Jump to content

Motorradfahrer töten nicht....Sie werden getötet!!


Biestchen

Motorradfahrer töten nicht....Sie werden getötet!!  

165 Stimmen

  1. 1. Motorradfahrer töten nicht....Sie werden getötet!!



Empfohlener Beitrag

Schmuseloewe51
Geschrieben

@ becker

im moment hab ich das gefühl du willst mich absichtlich nicht verstehen .

fließender verkehr , in vorbereitung auf das rechtsabbiegen wird der lkw schon einmal etwas weiter nach links gezogen und in diesem moment schaltet die ampel um auf rot .

und dann ??

dann haben sowohl fahrradfahrer als auch motorradfahrer die gelegenheit rechts neben den lkw zu fahren und sie machen es .

sollte dir das so unwahrscheinlich vorkommen schau dir mal den morgendlichen verkehr in bielefeld auf der detmolderstr. an , da siehst du genau diese situation ständig , da dort viele lkw's von der autobahn kommen über die detmolderstr. richtung großmärkte fahren .


Geschrieben

Jetzt werden aber schon Szenarien konstruiert Wie OFT kommt es denn vor, dass Du beim Ausschwenken vor einer Kreuzung durch eine PLÖTZLICHE Rotphase überrascht wirst (wird ja selten ganz spontan rot, so eine Ampel) und DANN auch noch ein Motorrad rechts neben Dich fährt? Mal ganz ehrlich - wie oft? Und dann stehst Du so weit links, dass ein Motorrad daneben passt UND Du kannst den im rechten Außenspiegel nicht mehr sehen? Na ja...

Aber gut, wenn es Dir andauernd passiert, will ich mal nichts gesagt haben. Vielleicht ist es ja eine Bielefelder Besonderheit.


Schmuseloewe51
Geschrieben

vielleicht lag die besonderheit einfach darin das ich diese strecke immer morgens zwischen sieben- und achtuhr gefahren bin , also genau zu der zeit in der schüler zur schule fuhren und der berufsverkehr am dichtesten war so das auch immer reichlich motorräder auf der straße waren .

aber du hast recht , lassen wir das .


Geschrieben

Was für ein überflüssiger Thread.


Geschrieben

Was für ein überflüssiger Thread.



Du hast Recht.
Ein völlig überflüssiger Beitrag.
Das meintest du doch,oder?


Geschrieben (bearbeitet)

Entschuldigt, wenn ich ein bisschen krame, aber erst gestern bin ich zurückgekommen (Sella Ronda: entspannt in deutlich unter 50 min). Zwar bringt es mir keine Flirtpunkte ein, aber mein Sicherheitsbedürfnis für andere lässt mich nicht ruhen.


..Verschleißbild nicht auf häufiges Fahren im Grenzbereich deutet, der könnte tatsächlich selber eine Vorliebe zu Grenzbereichen haben


Er könnte auch den Reifen ganz bezahlt und verstanden haben, das es überlebensnotwendig sein kann, die Grenzen seines Fahrzeuges zu kennen und in diesem Bereich keine Sicherheit (Handlungsfreiraum) verschenken möchte.

Wahr ist also, dass eine Menge Motorradfahrer noch leben könnten, wenn sie sich und ihre Maschine nicht gnadenlos überschätzt hätten.
Marc


Noch mehr wahr ist, das lt. IFZ die meißten selbstverschuldeten Unfälle, nicht auf zu schnelles Fahren, sondern durch Unvermögen/Angst den Spielraum des eigenen Fahrzeuges auszunutzen zurückzuführen ist

Lediglich da kan ich nicht zustimmen.
Ein sportliches Motorrad erlaubt es Dir ebenso schnell zum stehen zu kommen wie ein Auto.


Nur wenn der „Latsch“ proportional zur Masse der Fahrzeuge gleich wäre, beim Krad ist das Verhältnis aber geringer. (Und dies auch nur bei gerader Fahrt)


Das Aufstellmoment beim Bremsen in der Kurve reduziert sich mit abnehmendem Nachlauf.


Das Aufstellmoment resultiert nur aus der Reifenbreite und Schräglage in Bewegung (Hebelgesetz).


Stotterbremse? Vergiss das ganz schnell wieder, kauf lieber den besten Reifen der für Geld zu haben ist, das lohnt sich immer.


Sportreifen haben einen schwieriger fühlbaren Grenzbereich (wegrutschen) und auch ein höhere Highsider-Gefahr, wenn ein Fehler auftritt


Es spricht bei einem richtigen Einsatz der vorderen Bremse im Grunde nichts dagegen die hintere Bremse unbenutzt zu lassen.


Für Chopper und/oder im Soziabetrieb, sowie bei losen Untergrund, wie auch im Langsamfahrbereich eine gefährliche Aussage.


Denkt an den Satz des ADAC Mannes: "Es sterben in erster Linie die Arglosen"
Die „Raser“ sind sich der Gefahr vielleicht mehr bewusst als ein träumender Tourer der sich in einer trügerischen Sicherheit wiegt die ihm das eigene Wohlverhalten vorgaukelt.


Ein wahrhafter Satz, der nur in dem Wort Raser, meine Kritik findet: Wer würde sich denn real als „Raser“ verstehen?

…Bedeutung = Überholverbot für Kraftfahrzeuge aller Art…
Als Verkehrsteilnehmer sollte man solch wichtige Verkehrszeichen schon kennen - insbesondere dann, wenn das Leben davon abhängen kann.


Wiki: “ VZ 276 - Verbietet den Führern von Kraftfahrzeugen aller Art mehrspurige Kraftfahrzeuge und Krafträder mit Beiwagen zu überholen. (Deutschland)“

Interessant: Ein Tröt fragt nach der Schuldfrage, während noch nicht einmal die bekanntesten Verkehrsschilder in ihrer Bedeutung allgemein gleich verstanden werden.


bearbeitet von 0815Erwin
Geschrieben

Ich fahre beides, Motorrad und PKW. Und ich fahre seit Jahren unfallfrei, auf BEIDEN Gerätschaften. Zufall???

Wenn ich mir den Thread so durchlese stelle ich wieder mal ein Schwarz-Weiß-Denken fest. Warum sollten alle Motorradfahrer sich rücksichtslos im Straßenverkehr verhalten? Blödsinn. Wer das behauptet, der macht es sich schön einfach im Leben.

Fakt ist einfach mal das Motorradfahrer weniger Knautschzone um sich haben als PKW- / LKW-Fahrer. Deswegen gehen Unfälle oftmals zu Ungunsten des Bikers aus.

Fakt ist aber auch das Zweirad- genau wie Vierradfahrer sich überschätzen oder simpel Fehler machen. Schnellfahren ist keine Frage der Anzahl der Räder an Euren Vehikeln. Das dürfte doch wohl auch hier nicht zur Diskussion stehen, oder?

Und wo fängt Schnellfahren an? Sechzig Stundenkilometer innerorts sind zu schnell wenn nur fünfzig erlaubt sind, oder? Aber fahren das die Meisten nicht trotzdem? Besser macht es das natürlich nicht.

Und wer seine Maschine(n) ausreizen will, der kann sich ein Ticket auf der Rennstrecke buchen. Da läuft er natürlich Gefahr nur die Hinterleuchten von erfahreneren Fahrern zu sehen. Dann doch lieber auf öffentlicher Straße zeigen was man für ein toller Hengst ist. ;-)

(Vorsicht: Ironie!)

Achtet doch einfach besser aufeinander und übt Euch in Toleranz. Das ist doch wohl klar der besser Weg als sich einander den "Schwarzen Peter" zuzuschieben.


Geschrieben (bearbeitet)



Nur wenn der „Latsch“ proportional zur Masse der Fahrzeuge gleich wäre, beim Krad ist das Verhältnis aber geringer. (Und dies auch nur bei gerader Fahrt)



Stimmt nicht.
Die Aufstandsfläche würde nur dann eine Rolle spielen wenn sie in beiden Fällen der begrenzende Faktor wäre, das ist aber nicht so. Normales, trockenes Wetter vorrausgesetzt, ebenso einen Reifen der auf Haftung abziehlt und nicht nur auf Laufleistung,kann ich ein Motorrad am Vorderrad nicht überbremsen. Das Rad blockiert nicht, sondern das Hinterrad hebt sich an.
Ganz im Gegensatz zu dem was die Physik uns erlaubt ist auch ein bremsen mit mehr als einem G möglich! Hierbei hilft der Verzahnungseffekt der die Grenze, welche der Reibwert setzt, nochmal deutlich in Richtung Haftung verschiebt.
Sicher ist der Schwerpunkt am Motorrad höher und das wirkt sich nachteilig aus. Dieser Nachteil ist aber in seiner Wirksamkeit geringer als die Massenachteile des Autos.
Warum hat ein Auto ABS? Weil die Räder blockieren bevor eine maximal mögliche negative Beschleunigung erreicht wird. Ein Auto schafft das nicht!
Alles bezieht sich auf "geradeaus bremsen" , klar.



Das Aufstellmoment resultiert nur aus der Reifenbreite und Schräglage in Bewegung (Hebelgesetz).


So nicht richtig.
Wir sprachen von dem Aufstellmoment welches durch das Bremsen ausgelöst wird.
Die Kraft an die Du hier gedacht hast geht im Zusammenspiel von Flieh, Kreisel und Anziehungskräften auf. Wäre das nicht so, könnte kein Motorrad in eine Kurve fahren.
Das Aufstellmoment, welches durch das Bremsen in Schräglage ausglöst wird, will auch nicht das Motorrad aufrichten! Es will aber, und da kommt tatsächlich die Reifenbreite zum tragen, das Lenkrad in Richtung Kurvenmitte eindrehen. Wenn man in einer, bezogen auf alle Kräfte ausgeglichenen Kurvenfahrt, den Lenker in Richtung Kurveninneres dreht passiert was?



Sportreifen haben einen schwieriger fühlbaren Grenzbereich (wegrutschen) und auch ein höhere Highsider-Gefahr, wenn ein Fehler auftritt


"Alle Sportreifen" Das ist eine Verallgemeinerung die mal garnicht geht.
Und Deiner Behauptung wiederspreche ich einfach.
Die Differenzen der Eigenschaften all der angesprochenen Reifen is derart gross das jedes Extrembeispiel möglich und demonstrierbar wäre,.




Für Chopper und/oder im Soziabetrieb, sowie bei losen Untergrund, wie auch im Langsamfahrbereich eine gefährliche Aussage.


Das ist schon richtig.
Ich zitiere hier mal " Das ist kein Motorrad Baby, das ist ein Chopper.."


Ein wahrhafter Satz, der nur in dem Wort Raser, meine Kritik findet: Wer würde sich denn real als „Raser“ verstehen?


Ich sehe mich als Raser.
Ich habe allerding rechtzeitig erkannt das man Rasen auch auf Rennstrecken betreiben kann und habe für die Zeit der Rennstreckenraserei das Fahren auf der Strasse gänzlich eingestellt. Heute würde ich noch da rasen wo ich es mit meinem Sicherheitsbedürfnis und dem inzwischen doch vorhandenen Verantwortungsgefühl für möglich erachte.... hahaha.

Zu den Schildern.
Tatsächlich darf ein Auto im Überholverbotsbereich ein Motorrad überholen, nicht aber umgekehrt.
Das stammt wohl aus einer Zeit in der Autos deutlich besser motorisiert waren als Motorräder. Angepasst worden ist es nie.


bearbeitet von vauef
Geschrieben

Genau,ich weiß das auch. Aber, dass kann man ja nicht von allen Menschen verlangen!


dumm gelaufen, wenn man hier mit seinem halbwissen brilliert.


Geschrieben (bearbeitet)

@vauef : Sinnlos deswegen, weil wir hier bis in alle ewigkeit weiterdiskutieren können, ohne zu einem ergebnis zu gelangen.
Und von Dir allwissendem Held würde ich gern mal die Rundenzeiten kennen, um Dein "Fahrkönnen" mal beurteilen zu können, denn grau ist alle Theorie......und Hunde die bellen.....:-)))

Und was den Bremsweg anbetrifft, die meisten Motorradfahrer können (leider) nicht richtig Bremsen.
Stelle ich immer fest wenn die sog. Helden dert Landstraße mal bei einem Renntraining auftauchen und sich regelmäßig auch dort überschätzen und sich mit PilotPower und co auf die Fresse packen....

PS : Ich fahre auch keine Landstraße mehr. Zu gefährlich.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Wer die Landstraße als "zu gefährlich" befindet begeht einen Widerspruch, wenn er sich gleichzeitig als "guter Fahrer" bezeichnet.


Geschrieben (bearbeitet)

@vauef : Sinnlos deswegen, weil wir hier bis in alle ewigkeit weiterdiskutieren können, ohne zu einem ergebnis zu gelangen.



Das weißt du doch garnicht. Du kannst nur für dich sprechen und ob sich in anderen Menschen etwas bewegt oder nicht entzieht sich deiner Kentniss.


Und von Dir allwissendem Held würde ich gern mal die Rundenzeiten kennen, um Dein "Fahrkönnen" mal beurteilen zu können, denn grau ist alle Theorie......und Hunde die bellen.....:-)))



Danke für die Blumen.
Über die Rennerei hätte man sich unterhalten können.
Ich unterhalte mich aber lieber mit Menschen die mir freundlich entgegen kommen.


reifenmodd.jpeg


bearbeitet von vauef
Geschrieben

@ vauef: zwar sind wir ein wenig off, aber was soll´s

Stimmt nicht.
Die Aufstandsfläche würde nur dann eine Rolle spielen wenn sie in beiden Fällen der begrenzende Faktor wäre, das ist aber nicht so… Das Rad blockiert nicht, sondern das Hinterrad hebt sich an…


Die dynamische Radlastverschiebung bestreite ich nicht, aber das ein eingebremster Stoppi eine reguläre Bremsung darstellt, ist nur wenigen vorbehalten, wohl kaum dem Normalo. Aus F-haft wird F-gleit. Besonders bei Schreckbremsungen ohne Druckaufbau.
In der Festkörpermechanik entscheidet nicht die Größe der Fläche sondern der Druck in Abhängigkeit von "g" - korrekt. Für Reifen gilt das nicht, einfachst beobachtbar, das breite(re) Reifen genutzt werden um frühen Antriebsschlupf entgegenzuwirken.
Der Reifen gibt die Grenze vor. ;-)


Wir sprachen von dem Aufstellmoment …


Eigentlich sprachst du von „Nachlauf“. Daß die bestimmende Erstkraft die Massenträgheit (tangentiale Impulserhaltung beim Bremsen (Störkraft) über o.g. Hebelwirkung) ist, ist evident.


"Alle Sportreifen" Das ist eine Verallgemeinerung die mal garnicht geht.


Korrekt, meine Aussage bezog sich auf deinen „Differenzierungsgrad“ einfach teure Reifen zu kaufen.


Zu den Schildern… Das stammt wohl aus einer Zeit in der Autos deutlich besser motorisiert waren als Motorräder. Angepasst worden ist es nie.


Danke, damit habe ich nun etwas dazu gelernt


Geschrieben

Aus F-haft wird F-gleit. Besonders bei Schreckbremsungen ohne Druckaufbau.


Nö. :-)
Ich gebe Dir ein Motorrad mit einem Reifen meiner Wahl und auf trockenem Asphalt bei Temperaturen wie heute zeigst Du mir wie aus F-haft F-gleit wird.
Du wirst das nicht schaffen solange Du nicht in nennenswerter Schräglage bremst.
Speziell bei hohen Geschwindigkeiten kannst Du so brutal reinlangen wie Du magst.
In einem Auto hingegen stellt das erreichen der Blockiergrenze keine nennswerte Aufgabe dar.
Oder kannst Du mir ein Auto hinstellen das vor dem blockieren das Heck anhebt?


In der Festkörpermechanik entscheidet nicht die Größe der Fläche sondern der Druck in Abhängigkeit von "g" - korrekt. Für Reifen gilt das nicht, einfachst beobachtbar, das breite(re) Reifen genutzt werden um frühen Antriebsschlupf entgegenzuwirken.
Der Reifen gibt die Grenze vor. ;-)


Der Einsatz "breiterer" Reifen sagt doch nicht aus das der breitere Reifen nun in der Lage ist die nötigen Kräfte übertragen zu können.


Eigentlich sprachst du von „Nachlauf“. Daß die bestimmende Erstkraft die Massenträgheit (tangentiale Impulserhaltung beim Bremsen (Störkraft) über o.g. Hebelwirkung) ist, ist evident.



Schön. Da sind wir uns ja einig.



Danke, damit habe ich nun etwas dazu gelernt


Ach gerne doch.


Geschrieben

dumm gelaufen, wenn man hier mit seinem halbwissen brilliert.



Nichts ist dumm gelaufen, zumindest nicht für mich! - Das abgebildete Verkehrszeichen (276) bedeutet: Überholverbot für Fahrzeuge aller Art.

Etwas anderes hatte ich nicht behauptet!

Dumm gelaufen, wenn man nicht richtig lesen kann, was?


Geschrieben (bearbeitet)

… Ich gebe Dir ein Motorrad mit einem Reifen meiner Wahl und auf trockenem Asphalt bei Temperaturen wie heute zeigst Du mir wie aus F-haft F-gleit wird.



Jederzeit
Aber um nicht nach Osnabrück kommen zu müssen, reicht vielleicht auch das Argument, daß sonst vorne ein ABS überflüssig wäre.


Der Einsatz "breiterer" Reifen sagt doch nicht aus das der breitere Reifen nun in der Lage ist die nötigen Kräfte übertragen zu können.


Es sagt nur aus, das mehr Kräfte übertragen werden können.
Ober-off: Optik spielt bei 2-Rädern leider eine übergeordnete Rolle, obwohl mit breiteren Rfn bei der Kurvenfahrt eine höhere Schräglage nötigt wird, was der Sicherheit selten zuträglich ist.

On:
Um den Zweck dieser Plattform nicht ganz untergehen zu lassen: Meinen freien Soziaplatz habe ich ab nächste Woche gewechselt:



zu



@Feuchtelinchen: Interesse?
(sinnvollerweise werde ich im Zuge dieser Offerte besser keine Rfn-Abbildung einstellen )


bearbeitet von 0815Erwin
Geschrieben

Wer die Landstraße als "zu gefährlich" befindet begeht einen Widerspruch, wenn er sich gleichzeitig als "guter Fahrer" bezeichnet.



Wo habe ich mich als guten Fahrer bezeichnet ?


Geschrieben

Wo habe ich mich als guten Fahrer bezeichnet ?



Wenn schon jemand Rundenzeiten vergleichen will O_o


Geschrieben (bearbeitet)

Jederzeit
Aber um nicht nach Osnabrück kommen zu müssen, reicht vielleicht auch das Argument, daß sonst vorne ein ABS überflüssig wäre.


Reicht nicht.
Ein ABS hat seine Daseinsberechtigung doch dann wenn Wetter und unbekannte Strassenzustände berücksichtigt werden müssen.
Ich verzichte nach wie vor auf das ABS.
Alleine der Zuwachs der ungefederten Massen ist ein Ausschusskriterium :-)



Ober-off: Optik spielt bei 2-Rädern leider eine übergeordnete Rolle, obwohl damit bei der Kurvenfahrt eine höhere Schräglage nötigt wird, was der Sicherheit selten zuträglich ist.



Machen wir jetzt "Mein Mopped mein Auto mein Haus"? :-)


kawakleinmod.jpeg


bearbeitet von vauef
Geschrieben

Machen wir jetzt "Mein Mopped mein Auto mein Haus"? :-)



Weil wir "meine Frau" nicht machen können?


Geschrieben

Weil wir "meine Frau" nicht machen können?



Ich fände das nicht schlimm!
Schlimm wäre es wenn man nicht an anderen Kleinigkeiten noch Freude haben könnte.


Geschrieben

Schlimm wäre es wenn man nicht an anderen Kleinigkeiten noch Freude haben könnte.



Wieso "Kleinigkeiten"? O_o Mir sind die Motorräder immer noch das Wichtigste im Leben ^^


Geschrieben

Damit sind wir ja auch wieder irgendwie beim Thema.
Mir ist ein (mein) Motorrad im Grunde egal. Es ist Mittel zum Zweck, ich hege da keinerlei Kult, auch pflege ich es nicht mehr als ich muss. Im Gegenteil, ich fands immer witzig mit einem abgerockten Haufen an den Posern vorbeizufahren.
Es geht immer um den Menschen, nicht um die Maschine. Der Mensch macht Fehler, nicht das Motorrad. Und es ist falsch jemanden nach seinem Motorrad zu beurteilen.....


Geschrieben

Wobei ich es auch selten erlebe, nach dem Motorrad beurteilt zu werden. Wenn ich meiner alten Emma, BMW R65 BJ 80, ab und an mal die Sporen gebe, werde ich beim Bikertreff nicht anders angeschaut, als wenn ich mit meiner aktuellen Liebe (2009er R1) dahin fahre. Alles ganz entspannte Leute.


Geschrieben (bearbeitet)

Wenn ein Moped als Kraftfahrzeug definiert ist, dann ist es ein Kraftfahrzeug.
Als Verkehrsteilnehmer sollte man solch wichtige Verkehrszeichen schon kennen - insbesondere dann, wenn das Leben davon abhängen kann.[/QUOTE]

Leider liegst Du da falsch oder es ist in den letzten Jahren etwas geändert worden wovon ich nichts mitbekommen habe.

Du soltest mal wieder zur Fahrschule gehen, es gibt genau definierte Begriffe wie "Mehrspurige" und "Einspurige" Fahrzeuge, das wird im Unterricht auch erklärt von den PKW Schülern nur leider überhört weil es sie ja nicht betrifft.

Oh noch etwas ich bin wahrscheinlich der einzige Gesetztesbrecher auf deutschen Straßen der auch auf Landstraßen früher mit 260 Km/h unterwegs war.
Auf dem flachen Land geht das aber ohne weitere Probleme.
Allerdings sind die Straßen mittlerweile so schlecht das da wo früher 100 erlaubt war mittlerweile Tempo 30 wegen kaputter Straßen steht.
Ich hatte auch schon Unfälle, stimmt aber die waren immer im sehr langsamen Bereich ohne meine Schuld, daher kann man Geschwindigkeit nicht sofort mit Wahnsinn koppeln.
Schnell fahren mache ich mittlerweile nur noch da wo ich 100% sicher bin das mir niemand im Weg ist.

Zurück zu meinen Freunden den "gesetzestreuen Radfahrern", die habe ich hier bei uns schon des öfteren auf der Umgebungsstraße also Schnellstraße ( Mindestgeschwindigkeit 60 Km/h ) mit 2,3 bis 4 Fahrspuren wo auch höhere Geschwindigkeiten als Tempo 100 Km/h erlaubt sind.

Unter Garantie mache ich auch Fehler aber im Gegesatz zu all den Gesetzestreuen Usern hier kann ich auch mit meinen Fehlern leben und davon berichten damit jüngere Biker mal sehen was so alles im Leben Falsch laufen kann.

Es gib zwei Sorten von Motorradfahrern aber nur eine davon sind die echten Biker!
Die, die sich schon einmal auf die Fresse gelegt haben und es von dem Zeitpunkt an sein lassen und die, die wieder aufs Bike steigen sobald es wieder geht.
Ich zähle zur Kathegorie die sofort wieder ohne Angst aufs Bike steigt.

Und Du b.z.w. Ihr????


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
×
×
  • Neu erstellen...