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Very dirty talk, Teil 1


Wie gefällt euch die naturgeile Christiane  

1004 Stimmen

  1. 1. Wie gefällt euch die naturgeile Christiane

    • Christiane sollte bitte eher normalen Sex haben
    • Christiane sollte es so wild wie bisher weiter treiben


Empfohlener Beitrag

  • 1 Monat später...

Hallo liebe Leseratten. Ja, ich weiß, ich habe lange nichts mehr von mir hören, bzw. lesen lassen. Aber jetzt veröffentliche ich euch, was mir über die letzten drei Monate so eingefallen ist. Und ich hoffe, ihr werdet dabei schön geil, kriegt einen Steifen und wichst euch schön. Ich tue es auch immer. Viel Spaß beim Lesen, wünscht euch der Heinoo.

 

Susanne und Christiane genehmigen sich ein Gläschen Champagner

Christiane gab schon einmal Eis in den Champagnerkühler. Irgendwann endet auch die geilste Fickorgie. Spätestens dann, wenn die Kerle so oft abgesahnt haben, bis nichts mehr kommt und die Schwänze schlapp bleiben.

Susanne und Sybille hatten sich, wieder ordentlich in die Reihe gebracht. Robert hatte die zwei Stuten in ihrem geilen Outfit zuvor aber erst einmal einige hundert Meter vom Sexshop bis zum Auto laufen lassen. Er hatte einen Steifen dabei. Denn es machte ihn geil, wie die Schlampen, zerfickt wie sie waren, Susanne mit High-Heels, Sybille mit weißen nuttigen Overknees, geräuschvoll über das Pflaster kratzten.

Sybille hatte ihren leichten Mantel übergezogen. Niemand konnte sehen, dass sie darunter nur eine Halbcorsage trug, Fotze und Titten frei lagen. In ihren Overknees war es immer noch feucht. Die geilen Böcke hatten ihr ziemlich viel Natursekt in die Stiefel gepisst. Ihre Haare hingen strähnig herab. Die Frisur, die Schminke ihres Gesichts war ruiniert.

Susanne sah nicht viel besser aus. Ihre schwarzen Strümpfe waren von Pisse durchnässt. Spermaschlieren zeichneten sich ab. Ihre Frisur war dahin. Mit ihrem kurzen, gerade ihren strammen Arsch bedeckenden Stretchrock, mit ihrer leichten Lederjacke, stolperte sie entkräftet über das Pflaster. Sie spürte noch, wie Restsperma aus ihrer Fotze tropfte. Und jeder, der ein bisschen genauer hinschaute konnte erahnte, dass diese zwei Schlampen ordentlich zugeritten wurden.

Sybille brachte sich bei Susanne wieder in die Reihe und das Glück wollte es, dass sie ihren braven Ehemann schlafend vor dem Fernseher vorgefunden hatte, als sie nach Hause kam. So konnte sie sich gleich ihren Schlafanzug anziehen und so tun, als sei nichts an diesem Abend passiert. Irgendwann, nachdem sie ein Glas Wein getrunken hatte, den Abend in Gedanken noch einmal Revue hat passieren lassen, weckte sie ihren braven Ehemann und bat ihn doch ins Bett zu kommen. Er folgte artig und er ahnte nichts davon, was Sybille an diesem Abend tatsächlich erlebt hatte.

„Wir sind aber auch wieder rangenommen worden,“ sagte Susanne beeindruckt. Im Schlabberlook ist sie noch mal rüber zu Christiane. Die beiden hatten es sich auf der Loggia gemütlich gemacht. Die Nacht war warm. Und um elf Uhr Samstagabend wollten sie nachdem, was sie erlebt hatten nicht einfach ins Bett gehen und so tun, als wären sie nicht extrem gefickt worden an diesem Abend.

„Du bist schon sehr standhaft,“ sagte Christiane anerkennend. Sie nahm die Flasche Champagner aus dem Kühler und schenkte Susanne ein. „Wie die Kerle dich durchnehmen…. alle Achtung.“ Sie schmunzelte vergnügt. Dachte Christiane doch wieder daran, welch eine langweiliges Frauchen die gute Susanne noch vor ein paar Wochen war.

„Weißt du,“ Christiane schmunzelte noch immer, „als du vor ein paar Wochen Samstags wutentbrannt aufgelaufen bist, wegen dem Schwanzkäfig von Holger - (bitte lest mal viel weiter vorne nach) - , da hast du in deiner Verzweiflung über das Teil doch schon am Morgen mit uns Sekt getrunken.“

Susanne nickte. „Ja weiß ich noch. Ich war ja so entsetzt über das Teil, dass du meinen Holger da angezogen hast.“ Susanne schüttelte den Kopf. „Als ich den früh morgens auf der Toilette damit gesehen habe. Wie da sein möchte gern steifer Schwanz sich gegen die Gitterstäbe drückte. Wie sein Teil tiefrot pulsierte und den Käfig waagerecht von seinem Körper abstehen ließ, das war schon ein Schock für mich.“

„Na ja, hast du ja dann auch am Samstagvormittag uns deutlich zum Ausdruck gebracht.“ Christiane nippte an ihrem Champagnerglas und hielt es dann angenehm kühlend an ihre blanke, frisch gewaschene und eingecremte Fotze.

„Kühlt schön die strapazierte Spalte,“ sagte sie grinsend. „Mach das auch. Deiner Fotze wird es guttun.“

„Huch kalt.“ Susanne kicherte. Aber nach dem ersten Schreck wollte sie das Glas gar nicht mehr von ihrer Fotze nehmen. „Kannst auch gerne die Flasche nehmen.“ Christiane hob die Flasche aus dem Kühler und schenkte sich noch mal ein. „Mit Flasche kühlt es noch viel besser.“

Susanne tat es. „Ahh, wie gut das ist.“ Sie seufzte entspannt in die Nacht.

Das unter ihnen, eine Etage tiefer der verklemmte Herr Schuster auch noch auf seinem Balkon saß, daran dachten die beiden allerdings nicht. (Bitte weiter vorne noch mal nachlesen. Herr Schuster war der entsetzte Nachbar, der die Hausbesitzerin, Claudia, ins Spiel brachte. An jenem Sonntagmorgen, als die Kündigungsarmada vor Christianes und Roberts Wohnung stand. Bekanntlich ist das ja ganz anders ausgegangen.)

Jedenfalls fielen Herrn Schuster schon wieder die Ohren ab, bei den Gesprächen, die da oben im Dachgeschoss geführt wurden. Was war das nur für ein Haus. Komisch nur, dass Herr Schuster beim Anhören des Gesprächs da über ihm einen Steifen bekam und unweigerlich seinen Pimmel zu wichsen begann.

Nun, den beiden Damen auf der Dachloggia konnte es egal sein. Sie ahnten ja nicht, dass ihr Gespräch in dieser Nacht deutlich zu vernehmen war. Es war die Stille der Nacht. Keine Umgebungsgeräusche lenkten ab. Da hörte man als Nachbar schon mal das, was man gar nicht hören sollte.

„Übrigens, an diesem besagten Samstagmorgen, als du aus Frust schon Sekt getrunken habe…..“

Christiane kicherte vergnügt, ….. da bin ich in die Küche um dir Sekt einzuschenken,“ Christiane überlegte für einen Moment, ob sie das wirklich sagen sollte, „da habe ich dir einen Spritzer Pisse in den Sekt gegeben.“

Susanne war für einen Moment entsetzt. „Du hast?“ Sie war sprachlos. „Also!!!!“ Susanne wollte sich gerade entrüsten, aber dann dachte sie darüber nach, wieviel Pisse sie alleine heute Abend zu Schlucken bekommen hatte und sie musste grinsen.

„Dann hast du mir damals schon in den Sekt gepisst?“ Sie staunte nicht schlecht und drückte die kalte Champagnerflasche fest an ihre wundgefickte Fotze. „Und es hat dir sehr gut geschmeckt,“ ergänzte Christiane amüsiert. Herr Schuster von unten drunter wichste schneller.

„Jetzt aber mal was anderes, meine Liebe.“ Christiane wurde ernst. „Wir haben ja nun über Wochen schon unsere Männer getauscht. Du hast meinen Robert, ich deinen Holger. Was meinst du, wollten wir den Tausch nicht beibehalten?“ Christiane war gerade heraus.

„Schau mal, Robert und du, ihr passt gut zusammen. Er geht in seiner Rolle als, na sagen wir mal Hobby-Zuhälter auf und du unterwirfst dich doch mit devotem Hochgenuss seinen Anordnungen.

„Und Holger und ich, na ja, das klappt auch richtig gut. Holger habe ich im Griff. Er darf nicht wichsen, er trägt seinen Schwanzkäfig, ich halte ihn in der Abhängigkeit, die gut für ihn ist. Es passt einfach, so wie es jetzt ist.“

Susanne verstummte für einen Moment. Sie trank einen Schluck Champagner. Noch immer hatte sie die kalte Flasche zwischen ihren Beinen. Das tat ihrer ziemlich zerschundenen Fotze gut. Susanne überlegte. Für Sekunden schaute sie nachdenklich in den Nachthimmel. Dann nickte sie.

„Ja, ich glaube du hast recht.“ Sie sah hinüber zu Christiane. Ein Lächeln lag auf ihrem Gesicht.

„Wir sollten das so machen,“ sagte sie schließlich. „Robert und ich, wir haben uns auch schon darüber unterhalten.“

„Na, dann besiegeln wir es mit einem Glas Champagner,“ sagte Christiane. Sie stand auf, nahm die Flasche zwischen Susannes Schenkeln weg und schenkte ein. Aber nicht ganz voll. Christiane nahm ihr Glas, hob mit der anderen Hand ihr seiden glänzendes Satin-Schlafkleid ein wenig an, spreizte die Beine, hielt das Glas zwischen ihre saftigen Schenkel und gab einen Strahl Natursekt hinein. Das gleiche tat sie mit Susanne Glas.

„So wie vor ein paar Wochen Samstagsmorgens.“ Ein Hauch von Ironie lag in ihrer Stimme. Sie lachten. „Nur dieses Mal trinken wir gemeinsam Champagner mit einem Spritzer Pisse.“ Christiane hob ihr Glas an. „Zum Wohl, meine Liebe. Auf unseren endgültigen Männertausch.“

Sie nippten an ihrem Piss-Champagner und als sie genüsslich schluckten hörten sie vom Balkon untendrunter ein langgezogenes Stöhnen. Herr Schuster hatte ziemlich laut abgespritzt.

Guten Morgen liebe Leser. Heute wieder eine Folge. Und ich muss sagen, aus meiner Hose ragte stahlhart mit steifes Rohr beim Schreiben. Viel Spaß.

 

Männertausch perfekt

Natürlich hatten weder Robert noch Holger etwas gegen diesen nächtlich beschlossenen Tausch. Lag die Sache doch schon in der Luft. Es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen. Sie hatten die Damen alleine auf der Loggia gelassen, während sie sich nach diesem Bums-Abend noch ein kühles Bier in Giordanas Oase genehmigten.

„Eigentlich wollte ich gerade Feierabend machen,“ sagte sie mit rauchiger Stimme. Sie stand hinter dem Tresen und putzte Gläser während Selina noch die Tische in Ordnung brachte.

„Auf ein Bier?“ Robert fragte vorsichtig. „Na gut, es können auch zwei sein. Ich muss ja noch alles fertig machen. Wenn´s euch nicht stört….“ Natürlich störte es nicht. Giordana machte ihre Arbeit und Selina streifte sich ihr dünnes Jäckchen über. Sie wollte nach Hause.

„Und kriegt dein Oliver wieder was zum auslecken?“ Holger fragte frech grinsend. Er wusste ja, dass Selina sich hier einiges nebenher verdiente. Und ihr Freund Oliver, der Nachbar von obendrüber, leckte gern und gierig ihre besamte Fotze aus, wenn sie nach Hause kam.

Überhaupt war es schon erstaunlich, dass aus der schüchternen Kaufhausverkäuferin Selina recht schnell eine selbstbewusste Schlampe geworden ist. Eine, die es für Geld machte, die aber auch dazu stand. Und, ein bisschen Geld nebenbei zu verdienen kommt dem 90-60-90 Sahneschnittchen Selina gerade sehr gelegen.

„Ist genügend Sperma drin,“ sagte sie grinsend. Ihr Blick ging in Richtung ihres Schrittes. Das sagte sie so, als sei es ganz normal, dass weibliche Bedienungen in Bierkneipen während ihrer Arbeit so ganz nebenbei auch noch besamt würden. Dabei hatte sich das einfach so ergeben. Zuerst wehrte sie noch die fremden Hände ab, die sich tastend auf ihren Rock verirrten, um ihren schönen Arsch zu betatschen. Aber mit der Zeit genoss sie die Aufmerksamkeit.

Die Kerle machten ihr Komplimente. Gaben ihr großzügiges Trinkgeld. Dem Griff auf den Rock folgte der unter den Rock und das war der Moment, wo Selina auf den Slip unter dem Rock verzichtete. Selina fing an Schwänze am Tresen zu blasen. Sie erlaubte es den Kerlen ihr kurzes Röckchen über den Arsch zu ziehen, um ihre schönen Arschbacken durch einen festen Griff begutachten zu lassen.

Sie ließ sich ungehemmt zwischen die Beine greifen, um den Kerlen klar zu machen, dass sie gefickt werden durfte.

Auf der Toilette ließ sie sich auf die Schnelle besteigen, wenn es die Arbeit erlaubte. Und ihr Freund Oliver saß zu Hause und wartete stets mit großer Geilheit darauf, dass Selina mit nasser Möse nach Hause kam und er sie endlich würde auslecken können. Er liebte Selinas vollgespritzte Fotze.

„Er durfte heute sogar auch mal….“ Robert wies mit einem Fingerzeig auf Holger. Er grinste ironisch.

„Echt?“ Selina war erstaunt. „Letztens als ihr, Christiane und du, hier zum Essen wart, da hattest du ja schwer zu leiden.“

Selina spielte auf das Wochenende an, bevor Holger Claudia tagelang zur Verfügung stehen musste, weil sie ihren Ehemann Carsten ordentlich geil machen wollte. Holger hätte es an diesem Wochenende sehr nötig gehabt, aber Christiane sagte nein. Er solle seine Potenz für Claudias Vorhaben aufsparen. Ein sehr anstrengendes Wochenende für Holger.

„Er durfte heute im Arsch meiner neuen Stute Sybille abspritzen.“ Das sagte Robert so nebenbei. Er grinste. Wir wollten alle sehen, ob Sybille diesen Monsterschwanz aushalten konnte. „Und hat sie ausgehalten?“ Giordana fragte interessiert. „Hat sie,“ erwiderte Robert. „Und dann hat ein Typ Namens Sven, so ein devoter, einer der von seiner Frau dominiert wird, meiner neuen Stute den Arsch auslecken müssen.“

Giordana amüsierte sich. Das alles kannte sie aus ihrer Zeit, als sie als Puffmutter beschäftigt war. Was kamen die Mädchen so manches Mal zu ihr und erzählten über die Abartigkeiten ihrer Gäste. Giordana war nichts neu. Und eigentlich empfand sie auch nichts als abartig. Es war eben eine Frage der Interpretation.

Die einen mögen Blümchensex, die anderen die harte Tour. Sie zuckte kurz mit den Schultern.

„So ist dat Leben eben. Wat willste da machen?“ Sie grinste.

„Dat einzije Problem iss, dat sich de richtijen Menschenkinder zusammentun. Nää?“  Ihr Kölsch war beeindruckend.

 

  • 2 Wochen später...

Guten Morgen liebe Leser. Zum Jahreswechsel wieder eine geile Fortsetzung. Ich wünsche einen guten Rutsch. Und...... immer schön geil bleiben.

 

Holger kommt nach Hause

Holger, Robert und Selina gingen gemeinsam nach Hause. Sie und Robert wohnten nun im gleichen Haus. Selina bei Oliver in der Wohnung über Susanne. Und Roberts endgültig neues Zuhause war nun Susannes Wohnung.

„Einen Gruß an Oliver,“ sagte Holger. „Und ich hoffe, er leckt dich ordentlich,“ ergänzte Robert.

Selina grinste. „Bestimmt macht er das. Er kann bei meinen Schenkeln anfangen. Es läuft mir schon aus.“

Christiane saß noch auf der Loggia als Holger kam. Der Champagner war noch nicht ausgetrunken und sie wollte unbedingt mit Holger noch auf die bedeutende Veränderung ihrer Beziehung anstoßen. Und Christiane hatte sich extra ihr tailliertes Schlafkleidchen aus glänzendem Satinstoff angezogen. Das knappe Teil bedeckte gerade mal ihren Arsch und die rasierte Fotze. Und sie trug silberne High-Heels. Farblich passend zum Satinkleidchen. Und natürlich war ihr klar, dass Holger bei diesem Anblick geil werden würde.

Holger trat hinaus auf die Loggia und fand seine Christiane vor mit Champagnerglas in der Hand. Die Fingernägel rot lackiert, die Lippen rot nachgezogen, der betörende Duft eines schweren Parfums umgab sie. Das Satinkleidchen, ihre silbernen High-Heels. Holger war fasziniert. Das hatte er nicht erwartet.

„Wir haben endgültig die Männer gewechselt, Schatz.“ Christiane hob ihr Glas und lächelte Holger liebevoll an. „Wir sind jetzt ein Paar.“ Holger war erfreut, aber nicht überrascht. Hatten sie sich doch in letzter Zeit öfters darüber unterhalten, dass ein echter Partnerwechsel wohl das Beste für die vier wäre.

Irgendwie hatte sie alle vier festgestellt, dass der etwas merkwürdige Männertausch mehr oder weniger unbeabsichtigt zu den richtigen Verhältnissen geführt hatte.

„Das heißt, ich ziehe jetzt so richtig bei dir ein?“ Christiane nickte zufrieden. Dann stand sie auf, ging auf Holger zu und schaute ihm sehr tief in die Augen. „Wir beide sind jetzt ein Paar, Schatz.“ Sie grinste. „Und die da drüben auch.“ Ihr Blick ging zum Nachbarhaus wo sich im Moment ähnliches abspielen dürfte.

Ähnliches vielleicht, aber ganz anders. Susanne war in der Küche und trank gerade Wasser, als Robert zur Tür hereinkam. Und nachdem sie ihm freudig die Nachricht mitgeteilt hatte, hatte Robert nur mit einem hämischen Grinsen sie aufgefordert sich über den Küchentisch zu beugen und ihren Arsch zu präsentieren. Die Schlabberhose, mit der sie bei Christiane auf der Loggia gesessen hatte musste sie schnell ausziehen, dafür aber High-Heels anziehen und dann gebeugt abwarten, was passieren würde. Brav verharrte sie in der Stellung.  Robert würde seine Gründe haben, dachte sie.

„Als erstes muss dir nach wie vor klar sein, dass du meine gehorsame Stute bist. Klar?“

Susanne nickte mit Blick auf den blanken Küchentisch. Zweitens, du wirst natürlich weiterhin als Nutte geführt. Einverstanden?“

Wieder nickte Susanne untertänigst.

„Drittens du hast alle meine Anordnungen Sex betreffend ohne Widerspruch zu erfüllen.“

Wieder nickte Susanne mit dem Kopf. Sie blickte nicht auf. Susanne wartete nur darauf, dass Robert sie gleich ficken würde. Obwohl sie heute schon extrem rangenommen wurde. Gerne würde sie lieber schlafen gehen. Aber sie hatte es ja gerade noch einmal bestätigt. Sie, Susanne war Roberts gehorsame Stute.  Widerspruch würde er nicht dulden.

„Wir können endlich zusammen sein?“ Holger fragte noch einmal um sicher zu gehen.

„Ja, wir sind jetzt zusammen, Schatz. Ab jetzt gehören wir uns. Sie küssten sich lange und intensiv. Und natürlich bemerkte Christiane, wie Holgers Monsterschwanz nur zu gerne angeschwollen wäre, wenn ihn dieser verschlossene Keuschheitskäfig nicht daran gehindert hätte.

Christianes Blick ging nach unten. Sie grinste. „Drückt das Teil?“ Holger nickte. „Aber jetzt können wir den Käfig ja ausziehen. Was für ein Glück. Jetzt müssen wir Susanne nicht mehr um Erlaubnis bitten, wenn ich spritzen möchte.“ Holger war überglücklich.

Christiane griff prüfend an seine Hose und fühlte natürlich, dass Holgers Riesenständer soweit überhaupt möglich, angeschwollen war. „Unangenehm, was?“ Wieder nickte Holger. Aber er wusste, endlich hatte seine Gefangenschaft ein Ende. Christiane würde ihm das verdammte Teil gleich abnehmen und er würde sie sofort ficken. Hier auf der Loggia. Ihr Anblick, das verführerische Schlafkleidchen aus Satinstoff, die silbernen High-Heels, Christianes hochgesteckte Haare, Holger war einfach geil.

„Ähm, Holger,“ Christiane räusperte sich umständlich. Sie nahm etwas Abstand von Holger. „Dein Keuschheitskäfig, der bleibt schön da wo er ist.“ Sie stand aufreizend vor ihm. Ihre schönen Beine, ihre 85 D Titten, ihre Hüften, all das begehrte Holger so sehr. Und jetzt? Er sollte das Ding anbehalten? Diesen Käfig, der seine Latte nicht einmal steif werden ließ?

„Warum?“ Verzweiflung lag in Holgers Stimme. Sein Blick war wirr. „Was soll das?“ Er hob fragend die Schultern an.

„Warum mein Schatz?“ Christiane lächelte mitleidig aber bestimmt. „Holger, sehen wir den Tatsachen doch mal ins Auge. Du hast dich nicht im Griff, mein Lieber.“

Holger schien verzweifelt.

„Aber,…..“ er fand keine Worte.

„Ja, gerade das ist es ja,“ sagte Christiane mit fester Stimme. „Du findest mich toll?“

Holger nickte.

„Du fandest mich schon toll, da kannten wir uns noch gar nicht?“

Holger stimmte wieder zu.

„Findest du mich in einem Jahr auch noch toll?“

Christianes Blick war durchdringend. Holger wollte gerade zustimmen, da unterbrach sie ihn.

„Und wenn nicht?“

Christiane hob ihr aufregendes Satinkleidchen an.

„Wenn dir diese Fotze plötzlich zu alltäglich wird. Der Anblick normal. Was würdest du dann tun?“

Holger war irritiert.

„Aber ich bin doch wirklich begeistert von dir.“ Christiane lächelte sanft.

„Natürlich bist du das, aber ich möchte nur vorbeugen.“

Wieder griff sie zu ihrem Champagnerglas.

„Schau, solange du diesen Keuschheitskäfig anhast, solange halte ich dich so geil, wie ich das möchte. Du fickst mich. Ganz so, wie es mir und dir guttut. Und du kannst nicht fliehen. Nicht wichsen. Nicht gedanklich abdriften.“

Holger traute seinen Ohren nicht. Er sollte also weiterhin diesen verdammten Käfig ertragen?

„Und wie lange meinst du….?“

Mit einem amüsierten Grinsen stellte Christiane ihr Glas auf den Tisch zurück. Für lange Sekunden schwieg sie.

„Vielleicht……  ein Leben lang.“

Sie zog ihre Antwort bewusst in die Länge. Holger erschrak. Er fasste es nicht.

„Ich soll….?“ Entsetzen stand in sein Gesicht geschrieben.

„Aber, mach dir nicht so viel Gedanken, mein Schatz.“

Christiane lächelte milde.

„ Natürlich darfst du mich sehr oft ficken. Und wenn ich mal keine Lust habe, dann nehme ich dir den Käfig ab und du darfst wichsen bis du abspritzt. Natürlich nur unter meiner Regie. Ist das nicht ein guter Vorschlag?“

Holger stimmte zu. Welche Wahl hätte er sonst gehabt. Und so verabschiedete sich Holger endgültig von seiner zurückerlangt geglaubten Freiheit.

Liebe Leser. Ich wünsche euch allen einen guten Start in das neue Jahr 2026. Natürlich habe ich bereits gestern schon zum ersten Mal gespritzt. Sozusagen das neue Jahr eingespritzt. Ich hoffe ihr seid gut drauf und auch im neuen Jahr schön geil.

 

Sven wird gestriemt

„Du kannst den Schlafanzug gleich wieder ausziehen.“ Sven schaute fragend.

„Du kriegst heute noch mal die Gerte.“ Das sagte Laura so sachlich, als handele es sich dabei um einen Verwaltungsvorgang. Und während sie sich fein fürs Bett machte, bekam Sven die Anweisung in die Küche zu gehen.

Und Sven wusste was zu machen war. Wüsste er es nicht, ginge das nur mit noch mehr Hieben einher. Also zog er seinen Schlafanzug wieder aus, legte ihn ordentlich zusammen und ging in die Küche. Hätte er seinen Schlafanzug nicht ordentlich zusammengelegt, hätte das bedeutet, er bekäme extra Schläge. Es war Teil der Inszenierung. In der Küche beugte sich Sven mit dem Oberkörper über den Tisch und er wartete in dieser erniedrigenden Stellung darauf, dass seine Frau Laura sich fertig machte.

Warum er die Gerte bekam, das war egal. Es interessierte nicht. Und würde Sven nachfragen setzte es zusätzlich mit der Gerte. Oder mit dem Rohrstock. Oder mit der Peitsche. Laura würde schon das Schlagwerkzeug einsetzen, dass ihr in diesem Moment am ehesten zusagte.

Laura hatte ihr schwarzes kurzes Satinschlafhemd übergezogen, die Haare in aller Ruhe gekämmt, die Zähne geputzt und sie hatte ihre schwarzen Hauspumps angezogen. Langsam, mit wohlgesetzten Schritten ging sie in die Küche. Sie war nun, so spät am Abend noch einmal richtig scharf darauf ihrem Mann eins überzuziehen. Im Bad war sie in Erinnerung an den geilen Fickabend im Sexshop plötzlich sehr scharf geworden. Sie hatte sich die Fotze gerieben. Sie war feucht und wenn Laura erst einmal in Fahrt war, wenn sie ihren Sven verbal erniedrigen und seinen Arsch peitschen kann, dann würde sie noch viel nasser werden.

Oft hing ihr während der Session der Fotzenschleim aus der Fotze. Und Sven hatte sie am Schluss sauber zu lecken. Solange, bis sie kam. Einmal, zweimal… Sven hatte solange zu lecken wie sie es wollte. Selbst wenn sie zwischendurch den Drang verspürte zu strullen, musste Sven sie weiterlecken. Täte er es nicht gäbe es neue Hiebe. Für jeden Schlag musste er sich bedanken. Und er musste laut mitzählen. So wie es sich für einen unterwürfigen, devoten Sklaven gehörte.

Sven begab sich freiwillig in diese Abhängigkeit. Laura und er ergänzten sich. Sie genoss es ihn zu quälen, er genoss es ihr zu dienen. In einem ständigen Erregungszustand gehalten zu werden. Immer in Erwartung, ob er nun die Peitsche bekäme oder nicht. Ob er wichsen dürfe oder nicht. Diese gewollte Unsicherheit schaffte die Abhängigkeit Svens, die seiner Ehefrau so sehr gefiel und die sie über den ganzen Tag zu ihrem Genuss auskosten konnte.

„Heute ziehst du das Rohr an,“ sagte sie amüsiert, als sie sich Svens gestriemten Hintern besah. Sie hatte ihm in Abständen drei Mal zehn Schläge auf den Arsch gegeben. In den Pausen hatte sie von hinten zwischen seine Beine gegriffen und ihm den Schwanz hart gemacht. Ihn gewichst, bis sie spürte, dass Sven kurz vor dem Spritzen war. Dann hatte sie das harte Teil losgelassen und nach vorn federn lassen.

„Wage dich, dass du spritzt.“ Sven konnte es zum Glück jedes Mal vermeiden. „Hol dein Rohr,“ sagte sie fordernd. Das Rohr war ein großes Teil aus Edelstahl kombiniert mit einem Stahlgürtel, den sich Sven umlegen musste. Dann stülpte Laura das Rohr über Svens Schwanz und verband das Rohr mit dem Gürtel. Ein Schloss verhinderte, dass Sven das Rohr abnehmen konnte. Laura hatte den Schlüssel.

Ein langes und dickes Edelstahlrohr stand nun waagerecht in den Raum. Darin eingeschlossen Svens Schwanz, der nichts fühlte. Und Sven wusste was nun kam. Laura benutzte das Rohr um sich daran zu reiben. Sven spielte keine Rolle. Sein Schwanz wurde schnell schlapp. Er war im Moment die Nummer null. Das dicke Rohr war wichtig und Laura schob es sich in allen Variationen in ihre nasse Fotze.

Dreimal war sie gekommen, bis sie von Sven abließ. Das 20 cm lange und schwere Edelstahlrohr musste er trotzdem anbehalten. Vielleicht hatte sie morgen früh ja gleich wieder Lust auf das Teil. Oder vielleicht den ganzen Sonntag über. Sven ahnte schon, dass er es den ganzen Sonntag wird tragen müssen. Und wenn er mal pissen musste, so war das auch kein Problem. Ein Loch in der Rundung am Ende machte es möglich. Bestimmt müsste er den Sonntag über nackt bleiben. Und bestimmt bekäme er in Abständen die Peitsche, oder den Gürtel oder den Kochlöffel auf seinen Hintern. Laura genoss die Sonntage, an denen sie so richtig in Fahrt kam. Und mit den Gedanken an die geile Ficksession im Sexshop, dürfte sie ihre Geilheit an diesem Sonntag sehr intensiv ausleben.

 

Danke für die geile Story, auch im neuen Jahr... Nachträglich dir ein "gutes neues Jahr. 😁

Hallo liebe Leser. Zum Abend hin wieder eine Fortsetzung der Story. Ich hoffe ihr werdet dabei wieder schön geil. Ich hatte einen harten Ständer beim schreiben. Viel Spaß.

 

Sonntagmorgen

Christiane blinzelte. Das Sonnenlicht am Morgen hatte sie geweckt. Sie hatte gut geschlafen.

„Guten Morgen, mein Schatz.“ Sie lächelte ihren Holger an. Christiane griff mit der Hand nach seinem Keuschheitskäfig. „Bist du geil?“ Holger nickte. Sie grinste. „Ich merke es. Er will groß werden. Typische Morgenlatte.“ Sie kicherte.

Holger holte tief Luft. Wie gerne würde er dieses unbequeme Teil loswerden. Aber nach Christianes Meinung über sein vergangenes, nicht zu akzeptierendes Wichsverhalten während der Ehe mit Susanne, musste er sich wohl oder übel darauf einstellen, dass Ding dauerhaft tragen zu müssen.

Christiane schlug die Bettdecke zurück und sie ging ganz nah an Holgers Schwanz im Käfig. Sie schaute sehr intensiv und alleine der Blick auf sein eingesperrtes Teil ließ ihn verrückt werden.

„Der ist aber wieder geschwollen.“ Christiane amüsierte sich. „Und wie schön er pulsiert. Du willst spritzen?“ Christiane fragte eher rhetorisch. Holger nickte.

„Tja,“ Christiane stieg aus dem Bett und schlüpfte in ihre rosa Pumps mit Bommel. Ihr tailliertes Schlafkleid aus Satin fiel glatt an ihrem schönen Körper hinab. Sie steckte die blonden Haare mit einer Klammer hoch.

„Mal sehen,“ sagte sie und ging ins Bad. Holger blieb nur ein Kopfschütteln. „Wieder nichts,“ dachte er entnervt. Mit geschwollenem Schwanz im Käfig kroch auch er aus dem Bett. Sein Käfig stand waagerecht ab. Beim Gehen federte er auf und ab. Irgendwie hatte er sich das jetzt anders vorgestellt. Christiane und er, das sollte doch eine innige Beziehung werden. „Und jetzt hat sich nichts geändert,“ dachte er.

Aber Christiane hatte ein Einsehen. „Du darfst mich zwischen den Beinen ficken,“ sagte sie im Bad mitleidig, als sie sich die Zähne putzte. Sie nahm Holger den Käfig ab. Sein Schwanz schwoll in Sekunden an. Steif und prall prangte sein Knüppel in den Raum. Er ging hinter Christiane auf die Knie und zwängte seine Riesenlatte zischen ihre schön geformten Waden. Christiane putzte Zähne, Holger fickte ihre Beine. Er drückte sein Gesicht gegen ihre schönen Arschbacken. Mit den Armen umschlang er ihre begehrenswerten Beine. Holger war froh sich wenigstens auf diese Art entladen zu können.

Und es dauerte nicht lange, bis er eine gewaltige Ladung Sperma gegen die geflieste Wand unterhalb des Waschbeckens spritzte. Deutlich war zu hören, wie der erste Strahl gegen die Wandfliesen klatschte. Christiane spürte zwischen ihren schönen festen Waden, mit welcher Kraft Holgers Schwanz den nächsten Strahl gegen die Wand spritzte. Holgers Riesenschwanz schwoll bei jedem Schub noch einmal stärker an, um einen weiteren stets intensiveren Spermastrahl abzufeuern. In Schlieren lief das Sperma in großer Menge die Fliesen herunter auf den Boden.

„Du bist aber schnell gekommen,“ sagte sie. War das ein Wunder? Holger, der schon die ganze Nacht danach lechzte Christiane zu besamen. Er war extrem geladen.

„Ich könnte aber noch einmal,“ sagte er. Holger erhob sich und griff nach Christianes festen 85 D Titten. Sie schmunzelte nur. „Warten wir es ab, Schatz. Wir wollen doch nicht gleich übertreiben. Oder?“

„Sie ist so gemein,“ dachte Holger. Aber Christiane wusste was sie tat. Auch sie wollte Holger in angespannter Geilheit halten. Sozusagen ein Deckhengst in Dauergeilheit. So wie es Laura mit ihrem Sven machte. Nur, dass Christiane das nicht mittels körperlicher Züchtigung zu erreichen versuchte. Nein, sie bevorzugte die verbale Züchtigung. Das perfide Spiel mit Worten, mit spannungsgeladenen Gesten, mit erregenden Bewegungen und aufreizender Kleidung. High-Heels, schicke Kostüme, enge Kleidchen, knappe Dessous. Holger sollte in der Abhängigkeit und Erregung gehalten werden, wie es ihr beliebte.

„Ich muss Pippi,“ sagte Christiane. Sie setzte sich auf die Toilette und strullte laut in das Becken.

„Und ich würde sagen, du darfst mich sauber lecken.“ Christiane schob grinsend ihren Unterleib vor und präsentierte Holger ihre pissnasse Fotze. „Komm, mach mich sauber.“ Erwartungsvoll schaute sie Holger an. Und wieder ging Holger auf die Knie um Christiane sauber zu lecken.

Christiane schmeckte streng. Morgenpisse. Aber Holger war es mittlerweile gewohnt zu dienen.

„Sehr gut,“ sagte sie schmunzelnd. „Ich glaube, du darfst heute noch einmal abspritzen.“

Und zu Holgers Überraschung gab sie ihm einen letzten Strahl Pisse in den Mund.

 Sybille muss sich nackt machen

Ihr Mann machte jeden Sonntag das Frühstück. Und er tat es gerne. Sollte seine Frau Sybille sich ruhig ausschlafen. Den Schulalltag am Wochenende einmal vergessen. Und, das war Tradition, ihr Ehemann bereitete ihr jeden Sonntag ein perfektes „Viereinhalbminutensonntagsmorgenfrühstücksei“ zu. (Das Wort gibt es tatsächlich). Sybille genoss es, aufzustehen, den Morgenmantel überzuziehen und sich einfach nur an den Frühstückstisch zu setzen.

„Danke, mein Schatz,“ sagte sie und Sybille meinte es wirklich ernst. Wenn da nur ihre Gewissensbisse nicht wären. Dieser Widerspruch tobte in ihr. Auf der einen Seite möchte sie ihren Mann nicht enttäuschen, ein liebevolles Verhältnis zu ihm haben, ihn nicht betrügen. Auf der anderen Seite tobt in ihr das Verlangen nach zügellosem Sex. Ihre devote Neigung, ihre Gier nach sexueller Befriedigung, die viele als abartig bezeichnen würden, die Sybille aber brauchte, wie die Luft zum Atmen. Dieser Gegensatz war einfach nicht zu lösen.

Selbst heute Morgen, als sie gerade aufgewacht war - ihr Mann machte schon das Frühstück - da befingerte sie sich ihre Fotze in Gedanken an all die Geschehnisse des gestrigen Abends. Und sie kam sehr schnell. Ihre Geilheit wollte nicht weichen. Nach ihrem ersten Orgasmus wollte sie einen zweiten. Wild rieb sie sich unter der Bettdecke und erst beim dritten Höhepunkt war sie einigermaßen zufrieden.

Wie sollte sie das ihrem braven Ehemann vermitteln? Sybille wusste, es ging nicht. Sie hatte es ja versucht, aber ihr Mann war einfach so normal im Denken, um sich auch nur im Geringsten vorzustellen, in welchem Zwiespalt sie lebte. Einerseits die korrekte Ehefrau, die pflichtbewusste Studienrätin, die engagierte Personalratsvorsitzende, andererseits eine verkommene Drecksau mit Gedanken, Wünschen und Taten, die für ihren Mann nicht zu verstehen wären.

„Danke, dass du sonntags immer so ein schönes Frühstück machst, mein Schatz.“ Sybille musste etwas Nettes sagen. Es war ihr wichtig. „Ist doch kein Thema, Liebling.“ Ihr Ehemann Jürgen lächelte dankbar. „Übrigens, ich muss gleich mal rüber zum Nachbar. Der hat ein Problem mit seiner Heizung. Kein warmes Wasser mehr. Ich habe ihm versprochen, dass ich mir das mal anschaue.“

„Aber natürlich Schatz. Ich trinke noch einen Kaffee und mache mir ein Croissant mit Marmelade. Da habe ich jetzt richtig Lust drauf.“

Die Welt war ja so was von in Ordnung! Autsch!

Als Jürgen seinen Werkzeug-Profi-Koffer packte und zum Nachbarn ging, war es mit der heilen Welt schon wieder vorbei. Paula kam die Treppe runter.

„Du bist schon wach?“ Sybille war erstaunt.

„Ja,“ sie grinste hämisch. Sybille ahnte, was ihr nun blühen würde.

„Möchtest du Kaffee?“

„Natürlich.“ Sybille schenkte ihr ein.

„Und ein Croissant nehme ich auch.“

Paula trank einen Schluck Kaffee und rückte ihr enges Schlafhemdchen zurecht. Ihre für ihr Alter schon sehr ausgeprägten Titten zeichneten sich deutlich darunter ab.

„Und wie war euer Treffen gestern Abend?“

Paula fragte neugierig, nahm wieder einen Schluck Kaffee und biss dann geräuschvoll in das aufgebackene Croissant.

„Ach das war sehr aufschlussreich.“ Sybilles Atem wurde schwer. Sie log.

„Und was wollt ihr eigentlich machen? Eine Hilfe für Kinder aus schwierigen Verhältnissen?“

Sybille schluckte deutlich hörbar.

„Ja, wir haben da ganz gute Ansätze. Wir müssen das natürlich erst ausarbeiten. Das heißt, es wird eine Menge Arbeit geben, die ich neben meiner eigentlichen Arbeit erledigen muss.“

Sybille trank noch einen Schluck Kaffee. Sie hatte das Gefühl rot zu werden.

Aber Paula grinste längst.

„Mama;“ sie legte das Croissant auf den Teller, „Mama, du kannst sehr schlecht lügen.“

Paula triumphierte. Ihre Mutter verriet sich mit jeder fahrigen Geste, die sie nun an den Tag legte.

„Du warst ficken, Mama.“ Ihre Tochter war sehr direkt.

Nervös griff sich Sybille an den Hals. Als würde es ihr die Stimme verschlagen. Sie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. Da war es wieder. Sybilles Doppelleben.

„Du hast gefickt, Mama. Das weiß ich.“

Sybille fühlte sich nackt. Ihre Tochter stellte sie bloß. Ihre Tochter beherrschte sie regelrecht.

„Wieso weißt du?“ Sybille hatte schnell aufgegeben. Sie wusste, es würde keinen Zweck haben zu leugnen. Paula war ihr auf irgendeine Art und Weise überlegen.

Das Paula Mamas Handy über die Standortbestimmung so eingestellt hatte, dass sie immer wusste, wo ihre Mutter sich aufhielt, dass verschwieg sie jetzt lieber mal. Es war ja auch fies, die eigene Mutter zu überwachen. Aber es hatte den Vorteil, dass sie immer Bescheid wusste, was ihre Mutter trieb. Nichts konnte ihre Mutter verheimlichen.

„Wir waren in der Stadt unterwegs,“ sagte sie fast nebenbei. „Und da habe ich dich zufällig aus einem Sexshop kommen sehen.“ Paula grinste ironisch. Sie log natürlich ähnlich wie ihre Mutter es versucht hatte. Natürlich war sie nicht zufällig in der Gegend des Sexshops. Sie ahnte sich beim Blick auf ihr Handy, wo sich ihre Mutter aufhalten würde.

Sybille wäre am liebsten im Erdboden versunken. (Aber wie schon des Öfteren erwähnt, der griechische Gott Hades hielt seine Tore zur Unterwelt verschlossen).

„Mit diesem Typ und noch einer Frau.“ Sie kam aus dem Grinsen gar nicht mehr raus.

„Ihr saht vielleicht abgefickt aus.“ Paula trank einen Schluck Kaffee.

„Total fertig wart ihr. Wie viele sind denn über euch drüber?“ Ihre Tochter war sehr deutlich.

Sybille brachte kein Wort mehr heraus. Irritiert schaute sie auf den Frühstückstisch. Ihrer Tochter war sie nicht gewachsen. Es dauerte einen Moment, bis sie eine Antwort fand. Paula, die innerlich still und heimlich triumphierte, ließ ihrer Mutter Zeit.

„Jetzt habe ich sie da, wo ich sie haben will,“ dachte sie amüsiert. „Jetzt habe ich hier das Sagen.“ Sie war die Siegerin im Ring. Aber Paula war zu clever, um ihren Vorteil billig auszunutzen. Im entscheidenden Moment würde sie ihr Wissen gut zu ihrem Vorteil ausnutzen können.

„Der Typ, der euch da begleitet hat, ist das euer Zuhälter?“ Sybille erschrak. Dann erinnerte sie sich daran, dass Paula sie letztens regelrecht genötigt hatte, ihr zu sagen, was das für ein Kerl war, der sie nach der Ficksession im Eissalon nach Hause gefahren hatte.

Sybille nickte verlegen. „Hammer,“ brachte Paula staunend hervor. „Du wirst also von einem Zuhälter geführt. Boooaaah.“ Paula war beeindruckt.

„Und wo hast du dich wieder in die Reihe gebracht?“ Paula ahnte, dass sie nicht so übel zugerichtet nach Hause gekommen war, wie sie ihre Mutter auf der Straße gesehen hatte.

„Bei Susanne,“ sagte Sybille knapp. Oh Gott, war ihr das alles peinlich.

„Susanne?“ Paula überlegte einen Moment. Du hast doch letztens noch von einer Kollegin gesprochen, die Susanne hieß? Sybille sagte nichts, sie wagte sich kaum zu rühren. Aber Paula schüttelte nur erstaunt den Kopf.

„Das heißt, du und deine Kollegin, ihr seid die Pferdchen eines Zuhälters? Zwei anerkannte Lehrkräfte nebenher die Stuten eines Zuhälters? Einfach nur Hammer.“ Paula kam aus dem Staunen nicht mehr raus.

„So, und jetzt mal los.“ Paula wirkte fordernd. „Wie habt ihr es da in dem Sexshop getrieben?“

Sybille wollte nichts erzählen, aber Paula zog nur drohend die Augenbrauen in die Höhe. Ein gewaltiges Damoklesschwert schwebte über der leidenden Sybille, als ihr Handy ein leises Summen von sich gab. Ein kurzer Blick auf das Handy und sie erschrak. Robert! Am Sonntag!

„Bitte nur das nicht.“

Paula hatte schnell begriffen, da rief der Zuhälter ihrer Mutter an. Ihr Blick war einfach zu verräterisch. Ihre Mutter war wie gesagt eine schlechte Lügnerin.

„Na geh schon dran, ich weiß sowieso, dass er es ist. Und stell das Handy laut. Ich will hören was er sagt.“

Sybille fühlte sich so furchtbar. Hätte sie sich nur nicht auf all das eingelassen.

„Ja, bitte.“ Sybilles Stimme war unterwürfig. Und Paula wurde bei diesen zwei Worten sehr klar, ihre Mutter hing am Tropf ihres Zuhälters. Er hatte sie im Griff und ihre Mutter hatte Mühe das zu gegenwärtigen.

„Guten Morgen du Schlampe.“ Sybille wäre wieder am liebsten im Erdboden versunken. Aber sie sagte fast automatisch: „Guten Morgen Robert.“ Ihr Verhalten war eindeutig. Robert war nun ihr Chef. Paula hörte interessiert zu.

„Du hast morgen um 18 Uhr einen Termin. High-Heels, schwarze Strümpfe und dein Halbkorsett. Kostüm und natürlich kein BH und kein Höschen. Okay?“

„Natürlich Robert,“ antwortete sie so brav, als wäre sie eine schüchterne Schülerin.

„Du wirst dreilochbegangen. Zwei Männer. Ich schicke dir die Adresse.“

„Kein Problem, Robert, das kriege ich hin. Ich habe bis 17:15 Unterricht. Ich ziehe mich schon morgens entsprechend an, dann kann ich direkt nach dem Unterricht losfahren.“

Paula war sprachlos.

„Dann wünsche ich dir noch einen schönen Sonntag. Susanne lässt dich auch grüßen. Die macht sich gerade für ein Date fertig.“

„Heute schon wieder?“ Sybille erschrak.

„Was denkst du denn?“

Insgeheim hoffte sie, dass sie niemals sonntags würde zu einem Date gehen müssen. Wie sollte sie das ihrem Mann Jürgen erklären?

„Und du, hast du heute auch schon wieder…..?“ Sybille stockte der Atem. Ihre Tochter hörte mit und jetzt sollte sie sehr intimes verraten. Erzählen, dass sie vor dem Aufstehen schon drei Mal im Bett gekommen war, in Erinnerung an den gestrigen Abend.

Und Sybille wollte eigentlich nicht antworten, doch sie hörte sich plötzlich und unkontrolliert sagen:

„Dreimal bin ich gekommen. Im Bett.“

Paula kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Beeindruckt nickte sie. Ihre Mutter war tatsächlich eine total verkommene Drecksau.

„Hab ich´s doch geahnt,“ hörten die beiden Robert sagen.

„Na dann, bis morgen, tschüss.“ Robert legte auf.

Nun war Paula erst einmal sprachlos. Ihre Mutter eine geile Drecksau. Okay, dass wusste sie schon länger. Es aber so wirklich mitzuerleben, wie dieser Robert ihr die Männer zuführte, ihr vorschrieb, in welchem Outfit sie zu erscheinen hatte, das war schon eine ziemlich geile Nummer.

„Ich bin gestern auch gefickt worden,“ sagte Paula ohne Umschweife. „Drei Typen haben ordentlich in mir abgeladen.“ Sybille hörte schon kaum mehr zu. Sie war wie in Trance. Ihr ganzes braves Leben schien dahin. Ihre Tochter wusste Bescheid und sie würde das zu ihrem Vorteil nutzen. Robert vereinbarte Ficktermine, die sie nicht ablehnen konnte, wollte sie weiterhin seine Nutte sein. Sybille war nun in Händen anderer Menschen, denen es Lust bereitete sie zu dominieren. Und das merkwürdigste war, es erregte sie. Diese Abhängigkeit. Die bedingungslose Unterwerfung, die sie geil werden ließ. Sie könnte schon wieder masturbieren.  In ihrer Fotze spürte sie Feuchtigkeit.

Schöne Fortsetzung,

bin gespannt wie es weitergeht, ob Paule evtl. zum Termin mitgeht?

Hallo liebe Leser. Ihr glaubt gar nicht wie steif meine Latte gerade ist. Viel Spaß beim lesen. Ich wichse mich jetzt erst einmal

 

Sophie zu Hause

Roman schlief und schnarchte vor dem Fernseher als Sophie in Begleitung von zwei Jungbullen nach Hause kam. Ihr Fußballgott war doch tatsächlich während der Sportschau eingeschlafen.

Sie grinste und zeigte mit einer Kopfbewegung in Richtung ihres schlafenden Ehemannes

„Mein Held,“ sagte sie grinsend während sie den beiden strammen Fickern an die leichten Sommerjeans griff.

„Na, ihr seid ja schon wieder in freudiger Erwartung,“ sagte sie anerkennend. Ihre Hosen waren sichtlich ausgebeult. Deutlich zeichneten sich die harten Riemen der Jungs darin ab.

„Zum Glück,“ sagte sie. „Ihr habt wohl noch nicht genug gefickt, was?“ Die Jungs grinsten geil.

„Bei so einer Prachtstute wird man doch schnell wieder geil,“ sagte einer der beiden. Der andere Hengst griff sich massierend an die Hose. „Meiner steht schon wieder total stramm. Er muss dringend aus der Hose.“

Dann aber schauten sie hinüber zu Roman, der im Fernsehsessel den Schlaf der Gerechten schlief.

„Und was ist mit deinem Mann? Wenn der plötzlich wach wird und sieht, wie wir dich so richtig durchziehen?“ Geilheit lag über ihren Gesichtern.

„Ach da macht euch mal keine Sorgen.“ Sophie lächelte amüsiert. „Er mag es, wenn ich fremdbestiegen werde. Und er muss nachher euer Sperma aus meiner Fotze lecken. Das macht ihn total an.“

Die Jungbullen zuckten mit den Schultern. „Na wenn er es so haben will….“ Sie zögerten nicht ihre leichten Jeans auszuziehen, die irgendwohin flogen, weil ihre Ständer längst ungeduldig zuckten. Aufrecht ragten die steinharten Knüppel in den Raum während Sophie ihr lässig geschnittenes Kleid an ihrem barocken Körper hinabgleiten ließ. Ihr Anblick war so atemberaubend, dass die beiden Jungs nicht zögerten sofort nach ihren Titten, nach ihrem Arsch und nach ihrer Fotze zu greifen. Sie hoben ihre großen und schweren Brüste aus dem eleganten bronzefarbenen BH. Prall prangten Sophies große Euter in den Raum. Sie zog langsam ihr Höschen herunter und Sophie präsentierte sich in bronzefarbenen Strümpfen, farblich passenden High-Heels, mit ihrer schönen Perlenkette und goldenem Armreif der ihr Handgelenk umspielte.

„Toller Stutenarsch,“ sagte einer der Jungficker. Er sabberte vor Geilheit. „Du siehst sehr gut aus.“

Die Jungs besahen sich Sophie, während sie auffordernd ihre Schenkel spreizte und ihre blanke Fotze präsentierte. „Schöne Kurven,“ meinte einer der beiden. „Barock eben,“ sagte der andere. „Üppige Rundungen und in den richtigen Proportionen.“ Sophie fühlte sich geschmeichelt. Sie wusste um ihre betörenden und perfekten Rundungen. Ihre Hüften toll geschwungen. Ihr ausgeprägter Prachtarsch. Ihre Brüste leicht hängend, groß und schwer. Die Beine perfekt geformt. Pralle Oberschenkel. Schöne gerundete, durch die High-Heels besonders ausgeprägte Waden.

Sophie war eine erotische Erscheinung, wie man sie in dieser barocken Perfektion nur selten findet.

„Ihr könnt mich nehmen wie ihr wollt, Jungs. Wie vorhin im Sexshop.“ Sophie grinste und mit einem amüsierten Blick schaute sie hinüber zu ihrem Ehemann, der scheinbar gerade in einer Tiefschlafphase war. „Er wird schon irgendwann wach werden,“ sagte sie. „Dann darf er zuschauen.“

Sophie griff mit fester Hand nach den Schwänzen der beiden Jungbullen. Sie genoss diese harten und pulsierenden Ständer. Dann ging sie in die Knie und nahm die Schwänze abwechselnd in ihren verlangenden Mund.  Ganz tief, so dass sei beinahe würgen musste. Sie schmeckte Sperma. Die Jungs hatten sich nach der Sexsession noch nicht gewaschen. Und als sie spürte, dass die beiden Schwänze kurz vor dem spritzen waren, ließ sie ab davon. Aufgeregt federnd gingen die Ständer auf und ab. Sie zuckten vor Erregung.

„Nicht zu früh spritzen, Jungs. Ich mache jetzt erst mal meinen Mann wach. Er soll ja auch was davon haben.“ Sophie kicherte, als ihr Mann endlich aufwachte und sich mit zwei strammen Schwänzen konfrontiert sah, die sich vor seinen Augen wichsten.

„Haltet euch schön steif,“ befahl Sophie lächelnd. „Mein Roman soll jetzt schön zuschauen, wie ihr mich in Mund, Arsch und Fotze fickt.“

Roman brauchte einen Moment, bis ihm klar wurde, was hier geschah. Mitten im Wohnzimmer. Die Sportschau war gerade zu ende und seine Frau wurde auf allen Vieren wie eine Hündin gefickt. Ein Schwanz in der Fotze, einen im Mund.

„Na, mein Schatz. Ganz nach deinem Geschmack was?“ Sophie fragte kokett. Für einen Moment entließ sie den steifen Knüppel aus ihrem Mund. Zuckend prangte das steife Teil vor ihrem Gesicht.

Die Eichel straff gespannt. Der Jungficker hätte beinahe abgespritzt. Sophie spürte wie der Schwanz noch einmal härter wurde. Aber der gute Junge sollte sein Sperma noch ein wenig zurückhalten.

„Einen Moment noch,“ sagte sie kurz zu ihrem Maulfotzenficker, „du darfst gleich in meinen Mund spritzen.“ Aber vorher musste sie ihrem Mann Roman doch noch erklären, was sie den ganzen Abend über getrieben hatte und was die zwei Jungs hier noch zu erledigen hatten.

„Wir waren heute Abend ficken, Schatz.“ Das sagte Sophie so trocken, als wäre es eine Selbstverständlichkeit. „Claudia, Carmen, Christiane und ich.“ Sie grinste ihren verdutzten Ehemann an. „Na ja, eigentlich wollten wir es uns nur bei Christiane auf der Loggia bei einem Gläschen Sekt gut gehen lassen. Hat sich aber anders entwickelt. Und so sind wir über ein paar Stunden gefickt worden. Die Jungs hier hatten noch nicht genug. Deshalb habe ich sie mitgebracht.“

Sophie musste plötzlich erleichtert stöhnen. Sie hatte einen Orgasmus. Ihr rückwärtiger Ficker hatte sie so heftig gestoßen, dass es ihr gekommen war. „Entschuldigung Schatz, er fickt einfach gut.“

Und während Sophie weiter gebumst wurde, erklärte sie ihrem Mann Roman, wie das war im Sexshop. Wie heftig alle Stuten ohne Unterlass in allen Löchern rangenommen wurden und dass sie ihm, Roman, eine Freude machen wollte, indem sie diese beiden potenten Jungficker mit nach Hause nahm.

„Du darfst mich auslecken Schatz, wenn die Jungs in mir abgespritzt haben.“ Romans Augen leuchteten plötzlich auf. „Das darf ich?“ Er fragte unsicher. „Aber natürlich Schatz. Du darfst auch ihre Schwänze sauber lecken. Nicht war Jungs, das darf er doch?“ Sophie fragte eher rhetorisch.

Die Jungs nickten. „Siehst du, ich habe auch an dich gedacht,“ sagte sie stöhnend. „Oh wie gut du bumsen kannst.“ Sophie schaute nach hinten zu ihrem Ficker, der wild in ihr tobte. Der andere Jungbulle hatte genug von dem Gequatsche und schob Sophie seinen pochenden Schwanz in Sophies Mundfotze. Sie würgte, so tief stieß er sie.

„Hier hast du meinen Prügel, damit du still bist,“ sagte er vor Geilheit keuchend.

Roman hatte unterdessen seine Jogginghose ausgezogen. Er hatte längst ein Zelt gebaut. Unterhose war Fehlanzeige. Er hatte vorhin geduscht und deswegen nur die lockere Jogginghose und das T-Shirt seines Fußballvereins übergezogen.

„Jetzt muss ich mich aber wichsen,“ sagte er aufgeregt. „Ich werde gerade ziemlich geil.“ Romans Schwanz stand kerzengerade. Sabbernd schaute er zu, wie seine Sophie tief in den Mund gefickt wurde. Wie ihr Ficker mit Händen ihren Kopf festhielt und seinen Schwanz tief in den Rachen stieß.

„Aaahh,“ stieß sie von Zeit zu Zeit aus. Sie würgte, sie nahm das steife Teil aus dem Mund. Dann schluckte sie einen Moment, bis der Schwanz des Jungbullen wieder in voller Länge in sie hineinstieß. 

„Ich komme,“ rief ihr Maulficker. Der Jungschwanz hatte keine Chance mehr seine Ladung zurückzuhalten. Und obwohl er an diesem Abend schon drei Mal abgespritzt hatte, gab er eine gewaltige Ladung Sperma in Sophies aufnahmebereiten Mund. So viel, dass es ihr herauslief und auf den Boden tropfte. Aber viel davon behielt sie im Mund. Schließlich wollte sie ihrem Mann eine Freude machen und ihm die Ficksahne in den Mund geben.

Sophie konnte deswegen nicht sprechen. Aber ihr Jungficker hatte seinen Schwanz längst Roman zum säubern gereicht. Und Roman zögerte nicht. Er mochte spermaverschmierte Schwänze. Mit Genuss machte er den jungen Kerl sauber.

Dann stand er vom Fernsehsessel auf, ging zu Sophie und erwartete sehnlichst das Sperma aus ihrem Mund. Roman lag unter ihr, während sie noch gefickt wurde und er schluckte alles.

„So mein Schatz,“ Sophies französischer Akzent klang erregend, nun schiebst du dich unter meine Fotze und wartest darauf, dass mein Ficker da hinten in mir abspritzt. Ja?“ Sie kicherte vergnügt.

„Gerne,“ sagte Roman und kroch unter sie. Sein Gesicht jetzt unter ihrer Fotze. Über ihm der ein und ausfahrende Schwanz des Jungbullen.

„Ich komme auch,“ stöhnte der junge Mann und packte Sophie fest in der Taille. Er verharrte für Sekunden regungslos in ihrer Fotze und Sophie spürte die Schübe warmen Spermas. „Oh wie schön du spritzt,“ hauchte sie. Sophie kam im gleichen Moment. Fest umspannte sie Romans harten Schwanz mit ihren Lippen. Langes Stöhnen zeugte von ihrem intensiven Orgasmus.

„Und jetzt leckst du schön den Schwanz meines Fickers sauber, Schatz.“ Der Ficker hatte seinen Schwanz aus Sophies Fotze gezogen und auf Romans Gesicht klatschen lassen. Sofort nahm Roman das Teil in den Mund und saugte ihm Restsperma aus der Röhre. Dann leckte er seine Frau aus.

Sophie genoss die Behandlung und sie spürte, dass sie noch einmal kommen würde.

„Deine Zunge macht mich schon wieder unglaublich geil,“ sagte sie stöhnend. Sophie war auf dem Weg zum nächsten Orgasmus. Laut keuchte sie ihn in den Raum.

„Booaaah, das war gut.“ Sophie war so zufrieden, dass sie zum Dank ihren Roman anpisste. Noch immer lag er unter ihr und sie wusste ja, dass er Pisse gerne hatte. Roman schluckte und schluckte.

Sophie war rundum zufrieden und die beiden jungen Ficker machten Anstalten ihre Prügel noch einmal hoch zu wichsen.

„Wollt ihr noch mal,“ fragte Sophie auf ihre verführerische französische Art. Sie konnte an diesem Abend einfach nicht genug bekommen.

ist doch immerwieder schön zu lesen. Da wird Man(n) richtig geil

intensiveplayer
Am 15.7.2015 at 18:04, schrieb gierig030:

Liest sich super geil, bekomme jedes mal beim lesen n ständer. Hoffe da kommt noch mehr.

 

HI! Wenn Du Deinen Ständer entsprechend behandelst sicher .........!

Hallo liebe Leser. Und wieder gibt es eine Fortsetzung. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich gerade einen Steifen habe. Viel Spaß.

Montagmorgen im Büro

„Guten Morgen Mellisa-Jane.“ Eigentlich war das mit dem guten Morgen nicht so gemeint, aber Claudia sagte es eben, so wie üblich.

„Guten Morgen,“ raunte Mellisa-Jane zurück. Sie war schlecht gelaunt, weil ihr Chef und Ficker übers Wochenende nicht bei ihr war und sie nicht ordentlich durchgenommen hatte. Und, sie hatte noch nicht die geringste Ahnung, dass ihr Chef Carsten am Freitagabend, als sie längst das Büro verlassen hatte, seine Frau Claudia im Kopierraum seit langem das erste Mal wieder sehr heftig fickte. Claudias frisch gemachte Titten, ihre Fickerei mit Holger, dass alles hatte Carsten wieder geil auf seine Frau gemacht.

Und, Mellisa-Jane hätte die Spuren getrockneten Spermas noch auf dem Kopierer entdecken können, hätte sie nur, als sie kopierte gründlich genug hingeschaut.

Carsten war übers Wochenende bei seinem Bruder. Die beiden bastelten an einem Oldtimer, den sie sich gemeinsam gekauft hatten. Claudia hatte ihm auch noch nichts von dem verfickten Wochenende erzählt. Das hatte sie sich extra für heute Morgen aufgehoben.

„Guten Morgen Carsten,“ sagte sie als ihr Chef ins Büro kam. „Guten Morgen,“ knurrte Carsten etwas verlegen. Mellisa-Jane hatte sich sofort in Pose gebracht. Natürlich wollte sie ihren Chef aufgeilen. Sie trug eine knallenge, rote Leggins aus Kunstleder, rote High-Heels, ein T-Shirt, das so eng war, dass ihre großen Euter aufregend hervorstachen und sie hatte ein rotes kurzes Jäckchen, ebenfalls aus Kunstleder an, das ihr gerade bis in die Taille reichte.

„Du sollst gerade mal zu deiner Frau kommen,“ sagte sie nebensächlich. Mellisa-Jane bemühte sich ihre Titten besonders zu präsentieren. „Nachher blase ich dir einen,“ sagte sie verführerisch grinsend. „Du hast es bestimmt nötig.“

Carsten hatte es immer nötig. Aber, dass er am vergangenen Freitag seine Frau Claudia fickte und in der Nacht und am Samstagmorgen schon wieder, dass verschwieg er im Moment lieber. Er konnte so früh am Morgen keinen Streit gebrauchen.

„Guten Morgen mein Schatz.“ Carsten kam in Claudias Büro. Und im Gegensatz zu Mellisa-Janes nuttigem Outfit war seine Frau elegant gekleidet. Ein gut geschnittenes Businesskostüm, halterlose Strümpfe, High-Heels, die Haare hochgesteckt, eine goldene Halskette zierte ihr Dekolleté, dass durch das Revers der Kostümjacke besonders betont wurde. Der Ansatz ihrer neu gemachten Titten kam deutlich zur Geltung. Schwülstig prall wölbten sie sich zwischen dem Rever des Jacketts. Und mit ihrer Lesebrille über die sie ihren Ehemann Carsten anschaute sah sie einfach sehr attraktiv aus.

„Guten Morgen Claudia. Mellisa-Jane meinte, du müsstest mich sprechen.“ Carstens Blick wanderte vom Kopf bis zu den schicken High-Heels seiner Frau.

„Wollte sie dich schon blasen?“ Claudia grinste und zeigte mit der Hand in Richtung Vorzimmer. Carsten nickte verstohlen. „Wie jeden Morgen.“ Er schmunzelte amüsiert.

„Also das mit dem blasen, dass kannst du auch von mir haben, Schatz.“ Claudia zwinkerte verführerisch und begann damit ihr Jackett auszuziehen. Der Rock fiel kurz danach und Claudia präsentierte sich in aufregenden Dessous die in Bordeaux-Farben gehalten waren. Dazu die bronzefarbenen Halterlosen. Undd die eleganten High-Heels ergänzten das Bordeaux von BH und String. Carsten stockte der Atem. Claudia hob zusätzlich noch ihre neu gemachten Titten aus dem BH und die goldene Halskette presste sich zwischen ihre prallen Bollen.

„Komm,“ sagte sie nur, nahm in einem Sessel Platz und spreizte ihre Beine, damit Carsten nah an sie herankommen konnte. Claudia blies ihren Mann in den siebenten Himmel. „Ich spritze,“ keuchte er nach wenigen Minuten. Claudia machte keine Anstalten seinen großen und zuckenden Prügel aus dem Mund zu nehmen als er kam. Sie hatte nur Mühe seine Ficksahne so schnell zu schlucken, dass es ihr nicht aus dem Mund lief. Carsten spritzte eine gewaltige Ladung in ihre Maulfotze.

„Booah, das war viel,“ sagte sie anerkennend. „Hat die Schlampe da draußen denn auch alles geschluckt?“ Carsten nickte. „Hat sie.“

„Das ist jetzt Geschichte.“ Claudia fuhr sich mit einem Taschentuch über den Mund und lehnte sich im Sessel zurück. Sie machte keine Anstalten sich ihr Kostüm wieder anzuziehen. Ihre Titten ließ sie auch aus dem BH hängen. Sie schlug ihre schönen Beine übereinander und zog sich mit Hilfe eines kleinen Spiegels, den sie aus der Handtasche kramte ihren Lippenstift nach. Nebenbei sagte sie:

„Weißt du, am Samstagabend war ich ficken.“ Carsten staunte.

„Du warst was….?“

„Ficken!“ Claudia kicherte.

„Mit meinen Freundinnen Sophie, Carmen und mit Christiane.“

Carsten glaubte nicht recht zu hören.

„Das glaube ich nicht. Du machst Scherze.“

„Mache ich nicht, mein Schatz. Du warst mit deinem Bruder am Oldtimer rumschrauben und ich war mit meinen Freundinnen ficken.“

Carsten staunte nur. Ungläubig schüttelte er den Kopf.

„Du warst wirklich?“

„Natürlich haben wir gefickt.“ Claudia schmunzelte. Sie puderte ihre Wangen.

„Also eigentlich wollten wir nur einen schönen Abend auf Christianes Loggia bei Sekt und kleinen Häppchen verbringen. Dann aber erzählte Christiane von einer Freundin und noch einer Frau, dass die beiden gerade in einem Sexshop hergenommen würden.“

Claudia legte des Puder zur Seite.

„Und weil wir neugierig waren, hatten wir kurzerhand beschlossen uns diese Fickorgie mal anzuschauen.“

Claudia grinste amüsiert.

„Na ja, da bin ich dann auch gefickt worden.“ Sie zuckte entschuldigend mit der Schulter.

„War nun mal nicht zu vermeiden. Die Kerle waren so aufgegeilt, da konnten wir gar nicht nein sagen. Die haben nicht lange gefragt,“ und sie schmunzelte vergnügt, „wir waren alleine vom zusehen, wie die zwei Frauen so richtig genommen wurden, dann auch ziemlich geil.“

Carstens Mund stand vor Staunen offen. Seine Frau ließ sich einfach so fremdficken. Erstaunlich.

„Da werde ich ja schon wieder scharf,“ sagte Carsten. Unwillkürlich griff er sich an seinen Schwanz, der noch aus der Hose hing. Restsperma zeichnete sich als nasser Fleck auf seiner Sommerhose ab.

Nett, das es wieder weitergeht und unglaublich anregend geschrieben. 

Liebe Leser. Auch heute wieder eine geile Fortsetzung. Ich hoffe ihr kriegt alle einen Ständer. Viel Spaß!!!!

 

„Wir haben es alle wild getrieben. Aber die zwei Frauen, die sich eigentlich zur Verfügung stellten, die wurden am heftigsten durchgenommen.“ Claudias Blick ging beeindruckt zur Decke.

„Du glaubst nicht, was die auszuhalten hatten.“ Carsten war neugierig geworden.

„Dann erzähl doch mal….“ Längst wichste er sich wieder seine halbsteife Latte. Der erregende Anblick seiner Frau, die in ihren feinen Dessous, und ihren aus dem BH hängenden Titten lässig im Sessel saß,

die Erwartung einer heißen Story, ließen ihn schon wieder geil werden.

Und je detaillierter Claudia von der Benutzung der beiden Hobbynutten Susanne und Sybille erzählte, desto mehr schwoll sein Prügel zu neuer Größe und Härte an.

„Die wurden vielleicht rangenommen.“ Claudia wollte es beinahe selbst nicht mehr glauben.

„Angekettet an einen Pfeiler wurden sie ständig dreiloch genommen. Kaum hatte einer abgespritzt, da kam schon der nächste.“ Claudia schnalzte mit der Zunge.

„Ich werde ganz nass, wenn ich nur dran denke.“ Ihr Gesicht verriet neu aufkommende Erregung. Die Erinnerung an den Abend war zu heftig. Carsten wichste. Seine Latte stand prall in die Luft.

„Und angepisst wurden die zwei.“ Claudia erzählte lüstern. „Diese Sybille hatte weiße Overknees an. Da haben die Kerle ihr reingepisst, bis es oben wieder rausgelaufen ist.“ Sie schüttelte den Kopf.

„Ich sage dir, es war unglaublich.“

„Und du, wie oft bist du genommen worden?“ Carsten fragte mit angestrengtem Blick. Längst hatte ihn seine Erregung übermannt. Seine Frau wurde fremdgefickt, dass hätte er sich nie träumen lassen.

„Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.“ Claudia schmunzelte.

„Ich weiß nur, dass ich über lange Zeit immer einen Schwanz von hinten reingeschoben bekomme habe. Aber wie viele das waren,“ sie hob die Schultern an…… „keine Ahnung.“

Draußen im Vorzimmer war Mellisa-Jane allmählich ungeduldig.

„Was quatschen die da drinnen so lange?“ Sie war nervös. Es passte ihr nicht, wenn sie nicht alles mitbekam. Und dieses Gespräch dauerte entgegen den üblichen Gesprächen die die beiden führten doch erstaunlich lange. Um diese Uhrzeit hatte sie ansonsten ihren Chef längst entsaftet. Heute musste sie sich in Geduld üben.

„Dem werde ich aber einen blasen, wenn er rauskommt.“ Als ob blasen eine Bestrafung wäre. Mellisa-Jane war ungeduldig.

„Alle Frauen wurden eigentlich ständig gebumst.“ Carsten staunte, dass seine Frau so ein Wort in den Mund nahm. „Ja, mein Schatz, gebumst. Anders konnte man das nicht bezeichnen.“

„Aber,“ jetzt war Carsten, dessen Ständer in voller Härte in den Raum prangte, jetzt wollte Carsten doch wissen, wie seine sonst so wohl organisierte, korrekte Ehefrau in eine solche für sie bisher völlig ungewöhnliche Situation geraten war.

Claudia kicherte amüsiert.

„Wenn du wüsstest, mein Lieber. Du warst ja nur noch mit deiner Mellisa-Jane beschäftigt.“

Absichtlich spreizte Claudia ihre Beine, schob ihren String zur Seite und präsentierte ihrem wichsenden Ehemann ihre blank rasierte Fotze.

„Die wurde in letzter Zeit häufiger gefickt als du denkst.“ Carsten konnte das kaum glauben.

„Du hast dich mit dieser Schlampe da draußen amüsiert und ich soll einfach nur zu Hause rumsitzen?“ Claudia lachte stockend und leicht verärgert. Die Gedanken an die billige Fotze im Vorzimmer verstimmte sie sichtlich.

Und als ob man sie gerufen hätte, klopfte Mellisa-Jane an die Tür. Die beiden konnten sich gar nicht so schnell anziehen, wie Mellisa-Jane im Büro stand. Ein Schreck durchfuhr sie. Ihre Chefin im Sessel sitzend, mit blankem Busen, gespreizten Schenkeln, ihre blanke Fotze präsentierend. Und Carsten, ihrer Meinung nach Melissa-Janes Beinahe-Ehemann, saß mit stahlhartem Rohr das aus seiner Hose ragte, wichsend auf dem Sofa.

Augenblicklich verschlug es ihr die Sprache. „Was soll das denn?“ Sie hatte ihre Sprache schnell wieder gefunden. „Du fickst diese Schlampe?“ Sie war zornig. Mellisa-Jane stemmte ihre Arme in die Taille. Ihr Blick war entschlossen. Du kommst jetzt sofort mit mir und ich werde dir einen blasen, dass dir hören und sehen vergeht. So gut wie diese Fotze bin ich allemal und viel besser!“

Carsten war der Auftritt sichtlich peinlich, aber Claudia amüsierte sich. „Mellisa-Jane, sie sind gekündigt. Fristlos.“ Das sagte Claudia ohne jegliche Emotion. Mellisa-Jane wollte es nicht glauben.

„Ich gekündigt?“ Sie, die angehende Chefin? Mellisa-Jane schien nicht zu begreifen, dass sich ihr Blatt zum Schlechten gewendet hatte.

„Ja, sie sind gekündigt. Sofort. Packen sie ihre Sachen und verlassen sie das Büro.“ Claudia schaute unnachgiebig. Carsten sagte lieber nichts.

Für einen Moment herrschte vollkommene Stille in Claudias Büro. Dann drehte sich Mellisa-Jane empört auf den Absätzen ihrer roten High-Heels um und verließ wütend das Büro.

„Sie werden von mir hören“. Ich schwöre.“

„Schwören sie ruhig, aber gehen sie bitte.“ Claudia genoss diesen Auftritt. Und als ob ihr Sieg noch nicht perfekt gewesen wäre rief sie der empörten Mellisa-Jane hinterher: „Jetzt, wo sie Zeit haben gehen sie doch mal shoppen. Mit ihrem nuttigen Outfit sehen sie sehr billig aus. Auf der Straße muss ja jeder Mann denken, dass man über sie drüber rutschen kann.“ Autsch! Das hatte gesessen. Mellisa-Jane war den Tränen nahe.

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