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Sexuelle Orientierungen/Neigungen

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Das mag sein das du bei vielen Themen mit dummen Kommentaren rechnen musst auch von mir. Liegt aber wohl auch daran das viele gleich hier öffentlich rein Schreiben ohne mal das Forum durchsucht zu haben ob das Thema schon behandelt wurde Irgendwann kannst du dann nur noch mit dem Kopf schütteln.

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Orri
Geschrieben

Das war ein langer Prozess, alles fing einst mit Dirty Talk an. Im Laufe der Zeit wurden meine Fantasien heftiger und eine tolle Frau machte alles mit und wir gingen den weg ein Stück gemeinsam!

Torni69
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb 19MS81:

weil sie neugierig sind und hier hoffen Gleichgesinnte zu finden, die ihnen bei der Beantwortung ihrer Fragen behilflich sind entbrennt oft eine Oftopicdiskussion die nicht zielführend ist.

....und wo ist dann der Unterschied zu Facebook und/oder JEDEM anderen nicht moderierten* Forum auch? ;)

*) Ich weiss, dass hier diverse "Mods" ihren Dienst tun, derzeit sogar recht anständig (das war hier nicht immer so...), aber ein "moderiertes" Forum ist per Definition trotzdem nochmal etwas anderes...

bearbeitet von Torni69
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Geschrieben

Ich habe im Studium einen Mann kennengelernt und es hat gefunkt. Wir haben sehr schnell entdeckt, dass unsere "schmutzigen" Fantasien weitgehend die gleichen sind, also haben wir das ausgelebt. Das führte dann zu unserer jetztigen Beziehung und zu unserem jetzigen Sexualleben.

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Geschrieben

ja ich wurde auch schon angriffen wenn ich was gefragt habe was ich schade finden man kann doch höflich sei,

auch wenn die Fragen ungewöhnlich sind.

Geschrieben

Zitat:"Niemand von Euch ist doch als Gang Banger/in, Bi- interessiert, 3-er Liebhaber oder whatever geboren...." Doch - sind wir - nur ist es eine Frage der Zeit, oder Gelegenheit, dies zu erkennen und auszuleben - oder auch nicht....

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Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb mann697:

ja ich wurde auch schon angriffen wenn ich was gefragt habe was ich schade finden man kann doch höflich sei,

auch wenn die Fragen ungewöhnlich sind.

Klar kann man das, aber warum sollte man das, wenn man unter dem Schutzmantel der Anonymität mal endlich die Sau rauslassen kann und die Möglichkeit hat, sich wie eine Mischung aus Dieter Bohlen und verzogenem Teenie zu benehmen? ;)

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Weibsbild501
Geschrieben

Hmmmm .... also ich denke ich bin so geboren :-) Denn irgendwie steckte die Neigung schon immer in mir. Bin ich deshalb außergewöhnlich? Ich denke nicht. Ich bin nur dankbar dass ich herausfinden konnte was es war was mich nicht hat mit meinem Sexleben hat glücklich sein lassen .... oder besser warum ich unglücklich war. Das ist ein Findungsprozess. Vor allen da man ja halt mit dem Bild der "normalen" Sexualität aufwächst. Und da hat mir natürlich geholfeb das ich gefragt habe und aufmerksam gelesen. Und nein, Phantasien allein sagen nicht alles aus . Denn da gehe ich oft viel weiter als ich es eigentlich möchte. Obwohl konkrete Abneigungen kommen nicht darin vor.

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Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb Weibsbild501:

... Und nein, Phantasien allein sagen nicht alles aus . Denn da gehe ich oft viel weiter als ich es eigentlich möchte. Obwohl konkrete Abneigungen kommen nicht darin vor.

Können wir das weiter ausführen? Du meinst doch, dass du im Kopfkino (evtl. beim Mastubieren) Dinge fantasierst, die du im wahren Leben niemals so umsezten würdest oder? Das kenne ich durchaus, aber ich würde sagen, dass die Fantasien durchaus eine Richtung vorgeben was die eigenen Neigungen betrifft, oder siehst du das anders?

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb 19MS81:

1.(...)und mir ist in vielen Themen oder Fragen aufgefallen, dass oft

2.(...)Sachen abgelehnt werden weil sie den eigenen Neigungen nicht entsprechen etc.

3. (...)Ich glaube viele sind hier einfach auf der Suche nach dem unbekannten, dem Reiz des Neuen...aber noch völlig voller Unsicherheit und schöpfen Mut aus den Erfahrungen anderer.

4. Das finde ich toll und dafür ist so ein Forum auch da.

5. Wie seid ihr sexuell zu dem geworden was ihr heute seid? (...)

1. Mir auch

2. Stimmt nicht

3. Stimmt nicht ganz

3+4. Das timmt. Aber oft wird hier einfach ein "WUNDERMITTEL / WUNDERREZEPTUR oÄ erwartet. Oder sogar die totale Akzeptanz des Partners erwartet wird, wenn Gegenpart unbedingt etwas ausprobieren will.

5. Bin einfach "Erwachsen" geworden.

sailerx
Geschrieben

Durch sexuelle Freiheit und Ausleben dieser wird vieles ausprobiert was sich aufeinander aufbaut.

Man muss nur Gleichgesinnte suchen und finden die genauso frei sind.

Eben hier!

Weibsbild501
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Heitsar:

Können wir das weiter ausführen? Du meinst doch, dass du im Kopfkino (evtl. beim Mastubieren) Dinge fantasierst, die du im wahren Leben niemals so umsezten würdest oder? Das kenne ich durchaus, aber ich würde sagen, dass die Fantasien durchaus eine Richtung vorgeben was die eigenen Neigungen betrifft, oder siehst du das anders?

Hier und jetzt?

 

Also mit Sicherheit gehen die meisten der Phantasien (während der Masturbation) und die Richtung in der auch die eigenen Neigungen liegen.

Aber ich habe auch durchaus dabei Ideen die so ganz und gar nicht meins wären wären sie denn real.

In der Phantasie klappt das .

Real ständen dann meine Nackenhaare in alle Richtungen und die Krallen wären zum Angriff bereit.

Nur dazu gesagt. Auch im Kopfkino läuft der Film nicht lange und nur bis zu dem Punkt den ich noch Verträge.

 

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Geschrieben

Ah, ok, deswegen habe ich nachgefragt, ich hatte es erst anders verstanden und wollte einfach nachfragen. Danke für die Antwort.

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Geschrieben

Hey,

vielen Dank euch erstmal für Eure Antworten.

 

Geschrieben

Es gibt genug Heckenschützen hier, die in der Realität nicht auffallen, hier alles und jeden angreifen. Einfach drüber wegsehen und sein eigenes Ding machen. Die leben von Beachtung und die muss man halt nicht bieten. 

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Geschrieben

Ach A-Sek,da steh ich mit meinem dicken Fell drüber😉

Geschrieben

@19MS81

Weise Entscheidung

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Geschrieben

bei mir kann es nicht anders sein, es muss schon mit der geburt festgelegt worden sein. ich musste mich nur noch entfalten.

Geschrieben

@magnifica_70 Du meinst die Orientierungen und Neigungen würden sozusagen in den Genen liegen? Dann müssten sie doch vererbt werden, das halte ich gerade bei männlichen homosexuellen Paaren für etwas unwahrscheinlich, da diese eher selten Nachwuchs haben, oder habe ich dich falsch interpretiert?

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Geschrieben (bearbeitet)

@ Heitsar

es wurde ja gefragt wie man sexuell zu dem geworden ist was man heute ist und zu dem was ich heute bin hat mich meine phantasie gemacht, sowie die gegeben möglichkeiten mich zu entfalten.

bearbeitet von magnifica_70
OneNo
Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Heitsar:

@magnifica_70 Du meinst die Orientierungen und Neigungen würden sozusagen in den Genen liegen? Dann müssten sie doch vererbt werden, das halte ich gerade bei männlichen homosexuellen Paaren für etwas unwahrscheinlich, da diese eher selten Nachwuchs haben, oder habe ich dich falsch interpretiert?

Ich greife einfach einmal die Frage auf, da ich es ähnlich wie magnifica_70 sehe:

Der Mensch ist, was er ist.

Es ist mir bewußt, daß viele Vorlieben existieren, die sich erst im Laufe des Lebens entwickeln - oder sich auch wieder ändern.

Einige davon entstehen, indem man sich über eine gewisse Zeit mit ihnen auseinandersetzt.

Andere ändern sich ohne Zutun (Vorlieben/Abneigungen für gewisse Lebensmittel - der berühmte Rosenkohl).

Völlig andere jedoch bestehen seit der Geburt. Sind diese nun vererbbar?

Durchaus - wenn man sich in Erinnerung ruft, daß Gene nicht nur dominant sein können.

Die angesprochene Frage bezüglich der Homosexualität ist natürlich sehr, sehr heikel - man kann schnell hierbei in Vorurteile, Beleidigungen und Taktlosigkeit hineinrutschen.

Probiere ich einfach, die Frage so zu beantworten:

Ob es ein "Homosexualitäts-Gen" gibt? Halte ich für sehr unwahrscheinlich (ich bin natürlich kein Genetiker - interessant wäre es aber, wenn sich hier einer befände).

Aber:

Vorlieben/Abneigungen werden im Gehirn generiert. Und der Aufbau und auch die Funktionsweise des Gehirns wird bei jedem Einzelnen durch die Erbinformationen (Gene) definiert und geregelt. So gesehen sind es die Gene, die einem zu dem machen, der man ist. Und Erbinformation sind, wie der Name bereits suggeriert, vererbbar.

Interessant ist dies gerade, wenn man sich Soziopathen betrachtet - und ich möchte mich für dieses Beispiel gleich entschuldigen, da ich mit diesem keinen Vergleich zu Homosexuellen ziehen möchte.

Bereits in frühester Kindheit ist zu beobachten, daß jegliche Empathie fehlt. Man kann inzwischen bereits feststellen, welche Hirnareale nicht genutzt werden und welche Bereiche anders funktionieren als bei dem "Durchschnittsmenschen". Oftmals fragen sich Eltern, was sie vielleicht in der Erziehung falsch gemacht haben könnten, falls ihr Kind sich in späteren Jahren als "ausgewachsener" Soziopath entpuppt.

Die Antwort: Nichts.

Der Mensch ist, wie er ist.

Und er wird immer über seine Gene definiert bleiben.

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