Ähnliche Vorlieben wie bad windsheim

Atemspiele, auch Atemreduktion oder Atemkontrolle (Breath Control) genannt, werden vor allem bei Fetisch-Sexspielen im Bereich BDSM eingesetzt. Dabei geht es darum, dem Gehirn die Sauerstoffzufuhr zu erschweren oder für eine gewisse Zeit ganz zu unterbinden. Es gibt sogar einige Menschen, die solch eine Atemreduktion bei sich selber vornehmen, um so ihre sexuelle Lust bei der Masturbation zu verstärken. Aber im Regelfall wird diese Fetischpraktik bei BDSM-Rollenspielen eingesetzt und vom Top, einer Domina oder auch einem Master an einem Bottom (Sklaven) durchgeführt. Dabei gibt es viele verschiedene Techniken, wie z. B. die Atemreduktion durch Ansage, bei dem der Bottom nur auf Anweisung atmen darf. Beim HOM (Hand Over Mouth) legt der dominante Partner selber Hand an und hält dem Sklaven Nase und Mund zu. Beim Facesitting (Gesichtssitzen) wird dem devoten Sexpartner durch das Sitzen auf Gesicht und Brustkorb die Luftzufuhr erschwert oder unmöglich gemacht. Darüber hinaus gibt es spezielle Würgespiele, wie die Luftröhre zudrücken oder das Abdrücken der Halsschlagader, sowie das Atmen durch Rohre und Masken. Aber auch das Umbinden von luftundurchlässigen Materialien und das Untertauchen unter Wasser gehören in diese Kategorie. All diese Atemspiele haben eine sehr starke Auswirkung auf den menschlichen Körper. Der Bottom, der sich von seinem dominanten Partner befehligen und obige Atemspiele über sich ergehen lässt, steht hierbei unter einer starken körperlichen Belastung und es kann bei diesen Atemspielen sogar bis zur Bewusstlosigkeit kommen. Obwohl die Folgen der Atemreduktion von den Betroffenen häufig als wahrer Rauchzustand empfunden werden, ist gerade diese Art von Rollenspiel extrem gefährlich. Das Verabreden eines Safewortes und jahrelange Erfahrung des dominierenden Partners sind hier unabdingbare Voraussetzungen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: BDSM, Bizarr, Devot, Dominanz
Lieber schlank oder mollig? Diese Frage ist von Zeit zu Zeit und von Kultur zu Kultur immer wieder anders beantwortet worden. So gelten in einigen asiatischen und afrikanischen Kulturen dicke Frauen als besonders sexy, da sie für Wohlstand und Unabhängigkeit des Mannes stehen. Seit dem Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts galten mollige, gut proportionierte Frauen auch in der westlichen Welt als Schönheitsideal. Dies änderte sich erst zu Beginn der 1970er Jahre mit der so genannten Twiggy-Welle. In der heutigen Zeit gilt zwar gertenschlank als Schönheitsideal, trotzdem gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von Männern, die beim Liebesspiel mollige Damen bevorzugen. Nicht umsonst gibt es im Internet etliche Sex- und Erotikseiten, die sich ausschließlich dem Thema Rubensweib widmen. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Frauen, die sich ihre Sexualpartner nach dem Bauchumfang auswählen. Natürlich ist bei der Damenwelt das sogenannte Sixpack recht begehrt. Doch auch ein Großteil der Frauen bevorzugt beim Liebesspiel einen Mann mit mehr oder weniger großem "Rettungsring". Schon deshalb kann man molligen Männern und Frauen nur raten, dass sie sich nicht von einer Diät zur nächsten quälen, sondern ihren Körper akzeptieren, wie er ist. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Busen, Hintern, Rubens
Die FKK (=Freikörperkultur, auch Nudismus, Nacktkultur oder Naturismus genannt) ist in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung längst über das ursprünglich angedachte, „öffentliche Nacktsein als Naturerlebnis“ hinausgewachsen. An unzähligen Badeseen und Flussufern gehen tausende, potenzielle Exhibitionisten jeden Sommer ihrem sinnlichen Hobby nach und haben dabei einen direkten Bezug zur Sexualität hergestellt. Bei den Nudisten findet sich die ganze breite Palette der erotischen Präferenzen von „normal“ bis „bizarr“, wie in kaum einer anderen Sparte. Mit anderen Worten, es ist in der Regel wirklich für jeden sexuellen Geschmack etwas dabei. Nirgends wird so offenherzig onaniert, gepoppt und beobachtet wie an den FKK-Stränden. Frei nach dem Motto „sehen und gesehen werden“ vergnügt sich der freizügige Nudist (lat. „nudus“ - „nackt“) und lebt dabei seine exhibitionistischen Neigungen genauso aus, wie seine voyeuristischen Vorlieben. Im Internet verabreden sich Spanner mit zeigefreudigen Nudisten um vorher abgesprochene sexuelle Handlungen zu vollziehen und evtl. aufzuzeichnen, um sie hinterher im Amateur -Video –Bereich zu veröffentlichen. Aber auch die Pornobranche hat die FKK-Zonen als sinnliche Kulisse für scharfe FKK Hardcore Videos entdeckt. Anhänger der FKK-Bewegung sind einfach extrem zeigefreudig, was dem Bereich eindeutig zu mehr Popularität verhilft.

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