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Very dirty talk, Teil 1


Wie gefällt euch die naturgeile Christiane  

1011 Stimmen

  1. 1. Wie gefällt euch die naturgeile Christiane

    • Christiane sollte bitte eher normalen Sex haben
    • Christiane sollte es so wild wie bisher weiter treiben


Empfohlener Beitrag

Einen guten Abend und viel Spaß beim lesen. Und immer schön einen Steifen dabei haben......

 

Sybille endlich zu Hause

„Hallo Liebes,“ Sybille rief betont freundlich nach ihrer Tochter Paula. Sie wollte gleich ihre missliche Situation durch den angeblichen Wasserrohrbruch darstellen. In der Hoffnung, dass damit die Sache sofort erledigt wäre. Sybille ging in die Küche und schenkte sich Wasser ein.

„Hallo Mama.“ Paula kam die Treppe herunter. „Na, Wasserrohrbruch gehabt?“ Paula fragte grinsend. Sie schob ihrer Mutter ein Glas hin und signalisierte stumm, dass auch sie ein Glas Wasser wollte.

„Booaah! Ja, ich sage dir,“ Sybille tat sehr entsetzt, „das Wasser spritzte mit einem Druck das glaubst du nicht. Ich konnte mich gar nicht so schnell in Sicherheit bringen. Ich war vollkommen durchnässt.“

Sybille gestikulierte aufgeregt mit den Händen. Als ob das die Erklärung glaubhafter machen sollte.

„Zum Glück war Carmen, die Kollegin den Jogginganzug abgeholt hat, sehr hilfsbereit. Und jetzt hat mich ein Kollege freundlicherweise nach Hause gefahren.“

Sybille wirkte ihrer Meinung nach sehr überzeugend. Sie hatte sich mit ihren Erklärungen so stark ins Zeug gelegt, dass sie ihr Gerede beinahe selbst glaubte. Aber Paula unterbrach den Redeschwall ihrer Mutter.

„Mama!“ Sybille wollte nicht aufhören zu erzählen. Sie wollte ihre Nervosität überspielen. „Also das so etwas einfach passieren kann…“ Sybille blieb bei ihrem Schauspiel. „Mama!“ Paula unterbrach nun energischer.

„Mama, verarsch mich nicht!“ Paula war genervt. Beinahe war ihr Blick wütend. Und ihre Mutter? Sie war irritiert. Ziellos blickte sie umher. Sie verstand nicht, was ihre Tochter meinte. „Was meinst du?“

Sie fragte stockend. Verlegen ging sie sich durchs Haar. Sie zupfte planlos an ihrem Jogginganzug herum, als gelte es den Sitz zu korrigieren.

„Ach Mama, tue nicht so.“ Paula grinste voller Selbstbewusstsein. „Von wegen Wasserrohrbruch.“ Gestikulierend fuhr Paula mit den Händen in der Luft herum, als gelte es Fliegen zu fangen.

„Du hast dich ficken lassen. Den ganzen langen Nachmittag bist du gefickt worden.“ Sybille durchfuhr ein Schreck. Entsetzt schlug sie sich die Hand gegen die Brust. Sie war aufgeflogen. Ihre Tochter wusste, dass sie gefickt wurde. „Wieso….?“ Sybille konnte die Frage nicht beenden. Ihr stockte der Atem. Sie brachte kein Wort mehr heraus. Ihr Gesicht lief puterrot an. Sie spürte ihr Herz schlagen.

„Wieso weißt du….?“ Wieder konnte sie den Satz nicht vollenden. Scham ergriff sie. „Meine Tochter weiß, dass ich gefickt wurde.“ Sybille ergriff Panik.

„Und glaube nicht, dass dich diese Carmen, dieses Tittenmonster mit Superarsch verpfiffen hat.“ Paula machte eine abwehrende Handbewegung. „Die braucht für ihren Body ja einen Waffenschein. So eine ist bei euch Lehrerin an der Schule?“ Sybille hob verwirrt die Augenbrauen. Sie nickte. Sie schwieg. Sie war unsicher. Was würde nun geschehen? Würde Paula ihrem Vater erzählen, dass seine Ehefrau fremdfickt? Alle möglichen Gedanken gingen Sybille durch den Kopf. Horror pur.

„Und der angebliche Kollege vorhin im Auto.“ Paula ahnte schon, dass es kein Kollege ihrer Mutter war. „Der hat dir doch ganz ungeniert zwischen die Beine gegriffen.“ Paulas Blick war verächtlich.

„Ich habe es von oben aus dem Fenster gesehen. Du brauchst es nicht abzustreiten.“ Sybille wusste gar nicht wo sie vor Scham noch hinschauen sollte. Verlegen griff sie nach dem Wasserglas. Beinahe hätte sie sich an dem Schluck Wasser verschluckt. Noch immer brachte sie keinen Satz heraus.

„Scheiße,“ dachte sie. Plötzlich verfluchte sie den ganzen verfickten Nachmittag.

„Woher weißt du,…..?“ stotterte sie endlich wage in den Raum. Kurz streifte ihr verlegener Blick Paulas Augen. Sie konnte ihr nicht wirklich in die Augen schauen. „Ich bin erledigt,“ dachte sie zitternd. Sie konnte kaum ihr Glas in Händen halten.

„Woher?“ Paula grinste triumphierend. Sie machte eine herablassende Handbewegung. „Ganz einfach Mama.“ Sie grinste noch immer. „Du kannst zwar deinen Laptop ein und ausschalten Mama, aber das war es dann auch schon.“ Fragend schaute Sybille auf. „Wie meinst du das?“ Aber sie ahnte schon, dass Paula auf ihre Korrespondenz mit ihren Callboys gestoßen war. Trotzdem stellte sie sich ahnungslos.

„Mama! Bist du so doof, oder willst du jetzt nur die Naive spielen?“ Paula fragte entwaffnend.

„Also wenn du mich schon bittest, dass ich dir das eine oder andere auf dem Laptop suchen soll, oder dir irgendein Programm einrichten soll, dann solltest du auch deinen Verlauf löschen.“ Paula schüttelte fassungslos den Kopf. „Wie kann man nur so blöd sein und so einen peinlichen Verlauf nicht löschen?“ Und sie ergänzte fast vorwurfsvoll: „wenn Papa das gesehen hätte….“ Sie sprach erst gar nicht weiter. „Der würde die Welt nicht verstehen,“ dachte Sybille den Satz fortsetzend.

Paula bemerkte wie ihre Mutter zu einem Häufchen Elend verkommen war. Ihr ganzes Gebilde war zusammengebrochen. Ihre Triebhaftigkeit hatte ihr ein Bein gestellt und ausgerechnet ihre Tochter Paula war es, die sie zur Rede stellte. Wie gerne wäre sie jetzt im Erdboden versunken. (Aber wie an anderer Stelle schon erwähnt: Hades der griechische Gott der Unterwelt hatte durchaus etwas dagegen seine Pforten zu öffnen.)

„Weißt du,“ Paula stockte. „Weißt du, es tut mir leid für Papa.“ Paula machte einen vorwurfsvollen Blick. „Er ist so ein guter Mensch,“ sagte sie. Sybille nickte. „Ich weiß,“ sagte sie mit weinerlicher Stimme. „Aber er versteht so etwas nicht,“ ergänzte sie. Sybille fand allmählich ihre Sprache wieder.

„Du kannst mir glauben, ich habe versucht, mit ihm über meine Bedürfnisse zu reden.“

Sybille trank einen Schluck. „Aber er hat so überhaupt keine Beziehung zu irgendwelchen sexuellen Neigungen.“

Sybille zuckte mit den Schultern. „Für ihn ist Sex einfach nur Schwanz rein und raus. Zehn oder fünfzehn Minuten. Gestöhne, ein Orgasmus und dann Schluss.“ Sybille stand mit Tränen in den Augen vor ihrer Tochter. „Ich würde wahnsinnig, wenn ich nicht auf andere Art meine Bedürfnisse ausleben könnte.“ Sie schaute sehr eindringlich ihrer selbstbewusst auftretenden Tochter in die Augen.

Und Paula spürte, dass ihre Mutter es tatsächlich ernst meinte. Insgeheim musste sie grinsen und gleichzeitig tat es ihr leid, dass sie so mit ihrer Mutter reden musste. Aber die kecke Paula, die Tochter, die selbst schon viele Schwänze in ihren Ficklöchern genossen hatte, diese Paula nutzte die Gunst der Stunde, um endlich Klarheit zu schaffen.

Erst gestern war sie wieder von drei Schulfreunden gefickt worden. Hinter der Schule. In einem Eckchen, dass wegen herumliegendem Müll und Gestrüpp niemand betreten will. Zu Hauf liegen dort die befüllten Kondome herum. Von Jungs, die in Paulas saftiger Fotze nur zu gerne abspritzen. Sogar ihren Arsch bot sie mittlerweile zur Entsaftung an. Und ganz ohne Kondom.

Wie oft ist ihr das Sperma in hohem Bogen aus dem Arsch geschossen, wenn die Jungs ihre Schwänze nach dem Orgasmus wieder herausgezogen hatten. Paulas junge, nicht gedehnte Muskulatur, die großen Mengen an Sperma, die die Jungs bei jeder Ladung bereithielten, dass ergab einen strammen Strahl.

Nein, nein liebe Leser. Paula bleibt eine Randfigur. Aber eine recht interessante. Die Story kehrt bald wieder zu den eigentlichen Protagonisten zurück. Einen schönen 2. Advent wünsche ich euch.

Ich merke, du hast den Stoff im Griff. Christiane wird bald wieder eine entsprechende Rolle spielen. Holger in seinem Keuschheitskäfig auch. Aber der hat ja nicht viel zu melden.

klasse,
auf die Änderungen zwischen Paule und Sybille bin ja mal gespannt, oder lecken sich beide gegenseitig?

Guten Morgen liebe Leser. Ich wünsche viel Spaß beim lesen, wichsen und ficken. Je nachdem, nach was es euch gerade ist. Einen guten 3. Advent wünsche ich euch......

 

„Doch mein Lieber.“ Ken wäre beinahe von der Hollywoodschaukel gefallen. „Sybille ist jetzt eine Nutte. Zwar eine Hobbynutte, aber Robert ist jetzt ihr Zuhälter.“ Carmen blieb sehr sachlich. „Sie hat sich Robert vollkommen untergeordnet.“ Ken staunte nur. Die Schicke jetzt eine Hobbynutte. Er grinste.

„Aber wenn du sie morgen in der Schule siehst verrate dich bloß nicht durch dein blödes Grinsen,“ sagte Carmen.

„Wieso weißt du, dass ich gerade grinsen musste?“ Ken war neugierig. „Ich kenne dich mein Lieber.“

Carmen schmunzelte. Es war dieser kleine Unterschied in der Unterhaltung zweier Menschen, die Sex zusammen hatten. Die Gespräche sind vertrauter, intimer. Weniger oberflächlich.

„Und noch etwas Ken.“ Carmen machte es wichtig. „Sie wird ab sofort kein Höschen mehr unter ihrer Kleidung tragen. Robert will das so. Er hat mich vorhin noch angerufen und mich gebeten, dass gleich morgen früh in der Schule zu kontrollieren.“ Ken staunte nur noch. Er war sprachlos. „Die Schicke mit blanker Fotze unterm Rock? Die hat doch immer so brave Kostüme an.“ Carmen nickte zustimmend, was Ken am Telefon natürlich nicht sehen konnte. Aber plötzlich bekam Carmen ein Bild seines steifen Schwanzes auf das Handy. Er hatte seine steife Latte gerade fotografiert. Carmen musste grinsen.

„Dir steht er ja schon wieder.“ Carmen lächelte. „Ich kriege ihn heute überhaupt nicht klein,“ sagte Ken, als wolle er um Mitleid betteln. „Jedenfalls lässt du dir morgen nichts anmerken. Verstanden?“ Carmen war deutlich genug. Ken akzeptierte.

„Du,“ Carmen war in Plauderlaune. „Dann bin ich noch zu Sybille Schicke nach Hause gefahren und habe ihr neue Klamotten besorgt. Das Kostüm das Sybille anhatte war ja von unseren drei Italienern und auch von mir total bepisst. Mit dem nassen Kostüm konnte sie in keine Straßenbahn und in keinen Bus mehr einsteigen.“ Ken schüttelte nur ungläubig den Kopf. Sein Ständer schien immer härter werden zu wollen. Wild pochte das Teil in seiner Hose. Er griff durch die aufgetrennte Hosentasche und er wichste seinen steinharten Schaft.

„Und da habe ich bei Sybille zu Hause mit ihrer Tochter Paula gesprochen. Ken spürte das Carmen beinahe vor Mitteilungsbedürfnis platzte. „Das glaubst du jetzt auch nicht.“ Ken konnte ihr Grinsen am Handy sehr gut erahnen.

„Dann erzähl mal,“ sagte Ken gespannt. Carmen machte eine kleine Pause. Ken hörte ihren Atem und er überlegte, ob sie sich nicht auch an ihre Fotze gegriffen hatte und sich den Kitzler massierte.

„Also diese Paula, du,.... die ist genauso versaut wie ihre Mutter.“ Carmens schwerer Atem ließ Ken richtig vermuten, dass sie ihre Hand an der Fotze hatte.

„Die treibt es mit ihren sechszehneinhalb Jahren mit ihren Schulkollegen. Die lässt sich so richtig vollspritzen. In Mund, Arsch und Fotze. Hat sie mir zumindest erzählt. Und richtig große Titten hat die für ihr Alter. Sie hat sie mir gezeigt. Das Carmen auch ihre Riesenbollen der guten Paula präsentierte ließ sie jetzt mal weg. Sie musste ja nicht alles erzählen.

„Also wenn das jetzt nicht mit Marie und dir funktionieren würde, dann würde ich sagen, könntest du diese Paula ficken. Die ist um jeden Schwanz dankbar.“ Ken blieb stumm. Er hatte längst seinen Schwanz aus der kurzen Hose gezogen und den steinharten Knüppel heftig gewichst. Sein schwerer Atem verriet ihn. Carmen hörte es genau. „Bist du am wichsen?“ Sie fragte interessiert. Auch sie ließ nicht von ihrer feuchten Fotze ab.

„Bei dem was du mir erzählst, da kann man ja nur geil werden.“ Kens Schwanz ragte hoch in die Luft.

„Aber, ich glaube ich schaffe es nicht zu spritzen.“ Ken spürte, da kam nichts mehr. „Übrigens, deswegen habe ich dich eigentlich angerufen.“ Ken ließ mit dem Wichsen nach. Sein Schwanz klatschte federnd auf seinen Bauch. Aber das steife Teil pochte und zuckte so außerordentlich, als wolle er zerbersten.

 

Kein Problem. Nimm dir dir  Pause.... Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Hoffe in 2025 wieder geile Fortsetzungen von dir lesen zu können. 😉😉😍

Kann mich Horsti0408 nur anschließen und wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Freue mich auch auf neue Abenteuer deiner Protagonisten :hearts_around:;)

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