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Ein paar Erotische Geschichten.


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Es war ein ungewohntes Gefühl und ich traute mich nicht tiefer in sie einzudringen, doch sie bewegte sich so ekstatisch vor mir, dass ich es doch tat.
Sie stieß einen tiefen Schrei aus und ich dachte schon ich hätte ihr wehgetan, doch kurz darauf stöhnte sie wieder und sie sagte mir später, dass sie einen Anal-Orgasmus hatte.
Auch Denice fing an laut zu stöhnen und als sie kam stieß sie einen schrillen Schrei aus. Dieser Schrei war so anturnend, dass ich im selben Moment kam. Ich hatte kurz vorher mein Glied aus Nickis Po gezogen, so dass ich ihr auf den selben spritzte. Ich rieb mein Glied noch etwas an Nickis Pussi, bevor ich mich entkräftet zu Boden fallen ließ.
Auch Nicole sank nun erschöpft zu Boden, nur Denice hatte anscheinend noch etwas Kraft. Sie kam auf allen Vieren auf mich zu und schmiegte sich wie eine Katze an mich. Nicki sah das und spielte die Eifersüchtige, indem sie sich aufrappelte und sich zwischen uns drängelte. Es war ein schönes Gefühl von zwei so schönen Mädchen verwöhnt zu werden.
Ich lag auf dem Rücken und Nicki kuschelte sich an mich und küsste meinen Mund. Nun war es Denice, die versuchte sich zwischen Nicole und mich zu drängeln, was ihr auch gelang, denn Nicki war zu müde um gegen zu halten, also schob Denice Nicki weiter runter, wo sie bewegungslos liegen blieb.
Denice hingegen fing an mich zu streicheln und zu liebkosen. Ich hatte kaum die Kraft ihre Berührungen zu erwidern, so geschafft war ich. Dennoch spürte ich, wie die Erregung wieder in mir aufstieg. Auch Nicole regte sich wieder, als sie merkte, was sich bei mir tat. Sie fing an meinen Penis zu streicheln und zu küssen, während ich ihren Rücken und Po streichelte. Als ich merkte, dass Denice aufhörte mich zu küssen, blickte ich zu ihr auf.
Sie kniete neben mir und hob gerade ein Bein über mein Gesicht und sagte leise stöhnend: »Nicki hat mir erzählt, dass du gut lecken kannst. Na, dann zeig mal was du kannst!«
Ich zögerte einen Moment und blickte Nicole fragend an, doch sie lächelte mir nur wohlwollend zu, also fing ich an. Es dauerte nicht lange, bis Denice begann zu stöhnen. Sie bewegte ihr Becken leicht, um mir zu zeigen, wo sie's am liebsten hat.
Nicki nahm mein Glied nun ganz in den Mund und bewegte ihren Kopf schnell auf und ab. Es war ein irres Gefühl, wenn sie das tat. Meine Erregung steigerte sich immer weiter und ich war schon wieder fast so weit.
Auch Denice stöhnte lauter und bewegte sich heftiger. Kurz darauf kam Denice und stieß dabei einen spitzen Schrei aus, der auch mich zum Höhepunkt trieb, so dass ich in Nicoles Mund kam. Wie ich es von ihr schon kannte, behielt sie das Sperma im Mund. Aber diesmal bekam nicht ich es zu schmecken, sondern Denice und zwar in einem langen Zungenkuss.
Danach blickten sich die beiden noch eine Weile an und tuschelten irgend etwas, was ich aber nicht verstand und drehten sich dann kichernd zu mir um. Ich fragte sie, was es zu kichern gibt, aber sie wollten es mir nicht sagen. Als ich versuchte sie weiter auszufragen, brachten sie mich mit endlosen Küssen zum Schweigen, so dass ich es schon bald vergaß. Ich umarmte die beiden während sie mich küssten und genoss es, ohne weiter zu fragen.
Wir vergnügten uns noch eine Weile, bevor es plötzlich anfing zu regnen und wir gezwungen waren wieder heim zu fahren. Denice setzte Nicole und mich bei mir zu Hause ab und fuhr selber auch nach Hause.
Da es immer noch regnete rannten wir schnell zur Haustür, um nicht so nass zu werden, was uns aber nicht gelang bei dem Platzregen. Völlig durchnässt öffnete ich die Tür. Arm in Arm gingen wir die Treppen hoch, um uns etwas zu wärmen, da es durch den Regen gleich kalt geworden ist. Ich schloss die Wohnungstür auf und bemerkte mit Freuden, dass niemand da war.
Nicole ging voran und zog sich gleich das nasse Kleid aus. Dann half sie mir aus den Klamotten. Küssend gingen wir ins Bad und ich ließ heißes Wasser ein. Wir warteten nicht bis die Wanne voll war, sondern stiegen gleich hinein. Eng aneinander gekuschelt genossen wir das warme Wasser, das uns schnell wieder aufwärmte. Da wir immer noch sehr geschafft vom Tag waren, kamen wir ohne viele Worte aus.
Erst als wir schon mindestens eine Dreiviertelstunde in der Wanne lagen kehrten unsere Kräfte zurück. Ich fragte sie ob sie Hunger habe oder sonst irgendwas wolle. Aber sie lächelte nur und begann mich zu küssen. Ich nahm dieses Zeichen als »Nein« zur Kenntnis und ließ es mir gut gehen.
Nun fing sie an mich zu streicheln und ich erwiderte ihre Berührungen. Sie drehte sich in der Wanne um, so dass sie, mit dem Gesicht zu mir, auf mir saß. Es dauerte nicht lange und bei mir regte sich was, natürlich bemerkte Nicki es sofort und fing an sich zu bewegen. Ich begann ihre Brüste zu küssen und zu streicheln. Sie stöhnte leise und bewegte sich schneller. Ich hielt es nicht mehr aus, ich wollte sie spüren, also versuchte ich ihre Hüfte anzuheben, um ihr zu zeigen was ich wollte. Doch sie ließ mich noch zappeln und machte sich extra schwer. Kurz darauf verstand ich auch warum, sie klammerte sich an mich und ihr Becken bewegte sich schnell und zuckend und etwas später stöhnte sie laut auf, als sie kam.
Ich sagte: »So, jetzt will ich aber auch.«
Bereitwillig richtete Nicki sich etwas auf, um mir das Eindringen leichter zu machen, was allerdings nicht nötig gewesen wäre, da sie sehr feucht war. Sie bewegte sich langsam auf und ab, so dass sich meine Erregung schnell steigerte. Ich befahl ihr sich schneller zu bewegen und sie tat es. Es dauerte nicht lange und ich war kurz davor. Ich richtete mich auf und küsste sie leidenschaftlich als ich in ihr kam.
Es war jedes Mal ein unglaubliches Gefühl so eng mit ihr verbunden zu sein. Sie küsste mich, knabberte an meinen Lippen und Ohren und ich streichelte und küsste sie. Dann fing ich an ihre Brüste zu küssen und zu lecken, so dass sie wieder anfing zu stöhnen. Diesmal ließ ich sie zappeln und hörte einfach auf.
Sie schaute mich erwartungsvoll an und fragte schließlich: »Hey, was ist los? Mach bitte weiter!«
Sie sagte das, mit einer so flehenden Stimme, das ich gar nicht anders konnte, als weiter zu machen. Wieder leckte ich ihre Brüste und fuhr ihr vorsichtig mit der Hand zwischen die Beine. Sie zuckte etwas zurück, doch weniger vor Abneigung, als vor Überraschung, denn gleich darauf schob sie mir ihre Hüfte wieder entgegen. Sie atmete schwer und warf den Kopf zurück, so dass ich ihren Hals küsste und leckte.
Stöhnend sagte sie: »Ohh, jaahh, das ist wunderschön, mach weiter! Hör jetzt bloß nicht auf, ich bin gleich so weit!«
Vorsichtig schob ich ihr einen Finger in ihr Loch, um sie noch geiler zu machen.
Sie schrie laut: »Mehr!!!«
Also schob ich zwei weitere Finger rein und sie kam zum Höhepunkt. Ihr Becken zuckte vor Ekstase und sie gab mir einen langen Zungenkuss, wie es immer ihr Zeichen der Dankbarkeit ist. Es war ein schönes Gefühl ihr so gut zu tun, fast besser als ein eigener Orgasmus, aber auch nur fast.
Wir ließen uns ins Wasser sinken und kuschelten noch eine Weile, bevor wir aus der Wanne stiegen. Sie stand auf und ich streichelte sie, doch sie sagte geschafft und mit einem Lächeln: »Sorry, ich kann nicht schon wieder, leider.«
Nun erhob ich mich auch und ließ das Wasser aus der Wanne, dann nahm ich das Handtuch und fing an Nicki abzutrocknen. Als ich fertig war nahm sie das Tuch und trocknete mich ab, ganz langsam und zärtlich. Dann begann sie meinen Rücken und Nacken zu küssen, während sie mich weiter trocken rubbelte. Sofort stieg die Lust wieder in mir auf und obwohl sie es merkte, tat sie so, als ob sie nichts mitbekommen hätte.
Doch plötzlich zog sie mich an sich ran, biss mir zärtlich in den Hals und streichelte mich. Dann drehte sie mich um und presste ihren Körper dicht an meinen. Ich hielt es kaum noch aus, so erregt war ich schon wieder. Sie küsste erst mein Gesicht, dann meinen Hals und dann meine Brust und meinen Bauch. Dann strich sie mit den Händen an meinen Beinen entlang aufwärts, um schließlich mein Glied zu streicheln und zu liebkosen. Sie leckte daran und rieb 'ihn' mit der Hand, es war ein Wahnsinnsgefühl. Ich strich ihr durch die Haare und zerwühlte sie dabei in meiner Ekstase.
Kurz bevor ich kam schloss ich die Augen, doch Nicole blickte hoch zu mir und befahl: »Sieh mich an!«



weiter im Teil 7


Geschrieben

Ich hätte alles für sie getan, also schaute ich ihr tief in die Augen. Sie rieb heftiger an meinem Penis und öffnete den Mund, ohne den Blick von mir zu wenden. Dann konnte und wollte ich es nicht mehr länger halten und spritzte ab.

Ich sah sie weiter an, es war ein seltsames und sehr intimes Erlebnis, ein Gefühl der vollkommen Ergebenheit und Schutzlosigkeit, als würde sie direkt in meine Seele blicken können. Sie küsste mein Glied und leckte es sauber, dann wischte sie sich übers Gesicht, um auch dort die spuren meiner Lust zu beseitigen. Wie nach einem Festmahl leckte sie sich jeden Finger einzeln ab und gab auch mir davon zu kosten. Ich saugte zärtlich an ihrem Finger und kniete mich dann vor sie, um ebenfalls ihr Gesicht zu liebkosen.

Langsam legte sich meine Erregung und ich konnte wieder klar denken, was auch nötig war, denn meine Eltern konnten jeden Augenblick nach Hause kommen. Wir standen auf und duschten uns noch mal kurz ab.

Dann fragte ich sie ob sie Hunger habe und als mit »Ja!!!« antwortete, ging ich in die Küche, um etwas zu Essen zu suchen. Als ich nichts ordentliches fand, holte ich eine Packung Miracoli aus dem Schrank im Flur.

Nicole lag inzwischen in meinen Bademantel gehüllt auf meinem Bett und sah fern. Ich setzte die Spaghetti auf und ging dann ebenfalls in mein Zimmer, um mir etwas anzuziehen. Während ich mich anzog bemerkte ich, dass Nicki eingeschlafen war und da ich sie nicht wecken wollte, machte ich ganz leise den Fernseher aus, schlich mich aus dem Zimmer und schloss vorsichtig die Tür. In der Küche kochten die Makkaroni bereits und ich machte die Soße dazu (natürlich alles ganz leise).

Als das Essen fertig war machte ich eine große Portion auf einen Teller und ging damit leise in mein Zimmer. Nicole schlief immer noch, als ich ins Zimmer trat, doch als ich ihr das Essen unter die Nase hielt, wachte sie auf und blickte mich verdutzt an.

Sie fragte: »Bin ich etwa eingeschlafen?«

Ich nickte und fragte mit einem verschmitzten Lächeln: »War wohl ein anstrengender Tag heute?«

Sie kicherte und meinte: »Das kannst du aber laut sagen.«

Dann stand sie auf, gab mir einen Kuss und schnappte sich die Spaghetti. Hungrig schlang sie sie ohne eine Pause zu machen in sich hinein. Ich ging wieder in die Küche, um auch mir eine Portion zu holen. Nicki hatte sich auf meinen Stuhl gesetzt, so dass ich auf dem Bett aß.

Als Nicole fertig war fragte sie zögernd: »Ehm, Wolfgang, wie fandest du den Tag heute?«

Da ich nicht wusste worauf sie hinaus wollte, antwortete ich: »Nett.«

»Genauer genommen...« fuhr sie fort. »Wie fandest du Denice?«

Diese Frage hatte ich nicht erwartet, weshalb ich mich etwas an meinen Makkaroni verschluckte. Dann stammelte ich, um nichts falsches zu sagen: »Auch nett.«

Doch sie ließ nicht locker und fragte energischer: »Kannst ruhig die Wahrheit sagen, ist schon in Ordnung!«

Da war ich erleichtert und sagte: »Ehrlich gesagt, spitze!«

Auch sie war sichtlich erleichtert und sagte: »Gott sei Dank. Ich war mir nicht, ob es eine gute Idee war.«

Lachend sagte ich: »Doch, doch, das war eine sehr gute Idee. Wie bist du darauf gekommen?«

»Na ja, das kam so...« begann sie. »Wir kennen uns schon von klein auf und erzählen uns immer alles, also auch von unseren Freunden. Ich erzählte ihr von dir und wie gut du... na, du weißt schon. Sie wollte mir nicht glauben und ich konnte sie einfach nicht überzeugen, ohne Beweise. Erst wollte ich ihr ein Treffen mit dir vorschlagen, aber da fiel mir ein, dass du ja ein bisschen schüchtern bist. Also überlegten wir, wie wir es am besten anstellen dich dazu zu bringen mitzumachen und so kamen wir auf die Idee mit dem Ausflug. Den Rest kennst du ja. Und? Hat`s dir wirklich gefallen?«

Es dauerte einen Moment bis ich das alles verdaut hatte, aber dann antwortete ich: »Ja klar, das war 'ne gelungene Überraschung.«

Sie freute sich und sprang auf mich zu, um mich zu umarmen. Zum Glück konnte ich den Teller mit den Makkaroni gerade noch neben das Bett stellen, bevor sie mir um den Hals fiel.

»Du wirst jetzt doch nicht untreu, oder?« fragte sie vorsichtig und lehnte sich zurück.

Herausfordernd antwortete ich: »Das muss ich mir ernsthaft überlegen.«

Mit gespielter Wut fiel sie über mich her und schrie: »Och du, na warte!«

Sie versuchte mich mit dem Kissen zu 'ersticken'. Wir 'kämpften' eine Weile rum, um dann völlig erschöpft liegen zu bleiben.

Als ich zu ihr rüber sah, bemerkte ich, dass der Bademantel verrutscht war. Ihr Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug den sie machte. Ihre Augen waren geschlossen und der Mund geöffnet, also beugte ich mich über sie und küsste ihre Stirn, Nasse und die Lippen. Sie rührte sich nicht, sondern tat so als ob sie schliefe.

Ich begann ihren Bauch zu streicheln und krabbelte sie unter den Armen, so dass sie kichern musste und endlich meine Küsse erwiderte. Ich strich über ihre Brüste, deren Nippel schon wieder hervor standen. Nicki stöhnte leise und biss zärtlich auf meine Lippen. Auch bei mir stieg die Erregung und ich merkte, dass wir beide schon wieder wollten.

Gerade, als ich Nicole zwischen den Beinen streicheln wollte hörte ich ein Geräusch von der Wohnungstür und kurz darauf den Schlüssel, der sich im Schloss drehte.

Ich wollte sofort aufstehen, um nicht von unseren Eltern erwischt zu werden, doch Nicki hielt mich fest und flüsterte: »Mach weiter, bitte.«

»Würde ich gern, aber meine Eltern kommen!« sagte ich.

Nicole blickte mich erschrocken an und fragte: »Echt? Och, Mann.«

weiter im Teil 8


Geschrieben

Dann ließ sie mich los, so dass ich mir etwas mehr anziehen und sie den Bademantel zu machen konnte.
Nur ein paar Sekunden später stand meine Mutter vor meiner offenen Zimmertür und begrüßte uns freundlich. 'Gott sei Dank!', dachte ich, 'Sie hat nichts bemerkt.'
Nicki musste kichern, als auch sie daran dachte wie peinlich es gewesen wäre von meinen Eltern erwischt zu werden. Dann fragte meine Mutter, ob wir mit essen wollen und obwohl wir gerade gegessen hatten sagten wir ja.
Am Esstisch unterhielten wir uns darüber, was wir heute erlebt hatten. Natürlich erzählte ich nur, dass wir einen Ausflug mit Nicoles Freundin gemacht hatten und nicht, was wir genau 'getrieben' haben.
Nach dem Essen gingen wir wieder in mein Zimmer, um fern zusehen. Vorausschauend hing ich das 'Bitte nicht stören'-Schild an die Türklinke, was sich später als richtig erwies.
Kaum dass ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, fing Nicole auch schon an mich stürmisch zu streicheln und zu küssen. Schnell hatte sie mir mein T-Shirt und meine Hose ausgezogen, so dass ich fast nackt vor ihr stand. Wobei ich nicht das einzige war, was 'stand'.
Ich fing nun auch an sie auszuziehen, was ja nicht lange dauerte, da sie nur den Bademantel anhatte. Sie setzte sich aufs Bett und befahl mir, mich vor sie zu stellen. Als ich das tat zog sie mir meine Shorts aus und begann meinen Penis zu streicheln und zu küssen. Ich hielt es kaum noch aus, so erregt war ich schon wieder, doch sie zügelte mich, indem sie mich strafend anblickte und mir befahl ruhig zu bleiben.
Obwohl es mir schwer fiel, spielte ich mit. Nun nahm sie mein Glied ganz in den Mund und bewegte ihren Kopf vor und zurück, doch als ich kurz davor war zu kommen, hörte sie plötzlich auf. Ich schaute sie flehend an und fragte was los sei.
Sie lächelte nur und sagte: »Nicht so schnell, ich will ja auch meinen Spaß.«
Daraufhin spreizte sie die Beine und befahl mir sie zu lecken. Bereitwillig begann ich sofort sie zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange, bis sie feucht war und begann leise zu stöhnen. Um ihre Erregung zu steigern strich ich mit den Händen an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang, bis hin zu ihrer feuchten Pussi. Vorsichtig schob ich ihr erst einen und dann mehrere Finger rein und mit jedem Finger stöhnte sie lauter und atmete schwerer. Ich bewegte die Finger vor und zurück, um sie noch mehr zu stimulieren.
Unter lautem Stöhnen sagte sie: »Nimm mich! Jetzt!«
Darauf hatte ich nur gewartet und zögerte keine Sekunde. Ich kniete mich vor sie und drang mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Sie zuckte kurz zurück, aber bewegte sich dann heftig vor mir. Da wir beide schon sehr erregt waren dauerte es nicht lange, bis wir zum Höhepunkt kamen.
Danach blieb ich noch in ihr und wir küssten uns leidenschaftlich. Sie knabberte an meinen Lippen und ich an ihren. Ich streichelte ihr Brüste, deren Nippel noch immer hart waren.
Als ich gerade mein Glied heraus ziehen wollte, stöhnte sie: »Warte, noch nicht, ich bin schon wieder so weit.«
Diese Worte erstaunten mich nun nicht mehr, denn das war fast immer so bei ihr. Also bewegte ich mich wieder ein bisschen, doch sie wollte, dass ich still halte und mich rum drehe, so dass sie auf mir sitzen konnte.
Als sie auf mir saß, bewegte sie sich kaum und fing an ihre Muschi mit ihren Fingern zu streicheln. Ich fing an ihre Brüste und ihren Bauch zu streicheln, während sie es sich machte. Nur kurze Zeit später zuckte ihr Becken heftiger. Als sie kam, sahen wir uns tief in die Augen und ihre Geilheit übertrug sich auf mich. Sie bewegte sich schneller auf und ab, so dass ich auch schnell dem Höhepunkt entgegen strebte.
Kurz bevor ich kam zog ich sie zu mir runter und küsste ihre Brüste. Meine Hände gruben sich in ihre süßen Pobacken und ich dachte schon ich täte ihr weh, doch sie sagte nichts, sondern stöhnte nur und küsste mich. Plötzlich biss sie mich in den Hals, doch da ich im selben Augenblick kam, tat es überhaupt nicht weh.
Ich fragte sie, warum sie das getan hat und sie antwortete, dass sie schon wieder gekommen sei. Es war einfach unglaublich wie oft sie konnte und genau das liebte ich an ihr: Sie wollte, wenn ich wollte und sie konnte, auch wenn ich nicht mehr konnte. Wir blieben eng aneinander gekuschelt im Bett liegen und streichelten und liebkosten uns. 'Sie ist so wunderschön.', dachte ich nur immer wieder.
Irgendwann übermannte uns die Müdigkeit und wir schliefen ein. In der Nacht träumte ich von allem möglichen und natürlich auch von Nicole.
Mitten in der Nacht wurde ich munter, weil ich pinkeln musste. Ich versuchte ganz vorsichtig aufzustehen, um Nicki nicht zu wecken, doch das war gar nicht so einfach, so zusammengekuschelt wie wir da lagen. Schließlich schaffte ich es doch und konnte aufs Klo gehen. Nachdem ich gepinkelt habe, ging ich in die Küche, um noch einen Schluck zu trinken.
Als ich wieder in mein Zimmer ging, wurde Nicki munter und blickte mich müde und erstaunt an. Ich sagte, dass ich nur auf Toilette war und sie weiter schlafen soll. Also drehte sie sich wieder um und schlief ein.
Ich blieb noch eine Weile neben dem Bett stehen und beobachtete sie. Das Laken war zurück geschlagen, so dass ich ihren Körper betrachten konnte. 'Wie wunderschön sie ist!!!', dachte ich nur immer wieder. Dann wurde ich jedoch zu müde und legte mich wieder vorsichtig neben sie.
Am nächsten Morgen wurde ich munter und bemerkte, dass Nicole schon auf gestanden war. Es war kurz nach 9:00 Uhr und ich war noch zu müde, um aufzustehen, also blieb ich liegen und wartete darauf, dass sie wiederkommt. Es dauerte nicht lange, bis sie wieder, wie immer im Bademantel, im Zimmer stand.
Ich bekam nur ein gequältes: »'n Morgen!« raus, doch sie war schon putzmunter.
Fröhlich kam sie auf mich zu und streichelte und küsste mich leidenschaftlich. Als ich mich knurrend wegdrehte, stieß sie mich in die Seite, so dass ich erschrocken hoch fuhr und sie verschlafen anschaute.
Sie grinste nur und fing an mich zu kitzeln. Ich versuchte mich zu wehren, doch sie setzte sich auf mich und hielt meine Arme fest, so dass ich mich nicht mehr wehren konnte und wollte. Als sie bemerkte, dass ich 'aufgegeben' hatte, beugte sie sich zu mir runter und gab mir einen nahezu endlosen Zungenkuss.
Jetzt war ich munter, aber ich glaube das wäre jetzt wohl jeder gewesen. Als sie versuchte sich wieder von mir zu lösen, hielt ich sie fest, weil ich sie noch nicht freigeben wollte. Sie wehrte sich nicht und küsste mich weiter.
Aber nach einer Weile mussten wir doch mal Luft holen, also ließ ich sie 'frei'. Ich setzte mich auf und sie schaute mich mit einem Lächeln an, was die pure Lebensfreude ausdrückte. Jedes Mal, wenn sie mich so anschaut, fühl` ich mich einfach super.
Dann fragte sie grinsend: »Na, bist du jetzt munter?«
»Absolut.« antwortete ich und schwang mich aus dem Bett, um zu zeigen, wie munter ich war.
Das war aber keine so gute Idee, denn kaum das ich ein Fuß auf dem Boden hatte, rutschte der auch schon wieder weg und ich landete unsanft auf dem Hintern. Nicole fing sofort lauthals zu lachen an. Mit einem bösen Blick schaute ich sie an, woraufhin sie versuchte aufzuhören zu lachen, was ihr aber nicht gelang. Nun musste auch ich loslachen, obwohl die Landung doch etwas wehgetan hatte.
Als wir uns endlich wieder gefasst hatten rappelte ich mich mühselig auf und betrachtete die Stelle an meinem Hintern, auf der ich gelandet war. 'Noch ist nichts zu sehen, aber später wird es bestimmt ein blauer Fleck.', dachte ich.
Nicki betrachtete nun auch interessiert mein Hinterteil, weshalb ich sie straffend anguckte und sagte: »Wehe, du kneifst mich da jetzt rein!!!«
Sie blickte zu mir hoch und entschuldigte sich dafür, dass sie vorhin so gelacht hatte. Ich hockte mich vor sie hin und gab ihr einen Kuss auf die Nase, um zu zeigen, dass es schon vergessen sei. Dann stand ich auf und zog mir eine Jogginghose und ein T-Shirt an, da ich in die Küche gehen und Essen machen wollte.
Nicole schien meine Bruchlandung schon vergessen zu haben, denn als ich aus dem Zimmer gehen wollte gab sie mir einen Klaps genau auf die Stelle, auf der ich gelandet war. Ich drehte mich mit gespielt vorwurfsvollem Gesicht zu ihr um, woraufhin sie sich sofort entschuldigte, was ich ihr aber nicht ganz abnahm.
Trotzdem ging ich weiter in die Küche, um zu sehen, was es zum Frühstücken gibt. Auf dem Küchentisch fand ich einen Zettel meiner Mutter, auf dem stand, dass sie mit meinem Vater nach Machern in unseren Garten gefahren sind und voraussichtlich erst am Abend wieder kommen. Das freute mich natürlich, denn so waren Nicole und ich ungestört.
Im Kühlschrank fand ich ein paar Eier und fragte Nicki, was für welche sie am liebsten hat. Nicole, die inzwischen neben mir stand flüsterte mir ins Ohr: »Deine!!!«
Verwunderte schaute ich sie an und fragte, wie sie das jetzt meint.


weiter im Teil 9


Geschrieben

Kichernd antwortete sie: »Das weißt du doch ganz genau!!!«

Ich grinste und entgegnete »Nö, wieso?«, um sie etwas zu necken.

Doch das war ein Fehler, denn sie ging aus Spaß auf mich los, wobei die Eier runter fielen und auf dem Boden zerplatzten. Es war eine ganz schöne Sauerei und ich sagte verärgert: »Sieh dir an, was du angestellt hast.«

Sie drehte sich um und schmollte.

Ich umarmte sie von hinten und flüsterte ihr ins Ohr: »Nun hab dich doch nicht so, das war doch nur Spaß.«

Daraufhin drehte sie sich grinsend um und sagte: »Du fällst ja auf alles rein.«

Noch bevor ich antworten konnte, gab sie mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, so dass alles wieder vergeben und vergessen war.

Als sie wieder von mir ab ließ, holte ich einen Scheuerlappen, um den Dreck wegzuwischen. Nicole hatte inzwischen zwei neue Eier aus dem Kühlschrank geholt und sie in die Pfanne gehauen. Sie fragte mich, ob sie Spiegelei oder Rührei machen soll. Ich entschied mich für Rührei.

Es dauerte nicht lange, bis die Eier fertig waren und wir essen konnten. Aus dem Brotkasten holte ich noch ein paar Scheiben Toastbrot und legte sie auf den Tisch. Nicki tat jedem eine Portion der fertigen Eier auf den Teller und stellte dann den Tiegel in die Spüle.

Um sie zu ärgern sagte ich gerade, als sie sich gesetzt hatte, dass sie mir doch bitte noch den Ketchup aus dem Kühlschrank geben soll. Sie knurrte mich zwar an, holte ihn aber.

Als sie ihn vor mich hinstellte bedankte ich mich artig (wie ein kleines Kind bei seiner Mutter) und gab ihr einen heftigen Zungenkuss (nicht wie ein kleines Kind). Ich glaube, damit war sie versöhnt, denn sie wollte gar nicht wieder von mir ablassen. Erst, als ich nach Luft zu schnappen begann, ließ sie los.

Sie setzte sich mir gegenüber auf den Stuhl und begann, ohne ein Wort zu sagen, zu essen. Ich fragte sie was los sei, doch sie antwortete nur schmatzend: »Nichts, ich bin nur hungrig!«

Da war ich beruhigt, denn ich dachte schon, ich hätte sie wirklich verärgert. Nun begann auch ich zu essen, denn auch ich war hungrig. Nachdem sie sich eine zweite Portion geholt hatte, fragte ich sie, was wir heute machen wollen.

Sie überlegte eine Weile und sagte dann: »Wie wär's mit Kino?«

»Warum nicht?« antwortete ich. »Ich hole mal die Zeitung und gucke, was kommt.«

Also stand ich auf und ging in die Stube, um die Zeitung zu holen. Als ich sie gefunden hatte ging ich wieder in die Küche, um mit Nicki zu beraten, was wir uns anschauen wollen. Nicole hatte den Tisch inzwischen wieder abgeräumt, so dass ich die Zeitung auf dem Tisch ausbreiten konnte. Ich blätterte zu der Seite mit den Kinofilmen und sah, dass keine ordentliche Filme laufen. Als auch Nicki das sah, meinte sie, dass wir ja auch etwas anderes machen könnten, also überlegte ich, was wir machen könnten. Mir fiel ein, dass wir uns ein Video ausleihen könnten oder zwei. Nicole war einverstanden, also zogen wir uns an und machten uns auf den Weg zum Videoverleih.

Dort angekommen sagte ich zu Nicki, dass sie sich einen aussuchen solle, während auch ich mir einen aussuche. Ich ging zielstrebig in den hinteren Teil der Videothek, in den für 'Erwachsene' und suchte mir einen erotischen Zeichentrickfilm aus.

Als ich wieder nach vorn kam, suchte ich nach Nicole, konnte sie jedoch nicht finden. Also fragte ich den Verleiher, ob sie gegangen sei, aber er verneinte. Also sah ich mich weiter um. Dabei ging ich auch noch mal in den hinteren Teil und da fand ich Nicki dann auch.

Sie stand mit dem Rücken zu mir vor einem Regal und hielt einen Hardcore-Porno in der Hand. Als ich näher kam bemerkte ich, dass sie leise stöhnte und sah, dass sie sich zwischen den Beinen streichelte. Langsam schlich ich mich von hinten an und hielt ihr die Augen zu.

Als sie zusammenzuckte flüsterte ich ihr ins Ohr: »Ich bin's nur, lass dich nicht stören.«

Sie war sichtlich erleichtert als sie das hörte. Langsam nahm ich die Hand von ihren Augen und fing an ihre Brüste zu streicheln. Sie stöhnte lauter, so dass ich ihr vorsichtshalber meine Hand vor den Mund hielt. Langsam zog ich ihren Rock hoch und begann sie zwischen den Beinen zu streicheln, wobei ich merkte, dass sie keinen Slip trug.

Nun steigerte sich auch meine Lust spürbar. Sie drehte sich um, griff mit den Händen nach meinem Reißverschluss und öffnete ihn, womit sie ja inzwischen Übung hatte. Die ganze Zeit hatte ich Angst, dass jemand uns erwischen könne, doch da der Laden leer war bemerkte uns niemand.

Ich hatte Nickis Rock ganz hochgeschoben und sie hatte meinen Penis bearbeitet, so dass ich jetzt ohne Probleme in sie eindringen konnte. Sie hatte die Beine gespreizt und ich hob sie etwas an und presste sie gegen das Regal. Langsam bewegte ich mich in ihr und hielt ihr dabei immer noch den Mund zu, damit sie nicht zu laut macht.

Nach einer Weile musste sie mir aber auch den Mund zu halten, denn nun war ich es der zu laut stöhnte. Ihre Hüfte fing an zu zucken und auch ich war kurz vorm Höhepunkt. Ich stieß noch ein paar mal kräftiger zu, bevor wir beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen.

Geschafft aber glücklich ließ ich sie langsam runter und sie küsste mich noch mal zärtlich auf den Mund. Ich zog mir die Hose wieder hoch und Nicole richtete ihre Sachen. Wir schauten uns noch mal vorsichtig um, ob uns nicht doch jemand beobachtet hatte. Erleichtert erkannten wir, dass wirklich niemand etwas bemerkt hatte.

Wir nahmen unsere Videos und gingen, als ob nichts gewesen wäre zur Kasse um die Leihgebühr zu bezahlen. Erst jetzt fiel mir ein, dass die Filme ja erst ab 18 Jahre erlaubt waren und ich bekam Angst, dass wir sie nicht bekommen würden, doch diese Angst war unbegründet.

An der Kasse stand ein junger Mann, der uns nur angrinste, als er sah, was wir uns ausleihen wollten und sagte noch freundlich: »Na, dann viel Spaß, ihr beiden.«

Schlagfertig antwortete ich: »Werden wir haben.«

Er lachte und wir verabschiedeten uns.

Auf dem Heimweg gestand ich Nicki, dass ich ganz schön 'Schiss' hatte, erwischt zu werden. Sie antwortete nur, dass es ihr nicht anders ging und, dass man es mir aber nicht angemerkt habe. Glücklich gingen wir Hand in Hand nach Hause.

Dort angekommen machte ich, bevor wir uns die Filme anguckten, erst mal etwas zu essen. Verständlicherweise waren wir mit dem Essen sehr schnell fertig.

Wir räumten den Tisch schnell noch ab und machten uns dann daran es uns in der Stube bequem zu machen. Das heißt sie machte es sich auf mir bequem, was mich aber in keinster Weise störte, im Gegenteil mir gefiel es ihren Körper auf meinem zu spüren.

Wir einigten uns darauf, erst mal den Trickfilm anzusehen. Es war eine erotische Version von 'Schneewittchen und die sieben Zwerge'. Im Vorspann bemerkte ich, dass auch dieser Film eigentlich erst ab 18 Jahre zugelassen war und so etwas mehr als 'nur' Erotik versprach.

Es dauerte nicht lange, bis sich meine Vermutung bestätigte, denn schon in der ersten Szene trieb es die böse Stiefmutter mit einem ihrer Untergebenen und einer Zofe in ihrem Gemach. Schon jetzt fiel mir auf, dass alle Frauen super gebaut waren und übergroße Brüste besaßen, aber auch die Männer nicht weniger gut 'bestückt' waren.

Nicole blickte in der Szene, in der man den riesigen Penis des Mannes sah, musternd an mir herunter. Daraufhin stupste ich sie leicht in die Seite und schaute provozierend auf ihre Brüste. Sie fing sofort an zu schmollen, wie sie es immer tat, wenn ich sie geärgert hatte, denn sie wusste genau, dass ich ihr dann einfach nicht widerstehen kann (wie auch dieses Mal).

Ich begann sie zu streicheln und ihr 'schweinische' Sachen ins Ohr zu flüstern. Mit ihrer Hand strich sie zärtlich über mein Gesicht und meine Lippen, so dass ich anfing ihre Finger zu lecken und zu küssen. Sie begann leise zu stöhnen und ihren Po an mir zu reiben, was dafür sorgte, dass sich auch meine Erregung langsam steigerte. Ich begann ihre Brüste zu streicheln und an ihrem Hals zu knabbern, weshalb Nicki zu kichern begann.

Der Film geriet immer mehr in Vergessenheit und wir konzentrierten uns ganz auf unser eigenes Liebesspiel.

Nicole hatte sich inzwischen herumgedreht, so dass wir uns liebevoll küssen konnten. Ganz zärtlich streichelte ich über ihren Rücken und zog ihr dabei die Bluse aus, welche sie vorher schon geöffnet hatte. Sie beugte sich zurück, damit ich leichter ihren BH öffnen konnte.

Wir ließen uns diesmal sehr viel Zeit und genossen es, den Körper des anderen zu spüren und zu erleben. Vorsichtig zog Nicki mir das T-Shirt über den Kopf, um meinen Körper besser spüren zu können.

Ich zog sie wieder zu mir runter, um sie weiter mit Küssen zu verwöhnen. Sie leckte über mein Gesicht und meinen Hals, was mir sehr gefiel, denn es war ein irres Gefühl ihre Lippen und ihren Atem so dicht zu spüren. Meine Hände erforschten ihren ganzen Körper, während sie nicht aufhörte mich zu liebkosen.

Meine Erregung war schon sehr groß und ich konnte mich nur schwerlich beherrschen, denn ihre Küsse machten mich wirklich wahnsinnig. Langsam begann ich ihr den Rock runter zu ziehen, doch das war gar nicht so einfach, wenn sie auf mir liegt. Erst als sie ihre Hüfte etwas anhob, schaffte ich es sie von dem Rock zu befreien. Da sie ja keinen Slip trug, war sie nun völlig nackt und so war ich an der Reihe ausgezogen zu werden.

Sie kroch runter zu meinen Beinen und zog mir, mich ständig verführerisch anlächelnd, die Hose aus. Auch das war gar nicht so einfach, denn die Hose blieb an meinem inzwischen steifen Glied hängen, so dass sie sehr vorsichtig sein musste, um mir nicht weh zu tun. Schließlich schaffte sie es und machte sich sofort daran mein Glied zu streicheln und zu küssen.

Da ich mir noch etwas Zeit nehmen wollte, zog ich sie wieder zu mir rauf. Sie gab mir einen endlosen Zungenkuss, wobei ich zärtlich an ihrer Zunge und ihren Lippen nagte.

Dann hauchte sie flehend: »Leck mich! Bitte!!!«


weiter im Teil 10


Geschrieben

Das 'Bitte' hätte sie sich nun wirklich sparen können, denn sie müsste ja inzwischen wissen, dass ich alles für sie tun würde, auch ohne das sie mich darum anflehen muss. Ich machte ihr deutlich, dass sie sich zum Fernseher hin drehen sollte, damit ich sie von hinten lecken konnte. Sie wusste erst nicht was ich von ihr wollte, tat aber trotzdem was ich sagte.
Kaum das sie mir ihr Hinterteil zugewandt hat, fing ich auch schon an ihre Möse zu reiben und zu lecken. Nicki atmete schwerer und stöhnte lauter, woran ich merkte, dass sie schon stark erregt war. Mit der Hand strich ich um ihr zweites Loch herum, um ihr dann einen Finger vorsichtig hineinzuschieben. Zu meiner Verwunderung zuckte sie nicht zurück, sondern schob mir ihren Po weiter entgegen.
Stöhnend sagte sie: »Tiefer, schieb ihn tiefer rein!«
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und schob ihr meinen Finger so weit rein wie ich konnte. Um sie noch mehr zu verwöhnen fingerte ich mit meiner anderen Hand ihre feuchte Fotze. Ihr Becken begann heftig zu zucken und sie stöhnte immer lauter, bis sie schließlich einen gedämpften Schrei ausstieß und danach sehr schwer atmete.
Plötzlich fiel sie völlig entkräftet in sich zusammen, so dass ich schon dachte es wäre etwas schlimmes, doch nur kurze Zeit später keuchte sie mit noch immer geschlossenen Augen: »Ohh, wow!!! Das war ja der Wahnsinn, Wolfgang! Ich weiß, dass ich das schon mal gesagt habe, aber so intensiv bin ich wirklich noch nie gekommen. Mir wurde richtig schwarz vor den Augen.«
Besorgt fragte ich, ob jetzt wieder alles in Ordnung sei. Doch Nicki antwortete nicht mit Worten, sondern mit Taten. Sie griff nach meinem Penis und nahm ihn in den Mund, um mir gleich darauf heftig einen zu 'blasen'. Ich war erst einwenig erschrocken, doch der Schreck verwandelte sich sehr schnell in große Erregung. Da sie meinen Schwanz so leidenschaftlich bearbeitete, dauerte es nicht lange, bis ich kam.
Ich spritzte ihr ins Gesicht und in den halbgeöffneten Mund. Sie leckte genüsslich meinen Penis und ihr Gesicht sauber, ohne jedoch aufzuhören mich weiter anzuheizen. Nicoles Geilheit und das Stöhnen vom Porno im Hintergrund machte mich so scharf, dass ich gleich weiter machen wollte. Und genau das wollte Nicki auch.
Sie setzte sich auf mich und begann sofort sich schnell auf und ab zu bewegen, was wirklich sehr leicht ging, so feucht wie sie war. Ich streichelte und knetete ihre Brüste und Brustwarzen, um sie noch mehr zu stimulieren. Wahrscheinlich war das nicht unbedingt notwendig, denn so geil wie sie war, hat sie das eh nicht mitbekommen.
Wie auch immer, dauerte es nicht lange, bis wir beide uns wieder dem Orgasmus näherten. Ich zog sie zu mir runter, um sie fester zu ficken, doch sie bäumte sich wieder auf und ritt von selbst fester auf mir.
Als ich dem Höhepunkt ganz nah war, stöhnte ich: »Sieh mich an!!!«
Sie tat, was ich sagte und wir schauten uns tief in die Augen, als wir beide kamen. Es ist immer wieder ein irre intimes Gefühl dem anderen beim Orgasmus in die Augen zu sehen und steigert das Gefühl der Lust enorm.
Geschafft, aber glücklich sank Nicki auf mich runter und kuschelte sich ganz lieb an mich. Natürlich war auch ich ganz schön fertig, aber Nicole weiß genau, wie sie die versteckten Energien aus mir herauskitzeln kann. Diesmal küsste sie mich nur flüchtig auf den Mund, bevor sie einfach aufstand.
Ich wollte sie fragen, was sie vor hat, doch ich war so kaputt, dass ich nicht mal ein Wort heraus bekommen hätte. Kurze Zeit später erübrigte sich meine Frage dann sowieso, denn sie fing an sich zu streicheln, während sie den Porno ansah. Schon jetzt merkte ich, wie die Energie wieder in mir aufstieg.
Es lief gerade eine Gruppensexszene mit den sieben Zwergen und Schneewittchen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Ich wollte erst gar nicht darauf achten, doch als es ein zweites Mal läutete und Nicole stöhnend sagte, dass ich doch endlich aufmachen solle, quälte ich mich aus dem Sofa. Flüchtig zog ich mir eine Trainingshose an und ging zum Küchenfenster, um nachzusehen, wer es ist.
Als ich niemanden sehen konnte, ging ich zur Tür und öffnete sie vorsichtig, denn meine Erregung war sehr deutlich zu sehen. Vor der Tür stand ein mir nicht ganz unbekanntes 15jähriges Mädchen, welches ich schon öfter in der Schule gesehen hatte und jetzt grinsend vor mir stand. Sie trug enge schwarze Jeans und unter der geöffneten Jacke war ein blaues, bauchfreies Top zu sehen.
Ich war völlig baff.
Da ich absolut nicht klar denken konnte, ergriff sie die Initiative, indem sie mich einfach küsste und dann sagte: »Nun lass mich doch endlich rein, oder willst du mich hier draußen stehen lassen, während Nicki sich ohne dich vergnügt?«
Jetzt war es mit dem klaren Denken völlig vorbei. Wie hypnotisiert bat ich Jessica (so hieß das Mädchen) herein und ging ihr voran in Richtung Stube.
Sie meinte: »Ihr habt wohl schon ohne mich angefangen, he?«
Langsam begann ich zu verstehen, Nicki musste sie eingeladen haben, ohne mir etwas zu sagen und es dann vergessen haben. Doch was meinte sie mit 'angefangen', sie konnte davon doch gar nichts wissen, oder doch?
Wahrscheinlich doch, denn plötzlich sprang sie auf meinen Rücken und begann mich wild zu küssen. Stolpernd ging ich weiter zur Stube, wo Nicole schon kichernd auf uns wartete.
Kaum dass ich Jessie abgesetzt hatte, klingelte es schon wieder an der Tür. Als ich fragte, ob das noch eine Überraschung sei, nickten Nicole und Jessica bloß grinsend und Nicki rannte zur Tür. Durch die halbgeöffnete Tür erkannte ich sofort die Umrisse von Denice, welche heute eine hautenge schwarze Lederhose und einen blauen Plüschpulli mit sehr tiefen Ausschnitt trug, unter dem ein weißer Spitzen-BH hervor blitzte, und war nun vollends durcheinander.
Jetzt musste ich mich erst mal setzen und mir alles erklären lassen. Als Nicole wieder in die Stube kam stellte ich sie zur Rede, woraufhin sie mir alles 'beichtete'. Sie fing damit an, was sie und Denice bei unserem ersten Treffen getuschelt hatten, nämlich, dass sie das unbedingt wiederholen wollten. Und so kam es, erklärte sie weiter, dass eines Tages Jessie davon Wind bekam und, da sie ein wenig in mich verknallt war, ebenfalls dabei sein wollte.
Kaum, dass sie zu Ende geredet hatte, fing Jessie auch schon an, an meiner Hose herumzuziehen und Nicki begann Denice zu entkleiden. Der Anblick dieser drei wunderschönen Mädchen, welche alles daran setzten mich zu verführen, machte mich willenlos und ich ließ alles mit mir machen.
Nachdem Jessie mich von meiner Hose befreit hatte, machte ich mich daran, sie auszuziehen. Zuerst zog ich ihr die Jacke aus, die sie ja schon vorher geöffnet hatte, dann kniete ich mich vor sie hin, um ihre Hose zu öffnen.
Erst jetzt bemerkten Denice und Jessie was im Fernsehen lief und waren nicht wenig erstaunt über die 'Dimensionen' der Geschlechtsteile der Zwerge.
Denice hatte inzwischen nur noch ihren Slip und den BH an und Nicki machte sich gerade an ihm zu schaffen.
Da fiel mir ein, dass wir nicht gerade viel Platz hatten und sagte zu Jessie: »Einen Moment, ich mache gleich weiter. Hilf doch inzwischen Nicole!«
Sie machte sich sofort daran Denice zu streicheln und zu küssen. Nun konnte ich überlegen und kam zu dem Schluss, am besten die Couch aufzuklappen, wofür ich aber erst den Tisch und den Sessel wegräumen musste. Als ich es geschafft hatte, waren Nicki, Jessie und Denice schon völlig nackt und küssten und streichelten sich heftig.
Denice stand langsam auf und kam auf mich zu, so dass ich schon dachte, sie wolle mich jetzt vernaschen, doch statt dessen fragte sie leicht verlegen: »Hast du vielleicht zufällig 'nen Vibrator?«
Etwas erstaunt antwortete ich: »Ehm, ich glaube ja. Einen Moment.«
Ich ging ins Schlafzimmer, um ihn zu holen und als ich wiederkam, vergnügten sich die drei schon auf der Couch. Es war wirklich aufregend die wunderschönen Körper von den Dreien nackt und wild ineinander verschlungen auf meinem Sofa zu sehen.
Jessie sah hoch und sagte mir hauchender Stimme: »Wolfi, nun komm doch endlich, wir warten schon auf dich.«
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und stürzte mich ins Getümmel.
Kaum, dass ich mich zu Nicole durchgekämpft hatte, drängelte sich Jessie auch schon zwischen uns und sagte grinsend: »Jetzt bin ich erst mal dran, Nicki kannst du`s schließlich jeden Tag besorgen.«
Nicole grinste nur und wandte sich dann Denice zu, welche sich schon intensiv mir dem Vibrator beschäftigte.
Doch nun war es Jessie, die meine ganze Aufmerksamkeit beanspruchte. Sie rieb ihren Körper an meinem und küsste mich leidenschaftlich. Ich konnte und wollte mich ihrer Anziehungskraft nicht länger widersetzten.
Im Augenwinkel konnte ich gerade noch sehen, wie Denice gerade Nicki den Vibrator rein schob und diese daraufhin laut aufstöhnte.
Nun war auch ich nicht mehr zu halten, ich schnappte Jessie an der Hüfte und zog sie zu mir. Willig spreizte sie ihre Beine, so dass ich sie sofort lecken konnte. Sie zuckte etwas zurück als ich begann sie zwischen den Beinen zu streicheln.
Ich schaute sie fragend an, woraufhin sie etwas verlegen sagte: »Ich bin noch Jungfrau.«


weiter im Teil 11


Geschrieben

Da ich das jetzt wusste, nahm ich mir vor, ihr 'erstes Mal' für sie noch schöner zu gestalten. Lächelnd sagte ich zu ihr: »Ganz ruhig, es wird dir gefallen, lass dich einfach gehen!«

Ganz lieb und zärtlich begann ich ihre Pussi zu streicheln, um ihr den Anfang leicht zu machen. Es ging sehr schnell, bis sie anfing zu stöhnen und ich so merkte, was ihr gefiel. Nun leckte ich sie vorsichtig und fragte, ob ich ihr einen Finger rein schieben darf.

Da sie schon sehr erregt war, ließ sie mich machen und bereute es auch später nicht, denn nur wenige Sekunden, nachdem ich meinen Zeigefinger drinnen hatte stöhnte sie laut: »Uhh, ich glaub ich komm gleich!«

Um sie noch schneller und intensiver zum Höhepunkt zu bringen schob ich ihr zwei weitere Finger rein und massierte mit der anderen Hand ihre Klitoris. Ihr sich auf- und abhebendes Becken zeigte mir, dass sie so weit war.

Wie ich es mit Nicole machte sagte ich zu Jessie: »Sieh mich an!«

Sie tat es und in ihren weit geöffneten Augen sah ich ihre Lust und im Moment als sie kam stieß sie einen wahnsinnig lauten und schrillen Schrei aus.

Sofort schauten Nicki und Denice erschrocken zu uns rüber, doch Jessie sagte nur keuchend: »Alles in Ordnung, macht ruhig weiter.«

Zufrieden wandten sich die beiden wieder einander zu und machten sich aneinander zu schaffen.

Jessie packte meinen Kopf zärtlich mit beiden Händen und zog mich zu sich rauf, um mir einen endlosen Zungenkuss zu geben.

Dann schaute sie mir tief in die Augen und sagte: »Mit dir will ich meinen ersten Sex haben!!!«

Auch Nicole hatte gehört, was sie gesagt hatte und als ich sie ansah, nickte sie mir nur zu, um sich gleich wieder Denice zuzuwenden. Jessie gab mir zu verstehen, dass ich mich auf den Rücken legen solle, damit sie mir einen Blasen konnte. Ich tat es und sie fing auch gleich an mein Glied zu liebkosen. Als ich schon stark erregt war sagte ich zu ihr, dass sie sich rumdrehen und hinknien soll, was sie auch ohne zögern tat.

Mit Erschrecken viel mir ein, dass ich nicht wusste, ob sie die Pille nahm und war mir nicht sicher, ob diese Frage die Stimmung jetzt zunichte machen würde, aber trotzdem musste ich fragen.

Sie antwortete erschrocken: »Nein, hast du vielleicht ein Kondom?«

Denice, die uns gehört hatte, sagte: »'Nen kleinen Moment, wir wollen ja nicht, dass es jetzt daran scheitert.«

Sie kramte kurz in ihrer Hose, welche auf dem Boden lag und reichte mir dann ein schwarzes Kondom. Ich öffnete es und Jessie half mir mit einer Geschicklichkeit, die ich ihr gar nicht zu getraut hätte, es überzurollen.

Nun konnte es ohne Störungen weiter gehen. Ich leckte Jessie noch mal kurz, um sie wieder richtig feucht zu machen, was aber nicht nötig gewesen wäre, denn ihre Mösensäfte liefen schon an ihren Beinen runter.

Als sie nicht mehr länger warten wollte, reckte sie mir ihren knackigen Hintern entgegen und schrie halb: »Los! Fick mich endlich!«

'So wollte sie es also.', dachte ich bei mir und ließ mich nicht mehr länger bitten. Vorsichtig drang ich von hinten in ihre feuchte Pussi ein. Sie zuckte kurz zurück, stöhnte aber wenig später leidenschaftlich. Langsam stieß ich tiefer in sie hinein und sie machte in gleichem Rhythmus mit.

Nach einer Weile stöhnte sie: »Schneller, Wolfi, ich komme gleich.«

Ich war zwar einwenig überrascht, aber tat was sie wollte, denn auch ich wollte schließlich meinen Spaß. Durch meine heftiger werdenden Stöße flogen ihre schulterlangen, verschwitzten Haare wild durch die Luft.

Das laute Stöhnen von Nicki und Denice neben uns und die leisen Schreie Jessies Lust führten dazu, dass ich mich schon bald nicht mehr beherrschen konnte und sie immer fester nahm. Immer noch im selben Rhythmus wie ich bewegte sie ihr Becken vor und zurück, so dass ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein stieß.

Laut stöhnend sagte sie: »Ohh ja, mach weiter, hör jetzt bloß nicht auf!«

Das hatte ich auch beim besten Willen nicht vor, denn ich war auch kurz davor zu kommen. Nur wenig später kamen wir beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt und Jessie sank danach mit einem zauberhaften Lächeln und geschlossen Augen nieder.

Vorsichtig zog ich mein steifes Glied aus ihr heraus und versuchte das Kondom abzumachen.

Als Nicole und Denice das sahen, machten sie sich sofort daran, mir zu helfen, was sie auch geschickt machten. Innerhalb kürzester Zeit hatten sie das volle Gummi in den Händen und versuchten nun Jessie zu überzeugen, davon zu kosten. Da ich auch völlig geschafft war, war mir relativ egal, was sie damit machten und so überredeten sie Jessie nach einer Weile. Nur zaghaft begann sie daran zu lecken, doch schon bald gab sie alles, um auch den kleinsten Rest aus dem Kondom herauszusaugen.

Mit den Worten »Schmeckt ja geil!!!« wandte sie sich zu mir und fing wieder an meinen Schwanz zu bearbeiten.

Doch diesmal wurde Nicki eifersüchtig und stieß Jessie bei Seite. Diese fauchte zwar kurz, hielt dann aber inne, wahrscheinlich weil ihr einfiel, dass ich Nickis Freund war und nicht ihrer. 'Nun habe ich Nicole ganz für mich allein.', dachte ich, doch schon bald kam Denice hinzu, um mich zu verwöhnen.

Sie und Nicki, welche inzwischen beide schon sehr aufgegeilt waren, machten sich über mich her, als ob sie seit Jahren nicht mehr gefickt hätten. Erst blies mir Nicki einen und fingerte dabei Denice und dann umgekehrt.

Irgendwann schnappte ich mir Denice und begann sie zu lecken, worauf Nicki erst eingeschnappt reagierte, doch dann sogleich versuchte wieder meine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, in dem sie sich auf heftigste Art und Weise mit dem Vibrator befriedigte. Sie stöhnte dabei so laut, dass ich nicht anders konnte, als sie mir vorzunehmen.

Wir trieben es in allen Stellungen, wobei ich sie unentwegt küsste und streichelte, um ihr zu zeigen, das sie die einzigste ist für mich.

Inzwischen besorgte Denice es Jessie mit dem Dildo, so dass diese schon wieder so weit war zu kommen.

Nicki stöhnte immer heftiger und stieß mir ihre Hüfte immer stärker entgegen, um mir zu zeigen, dass sie sehr erregt war, was sie dann auch mit den Worten »Fick mich fester, ich komme gleich!!!« ausdrückte. Sie saß gerade auf mir, also versuchte ich mich auf sie zu drehen, doch sie wollte oben bleiben und ritt mich immer fester.

Bis ich verstand warum, denn Denice spreizte gerade ihre Beine über meinem Gesicht, um sich von mir lecken zu lassen. Sie war schon sehr feucht, so dass mir ihre Säfte übers Gesicht liefen. Sofort begann ich meine Zunge in sie rein zu schieben und sie zu lecken.

Nicki fickte mich nun so fest, dass ich so geil war, dass ich dachte ich müsse explodieren. Diese Erregung musste sich auf Denice übertragen haben, denn plötzlich begann ihr Becken zu zucken und sie stöhnte lauter. Nur wenig später kam sie mit einem tiefen, lauten stöhnen, was auch mich und Nicole zum Orgasmus brachte.

Plötzlich stieß Jessie, welche wir völlig aus den Augen verloren hatten, einen tiefen, lauten Schrei aus, woraufhin wir alle zu ihr schauten. Sie lag mit weit gespreizten Beinen neben uns auf der Couch und hatte sich, während sie uns und dem Porno folgte, mit dem Vibrator befriedigt und in sich dabei aus Versehen so weit rein geschoben, dass sie ihn nicht mehr raus bekam. Im ersten Augenblick hatte sie gar nicht bemerkt was los war, denn sie hatte gerade einen Orgasmus, doch als sie die Situation realisierte bekam sie es mit der Angst zu tun.

Um sie zu beruhigen begann ich sie zu streicheln und zu küssen, was auch etwas half, denn sie war den Tränen nah.

Ich sagte so ruhig ich konnte: »Bleib jetzt ganz ruhig, das ist kein Problem, das haben wir gleich.«

Vorsichtig versuchte ich den Vibrator mit den Fingern aus ihr heraus zu holen war, was mir aber anfangs nicht gelang, da Jessie sich zu sehr verkrampfte. Ich sagte zu Denice und Nicole, welche besorgt da saßen, dass sie versuchen sollen sie zu entspannen. Sofort setzten sie alles daran, um Jessie 'aufzulockern', indem sie sie liebevoll streichelten und küssten und ihr immer wieder zuredeten, dass alles wieder gut werde.

Nach einer Weile bekam ich den Vibrator endlich zu fassen und zog ihn ganz langsam aus ihr heraus. Sichtlich erleichtert lächelte Jessie mich an und kuschelte sich mit Tränen in den Augen an mich. Ich streichelte ihr Gesicht und wischte ihre Tränen weg, wobei ich ihr immer wieder zuflüsterte, dass doch alles wieder in Ordnung sei.

Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis sie sich wieder beruhigt hatte, denn Nicki und Denice hatten nicht aufgehört sie zu streicheln und zu liebkosen, und das immer wiederkehrende Stöhnen vom Porno tat seinen Rest, so dass Jessie schon bald wieder glücklich stöhnte.

ENDE


Geschrieben

Alle Geschichten sehr geil geschrieben.

Da hoffe ich bald wieder was von Dir zu lesen.


Geschrieben

das lesezeichen ist gesetzt! Jeder soll hier dran sein spass haben können....weiter so...und nicht zu euphorisch werden sonst ist zu schnell rum


Geschrieben

Mega Geil

mehr kann man da einfach nicht zu sagen


Geschrieben

Mein Job ist eigentlich sehr interessant, ich komme mit vielen Leuten innerhalb unserer Firma in Kontakt, und genieße es mit ihnen zu arbeiten. Das Sekretariat ist mit zwei hübschen Mädels besetzt, die sehr nett sind.
Neulich hatte Heidi einen engen, kurzen Rock an und eine Bluse, die nur wenige Knöpfe hatte, was dazu führte, dass sie sehr viel ihrer üppigen Oberweite zur Schau stellte. Als ich das Sekretariat betrat, fiel mir das sofort auf, und ich musste unwillkürlich auf diese schönen Formen starren. Heidi merkte das natürlich, obwohl dieser Anblick nur wenige Augenblicke gedauert hatte und lächelte mich fordernd an.

Den ganzen Tag über kam sie öfters als sonst zu mir, um mich nach Sachverhalten zu fragen. Abends kurz vor Ende der Gleitzeit kam sie mit einer Unterschriftenmappe, um die anstehende Post noch fertig zu machen.

Sie legte mir die Mappe vor, öffnete sie umständlich, um mich unterschreiben zu lassen. Sie beugte sich so über die Mappe, dass ihre beiden Brüste fast aus dem viel zu engen BH sprangen. Mir wurde ganz schwindelig, und meine Hose begann zu spannen. Nach der letzten Unterschrift schloss sie die Mappe und setzte sich auf meinen Schoß, begann leicht hin und her zu rutschen und bemerkte meine Beule in der Hose. »Aha, dacht ich es mir.«, sprach's, stand auf und ging.

Ich war sprachlos, saß noch einige Zeit bewegungslos da, als das Telefon klingelte. Jäh wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. »Hallo Gunnar, hier ist Heidi, du hast ja mächtig Druck, morgen werden wir dem Druck abhelfen, um 7 Uhr im Rechnerraum.« Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie aufgelegt.

Der Rechnerraum war einer der wenigen Räume, die nicht von außen eingesehen werden konnten, und man war vor unliebsamen Überraschungen sicher, weil man nur mit Codekarte in diesen Raum kommt, und nur wenige diesen Zugang besitzen, davon die meisten jedoch erst gegen 9 Uhr zu arbeiten begannen.

Ich ging ins Büro von Heidi, diese war jedoch schon weg, nur Marion saß noch da und grinste mich an. Ob sie wohl etwas mitgekriegt hatte? Bestimmt, denn diese beiden bereden alles miteinander aber egal.

Ich erledigte meine Arbeit, und ging nach hause. Den Vorfall hatte ich schnell vergessen, ihn als 'dumme Anmache' abgetan.

Am Morgen darauf war strahlender Sonnenschein. Ich musste um 7 Uhr schon die Rollos schließen, um die Zeichen auf dem Bildschirm erkennen zu können. Ich ging in den Rechnerraum, um meine tägliche Routinearbeiten durchzuführen, als kurz danach Heidi dort auftauchte.

Sie trug heute ein hautenges Top, darüber eine offene weite Bluse und einen etwas längeren, aber trotzdem engen Rock.

Sie setzte sich hinter mich auf den freien Schreibtisch und drehte mich auf meinem Stuhl zu sich um. Sie zog meinen Kopf an sich zwischen ihre großen Brüste. »Das wolltest du doch.« sagte sie und schob dabei mit der anderen Hand ihren Rock etwas höher, und mich etwas weiter an sich heran. Sie schob mit der einen Hand ihr Top nach oben, und ihre große Brust hüpfte mir förmlich entgegen, desgleichen tat sie mit der Zweiten.

Ihre Brustwarzen waren groß und rund, der Vorhof zart rosa und ziemlich groß. Ich nahm ihre Warzen in den Mund und begann zu saugen und zu lecken. Die Zweite wurde durch meine Hand geknetet und bearbeitet, bis ihre Warzen hart wie Stein waren. Heidi begann zu leise zu stöhnen. Meine zweite Hand wanderte unterdessen ihren Körper nach unten, bis sie zwischen den Beinen ihren String trafen. Nach dem Beiseiteschieben des Strings konnte ich die Haarpracht von Heidi fühlen. Ihre Vagina mit den Haaren war schon ganz feucht. Als sie mich spürte, öffnete sie weit ihre Beine, soweit es der Rock zuließ. Mit ihrer freien Hand fasste sie meine Hand und begann mit ihr ihre Vagina zu reizen. Immer schneller schob sie meine Hand durch ihre Lippen, immer tiefer drückte sie dabei meine Finger in sich hinein, Auf der Suche nach dem Kitzler. Ihr Gesichtsausdruck wurde immer wilder, und sie begann sich auf die Lippen zu beißen, damit kein Schrei zu hören war.

Schließlich stieß sie sich von mir weg, sprang vom Tisch, drehte sich um, zog den Rock hoch bis zur Hüfte und streckte mir ihr Po entgegen. Dabei berührten ihre harten Brustwarzen den Schreibtisch. »Nimm mich!« sagte sie und schob dabei den roten String noch etwas weiter beiseite. Ich stand also auf, öffnete die Hose und ließ meinen Ständer aus der Hose, der auch gleich dahin zeigte, wohin er wollte. Mit einen kleinen Schritt nach vorne erreichte er die nass triefende Spalte, setzte die Eichel dort an, und verschwand nach und nach ganz in Heidi.

»Mach schneller, los zeig's mir.« presste sie in einem leisen Ton heraus. Aus den anfänglich langsamen Bewegungen wurden immer heftigere und schnellere Stöße, bis ich merkte, dass der Saft in mir aufstieg. »Ich komme.« presste ich heraus. In zwei schnellen und tiefen Stößen entlud ich meinen Saft in Heidi, die auch sehr angespannt ihren Orgasmus hatte. Ich merkte es nur an den Zuckungen im Unterleib und an der Umklammerung ihrer Vagina um meinen Penis.

Wir standen so einige Zeit da, als die Tür aufging und ihre Kollegin erschien. »Da komme ich ja gerade recht.« sagte Marion und begann sofort ihre Hose zu entfernen, ebenso ihre Bluse zu öffnen. Die beiden kleinen Brüste waren ohne BH in ihrer Bluse untergebracht, den Slip zog sie mitsamt der Hose aus.

Sie beugte sich an uns hinunter, schob mich zurück, so dass mein Penis aus Heidi zum Vorschein kam. »Um den kümmere ich mich nachher.« sagte sie und begann den nun triefenden Saft aus Sperma zu lecken. Sie leckte so lange, bis Heidis Vagina leer und alle Flüssigkeit aus der Haarpracht entfernt war. Nun war ich an der Reihe.

Sie drückte mich in den Schreibtischstuhl und begann meinen halbsteifen Penis wieder aufzupäppeln. Sie streichelte, küsste und saugte ihn, bis er wieder zur vollen Größe anschwoll. Währenddessen war Heidi von hinten an Marion herangetreten und knetete ihre kleinen Brüste. ein leises Raunen ging über Marions Lippen, ebenso konnte ich mich kaum noch zurückhalten. Während Heidi nun Marion auch zwischen den Beinen an ihrer Vagina bearbeitet, bearbeitete Marion meinen Penis.

Plötzlich drehte sie sich um, nachdem sie von mir abgelassen hatte, setzte Heidi auf den Tisch und begann, mir ihr Hinterteil zustreckend, wieder Heidi zwischen den Beinen zu lecken. Ich nahm die Aufforderung wahr, und versenkte zwei meiner Finger in die feuchte Vagina von Marion. Beide begannen bei der Bearbeitung ihrer Vagina zu keuchen. Unterdrückte Stöhnlaute ließen ein übriges erahnen. Ich fasste meinen steinharten Penis, zog die Finger aus der Vagina und füllte sie mit meinem Penis wieder auf. Zuerst waren die Stoßbewegungen leicht, wurden aber immer stärker und schneller. Durch die Bearbeitung von Marion wurden die Bewegungen auf Heidi übertragen. Ich massierte Heidis große Brüste und bearbeite immer schneller Marions Vagina, bis ein leiser Aufschrei uns fast gleichzeitig durch einen Orgasmus erlöste.

Ohne weitere Worte zogen wir uns an, die Frauen richteten sich noch und verschwanden aus dem Raum.

Dieses Treffen wurde bisher in lockerer Reihenfolge wiederholt, und es macht allen sehr viel Spaß.
Ende


Geschrieben

Im letzten Sommer konnte ich einmal erst spät zum Baggersee hinausfahren und viele
waren schon nach Hause gegangen. Nur manche grillten noch und ich schwamm eine
Runde, bevor ich mich auf meine Decke legte.
Etwas enttäuscht war ich, dass W. nicht
gekommen war und wollte gerade zusammenpacken, als er plötzlich vor mir stand.
Schwimmen wollte er wohl nicht, da er nichts dabei hatte. Er sah sich um, wir waren nun
fast alleine hier und er sah mich an und begann sich langsam auszuziehen. Sein Anblick
ließ ein wohliges Kribbeln in mir aufsteigen und als er seine Boxershorts herunterzog, sah
ich, dass auch er offensichtlich "große" Lust auf mich hatte.
Es dämmerte und unsere Nachbarn konnte ich nur schemenhaft erkennen. Insbesondere
der eine Nachbarstyp, ca. 30, dunkel und muskulös hatte ich den Abend über im Blickwinkel
gehabt, er war in jeder Hinsicht gut gebaut und er hatte auch immer wieder über
seine kleinbusige Freundin hinweg zu mir geschaut. Aha, hatte ich mir schon gedacht, er
steht auf großen Titten. Das war an seinem Ständer nach einem Blick zu mir hinüber
unverkennbar.
Ich kann es nicht bezeugen, aber ich hatte das Gefühl auch jetzt würde er
immer rübergucken. W. legte sich und zog mich auf sich. Meine langen Haare fielen ihm
ins Gesicht und er hatte sofort sein Gesicht zwischen meinen schweren Titten vergraben
und knabberte an den Nippeln. Am Po spürte ich bereits die herrlich große,
erwartungsvolle Männlichkeit auf den Einsatz warten. Wir küssten uns und schon begann
die Umgebung zu verschwimmen, wir waren nur noch mit uns beschäftigt. Ich drehte mich
in 69 Position und konnte nun den Schwanz blasen und dabei
mit den Händen die prallen, großen Eier bearbeiten, während meine Muschi tief geleckt wurde.
Beim neuen Wechsel sah ich den Typen klar zu uns gucken, was bei mir fast einen
Orgasmus auslöste. Wolfgang war hinter mir, drang von hinten ein und hielt dabei
meine hüpfenden Titten. Wolfgang stöhnte mit mir um die Wette und blitzartig hatte er
mich gedreht und lag über mir. Mit einem Stoß war er in mir, ich schrie auf und empfing
eine Salve schneller, tiefer Stöße. Währenddessen kam es mir, es war wie ein Blitz, der
mir das Bewusstsein spaltete.
Auch Wolfgang spritze inzwischen, spritzte und spritzte bis mir sein Saft aus der Muschi
floss. Inzwischen hatte "mein Typ" offenbar, von uns unbemerkt den Müll zu Mülleimer
auf unserer anderen Seite gebracht und kam lächelnd mit einem gut durchbluteten
Ständer bei uns vorbei......
Vielleicht hat er ja zugeguckt und dabei gewichst? Geile Vorstellung!


Geschrieben

Sommerzeit! Urlaubzeit! Da ich keinen überreden konnte mitzukommen, bin ich schließlich allein losgedüst, an das große weite Meer. Es ist ein Bilderbuchwetter, die Sonne lacht und kein Wölkchen ist am Himmel zu sehen.
So mache ich mich gut gelaunt auf den Weg zum Strand, um einfach nur dazuliegen, zu faulenzen und um nicht zu vergessen, nach knackigen Männerhintern Ausschau zu halten... Smile!

Ich suche mir eine Stelle, wo nicht so viele liegen. Ich mache es mir bequem, breite meine Decke aus und stelle meine Tasche ab. Ich sehe raus aufs Meer und mein Blick huscht über die Leute, die neben mir liegen und dort entdecke ich einen wirklich gutaussehenden Mann. Für einen Herzschlag lang treffen sich unsere Blicke, und seine Augen verraten mir, was für wilde Gedanken in diesem Augenblick durch seinen Kopf schießen.

Ich spüre, wie es mich erregt, wie er mich beobachtet, und so beginne ich mich schließlich sehr aufreizend auszuziehen, ganz langsam, ich kann seine Blicke förmlich auf meiner nackten Haut spüren! Meine Finger streifen die Träger meines Badeanzuges runter, ziehe mich ganz aus.

Ich setze mich hin und lehne mich zurück, lasse mich von den Sonnenstrahlen verwöhnen. Obwohl meine Augen geschlossen sind, weiß ich genau, dass er mich beobachtet, fühle ich seine heißen Blicke, die mir fast meine Haut verbrennen, mich Zentimeter für Zentimeter erkunden. Darum entschließe ich mich, mir erst mal eine Abkühlung zu gönnen.

Mit langsamen Schritten gehe ich in Richtung Wasser. Ich weiß, das mir seine Augen Schritt für Schritt folgen und so sehe ich noch einmal zu ihn hin, mit seinen Händen versucht er seine Erregung vor mir zu verbergen, aber ich weiß, wie erregt er ist, und das macht mir unheimlichen Spaß, so viel Macht zu besitzen.

Oh Mann, ist das Wasser vor Moment kalt, meine Knospen werden groß und hart. Ich tauche ganz unter und es ist eine wahre Wohltat bei dieser Hitze. Ich schwimme ein kleines Stück und als ich an einer Sandbank angelangt bin, halte ich erst mal an, um zum Strand zurückzusehen.

Genau in diesem Moment schlingt jemand seine Arme um meine Hüften und hält mich fest. Erschrocken drehe ich mich um und er ist es. Er ist mir nachgeschwommen und steht hinter mir, schmiegt sich an mich.

Unsere Blicke treffen sich und zur gleichen Zeit beginnen wir beide zu reden. Er dreht mich zu sich um, fordernd halten seine Hände mich fest, er will mich ganz und gar, und ich habe nichts dagegen.

Begierig schlinge ich meine Arme und Beine um seinen Körper, erst zärtlich, aber dann immer leidenschaftlicher berühren sich unsere Lippen, unsere Zungen spielen ein aufregendes Spiel. Ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen und genieße die zärtlichen Berührungen, wie er sanft meine Brüste massiert.

Ich spüre wie er zu wachsen beginnt, immer größer wird und gegen meinen Schoß drückt, und ich will ihn, ja ich will ihn ganz und gar in mir spüren. Und so lenke ich ihn dort hin zu dem Punkt meiner heißesten Liebe. Kraftvoll bohrt er sich seinen Weg und füllt mich aus mit seiner ganzen Pracht. Ich spüre wie er sich in mir zu reiben beginnt, unsere Körper wiegen sich im Takt unserer Leidenschaft, alles um uns versinkt ins nichts.

Nur noch wir zwei, unser Stöhnen vermischt sich mit dem rauschen des Meeres. Immer heftiger stößt er in mich und mein Körper scheint wie schwerelos im Wasser zu schweben und beginnt zu kribbeln, als würden tausend kleine Ameisen über mich hinwegkrabbeln. Mein Atem wird schneller und mir wird schwindelig, die Welt scheint sich zu drehen, immer schneller.

Ich schließe meine Augen und gebe mich diesen Gefühlen hin, lasse mich treiben in einer Woge des Begehrens und Verlangens, und als ich in einem wahren Feuerwerk explodiere, fühle ich mich frei wie ein Vogel am Himmelszelt. Meine Fingernägel ziehen ihre Spur in seinen Rücken und leise stöhnt er auf vor Schmerz.

Wir schweben beide in einer anderen Dimension aus Lust und Leidenschaft, als sein Körper sich aufbäumt und er schließlich auch den Gipfel erreicht. Ein Schrei der Erleichterung tritt über seine süßen Lippen.

Erschöpft und doch überglücklich fallen wir uns wieder in die Arme. So bleiben wir noch eine ganze Weile wortlos stehen, um dann wieder zurück zum Strand zu schwimmen!...
Ende


Geschrieben

Endlich war es so weit. Endlich einmal ausspannen. Freitagabend noch schnell die Sachen gepackt und
dann nichts wie weg und hoch an die See, auf eine Insel. Die Meteorologen versprachen schönes,
sonniges Wetter und sie hatten diesmal Recht.
Die kleine Pension, bei der sie zwei Tage vorher noch schnell gebucht hatten, erreichten sie am späten
Abend. Hand in Hand liefen beide schnell ins nahe gelegene Gasthaus und nahmen noch eine Kleinigkeit
zu sich, bevor sie sich - müde von der Arbeit und der langen Fahrt- ins Bett fallen ließen. Aber davor
wartete noch ein ausgiebiges Duschen...

Erst am späten Vormittag öffneten sie ihre Augen. Geweckt durch Kinderlärm und das Geschrei der
Möwen. Die Sonne stand schon sehr hoch am wunderschönen, wolkenfreien Himmel. Nach einem
ausgiebigen Frühstück erkundigten sie sich nach einem ruhigen, stillen - nicht überlaufenen
Strandabschnitt. Die Wirtsleute konnten ihnen helfen und so ging es ab in Richtung Strand. Erst fuhren
sie ein Stück mit dem Auto und, gut zu Fuß, erreichten sie den Strand. Die Wirtsleute hatten Recht: es
war ein schöner, ruhiger Strandabschnitt.

Sie brauchten dringend diese Ruhe, es war Balsam für ihre gestressten Nerven. Sie gingen ein bisschen
den Strand entlang und suchten sich eine schöne, nicht einsehbare Stelle -wo sie sich umziehen konnten
und rannten dann ins Wasser. Quietschvergnügt, wie zwei kleine Kinder tollten sie darin herum.
Nachdem sie sich ausgiebig vergnügt hatten, gingen sie zu ihrem Liegeplatz zurück, um sich auszuruhen.
Vom Herumtollen noch schwer atmend, lagen sie anschließend auf ihren Badetüchern und genossen ihr
Sonnenbad, nahmen jeden Sonnenstrahl auf, der sie dann durch und durch aufwärmte. Aus dem
mitgebrachten Cassettenrecorder erklang gerade "Kashmir" von Led Zeppelin. Lange, zu lange konnten
sie nichts gemeinsam unternehmen. Durch die Arbeit blieb ihnen meistens keine Zeit.

"Cremst du mich ein?" fragte sie ihn und legte sich sogleich auf den Rücken. Da lag sie nun und wartete.
Wartete auf seine sanften Hände, die sie schon so lange vermisst hatte. Hände, die sie in den Wahnsinn
treiben konnten, wenn sie sie an den richtigen Stellen berührten. Er erhob sich halb aus seiner liegenden
Position und langsam glitten seine Blicke über ihren Körper. Wie er diesen Körper liebte!!! Erst jetzt war
ihm bewusst, was ihm seit einiger Zeit entgangen war. Diese vollen Brüste, die es nicht nötig hatten,
durch einen BH gestützt zu werden. Ihre Taille und ihre wohlgeformten Beine, wonach sich jeder Mann
umdrehte. Ja, er war stolz auf sie. Sehr stolz sogar.

Es war feiner Sand an ihrem Oberkörper als sie sich umdrehte, und er musste ihn erst entfernen, bevor
er sie eincremen konnte. Er holte die Flasche Sekt aus dem Picknickkorb, die er extra gekauft hatte.
Anstatt diesen wahnsinnig teuren Sekt in ein Glas einzuschenken und zu trinken, tröpfelte er ihn langsam
auf die Stellen ihres Körpers, wo der feine, weiße Sand klebte. Überrascht von dem kühlen Nass entfuhr
ihr ein kleiner, spitzer Aufschrei doch sogleich umspielte ein Lächeln ihre Lippen als seine starken, aber
auch sanften Hände ihren Körper berührten. An der Schulter beginnend wurde der Sand von ihren
Körper gespült. Vorsichtig näherte er sich ihrer Brust. Er strich den Sand von ihrer Brust und dabei
bemerkte er, wie ihre großen Nippel immer härter wurden und sie sich ihm entgegen streckte. Auch ihn
ließ diese Reaktion nicht kalt. Er fing an ihre Brust fester zu streicheln. Aus dem Streicheln wurde nun
fast ein Kneten der Brust. Und er packte noch fester zu. Aus ihren leicht geöffneten Mund erklang ein
wollüstiges Stöhnen und sie fing an, ihren Kopf hin und her zu werfen. Animiert von ihren Stöhnen
beugte er sich hinab und nahm ihre erigierte Brustwarze zwischen seine Lippen und seine Zunge
umspielte ihre Brustwarze. Mit der anderen Hand knetete er weiter die andere Brust. Ihr Stöhnen wich
einem tieferen, schnelleren Atmen. Seine Hand, die eben noch die Brust umklammerte, wanderte ihren
Körper hinab und er fing an, ihre Schamlippen und ihren Kitzler sanft zu streicheln. Er merkte, dass sie
nass im Schritt war und das steigerte seine Leidenschaft.

Auch ihm war die Erregung anzumerken. Sein Glied war schon hart und steif. Nun merkte er, wie ihre
Hand in seine Badehose fuhr, sein Glied fest umschloss und sie ihn mit auf- und abfahrenden
Handbewegungen zur Erektion trieb. Doch das war nicht in seinem Sinn. Kurz ließ er von ihr ab, zog
sich schnell seine Badehose aus, streifte ihren Badeslip vom Körper und fing an, ihren Kitzler mit der
Zunge zu liebkosen. Bei seiner Berührung mit der Zunge bäumte sich ihr Oberkörper auf und ihre Hände
vergruben sich im Sand. Nun gab es eigentlich kein Halten mehr. Für beide nicht. Er kniete nieder,
umfasste ihren Po mit seinen Händen, zog sie an sich heran und drang langsam und tief in sie ein. Ein
lauter, tiefer Aufschrei entwich ihren Lippen. Die Welt um sie herum geriet in Vergessenheit. Nichts,
aber auch rein gar nichts, nahmen sie mehr war. Nur noch ihrem Liebesspiel gaben sie sich hin und das
mit voller Leidenschaft. Die Bewegungen wurden immer schneller. Immer fester gruben sich ihre
Fingernägel in seinen Rücken und hinterließen blutende Kratzspuren, deren er sich aber nicht bewusst
war. Wie sollte er auch. Auch ihm entwich aus seinen geöffneten Mund ein Keuchen, ein Stöhnen.
Immer wilder und heftiger wurden ihre Bewegungen. Wild und leidenschaftlich küssten sie sich. Immer
lauter und tiefer wurden ihre Schreie. Beide standen kurz vor dem Orgasmus. Fest umklammerten ihre
Schenkel seinen Unterleib. Der Schweiß beider lief den Körper herunter und versickerte im Sand. Und
dann kam endlich der Höhepunkt - für beide. Ein nicht endenwollendes Feuerwerk umgab ihre Sinne.
Sie schrie. Sie schrie sich ihre Erregung heraus. Auch er ließ seiner Lust freien Lauf. Ein tiefer, lustvoller
Aufschrei war die Folge seines Höhepunktes. Ihre Bewegungen wurden nun langsamer. Immer noch
klopften ihre schnell schlagenden Herzen im Brustkorb. Sie ließen voneinander ab und ermattet vom
Liebesspiel lagen sie auf ihren Badetüchern und kamen langsam wieder zu Atem, in die reale Welt
zurück. Sie suchte seine Hand, umklammerte sie und so verharrten beide, bis sie in einen wohltuenden
Schlaf fielen.

Erst spät am Abend, als schon die untergehende Sonne die Wasseroberfläche berührte, erwachten sie.
Sie zogen sich an und verharrten so lange am Strand, bis die Sonne ganz am Horizont unterging.

Ende


Geschrieben

Deine kleine Geschichten, sind sehr schön geschrieben.

Weiter so.


Geschrieben

Sehr nette Geschichten, die sich in Stil und Rechtschreibung wohltuend von den meisten anderen abheben. Gut, dass nicht jedes zweite Wort "Ficken" und "Fotze" ist, sondern auch mal normales Deutsch geschrieben wird!!! Weiter so!


Geschrieben

Ein bißchen merkwürdig ist dieses Gefühl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen.
Was meinte sie mit "Ein bißchen plaudern"?
Meinte sie das eindeutig zweideutig, oder ist sie nur das naive Mädchen von früher geblieben?

Und nun stehe ich vor ihrer Haustür und klingele. "Wer ist da?". "Ich bin's, Martin". Der Summer ertönte und ich öffnete die Tür. Hastig stieg ich die Treppe hinauf, bis ich in der 3. Etage vor Michaelas Tür stand. Ich klopfte zweimal kurz dagegen und dann öffnete sie die Tür.

Sie sah noch hinreißender und verführerischer aus, als gestern abend. Sie hatte eine hautenge blue Jeans an. Darüber fiel locker ein weißes T-Shirt.
Die langen blonden Haare fielen offen über ihre Schultern. "Hi". "Hallo, komm rein. Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet. Aber setzt dich doch erst mal". Ich ging hinüber zu der großzügigen Couch und ließ mich darauf nieder. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von Michaela abwenden. "Was willst du trinken?" "Hast du ne Cola?" "Sicher." sagte sie und verschwand in der Küche. Leicht verunsichert überlegte ich mir, wie ich es wohl am besten anstellen sollte. Nach einem kurzen Augenblick kam sie mit 2 Gläsern und einer Flasche Cola aus der Küche zurück. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose langsam anschwoll. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, um dies ein wenig zu kaschieren. Michaela nahm mir gegenüber auf einem großen Ledersessel Platz. Als sie sich vorbeugte, um die Cola einzugießen waren die Ansätze ihrer wohlgeformten Brüste zu sehen. Ich versuchte, ihr noch tiefer in den Ausschnitt zu schauen, aber da setzte sie sich auch schon wieder aufrecht hin.

Die nächste Viertelstunde verbrachten wir damit, und über alte Zeiten zu unterhalten. "Wollen wir uns alte Fotoalben anschauen?" fragte sie nach einer Weile. "Gern" entgegnete ich. Sie ging hinüber zu einer Kommode, öffnete eine Schublade und nahm einige Fotoalben heraus. Als sie neben mir Platz nahm konnte ich erstmals ihr Parfum riechen. Es machte mich nur noch geiler.

Gemeinsam schauten wir uns die Fotos an.
In der Mitte des zweiten Albums stießen wir auf eine Serie, bei der Michaela mit einer Schulfreundin, deren Namen ich nicht mehr wußte, nackt posierte. Michaela ging über diese Fotos achtlos hinweg. "Halt, warte doch mal" sagte ich. Sie schlug eine Seite zurück.
"Diese Fotos kannst du doch nicht einfach auslassen!" "Das ist mir ein wenig unangenehm" "Das braut es aber wirklich nicht. Du hast damals schon eine Traumfigur gehabt." Sie lächelte verlegen, dennoch meinte ich eine Errötung in ihrem Gesicht zu erkennen.
"Meinst du?" fragte sie.
"Natürlich! Diese Taille, diese Hüften, dieser Busen! Wahnsinn! Heute siehst du allerdings noch hinreißender aus!"

Dann trafen sich unsere Blicke und ich näherte mich langsam ihrem Gesicht.
Eine ungeheure Spannung tat sich zwischen uns auf. Man konnte es förmlich knistern hören. Sie kam mir einige Zentimeter entgegen und öffnete leicht ihren Mund. Dann trafen sich unsere Lippen und sie fuhr mir mit ihrer Zunge in den Mund. Ich erwiderte diesen erlösenden, leidenschaftlichen Kuß.
Ich fuhr ihr mit der Hand durch das Haar, über ihre Schulter bis hinunter zu ihrer Brust, welche ich sanft umfasste.Ihre Zunge tanzte nun schneller um die Meine. Deutlich nahm ich ihre innerliche Anspannung wahr.

Dann fing ich an ihre gewaltigen Möpse zu massieren. Michaela stöhnte leicht, ließ von mir ab und legte den Kopf leicht in den Nacken. Nun schob ich meine Hand unter das T-Shirt. Ich spürte ihre harten Knospen, als wäre sie aus eiskaltem Wasser gekommen. "Zieh das T-Shirt aus." sagte ich zur ihr. Wortlos zog sie es über den Kopf. Jetzt umfaßte ich mit beiden Händen ihre großen Möpse. "Ohhh" hauchte sie mir entgegen. Langsam Ließ ich meine Hände weiter nach unten gleiten, öffnete erst ihren Jaensknopf, dann den Reißverschluß. Unter der Jeans trug sie einen weißen Spitzenslip.
Vorsichtig streifte ich ihr die Jeans über den Po und zog sie schließlich ganz aus. Dann folgte der Slip. Bereitwillig öffnete Sie ihre Schenkel und ich sah auf ihre Möse. Die Haare auf den Schamlippen hatte sie sich abrasiert, darüber war noch ein kleiner Flaum.

Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Grotte. "Leck mich!" stöhnte sie "Ich halt's nicht mehr aus!" Sie kreiste mit ihrem Becken und streckte mir ihr Loch entgegen. Es war schon fast schmerzhaft, wie mein Ständer in der Hose drückte. Ich beugte mich ein wenig über sie und drückte ihre Schamlippen auseinander. Deutlich spiegelte der heiße Saft auf ihrer Möse.
Ich strich mit meiner Zunge abwechselnd über ihre Schamlippen, ohne das rosa Fleisch in der Mitte zu berühren. Das brachte sie fast zum kochen.
"Mach schon, bitte" flehte sie ungeduldig. Dann leckte ich ihr mitten durch die Spalte. "Jaa, so ist gut" Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dann schob ich meine Zunge so weit ich konnte in ihr Loch und ließ sie wieder die Spalte hoch gleiten. Ihre fordernden, kreisenden Bewegungen ihres Beckens machten mich noch geiler. Als ich ihr auch noch meinen Finger tief in ihre Möse schob war es schon fast um sie geschehen. "Mach weiter, ja, hör nicht auf. Oh , gleich.."

Dann verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Sie bäumte sich auf. Schrie.
"Ahhh, jaaa" Um meinen Finger verkrampfte sich ihre Scheidenmuskulatur.
"Uhh" Während der ganzen Zeit hörte ich nicht auf, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, erst als ihr Höhepunkt langsam abebbte hielt ich inne." Komm hoch" hauchte sie. Als ich mich wieder neben sie setzte, schob sie mir erneut ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig öffnete ihre Hand meine Hose und befreite meinen knüppelharten Ständer. Ganz zart spielte sie mit meinen Eiern, schob sie von einer Seite zur anderen. Dann umfaßte sie meinen Riemen und bewegte ihre Hand gekonnt auf und ab. Schließlich beugte sie sich über mich und fuhr mir erst mit der Zunge über meine Eichel, um sie dann ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei drückte sich ihre Hand immer fester um meinen Pint. Rhythmisch bewegte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und ihre Hand folgte im gleichen Takt. Mich überfuhr jedes mal ein Schauder, wenn ihre Lippen über den Rand meiner Eichel fuhren.
"Wenn du so weiter machst, halte ich nicht mehr lange durch" "Das werden wir schon sehen" entgegnete sie.

weiter im Teil 2


Geschrieben

Dann zog sie mir die Hose ganz aus und setzte sich auf meinen Schoß, hob ihr Becken etwas an und setzte mit ihrer Hand meinen Schwanz auf ihr Loch um sich dann langsam nach unten gleiten zu lassen. Ich betrachtete, wie mein Schwanz langsam in ihrer nassen Grotte verschwand. Als mit einem leichten Ruck die Eichel in sie eingedrungen war, stöhnte sie leise, warf ihren Kopf in den Nacken und ließ sich dann ganz auf meinen Schoß fallen.
Einen Augenblick hielten wir so inne und ich betrachtete ihren wunderschönen Körper. Einige Schweißperlen glitzerten auf ihrer hellen Haut. Ihre Brust war auffallend rund und hatte zwei kleine, harte und hervorstehende Brustwarzen, denen man die Erregung ansah, in der sie sich befand. Ihre Hände hatte sie auf meine Knie aufgestützt und ihre Beine waren angewinkelt.

Langsam ging ihr Becken in kreisende Bewegungen über. Ich unterstütze dies, indem ich meine Hände auf ihren geilen Arsch legte und die gleichen Bewegungen vollzog. "Ich möchte sehen, wie du in mich eindringst" sagte Michaela, legte ihre Hände um meinen Hals und ging vom knien in die Hocke über. Sie setzte die Füße neben mich und ließ sich abermals tief fallen.
Jetzt war ich ganz tief in ihr drin. Sie beugte sich nach vorne und hob ihr Becken soweit an, bis der obere Rand meiner Eichel zu sehen war. "Es sieht geil aus, wenn du so in mir verschwindest" Immer wieder ließ sie ihre nasse Möse über die ganze Länge meines Schwanzes gleiten, auf dem man deutlich ihren nassen Saft glitzern sah. Durch das fehlende Schamhaar konnte man deutlich ihre weit aufklaffenden Schamlippen erkennen und wie sie und ihr hervorstehender Kitzler bei jedem Stoß an meinem Pint entlanglitten.
Dann erhöhte sie ihr Tempo. Immer wieder ließ sie sich auf mich fallen.
Ihre Titten wippten jetzt im schnellen Tempo mit. Ich umfaßte ihre Möpse und bewegte meine Hände zusammen mit dem schwingenden Fleisch. Der Geruch von ihrem Körper, dem nassen Schweiß, dem Mösensaft törnten mich total an.
"Ich komme gleich". "Ja, spritz deinen ganzen Saft in mich rein. Ich bin auch gleich wieder soweit!". Abermals erhöhte sie die Geschwindigkeit. Ihre Bewegungen wurden von den Schmatzlauten begleitet, die mein Schwanz in ihrer nassen Fotze erzeugte. Dann beugte sie sich über mich und biß mich in meine Schulter. Im gleichen Moment spürte ich, wie sich ihre Möse bei ihrem Orgasmus pulsierend zusammenzog. "Komm, komm, komm!" Ich merkte wie mir der Saft aus den Eiern in den Schwanz schoß und ich setzte meine erste Eruption in ihr heißes zuckendes Loch. In kurzen Abständen folgten etliche weitere.
Bei jedem mal entlud ich eine weitere Ladung in sie. Als unser Orgasmus sich langsam legte, sank sie auf mir zusammen.

"Phuu!" sagte sie nach einer ganzen Weile, "Hat es dir gefallen". "Wow, das war echt geil". Sie erhob sich und mein schlaffer Schwanz fiel aus ihrem Loch gefolgt von einer ordentlichen Ladung Sperma, die auf die Couch tropfte. "Ich geh schnell duschen.". "OK". Sie stand auf und verschwand im Bad. Kurze Zeit später folgte ich ihr. Das Bad war dampfverhangen und ich sah ihre Silhouette hinter der Duschabtrennung. Dieser Anblick versetzte mich wieder in leichte Erregung. Als ich die Abtrennung öffnete lachte sie mich mit Schaum in den Haaren an. "Los, komm rein!" Ich betrat die Dusche und genoß das heiße Wasser, welches über unsere Körper lief. "Dreh dich um" sagte sie zu mir, öffnete das Duschgel und fing an mir die Haare zu waschen. Schließlich verteilte sie den Schaum auf meinem ganzen Körper.
"Oh, was haben wir denn hier?" fragte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen, als sie meinen halbsteifen Schwanz bemerkte. Sofort fing sie wieder an ihn zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und er war wieder voll da.
Dann nahm sie die Brause und duschte uns den Schaum ab.

Als sie sich umdrehte, um die Brause wieder in die Halterung zu hängen, faßte ich ihr von hinten an die Möpse. Sie machte ein Hohlkreuz und drückte mir ihren Arsch gegen meinen prallen Ständer. Je fester ich ihre Titten massierte, um so stärker drückte sie mit kreisenden Bewegungen ihren Arsch gegen meinen Pint. Dann glitten meine Hände tiefer über den flachen Bauch hinunter bis zum Ansatz ihres Schamhaars. Als meine Hände weiter vordrangen, hielt sie mit den heftigen Beckenbewegungen inne, um mir das Vortasten in ihre Spalte zu erleichtern. Sie spreizte leicht die Beine, als ich mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler ertastete. "Deine Hände machen mich total an." "Ich find's auch toll, dich zu ertasten." "Nimm mich noch mal. Hier in der Dusche!"

Sie stelle sich auf den leicht erhöhten Rand der Duschtasse und streckte mir ihren Arsch entgegen. Mit einer Hand stützte sie sich vorne an der Wand ab und mit der anderen massierte sie sich erwartungsvoll ihre Spalte. Ich stelle mich dicht hinter sie und ließ meinen Schwanz nach vorne durch ihre Beine schauen. Sie ergriff ihn sofort und setzte ihn sich auf ihre nasse Möse. Ich umfaßte ihre nassen Hüften und zog sie zu mir heran. Ganz tief drang ich so in sie ein. "Oh, von hinten fing ich geil." sagte sie. Ich entgegnete nichts, sondern begann langsam in sie hinein zu stoßen. Mit einer Hand drehte sie noch schnell das Wasser ab, als ich anfing schneller zu stoßen. Dabei zog ich sie jedesmal so fest zu mir heran, daß mir ihr Arsch jedes mal fest gegen den Unterleib prallte. "Mach weiter. Hör bloß nicht auf!" spornte sie mich an. Wieder und wieder rammte ich ihr meinen Prügel tief in ihr Loch. Als ich merke, daß sie kurz vorm kommen war, zog ich sie fest zu mir rann und verharre in dieser Stellung. Sie, unfähig die Bewegung fortzusetzen, stöhnte: "Mach weiter! Ich halt's nicht mehr aus." Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse, bis dieser schließlich nur noch mit der Eichel in ihr war. Sie versuchte mit heftigen Beckenbewegungen diesen wieder zu verschlucken. "Los, schieb ihn wieder rein!" Mit einem Ruck knallte ich ihr meinen Prügel wieder ins Loch und begann aufs Heftigste zu stoßen. "Jaaaa. Soo!" Immer schneller wurden meine Bewegungen und immer lauter wurde dazu ihr Stöhnen: "Ja, Ja, Ja, Ja, Ich komme gleich. Aahhhhhh". Sie warf den Kopf in den Nacken und verkrampfte ihren ganzen Körper und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

"Mann, war das geil" sagte sie nach einigen Augenblicken. "Komm, wir machen im Bett weiter" schlug sie vor. Naß, wie wir waren gingen wir zu ihr ins Schlafzimmer und ich ließ mich mit dem Rücken auf die weichen Federn fallen. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Durch das schnelle abspritzen vorhin auf dem Sofa hatte dieser jetzt ein unglaubliches Stehvermögen. Michaela begann sofort, sich ihm zu widmen. Dazu kniete sie sich über meinen Kopf, so daß ihr heißer Schlitz nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war, und ließ ihre Zunge um meinen Ständer tanzen.
"Oh, du kennst dich aber aus.", sagte ich zu ihr, als sie mit ihrer Zunge schnell über die Unterseite meiner Eichel tanzte. "Gefällt's dir?" "Ja, mach weiter" Dann ließ sie meinen Schwanz bis zu Ansatz in ihrem Mund verschwinden und ging dann in einen gleichmäßigen Rhythmus über. Dabei spielte die eine Hand mit meinen Bällen und die andere hatte sie fest um meinen Schaft geklammert, um die Bewegungen mit dem Mund zu verstärken.

Dann senkte sie ihr Becken ab, und drückte mir ihre rasierten Schamlippen ins Gesicht. Ich spürte ihr weiches duftendes Fleisch auf meinem Mund und vergrub sogleich meine Zunge darin. Der Geschmack von ihrem heißen Saft spornte ich nur noch mehr an und ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dies wurde sofort von ihr mit einem Stöhnen quittiert. Dann nahm ich den kleinen hervorstehenden Nippel zwischen die Lippen und fing an zu saugen. Immer wieder tauchte er in meinen Mund ein. Der Saft lief nun in Strömen aus ihrer Möse und verteilte sich bei mir im Gesicht. Dann richtete sie sich auf und genoß meine Mundarbeit. "So wie du hat mich noch keiner geleckt." Immer wieder leckte ich durch ihre Ritzte, schließlich erhob sie sich ein wenig und setzte sich auf meine Brust, rutschte weiter über meinen Bauch, bis sie auf meinem Schwanz saß. Sofort spürte ich ihre feuchte Wärme, die auf meinen Unterleib drückte.


Geschrieben

Dann bewegte sie ihr Becken und verteilte ihren Saft auf meinem Riemen. Und der wollte nur noch eins: Rein ins Loch! Doch Michaela ließ sich damit Zeit. Bei ihren Bewegungen fluppte einige Male meine Eichel in ihre nasse Grotte, doch sie zog sie immer wieder schnell zurück. Ich versuchte durch ruckartiges anheben meines Beckens in sie einzudringen, doch sie zog ihre Möse immer wieder so schnell zurück, so daß ich nur kurz einige Zentimeter in sie eindringen konnte. "Wer wird's denn hier so eilig haben?" fragte sie, "Jetzt bestimme ich das Tempo". Wieder tauchte mein Schwanz ein Stück in sie ein, doch diesmal zog sie ihn etwas langsamer aus ihrem Loch raus.
Dann bewegte sie ihr Becken so gezielt, daß meine Eichel bei jeder ihrer Bewegungen ein Stück in ihrem Loch verschwand. "Ich find den Moment so geil, in dem du in mich eindringst" Flup! Sie beugte sich nach vorne und beobachtete das Schauspiel. Flup! Immer wieder spürte ich erst diesen Widerstand, der entstand wenn sich ihre Schamlippen langsam um meinen Schwanz dehnten, und dann den Ruck, als sie mich schließlich verschluckten.
Flup! Meine Erregung steigerte sich bis ins Unendliche.

"Das müßtest du sehen! Das sieht total scharf aus, wie dein Schwanz immer in meine Muschi eintaucht" "Beschreib mir, Wie sieht's aus?" entgegnete ich.
"Dein Schwanz ist klitschnaß. Und bei jedem reinrutschen fährst du mir über meinen Kitzler. Dann weiten sich meine Schamlippen und deine Eichel fährt in mich rein." Flup! "Uhh" Doch diesmal wich sie nicht wieder zurück, sondern ließ sich ganz auf meinen Pint gleiten. Sie machte ein Hohlkreuz, griff sich in ihre zerzausten Haare und ließ ihr ganzes Gewicht auf mich fallen. Dabei verformte sich ihr Hintern leicht und ließ ihn noch praller aussehen, als er ohnehin schon war. Auf beiden Seiten ihres gereckten Brustkorbes waren die Wölbungen ihrer Brüste zu erkennen. Dann schob sie ihr Becken vor und zurück, ohne auch nur etwas von ihrem Gewicht abzustützen. So glitt mein gesamter Schaft durch ihre Furche. Als sie abermals ein starkes Hohlkreuz machte, bewegte sie ihr Becken nun seitwärts. Es ging ihr jedesmal ein Ruck durch den Körper, wenn bei dieser Bewegung ihr Kitzler über meinen Schwanz strich. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und belastete mal die linke und mal die rechte Backe. Der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz ausübte, war enorm.


Dann beugte sie sich vor, so daß sich ihr Kopf dicht über meinen Beinen befand und hob ihren Hintern senkrecht in die Luft. Das war ein Anblick: Ihr kleines Arschloch, die aufklaffende Möse und im Hintergrund ihre großen Möpse. Und mittendrin mein Schwanz, der nur noch mir der äußersten Spitze in ihr war. Ihr Saft hatte sich auf meinem ganzen Unterleib verteilt. Bei jedem Hub streifte sie ihn auf meinem Pint ab und hinterließ einen nassen Ring am Ansatz, der sich dann auf meinem Sack und in den Schamhaaren verteilte.
Sie fuhr mit ganz kurzen Stößen fort, wobei ich jedes mal nur wenige Zentimeter in ihre Möse eintauchte. Der Rest meines Schwanzes stand senkrecht im Raum. An ihm vorbei trafen sich kurz unsere Blicke. "Das ist ein geiles Gefühl, wenn du immer mit deinen Schamlippen über den Rand von meiner Eichel fährst".
Dann ließ sie sich ganz hinuntergleiten, rutschte dann aber wieder in die Ausgangsposition, um mit dem Spiel fortzufahren: Viele kurze Stöße, dann wieder ganz tief vereinigen. Anfangs waren nur wenige lange Stöße dabei, doch das Verhältnis änderte sich rasch. Sie erhöhte das Tempo. Dann nutzte sie nur noch die volle Länge. Sie begann schneller zu atmen. Immer wieder trieb sie meinen Prügel in sich rein. Das Stöhnen wurde immer lauter, so wie eben in der Dusche. "Jaa, Ohh, Hhh, Ohh, Ohh" Ihre Oberkörper verharrte relativ ruhig dicht über meinen Beinen, jedoch ihr Becken jagte wieder und wieder mit voller Wucht auf mich nieder und begrub jedes mal meinen Schwanz tief in sich.

"JETZT!" Mit einem Schrei hielt sie inne und drückte ihr Becken so fest sie konnte nach unten. Schmerz durchfuhr mich, als sie ihre Fingernägel in meinen Waden vergrub. Langsam löste sie ihre Finger, der Schmerz ließ nach und sie ließ sich neben mir auf den Rücken fallen und zog mich auf sich.
Sie spreizte ihre Beine und ich schob ihr meinen Prügel abermals in ihre nasse Möse. "Warte", sagte sie "Ich will dich ganz tief in mir spüren" Dann zog Michaela die Beine an, spreizte sie so weit sie konnte und legte ihre Arme in die Kniebeugen. Ihre äußeren Schamlippen klafften so weit auseinander und gaben so den Blick auf den weit hervorstehenden Kitzler, die kleinen Schamlippen und das nasse rosa Loch frei.
Ich setzte meinen Schwanz auf das Loch und drückte ihn bis zum Anschlag hinein. "Ja, so hab ich das gern.!" "Dieser Anblick macht mich wahnsinnig" sagte ich und begann rhythmisch in sie hineinzustoßen, wobei ich jedes mal so tief ich nur konnte in sie hineinfuhr. Ich zog ihn langsam heraus, bis ich die Eichel sehen konnte und drückte ihn dann mit einem Ruck bis zum Ende in sie hinein.

"In dieser Position bist du noch enger. Ich bin schon kurz vorm kochen." Ich ging jetzt in ein gleichmäßig schnelles Tempo über. Ihr ganzer Körper wippte unter meinen harten Stößen. Ihre Titten, die bisher leicht zur Seite gefallen lagen, wippten nun auf und nieder. Ich spürte schon wieder dieses Ziehen. Immer heftiger wurden nun meine Bewegungen. Immer wieder trieb ich meinen Schwanz in ihre nasse Möse, die mich begierig in sich aufnahm. "Ich komme gleich! Gleich spritz ich ab! Gleich.." Der Orgasmus türmte sich langsam auf.
Meine ganzen Muskeln spannten sich an. "Ich will sehen, wie du spritzt!
Spritz auf mich drauf!" Ich merkte wie sich mein Unterleib verkrampfte.
Jetzt war es nicht mehr aufzuhalten. "Ich komme!" Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und kniete mich schnell über ihre Brust. Sofort nahm sie meinen Prügel in die Hand und fing an ihn zu wichsen, da merkte ich, wie mir der Saft hochstieg. "Ich komme! JETZT! AHH" "Ja! Spritz!!" Eine gewaltige Ladung Sperma schoß ihr quer über das Gesicht bis in die Haare.
Eine weitere landete ihr direkt im Gesicht. Die Spur zog sich vom Hals über den Mund bis zur Wange. Ich bemerkte, wie sie mit der Zunge einen Teil davon aufschleckte. "Jaa, laß dich gehen" sagte sie und rieb ihre Hand weiter über meinen Schwanz. Weitere Fuhren landete auf ihren Titten und auf dem Hals, die sie dort mit der andern Hand verteilte. Als sie merkte, daß das wilde Spritzen nachgelassen hatte, verlangsamte ihre Bewegungen und drückte mir die letzten Tropen aus der Röhre.

Erledigt ließ ich mich neben sie aufs Bett fallen, sah sie an und sagte nur: "Was ist nur aus dem schüchternen, naiven Mädchen von damals geworden...?"

Ende

P.S. macht langsam kein Spass mehr hier Geschichten zu schreiben. Man kann ja nur 10000 Zeichen schreiben. sorry musste ich mal los werden.


Geschrieben

Der Morgen war gerade geboren, als ich am Strand spazieren ging. Der Wind wehte meine Haare aus dem Gesicht und streichelte meinen kaum bedeckten Körper. Da sah ich ihn, den Mann aus meinen Träumen. Er kam gerade aus dem Wasser und als ich an ihm vorüber ging tropften einige Wassertropfen auf meine Brüste.
»Hallo«, sagte ich.

»Hey«, kam es zurück.

Wir blickten uns in die Augen und konnten uns gar nicht lösen. Ich betrachtete seinen sportlich gebauten Körper von oben bis unten, in Gliedhöhe blieb mein Blick stehen, damit ich mir ein Bild von seinem Phallus machen konnte. Man konnte ihn mehr als erahnen, denn er trug nur eine sehr knappe Badehose.

Ganz leise hörte ich, wie er mich zum frühstücken einlud.

Ich antwortete mit einem »Ja« ohne mir bewusst zu sein, mit wem ich da überhaupt eine Verabredung traf. Ich sah nur sein Glied und war ganz heiß auf ihn.

In meiner Phantasie stellte ich mir vor, wie er mich nahm und wie wir es im Sand miteinander trieben, wie sein Penis in meine, vor Erregung fließende Vulva, eindrang.

Hundegebell riss mich in die Gegenwart zurück, einer meiner Hunde gab Laut, es war Zeit den Spaziergang zu beenden.

Zusammen gingen wir Richtung Terrasse, wo wir gemeinsam einen Kaffee tranken und uns unterhielten.

»Arndt heiße ich. Und du, meine Süße?«

»Angelina.«, antwortete ich, als mich dieses Gefühl schon wieder überkam.

Langsam wurde mir klar, dass ich ihn haben musste, ich musste einfach wissen wie es ist mit ihm zu schlafen, ich musste es fühlen. Heiß und kalt wurde es mir. Es gab nur einen Gedanken in meinem Kopf und der war, wie bekomme ich ihn in mein Bett.

Anscheinend hatte Arndt dieselben Gedanken wie ich, denn plötzlich stand er auf, ging um den Tisch und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Worte bedurfte es jetzt nicht mehr, wir wussten beide was wir wollten.

Und so kam es wie es kommen musste, wir landeten in meinem Appartement. Ein Kuss folgte dem anderen, seine Hände streichelten meine Brüste, deren Nippel vor Erregung steif waren, er strich an meinem Rücken herunter bis er meinen Popo erreichte. Von hinten kam er nach vorne und berührte meine rasierte Möse, er steckte einen Finger in meine Scheide und ich bäumte mich ihm entgegen. Meine Hände streichelten seinen harten Penis, am Schaft entlang in Richtung Eichel. Meine andere Hand beschäftigte sich mit seinen Hoden, die prall gefüllt waren.

Ich beugte mich hinunter, damit ich ihn schmecken konnte. Die Lippen öffneten sich und ich saugte 'IHN' in mich herein, meine Lippen schmiegten sich um das vor Erregung zitternde Glied. Ich wusste, gleich ist es soweit, meine Bewegungen wurden immer schneller und schneller.

»Oh, Angelina, mach weiter, gleich bin ich soweit... Ah, schneller. Ja, jetzt, jetzt...«, stöhnte Arndt.

Er schoss in mich hinein und ich genoss den Schluck Sperma. Das war das Zeichen, dass es ihm gefallen hatte und er mehr wollte. Ich kam küssend wieder nach oben während er mich überall liebkoste.

Wir füllten die Wanne mit wohl temperierten Wasser. Meine Hände glitten über seinen Oberkörper, meine Lippen pressten sich auf seine Brustwarzen. Arndt konnte auch seine Hände nicht von mir lassen und berührte mich überall. Seine Hände, so kam es mir vor, waren Zauberhände, denn je mehr er mich berührte desto heißer wurde ich. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen so besessen war ich auf ihn.

Langsam drehte ich mich auf den Bauch und reckte ihm mein Hinterteil entgegen. Arndt kniete sich hinter mich, mit beiden Händen streichelte er meinen hin und her wedelnden Popo.

»Ah, uh«, hechelte ich, als ich spürte wie sein steifes Glied ganz behutsam in meine Scheide glitt. Wir hatten einen Super-Rhythmus gefunden und seine Stöße wurden immer heftiger und heftiger. »Mach schneller, gleich bin ich soweit.«, flüsterte ich Arndt zu. »Ja, ja, gleich. Ah, ah ja, jetzt.«

In diesem Moment überkam es mich. Mein ganzer Körper zuckte vor Wollust, mein Innerstes pulsierte.

'Das war der beste Akt, den ich je vollzogen habe.', dachte ich, während ich mich räkelte und mich an ihn kuschelte. Das Wasser hatten wir vollkommen vergessen und konnten natürlich Neues einfüllen. In der Wanne ging es dann weiter...

Heute sind wir gute Freunde, kein Paar. Wollen wir aber Spitzen-Sex haben, dann treffen wir uns noch heute. Für mich gibt es keinen besseren.

Ende


Geschrieben

"Endlich Feierabend!", dachte ich, als mein Blick auf die Uhr mir 18h verriet. Nachdem ich meinen Mantel angezogen hatte, machte ich mich langsam auf den Weg zur Bushaltestelle. Schon von weitem sah ich ihn. Adonis persönlich oder zumindest sein kleiner Bruder stand dort. Bestimmt 1.90 m, schlanke aber dennoch muskulöse Figur, dunkelbraune, leicht gewellte Haare. Und wie sah ich heute wieder aus??? Das Haar hätte ich eigentlich gestern schon waschen müßen, ausgebeutelte Jeans und den alten Mantel von vor 5 Jahren. Na, Prost Mahlzeit! In meinem Aufzug wird der mich bestimmt keines Blickes würdigen. Zu meinem Pech bog dahinten noch mein Bus um die Ecke, so daß ich auch noch mit wacklendem Busen auf ihn zukommen muß. Endlich die Haltestelle erreicht, in den Bus gesprungen, ergattere ich noch den letzten Sitzplatz; und das ausgerechnet ihm gegenüber. Klar, ein Schmunzeln liegt ihm die ganze Zeit auf den Lippen. So einen Typ Frau wie mich hat der wohl auch seit Jahren nicht mehr gesehen.

Dabei sehe ich eigentlich nicht schlecht aus. Ich habe lange, naturgelockte blonde Haare, die mir meist widerspenstig ins Gesicht fallen. Meine Figur lässt sich auch sehen; gehöre ich doch zu den wenigen Frauen, die von sich behaupten können, das Idealgewicht zu haben, ohne allerdings mager zu wirken (die Rundungen habe ich schon an den richtigen Stellen), und somit Konfektionsgröße 38 tragen zu können und trotzdem nicht wie eine zusammen gepresste Fleischwurst in zu enger Hülle auszusehen. Über eine Hakennase, abstehende Ohren, Schielen oder ähnliches verfüge ich auch nicht. Also, eigentlich kann ich schon von mir behaupten, daß ich eine sehr hübsche Frau bin. Nur der äußere Rahmen muß natürlich richtig abgestimmt sein, und nicht so vernachlässigt sein, wie heute.

Gott sei Dank muß ich jetzt austeigen. Die Blamage hat ein Ende. Zu Hause nehme ich ersteinmal ein schönes, warmes Bad. Während ich mich einseife, merke ich, wie meine Knospen sich immer mehr verhärten und welche lustvollen Gedanken mich plötzlich überkommen. Zärtlich beginne ich meinen Busen zu streicheln, meinen flachen Bauch zu liebkosen und ich nähere mich langsam schon meinen Verlangen zeigenden Schamlippen. Vorsichtig stimuliere ich meinen Kitzler und dringe mit meinen Fingern in meine Liebesgrotte ein. Meine Bewegungen werden immer schneller, rhythmischer und da komme ich auch schon. "Ahhhhh ....", schreit es aus mir heraus. Der Abend wird ja doch noch schön, trotz dieser peinlichen Begegnung im Bus. Tja, es geht halt so gut wie nichts über die Selbstbefriedigung. Seinen Körper hat man bzw. Frau schliesslich im Laufe der Jahre richtig kennengelernt und studieren können. Da weiß man, was einen richtig in Fahrt bringen kann.

Später im Bett denke ich nocheinmal an dn süßen Adonis von der Haltestelle. Oh ja, ich merke, wie ich plötzlich feucht werde und sich alles in mir nach Streicheleinheiten sehnt. Wieder fange ich an, mich zu erkundigen, meine Brüste zu kneten und gleichzeit tief in mich einzudringen. Ich stelle mir vor, als wenn mein schnuckeliger Adonis seinen Liebesstock zwischen meine Brüste reibt, erst langsam dann immer schneller. Dieses erotische Gefühl, wenn ein Mann seinen heißen Schwanz auf meinen glühenden Körper führt und ich sogar nachher seinen warmen Samen als richtige Erfrischung auf meiner Brust, Bauch oder im Gesicht spüre. Wow, das ist doch Sex pur und nicht nur Nummer schieben, ab auf's Bad und duschen. Nein, ich will seinen Saft auf mir, den ich langsam wie eine Lotion in meine Haut einmassieren kann. Ich sehe ihn schon richtig vor mir, ich sauge an seinem Penis und nehme ihn ganz tief bis in meinen Schlund. Meine Zunge bewegt sich tänzelnd auf seiner Eichel und ich werde immer schneller. Sein Stöhnen animiert mich zu immer mehr Liebkosungen. Da merke ich schon die ersten Tropfen, ich sauge immer mehr und zusätzlich reibe ich ihn noch mit meiner Hand. Ja, das gefällt ihm, er zuckt immer stärker und jetzt, sein Samen flieht direkt aus ihm heraus. Dieser köstliche Geschmack, ... mehr, ich will mehr. Es scheint, als ob er mich verstanden hätte, sein Saft schiesst und schiesst , als ob er nie enden wollle. Ich lutsche immer weiter an seinem Liebesprengel, bis er bald schon wieder eine stattlich Größe annimmt. Jetzt dringt sein Schwanz in meine Vulva ein und unter dem Druck seiner Stösse verliere ich allmählich sämtliche Hemmungen. Ich bewege und wende mich, spanne meine Muskeln an, so daß Enge und offene Erregtheit sich konsequent abwechseln. Bald ist er wieder so weit. Die Stösse werden immer schneller und tiefer; es ist ein Gefühl, als ob mein ganzer Körper nur Geschlecht ist. Auch meine Bewegungen werden immer intensiver und erneut spritzt sein Samen aus ihm heraus...

Tja, leider ist mein Adonis nicht hier im Bett und so muß ich wohl oder übel alleine schlafen. Am nächsten Morgen machte ich mich extrem hübsch zurecht, in der Hoffnung, ihm nach Feierabend erneut zu begegnen. Ich zog mein fliederfarbendes Stretchminikleid an, dazu schicke Pumps, ein sorgfältiges Make-up und dezenten Goldschmuck. Also, wenn ich ihm jetzt nicht gefallen sollte, dann kann er nur homosexuell sein. Meine Erfahrung mit diesem Outfit zeigte mir bisher immer sehr großen Erfolg bei Männern. Schon den ganzen Tag konnte ich mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Die Möglichkeit, ihn heute abend zu treffen, machte mich völlig kribbelig. 18 Uhr! Schnell die Handtasche geschnappt und weg. Immer näher kam ich zur Bushaltestelle und ich erblickte ihn immer noch nicht. Die bewundernden Blicke und Pfiffe der Männer bestätigten mein gutes Aussehen, doch konnte sie mir über die Niedergeschlagenheit, daß ich meinen Adonis nicht getroffen hatte, nicht hinweghelfen. Der Bus fuhr vor und plötzlich hörte ich schnelle Schritte hinter mir. Ich drehte mich um und war vielleicht nur 30 cm von IHM entfernt. Er lächelte mich verführerisch an und sein Blick sprach größte Bewunderung aus. Ich stieg in den Bus, wo natürlich jetzt sämtlich Sitzplätze belegt waren. Er stellte sich nur wenige Zentimeter hinter mich, so daß ich seinen heißen Atem sowie seine Körperwärme spüren konnte. Provozierend beseitigte ich den minimalen Abstand zwischen ihn und lehnte mich schützend gegen sein Brust. Ihm schien es wirklich zu gefallen, denn nun legte er mir seine Hand leicht auf die Hüfte und begann, mich langsam zu streicheln. Seine Hose wurde immer praller und ich fühlte nun deutlich seinen großen, festen und steifen Schwanz. Meine Hand glitt nach hinten und ich massierte durch seine Hose sein erregtes Geschlecht. Die Umgebung und die auf uns aufmerksam gewordenden Leute haben uns absolut nicht interessiert. Ich genoss seine Berührungen, die immer fordernder wurden.

Jetzt mußte ich aussteigen. Ich nahm ihn bei der Hand und er liess sich auch ganz selbstverständlich aus dem Bus ziehen. Die wenigen Schritte zu meiner Wohnung verbrachten wir schmusend, uns halbausziehend. Der Wunsch nach Sex wurde mit jeder Sekunde größer. Die Wohnungstür habe ich gerade zugezogen, da sanken wir auch schon auf den Boden und liessen die letzten Hüllen fallen. Ich nahm seinen geilen Schwanz in meinen Mund und saugte und lutsche, als wenn es das letzte auf der Welt wäre, was ich machen könnte. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel und ertastete jeden Milimeter. Meine Hände kraulten vorsichtig seine Hoden. Er stöhnte und ich wurde leidenschaftlich, wie nie zuvor. Ich verwöhnte ihn und das rege Zucken seines Schwanzes zeigte mir, daß ich auf dem richtigen Weg war, ihn ausreichend zu befriedigen. Sein Zucken intensivierte sich und seine ganze Männlichkeit ergoss sich in meinem heißen Mund. Er nahm mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Dort begann er, meinen Körper mit zärtlichen Küßen zu bedecken. Keine Stelle liess er aus und als er sich meinem goldenen Dreieck näherte, trieb mich seine fordernde Zunge an den Rand des Wahnsinns. Gleichzeitig verstärkte er meine Gefühle durch das Stimulieren meiner Klitoris durch seine Finger. Nun küßte er meine Brüste, knabberte hingebungsvoll an meinen Brustwarzen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest, ihm entgegen reckten. Sein fester Penis drängte sich zwischen meinen Schamlippen, die ihn schon sehnsuchtsvoll erwartet haben. Seine Stösse versprachen eine immense Potenz, und bei mir löste ein Orgasmus den nächsten ab. Eine solche Befriedigung habe ich noch nie erfahren, obwohl ich mich schon als eine erfahrende Geliebte bezeichnen kann. Meine Scheide umschloss seinen Schwanz so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte. Er massierte lustvoll meine Busen und sog und knabberte immer wieder an meinen Knospen. Ich wurde fast ohnmächtig, so stark war das Gefühl. Da spritze sein Samen wie zur Abkühlung in meine Liebeshöhle.

Unter dem Druck des Orgasmus' stieß er noch einmal feste zu, so daß ich gleichzeitig mit ihm kam.

Daß wir in dieser Nacht nicht zum einschlafen kamen, dürfte ja wohl allen klar. Auf eine dauerhafte Partnerschaft mit ihm lege ich keinen Wert, da sowohl er als auch ich nicht treu sein können. Trotzdem geniessen wir unsere regelmässigen Dates für gemeinsamen Sex, denn ich habe bisher noch keinen Mann getroffen,

Ende


Geschrieben

Vor einiger Zeit habe ich in der Stadt Sam wiedergetroffen. Sam, das ist eine ehemalige Mitbewohnerin von mir. Kurz vor Ende meines Studiums bin ich aus der WG ausgezogen, in der außer uns noch drei andere Leute wohnten. Sam war mit Ron zusammen, und Jörn und Sandra waren ein weiteres Pärchen in dieser WG. Trotzdem brachte ich an und ab Frauen mit nach Hause, mit denen ich Sex hatte. Selten war etwas Festeres dabei. Irgendwie lag das auch an Sam.

Unsere erste "Begegnung" war sehr nachhaltig. Ich saß mit Sandra und Jörn, die ich beide gerade erst kennengelernt hatte, im Wohnraum der WG und wir unterhielten uns über die Mögllichkeit, dort einzuziehen. Irgendwann verebbte das Gespräch und Sandra schaltete den Fernseher ein, weil "da irgendeine wichtige Reportage" laufen sollte. Plötzlich fing es im Nebenzimmer an zu stöhnen. Das war Sam, die ich kurz gesehen hatte und die zusammen mit Ron eine ziemlich heiße Nummer schob. Viele Männer wünschen sich wohl einmal so "akustisch bedient" zu werden wie wir im Nebenzimmer.
Sandra und Jörn kicherten wie zwei kleine Kinder. Unvorbereitet wie ich war, machte ich eine Bemerkung in der Art "die haben aber Spaß" und zwang mich, auf den Fernseher zu starren. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich Jörns galsige Augen und seine Versuche, wie ein Pubertierender an seiner Hose zu reiben. Ich weiß noch, daß ich mir an jenem Abend in Erinnerung an das Hörspiel und an Sam mehrmals einen runtergeholt habe. Sex ohne das laute Stöhnen oder, besser noch, die Lustschreie einer Frau waren danach undenkbar für mich.

Wenige Monate später gingen Sam und ich aus Lust und Laune heraus auf Kneipentour. Ron war im Nachtdienst als Hilfskrankenpfleger. Wir hatten beide gut gebechert und als wir wieder zuhause waren, wollten wir uns noch einen Absacker gönnen. Als Sam das Eis aus dem Fach holen wollte, wankte sie kurz, und ich, der daneben stand, hielt ise schnell am Arm fest. Einen Moment lang hielten wir so inne. Dann legte Sam ihre Arme und meinen Hals und zog mich zu ihr herunter. Ihre Lippen schmeckten süß, und ich merkte, daß sie mehr wollte. Sanft, aber bestimmt, drückte sie ihre Zunge in meinen Hals. Ihre Arme fuhren über meinen Rücken hinunter. Geschickt öffnete sie meine Hose und ließ sie auf meine Knöchel gleiten. Währenddessen knöpfte ich ihre Bluse auf und streichelte erst sanft, dann fordernd ihre Brüste, deren Warzen sich mir entgegenstreckten. Sam atmete schwerer, während sie mit einem Griff meine Unterhose zu Fall brachte und mit zwei Fingern begann, an meinem Schwanz herumzuspielen. Das Kneten ihrer Brüste schien Sam sehr zu erregen. Also nahm ich noch den Mund zu Hilfe und saugte so gut ich konnte an ihren Brüsten. Mit einer Hand zog ich ihren Rock auf den Boden. Darunter trug sie -nichts! Aha, dachte ich mir, so ist das also. Mit meiner Zunge leckte ich den nassen Schein von ihren Schamlippen, um gleich darauf den Weg hinein zu suchen. Als ich hörrte, wie Sam daraufhin laut stöhnte, hoffte ich nur, daß sonst niemand da war, der hätte Zeuge werden können. Wir arbeiteten uns langsam zum Küchentisch vor, Sam mit dem Rock auf ihren Knöcheln, ich auf Knien vor ihr.

"Ja, soo ist guut", redete sie mir zu, als sie wieder etwas mehr Luft hatte. Ich stand jetzt vor ihr, sie saß auf dem Küchentisch. Mit beiden Armen drehte ich ihre Schenkel zur Seite, so daß die ganze Schönheit offenstand. Während ich meinen steifen, zuckenden Schwanz darauf zubewgte, vereinigten sich unsere Zungen. Lange hielt Sam das nicht durch, dann schnappte sie nach Luft und schrie ihre Lust heraus, so wie ich es bis dahin schon öfter gehört hatte.

"Aaaah, oooaaaah, mmmmm, aaaaajaaaa, jaaa" Mit ihrem Becken verstärkte sie die Kontraktionen; ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde aufgesogen werden. "Hoooojaaa, loooos, tiefer, aaah, jaaaa daa". Sams Schreie wollten kein Ende nehmen. Ich konnte nicht mehr und wußte, ich würde jederzeit abspritzen, Doch auch Sam konnte es nicht mehr zurückhalten. "Aaaah, komm, ja, ja, ja..." Ich spritzte eine Ladung in ihre aufgewühlte Fotze und wir fielen wie zwie Ertrunkene übereinander.

Wenige Minuten später bverabschiedeten wir uns voneinander mit einem langen Kuß. Es war uns klar, daß das ein simpler, aber geiler One-niht-Satnd war, vielleicht mit Wiederholung, aber eigentlich nur Sex. Als ich in mein Zimmer kam, sah ich, daß jemand in meinem Bett lag. Es war Sandra.
Offensichtlich hatte sie sich mit Jörn gestritten und gedacht, ich käme in dieser Nacht nicht nach hause, wie es manchmal am Wochenende vorkam. Na gut, dachte ich, mein Bett ist breit genug, legte mich nackt neben sie und deckte mich zu. Ich schlief rasch ein. Einige Stunden später wurde ich wieder wach. Irgendjemand fummelte an mir rum, und ich hatte einen Mordsständer. Als ich wacher wurde, sah ich, daß Sandra unter meine Decke gekrochen war und mir einen blies. Offenbar hatte mein Schwanz sie irgendwie "geweckt", und sie hatte mich mit Jörn verwechselt. Ich glitt unter Sandras Decke und versuchte, mich zu revanchieren. Erst küßte ich sanft ihre Lippen, dann leckte ich sie forsch, bis ich anfing an ihrer Clit zu saugen und zu knabbern. Das war offenbar zuviel für sie und ich merkte, wie sie immer stärker mit den Beinen strampelte, in Vorfreude auf den Orgasmus. Der kündigte sich Schritt für Schritt an, bis an ihrem Zittern nicht mehr zu deuten war. Fast im selben Augenblick spritzte ich ihr mehrmals in den Hals.

Als wir uns wenig später gefaßt hatten, und sie kapiert hatte, wessen Samen sie geschluckt hatte, gab es reichlich Zoff in unserer WG. Zur "Strafe" habe ich einige Wochen später mit Sandra und Sam einen flotten Dreier gemacht, davon aber später...

Ende


Geschrieben

Mein Job ist eigentlich sehr interessant, ich komme mit vielen Leuten innerhalb unserer Firma in Kontakt, und genieße es mit ihnen zu arbeiten. Das Sekretariat ist mit zwei hübschen Mädels besetzt, die sehr nett sind.
Neulich hatte Heidi einen engen, kurzen Rock an und eine Bluse, die nur wenige Knöpfe hatte, was dazu führte, dass sie sehr viel ihrer üppigen Oberweite zur Schau stellte. Als ich das Sekretariat betrat, fiel mir das sofort auf, und ich musste unwillkürlich auf diese schönen Formen starren. Heidi merkte das natürlich, obwohl dieser Anblick nur wenige Augenblicke gedauert hatte und lächelte mich fordernd an.

Den ganzen Tag über kam sie öfters als sonst zu mir, um mich nach Sachverhalten zu fragen. Abends kurz vor Ende der Gleitzeit kam sie mit einer Unterschriftenmappe, um die anstehende Post noch fertig zu machen.

Sie legte mir die Mappe vor, öffnete sie umständlich, um mich unterschreiben zu lassen. Sie beugte sich so über die Mappe, dass ihre beiden Brüste fast aus dem viel zu engen BH sprangen. Mir wurde ganz schwindelig, und meine Hose begann zu spannen. Nach der letzten Unterschrift schloss sie die Mappe und setzte sich auf meinen Schoß, begann leicht hin und her zu rutschen und bemerkte meine Beule in der Hose. »Aha, dacht ich es mir.«, sprach's, stand auf und ging.

Ich war sprachlos, saß noch einige Zeit bewegungslos da, als das Telefon klingelte. Jäh wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. »Hallo Gunnar, hier ist Heidi, du hast ja mächtig Druck, morgen werden wir dem Druck abhelfen, um 7 Uhr im Rechnerraum.« Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie aufgelegt.

Der Rechnerraum war einer der wenigen Räume, die nicht von außen eingesehen werden konnten, und man war vor unliebsamen Überraschungen sicher, weil man nur mit Codekarte in diesen Raum kommt, und nur wenige diesen Zugang besitzen, davon die meisten jedoch erst gegen 9 Uhr zu arbeiten begannen.

Ich ging ins Büro von Heidi, diese war jedoch schon weg, nur Marion saß noch da und grinste mich an. Ob sie wohl etwas mitgekriegt hatte? Bestimmt, denn diese beiden bereden alles miteinander aber egal.

Ich erledigte meine Arbeit, und ging nach hause. Den Vorfall hatte ich schnell vergessen, ihn als 'dumme Anmache' abgetan.

Am Morgen darauf war strahlender Sonnenschein. Ich musste um 7 Uhr schon die Rollos schließen, um die Zeichen auf dem Bildschirm erkennen zu können. Ich ging in den Rechnerraum, um meine tägliche Routinearbeiten durchzuführen, als kurz danach Heidi dort auftauchte.

Sie trug heute ein hautenges Top, darüber eine offene weite Bluse und einen etwas längeren, aber trotzdem engen Rock.

Sie setzte sich hinter mich auf den freien Schreibtisch und drehte mich auf meinem Stuhl zu sich um. Sie zog meinen Kopf an sich zwischen ihre großen Brüste. »Das wolltest du doch.« sagte sie und schob dabei mit der anderen Hand ihren Rock etwas höher, und mich etwas weiter an sich heran. Sie schob mit der einen Hand ihr Top nach oben, und ihre große Brust hüpfte mir förmlich entgegen, desgleichen tat sie mit der Zweiten.

Ihre Brustwarzen waren groß und rund, der Vorhof zart rosa und ziemlich groß. Ich nahm ihre Warzen in den Mund und begann zu saugen und zu lecken. Die Zweite wurde durch meine Hand geknetet und bearbeitet, bis ihre Warzen hart wie Stein waren. Heidi begann zu leise zu stöhnen. Meine zweite Hand wanderte unterdessen ihren Körper nach unten, bis sie zwischen den Beinen ihren String trafen. Nach dem Beiseiteschieben des Strings konnte ich die Haarpracht von Heidi fühlen. Ihre Vagina mit den Haaren war schon ganz feucht. Als sie mich spürte, öffnete sie weit ihre Beine, soweit es der Rock zuließ. Mit ihrer freien Hand fasste sie meine Hand und begann mit ihr ihre Vagina zu reizen. Immer schneller schob sie meine Hand durch ihre Lippen, immer tiefer drückte sie dabei meine Finger in sich hinein, Auf der Suche nach dem Kitzler. Ihr Gesichtsausdruck wurde immer wilder, und sie begann sich auf die Lippen zu beißen, damit kein Schrei zu hören war.

Schließlich stieß sie sich von mir weg, sprang vom Tisch, drehte sich um, zog den Rock hoch bis zur Hüfte und streckte mir ihr Po entgegen. Dabei berührten ihre harten Brustwarzen den Schreibtisch. »Nimm mich!« sagte sie und schob dabei den roten String noch etwas weiter beiseite. Ich stand also auf, öffnete die Hose und ließ meinen Ständer aus der Hose, der auch gleich dahin zeigte, wohin er wollte. Mit einen kleinen Schritt nach vorne erreichte er die nass triefende Spalte, setzte die Eichel dort an, und verschwand nach und nach ganz in Heidi.

»Mach schneller, los zeig's mir.« presste sie in einem leisen Ton heraus. Aus den anfänglich langsamen Bewegungen wurden immer heftigere und schnellere Stöße, bis ich merkte, dass der Saft in mir aufstieg. »Ich komme.« presste ich heraus. In zwei schnellen und tiefen Stößen entlud ich meinen Saft in Heidi, die auch sehr angespannt ihren Orgasmus hatte. Ich merkte es nur an den Zuckungen im Unterleib und an der Umklammerung ihrer Vagina um meinen Penis.

Wir standen so einige Zeit da, als die Tür aufging und ihre Kollegin erschien. »Da komme ich ja gerade recht.« sagte Marion und begann sofort ihre Hose zu entfernen, ebenso ihre Bluse zu öffnen. Die beiden kleinen Brüste waren ohne BH in ihrer Bluse untergebracht, den Slip zog sie mitsamt der Hose aus.

Sie beugte sich an uns hinunter, schob mich zurück, so dass mein Penis aus Heidi zum Vorschein kam. »Um den kümmere ich mich nachher.« sagte sie und begann den nun triefenden Saft aus Sperma zu lecken. Sie leckte so lange, bis Heidis Vagina leer und alle Flüssigkeit aus der Haarpracht entfernt war. Nun war ich an der Reihe.

Sie drückte mich in den Schreibtischstuhl und begann meinen halbsteifen Penis wieder aufzupäppeln. Sie streichelte, küsste und saugte ihn, bis er wieder zur vollen Größe anschwoll. Währenddessen war Heidi von hinten an Marion herangetreten und knetete ihre kleinen Brüste. ein leises Raunen ging über Marions Lippen, ebenso konnte ich mich kaum noch zurückhalten. Während Heidi nun Marion auch zwischen den Beinen an ihrer Vagina bearbeitet, bearbeitete Marion meinen Penis.

Plötzlich drehte sie sich um, nachdem sie von mir abgelassen hatte, setzte Heidi auf den Tisch und begann, mir ihr Hinterteil zustreckend, wieder Heidi zwischen den Beinen zu lecken. Ich nahm die Aufforderung wahr, und versenkte zwei meiner Finger in die feuchte Vagina von Marion. Beide begannen bei der Bearbeitung ihrer Vagina zu keuchen. Unterdrückte Stöhnlaute ließen ein übriges erahnen. Ich fasste meinen steinharten Penis, zog die Finger aus der Vagina und füllte sie mit meinem Penis wieder auf. Zuerst waren die Stoßbewegungen leicht, wurden aber immer stärker und schneller. Durch die Bearbeitung von Marion wurden die Bewegungen auf Heidi übertragen. Ich massierte Heidis große Brüste und bearbeite immer schneller Marions Vagina, bis ein leiser Aufschrei uns fast gleichzeitig durch einen Orgasmus erlöste.

Ohne weitere Worte zogen wir uns an, die Frauen richteten sich noch und verschwanden aus dem Raum.

Dieses Treffen wurde bisher in lockerer Reihenfolge wiederholt, und es macht allen sehr viel Spaß.

Ende


Geschrieben

Im letzten Sommer konnte ich einmal erst spät zum Baggersee hinausfahren und viele
waren schon nach Hause gegangen. Nur manche grillten noch und ich schwamm eine
Runde, bevor ich mich auf meine Decke legte. Etwas enttäuscht war ich, dass W. nicht
gekommen war und wollte gerade zusammenpacken, als er plötzlich vor mir stand.
Schwimmen wollte er wohl nicht, da er nichts dabei hatte. Er sah sich um, wir waren nun
fast alleine hier und er sah mich an und begann sich langsam auszuziehen. Sein Anblick
ließ ein wohliges Kribbeln in mir aufsteigen und als er seine Boxershorts herunterzog, sah
ich, dass auch er offensichtlich "große" Lust auf mich hatte. Es dämmerte und unsere
Nachbarn konnte ich nur schemenhaft erkennen. Insbesondere der eine Nachbarstyp, ca.
30, dunkel und muskulös hatte ich den Abend über im Blickwinkel gehabt, er war in jeder
Hinsicht gut gebaut und er hatte auch immer wieder über
seine kleinbusige Freundin hinweg zu mir geschaut. Aha, hatte ich mir schon gedacht, er
steht auf großen Titten. Das war an seinem Ständer nach einem Blick zu mir hinüber
unverkennbar. Ich kann es nicht bezeugen, aber ich hatte das Gefühl auch jetzt würde er
immer rübergucken. W. legte sich und zog mich auf sich. Meine langen Haare fielen ihm
ins Gesicht und er hatte sofort sein Gesicht zwischen meinen schweren Titten vergraben
und knabberte an den Nippeln. Am Po spürte ich bereits die herrlich große,
erwartungsvolle Männlichkeit auf den Einsatz warten. Wir küssten uns und schon begann
die Umgebung zu verschwimmen, wir waren nur noch mit uns beschäftigt. Ich drehte mich
in 69 Position und konnte nun den Schwanz blasen und dabei
mit den Händen die prallen, großen Eier bearbeiten, während meine Muschi tief geleckt
wurde. Beim neuen Wechsel sah ich den Typen klar zu uns gucken, was bei mir fast einen
Orgasmus auslöste. Wolfgang war hinter mir, drang von hinten ein und hielt dabei
meine hüpfenden Titten. Wolfgang stöhnte mit mir um die Wette und blitzartig hatte er
mich gedreht und lag über mir. Mit einem Stoß war er in mir, ich schrie auf und empfing
eine Salve schneller, tiefer Stöße. Währenddessen kam es mir, es war wie ein Blitz, der
mir das Bewusstsein spaltete.
Auch Wolfgang spritze inzwischen, spritzte und spritzte bis mir sein Saft aus der Muschi
floss. Inzwischen hatte "mein Typ" offenbar, von uns unbemerkt den Müll zu Mülleimer
auf unserer anderen Seite gebracht und kam lächelnd mit einem gut durchbluteten
Ständer bei uns vorbei......
Vielleicht hat er ja zugeguckt und dabei gewichst? Geile Vorstellung!

Ende


Geschrieben

Sommerzeit! Urlaubzeit! Da ich keinen überreden konnte mitzukommen, bin ich schließlich allein losgedüst, an das große weite Meer. Es ist ein Bilderbuchwetter, die Sonne lacht und kein Wölkchen ist am Himmel zu sehen.
So mache ich mich gut gelaunt auf den Weg zum Strand, um einfach nur dazuliegen, zu faulenzen und um nicht zu vergessen, nach knackigen Männerhintern Ausschau zu halten... Smile!

Ich suche mir eine Stelle, wo nicht so viele liegen. Ich mache es mir bequem, breite meine Decke aus und stelle meine Tasche ab. Ich sehe raus aufs Meer und mein Blick huscht über die Leute, die neben mir liegen und dort entdecke ich einen wirklich gutaussehenden Mann. Für einen Herzschlag lang treffen sich unsere Blicke, und seine Augen verraten mir, was für wilde Gedanken in diesem Augenblick durch seinen Kopf schießen.

Ich spüre, wie es mich erregt, wie er mich beobachtet, und so beginne ich mich schließlich sehr aufreizend auszuziehen, ganz langsam, ich kann seine Blicke förmlich auf meiner nackten Haut spüren! Meine Finger streifen die Träger meines Badeanzuges runter, ziehe mich ganz aus.

Ich setze mich hin und lehne mich zurück, lasse mich von den Sonnenstrahlen verwöhnen. Obwohl meine Augen geschlossen sind, weiß ich genau, dass er mich beobachtet, fühle ich seine heißen Blicke, die mir fast meine Haut verbrennen, mich Zentimeter für Zentimeter erkunden. Darum entschließe ich mich, mir erst mal eine Abkühlung zu gönnen.

Mit langsamen Schritten gehe ich in Richtung Wasser. Ich weiß, das mir seine Augen Schritt für Schritt folgen und so sehe ich noch einmal zu ihn hin, mit seinen Händen versucht er seine Erregung vor mir zu verbergen, aber ich weiß, wie erregt er ist, und das macht mir unheimlichen Spaß, so viel Macht zu besitzen.

Oh Mann, ist das Wasser vor Moment kalt, meine Knospen werden groß und hart. Ich tauche ganz unter und es ist eine wahre Wohltat bei dieser Hitze. Ich schwimme ein kleines Stück und als ich an einer Sandbank angelangt bin, halte ich erst mal an, um zum Strand zurückzusehen.

Genau in diesem Moment schlingt jemand seine Arme um meine Hüften und hält mich fest. Erschrocken drehe ich mich um und er ist es. Er ist mir nachgeschwommen und steht hinter mir, schmiegt sich an mich.

Unsere Blicke treffen sich und zur gleichen Zeit beginnen wir beide zu reden. Er dreht mich zu sich um, fordernd halten seine Hände mich fest, er will mich ganz und gar, und ich habe nichts dagegen.

Begierig schlinge ich meine Arme und Beine um seinen Körper, erst zärtlich, aber dann immer leidenschaftlicher berühren sich unsere Lippen, unsere Zungen spielen ein aufregendes Spiel. Ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen und genieße die zärtlichen Berührungen, wie er sanft meine Brüste massiert.

Ich spüre wie er zu wachsen beginnt, immer größer wird und gegen meinen Schoß drückt, und ich will ihn, ja ich will ihn ganz und gar in mir spüren. Und so lenke ich ihn dort hin zu dem Punkt meiner heißesten Liebe. Kraftvoll bohrt er sich seinen Weg und füllt mich aus mit seiner ganzen Pracht. Ich spüre wie er sich in mir zu reiben beginnt, unsere Körper wiegen sich im Takt unserer Leidenschaft, alles um uns versinkt ins nichts.

Nur noch wir zwei, unser Stöhnen vermischt sich mit dem rauschen des Meeres. Immer heftiger stößt er in mich und mein Körper scheint wie schwerelos im Wasser zu schweben und beginnt zu kribbeln, als würden tausend kleine Ameisen über mich hinwegkrabbeln. Mein Atem wird schneller und mir wird schwindelig, die Welt scheint sich zu drehen, immer schneller.

Ich schließe meine Augen und gebe mich diesen Gefühlen hin, lasse mich treiben in einer Woge des Begehrens und Verlangens, und als ich in einem wahren Feuerwerk explodiere, fühle ich mich frei wie ein Vogel am Himmelszelt. Meine Fingernägel ziehen ihre Spur in seinen Rücken und leise stöhnt er auf vor Schmerz.

Wir schweben beide in einer anderen Dimension aus Lust und Leidenschaft, als sein Körper sich aufbäumt und er schließlich auch den Gipfel erreicht. Ein Schrei der Erleichterung tritt über seine süßen Lippen.

Erschöpft und doch überglücklich fallen wir uns wieder in die Arme. So bleiben wir noch eine ganze Weile wortlos stehen, um dann wieder zurück zum Strand zu schwimmen!...

Ende


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