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...nur eine Fantasie


Sa****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Wir sind etwas trinken.

Dein enges Kleid hat nicht nur meine Blicke auf sich gezogen. Wunderschön zeichnen sich Deine Brüste und Dein Hintern und dem engen Stück Stoff ab.

 Zu gerne würde ich Dich anfassen, Dir einfach ungefragt meine Hand unter das Kleid schieben, doch ich traue mich hier nicht. Zu viele Menschen sind um uns herum. Und dennoch stelle ich mich an der Bar eng hinter Dich, reibe ganz sanft immer mal wieder meinen Unterleib an Deinem Hintern.

Wir trinken aus. der ganze Abend gehört nur uns. Hand in Hand gehen wir zum Hotel, wo wir für eine Nacht bleiben wollen. Unser Weg wird immer wieder durch Stoppen verlängert. Diese Zwischenstopps nutzen wir für innige Küsse. Es macht mich an, wie ich Deine Brust an meinem Körper fühlen kann, wenn wir ganz eng zusammen stehen und unsere Zungen miteinander spielen lassen.

An der Rezeption lassen wir uns den Schlüssel geben. Nur noch 2 Stockwerke im Fahrstuhl, dann sind wir da. Aufregung.

Wir steigen aus. Du gehst mit langsamen Schritten voran. Jede Bewegung Deines Pos sauge ich in mir auf. Du drehst den Schlüssel.

Ich stelle mich ganz eng hinter Dich, halte Deine Hand fest. Ohne Dich zu fragen verschwindet nun doch meine zweite Hand unter Deinem Kleid. Du drückst mir sofort Deinen Po entgegen, damit meine Finger besser in Dich gelangen. Ich küsse Deinen Nacken. Gemeinsam drehen wir nun den Schlüssel. Es ist dunkel im Raum. Keiner von uns macht das Licht an. Zu gierig sind wir aufeinander. Kaum ist die Tür zurück ins Schloss gefallen, fallen wir übereinander her. Gekonnt öffnest Du meinen Gürtel und greifst zielsicher nach meinen prallen Hoden. Mit einem festen Griff beginnst Du sie zu kneten. Der süße Schmerz, der meinen Körper durchfährt, macht mich sehr an! Einen leisen Lustschrei kann ich nicht aufhalten.

Ich greife aber nach Deiner Hand, bringe sie zum Stillstand. Fordernd drehe ich Dich um und presse Dich mit dem Gesicht nach vorne leicht gegen die Wand. Mit einer Hand halte ich Deine Handgelenke fest. Mit der anderen Hand bin ich erneut unter Deinem Kleid.

 Du bist so verdammt nass.

Wie von selbst finden zwei Finger den Weg in Deine feuchte Spalte. Gierig bewege ich meine Finger in Dir, reibe dabei meinen Luststab an Deinen Beinen. Du stöhnst.

Der Duft Deiner Haut, Deiner Pussy, Deines Atems machen mich mehr und mehr willenlos. Ich will Dich einfach nur noch für mich haben.

Ich dränge Dich zum Bett herüber. Meinen Gürtel nutze ich, Dich nicht all zu fest ans Bett zu binden. Deine Hände sind nun fixiert. Ich habe mich danach meiner Klamotten entledigt. Meine Erektion ist nun vollends ausgefahren und sehnt sich nach Dir.

 Du bist auf den Knien. Ich ziehe Dir langsam den Slip aus. Dabei kann ich es nicht lassen, immer mal wieder über Deine nassen Lippen zu lecken, was Dich jedes Mal erneut leicht zusammen zucken lässt.

Für einen Moment hocke ich mich neben Dich. Meine Hände greifen nach Deinem Nacken und führen Deinen Mund an meine Eichel, an der Du zu saugen beginnst. Ich halte Deinen Kopf fest, um ein Stück tiefer in Deinen Mund zu stoßen. Fast raube ich Dir den Atem dabei, aber Du genießt es.

Meine Hände wandern über Deinen Rücken. Leicht kratzen sie über Deine sanfte Haut.

Mit pochendem Schwanz fahre ich immer wieder mit meiner Zunge und meinen Händen über Deine elektrisierte Haut.

 Ich merke wie die Spannung aus Deinem Körper schwindet. Also binde ich Dich los. Aber vorerst nur eine Hand, damit Du Dich setzen kannst.

 Im Schneidersitz hockst Du vor mir. Mein Blick wandert auf Deine noch leicht zuckenden Lippen. Deine Nässe spiegelt das sanfte Licht der Nachttischlampe wieder, die ich nun angemacht habe. Für ein paar Momente genieße ich diesen Anblick.

 Ich stelle mich hin. Fordernd reibe ich meine Eichel über die Lippen Deines Mundes, die Du sofort ein wenig für mich öffnest um wieder mein Glied kosten zu können. Nach ein wenig Genuß Deines saugenden Mundes, ziehe ich ihn wieder aus Dir und drücke Dir meine harten Eier vors Gesicht. Du verstehst meine Aufforderung und beginnst sofort an ihnen zu saugen. Ein leichter Schmerz durchfährt mich, so stark saugst Du an ihnen. Ich stöhne vor Lust. Erneut rinnt ein Glückstropfen aus mir, den Du genüsslich von mir schleckst.

 Ich nehme Deine freie Hand und führe sie an meinen Hintern. "fick mich mit Deinen Fingern" hauche ich Dir zu. Es macht mich immer geiler wie Deine Finger den leichten Widerstand überwinden und langsam aber bestimmend meinen engen Arsch verwöhnen. Ich gebe mich Dir hin, kann mein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich habe das Gefühl, als würde ich gleich kommen, ohne daß Du meinen Schwanz wichst. Es macht mich irre. Immer weiter saugst Du an meinen prall gefüllten Hoden, leckst ab und an meinen Schaft dazu. Tiefer dringst Du mit zwei Fingern in mich ein. Kreist sie, dann fickst Du mich wieder. Zu gerne würde ich mal einen Dildo in mir fühlen, mir es von Dir bis zur Ekstase besorgen lassen.

 Doch auf einmal lässt Du von mir. "leg Dich hin" befiehlst Du mir. Es macht mich immer geiler, denn wir Switchen gerade. Dabei wollte ich Dich doch so nehmen, wie ich es will und nicht umgekehrt...

 Aber ich gehorche. Du bist zwar immernoch mit einer Hand angebunden, aber das hält Dich nicht vom Agieren ab.

 Ich liege da. Mit geöffnet Schenkeln hockst Du über meinem Gesicht. Ich bin fast regungslos, so geil macht mich Dein Anblick. Du fängst an Dir über Deine Furche zu streicheln, setzt Dich zwischendurch immer mal wieder auf mein Gesicht um Dich kurz lecken zu lassen.

  Deine Muschi reibst Du über mein Gesicht, meine Zunge, meine Nase. Dein Geruch macht mich mehr und mehr willenlos. Ich wollte gerade anfangen mich dabei zu wichsen, doch Du lässt mich nicht. Stattdessen spreizt Du mit den Fingern Deine Lippen auseinander. Ich sehe, wie Dir ein erster Tropfen entrinnt. Ich versuche ihn zu fangen. Der salzige Geschmack löst löst unverwechselbare Gefühle in mir aus. Aus dem Tropfen wird ein warmer Regen. Du dosierst so, daß ich alles mit meinem Mund auffangen kann. es schmeckt so wunderbar.

 Dann hältst Du wieder inne um dich über meinen zuckenden Schwanz zu beugen. Langsam lässt Du erneut ein paar Tropen über meine Eichel rinne, um Dich dann mit Deiner nassen Pussy an mir zu reiben. Ich platze gleich vor Lust. Du bewegst meinen Schaft gekonnt über Deine Klit. Ohne Vorwarnung setzt Du Dich dann fest drauf. Es macht mich irre von Deinem Fötzchen umschlossen zu werden... Du reitest mich hart, willst meinen Saft.

 Doch ich will noch nicht. Also schnappe ich Dich und stoße dich sanft aber bestimmend von mir.

 Ich habe das Gefühl, ich bin kurz vorm Höhepunkt. Immer wieder musste ich ihn mir unterdrücken. Aber gerade das liebe ich. Ich mag es, wenn alles hinausgezögert wird, wenn es eine Art Qual wird.

 Ich binde auch Deine andere Hand los. Du bist wieder frei. Sofort willst Du nach mir greifen, aber ich halte Deine Hände fest. Es folgt ein langer und intensiver Kuß. unsere Körper sind ganz eng bei einander dabei. Unsere feucht Haut klebt fast zusammen. Deine aufgestellten Nippel kann ich deutlich auf meinem Oberkörper fühlen.

 Ich überdecke Deinen schönen Körper mit Küssen.  Du schmeckst so verdammt gut. Meine Hand wandert erneut in Deinen Schritt, wo ich Dich ganz liebevoll streichele ohne in Dich einzudringen. Deine Hände habe ich wieder frei gelassen. Jede Deiner Berührungen auf meiner Haut genieße ich.

 Doch dann überkommt es mich. Ich weiß, wie geil es Dich macht, benutzt zu werden. Und genau das werde ich jetzt tun! Ich liebe es, Dir einen Kick zu verschaffen.

 Ich fasse fester zu, dränge Dich erneut auf die Knie. Von hinten greife ich zwischen Deine Beine, reibe mit starkem Druck Deine immernoch erregte Lustgrotte. Wie nass Du noch bist...

 Mit meiner Eichel haue ich auf Deine Pobacken. Du bist regungslos, lässt mich einfach tun.

 Ich bin nun auch hinter Dir, führe meinen geaderten Lustprügel in Dich. Erst sanft, dann feste Stöße. Immer nur ein paar. dann wieder Pause. Ich feuchte meine Finger an und beginne Dir Deinen Hintereingang zu reiben. Immer mehr entspannt sich dieser. Langsam mache ich ein paar Dehnübungen. Zwei meiner Finger sind in Deinem heißen Arsch verschwunden und winden sich. Ich kann meinen eigenen Schwanz in Dir fühlen.

 Immer wieder stoßen meine Eier bei den Stößen an Deinen Po.

 Jetzt bist du so weit. Ich feuchte Deinen Anus noch mehr an. Langsam drücke ich meine pralle Eichel an Deinen Eingang. Ich übe noch ein wenig mehr Druck aus, bis sie langsam in Deiner zweiten Lustgrotte verschwindet. Stück für Stück kann ich tiefer in Dich eindringen. Deine Enge macht mich rasend. Aus den zuerst sanften Stößen werden heftige. Ich nehme Dich nun immer härter, spieße Dich fast auf. Meine Hand greift in Dein Haar. Ich verkralle mich in ihm, reiße leicht daran. Jeder Stoß lässt Dich leicht aufschreien. Es scheint Dich wild zu machen, daß ich Dich nun hart anfasse. Das äußert sich auch dadurch, daß Du nun beginnst deine Pussy zu fingern. Jetzt sind es deine Finger, die ich an meinem Schwanz fühlen kann. Nich direkt, aber die dünne Wandung lässt mich erahnen was Du mit ihnen treibst.

 Meine Hände umschlingen nun wie von selbst Deinen Hals und rauben Dir leicht die Lust. Nicht zu doll, Du sollst ja atmen können. Ich nehme mir, was ich brauche, stoße immer kräftiger zu. Und Du scheinst erneut zum Höhepunkt zu gelangen. Ich fühle erneut, wie Du verkrampfst. Sich Dein Anus enger zusammen zieht, meinen Schwanz fast erdrückt. Du bebst vor Freude, schreist alles aus Dir raus. Du hörst nicht auf zu vibrieren, was mich immer geiler macht.

 Dann entfernst Du Dich. Zu empfindlich ist Dein Körper jetzt. Aber Du setzt Dich vor mich. Gierig beginnst Du meinen Schwanz hart zu wichsen, meine Hoden zu massieren. Erneut verirrt sich ein Finger in meinem Po.

 Ich halte es auch nicht mehr aus. Zu groß ist der Druck, der sich angestaut hat. Mit lautem Stöhnen überkommt es auch mich. Mein Saft schießt aus mir. Er verteilt sich auf Deinen Brüsten. Du wichst weiter, bis Du mich auch vom letzten Tropfen befreit hast.

 Mein Körper ist schlaff, erschöpft. Aber ich bin glücklich. Wir liegen da, streicheln uns, schmiegen unsere Körper an einander. Pure Befriedigung. Aber das war erst der Anfang…

 

Ab und an schreibe ich gern. Und vielleicht poste ich auch noch mehr...

 

Geschrieben

Sehr schön geschrieben,, so als wenn es an mich gerichtet ist.  Für mich war nur die Idee mit meinem fingern in Deinen Po zu fahren etwas to mutch. Aber alles andere toll. Weiter so.

  • 3 Monate später...
Geschrieben

Einfach mal ein großes Kompliment an den Herrn mit dieser Wahnsinns Phantasie...das geht durch und durch...

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Echt klasse geschrieben! könntest ein Roman drauss machen! respekt

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