Jump to content

Ist die Massentauglichkeit ein Fluch oder ein Segen?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Einen schönen guten Morgen,

nicht zuletzt wegen diverser Bücher und manchem Film kommt BDSM immer mehr in den Bereich des gesellschaftlich Akzeptierten. Natürlich spielt auch der Generationenwechsel etc. eine Rolle.
Aber schlussendlich findet dieser Bereich gefühlt immer mehr Zulauf. Auf den ersten Blick ist das ja auch toll, denn ich bin froh über jeden der seine sexuelle Selbstbestimmung annimmt.

Doch immer öfter fällt mir auch auf, dass dieser Wandel nicht nur gute Seiten hat.

Gerade bei den "Neulingen" fällt es mir oft auf. Schläge sind ungezielt und treffen Organregionen, Tens-Pads werden im Brustbereich angebracht, Atemkontrolle geht oft bis zur Bewusstlosigkeit, Waterboarding auf geraden Ebenen, Subs/Sklaven werden angesprochen als wären Sie Freiwild oder gestehen sich selbst das Recht auf Tabus nicht zu,  Nadeln und Klingen werden wiederverwendet, Desinfektion ist sowieso ein Fremdwort, AO ist absolut die Regel, Aftercare? (Manch einer verwechselt das tatsächlich mit Anal)

Liegt das einfach an mir, dass ich mit 32 alt und spießig werde, an der relativen A...loch-Quote die mit steigendem Zulauf natürlich linear zunimmt, der "bösen" Pornoindustrie die den Leuten vorgaukelt wie es zu sein hat?
Lassen sich die Leute nichts mehr sagen weil jeder im Zeitalter des Internets meint die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben?

Sicherlich gab es früher ebenfalls Spezialisten bei denen oben genannte Kritikpunkte gängig waren und die scheinbar keine Ahnung über die Verantwortung in diesem Bereich hatten.
Aber ich habe den Eindruck, dass die Zahl stark zunimmt.

Wie sieht das bei Euch aus? Täuscht mich mein Eindruck, hab ich einfach nur Pech mit den lokalen Leuten?

 

Geschrieben

Vielleicht bekommst du heute durch die sozialen Medien einfach viel mehr mit als früher? Oder redest du von deinen persönlichen Erfahrungen, die du so selbst erlebt/ gesehen hast? Grundsätzlich stimme ich aber der Aussage zu, dass die Zahl derer, die Internetweisheiten mit Wissen verwechseln (und googeln mit denken) dramatisch zunimmt.

Geschrieben
vor 9 Minuten, schrieb Domino80:

Vielleicht bekommst du heute durch die sozialen Medien einfach viel mehr mit als früher? Oder redest du von deinen persönlichen Erfahrungen, die du so selbst erlebt/ gesehen hast?

Ich beziehe mich tatsächlich nur auf persönliche Erlebnisse. Meine Erwartungen an die Onlinewelt sind zu niedrig um sie tatsächlich zu unterbieten.

Geschrieben

Lass die Leute sich doch gegenseitig unprofessionell "vermöbeln". Musst ja nicht mitmachen. Wenn leute hier von "Profis" Rat wollen kommt als antwort ganz oft: frag google, geh mal lieber in die fetish-ecke, was denn nu? ich persönlich trau Wikipedia 1000 mal mehr, als wildfremde Leute. Auch trotz internet muss man bißchen mitdenken😃.

Geschrieben

Ich kenne mich speziell in der Szene nicht aus. Aber vermutlich ist es mit diesen Praktiken nicht anders, als bei anderen Dingen auch. Wenn etwas "Neues" in den Focus rutscht, dann ziehen langsam aber stetig die meisten hinterher. Egal, wie auch immer der einzelne "gestrickt" ist. Bei Mode ist das vom Grundprinzip nicht anders...Bei der Sexualität bringt das allerding erheblich mehr Schwierigkeiten mit sich, als nur doof auszusehen, wenn man es nicht kann. Denn parallel zu der Entwicklung der sexuellen Praktiken haben wir ja zur Zeit noch das gehäuft auftrende Thema, der Generation Kopf runter. Die Jüngeren, die nachkommen und zu einem größeren Teil als früher, nicht mehr miteinander sprechen. Alles wird geschrieben (das Geschriebene wird vom Leser aber nur im eigenen Kontext verstanden und nicht in dem des Schreibers) , und wie Du sagst, gelesen und für wahr genommen. Abweichungen von "Google" werden von vornherein wenig in Betracht gezogen. Und ich sage nicht, dass alle so sind. Aber die Tendenz nehme ich doch deutlich wahr. Bleibt zu wünschen, dass es ist wie in der Mode, dass wenn es sich ausgereizt hat, man sich wieder auf altes besinnt und diese neu kreiert :-)

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Sugarplumprincess:

Lass die Leute sich doch gegenseitig unprofessionell "vermöbeln". Musst ja nicht mitmachen.

Natürlich muss man nicht mitmachen. Allerdings betrifft mich der unprofessionelle Blödsinn spätestens dann, wenn jemand bleibende Schäden davonträgt oder draufgeht und ich mich dann mit zusätzlichen Vorurteilen rumschlagen muss. Denn schlussendlich werden wir immer nach Schubladendenken beurteilt. Mal abgesehen davon, dass ein RTW-Einsatz echt jede Party sprengt.

Geschrieben

@PoacherBY Nun ja, es fällt ja auch im nichtsexuellen Bereich deutlich auf, dass eine "was soll schon passieren"-Mentalität scheinbar guten Zulauf findet.

Ob das im BDSM-Bereich auch daran liegt - wer weiß? Über auspeitschen hat man ja schließlich mal ein Youtube-Tutorial gesehen, Waterboarding kennt man ja gut genug aus einem US-Spielfilm und Atemkontrolle ist ja easy - ich hab ja selbst auch einen Hals. Klar weiß ich dann, wie das bei anderen gemacht werden muss.

Was ich dabei jedoch fast noch dramatischer finde als diese gnadenlose Selbstüberschätzung und Frechheit, auf Kosten anderer solche Risiken einzugehen ist, dass sich offenbar - so wie du es beschreibst - genügend Menschen finden, die sich ohne genaues Hinterfragen in die Obhut von so jemandem begeben. Haben RTL2 und Co. tatsächlich gewonnen?

Böses-Häschen
Geschrieben

Nein, die Zahl ist erhöht. Allerdings bezweifle ich von 75% die "Neigung" an. BDSM ist modern, Männer sind nur noch devot oder können als aktiver Part endlich Mal der Macho sein von dem sie immer geträumt haben. Mittlerweile ist es kaum noch möglich, die Menschen mit echter Neigung auszusieben,weil die Menge zu hoch ist. Das was für mich BDSM immer ausgemacht hat, sehe ich kaum noch.

Geschrieben

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass auch vor SoG schon die Dummheit Sorglosigkeit gehäuft unterwegs war. Schon vor Jahren hatten die dumm- doms die Einstellung, sub müsse alles tun, was sie sagen, egal, wie wenig Erfahrung beide haben. Und alle möglichen Praktiken wurden mehr oder weniger dilettantisch ausgeführt. Sowohl vor einigen Jahren als auch heute erlebe ich da keinen Unterschied.

 

Geschrieben

Das Problem ist das die wenigsten sich

intensiv mit einander beschäftigen. .

Sprechen und zuhören das fällt vielen schwer

 

Geschrieben
vor 29 Minuten, schrieb PoacherBY:

Denn schlussendlich werden wir immer nach Schubladendenken beurteilt. Mal abgesehen davon, dass ein RTW-Einsatz echt jede Party sprengt.

Erstens muss ich gestehen, das Waterboarding- Parties in meiner Realität von BDSM tatsächlich recht rar gesäht sind. ;D

Zweitens, und diesmal mit dem nötigen Ernst betrachtet, wurden "die BDSM´ler" von "den Vanillas" ja schon immer mit Vorurteilen behandelt. Ob das in einer Internetlandschaft, in der die Jugend Waschmitteltaps frisst um wahrgenommen zu werden, signifikant schlimmer geworden ist, wage ich mal zu bezweifeln.

Grade auf den ersten Satz bezogen glaube ich, das durch die Wohnzimmertauglichkeit bestimmt viele Menschen viele (teilweise bestimmt auch dumme) Fehler machen. Im Schnitt (hoffentlich desinfiziert... höhö) werden die Meisten daraus aber lernen und es beim nächsten Mal besser machen.

Das ist meiner Ansicht nach besser als von Vornherein das Themengebiet zu verteufeln und als pervers zu brandmarken.

 

cheers

vor 10 Minuten, schrieb Böses-Häschen:

 Das was für mich BDSM immer ausgemacht hat, sehe ich kaum noch.

Darf ich mal wertungsfrei und aus schierem Interesse fragen, was genau du da vermisst?

Wenn einem ein elementarer Bestandteil eines Spieles verloren geht, weil die potentielle Mitspielerzahl zu hoch wird, hab ich da wohl ein kleines Verständnisproblem.

mfG

Geschrieben

Ist Fluch und Segen zugleich... (wie das I-Net auch)

Fluch - weil eeder meint, er/sie müsste das jetzt auch... und für einige auch Fluch, weil der Partner dich als zurückgeblieen/zickig/verklemmt/ usw. bezeichent, eben weil du es NICHT willst

Segen - es wird eher in der Gesellschaft akzeptiert......

PhotographyLover
Geschrieben

Ach, das gute alte Internet, die 'Bibel' all derer, die nach Antworten suchen. Ich mag das Internet, weil es einem auch viele gute Dinge zeigt. Verfluche es aber auch, weil es leider einige Menschen dazu bringt, ihren Denkapperat nicht weiter zu benutzen. Dinge werden nicht hinterfragt, sondern als Wahrheit und so muss das sein akzeptiert. Das gleiche hatten wir ja neulich erst, als eine Dame nach einem Bondagekurs fragte und als Antwort "google doch mal, schau nach Büchern oder Youtube".. Zum Thema: Ja, es gibt spätestens seit 50SOG eine Art Hype, Händler verzeichnen einen vermehrten Verkauf von BDSM Artikeln, wie Handschellen,Peitschen usw. Was aber leider nicht mitverkauft wird, ist Verantwortung und zwar auf beiden Seiten. Ich finde es auch, das es zunimmt. Praktiken werden oft verkauft mit "Was soll schon passieren?"...Und das endet oft im KH oder auch schlimmer. Ich persönlich sehe aber das "lernen" als Aufgabe für beide Seiten. Denn oft werden ja ausschließlich dem Dom die Fehler und das fehlende Wissen unterstellt.

Böses-Häschen
Geschrieben
vor 10 Minuten, schrieb Seilspieler081:

Erstens muss ich gestehen, das Waterboarding- Parties in meiner Realität von BDSM tatsächlich recht rar gesäht sind. ;D

Zweitens, und diesmal mit dem nötigen Ernst betrachtet, wurden "die BDSM´ler" von "den Vanillas" ja schon immer mit Vorurteilen behandelt. Ob das in einer Internetlandschaft, in der die Jugend Waschmitteltaps frisst um wahrgenommen zu werden, signifikant schlimmer geworden ist, wage ich mal zu bezweifeln.

Grade auf den ersten Satz bezogen glaube ich, das durch die Wohnzimmertauglichkeit bestimmt viele Menschen viele (teilweise bestimmt auch dumme) Fehler machen. Im Schnitt (hoffentlich desinfiziert... höhö) werden die Meisten daraus aber lernen und es beim nächsten Mal besser machen.

Das ist meiner Ansicht nach besser als von Vornherein das Themengebiet zu verteufeln und als pervers zu brandmarken.

 

cheers

Darf ich mal wertungsfrei und aus schierem Interesse fragen, was genau du da vermisst?

Wenn einem ein elementarer Bestandteil eines Spieles verloren geht, weil die potentielle Mitspielerzahl zu hoch wird, hab ich da wohl ein kleines Verständnisproblem.

mfG

Die Harmonie zwischen SUB und Top, das grenzenlose Vertrauen zwischen den beiden, das fallen lassen können......nenn mich doof, aber die gewisse Art Magie zwischen den beiden. 

BDSM ist für mich "leise"......aber ich sehe nur noch höher, schneller, blutiger....wer hält mehr aus? Wer hat die wenigsten Tabus etc pp

 

 

Geschrieben

Schau dir an wiviele Idioten es auf der Welt gibt. Dnach nehmen wir an das eine Bewegung einen zulauf von xyz Leuten erhält. Da wir nur annehmen können, und es sich subjektiv sehr unterschiedlich betrachten lässt wieviele Idioten es gibt, kann man diesen Prozentsatz auf die Menge xyz anwenden. Das war immer so und wird weiterhin so bleiben jedoch darf man nie vergessen das es bei derlei gegebenheiten immer 2 gibt: Einen ders macht und einen ders mit sich machen lässt.

Geschrieben

Jeder ist für sich.....seine Taten und das was er mit sich machen lässt selbst verantwortlich.! Immer und zu jeder Zeit! Ich kann absolut nicht verstehen und nachvollziehen was Menschen in diesem Spiel unpassendes und unangemessenes machen und mit sich machen lassen. Und wie wenig gesunder Menschenverstand oft herrscht. Ich merke deutlich wenn mir etwas nicht gut tut. ....ich unglücklich dabei bin....nicht mir gemäß ist. Es tut mir leid aber ich habe nicht so wirklich Verständnis dafür wenn erwachsene. ...mündige Menschen Dinge tun oder mit sich machen lassen die in irgendeiner Form schaden.... Jeder ist gefordert verantwortlich mit allem umzugehen und wenn einer das nicht kann sollte er das klar signalisiert bekommen. Ich bin Sub....aber immer gefordert Rückmeldung zu geben wenn etwas nicht stimmt. ...egal wie gefesselt oder geknebelt ich bin....es muss immer eine Möglichkeit geschaffen werden das ein Notaus möglich ist. Machen die Menschen das nicht kommt es immer wieder zu schlimmen und unguten Situationen. ... Wenn ich einem Dom nicht kenne lasse ich mich bei der ersten Session weder fesseln noch knebeln....er muss mir erst beweisen das er mein Vertrauen wert ist. Er muss mir zeigen das er weiß was er tut und wenn wir etwas probieren das neu ist. ...dann nur wenn ich klar Rückmeldung geben kann. So kann man sich aufeinander einspielen und es ist. ..wenn Vertrauen gewachsen ist. ....die Möglichkeit da Grenzen auszuloten ohne Schaden zu nehmen. . So sind beide Seiten gefordert. .....!

Geschrieben

Nein, ich seh das ganz genauso und beobachte leider das Gleiche. Die Arschlochquote = Dummheitsquote, hat leider in den letzten 10 Jahren extrem zugenommen und steigt scheinbar immernoch - und zwar geschlechtsunabhängig.

Geschrieben

Ich bin jetzt 30 Jahre alt unf beschäftige mich mit dem Thema seit ich 14 bin . ich muss sagen du hast recht. Was meinst du wie viele Subs und Sklaven ich in den 16 Jahren kennengelernt habe die völlig kaputt waren !die in Therapie mussten! die richtig krank wurden ,weil sie an Doms geraten sind die keine Ahnung haben. Alleine Schon das Thema atemkontrolle.ist ein ganz heißes Pflaster! Das sollten wirklich nur Leute tun die eine medizinische Fachausbildung haben oder ggf Ärzte sind. Ich wurde oft gefragt ob ich das tun würde und habe es verneint! Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst und ich habe keine Lust jemanden zu bespielen wo Folgeschäden entstehen könnten, weil man 1 Sekunde nicht aufgepasst hat. Diese ganzen dummdoms da draußen regen mich auf.die kennen keine Regeln die kennen kein nein.vorallem ,was mir aufgefallen ist,das viele (nicht alle) weiblichen subs sehr naiv sind.verdammt naiv. Die träumen von ihrem "Mr.grey" ( da das Buch ja auch sooooo viel mit BDSM zu tun hat 😂😂😂) und geraten an Typen ,die sie misshandeln, auch anschaffen schicken , mutwillig verletzen und noch andere Dinge tun lassen.die Püppchen denken es ist normal und das muss so sein. Und bevor hier die Moralapostel kommen: ja , das gibt es auch bei Männern.ja ich habe die verschiedensten subs/ Sklaven kennengelernt die mir genau davon berichtet haben...

Geschrieben

So fühle ich mich auch. Alles was die Werkstatt hergibt ist für BDSM geeignet.. und hart ficken ist absolute Dominanz pur. Ich bin wohl irgendwie falsch. Ich hätte manchmal gerne einen Schwachkopf-Filter. Und manchmal gerne das kleine Geheimnisse für die Wissenden bleibt und Schokosauce für Vanillas.

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb PoacherBY:

Gerade bei den "Neulingen" fällt es mir oft auf. Schläge sind ungezielt und treffen Organregionen, Tens-Pads werden im Brustbereich angebracht, Atemkontrolle geht oft bis zur Bewusstlosigkeit, Waterboarding auf geraden Ebenen, Subs/Sklaven werden angesprochen als wären Sie Freiwild oder gestehen sich selbst das Recht auf Tabus nicht zu,  Nadeln und Klingen werden wiederverwendet, Desinfektion ist sowieso ein Fremdwort, AO ist absolut die Regel, Aftercare? (Manch einer verwechselt das tatsächlich mit Anal)

Also, ähm, das ist ja aber schon nicht mehr massentaugliches BDSM :)

Atemkontrolle, Waterboarding, Nadeln, Klingen.....

Aber ich hab da trotzdem gleich ne blöde Frage. Wieso darf man Tens-Pads nicht im Brustbereich anweden? (reine Neugier)

PhotographyLover
Geschrieben (bearbeitet)

Allein beim Thema Atemkontrolle sieht man oft auch die gefährliche Naivität auf beiden Seiten. Es wird sich nicht mit der Anatomie des Halses beschäftigt, kaum einer weiß, wodurch Ohnmacht( Bewusstlosigkeit) ausgelöst wird und wenn der Notfall Eintritt wissen vielen einfach immer noch nicht, was zu tun ist. Oft leider auch die nicht, die sich als erfahren bezeichnen. 

Es gibt ja in der 'Szene' auch den Fall, daß gesagt wird: "Nur wenn du das und das tust, ist es richtiges BDSM." Oder "Du bist keine Sub/ kein Dom, weil...." Das ließe sich beliebig weiterführen. Und genau da liegt das Problem: Anfängern wird dadurch beigebracht, das nur hart und extrem "richtiges BDSM" ist...

 

 

@Happiny...

Soweit ich weiß fließt da Strom. Und das ist gefährlich in der Nähe des Herzens. Und der könnte den Herzrythmus gefährlich beeinflussen...

 

 

 

 

 

bearbeitet von BerlinerMaedchen
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb PoacherBY:

Natürlich muss man nicht mitmachen. Allerdings betrifft mich der unprofessionelle Blödsinn spätestens dann, wenn jemand bleibende Schäden davonträgt oder draufgeht und ich mich dann mit zusätzlichen Vorurteilen rumschlagen muss. Denn schlussendlich werden wir immer nach Schubladendenken beurteilt. Mal abgesehen davon, dass ein RTW-Einsatz echt jede Party sprengt.

Also, ich denke auch, dass es einen betrifft, wenn man etwas mitbekommt. Auf einer Party würde ich mich, an deiner Stelle ( sofern jetzt nicht in den nächsten Sekunden  Lebensgefahr droht...Beispiel Tüte zur Atemreduktion übern Kopf ...da würde ich sofort handeln, logisch) an den Organisator wenden. denn  meist sind die ja bei Parties vor Ort. Wenn der nicht eingreift, kannst Du ja noch eingreifen. Ich finde es kommt ja immer drauf an, was passiert. ist es jemand, dem Du anmerkst, dass er absolut unwissend ist? Dann würde ich ihn freundlich fragen ob ihr mal ein Bier an der Theke trinken wollt und würde deine Begleitung mit der Begleitung des Herren reden lassen. Dann könntest Du das Gespräch von "Herr zu Herr" suchen und ihm etwas erklären ( z.B. wohin man nicht schlagen darf). 

Ob einschlägige Literatur an solchen Verhaltensweisen Schuld is, vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht wird durch  BDSM Pornos signalisiert, dass es immer härter sein muß?    

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb BerlinerMaedchen:

Soweit ich weiß fließt da Strom. Und das ist gefährlich in der Nähe des Herzens. 

Ah, das macht Sinn. Ich hab jetzt nicht ans Herz gedacht, sondern eher an die Brust *schäm*.

Dank Dir :)

PhotographyLover
Geschrieben
Gerade eben, schrieb Happiny:

Ah, das macht Sinn. Ich hab jetzt nicht ans Herz gedacht, sondern eher an die Brust *schäm*.

Dank Dir :)

Ich vermute es aber nur. Also ob es 100% stimmt, kann ich dir nicht sagen. 

×
×
  • Neu erstellen...