiel mir kein Wort ein, stattdessen küsste ich sie weiter. Unsere
Küsse wurden leidenschaftlicher und uns wurde immer heißer. Unsere Hände gingen auf
Wanderschaft. Schnell hatte ich die Bluse aus der Hose gezogen und aufgeknöpft. Nun sah
ich ihre Rundungen verpackt, doch ich wollte mehr. Unter heißen Küssen machte ich
ihren BH auf und begann ihre Titten mit meinen Händen zu kneten. Sie waren zwar nicht
allzu groß, aber wohlgeformt. Ihre Nippel waren schon ganz hart, als ich damit begann, sie
zu lecken. Während ich mit ihren Titten beschäftigt war, hatte sie meinen Kolben aus dem
Gefängnis befreit und mit ihren Händen gewichst,
doch ich wollte mehr. Also drückte ich sie sanft ihren Kopf in Richtung meines Schwanzes,
und sie wusste sofort, was ich wollte.
Mit ihrer Zunge machte sie mich richtig wahnsinnig. Immer wieder umspielte ihre Zunge
meine Eichel, während ihre Hände meinen Sack kneteten. Dann wieder nahm sie ihn tief in
ihren Mund und saugte dran. Hätte sie weitergemacht, ich hätte ihr schon jetzt meine
ganze Ladung ins Gesicht spritzen können. Doch auch sie wollte jetzt geleckt werden.
Also kniete ich mich vor ihr nieder und begann sie zu lecken. Ihr leises Stöhnen zeigte
mir, dass sie meine Liebkosungen genoss. Doch je länger ich sie stimulierte, desto lauter
wurde ihr stöhnen. Ich machte wie in Trance weiter. Ihr Saft schmeckte so gut, ich konnte
nicht genug davon bekommen! Sie bettelte und flehte mich an, weiterzumachen. Zusätzlich
begann ich nun, sie mit einem Finger zu ficken. Es war eine Leichtigkeit in sie
einzudringen. Nach ein paar Bewegungen kam es ihr gewaltig und sie schrie es hinaus.
Das es meine Gäste nicht gehört haben ist Glück. Doch ich wollte sie auch ficken. Ich
stellte mich vor sie, griff mit einer Hand an ihr Knie und hob es hoch. Dabei lehnte sie sich
an die Wand. Der Anblick dieser Frau war einfach geil. Noch immer ging ihr Atem nur
stoßweise, doch ich wollte nicht länger warten, sondern auch zu meinem Recht kommen.
Ihre feuchte Grotte lud mich ein und ich nahm sie an. Langsam drang ich in sie ein,
welches sie mit einem leisen aufstöhnen quittierte. Meine Fickbewegungen wurden nun
immer schneller und ich hätte sehr schnell meine Ladung in sie hineinpumpen können,
doch sie löste sich aus meiner Umarmung. Aber nur für kurze Zeit
Sie drehte sich um und reckte mir ihren knackigen Arsch entgegen. Sofort spießte ich sie
wieder auf meine Latte auf und fickte sie genüsslich von hinten. Es dauerte nur kurz, bis
wir ein gemeinsames Tempo gefunden hatten. Während ich sie fickte, beugte ich mich
nach vorne und knetete ihre Titten, was ihr sichtlich gefiel. Sie war so spitz, dass ihr
anscheinend ein Schwanz nicht reichte, sondern sie sich noch zusätzlich mit einem Finger
selber fickte, denn ihr Stöhnen wurde immer heftiger und schneller, was mich natürlich
noch mehr antörnte. Das Gefühl war einfach geil, als es ihr zum zweitenmal kam. Und es
gab mir den Rest. Ich drehte sie zu mir um und sah ihr in die Augen.
Sie verstand meine Bitte auch ohne Worte, nahm meinen Schwanz in den Mund. Ein paar
wenige Fickbewegungen und ich spritzte ihr meine Ladung in den Mund. Sie konnte
jedoch nicht so schnell schlucken wie ich es in sie hineinspritzte, so dass es ihr an den
Seiten aus dem Mund quoll und an ihr herunterlief. Nachdem wir uns ein wenig erholt und
gesäubert haben, gingen wir zurück zur Party. Unsere Abwesenheit war gar nicht zur
Kenntnis genommen worden. Auf der Party tanzten und tranken wir noch einige Zeit, dann
verabschiedete sie sich von mir mit einem langen Kuß. Leider habe ich sie danach nicht
mehr gesehen, selbst ihren Namen weiß ich nicht. Aber ich kann ja noch meinen Freund
und ihren Arbeitskollegen fragen. Ich werde jetzt so schnell nicht aufgeben.....

Ende


Geschrieben

Ich hatte meine Freundin vor einiger Zeit mal abends zum Essen eingeladen.
Das Essen und der Champagner waren sehr gut. Wir wurden recht ausgelassen und uebermuetig von dem guten Essen und dem Alkohol und beschlossen noch etwas bummeln zu gehen. Es war eine warme, sternenklare Nacht. Wir kuessten uns mehrmals innig. Ich weiss nicht mehr wie es kam, aber Erika machte den Vorschlag, uns eine ruhige Ecke zum knutschen zu suchen, wo wir ungestoert sein konnten. Wir setzten uns in einem Park auf eine Bank und unsere Finger streichelten die nackte Haut, die unter der leichten Sommerkleidung hervorschaute. Durch meine heissen Kuesse auf Ihrer Haut bekam sie eine Gaensehaut. Unsere Kuesse und umarmungen wurden immer wilder und leidenschaftlicher, sodass ich langsam Ihre Bluse und Sie mir mein Hemd aufknoepfte, damit wir uns moeglichst nahe kamen. Ich kuesste und streichelte Sie weiterhin, und Sie blieb mir auch nichts schuldig. Dann meinte Sie, es wuerde Ihr zu heiss. Sie zog Ihren Rock aus und forderte mich auf, doch auch meine Hose auszuziehen. Nun hatten wir beide nur noch unsere Slips an und mir war klar, was kommen musste. Mit leicht saugenden Kuessen und wild zuengelnder Zunge kuesste ich Sie vom Hals abwaerts. Ihre beiden Brustwarzen saugte ich tief in meinen Mund, bis die Nippel steil hervorstanden. Mit den Haenden knetet ich Ihre vollen Brueste weiter, waehrend meine Zunge weiter auf Entdeckungstour Richtung Bauchnabel eine feuchte Spur hinterliess. Nun war ich soweit, dass mich nur noch Ihr Hoeschen am Zugang zu Ihrem Honigtoepfchen behinderte. Ich schob es langsam abwaerts und Sie half mir dabei, indem Sie Ihre Huefte langsam kreisend bewegte und den Slip ganz auszog. Hastig entledigte auch ich mich meiner Hose. Vom Bauchnabel abwaerts kuesste ich Sie, waehrend Sie zaertlich meinen Kopf streichelte. Endlich war es soweit, das ich Ihr haariges Dreieck vor Augen hatte. Sie fasste nach meinem Schwanz und und drueckte und rieb ihn von oben nach unten, sodass meine Vorhaut immer schoen an meiner Eichel rieb. Inzwischen kuessste ich Ihr behaartes Dreieck und Sie machte Ihre schenkel weiter auf, damit Sie mich besser spueren konnte. Fuer mich gab es kein halten mehr, ich musste ihren herrlichen Urwald einfach lecken und spueren; Ihren herrlichen Nektar einfach kosten. Leider war ich schon so scharf, dass ich durch Ihre Beruehrungen schon nach kurzer Zeit in hohem Bogen abspritzte. Genuesslich leckte Sie sich die Sahne von Ihren Fingern ab, wobei Sie jeden Finger tief in Ihren grellrot geschminkten Mund schob und genuesslich ableckte. Mein Schwanz blieb trotzdem steif. Sie legte sich auf die Parkbank und mit meiner Zunge pruefte ich, ob Ihre Muschi schon feucht genug war. Sie war es, und wie. Kleine Perlen Ihres Lustsaftes hingen in Ihren Haaren. Sie konnte es wohl kaum erwarten. Ich legte mich zwischen Ihre Schenkel und Sie fuehrte meinen Schwanz in Ihre tropfendnasse Muschi. Ich fickte Sie zunaechst langsam und dann wurde ich schneller und wieder ein bisschen langsamer. So variierte ich das Tempo immer wieder. Ihr Atem wurde schneller und Ihre Muschi schloss sich immer enger um meinen Schwanz. Ihre Fingernaegel grub sie tief in meinen Ruecken, was mich noch mehr anstachelte. Ihr Atem wurde schneller und kektisch warf Sie den kopf hin und her. Sie musste bald soweit sein. Ich stiess meinen Schwanz so tief wie moeglich in Ihre Votze und mit einem Aufschrei spritzte ich Ihr meinen Samen tief in Ihr Loch. In dem Moment kam es auch Ihr heftig und ich musste Ihr den Mund zuhalten, damit Sie niemanden mit Ihren Lustschreien aufmerksam machte. Bevor wir zu Ihr gingen leckte ich Ihre Spalte aus und schmeckte mein eigenes Sperma vermischt mit Ihrem Votzensaft. Sie fing schon im Hausflur an, meine Hose zu oeffnen, was mir aber zu schnell ging. So gingen wir ins Bett und streichelten und kuessten uns ,bis mein Schwanz wieder stand. Diesmal wolte Sie es von hinten haben.
Sie war von vorher noch recht nass und ich konnte leicht in Sie eindringen.
Mit Ihren Votzenmuskeln klemmte Sie meinen Schwanz regelrecht ein. Wenn ich ihn herausziehen wollte, um wieder tief zuzustossen, dann bewegte Sie sich mit, sodass ich Ihren Hintern mit den Haenden festhalten musste, um nicht ganz aus Ihrer Lustgrotte herauszurutschen. Nach wenigen Stoessen spuerte ich, wie sich Ihre Muskeln immer schneller und enger um meinen Schwanz schlossen und sich ein neuer Orgasmus ankuendigte. Um nicht zu frueh zu kommen, zog ich meinen Penis aus Ihr heraus, sodass nur noch die Spitze meines Schwanzes in Ihr steckte und meine Eichel an Ihrem Kitzler rieb. Mit den Fingern streichelte ich zusaetzlich Ihren Kitzler, waehrend Sie durch wilde Bewegungen versuchte, meinen Schwanz wieder in Ihre Grotte zu bringen. Ich wollte aber nioch nicht und versuchte immer wieder auszuweichen, sodass ich den Genuss, in Sie hineinzustossen, immer wieder selbst hatte. Sie war inzwischen so nass geworden, dass Ihr der Saft an den Schenkeln abwaerts lief. Tief stiess ich nun in Ihr Loch. Sie fing an sich zu drehen und zu winden, so als wolle Sie mich noch tiefer in sich spueren.
Als ich das Gefuehl hatte, an Ihre Gebaermutter anzustossen, konnte ich es auch nicht mehr halten und spritzte unter leisem stoehnen tief in ihr ab.
Es musste eine Riesenmenge gewesen sein, denn waehrend ich noch weiterzustiess, lief es in grossen Stroemen aus Ihrer Muschi durch Ihre Arschkerbe hinab auf's Bettlaken. Auch Erika kam es nun und Sie stoehnte:"Bitte nicht aufhoeren, es tut so gut, ich will mehr haben!" Ich gab mir alle Muehe und machte weiter, allerdings etwas langsamer, denn ich musste mich auch etwas erholen. Jetzt wollte ich es nochmal in der "Missionarsstellung".

Es dauerte nicht lange und Sie klemmte mir meinen Schwanz mit Ihren Votzenmuskeln ein - es tat schon fast weh - , sodass sich das Blut staute und mein kleiner Freund noch ein Stueck groesser und dicker wurde. Durch den starken Druck und die Reibung spritzte ich sehr schnell erneut. Zum wievielten male; ich weiss es nicht, aber die Nacht war ja noch nicht zu Ende. Nun dauerte es doch etwas laenger, bis Erika durch knabbern und saugen an der Eichel und den Hoden mein bestes Stueck wieder zum stehen brachte. In Ihrem Mund wuchs er aber langsam wieder zu voller Groesse. Sie setzte sich nun mit Ihrem Gesicht zu mir auf mich und bohrte ihn tief in Ihre Muschi. Waehrend Sie anfing, Ihr Becken leicht auf und abzubewegen und dabei kreisende Bewegungen ausfuehrte, streichelte und knetete ich Ihre vollen Brueste. Sie molk mich mit Ihrer Fotze regelrecht ab, bis ich erneut zum spritzen kam. Sie ritt jedoch weiter auf mir, so dass mein Schwanz steif blieb. Ueberraschend stand Sie auf und setzte sich so, dass Ihre Votze ueber meinem Gesicht war und mein Schwanz unter Ihrem Gesicht lag.
Gleichzeitig leckten wir uns nun Fotze und Schwanz und hatten kaum Zeit zum luftholen. Sie wollte unbedingt noch eine Ladung haben, das merkte ich genau. Diesmal wollte Erika alles schlucken. Das konnte Sie gerne haben, aber ich wollte ja auch etwas davin haben und versuchte, so lang wie moeglich auszuhalten. Sie gab sich grosse Muehe und endlich hatte Sie es geschafft. Mit einem Aufschrei spritzte ich in Erikas Gesicht und Mund und Sie versuchte vergeblich alles zu schlucken. In dicken Tropfen rann es Ihr Kinn runter und klatschte auf Ihren Busen, wo Sie es sich genuesslich verrieb. Zu meiner Ueberraschung gab Sie mir noch einen Zungenhuss, wobei Sie mir meinen eigenen saft zu schmecken gab. Wir waren so geschafft, dass wir es nur noch kurz unter die Dusche schafften und dann erschoepft einschliefen.

Ende


Geschrieben

Es war an einem Morgen in der Schule. Sie hatte Unterricht mit ihrem besten Freund. Beide hatten gute Laune und sprachen mal wieder über Sex. Obwohl sie nicht zusammen waren war es eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen sich gegenseitig anzuheizen und miteinander „zu spielen“. Auch an diesem Morgen redeten sie wieder über Fantasien und ärgerten sich. Als sie einen Text lesen sollten schmiegten sie sich nah aneinander. Er streichelte mit der Hand ihren Arm und wanderte langsam zu ihrer Brust, sanft streichelte er sie durch ihr dünnes Top. Seine Finger bewegten sich immer weiter in die Mitte bis er schließlich an ihren Brustwarzen, die schon etwas hervorstachen, angelangte. Er streifte darüber, spielte etwas mit ihnen und zupfte leicht daran. Beide versuchten ihren Atem ruhig zu halten damit die Andern um sie herum nichts mitbekamen. Als sie ihre Blicke trafen wussten sie, dass sie das Gleiche dachten...

Endlich war die Stunde vorbei. Sie sagte ihm, er solle kurz sitzen bleiben und ging zur Lehrerin. Kurze Zeit später waren alle verschwunden - nur sie stand noch vor ihm und hielt einen Schlüssel in der Hand. Langsam bewegte sie ihren eleganten Körper zur Tür, steckte den Schlüssel ins Schlüsselloch und drehte ihn langsam um. Er begriff was sie vorhatte und ging zu ihr. Sie stand noch immer mit dem Gesicht zur Tür und dem Rücken zu ihm. Er stellte sich hinter sie und legte sanft seine Arme um ihre Hüften, sie ließ sich leicht zurückfallen, legte ihren Kopf an seine Schulter und schloss die Augen.
Er fuhr sanft mit den Händen über ihren süßen Bauch bis zu Ansatz ihrer Brüste, dann begann er noch dazu ihren Nacken und die Schultern mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Sie verlor sich in seinen wundervollen Berührungen. Mit seinen Händen fuhr er die Rundungen ihrer zarten Brüste nach und begann sie leicht zu kneten, ganz vorsichtig drückte er ihre Brustwarzen, die sich weiter aufstellten bis er sie zwischen zwei Finger nehmen konnte und etwas hin und her drehte. Er merkte wie ihr Atem schwerer wurde und auch seiner war nicht mehr ganz ruhig. Dann spürte er wie eine Hand sich sanft zwischen seine Schenkel schob und nach oben glitt. An seinem schon etwas eingeengten Penis angekommen streichelte sie mit etwas Druck über seine Hose. Nun war auch sein Atem schwer.
Mit einer Hand löste er die Schlaufe mit der ihr Top um den Hals gebunden war. Wieder küsste er ihren Nacken und die Schultern so verführerisch, dass sie sich umdrehte um ihn zu küssen, wobei ihr Top sanft über ihren Körper zu Boden fiel. Sie küsste seinen Hals, die eine Hand immer noch an der Hose und fuhr mit ihren Lippen und der Zungenspitze Linien an seinem Hals entlang. Ihre Hände fingen an den Gürtel seiner Hose zu öffnen, den Knopf zu lösen und den Reisverschluss nach unten zu ziehen, zart streifte sie ihm die Hose herunter und befreite so wenigstens etwas sein mittlerweile recht steifes Glied. Nun küsste sie sich ihren Weg von seinem Hals zum Ohr hin, denn sie wusste, wie unendlich empfindlich er dort war. Sie knabbert zaghaft und verführerisch an seinem Ohrläppchen und umspielte es mit ihren heißen Lippen wobei sie sanft warmen Atem in sein Ohr blies.
Dann flüsterte sie ihn kaum hörbar ins Ohr: „Verwöhn mich, bitte!“
Ihr heißer Atem in seinem Ohr und diese Worte ließen es ihm kalt und warm den Rücken runterlaufen. Er hob sie hoch, nahm sie in die Arme und trug sie zu den Tischen, wo er ihr den Rock nach unten streifte. Nun lag sie vor ihm - nur noch mit einem knappen String bekleidet, in dem sie einfach unwiderstehlich aussah. Sie zog ihm langsam sein T-Shirt über den Kopf und warf es in die Ecke. Sie küsste seinen Hals und ging weiter nach unten, sein kräftiger Oberkörper machte sie ungemein an und sie spielt mit ihrer Zunge an seiner Brust, kniff ihm leicht mit den Zähnen in die Brustwarzen. Ihre Hand war an seinem Bauchnabel und schob sich nun langsam unter den Bund seiner Shorts. Vorsichtig schob sie ihre Hand weiter, sie wollte ihm überall berühren und auch von ihm überall berührt werden und ihn fühlen. Aber er wollte sie verwöhnen und drückte sie sanft aber bestimmt zurück, bis sie auf dem Rücken vor ihm lag und ihn mit ihren braun-grünen erwartungsvollen Augen anschaute. Er beugte sie über sie und küsste wieder ihren Hals und ihre Schultern, langsam wanderte sein Mund ein Stück nach unten, an ihren Brüste begann er seine Zunge einzusetzen und mit ihr ihre Knospen zu liebkosen und etwas an ihnen zu saugen. Sie atmete immer schwerer und unruhiger und als sie spürte wie seine Hand langsam zu ihrem String wanderte wurde sie noch erregter.
Während er mit seinem Mund weiterhin ihre Brüste massierte streichelte er mit einer Hand leicht und zart über die Innenseite ihrer Oberschenkel und näherte sich wieder dem String. Seine Hand streifte nur kurz ihre Klitoris, aber er merkte wie sie vor Erregung und Spannung zitterte. Vorsichtig schob er seine Hand nun unter ihr Höschen und streichelte langsam über ihre Schamlippen. Einen Finger schob er zwischen sie, drang aber noch nicht mit ihm ein, sonder erkundete erst ihre feuchte Scheide ein wenig. Dann zog er ihr langsam das letzte Stück Stoff aus. Sein Mund löste sich von ihren Brüsten und ging über den Bauchnabel zu der Stelle, wo seine Hand lag. Als er seine Zunge ansetzte und zart über ihre Spalte leckte stieß sie einen leichten Seufzer aus. Er küsste ihre Oberschenkel und kam wieder zu ihren Schamlippen zurück, langsam begann er ihr über die feuchten Lippen zu lecken. Er spürte wie sehr sie darauf gewartet hatte und zog sie mit zwei Fingern auseinander, seine Zunge wanderte über ihre ganze Scheide, hin und her,- er machte sie total verrückt. Nachdem er einige Male mit seiner Zunge hin und her gewandert war bohrte er sie sanft in sie hinein, erst nur ein kleines Stück und zog sie wieder hinaus, dann ein zweites Mal, diesmal etwas tiefer. In ihr bewegte er seine Zungenspitze etwas, und schob seine Finger zu ihrer Klitoris. Mit leichtem Druck presste er einen Finger darauf und bewegte ihn etwas auf und ab. Sie spürte jede seiner Bewegungen, das Zusammenspiel von seiner Zunge und seiner Hand war zerreißend schön. Noch einmal zog er seine Zunge aus ihr raus und unterbrach für ein-zwei Sekunden die Bewegung seiner Hand.
Dann führte er die Zunge nocheinmal sanft in sie hinein und presste seinen Finger etwas fester auf ihre so empfindliche Klitoris. Sie hielt sich an Tisch fest und stöhnte auf, er spürte wie sich ihre Muskeln zusammenzogen und wieder lösten, seine Lippen spitzen sich und er liebkoste ihre Scheide noch mit ein paar Küssen. Langsam zog er sich seine Hose aus und beugte sich über sie. Kurz küsste er ihre Brüste und saugte leicht ein ihren Nippeln. Dann wanderte er ihren Hals hoch und sie versanken in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Ihre Zungen spielten miteinander, tanzten umeinander herum und massierten sich zart gegenseitig.
Ihre Hände wanderten über seinen Rücken, streichelten sanft über seine Seiten. Eine Hand ließ sie auf seinem Rücken und die andere wanderte weiter über seinen Hintern und die Beine entlang, sie fuhren von der Hinterseite seiner Oberschenkel zur Innenseite und bewegten sich langsam nach oben. Bis zu seinem erregten Glied. Sie umschloss es mit ihrer warmen Hand und bewegte sie auf und ab, sanft strich sie über seine Eichel und wieder zurück. Die Hand, die auf seinem Rücken ruhte drückte ihn sanft aber bestimmend zu ihr hinab und erregt hob sie ihm ihr Becken entgegen. Sie ließ sein bestes Stück an ihren warmen Schenkeln entlanggleiten und schob ihm ihre Scheide entgegen. Mit der Hand führte sie seinen Penis an ihren Schamlippen entlang, über ihre Klitoris und wieder ganz langsam zurück.
Dann nahm sie zwei Finger, schob ihre Lippen auseinander und führte seinen Schwanz in sich ein. Nach und nach, immer tiefer drang er nun in sie ein, wieder ein kleines Stück zuerst, beim nächsten Mal ein weiters Stück mehr, bis er ganz von ihrer Scheide verschlungen wurde. Ganz langsam bewegte er sich auf und ab und sie schob ihm ebenso langsam ihr Becken entgegen und zog es wieder zurück. Nach einer Weile wurden seine Stöße fester, aber nicht schneller, sie hatten ein langsames ruhiges Tempo. Er stieß fester in sie, drang ganz in sie ein, immer wieder presste er sich feste auf sie. Er spürte, wie ihre feuchte Scheide ihn ganz in sich verschlang und ihre Muskeln seinen Schwanz umschlossen Er hörte ihr lautes Stöhnen und sein Atem wurde immer schneller, er spürte wie warm sie war und wie weich sich ihre Haut anfühlte. Sie hatte mit ihrer Hand einen Weg zwischen seine Beine gefunden und fing nun an ihm langsam aber feste mit ihren Fingern die Hoden zu massieren. Er wollte noch nicht kommen, aber sie hatte ihn so geil gemacht, dass er es einfach nicht mehr aushielt. Sie spürte wie er sich in sie ergoss, wie sein Körper zuckte und sich sein Penis zusammenzog. Sie warf den Kopf zurück, bäumte sich auf und schob ihm ihr Becken noch einmal heftig entgegen. Er merkte wie das Blut in ihr pulsierte und wie sich ihre Scheide zusammenzog und wieder löste.
Erschöpft und glücklich ließ er sich in ihre Arme fallen. Sie streichelte ihm durch die Haare, sah im tief in die Augen und hauchte: „Danke!“
Dann versanken die beiden in einen langen sinnlichen Kuss ohne zu bemerken, dass sie sich immer noch in dem abgeschlossenen Raum in der Schule befanden...

Ende


Geschrieben

Alles begann damit, daß ich während der Rest der Klasse auf Klassenfahrt war einen Ausflug nach Amsterdam startete. Dort sah ich mir natürlich alle Sehenswürdigkeiten an, die diese wunderbare Stadt zu bieten hat. Nach einem äußerst amüsanten Nachmittag in der Innenstadt, an dem ich schon sehr viele, leichtbekleidete, gutaussehende Mädchen beobachtet hatte, wie sie ihre Einkäufe tätigten, spazieren gingen oder mit ihren ebenso geilen Freundinnen plauderten, beschloß ich, den Tag noch angenehm ausklingen zu lassen. Ich wußte aus dem Fernsehen, das Amsterdam ein äußerst attraktives Rotlichtviertel zu bieten hatte, wo die "leichten Damen" sich in einer Art Schaufenster zur Schau stellten und man nur noch eine, die einem sympathisch ist auszuwählen braucht, um mit ihr einige geile und mit Sicherheit unterhaltsame Minuten zu erleben. Doch nach solcher Art von Unterhaltung stand mir der Sinn an diesem Abend nicht (geschweige denn, daß ich dazu wohl sowieso zu schüchtern gewesen wäre), und so beschloß ich einen der berühmten Coffee-Shops aufzusuchen, um meinem liebsten Hobby, dem "kiffen" nachzugehen. Natürlich brauchte ich nicht lange zu suchen und betrat den nächstbesten Laden. Es war nur mäßiger Betrieb, da es erst halb Neun war und das Geschäft erst später richtig zum laufen kommt, und so fand ich in einer ruhigen Ecke sofort einen Platz, der mir gefiel. An der Wand, an der der Tisch stand waren floureszierende Poster aufgehängt, die durch starke Schwarzlichtröhren zum Scheinen gebracht wurden, was mir optisch sehr zusagte. Ich nahm die "Speisekarte" und begann darin zu lesen. Da ich noch nicht allzuviel Erfahrung mit verschiedenen Sorten Ganja hatte (Ist ja in D leider nicht legal), entschloß ich mich für einen "Black-Venus-Joint" und bestellte mir noch eine Cola (da es ja in Coffee-Shops keinen Alkohol gibt) zum nachspülen. Während ich auf meine Bestellung wartete, schaute ich mich ein wenig um. Die meisten hier drin waren entweder Pärchen, die wohl auch zum Spaß als Touristen hier waren, oder einzelne Personen, die teilweise durch ihr heruntergekommenes Aussehen den Eindruck vermittelten, als wären sie süchtige Dauergäste (ja, ich bin der Meinung es kann süchtig machen!). Dann erst fiel mir An dem Tisch direkt gegenüber dieses wunderschöne, geil gebaute Mädchen auf. Sie hatte nackenlange, schwarze Haare, ein Gesicht wie eine Aphrodite, einen wunderschönen, bleichen Teint, hatte eine schwarze Bluse an, die in der Mitte von nur zwei Knöpfen zusammengehalten wurde und unter der ein geiler weißer Wonderbra hervorschaute. Ihre schwarze, hautenge Hose hing über ihre weißen Turnschuhe und ergänzte den positiven Eindruck. Während ich sie so musterte und überlegte, was diese schöne Frau hier ganz alleine verloren hat, kam die Bedienung mit meiner Bestellung, die sie mir auf den Tisch stellte und gleich abkassierte (so üblich). Jetzt nahm ich erstmal einen Schluck und betrachtete den Joint näher. Er war, soweit ich das beurteilen kann, perfekt gedreht, hatte einen umwerfenden Geruch und lud mich geradezu ein, ihn anzuzünden. Gerade als ich ihn in den Mund genommen hatte und nach der Zündholzschachtel, die auf dem Tisch lag greifen wollte, sah ich aus dem Augenwinkel das Mädchen aufstehen. Unbeirrt mache ich weiter und zündete die Kappe an, um sie abzunehmen.
Erst dann merkte ich, das sie auf mich zuging. Schon stand sie an meinem Tisch und fragte, ob noch ein Platz frei wäre. Natürlich bot ich ihr einen an und sie begann mit mir zu reden (Ich wäre ohnehin zu schüchtern gewesen). Sie fragte mich, woher ich komme und ob ich öfter hier herkommen würde und ich sagte ich käme aus Deutschland und wäre zum ersten Mal in diesem Shop. Sie sagte, sie wohne hier gleich 500 Meter weiter und komme öfters mal hierher um Spaß zu haben. Nach einer Weile Smalltalk fragte sie, ob ich nicht mal den Joint anzünden wolle und was das überhaupt für einen Sorte sei. Ich hatte ihn vor lauter Aufregung ganz vergessen und antwortete es wäre "Black-Venus". Während ich ihn anzündete und den ersten Zug nahm, grinste sie mich an und sagte, das wäre jetzt genau das richtige für sie. Ich verstand die Andeutung und bot ihr den nächsten Zug an. So rauchten wir Zehn Minuten dahin und redeten über dies und das. Ich fand den holländischen Akzent in ihrem Deutsch von Anfang an sehr erotisch. Nach einer Weile spürte ich die Wirkung des THC schon etwas stärker und bekam ein ganz sonderbares Gefühl im Bauch. Ich versuchte mich auf das Gespräch zu konzentrieren, mußte ihr aber immer wieder auf ihre wohlgeformten Brüste starren. Sie bemerkte es und es schien ihr zu gefallen, da sie ihre Bluse demonstrativ etwas weiter aufzog, um mir den Einblick zu verbessern.
Ich nahm das Angebot dankend an. Nachdem ich mein Cola geleert hatte, fragte sie mich, was ich heute Abend noch vorhätte. Da ich das selbst nicht wußte, nahm ich ihr Angebot an, mit zu Ihr zu kommen um noch etwas Kaffee zu trinken und weiterzuquatschen. Also standen wir auf und verließen den Shop um die Straße entlang zu schlendern. Ich mußte ihr immer wieder auf ihren knackigen Po schauen, der durch die hautenge Hose sehr gut zu Geltung kam ,welche mir verriet, das sie darunter einen String-Tanga Trug. Arm in Arm betraten wir ein Haus, fuhren mit dem Lift in den 3. Stock und gingen in ihre Wohnung. Ich machte es mir auf der Couch bequem, während sie in der Küche Kaffee aufsetzte. Sie kam mit einem Tablett zurück, stellte es auf den Tisch und setzte sich neben mich. Wir begannen wieder zu reden und nach einer Weile Fragte sie mich plötzlich: "Spürst du es auch schon ?". In der Tat hatte ich plötzlich ein sehr komisches Gefühl bekommen. "Das ist die Spezialmischung vom Coffee-Shop", sagte sie "da wirst du spitz wie nachbars Lumpi". Sie hatte recht. Mein Verlangen wurde immer größer. Es mußte eine Art Aphrotisiakum gewesen sein. Wir begannen und innig zu küssen. Sie hatte ein Piercing auf der Zunge, das sich wirklich voll geil anfühlte. Sie begann mir das T-Shirt auszuziehen und streichelte sanft meine Brust. Ich knöpfte ihre Bluse auf und öffnete vorsichtig ihren BH. Ihre Brüste waren großartig. Etwas mehr als eine Hand voll, wunderbar geformt und mit geilen, mittlerweile hart gewordenen Brustwarzen. Auch ich fing an sie sanft zu streicheln und bemerkte wie meine Hose immer enger wurde. Als sie die Beule sah, fing sie an mit ihren Händen langsam nach unten zu gleiten, den Gürtel zu öffnen und mir die Hose auszuziehen. Ich spielte mich weiterhin mit ihren Brüsten und genoß es, als sie über meine weit wegstehende Unterhose streichelte, um sie mir anschließend auszuziehen. Da war er nun enthüllt in voller Größe (20x4,5 cm), mein steifer Schwengel. Während ich ihre Brüste immer fester massierte, fing sie an meine Vorhau vor und zurück zu schieben, und kniete sich schließlich vor mich hin, um ihn aus der Nähe zu betrachten. Sie nahm ihn in den Mund und begann mir ganz langsam einen zu blasen. Ich lehnte mich zurück und genoß diese orale Verwöhnung voll und ganz. Sie wurde immer schneller mit ihrem Vor und Zurück und ihre Backen hatten tiefe Grübchen vom Saugen. Da merkte ich etwas hochsteigen, beugte mich vor und gab ihr einen Kuß, um nicht jetzt schon abzuspritzen. Sie setzte sich zurück auf die Couch, öffnete ihre Hose und zog sie aus. Währenddessen küßte ich sie weiter, liebkoste ihren Hals und Leckte Ihre Titten. Es war ein geiles Gefühl, ihre harten Nippel mit der Zunge zu umspielen und sie so zum stöhnen zu bringen. Dann arbeitete ich mich weiter nach unten, spielte mich mit ihrem süßem Nabel, kniete mich auch vor sie hin, Schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und roch den süsslich-geilen Duft ihres Mösensaftes. Ich schob den String etwas zur Seite und betrachtete ihre geile Muschi. Sie war geil rasiert, hatte die schönsten Schamlippen die ich je gesehen hatte und war feucht, das die Tropfen nur so liefen. Langsam berührte meine Zunge ihre heiße Spalte und ich hatte wieder diesen unschlagbar geilen Geschmack im Mund, den ich so liebe. Eine ganze Zeit lang liebkoste ich ihre Fotze, leckte an ihrem Kitzler und massierte dabei ihre Brüste, so das sie lustvoll zu stöhnen anfing. "Jetzt will ich dich endlich in mir spüren", flüsterte sie mir zu. Ich stand auf, sie legte sich längs auf die Couch, spreitzte die Beine und sah mich gierig an. Ich legte mich langsam über sie, nahm meinen jetzt wieder steinharten Schwanz in die Hand und führte ihn zu ihrer nassen Spalte. Problemlos glitt er in sie hinein und ich begann immer schneller zuzustoßen. Wir beide stöhnten im Takt und küßten und petteten uns stürmisch. Sie stichelte mit einer Hand über meinen Po und plötzlich spürte ich einen Finger in meinem Loch stecken. Ich hatte das noch nie vorher erlebt und fand es ein Superfeeling. "Jetzt leg dich mal hin, dann wirst du verwöhnt!", sagte sie zu mir. Ich begab mich in ihre Position und sie setzte sich auf mich drauf, nahm meinen Pimmel in die Hand und führte ihn langsam ein. Dann begann sie sich auf und ab zu bewegen, was ein sehr geiles Feeling war, da ich so viel tiefer als vorher eindrang. Unser ritt wurde immer heftiger und heftiger, bis ich ihr vorschlug sie von hinten zu nehmen. Sie stand auf, beugte sich nach vorne und ich steckte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in die bereits vorgefickte Fotze rein. Meine Stöße wurden immer schneller und tiefer und unser Gestöhne immer lauter, bis sie laut aufkreischte und schrie "ICH KOMME"! Ich kündigte kurz darauf an, das ich auch gleich kommen würde, und sie drehte sich um und sagte in Ekstase "Spritz mir in den Mund !".
Ich wixte noch kurz weiter und steckte ihr den zuckenden Freudenspender in den weit geöffneten Mund.
Es spritzen ihr zehn Stöße heiße Ficksahne teils in den Mund und teils übers Gesicht, und ich stöhnte richtig ab.
Dann ließen wir uns erschöpft auf die Couch fallen und fingen an uns erneut zu Küssen ........

Ende für heute


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