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Rasiert um aufzufallen (3/3)

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Geschrieben

1989 war ein Jahr mit mehreren neuen Anfängen für mich. Wir sind Mitglieder in einem FKK Club, Eureka in Kent, geworden. Ich bin dort immer mit einem sehr kurzen und eng sitzenden Kleid hingegangen. Slip und BH habe ich nie angehabt, so dass ich unter dem Kleid komplett nackt war. Beim Laufen vom Parkplatz hat sich das Kleid häufig von meinem Po hochgeschoben, so dass alles sichtbar war und jeder sehen konnte, dass ich keinen Slip trug. Auch mein rasiertes Geschlechtsteil war dabei gut zu sehen, als wir über den Rasen liefen.

Wir sind im Club zu einigen Tanzveranstaltungen am Samstagabend für Erwachsene gegangen, an denen fast alles ging. Obwohl ich am Anfang teilweise bekleidet war, waren meine Titten, Nippel und meine rasierten Genitalien immer gut zu sehen. Zum Schluss war ich nackt auf der Tanzfläche, bis auf meine Seidenstrümpfe und meine Strapse.

Das erste Mal an einem FKK Strand habe ich mich nach dem Ausziehen mit weit geöffneten Beinen hingelegt, so dass ich stolz meinen rasierten Zustand präsentieren konnte. Speziell nachdem Chris mich mit Sonnencreme eingerieben hatte und meine Schamlippen sich öffneten, meine Klitoris groß und steif wurde, fühlte ich mich sehr sexy. Ich bin sehr stolz darauf, dass meine Fotze kahl ist und ich mich damit von den anderen Frauen unterscheide.

Ich liebe es, das allen anderen Nudisten und speziell auch den Spannern zu zeigen und hoffe, dass es ihnen einen Kick gibt. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass jemand direkt auf mein nacktes und geöffnetes Geschlechtsteil starrt. Gelegentlich hat sich ein Mann nur ein paar Zentimeter vor meinen Füssen hingelegt, so dass er direkt zwischen meine weit geöffneten Beine starren konnte, um sich meine blanke Muschi genau anzusehen.

Das erste mal bei einem FKK Urlaub in Cap d'Agde in Südfrankreich war ich noch etwas schüchtern und habe ein vorne offenes Tuch getragen. Nicht wegen meines rasierten Zustandes, sondern weil ich es nicht gewohnt war, splitternackt durch die Strassen zu laufen. Es hat aber nicht lange gedauert und ich habe das Tuch weggelassen, um komplett nackt zu sein, wie alle anderen auch. Aber ich sehe etwas anders aus, als die meisten anderen Frauen. Ich bin wirklich splitternackt: rasiert und meine herausragenden Schamlippen sind nicht durch schreckliches Schamhaar verdeckt. Meine Fotze und manchmal auch wenn ich erregt bin, mein Kitzler sind für alle gut zu sehen. Ich bin vollständig entblößt. Es ist ein wunderbares Gefühl in der Stadt herumzulaufen, mit nackten Titten und Fotze, die jedermann gut sehen kann.

Jeden Tag sind wir spazieren gegangen vom FKK Strand zum textilen Teil. Wir waren dort die einzig Nackten und ich zeigte stolz meine blanke Muschi und Chris seinen blanken Schwanz und die Eier (er rasiert sich jetzt auch). Es ist ein sinnliches Gefühl zu wissen, dass wir die einzigen Splitternackten unter allen anderen sind, die zumindest ein Bikini Unterteil tragen.

An den Abenden haben viele Frauen sich sehr sexy gekleidet und ich war keine Ausnahme. Dabei habe ich immer darauf geachtet, dass meine Brüste, Nippel und natürlich meine kahle Fotze gut zu sehen waren, unabhängig davon, was ich trug. Die Kleidung war entweder total transparent oder eine offene Bluse und ein sehr kurzes Kleid. Niemals BH oder Strümpfe. Ich war eine totale Exhibitionistin. Ich mochte es, an einer Bar zu sitzen, das Kleid hochgezogen bis zu dem oberen Teil der Oberschenkel. Meine Beine waren weit geöffnet, so dass alle Passanten mir direkt auf meine nackte, offene und rasierte Muschi sehen konnten.

In Cap d'Agde gibt es Friseure, die mit Schamhaarentfernung oder Rasur Werbung machen. Während wir dort waren, wurde ich sogar von einem französischen Amateur Fotograf gefragt, ob ich für ihn posieren würde. Nachdem wir in Frankreich waren, wurden alle Fotos wirklich "Kontinental, Offen" und sahen sehr sexy und freizügig aus. Es war klar, dass er meine blank rasierte Fotze liebte, während ich mit weit geöffneten Beinen posierte. Er brachte mich sogar dazu, meine Schamlippen weit auseinander zu ziehen, so dass ich ihm meine steife, nasse Klitoris und mein dunkelrosa Loch für seine Kamera präsentieren konnte.

Das erregte Chris sehr und so sagte er zu Bernard, dass dieser wohl sehr angetan von meiner rasierten Muschi sei. Bernard antwortete darauf, dass eine Frau nicht nackt ist, bis sie alle Schamhaare abrasiert hat, um sicher zu stellen, dass man ihre Fotze gut sehen kann. Chris und ich stimmten vollständig seiner Aussage zu. Ich habe es wirklich genossen, in so exponierter Weise zu posieren: Beine weit gespreizt, meine Fotzenlappen und Titten erregt, die Nippel steif. Ich habe sogar Bernard, einem völlig Fremden erlaubt, meine Fotze zu berühren und meine Lippen weit zu öffnen, so dass er meine steife Klitoris fotografieren konnte. Wir wurden sehr vertraut mit Bernard und er hat mich noch zwei weitere Male fotografiert. Jedes Mal mit gespreizten Beinen und einige Nahaufnahmen von meiner weit offenen Möse. Er hat immer meine schönen großen Lippen und meine Klitoris gelobt.

Ich kann es wirklich empfehlen, sich die Scham komplett zu rasieren. Das wird nur noch gesteigert, indem man keinen Slip trägt. Ich fühle mich permanent erregt, wenn eine kühle Brise zwischen meine Beine fährt und meine blanke Fotze berührt. Es gibt mir ein Gefühl von Freiheit, Sexualität und Dekadenz.


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