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Trennung ja oder nein???!!!

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

So nachdem in das thema fremdgehen soo heftig diskutiert wurde.. hat sich mir eine andere frage eröffnet.. ich hab zwar in den foren danach gesucht aber nichts gefunden.. also sollte es das thema doch geben… bitte nicht gleich köpfen*lächel*

… Warum trennt man sich nicht, wenn es in der ehe/beziehung nicht mehr klappt???
… warum bleibt man mit einem menschen zusammen den man vielleicht gar nicht mehr liebt???
... aus materiellen gründen oder der kinder wegen ????
... ist es einfach die Gewohnheit???...
… was bewegt euch es nicht zu tun???


… ich frage mich oft warum das so ist… klar ist es nicht einfach… ich weiß es aus eigener erfahrung… und weiß warum ich so lange gebraucht habe mich zu trennen…

darum würde mich eure meinung interessieren!!!!


Geschrieben



… ich frage mich oft warum das so ist… klar ist es nicht einfach… ich weiß es aus eigener erfahrung… und weiß warum ich so lange gebraucht habe mich zu trennen…



und warum hast du so lange gebraucht??



&lt- hat immer ne rolle müllsäcke da.......und war schon immer schnell mit rausschmeißen, wenns nicht mehr klappte.......


Geschrieben





&lt- hat immer ne rolle müllsäcke da.......und war schon immer schnell mit rausschmeißen, wenns nicht mehr klappte.......



wie groß ist den dein verschleiß an müllsäcken gewessen ??????,

und haste auch immer nee rolle zewa wisch gehabt für die tränen?????





Peter


Geschrieben

kann ich euch sagen.. weil mit 3 kindern das ganze nicht einfach ist.. ich hatte angst vor dem was dann alles auf mich zukommt.. vor allem hatte ich angst vor dem alleine sein.. und ob ich dem ganzen gewachsen bin. aber irgendwann war für mich der punkt erreicht nur noch streitereien.. und ich hab gemerkt die kinder leiden.. und dann war der entschluss da und mein ex von einem auf den anderen tag aus der wohnung draussen.. ich habe den entschluss nicht bereut... nicht ein einziges mal.. sondern es war eine erleichterung nachdem er ausgezogen war.. das war vor 6 jahren


Geschrieben

... Warum trennt man sich nicht, wenn es in der ehe/beziehung nicht mehr klappt???
… warum bleibt man mit einem menschen zusammen den man vielleicht gar nicht mehr liebt???
... aus materiellen gründen oder der kinder wegen ????
... ist es einfach die Gewohnheit???...
… was bewegt euch es nicht zu tun???



Da faked doch hier nicht zufällig die CSU Fr. Pauli herum ? :-D

Also dieses Thema findet doch warscheinlich nun in den Medien eine recht breite und tiefe Betrachtung :-)

Grüße
Goose


Geschrieben

wie groß ist den dein verschleiß an müllsäcken gewessen ??????,


datenschutz


und haste auch immer nee rolle zewa wisch gehabt für die tränen?????





Peter



feuchttücher......sind hautfreundlicher


Geschrieben

da gibt es nur eines drauf zu sagen,wenn eine frau einen mann verlässt,dann ist er verlassen, so wars bei meinem ex jedenfalls,wir frauen schaffen es immer,weil wir organisationstalente sind


Geschrieben

Ein sexuelles Abenteuer findet man überall, einen Menschen der 100 % zu mir steht und mit dem ich alt werden will, sowas findet man nicht jeden Tag.


ladyallista
Geschrieben

Ich glaube, das Thema ist nicht leicht zu beantworten. Ein paar Möglichkeiten hast Du selber im Eingangsposting schon aufgezählt.

Dazu kommt, was uns vorgelebt wurde und uns geprägt hat. Wurden wir religiös erzogen? Oder hat man uns eine unglückliche Beziehung vorgelebt? Sich von so etwas frei zu machen ist ganz und gar nicht leicht - ich habe es an mir selber gemerkt.

Meine Mutter hat immer vor meinem Vater gekuscht, sie hat nie ihre Meinung gesagt, hat geschwiegen zu allem, was war, keine eigenen Wünsche und Bedürfnisse geäußert, ihm alles recht machen wollen - ich habe sie dafür teilweise verachtet. Und war froh und stolz, so eine selbstbewußte, lebensfrohe und energische junge Frau zu sein.

Und was soll ich sagen? Nach fünf Jahren Beziehung wachte ich eines Morgens auf und mir wurde schlagartig klar, daß ich mich genauso verhielt wie meine Mutter! Immer klein machen, bloß nicht auffallen, bloß keinen Streit, dieses BETTELN um ein bißchen Liebe ...

14 Tage später war ich ausgezogen.

Ich hoffe, es war mir eine Lehre. Ich bin jetzt sehr sehr vorsichtig, was das angeht; war zehn Jahre übezeugter Single; und nachdem es mich jetzt, wider Erwarten (und ausgerechnet bei poppen.de! LOL) doch wieder erwischt hat, versuche ich, mein Verhalten ganz genau zu beobachten. Ich will nicht WIEDER in diese Falle tappen. Ob es mir gelingt? Das wird die Zeit zeigen. Aber es scheint doch sehr sehr schwer, so tief verwurzeltes abzulegen - und das ist sicherlich auch ein Grund, warum viele Menschen aus Beziehungen nicht ausbrechen können, selbst wenn sie möchten.


Geschrieben

@ladyallista

so wie du es beschreibst.. kenn ich es von meinen eltern auch.. und auch ich verachte meine mutter auch teilweise.. vor allem weil ich das gefühl habe.. das sie mir meine eigenständigkeit nicht gönnt.. vielleicht ist es bei ihr auch der neid.. ich weiß es nicht.. kann auch mit ihr darüber nicht reden weil sie abblockt...

und auch ich bin froh und stolz genauso eine so eine selbstbewußte, lebensfrohe und energische frau zu sein.. vor allem das ich es alleine mit den kindern geschafft habe.. alleine ohne meinen ex!!!!!!!!!!!!

ich denke frauen sind da im allgemeinen viel stärker als männer wobei es ja immer heißt der mann das starke geschlecht*fg*.. aber das sind die wenigsten.. zumindest wenn es um das thema trennung geht......


Geschrieben

das bestätigt ja das was ich eben schon geschrieben habe,männer sind nicht stark-muskelmase heißt ja nicht gleich mehr gehirnmasse oder


Geschrieben

Ihr Lieben...

Es soll ja auch Menschen geben, denen fehlt es an Beidem, sprich Muskeln und Gehirn! *gg*

Zum Thema..

Es fällt schwer dazu Stellung zu nehmen, da es bestimmt immer auf die jeweilige Situation bein den verschiedensten Menschen auf dieser Welt ankommt und deswegen kann ich nur für mich sprechen.
Wenn ich merke, das es in meiner Beziehung nicht mehr so rund läuft wie ich es mir vorstelle, dann werde ich mit meiner Partnerin reden und diskutieren, mir Arbeit machen und mich anstrengen.
Wenn diese Worte an ihr vorbeigehen oder erst gar nicht ankommen, dann glaube ich, ist es Zeit zu gehen.
Streit ist immer nur ein Vorwand um von den wahren Problemen abzulenken.
Ich finde in einer Beziehung, wo nur noch gestritten wird, Tag ein Tag aus, geht es nur noch darum den passenden Moment zum Absprung zu finden.
Ich für mich, würde abwägen was mehr überwiegen würde, die Liebe und Treue zum Partner, oder das Leid und den nagenden Kummer die dieser Partner mir beschert.

Letztendlich wird es immer eine Entscheidung geben müssen und leider, das betone ich hier sehr deutlich, fällt es sehr vielen Menschen immer leichter, den Problemen durch Streit oder Trennung aus dem Weg zu gehen, als dass sie sich mit Mut und Eifer an sich selbst und den "wohl" einst geliebten Partner heranwagen..

Ein sehr sensibles Thema...


Alles Liebe

Dreamwork


Geschrieben (bearbeitet)

kann ich euch sagen.. weil mit 3 kindern das ganze nicht einfach ist.. ich hatte angst vor dem was dann alles auf mich zukommt.. vor allem hatte ich angst vor dem alleine sein.. und ob ich dem ganzen gewachsen bin. aber irgendwann war für mich der punkt erreicht nur noch streitereien.. und ich hab gemerkt die kinder leiden.. und dann war der entschluss da und mein ex von einem auf den anderen tag aus der wohnung draussen.. ich habe den entschluss nicht bereut... nicht ein einziges mal.. sondern es war eine erleichterung nachdem er ausgezogen war.. das war vor 6 jahren



kann ich genauso unterschreiben

bei mir ging es 3.5 jahre ...2 jahre davon habe ich gelitten...hatte vorher nie den mut mich zu trennen....wollte irgendwie das alles wieder gut wird...stattdessen nur schlimmer, hat auch opfer mit sich gebracht, das ist klar...habe lange gedacht ich habe meinen beiden kids den papa weg genommen...
dabei war ich an dem ganzen nicht mal schuld, was nicht heissen soll das ich nicht auch meine fehler hatte...
Habe lange gekämpft, ihn versucht zu gesprächen zu zuzeihen...aber er hatte kein interesse..habe stundenlang geredet auch ohne vorwürfe oder unterstellung sondern bin da bei mir geblieben und habe meine gefüle mitgeteilt... er war zur kommunikation nicht bereit.... hat lieber gelogen, betrogen, geschlagen und gedemütigt....
knackpunkt war als er mir sagte ich soll meine tochter abtreiben

habe mich dann getraut das war im juni 06... und es bis heute auch nicht bereut...und siehe da , selbst ist die frau, ich komm bestens zurecht und bin zu einem kleinen "Steh-auf-Männchen" geworden und viel daraus mitnehmen können....


bearbeitet von nichtbillig85
Geschrieben

&lt- hat immer ne rolle müllsäcke da.......und war schon immer schnell mit rausschmeißen, wenns nicht mehr klappte.......



Eine wunderbares Beispiel für unsere Wegwerfgesellschaft...



Ich denke, wenn man in seinem Herzen spürt, dass man den Partner nicht mehr liebt oder wenn man sich nicht (mehr) vorstellen kann, mit dieser Person alt zu werden, dann sollte man sich tatsächlich lieber trennen - egal ob Kinder da sind (denen geht's meist mit "glücklich getrennten" Eltern besser als mit "unglücklich vereinten") oder ob eine solche Entscheidung aus materiellen Gründen schwer fällt. Im Prinzip bedeutet jeder weitere Tag in einer solchen Beziehung Verschwendung kostbarer Lebenszeit! Obwohl ich natürlich auch nachvollziehen kann, dass man Zeit für eine Trennung benötigt, denn eine Beziehung besteht ja meist aus vielen Hochs und Tiefs und oftmals wird man durch die Hoffnung auf das nächste Hoch in seinen Trennungsabsichten gelähmt...


Wenn die Beziehung allerdings nur nicht mehr zufriedenstellend funktioniert, aber die Liebe ist noch da, dann muß man darum kämpfen und daran arbeiten, zu der gemeinsamen Basis zurückzufinden oder sich eine neue gemeinsame Basis zu schaffen. Jeder entwickelt sich weiter, verändert sich im Laufe seines Lebens und DAS ist kein Grund, die Beziehung einfach aufzugeben.


Wenn man natürlich zu faul ist, die eigenen und die Veränderungen am Partner anzunehmen und sich damit auseinander zusetzen, kann es selbstverständlich durchaus bequemer sein, einfach alles in die Tonne zu treten (praktischer Weise in Müllbeuteln :rolleyes...


Geschrieben

@Maajoon..

Ja, so wie du es beschreibst, sehe ich es auch fast..
Zu Faul wird man aber nicht erst in der Beziehung, sodern war es dann schon vorher, womit das scheitern der Beziehung vorprogramiert war`, oder sollte ich damit falsch liegen?

Eine Beziehung bedeutet immer Arbeit, das hört nie auf und darf es auch nicht.
Wegwerfgesellschaft, Müllsäcke! Echt Klasse wie heute mit Menschen umgegangen wird, man wird sozusagen "entsorgt" !

So was regt mich auf und gelinde gesagt finde ich solche Ausdrücke auch zum

Ihr Lieben Müllentsorger... das Leben wird gut.. und irgendwann auch mal für Euch!


Alles Liebe

Dreamwork


thegunner69
Geschrieben

Das dürfte wohl wesentlich davon abhängen, unter welchen Voraussetzungen und Erwartungen die Verbindung eingegangen wurde, ob zB eine Liebesehe oder Vernunftehe
(oder entsprechende Beziehung) vorliegt ...

Außerdem gibt es auch noch das Modell:
3 Monate Verliebtheit - 3 Jahre Streit - 30 Jahre Duldung


Geschrieben

Moin, zusammen! Ich vermute auch mal, dass viele Leute zu blauäugig in eine Beziehung gehen! Denn oftmals rühren die Streitereien zwischen Partnern doch daher, dass ER nicht damit klarkommt, dass sie nicht mehr wie früher ist, und SIE stellt fest, dass er immer noch der alte ist!

Der Mann


Geschrieben

ja denke ich auch, im grunde ist das doch alles abhängig von der kommunikation untereinander....
vieles ausgesprochene macht weniger unerwartete probleme...ob man sich danach einiger ist ist eine andere sache, aber der partner weiß doch wenigstens schon mal "so das passt ihr/ihm nun nicht"

und wenn ich ehrlich bin sind meine beziehungen eben grade an dieser kommunikationsfähigkeit gescheitert....
es soll keine anspieleung sein, nur meine eigene erfahrung: vielleicht habe ich zu viel geredet? aber im großen und ganzen haben sich in meinem fall die männer schwerer damit getan....


Geschrieben

Trennung: JA, wenn ich nicht mehr liebe, denn die Liebe ist die Voraussetzung für alles und dieses gilt und galt in meinem Leben immer unabhängig von Geld (kann ich selber verdienen) und von Kindern (lieber gute Freunde als zerstrittene Eltern).

Trennung: Nein, wenn noch eine gemeinsame Kommunikationsbasis da ist, wenn Liebe da ist, wenn nur die Umstände dazu geführt haben, dass es scheinbar unüberwindliche Probleme gibt, wenn Arbeit an der Beziehung weiterhelfen kann, wenn im Grundsatz beide das selbe wollen.

Ich denke schon, dass viele (ich schließe mich da nicht aus) zu leichtfertig eine Beziehung eingehen und sich zu schnell wieder trennen, wenn es Probleme gibt. Man hat in den seltensten Fällen nur gute Zeiten ... oftmals ist es ein auf und ab ... und den Weg den ich mit meinem Partner gehe, den gehe ich in guten und in schlechten Zeiten.

Ein weiteres großes Problem was ich sehe, dass viele ihren Partner verändern wollen und in eine Beziehung mit diesem Gedanken "ach die und die Macke ist nicht so schlimm, dass gewöhne ich ihm schon ab" gehen, dann entweder merken "ups den kann ich ja gar nicht mehr ändern" oder ihn so verändern, dass sie nach Jahren aufwachen und plötzlich merken, dass sie den Mann/die Frau die sie sich selber geformt haben, so gar nicht mehr lieben können, weil sie halt doch eigentlich die Person von früher wollten. Meine Mutter hat mal was recht kluges zu mir gesagt "such dir einen Mann der für dich die wenigsten Macken hat und die meisten Punkte in denen ihr harmoniert, denn im Laufe einer Beziehung können diese kleinen Machen übergroß werden und es ist besser wenn soviel wie möglich passt" .... sie hat Recht behalten.

Eines der wichtigsten Punkte ist wohl die Kommunikation und die versuchen mein Partner und ich immer am Leben zu erhalten ... auch wenn es um weniger angenehme Dinge geht .... und wir hoffen damit vielen Problemen einfach vorbeugen zu können. Ob es hinhaut ... die Zeit wird es zeigen.

Sumse


Geschrieben

das bestätigt ja das was ich eben schon geschrieben habe,männer sind nicht stark-muskelmase heißt ja nicht gleich mehr gehirnmasse oder

Das ist aber ein bisschen sehr pauschal, oder?


AeriusZweier
Geschrieben

Gründe zu bleiben:

Wenn ich gehe, nehm ich ja mich selber mit. Probleme, die ich in der einen Partnerschaft haben, werde ich über kurz oder lang in der nächsten Partnerschaft wieder haben. Lady Allista hat es schön beschrieben. Der Wechsel, ohne all den Ballast mitzuzerren klappt nur, wenn man sehr aufmerksam ist.

Das Wissen, dass mich keiner glücklich machen kann. Glücklich zu sein liegt in mir selber und wenn ich es nicht kann, kann es auch kein anderer. Also kann ich das genauso gut in der jetzigen Partnerschaft entwickeln.

Die Fähigkeit nicht nur die Löcher im Käse zu sehen, sondern den Käse selber. Jede Beziehung hat Vor- und Nachteile. Wenn ich immer nur auf die Nachteile starre, hab ich ein Problem. Wenn ich fähig bin die guten Seiten an der Beziehung und an meinem Partner zu sehen, hab ich auch Gründe zu bleiben.

Die Unsicherheit, ob die momentanen Probleme lösbar sich oder nicht. Wenn sie lösbar sind, erklimmt man eine neue Stufe der Partnerschaft, geht gestärkt aus der Krise raus.
und parallel dazu:
Das Versagen nicht hinnehmen wollen: jede Trennung ist ein Versagen, die Unfähigkeit, das Problem in den Griff bekommen zu haben. Manchmal kann man das einfach nicht zugeben und macht einfach weiter.

Und manchmal ist ein Problem in einer Partnerschaft nicht lösbar, die Zeit ist noch nicht reif dafür. Ein paar Jahre später geht es auf einmal, da man selber und auch der Partner sich mit der Zeit geändert hat.

Die Sie vom Zweier


Geschrieben

So nachdem in das thema fremdgehen soo heftig diskutiert wurde.. hat sich mir eine andere frage eröffnet.. ich hab zwar in den foren danach gesucht aber nichts gefunden.. also sollte es das thema doch geben… bitte nicht gleich köpfen*lächel*

… Warum trennt man sich nicht, wenn es in der ehe/beziehung nicht mehr klappt???
… warum bleibt man mit einem menschen zusammen den man vielleicht gar nicht mehr liebt???
... aus materiellen gründen oder der kinder wegen ????
... ist es einfach die Gewohnheit???...
… was bewegt euch es nicht zu tun???


… ich frage mich oft warum das so ist… klar ist es nicht einfach… ich weiß es aus eigener erfahrung… und weiß warum ich so lange gebraucht habe mich zu trennen…

darum würde mich eure meinung interessieren!!!!




Ich bin der männliche Teil von uns und wir sind beide jetzt das zweite Mal verheiratet. Bei uns war es so das selbst die Hochzeit mit unseren Expartnern mehr aus Gewohnheit als aus Liebe passierte.

Ich für meinen Teil habe Jahre darüber nachgedacht ob ich mich trennen soll oder nicht und wenn ja wann und wie, weil wir Kinder hatten war es nicht so einfach.

Dann habe ich es aber von heute auf morgen getan, meine Kinder und die meiner jetzigen Frau leben bei uns und es geht mir sehr viel besser...diesmal habe ich aus Liebe geheiratet und wir stehen zueinander deswegen brauche ich heute keinen Gedanken mehr an Trennung verschwenden.


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