Jump to content

Smartphone vergessen... komplett

Empfohlener Beitrag

Sunshine2210
Geschrieben

Schön geschrieben, gefällt mir gut.

  • Gefällt mir 1
Geschrieben

🖒

  • Gefällt mir 2
Deck
Geschrieben

Klasse! ... Fortsetzung der "Zukunft"... 😜?

  • Gefällt mir 2
Geschrieben

Hui,an Schlaf ist vorerst nicht zu denken 😅😊

  • Gefällt mir 4
Marvin8077
Geschrieben

Kompliment. Hab nen mega harten bekommen beim lesen.

Geschrieben

Hallo Leute,

ich habe mich riesig über euer positives Feedback gefreut und daher beschlossen, diese Kurzgeschichte als

Kettenroman mit regelmäßig neuen Kapiteln fortzusetzen. Auch hier freue ich mich natürlich über eure Beteiligung.

 

Viel Spaß und ein schönes verlängertes Wochenende

 

Kapitel 6

 

Es war bereits kurz nach 03:00 Uhr in der Nacht, als du von den Vibrationen deines Handys wach wurdest. Die ersten 2 Sekunden war dein Kopf noch nicht sicher, ob das alles nur wieder einer dieser Träume gewesen war, doch nachdem deine Augen das fahle Licht des Mondes erfasst hatten, der in das Schlafzimmer schien und du meinen Geruch an deinem Körper wahrnahmst, kamen dir die Bilder des gestrigen Abends Szene für Szene wieder in den Kopf und unwillkürlich spürtest du einen leichten Schauer deinen Rücken hinab. Mein Handy! War dein nächster, nicht ganz so schöner Gedanke und so zwangst du deinen warmen, verschwitzten und nackten Körper aus meinem Bett und Richtung Küchentisch.

Auf dem Display verschwand gerade Jonas Kontaktbild über einem roten Telefonhörer und die Benachrichtigungen verrieten, dass es bereits der sechste Anruf gewesen war..

Manche Menschen hätten vielleicht lange überlegt, wie Sie ihren betrügerischen Partner mit den gewonnenen Kenntnissen konfrontieren konnten, ob es sinnvoll war, dies alles direkt am Telefon auszusprechen und zu beenden, aber als das Telefon ein weiteres Mal vibrierte, entschiedst du dich für etwas...anderes. "Hallo....Schatz?" war deine verschlafene und kurze Begrüßung, obwohl du gar nicht mehr müde warst. "Sandra!! hörtest du Jonas erleichterte, wie gleichermaßen verärgerte Stimme, "Oh mein Gott, wo zum Teufel bist du? Ich hab dich jetzt die ganze Zeit versucht zu erreichen! Du bist einfach weg, keine Nachricht... ich hab mir Sorgen gemacht verdammt!" Bevor oder nachdem du es mit Jessy getrieben hast, war deine gedankliche Erwiderung, die du aber für dich behieltst. Die folgende Stille machte dich darauf aufmerksam, dass es jetzt an dir war, eine Antwort zu geben: " Ja, äh weißt du Baby, ich war bei Marco und... ähm er hat mir die Seele aus dem Leib gevögelt..." Erneut Stille und nach einigen Sekunden des Schwebezustands... Jonas herzliches Lachen dass du so an ihm liebst, aus dem hervorging, dass sämtliche seiner Emotionen: Ärger, Sorge, Panik, purer Erleichterung gewichen waren. Noch immer leicht süffisant fragte er: "Und war es denn gut?" " Der beste Sex seit langem mein Schatz" war deine völlig ehrliche Antwort, nun aber mit einem ebenfalls leicht amüsierten Unterton. Diese Unterhaltung profitierte eindeutig von deiner teilweise sehr ironischen Art und von Jonas übermäßigen Selbstbewusstsein. "Ach Schatzi, ok und wo warst du wirklich?" fragte Jonas nun, immer noch glucksend aber mit einer investigativen Note. "Leonie hatte mich angerufen, kurz nachdem du weg warst und gefragt ob ich noch vorbei kommen wollte, weil sie auch alleine ist" war deine prompte Antwort und noch währenddessen, wechseltest du in den Chat mit Leonie um ihr eine Nachricht zu hinterlassen, dass du die ganze Nacht bei ihr gewesen seist, falls jemand fragen sollte. "Ach so und blieb es bei einer Flasche Sekt?" fragte Jonas nun beruhigt. "Haha, du kennst Sie Schatz, deswegen wollte ich dann auch kein Auto mehr fahren und bin einfach eingeschlafen" erklärtest du ihm gerade, als zwei warme, kräftige Hände sanft deinen Brüste umfassten und begannen zu streicheln. Dein Kopf fiel unbewusst in deinen Nacken und kam auf meinem Schulterknochen zur Ruhe, da ich nun eng von hinten an dich heran getreten war und du die Wärme meines Körpers wahrnahmst, wobei ich es vermied dich komplett mit meiner Brust, Bauch und Beinen zu berühren. Dein nach vorne entblößter Hals ermöglichte es mir, meinen Kopf behutsam an deinem linken Ohr vorbei zu schieben, sodass ich einen sanften Zungenkuss am Haaransatz unterhalb des Ohres platzieren konnte, was dich ein bisschen zu laut ausatmen ließ und deine Haare auf den Armen aufstellte.

"Ohje Schatz, du bist genauso müde wie ich" stellte Jonas fest "Soll ich dich abholen? Oder kommst du dann morgen heim?" "Ne ich hab Leonie versprochen dass ich noch zum Frühstück bleibe, wenn das ok ist" sagtest du während sich deine Füße ungeduldig auf der Stelle  bewegten aufgrund der Küsse und meiner Hände, die vorsichtig deinen Körper hinab streichelten. "Leg auf, Sandra!" hörtest du eine Stimme flüstern, wobei diese Forderung von einem leichten Biss in dein linkes Ohr begleitet wurde und dazu führte dass du deinen Unterleib nun fest an meinen gepresst hieltst. "Ja klar, kein Stress Baby, ich bin nur froh dass alles ok ist und ich helfe morgen Mittag sowieso erst mal Stefan bei seinem Umzug." "Stimmt, hast du denn im Büro alles geschafft?" war deine kurze Frage die du aufgrund eines leichten Stöhnens unterbrechen musstest, da sich meine rechte Hand nun zwischen deinen Beinen befand und dein Hintern sich an einem halbsteifen Schwanz rieb. "Leg auf Sandra, sonst nehme ich dich direkt am Telefon!" drohte ich flüsternd und drückte deinen Oberkörper runter, sodass du dich an der Arbeitsplatte abstützen musstest. "Ja, zum Glück!, Jessy war auch noch da und hat mir geholfen, so können wir Montag vielleicht schon direkt mit den neuen Verträgen anfangen" antwortete Jonas gespielt erleichtert. Noch während er erzählte, schob sich mein Mittelfinger langsam in dich, wobei ich mit den anderen deine Schamlippen festhielt und deine warme Nässe genoss. Dein Versuch, ein Stöhnen in ein Gähnen umzuwandeln, klappte nur halbwegs, aber Jonas war zu müde um das zu merken und so schob ich mein Knie zwischen deinen Körper, damit ich dich gebeugt und mit gespreizten Beinen fingern konnte. "Das freut mich für dich Schatzi, dann komme ich morgen Mittag heim" entgegnetest du gepresst lächelnd und mit erhöhtem Atemtempo da meine Finger immer nasser und schneller in dir wurden. "Ich freue mich auf dich, schlaf schön Süße, ich liebe dich!" wünschte Jonas. "Ich dich auch" waren die letzten Worte, bevor du spürtest wie sich mein harter, dicker Schwanz komplett in dich schob und dein verlangendes Stöhnen in dem Moment den Raum erfüllte, als dein Finger den roten Hörer berührte.

 

Ja er nahm mich... er fickte mich so hart er nur konnte. Ich streckte ihm meinen Arsch entgegen in dem ich ein Hohlkreuz formte und mich mit dem Kopf auf den Ellenbogen auf der Herdplatte abstützte. Immer und immer wieder klatschte sein kräftiger Unterleib laut gegen meinen, zuerst hielt er mich fest an meinem Becken gepackt und ich schrie bei jedem Stoß, wenn die S-förmigen Bewegungen seines Hinterns seinen Schwanz tiefer in mich trieben. Er griff meine langen blonden Haare und stöhnte wenn er mich wieder spürte... Sein Schwanz glänzte von meiner Feuchtigkeit und ich fühlte die beschnittene Spitze seines geilen Schwanzes und jede einzelne Ader in mir. Schreien war das einzige was ich wollte und konnte, diese Lust, seine Erregung, dieser Sex...Ich merkte wie ich langsam der Realität entrissen wurde, wie laut mein Herz schlug, wie sich mein Körper anspannte und ich zwischen heiß und kalt nicht mehr unterscheiden konnte. "fuck! Marco schneller!!!" schrie ich und er erhöhte das Tempo ein letztes Mal. Ich würde kommen, ich würde so heftig kommen wie noch nie und ich würde es genießen! Ich ließ mich fallen, meine Hände lagen flach auf der Arbeitsfläche während meine verschwitzten Brüste auf dem Kochfeld im Rhythmus seiner harten Stöße rutschten und als er es mir endlich erlaubte zu kommen, schrie ich mir die Seele aus dem Leib und genoss das Gefühl, wie er sich zuckend in mir erlöste.

Heftige Atemgeräusche, mein befriedigtes Winseln und das Tropfen der Schweißperlen, waren die einzigen wichtigen Geräusche, während Marco meinen Oberkörper umfasste und einige Minuten festhielt, bevor er langsam aus mir gleitete und sich aufrichtete. Ich drehte mich um und betrachtete ihn während er uns Wasser besorgte und sein weißer Saft mir das Bein hinunter lief... Sein ganzer Brustkorb hob und senkte sich  und man sah wie die ausgeprägten Brust- und Bauchmuskeln zuckten.

Ich sog seinen intensiven Geruch ein, während ich das kalte Wasser trank und unwillkürlich dachte, dass ich mit den roten Wangen und durchgewühlten Haaren wie ein Mädchen aussehen musste. Er lachte charmant, als hätte er meine Gedanken erraten und neigte leicht seinen Kopf zur Seite. "Du hast es ihm gesagt?" war seine erste Frage und dabei legte sich seine Stirn in Falten. Ich lachte und antwortete "Jonas hört nur das was er selbst glaubt und außerdem hält ihn sein ausgeprägtes Selbstbewusstsein davon ab nur daran zu denken ich könnte mit einem anderen schlafen" "Ist er denn so gut?" fragte Marco verspielt und provokant. " "Er war der Beste!" antwortete ich ebenso verspielt "War?" entgegnete Marco und richtete sich auf wie jemand der gleich eine Auszeichnung erhalten würde. In solchen Momenten merkte man die Jugend, die er mit 25 grade erst hinter sich gelassen hatte auch wenn man ihm das charakterlich ansonsten nicht anmerkte. Auch wenn ich selbst sechs Jahre älter war, so  war es doch genau diese Kombination aus der Verspieltheit und Unbeschwertheit eines jungen Welpen und der Reife eines erfahrenen Schäferhundes, der mich an Marco so reizte und ihn als Mann interessant machte. "Wieso hast du eigentlich keine Freundin Marco?" fragte ich um abzulenken "Oh ich habe eine Freundin" entgegnete er amüsiert und sah verboten gut aus, wie er dort nackt am Kühlschrank lehnte. "Du hast ne Freundin und schläfst trotzdem mit mir?" fragte ich ihn erschrocken, wobei mir das Paradoxon erst im Nachhinein auffiel, ihm aber als Vorlage diente: "Hast du doch auch, außerdem habe ich nicht mit dir geschlafen, ich habe dich gefickt!" korrigierte er mich zufrieden, was von mir nur mit einem Augenrollen gewürdigt wurde. "Sie ist zurzeit im Urlaub und wir sind auch erst seit 3 Wochen zusammen" schob er nach als er meinen fragenden Blick bemerkte. "Na das war ja lange befriedigend.." provozierte ich ihn ironisch woraufhin er grinste "Mein Talent ist zu wertvoll, um nur eine Frau glücklich zu machen" stellte er mit Blick auf seinen Penis fest und lachte als ich andeutete mich übergeben zu müssen. Als ich wenig später in seinem Bett lag und einschlief, galten meine letzten Gedanken Jonas, denn ich liebte ihn aber das was Marco mit mir tat, liebte ich auch.

  • Gefällt mir 2
Deck
Geschrieben

Bitte mehr davon! 😊👍🏻

  • Gefällt mir 2
Geschrieben

Hallo Zusammen,

tut mir leid, dass ich euch so lange warten lassen musste, aber zwischendrin musste ich auch noch was für die Uni schreiben und da ging es um ein bisschen was anderes :) .  Ich hoffe ich kann euch nun wieder regelmäßig schreiben, ich habe nämlich noch viel vor.

 Viel Spaß und ich freue mich auf eure Rückmeldungen. :kissing_heart:

 

Kapitel 7

Es war bereits hell, als ich von den Sonnenstrahlen geweckt wurde, die auf die weißen lacken in Marcos Bett fielen und den Raum wie eine Szene zu Beginn einer Persil Werbung erschienen ließen, Marco selbst war allerdings nicht da. Er hatte mir mal erzählt, dass er sich maximal bis 06:30 im Bett halten konnte, egal ob Urlaub oder Wochentag und auch wenn ich diese Disziplin bewundernswert fand, so wollte ich das doch ändern. Ich fand ihn auf dem Fußboden im Wohnzimmer, wo er grade, nur in weißer Armani Boxer Liegestützen machte und noch besser aussah, als in dem Mondlicht zuvor. "Macht es dir eigentlich Spaß so rumzurennen? fragte ich ihn nicht ganz ohne mein Begehren zu verheimlichen. "Mir gefallen diese Unterhosen eigentlich gar nicht, aber was will man machen wenn man mit den Marken Werbeverträge hat?" fragte er achselzuckend, was mich wieder einmal zu einem Augenroller veranlasste. "Ja ich weiß, du bist der geilste Typ des Planeten!" pries ich ihn mit übertriebener Bewunderung "Naja ich habe gehört meine Bewertungen auf dem Mars sollen auch nicht so schlecht sein" "Arroganz macht dich echt unsympathisch Marco!" rief ich ein wenig ehrlich. "Wie war deine Nacht?" fragte er mit einem entwaffnenden lächeln, während er sich weiter runter und hoch hob, "Feucht" antwortete ich provokant was er mit seinem "Ja ja das passiert in deinem Alter gelegentlich" zerstörte. "Glaubst du das bringt dir was?" fragte ich Ihn inzwischen genervt und mit Blick auf seine Übungen, "Ja weißt du wir haben heute Nacht mit unserer Küchenaktion das Haus verschoben und ich drücke es jetzt wieder in die richtige Richtung" antwortete er wie ein Lehrer, was mich nun zum Lachen brachte. Immer noch nackt verschwand ich wieder im Schlafzimmer um mir eins von Marcos Hemden zu nehmen aber nicht ohne mich nochmal in der Wohnung umzuschauen. Das Wohnzimmer und die Küche waren L-Förmig, die Einrichtung sehr steril in Weiß und Brauntönen fast ausschließlich Möbel eines schwedischen Herstellers. Bilder gab es nur das eines sibirischen Tigers im Flur und sein Regal war voll mit beruflichen Fachbüchern, die von A-Z geordnet waren. Überhaupt schien er nicht viel von Dekoration oder persönlicher Note zu halten, denn es stand nichts unnötig herum.

 

 

Nachdem ich mit den Übungen fertig war und mich fragte, ob ich mit meinem Macho-Sprüchen vielleicht zu weit gegangen war, verspürte ich tatsächlich den Drang mir etwas anzuziehen und da ich inzwischen auch bereit war, meinem hungrigen Magen ein üppiges Frühstück zu gönnen, ging ich ins Schlafzimmer um die Jogginghose zu suchen, die ich gestern irgendwo verloren hatte. Als ich durch die Tür trat und auf dem Bett sah, was jeden Mann erfreuen würde, waren alle Gedanken an essen in Form von Nahrung erst mal gestorben. Sie! hatte es sich halb sitzend, halb liegend in der Mitte des Lakens bequem gemacht und spielte mit weit gespreizten Beinen an ihrer wunderschönen Muschi. Ich muss hier anmerken, dass ich tatsächlich fast nichts schöneres an einer Frau finde als Ihre Muschi und würde dort nicht immer so viel Stoff drum herum sein und so tief unten liegen, so wäre es das, wo ich bei einer Frau zuerst hinschauen würde. Die Nippel ihrer perfekten 70 C Brüste waren hart und der Bauch angespannt, da sie ihren Kopf angehoben hatte während sie es sich mit den Fingern besorgte. Nur dieser Anblick ließ mein Blut in den Unterkörper fließen, sodass sich meine Boxer ausbeulte. Ich ging einen Schritt auf sie zu, doch ihr sanftes Kopfschütteln bedeutete mir stehen zu bleiben und einfach nur zuzuschauen. Sie fing an, der rechten Hand entlang ihrer Muschi zu reiben und mit der anderen die äußeren Lippen auseinander zu spreizen um besser an den Kitzler zu kommen. Sie hob ihren Unterleib leicht vom Bett an, um sich selbst gegen die eigenen Berührungen zu pressen und das erstes weiche Stöhnen war Folter und Belohnung zugleich für mich. 
Sie erhöhte die Geschwindigkeit und stieß nun beide Finger in sich, was ein zittern Ihres Körpers nach sich zog und Ihr Stöhnen steigerte. Ich war hilflos gefangen, ich wollte sie so sehr, wollte es ihr besorgen, ich geile Fotze lecken, ihre Nässe stundenlang mit meiner Zunge genießen, sie schmecken und Ihr danach meinen Schwanz so tief reinstoßen bis sie wieder und wieder kommt. Meine linke Hand glitt unter den Saum meiner Boxer doch ihr schwer geatmetes Nein! hielt mich ein weiteres Mal zurück. Ich wusste sie würde gleich kommen, ich wusste sie tat dies absichtlich um mich zu ärgern und ich schwor mir, sie dafür zu bestrafen. Sie bewegte Ihren Unterleib schneller, warf Ihren Kopf hin und her und das schmatzende Geräusch Ihrer Finger kündigte ihren Orgasmus an... Kurz bevor sich ihr stöhnen weiter steigerte und der Höhepunkt zum Greifen nah war, verringerte sie ihr Tempo und aus ihrem lauten Stöhnen, wurde ein Laut der Zufriedenheit. Der Blick, den sie meinem verdutzten Gesicht zu warf, zeigte ihr amüsiertes Kalkül. Sie setzte sich auf, bedeutete mir mit ihrem Finger die Boxer auszuziehen bevor sie den Finger, der gerade noch in ihr gesteckt hatte nahm und langsam daran lutschte...Das Laken zwischen Ihren Beinen war durchnässt, sie nahm ihre Beine zusammen und drehte sich einmal sodass sie nun auf dem Rücken lag und ihr Kopf über das Fußende des Bettes, mit Blick zur Decke hinaus schaute. Ich ging zu Ihr, hielt ihren Kopf und sie begann meine glattrasierten Eier zu küssen und zu lutschen, bevor sie sie einzeln in den Mund nahm und mit ihrer Zunge umspielte. Ich stöhnte und hielt ihre Arme, mit denen sie Ihre Hände in meinen Hintern gegraben hatte, als sie kurz stoppte und mit geilem grinsen fragte: "Schon mal was von Deepthroat gehört kleiner?" "Ja das ist Englisch" gab ich lässig zurück, fühlte mich innerlich aber wie Wackelpudding. "Mal sehen ob du gleich auch noch so cool reagierst" hörte ich sie sagen während sie meinen harten Schwanz komplett in ihren Hals schob...Ich wusste nicht ob ich schreien oder Stöhnen sollte, ich tat beides während sie mich an meinem Hintern immer wieder vor und zurück schob, bis meine eigenen Stoßbewegungen sie ablösten. Ich stöhnte aus voller Lust, und fickte ihren Hals und ihren Mund … Sie musste würgen, was mir egal war, denn vorhin hatte sie mich leiden lassen und nun war sie an der Reihe…Ich hielt ihren Kopf und schob meinen Schwanz so tief rein, bis meine Eier auf ihrer Stirn lagen und sie husten wollte. Ich schaute sie grinsend an und plante mein nächsten Schritt.

  • Gefällt mir 1
FleischEssLust68
Geschrieben

Das ist der Hammer. 

Ich finde auch den perspektivwechsel eine echt geile Variante im schreibstiel. 

 

Danke dafür! Mehr davon. 

×