Jump to content

Meine Fantasiegeschichte ... Teil1.. gefällt sie Euch?


chris1988m2013

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Seit Tagen ist es tagsüber weit mehr als 30 Grad heiß. Mein Mann ist auf Geschäftsreise und kommt erst am Freitag wieder. Ich sitze unter dem brummenden Ventilator, natürlich unbekleidet, und streichle verträumt meine Fotze. Meine Gedanken sind beim gestrigen Tag, oh Mann war das geil.
Ich war um 9 Uhr aufgestanden, hatte kalt geduscht und einen Kaffee aufgesetzt. Nach frischen Brötchen stand mir der Sinn, also schnell ein Sommerkleid über die nackte Haut und zum Bäcker um die Ecke. Im Lädchen traf ich Andrea, unsere Nachbarin. Seit letztem Wochenende kennen wir uns „näher“. Auf einer Lederparty in Köln trafen wir sie und ihren Mann. Wir wussten vorher nichts von unseren gemeinsamen Interessen. Jetzt steht sie brav und freundlich lächelnd vor mir in der Schlange und keiner ahnt was für eine verfickte Schlampe sie eigentlich ist.
„Kommst du mit zu mir Frühstücken?“, fragte sie als wir die Bäckerei verlassen hatten. „Gern, ich muss nur die Kaffeemaschine abstellen und komme gleich rüber.“ Sie öffnete mir splitternackt die Tür. „Ich habe im Wohnzimmer gedeckt, Katharina. Komm, zieh dich auch aus uns stört hier niemand.“ Auf der Couch lag ein Gummischwanz. Da er feucht schimmerte brauchte ich nicht viel Phantasie um zu erraten ob er heute schon benutzt wurde. Wir kamen ins Erzählen und tauschten unsere Vorlieben aus. Ihr Faible für Spermaduschen habe ich am Wochenende schon bemerkt. Sie hatte sich den ganzen Körper vollspritzen lassen. Ich wurde neidisch als sie in allen Einzelheiten erzählte wie sie ihr Mann heute morgen durchgezogen hatte. „Schau her, mir läuft der Saft jetzt noch aus der Fotze.“ Sie stellte die Tasse ab, spreizte die Schenkel und präsentierte ihre verschmierte Fotze. „Hast du Lust, mir die Möse auszuschlürfen“, fragte sie mich ungeniert.


Geschrieben

Erst mal vieln Dank für die eine oder andere Mail! Hier nun die Fortsetzung, viel Spaß!
„ Ja, aber nur wenn du mein Loch mit dem Dildo bearbeitest. Geschmiert ist er ja schon.“ Ruck-Zuck krabbelte sie über mich und drückte ihr tropfendes Loch auf mein Gesicht. Der Dildo in meiner Fotze machte mich wahnsinnig, Plötzlich klingelte das Telefon. Andrea richtete sich auf, wodurch sie ihre Möse noch fester auf meinen Mund presste. Der Dildo blieb in mir stecken. Sie nahm das Gespräch an. „Ja.—Hallo,Schatz.---Ich bin gerade mit dem Frühstücken fertig, rate mal wer hier ist.---Nein, nicht der Briefträger. Die Katharina, unsere Nachbarin.---Nein, sie trägt nicht das geile Outfit vom Wochenende. Genau gesagt, sie trägt gar nichts.--- Ja, wenn ich`s dir sage. Komm, hol deinen Schwanz raus, dann erzähl ich dir mehr.“ Andrea wurde jetzt unruhig. Meine rotierende Zunge verfehlte ihre Wirkung nicht. „Hooh Schatz, hast du ihn in der Hand. Los wichs ihn, wichs deinen herrlichen-ohh jaa-Schwanz. Na-Natürlich hört sie mit.---Soso, du geile Sau, dass macht dich geil.---Uuhh---Sie liegt unter mir und ich sitze auf ihrem Gesicht. Ja genau, sie schlürft deinen Saft aus meiner Fotze.--- Kann ich mir vorstellen, aber da steckt bereits mein Dildo drin. Ich, ja -ohh ffuuhh jaah- ja Schatz ich stelle auf laut, sag`s ihr selbst.“ „Hallo Katharina, wie ich höre frühstückst du meinen Saft. Du geiles Stück, am Wochenende hättest du es frisch vom Erzeuger haben können.“ Mehr als ein „Mmhm“ konnte ich nicht äußern, Andreas dicke Schamlippen füllten meinen Mund. Sie stöhnte jetzt auch immer lauter. „Leck mich, du Fotze. Schlürf mir alles raus. „Ist das geil“,hörte ich ihn schnauben. „Ich komme, Schatz spritz du auch ab, ja jaa jaaah uhh ist das geil, hoohhh.“ Andrea sackte über mir zusammen. Mein Gesicht schimmerte von ihrem Fotzenschleim. Sie grinste mich fröhlich und zufrieden an und fing an mich mit dem Dildo zu stoßen. „Was ist los bei euch, was macht ihr?“ Ach ja, Andy war noch am Telefon. Ich erklärte ihm gern was los war. „Andrea fickt mich gerade kräftig mit eurem Dildo. Du müsstest sehen, wie er in meine rasierte Fotze reinflutscht. Na, hast du schon gespritzt ? Los spritz ab, du Sau.“ Mit lautem Stöhnen kam er.


Geschrieben

Ich verabschiedete mich alsbald und überlegte mir, was ich mit dem Tag anfangen soll. Ich entschloss mich zum Baggersee zu fahren. Also erst einmal die Tasche packen. Neben den üblichen Sachen wie Laken, Öl und Proviant wurde mein Lieblingsdildo, ein 25 cm Brummi, sowie das Happy Weekend eingepackt. Um das Kribbeln noch zu verstärken stopfte ich mir die Kugeln in die Fotze. Da fuhr ich nun mit meinem Cabrio durch die Stadt im Sommerkleid und ohne Höschen. Ich war geil wie Dogge. Am See angekommen ging ich zu meinem Stammplatz. Direkt nebenan sonnte sich bereits eine Frau. Ansonsten war nicht viel los. Beim Ausziehen spürte ich ihre Blicke. Ich erwiderte ihren Blick, während ich meine schweren Titten einölte. Sie setzt sich in meine Richtung und spreizt die Schenkel und lächelt mich an. Wir sind nur 5 Meter voneinander entfernt, sie spricht mich an. „Na, kann es sein, dass du läufig bist und Lust auf einen kräftigen Schwanz hast.“ Wortlos zog ich meinen Brummi aus der Tasche. „Der wird’s fürs Erste machen, denke ich.“ Genussvoll zog ich nun an der Schnur die aus meiner Fotze hing. Mein Gegenüber staunte nicht schlecht. „So, nun aber ins Wasser, meine Möse braucht dringend Abkühlung. Kommst du mit.“ Nun konnte ich sie in Ruhe betrachten: Ein knabenhafter Körper, kleine Titten mit ganz dunklen Brustwarzen, kurze schwarze Haare. Ihre Fotze war, bis auf einen schmalen Streifen überm Kitzler, kahlrasiert. Genau wo die Haare endeten schmückte ein goldener Ring ihr Geschlecht. Im Wasser stehend erzählte sie von ihrem letzten Erlebnis. Letzte Nacht hatte sie zwei 30jährige Jungs aufgegabelt und sich die ganze Nacht durchficken lassen. „Die Beiden wollen heute Mittag herkommen. Wenn du Bock hast können wir zu Viert ficken.“ Na, wer sagt’s denn, dachte ich mir. „Ich hoffe, die Jungs haben was zu bieten.“ „Du wirst Augen machen. Die werden dir deine Fotze ganz schön auseinanderreißen.“ „Ich vertrage eine ganze Menge, hoffentlich kommen Die bald.“ Wir gingen zurück zur Decke um uns von der Sonne trocknen zu lassen. Renate legte sich zu mir. „Komm, lass uns im Happy Weekend blättern.“ Wir hatten unseren Spaß beim Betrachten der steifen Schwänze und klaffenden Schamlippen. Ein Paar, dass auf dem Weg zum Wasser war; blieb stehen und sprach uns an: „Falls ihr Zwei aufs Zuschauen steht kommt nachher mal dort hinten zu den drei Bäumen.“ Ich wollte nicht auf die zwei Ficker warten und holte den Brummi aus der Tasche. Während ich mir diesen Prachtkerl in die Möse schob, bearbeitete Renate ihr nasses Loch mit den Fingern. Das Paar kam gerade wieder aus dem Wasser. „Michael“, sagte sie,“jetzt schau dir die geilen Fotzen an. Ist das nicht geil. Lasst euch nicht stören, ich hoffe wir sehen uns später.“ Nachdem wir uns zum Abgang gewichst hatten, hieß es abkühlen. Hoffentlich tauchen die Stecher bald auf. Endlich kamen sie. Nachdem sie sich als Frank und Jörg vorgestellt hatten zogen sie sich aus. Ich war echt auf ihre Schwänze gespannt und kann nur sagen, Renate hatte nicht gelogen. Sie hatten die reinsten Pferdeschwengel. Jörg saß vor mir uns schaute mir schamlos auf meine augenblicklich auslaufende Kahlfotze. Sein Schwanz wuchs beängstigend. „Na, meine rasierte Fotze scheint dir zu gefallen. Wie gefällt dir den der Rest?“ Ich packte meine schweren Titten und drückte sie zusammen. Sein Rohr war jetzt voll ausgefahren. Mein Gott, was für ein Schwanz. Er kniete nun vor mir und knetete meine Brüste. Ich nutzte die Chance und packte seinen Dicken. Er drückte mich nach hinten auf die Decke und leckte meine steifen Nippel. Ich war so verflucht geil, am liebsten hätte ich ohne Vorspiel losgefickt.


Geschrieben

Während er gierig den Saft aus meiner Möse schlürfte, schaute ich zu Renate. Sie hatte Frank`s Riemen tief in ihrer Maulfotze. Ihr Becken zuckte schon in Vorfreude auf den bevorstehenden Fick. Ich wollte nicht mehr warten und zog Jörgs Gesicht zwischen meine öligen Titten. „Nun los, fick mich endlich“ stöhnte ich ihn an. Mir blieb die Luft weg als er zustieß. Ich konnte nicht mehr klar denken und war nur noch Fotze. Diesen Grad der Erregung hatte ich noch nie zuvor erlebt. Mein ganzer Körper war voll Schwanz. Wimmernd und unkontrolliert zuckend ergab ich mich diesem Hengstriemen. Ich weis nicht wie oft ich gekommen bin, als er abspritzte bekam ich trotz der großen Hitze eine Gänsehaut. Meine ohnehin geschwollene Fotze blähte sich regelrecht auf, ich glaubte zu platzen. Als ich die Augen öffnete schoss mir Frank`s Sperma in die Fresse. Renate wichste seinen Schwanz über mir ab. Natürlich lutschte ich beide Schwänze sauber. Trotz meiner Erschöpfung war ich immer noch heiß wie zehn nackte Negerinnen kurz nach dem Fruchtbarkeitsritual. Mit weit gespreizten Schenkeln ließ ich mich zurückfallen. „Oh Gott, was habt Ihr mit mir gemacht. Bitte macht weiter, fickt mich, besorgt`s mir.“ Augenblicklich änderte sich das Verhalten der beiden jungen Männer. Streng wurde ich zurecht gewiesen, ich solle gefälligst still sein und auf allen Vieren mit gesenktem Blick auf Ihre Befehle warten. In meinem Zustand wollte ich alles Tun nur um weiter gefickt zu werden. „Ich habe gleich gewusst, dass sie die Richtige für uns ist“, sagte Renate. „Ihr hättet sie sehen sollen als sie herkam, mit Kugeln in der Fotze und glasigen Augen. Ich werde sie mal `präparieren`. „ Renate holte einen dieser Vibratoren mit rotierender Schwanzspitze aus ihrer Tasche und trat hinter mich. Sie hatte keine Mühe Ihn in meine nasse Fotze einzuführen. Ich durfte meine Position kurz verändern um Renates String anzuziehen. Er saß recht eng, da Renate schmaler ist, aber dadurch erfüllte er seinen Zweck um so besser. Der Bursche saß jetzt fest in meiner Spalte. Auf allen Vieren kauerte ich jetzt wieder vor Ihnen. Jörg stellte den Vibrator auf Stufe 2. Oh, Gott! Während die Drei baden gingen musste ich auf der Decke warten. Eigentlich bekam ich kaum mit, was um mich herum passierte. Der Vibrator in meiner Fotze machte mich zu einem völlig hilflosen Wesen, dass nur noch eines wollte: Bis zur totalen Erschöpfung gefickt werden. Mittlerweile war es fast 19.30 Uhr. Wir schienen unter uns zu sein. Ich musste gerade Frank`s Monster steif blasen als das Paar von vorhin auf dem Weg zu ihrem Auto an uns vorbeilief. „Aha, deswegen seid ihr nicht zu uns rüber gekommen“, sagte sie, neidvoll auf Frank`s Schwanz starrend.


×
×
  • Neu erstellen...