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Judith500

Als Frau auf poppen.de

Empfohlener Beitrag

Judith500

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Prolog

Ich bin nun seit über einer Woche bei poppen.de angemeldet. Meine Beziehung ist gut, auch der Sex stimmt, aber dennoch war da der Reiz, einmal etwas anderes auszuprobieren. Von einer Freundin hatte ich über diese Seite gehört, hatte es schon fast wieder vergessen, als dann doch der Gedanke kam, einmal hier eine Anzeige aufzugeben.
Als ich am nächsten Tag wieder hineinschaute, traute ich meinen Augen nicht: schon weit über 30 Zuschriften hatte ich bekommen. Hatte ich vorher angenommen, dass es so viele jüngere Frauen gibt, die hier alles „abgreifen“, verwunderte mich dies doch sehr.
Es waren kurze Mitteilungen dabei und manche, die schon ein Szenarium entwarfen. Dann solche, in denen sich die Männer nett vorstellten und um ein Date nachfragten. Die Auswahl war sehr groß, fast zu groß, denn kurz kam mir der Gedanke, wenn ich nun jemanden positiv zurückschrieb, würde ich dann die anderen ausschließen.
Ich schaute mir tagelang die Profile an und natürlich geht man zuerst einmal visuell vor. Teilweise sehr schöne Körper zeigten sich mir; wenn diese noch verbunden waren mit einem aussagekräftigen Bild schrieb ich mir den Namen auf ein Blatt Papier. Ich möchte auch nicht verhehlen, dass mir die Angaben, die unter Schwanzgröße angegeben wurden, mich nicht ganz uninteressiert ließen. Vollkommen überrascht war ich von dem Altersdurchschnitt: er lag deutlich unter meinem, und ich muss gestehen, dass ich neugierig wurde auf Männer, die so zwischen 30 und 40 Jahren waren, da mein Lebensgefährte ja immerhin schon 61 Lenze zählt.
Langer Rede, kurzer Sinn: nach 5 Tagen hatte ich mich für zwei Männer entschieden. Der eine, ich nenne ihn Martin, war 38 Jahre alt, hatte einen sehr schönen Körper, kräftig, aber ohne ein Muskelprotz zu sein, hinzu kamen schöne Maße bzgl. seines Penisses, die er auch anhand eines Bildes bewies. Der zweite, Johannes, war dann doch 45 Jahre alt, aber er hatte den interessantesten Text für mich. Auch er hatte einen schönen Körper, schlanker als Martin, aber wohlgeformt und bei ihm konnte ich mich nur auf seine Angaben verlassen, die er zu seiner Schwanzgröße machte.
Ihn, Johannes, schrieb ich als ersten an. Ich schrieb, dass ich nicht weit on ihm entfernt wohne, aber dass ein Treffen nicht bei mir stattfinden könnte. Zuerst wolle ich ihn auch auf neutralem Boden kennenlernen.
Als er anrief, war ich begeistert: ich bin auch ein sehr auditiver Mensch, dem die Stimme des Gegenüber sehr wichtig ist. Eine tiefe Stimme sprach da mit mir, immer wieder durchsetzt von viel Humor. Ich merkte, wie ich nervös wurde, doch er schmeichelte mir, sagte, dass er es toll fände, dass ich einen super Eindruck mache, außerdem fände er Frauen sowieso toll, die auch einmal neue Wege einschlagen wollten. Auch hier kürze ich ab: wir einigten uns auf den Freitag, da an diesem Tage mein Partner noch länger arbeiten musste, wir aber den ganzen Tag frei hatten. Ja, es wäre mir recht, wenn wir uns um 11 Uhr in dem von ihm vorgeschlagenen Cafe träfen.


Geschrieben

Judith,

ich bin gespannt auf deine Fortsetzung.

LG
Mr


Zuzel70
Geschrieben

Der Prolog liest sich vielversprechend, weiter so...
Wahre Begebenheit oder 'nur' Phantasie? Bin jedenfalls auch gespannt auf eine Fortsetzung.


Judith500
Geschrieben

Real oder wenigstens so, wie ich es empfunden habe!

Ungeheuer nervös war ich. Was sollte ich anziehen. Komisch, dass mir zuerst Heels einfielen, aber die hatte ich ja gar nicht, das war sicher auch gut so, denn darin hätte ich sehr seltsam ausgesehen, vor allem, wenn ich gegangen wäre. Nach dem Duschen rasierte ich mich nochmals ausgiebig, sodass kein Härchen an meinem Körper war, außer natürlich die am Kopf, die mir allerdings auch nicht gefielen. Aber sei es drum, ich hatte nun mal keine anderen.
Es war ja recht kalt, also konnte ich nicht besonders sexy auftreten. Mein Slip war wenigstens in Ordnung; er gefiel mit, auch als ich mich herumdrehte und mich on hinten ansah: mein Hintern konnte mich noch immer sehen lassen! Dann zog ich einfach eine Bluse und einen leichten Pulli an und schon gestaltete sich mein Äußeres ganz gut. Nun noch einen Rock, der kurz über meinen Knien endete, dann die Strümpfe. Nein! Strumpfhose, obwohl mein Partner immer sagte, er möge sie nicht. Also doch lieber die Halterlosen, die ich nicht so gerne mochte, aber was tut frau nicht alles für ein Date. Schnell den Mantel übergezogen und fertig was die Dateausstattung.
Zu allem Überfluss war ich auch noch zu früh! Machte wirklich den Eindruck, dass ich es gar nicht erwarten könne. Also ging ich noch einen Umweg, um dann etwas zu spät zu kommen. Vor dem Cafe lächelte mich ein Mann an und sagte: „Was für eine Überraschung, da kommt ja wirklich meine Traumfrau.“
Ich schaute ihn an und musste lachen. Er war noch schlanker als auf dem Bild. Und er machte den Eindruck, als habe er sich gar nicht besonders zurechtgemacht. War ich overstylt? Ach, Quatsch, ich war so angezogen, wie ich eben gerne herumlief; abgesehen von den beschissenen Halterlosen, weil ich jetzt schon wieder den Eindruck hatte, dass sie mit bis zu den Kniekehlen herunterrutschten.
Wir fanden einen Platz und redeten. Und redeten. Und redeten. Verrückt, so hatte ich mir das Treffen gar nicht vorgestellt. Aber es gefiel mir und ich dachte bei mir, dass, wenn er jetzt sagte, dass ich mit ihm kommen sollte, ich es sofort gemacht hätte.
„Wie bist du denn darauf gekommen, auf dieser Seite eine Anzeige aufzugeben?“
Da saß ich jetzt und wusste keine Antwort. Oder besser, mir gefiel keine. Also stotterte ich drauf los von wegen reiner Neugierde, einfach mal was anderes machen, sehen, was passiert.
„Und dann schreibt dich ausgerechnet so ein komischer Typ an wie ich und du bist auch noch so verrückt, dich mit ihm in einem Cafe zu treffen.“


Geschrieben

schreibe bitte weiter
es macht echt neugierig wie es ausgegangen ist


Judith500
Geschrieben

„Noch nicht. Wer weiß, was alles noch kommt.“
Dass er seine Hand auf meinen Arm legte, war mir alles andere als unangenehm. Dann beugte er sich zu mir und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
„Wie wäre es, wenn wir jetzt zu mir gingen? Oder geht dir das zu schnell?“
Ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Nein, es war mir nicht zu schnell, ich hatte schon lange beschlossen, wenn er den ersten Schritt machte, dann würde ich den zweiten folgen lassen.
„Nein, ich meine doch, also, von mir aus können wir zu dir gehen.“
Nun war es raus. Ich sah ein Glänzen in seinen Augen, mehr noch als vorhin. Es gefiel mir, dass ich ihm gefiel, wenigstens jetzt, in dieser Situation. Also gingen wir los und ich ließ es mir gerne gefallen, dass er mich unterhakte.
Bei ihm angekommen stellte ich fest, dass ich dringend auf die Toilette musste. Der erste Blick in die Wohnung war sehr angenehm, ich hatte einen großen Raum flüchtig entdeckt, der nicht überladen war mit Möbeln. Im Flur zeigte er mir das Klo. Als ich hineinging, sah ich ein sehr modernes Bad, das eine irre geschwungene Badewanne hatte. Die Fliesen waren aus Marmor, es hatte schon etwas, ja, einen gewissen Luxus. Mir kam in den Sinn, dass ich schon lange unser Badezimmer renovieren wollte, aber es scheiterte am Geld.
Als ich aus dem Bad kam, erwartete er mich im Flur und zog mich an sich. Er küsste mich wild und leidenschaftlich und ich schmolz so dahin. Er hatte seine Hände auf meinen Rock gelegt und massierte mir meinen Hintern. Dann löste er sich und sagte:
„Ehe ich dich schon hier auf dem Flur ficke, gehen wir doch besser ins Schlafzimmer.“ Er nahm mich und schob mich fast ins Zimmer, das nicht ganz so groß war wie das, was ich vorher gesehen hatte. Allerdings befand sich eine große Spielwiese darin und an der Stirnseite war ein Spiegel angebracht. Da das Zimmer eine Schräge hatte, war auch der Spiegel schräg angebracht.
„Oh, entschuldige, willst du etwas trinken, das habe ich ganz vergessen, dich zu fragen.“ Dabei hatte er mich aber schon auf sein Bett gelegt; besser passt das Wort geworfen. Er zog mich Stück für Stück aus und liebkoste immer die freigewordenen Stellen. Ich ließ mich fallen und reagierte nicht auf seine Frage, ich wollte das Spiel nicht unterbrechen.
Nun hatte ich nur noch die verdammten Halterlosen an. Eigentlich hätte ich es lieber gehabt, er hätte sie auch ausgezogen, aber er ließ sie an. Er war wohl auch einer der Männer, die diese Bekleidung besonders mochten. Ganz schnell zog auch er sich aus; ich bewunderte seine Behändigkeit, und ich wollte mich erst einmal satt sehen an diesem Körper, der schlank war, aber drahtig.
Nun wollte ich ihn verwöhnen! Ich hockte mich auf ihn, küsste ihn, dann ging ich mit dem Kopf langsam immer ein Stück weiter hinunter, und nun küsste ich jede Stelle, die ich langsam erreichte. Bei seinen Brustwarzen hielt ich länger inne, ich umspielte sie mit der Zunge, biss leicht hinein und als nur positive Reaktionen kamen, biss ich fester. Doch dann fuhr ich weiter nach unten und hatte schon irgendwie den Eindruck, als könne er es kaum erwarten, dass ich mich um sei9nen Schwanz kümmerte, der schon ganz erwartungsvoll aufgerichtet war. Ich nahm ihn in die Hand und leckte dann kurz über die Eichel; dann stülpte ich meine Lippen über ihn und versuchte ihn tief in meinen Mund zu nehmen. Ich genoss es, wie er aufstöhnte. Seine Hände legten sich auf meinen Kopf und er drückte ihn weiter hinunter. Ich ließ es geschehen, wollte ich ihn doch immer geiler erleben. Dabei spielte ich an seinen Eiern, drückte sie auch ein wenig, aber ganz vorsichtig.
Nun entzog er sich mir, griff neben sich, zog einen Präser über und legte mich auf den Rücken. Er winkelte meine Beine an und schob nun seinen Schwanz mit einem Ruck in mich hinein. Nun war ich es, die aufstöhnte. Er fickte von der ersten Sekunde an heftig, stieß mir seinen Schwanz schon fast brutal in mich hinein. Aber genau das wollte ich nun auch. Ich war schon überrascht, wie ich mich hier in kürzester Zeit fallen lassen konnte, und so machte es mir nicht nur nichts aus, dass er sagte, dass ich es wohl genauso brauchte, nein, es steigerte noch meine Erregung.
Er hielt inne, drehte mich herum, zog mich an meinen Lenden in die Hocke.
„Was für einen herrlichen Arsch du doch hast, drücke ihn schön hinaus.“ Und ehe er es ausgesprochen hatte, spürte ich auch schon seinen Schwanz wieder in meine Möse gleiten.


Geschrieben

geil mach weiter so


Popper25421
Geschrieben

du kannst echt schön schreiben, bin gespannt auf die vortsetzung!

und prima das du gleich eine so tolle erfahrung gemacht hast, viele andere treffen ja erstmal haufenweise idioten oder fakes

also weiter ...


Judith500
Geschrieben

Danke für die Komplimente!

Wie vorher fickte er mich erbarmungslos. Ich empfand es als Wertschätzung, da er scheinbar so geil auf mich war. Das machte mich meinerseits auch immer geiler, sodass ich spürte, wie ich gleich kommen würde. Und das war das erste Mal in dieser Stellung. Sonst kam ich nie durch reines Ficken, außer, wenn ich oben war. Aber Johannes verstand es, mich in neue Gefilde zu bringen.

„So brauchst du es doch, das merke ich.“ Weiter pumpte er seinen Schwanz in mich hinein und da war es auch schon um mich geschehen. Ich schrie auf und erzitterte am ganzen Körper. Sackte nach vorne weg, lag nun sozusagen auf allen Vieren. Das verminderte aber den Ehrgeiz von Johannes wenig. Er hatte sich nun natürlich auch etwas anders platziert, aber sein Ficken wurde nicht weniger. Was hatte er doch für eine Ausdauer!
„Ah, ich habe schon im Cafe gemerkt, was du für eine geile Sau du bist! Und du bist bestimmt lange nicht mehr so richtig durchgefickt worden.“
Mein Partner war meiner Ansicht nach ein guter Liebhaber, der durchaus auch bis an die Grenzen seiner körperlichen Fähigkeiten ging. Aber Johannes war einfach noch einmal anders, und wenn ich es mir eingestand, auch besser. Ich merkte, dass er Recht hatte, dass ich es genauso brauchte. Und dass er mir das geben konnte, was ich zuhause nicht bekam, wenigstens nicht in diesem Ausmaß.
Nun legte er mich wieder auf den Rücken und leckte meine Klit. Schon wieder kam ich nach kurzer Zeit, jetzt fast noch intensiver als vormals. Dann zog er seinen Präser ab und platzierte sich kurz vor mein Gesicht. Wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Mund, ich saugte daran, wollte ihm nun auch einen Orgasmus verschaffen. Und auch hier war es ein Unterschied zu meinem Partner: ihn blies ich nie bis zum Schluss, doch hier war es etwas ganz anderes. Ich war einfach nur geil darauf, ihn abspritzen zu sehen, zu fühlen und zu schmecken.
„Ja, nimm ihn ganz tief in dein Maul. Los, saug mich aus!“ Ich war irritiert, wie er schon beim ersten Mal mit mir sprach. Vor Jahren konnte ich das gar nicht ab, aber inzwischen liebten mein Partner und ich den dirty talk. Es zeigte mir, dass er einfach nur geil auf mich war. Aber hier, beim ersten Mal, war ich irritiert, aber ich stand überhaupt nicht ablehnend dem gegenüber. Und als er dann schrie: „Los, schluck die Sahne runter“, machte ich es, weil ich merkte, wie sehr er sich das wünschte.
Er legte sich neben mich, streichelte mich und lachte. Ich schaute ihn fragend an und er meinte, dass er oftmals lache, wenn es ihm besonders gut ginge.
Er schaute mich an und fragte, wie viele Nachrichten ich bekommen hätte.
„Es warenweit mehr als hundert. Und es waren viele sehr nette darunter.“
Wieder lachte er, dann sagte er: „Das heißt, dass ich weniger als eine einprozentige Möglichkeit hatte. Ich sollte schon Lotto spielen, ein Dreier muss doch bei so viel Glück drin sein.“ Und dann, als er mich einige Zeit beobachtet hatte, fügte er hinzu: „Du machst einen etwas abwesenden Eindruck, woran denkst du? Und sage jetzt nicht, dass du an nichts dächtest.“
Johannesdurchschaute mich. Ich wusste nicht, ob ich es ihm sagen sollte, denn meine Gedanken waren bei meinem Partner, der jetzt arbeitete und im Leben nicht darauf käme, dass ich hier am helllichten Tage mit einem Mann zusammen war, der mich auch noch faszinierte.
„Mein Freund sagt immer, man dürfe alles fragen, aber nicht auf alle Fragen eine Antwort erwarten. So möchte ich es auch jetzt halten.“
Er stützte sich auf seine Hand, dann sagte er: „Du denkst an deinen Freund. Verstehst di Welt nicht mehr, vor allem, dass alles so schnell gegangen ist. Und dass es dir großen Spaß gemacht hat.“
Dieser Dreckskerl, er durchschaute mich. Zudem spürte ich, wie die Geilheit wieder Oberhand bei mir gewann. Ich wollte ihn noch einmal spüren, wie er in mich eindrang, wie er mich fickte, wie er mich benutzte. Dann würde ich gehen, aber zuerst wollte ich noch einmal kommen.


ladybeglücker
Geschrieben

hervorragend geschrieben, nicht plump voller erotischer Spannung
bitte bitte schreibe weiter


Geschrieben

Sehr gut geschrieben. Schöne Geschichte.


NettUndGeil28
Geschrieben

Ich finde es auch gut.


Judith500
Geschrieben

Als ich nach Hause kam war mir noch immer ganz anders. Ich überlegte auch, ob ich mich überhaupt noch mit dem anderen Mann treffen sollte. Vielleicht war es doch zu viel.
Nun nagte auch ein schlechtes Gewissen meinem Partner gegenüber. Ich schaute auf der Seite nach und stellte fest, dass wieder sehr viele Männer geschrieben hatten. Darunter war auch eine Nachricht von Martin, der mir seine Handynummer gegeben hatte. Ich überlegte, ob ich ihm nun schreiben sollte. Schaute mir noch einmal sein Profil an und wurde wieder wankelmütig: er sah auf dem Foto wirklich verdammt gut aus; allerdings sagte das ja nicht, dass er auch gut im Bett wäre. Auf einigen Fotos war sein Schwanz zu sehen und ich konnte nicht umhin, diesem Teil auch meine Aufmerksamkeit zu schenken. Es war beachtlich. Mein Partner war schon gut ausgestattet, aber was mir hier entgegen gereckt wurde, war schon imposant. Die meisten Frauen sagten zwar immer, dass die Größe eines Schwanzes keine Rolle spielte, aber das sah ich anders. Ich mochte es schon, gut ausgefüllt zu sein. Bei Johannes, der einen durchschnittlichen hatte, war aber nichts Beklagenswertes gewesen; er verstand es wirklich, damit umzugehen; vor allem hatte er sich als sehr potent erwiesen. Ich lächelte, als mir das Wort Rundumpaket durch den Kopf ging.
Dann sah ich, dass Martin on war und mir auch direkt schrieb:
„Liebe Judith, schön, dass du auch on bist. Ich bin gespannt, wann wir die Zeit finden werden, uns einmal zu treffen. Ich hätte schon Lust, mich mit dir zu vergnügen, falls es für uns beide passt.“
„Hallo Martin, ich komme gerade von einem Date und ich muss sagen, dass es sehr schön war. Ich hatte dir ja geschrieben, dass ich außer mit dir auch noch Kontakt zu einem anderen Mann aufgenommen hatte. Und diesen habe ich nun getroffen. Ich fühle mich sehr verwöhnt und habe die Zeit mit ihm sehr genießen können. Es wird etwas schwierig, für zwei Männer mir Zeit zu nehmen, da ich ja auch noch meinen Partner habe, den ich nicht vernachlässigen will und kann. Aber nächste Woche Dienstag brauche ich nicht lange zu arbeiten; wenn es für dich passte, dann könnten wir uns da am frühen Nachmittag treffen.“ Ich hatte extra nun das mit Johannes geschrieben, damit er wusste, dass ich nicht auf ihn angewiesen sei.
„Oh, das passt wirklich sehr gut. Wenn du magst, kannst du direkt bei mir vorbeikommen. Ich würde mich jedenfalls freuen. Aber wenn du lieber ein Treffen auf neutralem Boden möchtest, dann lass es mich wissen.“
Ich überlegte: sollte ich wirklich zu ihm in die Wohnung gehen? Ohne ihn vorher mal gesehen zu haben? Meinem Partner konnte ich ja nichts sagen, um etwas Sicherheit zu haben. Dann fiel mir Johann ein. Ihm würde ich davon erzählen, mit der genauen Anschrift und dem Namen. Dann sagte ich dies auch Martin, sodass er wusste dass jemand wusste, wo ich mich befand. Ja, so würde ich es machen. Wieder befiel mich ein Kribbeln und es resultierte vielleicht auch daraus, dass ich mich dann direkt bei ihm zuhause träfe. Also sagte ich zu, als ich hörte, wie mein Partner nach Hause kam. Ich klickte die Seite schnell weg und begrüßte ihn.
In den kommenden Tagen fand ich immer mal wieder Zeit, on zu sein. Hier konnte ich Martin auch den Grund für mein schnelles Verlassen mitteilen. Er hatte Verständnis dafür und sagte, dass er sich so etwas schon gedacht hätte. Auch schrieb ich ihm, dass ich Johann gesagt hätte, wo ich mich Dienstag befände. Auch das nahm er gelassen hin und sagte, er könne dies gut verstehen.
Der Sex mit meinem Partner war für mich noch besser als sonst. Vielleicht lag es daran, dass ich in Gedanken oftmals bei Johann war. Die paar Tage vergingen jedenfalls wie im Flug und dann war es auch schon Dienstag.


Geschrieben

Schön geschrieben und "kribbelnd" :-)

Hoffe, dass die Fortsetzung bald folgt.


Judith500
Geschrieben

Danke, dauert noch etwas, wird immer enger mit meiner Zeit


MikeHH36
Geschrieben

Sehr schöner Schreibstil macht Spaß zu lesen


Ole44
Geschrieben

Sehr schöne Geschichte, hoffe nun wir müssen nicht allzulange auf die Fortsetzung warten.


Judith500
Geschrieben

Je mehr es auf den Nachmittag zuging, desto mehr wurde mir ebenso bewusst, dass ich eigentlich gar keine Lust auf Martin hatte. Der Vormittag mit Johannes war einfach gut gewesen, von dem anschließenden Mittag und frühen Nachmittag gar nicht zu reden. Verzettelte ich mich nicht viel zu sehr „mit meinen Männern“? Wäre es nicht viel besser gewesen, wenn ich mich auf Johannes und meinen Partner konzentriert hätte? Es war aber auch eine Flut von Nachrichten gekommen, und obwohl ich in den letzten Tagen immer die Antwort gegeben hatte, dass ich ausgelastet sei und das gefunden hätte, was ich suchte, zudem noch ins Profil geschrieben hatte, dass ich keinen weiteren sexuellen Kontakt mehr wollte, ebbte die Flut der Nachrichten nur langsam ab. Immer wieder kamen Anfragen; zugegeben, die meisten waren sehr freundlich, die ich nur negativ beantworten konnte und wollte. Hatte ich nicht einmal zu viel ja gesagt? Je mehr mir diese Seite von mir durch den Kopf ging, desto heftiger meldete sich aber dann die andere Seite: ich merkte, wie ich geil wurde, hatte, gegen besseres Wissen, hohe Erwartungen an den Nachmittag, lief nun schon beim Gedanken daran fast aus.
Dann stieg noch ein anderes Gefühl in mir auf, und das war das Gefühl der Macht. Ich dachte daran, wer hier alles ein Date mit mir wollte! Eine so privilegierte Rolle hatte ich noch nie gespielt. Ich, eine Frau mit 55 Jahren, bekam über 100 Zuschriften von Männern, die alle mit mir schlafen wollten. Dass ich mich so schnell entschieden hatte war sicherlich von Vorteil gewesen: je größer die Auswahl, desto schwieriger die Entscheidung. Nachdem ich die Vorentscheidung getroffen hatte, wurde mir klar, dass ich immer weniger in die Profile geschaut hatte, weil sie einfach nicht mehr so interessant schienen. Dann schaute ich doch wieder hinein: einige hatten so gut wie nichts geschrieben, die waren fade und ich konzentrierte mich aufs nächste Profil. Da war wieder eines, das interessant war, offen und freimütig legte der Mann dar, was er suchte und was nicht. Einige hatten große Fähigkeiten, sich zu beschreiben, andere wiederum schrieben gar nichts.
Die Männer, die sich Mühe gegeben hatten und mich nun auf eine nette Art mich anbaggerten, bemitleidete ich fast. Ich merkte, wie schwer es viele Männer auch hier hatten, an ihr Ziel zu kommen.
Ich schaute auf die Uhr undstellte fest, dass es 14.30Uhr waren. Ich packte meine Sachen, dann fiel mir ein, dass ich noch auf die Toilette wollte, nicht nur um zu sehen, wie ich aussah und die Zähne zu putzen, sondern auch das Höschen zu wechseln.
Punkt 15 Uhr stand ich vor dem Haus. Ich hatte etwas abseits geparkt, denn ich ging gerne noch etwas in dem Viertel herum, in dem ich mich befand. Als ich in die Straße einbog und die Nummernschilder las, sah ich auch schon das Haus, in dem er wohnte. Kurz ließ ichmeinen Blick über die Frontfenster schweifen, um zu sehen, ob er vielleicht hinter irgendeiner Gardine postiert war. Sofort kam ich mir total blöde vor und ging zielstrebig zum Hau.
Nachdem ich geklingelt hatte, hörte ich sofort den Türsummer. Ich drückte auf und stand im weitaus kühlerem Treppenhaus; die Hitze war heute recht groß. In einer oberen Etage wurde eine Wohnungstüre geöffnet und ich stieg langsam die Stufen bis zum zweiten Stock hoch. Ein unwiderstehliches Lächeln empfing mich und es gab mir ein Rätsel auf, wieso dieser Mann über dieses Forum Ausschau nach Frauen hielt.
„Komm doch rein, schön, dass du da bist.“ Er trat zur Seite und führte mich dann ins Wohnzimmer.
„Ich hole nur schnell etwas zu trinken und bin dann sofort bei dir. Ich habe Kaffee gemacht und hole noch das Wasser aus dem Kühlschrank.“
Mich irritierte seine Gelassenheit; aber vielleicht war das ja auch schon sein zwanzigstes Treffen und er hatte sich eine mir noch nicht innenwohnende Routine zugelegt.
Ich war derweil aufgestanden und an seine Regalwand getreten, die voll mit Büchern bestückt war. Diese waren alphabetisch geordnet und als ich gerade bei Fangekommen war, betrat er das Wohnzimmer.
„Aha, die Dame schaut, ob ich nicht doch unter ihrem Niveau bin. Ich hoffe, dein kritischer Blick lässt mich in deinen Augen bestehen. Die meisten habe ich gelesen, aber lange nicht alle.“
Ich drehte mich zu ihm. „Ach, ich habe gerade gesehen, du hast auch die Gesamtausgabe von Erich Fried.“ Dabei dachte ich an meinen Partner, der immer mal wieder einen Band der Gesamtausgabe aus seinem Regal herausnahm und darin las.
„Ja, für mich der größte Lyriker“, sagte er und fügte hinzu: „Und den habe ich ganz gelesen. Was heißt gelesen, verschlungen sagte man früher dazu.“


Judith500
Geschrieben

Ich hatte mich erst einmal für Wasser entschieden und schaute ihn mir nochmals an. Ein wahrhaft verführerischer Mann wie er da saß mit leichter beiger Hose, einem sehr bunten Hemd, was auch mein Partner getragen hätte.
„Wenn ich mir dich so anschaue, muss ich sagen, dass ich gar nicht verstehe, wieso du gerade auf mich gekommen bist. Hatte mir anfangs auch überlegt, ob es nicht irgendwelche Fakebilder gewesen sind, die du eingestellt hast. Aber nun sehe ich ja, dass alles real ist.“
„Na, alles siehst du ja noch nicht. Vielleicht ist mein Schwanzbild ja gefaket. Aber davon kannst du dich ja vielleicht nachher überzeugen. Ich bin ein Mann, der sich gerne auf Abenteuer einlässt. Und in der letzten Zeit ging es mir öfter durch den Kopf, es einmal mit einer älteren Frau zu versuchen. Man liest ja hier in den Foren öfter Beiträge über größere Altersunterschiede. Die meisten Beiträge lese ich mit einem Schmunzeln: worüber hier nicht alles geschrieben wird, und manche Menschen lassen wenig Unterscheidung zu zwischen Religion und Leben: sie scheinen zu wissen, was richtig und falsch ist (wobei ihr Denken natürlich immer das Richtige ist), geben wunderbare Ratschläge, wonach sich hoffentlich niemand richtet. Und dann kamen natürlich auch die Beiträge, wie besonders geil die älteren Frauen sind, die man getroffen hat. Ich ging durch die Stadt und suchte diese älteren Frauen: meist waren sie aber nun wirklich nicht mein Ding. Aus Zufall las ich dein Profil, was überhaupt sehr wenig aussagekräftig ist, aber das hat eher mein Interesse geweckt. Und deine Eckdaten stimmten; sie ließen, wenn sie nicht gelogen waren, nicht auf die Mutti von nebenan schließen. Dann habe ich eben geschrieben und postwendend hast du mir geantwortet. Sehr schön, und deine Eckdaten stimmen ja auch mit der Wirklichkeit überein.“


Judith500
Geschrieben

ups, zu früh auf Antworten gedrückt!

Ich hatte mich noch nicht so eingelesen in den Foren: allemal einen knappen Überblick mir verschafft, aber was er zu den Beiträgen sagte, war mir trotz meiner kurzen Zeit des Verweilens bei poppen.de schon. Allerdings hatte ich auch schon sehr gute Beiträge gelesen, die mich auch wieder aufgefallen neugierig auf den Menschen gemacht hatte.
„Da habe ich noch eine Frage“, begann er von neuem. „Weiß dein Partner eigentlich über das, was du hier machst, Bescheid?“
Die Frage kam mir ungelegen: weil ich letztendlich ein schlechtes Gewissen hatte. Und für kurze Zeit kam mir in den Sinn, Martin anzuschwindeln. Wieso musste man immer die Wahrheit sagen? Wer verpflichtete mich dazu. Aber dann war es mir doch zu blöde und sagte ihm die Wahrheit.
„Es gibt ja immer tausend Gründe dafür, dass wir etwas machen, wie wir es machen. In diesem Fall fallen mir spontan zwei Gründe ein: erstens, du willst einfach mal andere Erfahrungen machen oder dein Partner bekommt es nicht mehr hin, dir es ordentlich zu besorgen. Oder diese beiden Gründe spielen zusammen.“
Er hatte sich neben mir auf die Couch gesetzt und strich mir langsam über den Oberschenkel. Komischerweise erleichterte mich das: ich war mir bisher gar nicht sicher gewesen, dass er etwas von mir wollte, aber nun war dies ein eindeutiges Indiz. Ich spürte, wie mich schon diese kleine Berührung geil machte. Und das war eben auch ein Grund, wieso ich mich auf diesen Weg gemacht hatte: nach so langer Zeit mit meinem Freund war der Sex nicht eingeschlafen, nein, überhaupt nicht, aber solch eine kleine Berührung löste bei mir, wenn er sie vornahm, einfach nicht so eine Geilheit aus.
„Es liegt mehr an der Neugierde auf andere Männer, ja, auch jüngere Männer. Die Erregungskurve ist noch einmal höher; du brauchst mich nur kurz anzufassen und ich merke, wie ich geiler werde.“
Fast ohne zu überlegen hatte ich dies gesagt und wunderte mich nun selbst darüber. Da saß ich hier 5 Minuten mit einem wildfremden Mann zusammen und erzählte ihm von meiner Geilheit. Verrückt, Total meschugge.
„Manchmal höre ich ja genau zu“, setzte er wieder an: „du hast gesagt, dass es mehr (!) an der Neugierde auf andere Männer liegt, das impliziert ja auch, dass der Aspekt, dass dein Partner es nicht mehr so gut schafft, dich ranzunehmen.“
Während er dies sagte, hatte er seine Hand schon unter mein Kleid geschoben und spürte nun mit seinen Fingern bestimmt schon mein nasses Höschen. Ich antwortete nicht auf seine Frage, sondern schloss nur die Augen und lehnte mich noch etwas weiter zurück. Martin beugte sich zu mir hinunter und zog den Slip zur Seite, bevor er mit seiner Zunge über meinen Kitzler strich.
„Was für eine nasse Votze“, sagte er, „komm, ich trage dich hinüber und dann genießen wir das Bett und unsere Körper.“
Er richtete sich auf und nahm mich wirklich auf seine Arme, dann ging er zu einer anderen Türe, die er aufmachte und mich dort auf ein rundes Bett legte, nachdem er mir das Kleid ausgezogen hatte. Auch er zog Hose und Hemd aus, warf den Slip achtlos beiseite und ich konnte kaum meine Augen von seinem Schwanz abwenden: so steif und aufgerichtet war er; dick und lang. Also hatten die Bilder auf seinem Profil auch in dieser Beziehung nicht gelogen. Ich lag auf dem Rücken und er begann mich von oben bis unten zu verwöhnen: mit der Zunge, mit seinen Händen. In diesem Moment schon war mir klar, dass er sein Handwerk verstand, dass er mir jetzt gäbe, was ich brauchte.


Geschrieben

das schreibst Du wirklich toll, alles auch absolut nachvollziehbar!
Auf die Weiterentwicklung Deiner Story freue ich mich und bin gespannt..


andy914
Geschrieben

... Eine super erotische Geschichte. Da würde man ja gerne Johannes oder Martin sein.
Bin sehr gespannt wie es weitergeht ...
LG Andreas


Judith500
Geschrieben

Ich weiß nicht, wie viele Finger in meiner Möse steckten, die langsam rein und rausgezogen wurden. Es war, als bereite er mich für seinen dicken Schwanz vor, obwohl das nicht nötig war, denn ich wusste ja, dass ich sehr viel aufnehmen konnte. War es nun der Daumen oder seine Zunge, die an meinem Kitzler spielte! Kurz bevor ich kam hörte er auf, dieser Mistkerl und rutschte mit seinem Gesicht wieder nach oben, küsste mich, sagte, er werde mich schön lange hinhalten; ich solle irgendwann betteln um meinen Orgasmus. Er hockte sich über mich und hielt mir seinen mächtigen Schwanz vor das Gesicht. Dabei griff er nach hinten und fasste an meine Muschi, die so nass, geil und aufgewühlt war. Mein Mund öffnete sich wie von selbst und er zwang mir seinen Schwanz hinein. Mein Mund konnte bei weitem nicht so viel einstecken wie meine Möse. Dann zog er ihn hinaus und rieb mir mit seinen Eiern über das Gesicht.
Er setzte sich nun auf mein Gesicht, vorsichtig und ich wusste, was er nun wollte, aber ich traute mich nicht. Das hatte ich noch nie gemacht, bei keinem Mann.
„Komm, du geiles Stück, leck mir mein Arschloch!“ Die Worte kamen wie ein Befehl und ich hatte keine andere Möglichkeit, als diesem nachzukommen. Dann glitt sein geschmeidiger Körper wieder nach unten, er küsste mich wieder, wild und intensiv.
Ich hatte nicht bemerkt, dass er sich in der Zwischenzeit einen Präser übergezogen hatte, aber als er sich auf den Rücken legte, damit ich auf ihn aufsitzen konnte, mit dem Gesicht ihm zugesandt, da sah ich es.
Ganz langsam setzte ich mich auf ihn, ich wollte jeden Millimeter seines Schwanzes genießen. Doch er ließ mir nicht allzu lange Zeit, schon stieß er heftig von unten in mein Loch. Und hier zeigte sich seine Kondition: Es waren Minuten, die er mich so vögelte, schnell und heftig. Doch auch hier ruhte er immer genau dann aus, wenn ich kurz vor dem Orgasmus war.
Kurz war mir, als wenn ich überreizt wer, da er immer wieder innehielt, bevor ich kam. Dann aber genoss ich es: er bestimmte, wann ich endlich das erste Mal erlöst würde. Dann drehte er sich behutsam mit mir um und wir fickten so weiter. Sein Schwanz füllte mich so wunderbar aus; ich genoss ihn mit jeder Faser meines Körpers.
„Oh, es ist so geil, ja, mache weiter, du bist so ausdauernd“, wimmerte ich. So war ich wirklich noch nie gefickt worden oder bildete ich es mir nur ein, weil es mir da mein Traummann besorgte? Er drehte mich um, ich hockte vor ihm und er stieß wieder zu. Meine Möse klaffte bestimmt offen; er zog ihn öfter ganz hinaus und zog mir meine Pobacken auseinander. Dann schlug er mir feste auf den Hintern, aber was er auch anstellte, es steigerte alles meine Lust. Kurz bevor ich kam zog er ihn wieder hinaus; diesmal für längere Zeit. Er fuhr mir mit seinen Fingern in mein Loch, sagte, dass ich eine geile Sau sei, was ich fast begierig aufsog; ich hörte es nun gerne, das zweite Mal von einem zweiten Mann so kurze Zeit hintereinander. Nein, es war der dritte Mann, denn in der Zwischenzeit hatte ich es ja auch mit meinem Partner getrieben, der mir das auch gerne sagte.
Nun schlug er mir auf meine Möse, feste, aber nicht zu feste. Ich spürte den Orgasmus anrollen, er brach wie eine tosende Welle über mir zusammen.
Ich lag da und wir beide lachten. Über die Lautstärke. „Meine Nachbarn sind schon einiges gewöhnt, aber das hier war noch einmal etwas lauter, sagte er. Martin war nicht gekommen, er saß neben mir, die sich gerade erholte von dem geilsten Orgasmus, der mir jemals beschert worden war. Ich lag auf dem Bauch und nach kurzer Zeit sah ich zu ihm. Sein Schwanz ragte noch immer empor; er war ja auch nicht gekommen. Sanft streichelte er über meinen Körper, nur mit den Fingerspitzen.
„Ich wusste sofort, als ich dich sah, was du für ein geiles Stück bist und was für ein Potential in dir steckt. Und du hast mich nicht enttäuscht. Du bist eine wunderbare Frau.“
Vollkommen irritiert bemerkte ich, dass mir die Tränen kamen. Früher hatte ich dies öfter, wenn ich mit meinem Partner schlief, aber es war lange nicht mehr vorgekommen. Ich hob meinen Hintern nun etwas hock und hoffte, dass er mich noch einmal mit seinen Fingern zum Orgasmus brachte. Und er verstand. Er fuhr mit seiner Hand durch meine nasse Spalte und stimulierte mich. Es dauerte weniger als 3 Minuten, bis ich wieder so weit war. Der zweite Orgasmus ist oftmals stärker als der erste, aber diesmal war der Vorherige nicht zu toppen. Ich sank aber dennoch einmal mehr vollkommen zufrieden zusammen.
Ich schaute zu ihm, aber ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er das Zimmer verlassen hatte. Kurze Zeit später kam er aber wieder zurück und ölte meinen Rücken ein. Meinem Hintern widmete er die größte Aufmerksamkeit und ich genoss nur das Massieren seiner warmen Hände. Kurz dachte ich daran, und es wunderte mich auch ein wenig, dass er noch immer nicht gekommen war. Ich wand meinen Kopf und sagte, dass ich ihn nun verwöhnen wolle. Er legte sich „brav“ auf den Rücken und nun verwöhnte ich ihn mit Öl. Seinen Schwanz ließ ich jedoch außen vor, denn ichwollte keinen Ölgeschmack gleich im Mund haben.
Ich glaube, ich habe mich noch nie so intensiv um einen Schwanz gekümmert: eine Mischung aus liebevoll und dann wieder fester zupackend und blasend. Und dann kam auch er: er spritzte und spritzte, was für Mengen entluden sich dort.
„Komm, küss mich!“ sagte er und ich glitt nach oben, um ihm seinen Wunsch zu erfüllen.


andy914
Geschrieben

Hammer geil - der Wahnsinn ...


lilapanther43
Geschrieben

Danke für diese wunderbare, erregende Geschichte. Deine Gedanken und Gefühle mitzuerleben ist ein echter Genuß. Danke und schreib bitte weiter!


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