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gepoint

Als DWT etwas derber 3.Teil

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Geschrieben

3.Teil Bruno und seine Liebe

Wir gingen in meine Wohnung und ich bat Bruno im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Dann ging ich in die Küche um den Kaffeeautomaten anzuheizen. Ich würde kurz ins Bad gehen um mich frisch zu machen verkündete ich Bruno und verschwand. Er machte es sich auf dem Megasofa bequem und grinste breit über sein freundliches Gesicht.

Im Bad duschte ich kurz und spülte mich kurz durch. Alles hatte geklappt, keine unangenehmen Überraschungen sind mir entschlüpft bei der Session und auch jetzt schien alles sauber. Mit Bademantel und nichts drunter kehrte ich zurück ins Wohnzimmer, wo Bruno schon etwas Musik gemacht hatte.

„Na mein Püppchen, alles gut bei dir?“ fragte er und grinste breit. Mit seinen gut 55 Jahren war er sehr stattlich und machte einen sehr vertrauensvollen Eindruck. Ich bejahte und wurde etwas verlegen wegen der eben stattgefundenen Aktion.

„Ach alles Bestens, du hast dich sehr gut gemacht, du bist ein richtig geiles Handpüppchen“. Ich wurde rot! Immerhin lebe ich als Mann in einer intakten männlichen Welt als Hete und nur ganz selten schlüpfe ich in eine komplette Parallelwelt als kleine geile Nutte ab, wo ich mich nicht als der betrachte der ich im realen Leben bin! Ich habe nie einen Gedanken daran Verschwendet im falschen Körper geboren zu sein, oder schlimmer noch als komplette Frau zu existieren. Außerdem mag ich es auch gerne mit Frauen, üppigen ganz besonders oder den ganz schlanken knabenhaften. Ich bin ein Kerl durch und durch, so!

Mit Kaffee und Snacks bewaffnet kehrte ich ins Wohnzimmer zurück und setzte mich neben Bruno auf die Couch. Wir verloren uns im Smalltalk und plötzlich sah ich ihn an und dachte was für eine Situation. Ich beugte mich zu ihm rüber und küsste ihn leidenschaftlich. Unsere Lippen verschlungen sich zu einer einzigen Geilheit und er bekam einen riesigen Ständer. Noch bevor ich diesen wieder geil aufsaugen konnte, stand er auf und fragte mich nach dem Bad. Er würde gerne duschen bevor wir weitermachen würden. Er ging und ich versuchte mich zu beruhigen.

Da klingelte es an meiner Tür! Es war 6:30 Uhr Samstagmorgen! Wer sollte das sein? Oh, Gott, irgendein Kumpel  der zuhause nicht reinkam weil er mal wieder Scheiße gebaut hatte? Bloß nicht! Mein Kopf brummte, sollte ich es ignorieren? Die Neugierde brachte mich aber an die Sprechanlage zu gehen wo man auf dem Monitor sehen konnte wer vor der Tür steht.

Es war eine Frau, nein eine Lady! Langer Mantel, leicht schwarz-graue Haare, üppig. Hä? Wer sollte das sein um diese Zeit? Ich öffnete die Tür. Vor mir erschien eine Lady mit langem Mantel und hohen Stiefeln. Ihr Haar war offen und füllig. Das Gesicht freundlich und der Mund blutrot. Unter dem Mantel konnte sie ihre Oberweite kaum verbergen.

„Guten Morgen, wo ist Bruno?“ hauchte sie mir mit einer rauchigen Stimme entgegen. „Äh, jaa… Bruno, äh der ist…“ und schon verschwand sie an mir vorbei in meiner Wohnung. Was war das?

Die Lady stand vor mir und mit ihren hohen Stiefeln war sie so groß wie ich. Sie legte den Mantel ab und gab ihn mir. Sie setzte sich auf das Sofa und grinste mich an. „Ja wo ist Bruno denn?“

Der kam in dem Moment aus dem Bad, nackt und mit einem halbsteifen Mörderpimmel stand er da. Er ging zu ihr, küsste sie und setzte sich neben sie.

„Magst du mir dein kleines Handpüppchen nicht mal vorstellen, Bruno?“ hauchte sie heiser. „Das ist, ja wie nennen wir sie denn? Ah Susa ist geil, das ist Susa“ antwortete er süffisant.

Ich stand sprachlos mit meinem Bademantel in der Mitte meines Wohnzimmers und dachte was geht denn jetzt ab?

„Wer bitte sind Sie?“ kam mir gerade noch über die Lippen. „Das ist meine Lady, mein Püppchen und ich hab sie eben kurz angerufen und herbestellt.“

Aha, jetzt werden wohl Träume wahr, dachte ich kurz. Oder Alpträume je nach dem was jetzt abgeht.

„Kaffee?“ fragte ich die Lady, Bruno stellte sie als Helga vor. „Ach nee, lieber was alkoholisches, Sekt?“ „Cremant hab ich da“ Sie schien erfreut und ich bereitete 3 Gläser in der Küche vor.

Als ich wieder zu den Beiden ging hatte sich die Lady es gemütlich gemacht. Sie trug nur noch eine eng geschnürte Ledercorsage und ihre Stiefel. Ihre Titten waren riesig und hingen schwer, nur gestützt durch die Corsage. Ihre Beine waren gespreizt und in der Mitte des Glückes erkannte ich große fleischige Labien die von den äußeren Lippen nicht gebändigt werden konnten. Fast wäre mir das Tablett aus der Hand gefallen.

Wir stießen an und Bruno erzählte Helga vom Geschehen in der Nacht. Während seiner Erzählungen spielte Helga sich ohne Scham an ihrer Möse. Mein Schwanz wurde knüppelhart, denn ich saß beiden gegenüber. Ich wurde immer geiler und leckte mir über die Lippen. „Sieh mal Bruno, das Püppchen wird geil“ sagte sie und öffnete gänzlich ihre Schenkel. Sie zog ihre Möse auseinander und drapierte ihre Lippen wie einen Schmetterling. Feucht und glänzend lag die Fotze mit ihrem Clitköpfchen vor mir und ich musste es einfach tun.

Ich ging vor ihr auf die Knie und sog ihren Duft in meine Nase. Was für ein geiler, schwer süßer Duft. Ich leckte die nasse Fotze und die geschwollene Clit. Ich bin doch eine Hete, dachte ich.

Schwer gefehlt!

Bruno stand auf, ging hinter mir in Stellung. Ich streckte meinen Arsch in die Höhe und dann versenkte er seinen dicken Pimmelkopf in meiner Pussy. Ich war nach dem Duschen etwas trocken und stöhnte leicht auf. Bruno nahm das mitgebrachte Crisco, schmierte die Pussy, auch innen mit den Fingern ein und setzte neu an. Mit einem Stoß verspürte ich den ganzen Mörderschwanz in mir und meine Möse umschlang den Schaft und hielt ihn fest.

Ich rang nach Atem und die Möse vor mir wurde immer nasser. Mit der Zunge leckte ich ihre Lippen und die Clit saugte ich in meinen Mund. Die Lady wurde immer geiler, was auch akustisch zu vernehmen war. „Ja du Sau, leck mich, du Pussy, jaaaaaa….“ Und schon spritzte sie mir ihren Saft in den Mund. Ich schluckte was das Zeug hielt, und der Rest lief mir die Wangen runter.

Bruno hat sich aus meiner Arschpussyklammerung befreit und fickte was ein Bulle ficken kann. Dadurch dass sein Schwanz recht konisch war gelang es ihm problemlos meine Fotze zu ficken. Zwischendurch schob er ihn bis zum Anschlag rein und hielt inne. 8cm Schaft am Ende füllen richtig geil aus. In diesen Momenten versuchte ich ihn zu klammern und das Gefühl wurde noch stärker.

Meine Finger kneteten die Nippel der Riesentitten, die aus der corsage heraushingen. Die Lady legte den Kopf in den Nacken und grunzte zufrieden.

Plötzlich hielt Bruno inne und die Lady setzte sich auf das Sofa aufrecht. Dann formte sie beide Hände wie zum katholischen Gebet und gab mir zu verstehen dass sie gerne Handpuppe spielen möchte.

 Ich drehte mich mit dem Hintern zu ihr, stehend mit dem Arsch über ihren Händen und sie hielt die Hände hoch. Dann setzte ich mich indem ich langsam und rhythmisch in die Knie ging auf ihre, zugegebenermaßen kleinen Hände. Erst drangen die Fingerspitzen in die Pussy. Bruno schmierte die Hände seiner Lady mit Crisco ein und wieder senkte ich das Becken. Bruno hielt mir das Fläschen unter die Nase, ich zog und wurde hemmungslos.

Langsam und mit meinem mir bestimmten Tempo sank ich auf die betenden Hände. Am Handgelenk war erst mal Schluss. Ich zog am PP und drückte auf die Hände. Rauf und runter, ich wurde immer geiler und die Fotze triefte vor nasser Glitschigkeit.

Dann, war es soweit. Beide Hände verschwanden in meinem Arsch. Aber nur kurz, denn es zerriss mich fast. Ich brauchte eine Pause. Das PP ließ auch nach.

Ich saß atemlos auf dem Sofa zwischen beiden und wusste nicht wie mir geschah. Beide lehnten sich über mich und küssten sich innig und mit offener Zunge. Es schien beiden zu gefallen. Beim Anblick der züngelnden Liebenden streckte ich den Kopf hoch und züngelte mit. Ein Gemisch aus Zungen, Lippen und Geilheit überschwemmte die Situation. Überall Hände, Titten, Fotze und Schwanz. Ich wurde rattig, wie die Beiden.

Ich kniete auf dem Sofa um Brunos Schwanz zu blasen und streckte den Arsch in die Höhe. Als ich mir die Mörderwurzel in den Rachen schob, gab mein Arsch dieses Geräusch des Lufteinsauges von sich und ich wusste, jetzt öffnet sich die Büchse der Pandora.  Helga stand auf und formte ihre Hände. Sie hatte die Latexhandschuhe an beiden Händen angezogen die Bruno mitgebracht hatte. Mit der Hand nahm sie eine große Portion Crisco und vermatschte  sie zwischen den Fingern. Den Rest striff sie an meiner Möse ab. Mit dem Schwanz Brunos im Schlund wusste ich was jetzt kommt.

Sie setzte an, mit beiden Händen und drückte meine Unschuld auf. Stoßweise ersuchte sie Eingang.

Mir zerriss es den Arsch, aber die Geilheit obsiegte. Ich weiß nicht wie lange sie immer wieder gegen meine Beckenknochen hämmerte aber irgendwann war es soweit. Sie hielt an den Gelenken inne und der Rest war Geilheit pur. Ich schrie dass Bruno mir den Mund zuhielt, aber dann war sie drin. GANZ, mit beiden Händen!

Sie verharrte ein wenig und dann bewegte sie ihre Hände als ob sie sie waschen würde. Ein Gefühl, unbeschreiblich. Mein Sack und mein Pimmel schrumpften zusammen und ich sah aus wie kastriert. Aber die Geilheit war unbeschreiblich.

Bruno war kurz vor dem Spritzen und sein Schwanz sonderte schon jede Menge Vorsaft ab. Da zog sie die Hände aus dem Arsch, drehte mich aufs Sofa so dass ich sitzen konnte. Sie versenkte ihren Kopf in meinem Schoß, saugte den Minipimmel auf und  blies mich wie der Teufel.

Der Last im Arsch befreit, wuchs dieser zu beachtlicher Größe  und Härte an. Lange würde ich nicht brauchen, dann würde ich gewaltig kommen.

Bruno schwitzte und wichste sich vor meinem Gesicht. Und dann kam er! Er spritze bestimmt 7-8 Mal in meinen gierig offenen Mund. Ich nahm seinen Saft komplett auf und kam in diesem Moment in Helgas Maulfotze. Mit riesigen Schüben rotzte ich in ihr gieriges Maul.

Beide mit Rotz im Mund sahen wir uns an und dann küssten wir uns innig und vermengten, schluckten und leckten uns unser erobertes Sperma aus den Schlünden.

Bruno sank auf die Couch und auch Helga sackte zurück. Ich war ebenfalls fertig und befriedigt wie nie zuvor in meinem Leben.

Es war 11:15 Uhr und noch immer Samstag…….

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