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DarkBlueAries

Geburtstagsgeschenk

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

da kommt hoffentlich schnell ein zweiter teil

DarkBlueAries
Geschrieben

Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ sie mich los, strahlte mich, nahm mich an die Hand und sagte "Komm, die anderen warten schon."

Sie zog mich ins Wohnzimmer und tatsächlich saßen dort ihre Mutter, ihre Schwester und ihre 2 Freundinnen.

" Ich hab die Wette gewonnen." Sagte Donata als wir eintraten und ich wurde knallrot im Gesicht.

Was dann genau passierte, weiß ich nicht mehr. Wir redeten und spassten rum, als wenn nix gewesen wäre und Donata und ich immer noch ein Paar wären.

Es wurde später und später und so langsam bekam ich Hunger. Als wenn Donata es gewusst hätte, stand sie auf und ging in die Küche. "Ich bereite schon mal das Essen vor. Es gibt mein Lieblingsessen. MUSCHELN!"

Sie war in der Küche zugange, bis es plötzlich schellte. Sie ging zur Tür, öffnete und redete eine ganze Weile mit einem Kerl, ließ ihn aber nicht hinein.

Nach ein paar Minuten hörte ich sie sagen, " Ich ruf Dich morgen an." Dann schloss sie sie Tür und kam ins Wohnzimmer. Das war.... ,(ich habe den Namen vergessen) ich habe ihn weggeschickt."

Mit mal war ich hellwach. 'Sie hatte WAS? Sie hat ihren neuen Freund weggeschickt? Das kann ja interessant werden... Was hat die vor??...'

Da erst merkte ich, das ich sie dabei die ganze Zeit anstarrte und grinste wie ein Honigkuchenpferd.

Sie grinste zurück, verschwand kurz in der Küche und kam mit Teller und Servietten zurück. Drückte mir beides in die Hand und sagte "Für die Schweinerei, die wir hier gleich anstellen."

Und was soll ich sagen? Es war ein große Sauerei... :-) Habt ihr schon mal Muscheln gegessen?

 

Irgendwann, nach dem alle Muscheln verputzt waren und der Tisch abgeräumt war, kam die Frage auf, was wir mit dem relativ jungen Samstagabend anfangen. Schnell wurde klar, das es ins Tütei gehen sollte. Tanzen, flirten, feiern. Wo ging das besser, als "in unserer Stammdisco." Donata's Schwester und ihre Mutter wollten nicht mit, so blieben nur noch ihre 2 Freundinnen, Donata und ich übrig. Wir fuhren mit 2 Autos, die 3 Mädels in einem und ich in meinem eigenen Auto.

Nach ungefähr einer halben Stunde Fahrt waren wir da. Wurden, wie schon sooft, von den Türstehern mit Handschlag begrüßt und gingen zielstrebig zu "unserem" Tisch. Die Bedienung guckte, sah uns von der Theke aus und nickte. 2 Minuten später standen unsere Getränke vor uns auf dem Tisch und es begann ein geiler Abend...

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SaharaCafe
Geschrieben

Hoffe Du hast ein gutes Geburtstagsgeschenk abgegeben.

Geschrieben

Bitte schreib weiter. Der Anfang liest sich sehr gut.

Geschrieben

Schreib gleich weiter wenn du gerade dabei bist 😊😆

DarkBlueAries
Geschrieben

Erschöpft aber glücklich schlief ich ein.

Stunden später, es war 15Uhr, wurde ich wach. Noch immer steckte mein Schwanz in ihrer Fotze... oh dieses Gefühl, mein nachglühender Schwanz in Donats's nachglühender Fotze.... es war einfach unbeschreiblich geil!!! Ich genoss es in vollen Zügen und mein Schwanz auch, er wurde sofort wieder hart.

"Wer ist jetzt unersättlich?" Kicherte Donata. "Guten Morgen, so möchte ich öfters geweckt werden." Säuselte sie... und ließ ihr Becken kreisen... Sofort waren wir beide wieder total fickgeil aufeinander, was darin endete, das ich sie doggy nahm und es ihr und mir so richtig geil gesorgte..

Es dauerte eine Zeit lang, aber dann kamen wir beide gleichzeitig zum Orgasmus...

"Ich muss mal pinkeln." Sagte Donata zu mir, nachdem wir eine geraucht hatten und verschwand ins Bad. "Machst Du Frühstück? Ich hab Hunger." Hörte ich sie noch sagen und die Tür zum Bad war zu.

Ich ging in die Küche und machte Rührei mit Speck und bückte ein paar Brötchen auf...

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DarkBlueAries
Geschrieben

Nackt stand ich vorm Herd in der Küche, hatte Kaffee aufgesetzt, die Brötchen aus dem Ofen geholt, das Rührei brauchte noch ein Moment, da kam Donata aus dem Bad und stellte sich hinter mich. Sie schlang die Arme um mich und ich spürte ihr Brüste an meinem Rücken und ihr nachglühendes Becken an meinen Pobacken. "Pass nur auf, das Du Dich nicht verbrennst." Flüsterte sie mir ins Ohr und streichelte dabei mein Bauch und meine Brust...

Ich drehte mich um und wollte ihr sagen,das ich das schon längst hätte und wollte sie küssen. Sie ließ mich los und sah mich entsetzt an. "Ich hab ein Freund und der ist der einzige, der mich küssen darf." 

Ich mußte lachen... 

Kurze Zeit später saßen wir auf der Schlafcouch, guckten TV und machten uns über das Frühstück her... Um 16.30Uhr.... Naja, es war Sonntag...

Nach dem wir alles aufgegessen hatten, räumte ich ab und brachte alles in die Küche. Es klingelte das Telefon. "Ich geh schon ran." Hörte ich Donata rufen...

Sie meldete sich und sofort wurde klar, wer am anderen Ende der Leitung war. Ihre Mutter, die sich Sorgen machte und mittlerweile nicht mehr wusste, was sie Donata's neuem Freund noch sagen sollte. Er hatte mittlerweile schon 3 Mal angerufen und nach ihr gefragt.

Ich ging zurück ins Wohnzimmer und sah wie Donata noch immer nackt auf meiner Schlafcouch lag, mit ihrer Mutter telefonierte, rauchte und sich dabei an ihrer Fotze spielte.

"Dann sag ihm beim nächsten Mal, wenn er nochmal anruft, will ich nix mehr von ihm wissen. Er soll sich gedulden, ich brauche meine Freiheit." Knallte den Hörer auf und sah mich mit funkelnden Augen an. "WAS?" Herrschte sie mich an.

"Nix, nix." Anwortete ich rasch und lächelte sie an. "Ich finde es nur sehr geil, das Du, während Du mit deiner Mutter über deinen neuen Freund sprichst, hier bei mir nackt auf der Couch liegst und dein Fötzchen streichelst."

Da grinste sie mich an "Ach ja? Du findest es also geil, daß ich meinen Freund mit Dir betrüge?"

"So war das nicht gemeint, ich fand nur die Situation sehr geil, als ich grad aus der Küche kam und Dich so gesehen habe." Antwortete ich etwas verlegen.

"Das sehe ich." Kicherte Donata und legte sich bequemer auf die Couch.

"Sollen wir zusammen wichsen?" Und war schon voll dabei ihre Fotze zu bearbeiten.

"Ich wollte eigentlich erstmal unter die Dusche." Antwortete ich und konnte mein Blick von ihr einfach nicht abwenden.

"Ich komm mit." Lächelte sie mich an und war schon im Bad verschwunden.

In den ersten 2-3 Minuten unter der Dusche schafften wir es wirklich uns nur zu waschen aber danach hatte sie schon meinen Schwanz in der Hand und meinte DER müsste ganz besonders geschrubbt werden. Ich grinste sie an und meinte, daß das gleiche für ihr Fötzchen gellte.

Wir machten uns gegenseitig so was von heiß und geil aufeinander, das wir es nicht mehr aushielten und beide durch die Hand des anderen zum Orgasmus kamen...

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DarkBlueAries
Geschrieben

Mit zitternden Beinen trockneten wir uns ab und gingen wieder ins Wohnzimmer. "Meine Haut ist so trocken, magst Du mich eincremen?" Säuselte Donata. "Ja gerne" hauchte ich zurück und holte die Bodylotion aus dem Bad. Als wieder zurück kam, lag sie auf dem Bauch. Ich nahm etwas Lotion in die Hände, wärmte sie kurz in meinen Händen an und fing dann an sie von den Füßen bis zum Hals einzucremen. "Massierst Du mir den Nacken? Ich bin da total verspannt." Murmelte sie. Ich setzte mich auf ihren Po und fing an sie am Nacken zu massieren. Sie fing an zu schnurren und seufzen. "Ohjaaa, das tut gut." Schnurrte sie und ich merkte wie sie sich entspannte. Ich massierte sie eine ganze Weile und genoß sehr, wie sie unter meinen Händen dahin schmolz. Es machte mich echt an, vorallem, da mein Schwanz zwischen ihren knackigen Pobacken lag und irgendwie auch etwas mitmassiert wurde, bei jeder Bewegung. Donata merkte es natürlich auch, kicherte und fing an mir ihr Becken entgegen zu drücken und es kreisen zu lassen. Sehr bald war mein Schwanz wieder hart. "Genug." Sagte sie mit mal. " Vorne musst Du mich auch noch eincremen, schmiss mich runter und drehte sich auf den Rücken. Ich cremte sie von unten bis oben ein und wir sahen uns dabei die ganze Zeit in die Augen. "Machst Du das gleiche mit meinen Titten?" Fragte sie mich und ich verstand nicht gleich. "Na ganz einfach, setz Dich auf mich und leg dein Schwanz dazwischen. Du bist doch sonst nicht so schwer von Begriff."

Ich grinste sie frech an und sagte "Na wenn Du mich so lieb darum bittest." Und schon saß ich auf ihr, legte meinen harten Schwanz zwischen ihre Brüste und fing an sie zu massieren. 'Was ein unglaublich geiles Gefühl.' Dachte ich und genoß es sehr. "Ja, mir gefällt es auch." Flüsterte Donata hob ihren Kopf und nahm meine Eichel in ihren Mund und fing an zu saugen, das mir die Eier weh taten...

Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte sie auf und sagte, sie wolle jetzt eine rauchen und sich von der tollen Massage erholen. "Aber,Du kannst doch nicht mittendrin aufhören." Sagte ich total aufgegeilt. "Ach und warum nicht? Geht es immer nur um Dich? Du geiler Bock. Kannst ja wichsen, während ich rauche. Dann kommst Du nachher nicht wieder so schnell."

Ich war total paff. 'Dann kommst Du nicht wieder so schnell' Hatte ich mich verhört ? 

"Jetzt guck nicht so blöd, das war nur ein Spaß, Du besorgst es mir sehr gut, aber ich brauch mal ne Pause."

"Ach nee, meine kleine Nymphomanin braucht mal eine Pause? Das ich das mal erleben darf." Gab ich grinsend zurück.

"Werd ja nicht frech, Du weißt was ich sonst mit Dir mache? Oder soll deine Vermieterin Dich erwa nackt, wichsend und ans Geländer gefesselt im Hausflur vorfinden?"

"Ist ja schon gut." Prustete ich los und fing an sie zu kitzeln. Wir alberten rum, kitzelten uns durch, streichelten uns und kicherten und lachten, bis für nicht mehr konnten...

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DarkBlueAries
Geschrieben

Im Nu war ich über ihr und zwischen ihren Schenkeln, setzte meine pralle Eichel an ihre nasse Fotze, sah sie an und schob ihr meinen harten Schwanz rasch bis zum Anschlag rein. Sie quickte kurz auf, schlang ihre Arme um mein Oberkörper und ich spürte ihr Fingernägel auf meinem Rücken.

Ein Moment verweilte ich so und dann fing ich an sie zu stoßen. Erst ganz sachte und vorsichtig und dann immer härter und schneller. Ich bumste sie regelrecht durch. Der "Mittagsschlaf", es war so gegen 20Uhr, hatte mir gut getan und gab mir Energie.

Wir wechselten die Stellung und unsere Körper begannen zu schwitzen. Es war herrlich, es fühlte sich so verdammt geil an, das Fötzchen meiner kleinen geilen Donata zu ficken und ihr dabei zu zuhören, wie sie stöhnt und schreit und fast nie genug bekommt.

Wir trieben es eine ganze Weile und ich war noch Meilenweit vom nächsten Orgasmus und mein Schwanz stand. Ich hatte sie gerade so schön vor mir in der Doggystellung und wollte gerade wieder in sie eindringen, da klopfte es mehrmals heftig an der Wohnungstür.

"STOPF DER ALTEN ENDLICH DAS MAUL!!! ES REICHT JETZT!!!

 

Mein Nachbar...

 

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DarkBlueAries
Geschrieben

Wir fingen beide an zu lachen und lagen nebeneinander... "ENTSCHULDIGUNG." Rief Donata Richtung Tür. Und leise sagte sie zu mir, "Was können wir denn dafür, daß er es seiner Ollen nicht richtig besorgen kann und schon nach 5 min kommt." Dann grinste sie mich an und ging wieder in die Doggystellung. "Komm mach weiter,ich war gerade kurz vorm Orgasmus. Jetzt musst Du wieder von vorne anfangen." Sie zog sich das Kissen ran und drückte ihr Gesicht rein. Ich kniete mich hinter sie, packte sie an der Hüfte und versenkte meinen immer noch harten Schwanz in ihrer Fotos bis zum Anschlag. Sie stöhnte trotz Kissen so laut, das ich befürchtete, mein Nachbar würde es trotzdem hören... Aber das war mir in dem Moment ziemlich egal und ich fing an meine Süsse so richtig geil zu stoßen, änderte immer wieder das Tempo und steigerte es letztendlich zum finalen Galopp. Donata kam und wie, es war so herrlich schön und geil sie stöhnen zu hören und zu spüren wie sie 2,3 Höhepunkte nacheinander bekam, bis sie erschöpft zusammen sackte. Total verschwitzt und mit einem glücklichen Gesichtsausdruck drehte  sie sich um und starrte mich an. "Was ist los?" Fragte sie "Bist Du immer noch nicht gekommen?" 

Ich grinste zurück " Siehst Du doch, heute steht er irgendwie länger als sonst und ich komme einfach nicht zum Höhepunkt." 

Donata's Augen blitzten auf "Du bist bestimmt total überreizt. Aber das macht nix, ich weiß, was wir dagegen tun können." Dann spreitzte sie die Beine und hob ihr Becken an. "Fick mich in meinen süssen Arsch, der ist noch schön eng, im Gegensatz zu meinem Fötzchen."

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, fuhr mit zwei Finger durch ihre Fotze und schmierte mit ihrem Saft ihr Arschloch ein. Dann kniete ich mich zwischen ihre Schenkel führte mein Schwanz an ihr drittes Loch. Langsam drang ich mit meiner Eichel in sie ein, guckte ihr freund h grinsend in die Augen und stieß zu. "Aaah, Du Schwein." Schrie sie und krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken. Ohne Rücksicht stieß ich immer wieder zu und merkte wie mir das Sperma hochbrodelte. Oh Gott, war das eng und geil... 

Ich stieß immer wilder und heftiger zu und Donata zerkratzte mir den Rücken, bis ich mich aufbäumte und mein Sperma in sie reinpumpte....

Erschöpft und total verschwitzt ließ ich mich auf sie sinken, mein Schwanz noch immer in ihr drin und wollte sie küssen.

"Hey, ich habe Dir doch gesagt, ich küsse nur meinen Freund." Sagte sie und drehte den Kopf beiseite. Ich lag noch eine Weile auf ihr, genoss es ihren Körper zu spüren und küsste sie am Hals und sog ihren Duft auf. "Ich liebe Dich." Flüstere ich ihr ins Ohr.

Da fing sie an zu lachen, schmiss mein Schwanz raus und mich von ihr runter. Dann legte sie sich auf die Seite, stützte ihren Kopf mit der Hand ab und sagte "Tja mein Lieber, DAS hättest Du Dir eher überlegen sollen, bevor Du mit mir Schluss gemacht hast. Komm,  lag uns duschen gehen, es ist schon spät und Du musst morgen wieder früh raus."

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DarkBlueAries
Geschrieben

Etwas widerwillig folgte ich ihr ins Bad, wo sie schon unter der Dusche stand. Ich öffnete die Duschabtrennung und beobachtete sie. 'Was ist sie doch für eine wunderschöne Frau! So was von sexy und heiß und der Sex ist mit ihr jedes Mal ein Feuerwerk.... '

"Hör auf zu glotzen und komm rein,es wird kalt." Herrschte Donata mich an und riss mich aus meinen Gedanken.

Ich stieg zu ihr in die Dusche und genoss es, ihren Körper zu spüren und das warme Wasser über mein mittlerweile echt müden Körper laufen zu lassen.

"Meintest Du das gerade ernst?" Fragte sie mich. "Was?" Fragte ich zurück. "Das ich Dich liebe?  JA, das meinte ich verdammt ernst!!!" Und sah ihr dabei in ihre wunderschönen Augen.

" Hmmm... " Mehr sagte sie nicht und ganz kurz schien sie etwas nachdenklich zu sein... Sie nahm mein Duschgel und wusch sich die Haare. Meine Hände gingen auf Wanderschaft krabbelten ihren Rücken hoch, den Nacken entlang... sie fing wieder an zu schnurren... drückte etwas gegen meine Hände und genommen es hör- und sehbar. Meine Hände krabbelten weiter und ich wusch ihr die Haare, massierte sanft ihre Kopfhaut  und schmiegte mich an sie... Es gefiel ihr zusehends und sie bekam schon wieder diesen seltsam, sexy-geilen Blick, den ich so liebte...

"Hör nicht auf" flüsterte sie... 

 

Irgendwann konnte ich nicht mehr. Ganz ehrlich ? DAS Wochenende war ja echt geil gewesen, aber auch verdammt anstrengend... ;-)

So beendeten wir, total aufgeweicht und schrumpelig an den Händen das Duschen, trockneten uns ab und ging zurück auf die Schlafcouch. Ich war ganz ehrlich gesagt sehr froh darüber, daß ich mich zum schlafen hinlegen durfte und freute mich auf den Schlaf. Es war so gegen 0Uhr als ich den Wecker für morgen 6Uhr stellte und wollte nur noch schlafen. 

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DarkBlueAries
Geschrieben

'Verschlafen! Scheiße!!!!' Es war kurz nach sieben und der Wecker piepte fröhlich vor sich hin...

In Windeseile stand ich auf und wäre beinahe bei dem 2. Schritt hingefallen. 'Scheiße, was tun mir die Beine weh...!' Irgendwie schaffte ich es in Bad und der Blick in den Spiegel war alles andere als göttlich... 'Alter siehst Du abgefeiert aus' sagte ich zu mir selbst und grinste mich, beim kurzen Rückblick auf das Wochenende, fett an.... Noch 20 min dann muss ich in der Firma sein, Schoß es mir durch den Kopf und ich legte den Turbo ein. Kurz bevor ich meine Wohnung verließ, ging ich ins Wohnzimmer, beugte mich über Donatas Kopf und wollte sie küssen. "Versuchst Du das noch einmal, gehe ich sofort!" Sagte sie und drehte sich auf die Seite... Ich schaffte es nicht ganz pünktlich  und war 10 min zu spät, was aber nicht schlimm war, da der Chef Montags meistens erst gegen neun oder halb zehn eintrudelte...

Der Tag zog sich wie Kaugummi... Immer wieder schweiften meine Gedanken ab und ich konnte mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren. Zwei Mal hatte ich das Handy in der Hand und wollte sie anrufen.... fragen, ob sie noch da ist und vielleicht auch noch bleibt.... Aber irgendwie hatte ich auch echt Schiss, das sie nicht abhebt, weil sie nicht mehr da ist...

Feierabend! Endlich. NEIN, heute kann ich nicht länger machen, sorry! Und weg war ich... 7 elendige Minuten brauchte ich mit dem Auto nach Hause. Ich war tierisch nervös und aufgeregt... Würde Donata noch bei mir in der Wohnung sein??? Ich hoffte es sehr!!! Endlich angekommen, mußte ich erstmal tief durchatmen... 'Man, man, man, schlimmer wie beim ersten Date...' Ich war so nervös.... Fasste dann mein ganzen Mut, stieg aus und ging ins Haus. Ich war gerade auf der ersten Etage, da öffnete sich die Tür und mein Vermieter trat heraus. Ein netter älterer Herr, Anfang 70.

"Junger Mann, " sprach er mich im ernsten Ton an  "Auf ein Wort." Und zwinkerte übertrieben mit seinem linken Auge. "Das geht so nicht weiter, sie stören die Nachbarschaft, sorgen sie bitte dafür, daß die junge Dame sich etwas mässigt." Er beugte sich zu mir und flüsterte mir zu "Entschuldigen sie sich und sagen Sie, das es ihnen leid tut." Ich muss wohl sehr dumm aus der Wäsche geguckt haben, denn er grinste mich an und sagte "Nun mach schon." 

Ich holte tief Luft und entschuldigte mich wie gewünscht. In der Wohnung hörte ich seine Frau etwas sagen, verstand es aber nicht... Er nickte mir zu und flüsterte "Und jetzt geh hoch und bums die Kleine durch." Dann lachte er herzhaft, ging in seine Wohnung und schloss die Tür. Ich schüttelte den Kopf und musste grinsen....

Endlich war ich vor meiner Wohnungstür, hielt kurz inne und lauschte ... nix, kein Ton zu hören... mein Herz raste.... Vorsicht schloss ich die Tür auf, öffnete sie zaghaft und war überglücklich....

 

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DarkBlueAries
Geschrieben

Die Wohnzimmertür stand halb offen und ich konnte ein Stück von der Couch sehen, mit Donata's Füßen und Beinen drauf... Im nu schloss ich die Tür, zog die Schuhe,  Jacke und den Blaumann aus und ging freudestrahlend ins Wohnzimmer. Sie lag halb auf der Couch, nur mit einem meiner T-Shirts bekleidet."Hi Süsse. Du bist ja noch da." Freute ich mich. Sie schaute von der Illustrierten auf und warf mir eisige Blicke zu. "Ich hatte ja keine andere Wahl," sagte sie sehr unterkühlt. Ich verstand nicht... "Wenn Du mich hier einschließt, wie soll ich denn dann weggehen?" Und guckte mich dabei an die ganze Zeit an.

"Aber, das stimmt doch gar nicht, ich habe Dich hier nicht eingeschlossen, Du hättest jeder Zeit gehen können." Sagte ich ihr im ruhigen Ton.

"Ach so, jetzt soll ich also verschwinden?" Fragte sie mich leicht wütend. "NEIN! Auf keinen Fall!" Sagte ich so deutlich und freundlich wie ich nur konnte und kniete vor ihr. 'Die Frau macht mich wahnsinnig, was soll das?' Ging es mir durch den Kopf.

"Also bist Du noch immer mein Geburtstagsgeschenk und ich kann mit Dir machen, was ich wil?" Fragte Donata mich, ohne von der Zeitschrift aufzusehen.

"Ja, das bin ich." Antwortete ich ihr fast im Flüsterton

"Fein" Dann mach mir doch mal eine Kanne Kaffee und Währenddessen spülst Du. Die Küche sieht aus.... Das Du Dich nicht schämst..." 

Es dauerte einen Moment bis ich begriff, was sie da gerade sagte hatte, denn damit hatte ich absolut nicht gerechnet. "Na los, mach Dich nützlich." Und ihre Stimme hörte sich ärgerlich an.

Ich stand auf und ging ohne was zu sagen in sie Küche und erledigte die Aufgaben.

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DarkBlueAries
Geschrieben

Als der Kaffee durchgelaufen war, hatte ich gespült und alles abgetrocknet und weg geräumt. Ich nahm die Kanne, ging ins Wohnzimmer und stellte sie auf den Tisch. "Ich geh eben duschen." Sagte ich zu Donata, die immer noch halb auf der Couch lag und in der Zeitschrift blätterte.

"Willst Du mich verarschen? Schenk mir gefälligst Kaffee in meine Tasse ein." Fauchte sie mich an. "Und dann darfst Du duschen gehen, vergiss nicht Dich zu rasieren, ach ja. Beeil Dich lieber. Denn wenn es mir zu lange dauert und ich mich langweile, zieh ich mich an und geh..."

'Ok! Verstanden! Sie will spielen, bzw. tut es schon... Aber würde sie DAS wirklich tun?'

Ich beeilte mich, duschte und rasierte mich gleichzeitig, trocknete mich in Windeseile ab, strich durch meine Haare und ging aus dem Bad. Ich erstarrte. "Nein, bitte nicht", flüsterte ich und sank auf die Knie. Donata stand im Flur, angezogen und hatte die Hand auf der Klinke. "Bitte, bitte geh nicht." Flehte ich sie an "Ich habe mich so beeilt wie noch nie. Ich bin doch immer noch DEIN Geburtstagsgeschenk...." Dann versagte meine Stimme und ich musste schlucken.

Ohne Worte drehte sie sich zu mir um, packte mich am Knie und kam mit ihrem Gesicht ganz nah an meins. "Da hast Du ja nochmal Glück gehabt."

Sie öffnete die Wohnzimmertür und ging auf ihren Highheels an mir vorbei. "Dann komm mal mit, aber auf allen Vielen." Sie ging zu Couch und setzte sich. "Komm her, zu mir, hier hin." Und deutete mit ihrem Zeigefinger auf eine Stelle vor ihr. Auf allen Vieren kroch ich zur gezeigten Stelle und kniete mich vor Sie hin. "So ist es brav" und tätschelte meine Wange. Dann lehnte sie sich zurück, stützte sich nach hinten ab und spreitzte ihre Beine. Ihr Minirock rutschte hoch und da sie keinen Slip an hatte, hatte ich freie Sicht auf ihre geiles Fötzchen. "Du bewegst Dich nur, wenn ich es Dir sage. Hast Du das verstanden?" 

Ich bejahte dies und konnte nicht anders, ich musste ihr zwischen die Beine gucken und fing fast an zu sabbern... 

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DarkBlueAries
Geschrieben

Donata guckte mich an und fing dann an, mit ihrer rechten Hand ihr Fötzchen zu streicheln, mit ihrem Kitzler zu spielen und schob sie 2 Finger rein, spielte ein wenig in sich, schon sie raus und hielt sie mir hin. "Los, ablecken." Ich machte mein Mund auf und schon schob sie mir ihre mit Fotzensaft verschmierten Finger tief in den Mund. Genüßlich lutschte ich ihre Finger ab. Dann zog sie sie aus meinem Mund und schob sie sich wieder in ihr nasses Fötzchen. Spielte wieder etwas in sich rum und ließ mich wieder ihre Finger ablecken. Das ging noch 2, 3 Mal so, dann sah sie mich ernst an und sagte mit zuckersüßer Stimme "Und jetzt komm näher, mach dein Mund weit auf, saug Dich an meinem Fickloch fest, steck mir deine Zunge rein." Dann packte sie mich am Hinterkopf und drückte direkt auf Ihr nasses Fickloch. Sie veränderte etwas ihre Haltung und während sie mein Kopf mit der rechten Hand festhielt rieb sie ihren Kitzler mit der linken Hand. Donata stöhnte auf und gleichzeitig wurde ihr Fötzchen noch nasser. Ihr Saft lief in meinen Mund während ich sie ausleckte, ich schluckte ihn genüsslich und obwohl ich kaum Luft bekam, leckte ich gierig ihre Fotze aus und saugte mich regelrecht an ihr fest.

"Ohjaaaa, so ist das gut, scheinst ja doch ein gutes Geburtstagsgeschenk zusein." Dann wurden ihre Bewegungen noch etwas intensiver und sie stöhnte laut "Und jetzt Schluck!"

Und dann spritzte sie ab... direkt in mein Mund... Ich schluckte und schluckte, aber trotz allen Bemühungen gingen doch ein paar Tropfen daneben... Es war einfach zu viel auf einmal.... Donata ließ mich los, lehnte sich zurück und betrachtete mich. Ein paar Tropfen ihres Saftes lief mein Gesicht herunter und tropften auf meinen harten Schwanz. Aber ich bewegt mich nicht.

"Wenn Du willst, kannst Du sehr gehorsam sein."Flüsterte sie und spielte sich schon wieder an ihrem Fötzchen. "Jetzt wirst Du Dich hier hinlegen und wieder gilt das Gleiche, wenn Du Dich bewegst, ohne das ich das sage, gehe ich sofort."

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DarkBlueAries
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Ich tat was sie sagte und legte mich vor Sie hin. " Spreitz die Beine und winkel sie an." Auch das tat ich. Sie hockte sich zwischen meine Beine, packte sich meinen harten Schwanz mit der Hand und kam über mich. Donata bog mein harten Schwanz weit nach hinten und führte ihn sich in ihre nasse Fotze ein. "Und jetzt fick ich Dich." Dabei grinste sie mich frech an. Erst jetzt merkte ich, was sie vor hatte. Sie nahm mich in der Missionarsstellung, nur das ich unten lag und die Beine breit machte. Bei den ersten zwei, drei Stößen tat sie mir etwas weh, dann veränderte sie etwas die Position und bumste mich regelrecht durch. Oh Gott, das war wahnsinnig geil, auch wenn ich bei jedem Stoß die Befürchtung hatte, das sie mir den Schwanz abbricht...

Sie bumste mich, daß es nur so klatschte und mit jedem Stoß wurde ich geiler. Es fühlte sich so an, als wenn Donata mich wirklich bumsen würde, jeden Stoß spürte ich tief in mir. Meine Beine sanken etwas herunter, da es echt anstrengend war. "Nimm deine Hände zur Hilfe und halt deine Beine gespreitzt." Stöhnte sie und erhöhte das Tempo. Mit den Händen unterstützte ich meine Beine und lag da, wie ein Käfer auf dem Rücken und wurde gebumst. Wir stöhnten gemeinsam und es klatschte immer wieder und ich merkte, wie mein Sperma in meinen Eiern brodelte. Donata bumste mich unermüdlich, stöhnte und kniff mir zwischendurch in meine Brustwarzen.

Ich stöhnte laut auf und sie machte immer weiter, hielt kurz inne, sah mich an, grinste und sagte "Und jetzt mach ich Dich fertig." Und stieß brutal zu. Ich schrie fast auf. Sie machte weiter und legte in jeden Stoß all ihre Kraft rein. Aber ich kam einfach nicht. Es war mir unmöglich in dieser Stellung zum Orgasmus zukommen. Donata nahm keine Rücksicht und bumste mich immer weiter, bis sie laut aufstöhnte, kam und abspritzte... Sie  spritzte mich voll, lehnte sich weit nach hinten und ich schrie fast vor Schmerzen. Dann flutschte mein knallharter Schwanz aus ihrer nassen Fotze und klatschte auf meinen Bauch. Sofort ergriff sie ihn mit der Hand und wichste ihn hart und schnell. Ohjaaa, jaaa, jaa, jaaaaa, ich stöhnte laut und war kurz vorm Höhepunkt, da packte sie mit ihrer anderen Hand meinen Kopf und drückte ihn nach vorne. Die Beine immer noch gespreitzt und angewinkelt, hob ich mein Becken an und sah direkt auf meinen harten Schwanz der von ihr gewichst wurde. "Und jetzt mach dein Maul auf." Befahl sie mir wichste immer wilder mein Schwanz und unter lautem Stöhnen kam ich und spritzte ab. Mein Sperma schoss aus meinen Schwanz und der meiste Teil landete in meinem Mund... ein Teil landete in meinem Gesicht und ein anderer Teil verteilte sie auf meinem Bauch und meiner Brust. Ich konnte nicht glauben, was Donata gerade mit mir gemacht hatte. Ich habe mir selber in den Mund gespritzt. Sie lächelte mich an und schob dabei mit einem  Finger das Sperma auf meinem Gesicht in meinem Mund. "Los Du geiler Bock, Schluck es brav runter. Wer sich so benutzen lässt, der muss auch sein eigenes Sperma schlucken."

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DarkBlueAries
Geschrieben

Ich schaute sie flehend an und hoffte, das es nur wieder einer ihrer Scherze war, aber sie starrte mich an "Wird's bald? Tue was ich Dir sage." Und schlug mir mit der flachen Hand auf meine Eier. Ich schluckte mein eigenes Sperma und lutschte ihren Finger ab. Noch immer lag ich auf dem Rücken, hatte die Beine gespreitzt und angewinkelt, da fing ich am gesamten Körper an zu zittern, vor Anstrengung und hoffte inständig, das Donata es nicht als unerlaubte Bewegung ansah. Ich wollte nicht, das sie geht.

"Hey, entspann Dich. Leg Dich bequem hin." Säuselte sie und lächelte mich verwegen an. " Jetzt weißt Du mal wie das ist, gebumst zu werden." Und fing an zu lachen "Schau Dich nur mal an,wie Du aussiehst. Du bist von oben bis unten eingesaut und schluckst dein eigenes Sperma. Geh Duschen..."

Ich beeilte mich unter der Dusche und nach ein paar Minuten war ich fertig und stand wieder in der Wohnzimmertür. Sie saß Gedankenversunken auf der Couch, hatte den Minirock gerichtet, die Beine über einander geschlagen, ihre Bluse und das Jäckchen hatte sie auch wieder an.

In wenigen Schritten war ihr bei ihr, kniete mich hin und sah sie flehend an. "Bitte, bitte, bitte. Geh nicht!!!! Ich tue alles was Du sagst, nur bitte, bitte geh nicht weg." Ich hatte Tränen in den Augen.

"Lass den Scheiß." sagte sie mit barscher Stimme ohne mich anzusehen. Stand auf ging zum Telefon, wählte und wartete... Sie deckte das Mikrofon ab und sah mich an. "Ich habe keine Zigaretten mehr, holst Du mir welche?" Ich nickte, ging zum Schrank und sucht mit Klamotten raus...

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DarkBlueAries
Geschrieben (bearbeitet)

"Scheiße" Sagte Donata und legte den Hörer auf, um ihn sofort wieder aufzunehmen und neu zu wählen. Mittlerweile war ich angezogen und mein Blick fiel auf die Uhr. Es war nach 22 Uhr, wen um alles in der Welt versuchte sie zu erreichen? Ich zog mir die Schuhe an schnappte mir meine Jacke und ging Richtung Tür. Ich sah sie nochmal an und dachte 'Hoffentlich ist sie gleich noch da, ich muss bis zur Tanke, da der Kiosk um die Ecke schon zu hatte.

Ich beeilte mich, brauchte aber trotzdem über 10 min, bis ich wieder zurück war. Ich schloss die Tür auf, es war dunkel und mucksmäuschen still. 'NEIN, NEIN, NEIN' schoss es mir durch den Kopf, schloss die Tür hinter mir, zog Jacke und Schuhe aus, machte Licht und war mehr als erleichtert. Donata war nicht gegangen, sie lag auf meiner Schlafcouch und schlief. Rasch zog ich mich aus, ging kurz ins Bad, Zähne putzen und legte mich dann neben sie. Schlüpfte unter die Decke und kuschelte mich an sie. "Laß den Scheiß." Murmelte sie im Halbschlaf, drehte sich auf die Seite und drehte sich in sie Decke.

'Na toll! Und ich?' Eine 2. Decke besaß ich nicht. Ich stand auf, ging zum Schrank und holte mir einen Überzug heraus. 'Besser als nix' und legte mich schlafen. Ich versuchte noch meine Gedanken zu sortieren und ging das Geschehen nochmal durch, aber schlief dabei ein.

Der nächste Morgen

Zum Glück wurde ich beim ersten Piepen des Weckers wach, stand auf, machte Kaffee, wusch mich und zog mich an. Ich hatte noch ein paar Minuten Zeit, bevor ich zur Arbeit musste und überlegte ernsthaft, ob ich ihr ein Brief schreiben sollte.... Ich verwarf den Gedanken dann aber wieder, da ich nicht wusste, wie ich anfangen sollte...

Leise verließ ich die Wohnung und fuhr zur Arbeit. Dieser Tag zog sich nicht ganz so, wie der vorherige und trotzdem war ich froh, als endlich Feierabend war. In Windeseile ging ich zum Auto und fuhr nach Hause.

Ohne aufgehalten zu werden ging ich durchs Treppenhaus und schloss meine Tür auf. Es war stockdunkel. "Komm herein" hörte ich Donata flüstern. Mein Herz raste vor Glück, sie war noch da. Eilig betrat ich den Flur und schloss die Tür hinter mir. "Zieh Dich aus." Flüsterte Donata. Ich tat was sie sagte, war im Nu nackt und mein Schwanz stand. "Komm zu mir." Flüsterte sie wieder. Vorsicht, mit kleinen Schritten bewegte ich mich in die Richtung ihrer Stimme, bis mein harter Schwanz an etwas anstieß. 'Ihre Nase' ging es mir durch den Kopf. Und schon schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel und sie packte sich meine Eier. Mit Zeigefinger und Daumen und zog sie kraftvoll nach unten. Meine Eichel steckte noch immer in ihrem Mund, da spürte ich ihre Zähne und sie biss leicht zu. Ein Schauer lief über meinen Körper und ich stöhnte auf. Jetzt nahm sie ihre andere Hand und wichste mein Schwanz. Sie zog dabei wie verrückt an meinen Eiern und der Druck ihrer Zähne ließ auch nicht nach. Es war schmerzhaft aber auch sehr, sehr geil und ich wollte mich abstützen, suchte mit den Händen Halt, fand den Türrahmen und stützte mich ab. Sie kniete in der Tür zum Wohnzimmer. Ich genoss ihre "Behandlung" und gab mich ihr voll hin. Sie wichste immer wilder. Ich stöhnte, wurde lauter, wagte aber nicht, mich zu bewegen. Stöhnte noch mehr und dann kam ich zum Höhepunkt. Trotzdem sie meine Eichel mit ihren Zähnen umfasste, wurde sie noch praller und ich kam. "DONATAAAA" Schrie ich und spritzte fürchterlich ab. Ich hörte sie schlucken, dann löste sie den Griff um meine Eier und öffnete ihren Mund. "Geh jetzt duschen" sagte sie sehr ernst "und wenn Du fertig bist, dann müssen wir reden." 

bearbeitet von DarkBlueAries
Rechtschreibung
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