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Very dirty talk, Teil 1


Wie gefällt euch die naturgeile Christiane  

1011 Stimmen

  1. 1. Wie gefällt euch die naturgeile Christiane

    • Christiane sollte bitte eher normalen Sex haben
    • Christiane sollte es so wild wie bisher weiter treiben


Empfohlener Beitrag

wieder Klasse weitergeschrieben, hoffentlich geht es bald weiter

Schön wäre auf wenn Crmen für Sybille keinen Jogginganzug sondern Rock+Bluse / Kleid mitbekommen würde. Wäre schöner für "unten" offen zu tragen

Hallo und Danke für diese geile Geschichte. Wann wirst du uns mit weiteren Einzelheiten beglücken? 

 

 Hallo, liebe Leser. Montag ist wieder Abspritztag. Ich glaube viele Männer sind montags besonders geil. Ich jedenfalls habe mich schon beim Frühstück angewichst. Dann habe ich während der Arbeit eine Stunde gewichst und jetzt werde ich endlich mal abspritzen. Heute Abend ist dann noch meine Ehefotze dran. Viel Spaß beim lesen........

Marie und Ken in der Pizzeria

Sex macht hungrig. Marie hatte die Magherita schon zur Hälfte aufgegessen, da hatte Ken noch nicht mal richtig angefangen, seine Diabolo zu essen. Nach der Session in der Videokabine hatten die beiden beschlossen Pizza essen zu gehen. Sie hatten schließlich die Situation zu besprechen. Denn es war nicht alltäglich, dass sich Schüler und Schülerin in einem Pornoschuppen trafen. Bei Ken wäre es weniger verwunderlich als bei Marie. In der Regel verirren sich Frauen ja nur selten in Sexshops oder Pornokinos.

Bei Männern sind Pornokinos oder Kabinen dagegen eher so etwas wie ein dringender Besuch beim Arzt. Kaum sieht ein aufgegeilter fickbereiter Kerl in der Innenstadt einen schönen Frauenarsch, zum Beispiel einen schönen Birnenarsch in einer engen Jeans.  Oder einen knackig runden Apfelarsch in einem engen Businesskostüm, dazu noch betörend schöne Beine in schicken High-Heels, da wird es schon mal notwendig schnell aufsteigende Geilheit durch baldiges Abspritzen wieder in den Griff zu bekommen.

Gleiches gilt natürlich auch, wenn Damen einen intensiven Hüftschwung durch einen perfekten Catwalk vollführen. So, dass sich ausgeprägt pralle Ärsche im Takt eines strengen Stakkato-Schrittes bewegen. Oder auch durch aufregend geil aussehende High-Heel- Overknees, die Beine zur perfekten Abspritzvorlage machen. Oder wenn wippende Titten Blusen und T-Shirts in Bewegung geraten lassen und die sich abzeichnenden Nippel verraten, dass die Stuten keinen BH tragen.

Und dann ist so eine Videokabine nun mal ideal, wenn man mitten in der Stadt unterwegs ist und dringend, ob des Gesehenen, absahnen muss. Eigentlich sollten solche Einrichtungen nicht Pornokino oder Videokabine sondern Abmelkstationen heißen. Und das abgesahnte Sperma sollte für willige, spermageile Stuten gesammelt werden, denen es bei dringendem Bedarf verabreicht werden könnte.

Ken fiel eigentlich jetzt erst auf, dass Marie so einen tollen Catwalk-Gang draufhatte. Er ging einige Meter hinter ihr. Da bemerkte er ihre wohlgesetzten strammen Schritte. Jeder Schritt ließ Maries kurzen Faltenrock so sehr schwingen, dass er am liebsten gleich wieder unter ihren Rock und an ihre Fotze gegriffen hätte. Marie hatte einen kerzengeraden Gang. Wie ein Mannequin. Ihr Kreuz war leicht durchgedrückt. So kam ihr Kinn etwas höher und beinahe strahlte sie damit eine gewisse Kälte, einen Anflug von Arroganz aus, trotz betörenden Körperbewegungen. Aber sie war nicht arrogant, sie war eher unsicher und eigentlich hatte Ken sie immer als schüchtern eingeschätzt.

Jedenfalls Marie und Ken waren sehr befriedigt und auch sehr zufrieden. Wenn es auch noch eines notwendigen Gesprächs bedurfte, um die Situation ins rechte Licht zu rücken.

„Machst du es dir jeden Tag?“ Ken fragte unumwunden. „Natürlich,“ gab Marie genauso unumwunden zurück. „Mehrmals,“ sagte sie und nahm das nächste Stück Pizza. „Ich auch.“ Ken war noch immer zurück mit der Pizza.

„Weißt du, ich brauche das einfach. Ich habe oft plötzlich so einen Ständer. Da muss ich…..“ Ken lächelte verlegen. „Weiß ich,“ sagte Marie. Ken war einigermaßen überrascht. „Wieso weißt du?“ Marie grinste. „Ich sehe es doch während des Unterrichts. Du hast oft eine ziemliche Beule in der Hose.“ Marie grinste. „Wie eigentlich alle Jungs.“ Sie trank einen Schluck Cola. „Weißt du, immer wenn ihr Jungs anfangt so komische Verrenkungen zu machen, da weiß ich, dass ihr einen Steifen habt. Da rutscht ihr auf euren Stühlen hin und her und ich schätze mal, ihr hofft, dass die Schwellung bald ein Ende haben wird.“ Marie lächelte. „In unserem Mathekurs fällt mir das ganz besonders auf.“

Dachte Marie möglicherweise daran, dass Carmen mit ihren gigantischen 85 F Titten eventuell dafür verantwortlich ist? Ken überlegte einen Moment, ob er der ahnungslosen Marie nicht über seine Fickbeziehung mit Carmen erzählen sollte. Aber er hatte Susanne, seiner ehemaligen geilen Englischlehrerin, als sie noch im Schuldienst war und auch Carmen versprochen niemals über die Fickbeziehungen der drei zu sprechen. Also schwieg er lieber.

bin dann mal gespannt wann es Ken und Marie zum ersten mal so richtig miteinander treiben, oder evtl. bei Carmen in der Wohnung mit Sybille zusammen oder im "Eiscafe"?

Hallo liebe Leser. Das Wetter ist zwar sehr wechselhaft heute, aber ich wünsch euch einen lesefreudigen Nachmittag und ich hoffe natürlich in euren Hosen wird es eng....

 

„Ah, da seid ihr ja.“ Carmen grinste den beiden entgegen. Susanne verschlug es den Atem. Ebenso der erniedrigten Sybille. „Das musste jetzt nicht sein,“ dachte sie erschrocken. „Ausgerechnet Susanne.“ Ja, ausgerechnet Susanne war es, deren Augen sich weiteten und deren Mund weit offen stand. „Was ist das denn?“ Susanne war mehr als erstaunt. Und Robert ergänzte: „Das ist doch deine ehemalige Kollegin, die uns vor Tagen am Supermarkt so herunterputzt hat. Von wegen Schlampe und so.“ Auch Robert war einigermaßen erstaunt. Das hätte er jetzt nicht erwartet. Sybille Schicke tat vor dem Supermarkt doch ganz entsetzt, als sie auf Roberts Hosen den großen feuchten Spermafleck gesehen hatte.

Carmen war in ihrem Element. Hatte sie doch mal wieder triumphiert. So, wie es sich für eine Narzisstin mit blond gelockter Löwenmähne, Riesentitten, einem Superarsch und betörend schönen Beinen gehörte.

„Da staunt ihr, was?“ Carmen deutete auf Sybille, die auf dem Boden in der Pisslaache saß und jetzt doch sehr unsicher schien.

„Du? Ausgerechnet du?“ Susanne bekam vor Staunen noch keinen vernünftigen Satz heraus. „Du hättest mich doch am liebsten in die Hölle geschickt, nachdem mein Fickvideo im Netz zu finden war.“

(Das allerdings hörte der griechische Gott Hades, der Gott der Unterwelt. Und er war überhaupt nicht damit einverstanden, dass Susanne in der Unterwelt schmoren sollte.)

Susanne war noch immer auf diese Zicke stinkig. „Bigottes Miststück,“ entfuhr es der verärgerten Susanne. Genervt stolzierte sie auf ihren weißen Pumps, ihrem knappen schwarzen Stretchrock, weißem T-Shirt und kurzer, taillenbetonter schwarzer Lederjacke in der Eisküche umher. Sie kam gerade von einem Hausbesuch, als Carmen anrief. Susanne wollte sich zwar noch etwas bürgerlicher anziehen, aber Robert meinte, in den nuttigen Schuhen und dem engen Rock würde sie viel geiler aussehen. Und das Höschen, dass Susanne trug musste sie auf Roberts Anordnung auch noch zu Hause lassen.

"Du musst immer bereit sein, meine Liebe. Du bist jetzt eine Nutte,“ hatte er gesagt und dabei das Geld in Empfang genommen, dass sie gerade verdient hatte.

Sybille saß in der Pisse. Verbal erniedrigt. Von Carmen angepisst, von den Italienern pausenlos in alle Löcher gefickt und jetzt auch noch Susanne und ihr Stecher.

„Ich glaube, ich muss euch mal so einiges erklären.“ Carmen grinste wie ein Honigkuchenpferd. Die Sache mit Sybille war ja auch ziemlich delikat. Und Carmen erzählte wie es in der Schule war. Dass sie nach Schulschluss dem armen Ken nur etwas Entspannung verschaffen wollte, weil er doch immer einen Steifen in der Hose hat.

„Und gerade als Ken in mir abgespritzt hatte und ich gleichzeitig wohl ein bisschen zu laut gekommen bin, da drehte sich ein Schlüssel in der Tür um und Sybille stand plötzlich vor uns.“

Carmen lächelte verschmitzt. „Und ihr glaubt es kaum. Sybille hat den verdutzten Ken ganz schnell aus dem Klassensaal geschickt und dann ist sie aber so was von über mich hergefallen und hat mir ganz gierig Kens Sperma aus meiner Fotze geleckt.“

Susanne war sprachlos. „Stimmt das?“ Sybille nickte stumm. Was Carmen da erzählte, das konnte sie kaum glauben. Da war dieses unsympathische und griesgrämige Miststück jahrelang die Moral in Person und dann plötzlich in der Eisdiele eine Sybille, die nackt auf dem Boden kauerte, in Pisse saß und von jetzt auf gleich alle Moral gegen zügellosen Sex eingetauscht hatte.

Liebe Leser heute geht es wieder sehr hart zur Sache. In meiner Hose war es jedenfalls ziemlich eng beim schreiben. Ich wünsche euch ein gutes Wochenende

 

Noch immer hatte Susanne den Eindruck zu träumen. „Das ist doch nicht wahr,“ dachte sie. Aber allmählich dämmerte ihr, dass es wohl doch Realität war. „Und jetzt?“ Sie fragte irritiert. „Jetzt!“ Carmen grinste. „Jetzt kannst du dich von ihr lecken lassen. Du kannst sie anpissen. Was du willst.“

Susanne schaute nachdenklich. „Und Robert, du kannst sie ficken, so wie du möchtest. Diese verkommene Schlampe lässt alles mit sich machen. Es gefällt ihr, wenn du sie richtig hart nimmst. Hier unsere italienischen Freunde haben sie schon ziemlich heftig durchgenommen.“

Robert schaute zwar etwas skeptisch. Er erinnerte sich nur zu ungern über Sybilles unhöfliche Art vor dem Supermarkt. Aber andererseits, jetzt konnte sie sich für ihre Unhöflichkeit revanchieren. Ohne lange zu überlegen machte er seinen Reißverschluss auf, er holte seinen Schwanz aus der Hose und ging auf die wartende Sybille zu, die Robert mit einem unterwürfigen Blick und zugleich erregter Erwartungshaltung ansah. Stumm und willig, ohne irgendeinen Widerstand öffnete sie ihren Mund als Zeichen ihrer Bereitschaft seinen Schwanz bedingungslos in sich aufzunehmen.

„Er ist zwar nicht gewaschen, aber ich denke so eine Schlampe muss das abkönnen,“ sagte Robert.  „Los, Fotze. Es gibt Arbeit.“ Ganz tief stieß er, der devoten Schlampe seinen ungewaschenen bereits stahlharten Schwanz in den Mund. Sybille musste sofort würgen und Robert drückte mit der Hand ihren Kopf ganz dicht gegen seinen Körper. Er hatte Erfahrung im Abrichten. Sybille würde nun ihren Lehrmeister in ihm finden. Und auch wenn er gerade sehr geil war, dachte er trotzdem darüber nach, dass er diese Fotze vielleicht auch gut zum Geld verdienen benutzen könnte. Vielleicht wäre sie bereit als Hobbynutte für ihn zu arbeiten. Auf Vereinbarung außerhalb ihres Dienstes in der Schule.

„Sag mal du Schlampe, was meinst du, soll ich dich zur Nutte erziehen.“ Robert nahm für einen kurzen Moment seinen Schwanz aus Sybilles schleimigen Mund. Der Speichel sabberte ihr über die Mundwinkel auf ihre großen Hängetitten. Mit offener Maulfotze starrte Sybille auf Roberts stahlharten Knüppel, der bedrohlich vor ihr prangte. Und bevor sie etwas antworten konnte, schob er erneute seinen Schwanz ganz tief in ihren Rachen, bis sie würgte.

„Willst du sie für dich laufen lassen?“ Carmen fragte interessiert. Sie hatte längst wieder den kurzen Rock über die Hüften geschoben und sich von Susanne lecken lassen. Susanne spürte noch die Reste der Kaffeepisse, die Carmen vorhin in Sybilles Mund gab. Aber Susanne hatte bekanntlich genauso hörig zu sein, wie es auch diese bisher unhöfliche Sybille Schicke vielleicht zukünftig sein würde. Vorausgesetzt, sie willigte ein, Roberts zweites Pferdchen zu sein.

„Na, wenn die Fotze so unterwürfig ist, wie sie vorgibt, dann nehme ich sie gerne als die zweite Stute im Stall. Was meinst du Susanne?“ Robert fragte eher rhetorisch. Allerdings wollte er sie auch nicht überfordern. Susanne meinte erst mal nichts, denn Carmen hatte ihren Mund fest gegen ihre Fotze gepresst. Sie war wieder total nass. Es machte sie geil, dass ihr die beiden Fotzen, Susanne und Sybille, so bedingungslos zur Verfügung standen, dass sie den beiden ihre Kaffeepisse verabreichen konnte, ohne dass die Schlampen zu murren hatten. Ganz im Gegenteil beide genossen die Behandlung sichtlich. Ihr Platz war eben unten am Boden.

„Wenn du meinst, dass du Sybille abrichten willst…..“ Susanne akzeptierte Robert ohne Widerstand als den Leithengst. Sie genoss regelrecht ihre Unterordnung. „Sie hat mir zwar das Übelste gewünscht, als sie mich aus dem Schuldienst entlassen haben,“ Susanne konnte für einen Moment sprechen, bis Carmen ihren Mund wieder auf ihre nasse Fotze drücken würde, „aber du entscheidest ja und nicht ich.“

Susanne erregte ihre freiwillige Unterordnung unter Roberts Regie derart, dass sie augenblicklich spürte, wie ihre Geilheit zu explodieren schien. Ihre Fotze war total glitschig. Ihre Gedanken tobten. Wenn Robert ihr nun in diesem Moment mit der Reitgerte ein paar Striemen auf ihre strammen, sportlichen Arschbacken gegeben hätte, sie hätte was drum gegeben. Aber sie musste mittlerweile lernen und erfahren, dass sie ja nichts zu wünschen hatte. Gerade das machte ihre Erregung noch intensiver. Diese totale Abhängigkeit.

„Gut, dann würde ich sagen, wenn es der devoten Schlampe gefällt, dann darf sie für mich freiwillig anschaffen,“ sagte Robert und wieder stieß er seinen harten langen Schwengel so tief in Sybilles Rachen, dass sie sich beinahe übergeben musste.

 

Guten Abend liebe Leser. Heute etwas später wie sonst, aber ich hoffe, er Text macht euch wieder so richtig geil. Ich jedenfalls werde jetzt abspritzen. Viel Spaß...

 

Sybille ist bereit

Robert brauchte dieses geil verkommene Miststück gar nicht zuzureiten. Die Fotze machte alles freiwillig mit. Sieh brauchte keine Erziehung zur Hobbynutte, sie war schlichtweg einfach eine Nutte von Natur aus.  Susanne, die ehemals sehr verstaubte, vertrocknete Eisente, die musste umerzogen werden. Und das war am Anfang schon ein Stück Arbeit. Aber sie lernte sehr schnell als Christiane und er sie an einem Samstagmorgen mit allen Sauereien bekannt machten, die man ausleben konnte.

Daraufhin hatten ja Susanne und Christiane beschlossen erst mal die Männer zu tauschen. Damit Susanne richtig zugeritten und dass Susannes Mann, Holger, von Christiane dominiert werden konnte. Wir erinnern uns. Holger mit dem Superhengstschwanz war ein Wichser vor dem Herrn. Seiner Frau Susanne besorgte er es zwar anfänglich, dann immer weniger und eines Tages überhaupt nicht mehr. Er verlegte sich aufs Wichsen. Natürlich, weil Susanne auch alles ausstrahlte, ….nur kein Sexappeal. Sie war nichts als eine langweilige Ehefrau im Bett.

Seit dem Männertausch entwickelte sich Susanne, durch Roberts intensiven Beritt zu einer sehr geilen Nutte, die nun alles macht, was Robert anordnet. Und Christiane hatte Susanne gleich am Anfang richtig eingekleidet. Was war das eine Umstellung für die brave Susanne. Früher immer langweilige, viel zu große Schlabberjeans und viel zu weite T-Shirts. Jetzt nur noch enge körperbetonte Leggins, nuttig weiße High-Heels, knappe und körperbetonte Miniröcke, die saftige Oberschenkel preisgaben. Enge T-Shirts, in denen sich harte Nippel gut abzeichnen konnten und kurze billige weiße Lederjacken, die gerade so bis zum Arschansatz gingen und dadurch Susannes schöne stramme Arschbacken zusätzlich betonten.

Gut, Christiane würde auch Sybille einkleiden müssen. Darüber musste Robert dringend mit seiner eigentlichen Frau reden. Christiane hatte dafür ein Händchen. „Aber wenigstens muss ich sie überhaupt nicht zureiten,“ dachte er, als er noch einmal prüfend nach Sybilles großen hängenden Titten griff und nach ihrem schönen prallen Stutenarsch packte, während sie darum bemüht war, endlich den Boden zu säubern. „Wenn du eine Hobbynutte sein willst, dann werden wir dich ein bisschen einkleiden müssen,“ sagte er zu Sybille, die ihre Arbeit für einen Moment unterbrach, um sich von Robert ausgiebig abgreifen zu lassen. 

„Meine Frau Christiane kann dir dabei behilflich sein,“ sagte Robert. Er griff ihr noch einmal zwischen ihre Schenkel. Sie war noch immer nass. „Bist du immer so nass?“ Robert war neugierig. „Ich bin sehr schnell nass,“ sagte Sybille mit dem Schrubber in der Hand. „Sehr gut, dass mögen die Kerle, die dich ficken werden.“ Robert hätte schon wieder können….. , aber er ließ seine neue Stute erst mal ordentlich putzen, während die anderen genüsslich Tiramisu löffelten, dass Felipe aus der Kühltheke in die Eisküche gebracht hatte.

„So, isste eine kleine Stärkung nach so viel Arbeit.“ Felipe grinste ironisch. Es fragte sich wo die Arbeit war, aber verstanden hatte es jeder. Sybille bekam natürlich nichts. „Du machst sauber,“ sagte Robert. Und Sybille gehorchte, als würde sie Robert schon eine Ewigkeit kennen. Dabei war es höchstens mal eine Stunde her, dass Robert Sybille durchgezogen hatte. Es erregte sie, dass sie nun gehorchen musste. Gerne hätte sie Tiramisu gegessen. Sybille mochte Tiramisu. Aber sie durfte nicht.

Sie musste in ihren nassen Strümpfen und ihren halbhohen Pumps putzen und gehorchen.

„Du musst Robert schon zufriedenstellen,“ sagte Carmen in ihrem typischen Lehrerinnenbefehlston. „Er ist jetzt dein Zuhälter,“ ergänzte sie mit einem leicht gemeinen Unterton, „dem du dich ja freiwillig unterworfen hast. Also, machst du auch alles, was er sagt. Verstanden?“

„Booaah“, Sybille durchfuhr Erregung der unbekannten Art. Die Vorstellung, dass sie nun ihrem Zuhälter zu gehorchen und das Geld der Freier abzuliefern hatte, dass sie mit jedem Freier ficken musste, der nach ihr verlangte, das setzte grenzenlose Geilheit in ihr frei und erneut spürte Sybille, dass ihre glibberige Fotze vor Nässe gluckste.

„Möchtest du vielleicht ein Stück Tiramisu?“ Robert fragte mit einer gewissen Herablassung. Sybille musste begreifen, dass sie nun seine Stute war. „Gerne“, sagte Sybille. Sie hatte schon nicht mehr damit gerechnet, dass sie noch ein Stück abbekommen würde. „Aber natürlich,“ sagte Robert süffisant.

„Du sollst ja auch was Gutes bekommen, du geile Fotze.“ Robert schaute Sybille mit strengem Blick an, als er mit einem Stück Tiramisu auf sie zukam. Noch immer hatte sie den Schrubber in der Hand. Den Boden hatte sie perfekt sauber gemacht.

„Was bist du?“ Er fragte provokativ. „Eine geile Fotze,“ antwortete Sybille artig. „Sehr gut.“ Robert war zufrieden. „Jetzt darfst du auch das Tiramisu essen.“ Robert grinste gemein. Dann stellte er den Teller mit dem Tiramisu auf den Fliesenboden vor Sybille hin. „Auf die Knie,“ befahl er. Robert und die anderen schauten amüsiert auf die kniende Sybille, die ihre Augen hinauf zu Robert gerichtet hatte.

„Du wirst dieses Stück Tiramisu wie eine Hündin essen. Klar?“ Sybille hatte verstanden. Sie ging mit dem Oberkörper nach unten, stützte sich mit den Händen auf dem Fliesenboden ab, führte ihren Mund in Richtung Tiramisu und wollte gerade anfangen zu essen, als Robert Einhalt gebot.

„Was sagt man, wenn man etwas Gutes angeboten bekommt?“ Sybille schaute zu Boden und einen Moment schwieg sie. „Danke für das Tiramisu,“ sagte sie schließlich. Dann durfte sie endlich essen.

Liebe Leser. Und hier der nächste Abschnitt. Ich hatte wieder einen Mordsständer. Viel Spaß.

Sybille hat fertig

Während Ken und Marie nach Hause gingen wurde Sybille schon wieder gefickt. Sie wollte ihr Tiramisu vom Boden essen. Robert hatte ihr den Teller mit dem Tiramisu auf den Fliesenboden in der Eisküche gestellt und ihr gesagt, sie solle wie eine Hündin das Tiramisu vom Teller lecken. Dabei ging sie notgedrungen soweit mit dem Oberkörper nach unten in Richtung des Kuchens, dass sie sehr auffordernd ihren prallen Stutenarsch in die Höhe strecken musste.  Der lag so reizend vor den Kerlen, dass diesen nichts anderes übrigblieb, als Sybille abwechselnd von hinten erneut zu bumsen.

Auch wenn sie nicht mehr spritzen konnten, sie waren leergepumpt, so war der Blick auf ihren prallen Stutenarsch so erregend, dass die drei Azzurri und auch Robert gar nicht anders konnten, als die geile Sybille noch einmal hart in Arsch und Fotze zu ficken. Und Sybille genoss die heftige Stoßerei. Endlich wurde sie so abgerichtet, wie sie es sich in ihren kühnsten Sehnsüchten nicht gewagt hatte zu träumen. Endlich wurde sie zu der devoten Fotze degradiert, die sie immer sein wollte. Und das alles in nur wenigen Stunden.

Durch die Stöße wurde sie mit dem Gesicht regelrecht in das Tiramisu gedrückt. Ihre Mundpartie war verschmiert. In ihren Haaren vermischte sich Sperma, Pisse und Tiramisu. Sie kam nur zum auflecken, wenn die Schwänze wechselten. Aber das ging so schnell, dass sie ihren Kopf gar nicht rechtzeitig vom Teller bekam. Und Robert stieß am heftigsten zu. „Ich muss meine neue Fotze doch richtig testen,“ hatte er in die Runde gerufen. „So eine devote Sau muss was aushalten.“

Susanne und Carmen hatten sich auch schon wieder gegenseitig die Fotzen befingert.

„Ich bin so geil,“ flüsterte Susanne Carmen ins Ohr. Mit ihren nuttigen weißen High-Heels konnte sie sich kaum auf den Beinen halten, als sie wieder einen Orgasmus in den Raum stöhnte. Es glitschte enorm zwischen ihren Beinen. Auch Carmens Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Breitbeinig stehend, mit hochgeschobenem Rock und verzerrtem Gesichtsausdruck gab sie ihren Höhepunkt laut in den Raum. Der wievielte das war? Keiner zählte mehr mit.

Sybille hatte es dann doch, nach einer ganzen Weile abwechselnder Schwänze in ihren Ficklöchern geschafft, die Personaldusche zu erreichen. Und während die anderen amüsiert in der Eisdiele saßen und einen Kaffee genossen, konnte sich Sybille einigermaßen in die Reihe zu bringen. Sie musste sich die Haare waschen. Das Tiramisu und Sperma klebte ihr in den Haaren. Sie spülte ihre Öffnungen gründlich aus und sie pisste während des Duschens in das Becken.

„Ich hätte nicht gedacht, dass ich so versaut bin,“ dachte Sybille während sie sich abtrocknete. Fotze und Arsch wischte sie besonders trocken. Dass ich es ständig nötig habe, ja das stimmt. Aber, dass ich alles so freiwillig mit mir machen lasse, das wundert mich doch.“ Sybille schüttelte den Kopf als sie sich im Spiegel besah. „Und jetzt werde ich auch noch zur Nutte gemacht. Tse!“ Sie grinste ungläubig. „Wenn mir das jemand heute Morgen beim Frühstück gesagt hätte, ich hätte ihn für verrückt erklärt.“ Sybille kicherte amüsiert. Sie fand es gut, dass die Italiener und Robert sie so heftig  zugeritten hatten. „Ich Sybille,“ sie besah sich grinsend im Spiegel. Ich, die Nutte.“ Die Fotze, die es  mit jedem treiben muss. Ich, die geile Drecksau, muss jetzt für meinen Zuhälter anschaffen.“

Zum Glück hatten die Azzurri auch einen Fön in der Personaldusche. So konnte sie wenigstens ihre Haare in Form bringen. „Dieser Robert kennt bestimmt keine Kompromisse,“ dachte Sybille. „Der wird mich anbieten und ich bin jetzt schon wieder geil, wenn ich nur daran denke, dass ich anschaffen und ihm das Geld abgeben muss.“ In Sybilles Kopf tobte es. „Ich bin seine Nutte.“ Sie wiederholte sich, als könne sie es immer noch nicht recht glauben, dass sie das freiwillig tun würde. Sie die brave, biedere, brillentragende Sybille.

Sie kämmte sich ihre halblangen, gelockten braunen Haare. „So wie Susanne. So eine Nutte bin ich jetzt auch. Und was habe ich mich immer nur selbst verleugnet?“ Sybille stand zum ersten Mal mit Überzeugung vollkommen zu sich selbst.

Da war keine biedere Sybille Schicke mehr, die sich über viele Jahre in den Vordergrund gedrängt hatte. Die sie wie ein Schutzschild vor sich hertrug. Hier in dieser einfachen Personaldusche einer Eisdiele stand die echte Sybille. Die versaute, die devote Schlampe, die sie schon immer so gern gewesen wäre. „Und außerdem noch eine Nutte.“ Sybille schaute sich im Spiegel an. „Ich lasse mich freiwillig zur Nutte machen!“ Wieder schüttelte sie ungläubig den Kopf. Nicht, dass sie diese Entscheidung bereuen würde. Ganz im Gegenteil. Aber wie rasend schnell diese Wandlung vor sich ging, dass überraschte sie doch sehr.

„So, dann würde ich sagen, Susanne und ich fahren dich nach Hause.“ Robert klatschte sich voller Tatendrang auf die Oberschenkel. „Zwei Stuten, die für mich anschaffen,“ dachte er zufrieden. Auch er hätte nie geglaubt, dass er einmal Zuhälter spielen würde. Und spielen war das richtige Wort. Seine Fotzen machten schließlich alles freiwillig. Sie wollten sich unterwerfen. Sie wollten geführt werden. Sie werden geil dabei. Warum also sollte er es nicht genießen so zwei willige Stuten zu haben?

Seine eigentliche Frau, Christiane hatte nichts dagegen. Und Susanne hatte nichts einzuwenden, dass Robert nun zwei Stuten hatte und Sybille schien es schon gar nicht abwarten zu können, bis sie ihren ersten Freier bedienen durfte.

„Kommt Mädels, wir fahren.“ Robert machte Anstalten aufzustehen. Susanne folgte ihm mit ihrem nuttigen Outfit. Weiße High-Heels, schwarzer Stretch-Rock, enges T-Shirt und billiger weißer Lederjacke, die ihr gerade bis zum Arschansatz reichte. Sybille war genau das Gegenteil. Jogginganzug und Sneakers. Aber das würde sich ändern.

„Du musst was Geiles zum Anziehen haben,“ sagte Robert, als Sybille neben ihm Platz genommen und sich angeschnallt hatte. „Was meinst du Susanne, soll sich Christiane um Sybilles Outfit kümmern?“ Robert fragte eher rhetorisch. „Auf jeden Fall,“ antwortete Susanne. „Wenn ich daran denke, wie sie mich eingekleidet hat.“ Ja, das war für Susanne damals wirklich eine enorme Umstellung. Weg von den langweiligen Schlabberklamotten hin zu körperbetonten Kleidern. Hin zu High-Heels. Zu engen Leggins, kurzen Röcken und was sonst noch so dazu gehörte, wenn es darum ging als Nutte aufzutreten.  

Beim Lesen geht's mir ähnlich wie Ken. Permanent einen tropfenden Ständer in den Boxershorts, der deutliche Flecken im Stoff hinterlässt. Werde dabei wichs- und spritzgeil.

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