Cl**** Geschrieben vor 59 Minuten vor 4 Minuten, schrieb Georg-FR: In diesem Fall sehe ich die 2 Begriffe als Synonyme. Ich sagte Symptom, als sichtbares Anzeichen der Ursache oder des Ursprungs (wobei Ursprung vielleicht in kulturelle Tiefenpsychologie bis zum Big Bang ausarten würde, und nicht nur als "Herkunft des Symptoms gedeutet werden könnte. Oder - je nach Sprachgebrauch - genau umgekehrt). Es sollte keine Haarspalterei wegen dieses Begriffs entstehen. Eine Aus-Wirkung sehe ich eher als etwas Herbeigeführtes. Während ein Symptom Teil eines Syndroms sein kann. Gemeint war aber "Anzeichen" dafür, das es nicht das Problem selbst ist, sondern ein Zeichen dafür, dass es ein Problem gibt. Ohne die Kausalität eines Ursprungs oder einer einer Ursache. Es fehlt nicht viel vom einen zum anderen. Ich fühle mich mit Symptom wohler. Das ist wohl die sagenumwobene männliche Irrationalität. Achso, also „(Aus-)Wirkung“ als eine (bewusst oder zumindest einigermaßen billigend in Kauf nehmend) herbeigeführte Folge und Symptom eher so als Indikator ohne zwingendes Ursachen-Wirkungs-Verhältnis? Das verstehe ich. Danke!
2_**** Geschrieben vor 43 Minuten vor 22 Minuten, schrieb Cleo91: Hä? Politiker zahlen (jedenfalls auf ihre Diäten) durchaus Steuern. 🙄.....Bei 12k im Monat würde mich herzlich wenig die Einkommenssteuer interessieren.....Was sowieso nur ein Kleinbetrag ist, knapp jeder zweite hat noch ein Posten in irgend einem Vorstand oder so
CAT-IS-BACK Geschrieben vor 38 Minuten Für mich bedeutet Gleichberechtigung, dass jeder Mensch die gleichen Rechte hat. Dafür muss man weder aggressiv auftreten noch andere abwerten. Sobald aus einer Überzeugung ein Machtkampf wird, geht es nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern ums Rechthaben.
Cl**** Geschrieben vor 33 Minuten vor 8 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: 🙄.....Bei 12k im Monat würde mich herzlich wenig die Einkommenssteuer interessieren.....Was sowieso nur ein Kleinbetrag ist, knapp jeder zweite hat noch ein Posten in irgend einem Vorstand oder so Ja gut, die ganzen Vorstandsposten und sonstigen „Nebentätigkeiten“ sind echt ein Problem. Da bin ich komplett bei dir!
Dr**** Geschrieben vor 14 Minuten vor 26 Minuten, schrieb diesanne: Meine Antwort auf deine erste Frage....ein Feminist lebt Feminismus, ganz egal ob jemand hinschaut oder nicht. Für ihn ist es selbstverständlich das alle Menschen gleichberechtigt sind, in jeglicher Hinsicht. Eine Feministin...da ist es genauso. Wenn ich achtsam bin und Mensch für mich unabhängig von Geschlecht, Neigungen, Hautfarbe, Bildung und sozialer Stand Mensch ist, welchen Sinn in drei Teufels Namen bringt dann noch Feminismus? vor 29 Minuten, schrieb diesanne: Eine gewisse Aggression und eine Lächerlichkeit war vor 40 Jahren sicher mehr vorhanden als heute. Die Frauen von damals haben den Weg geebnet, auch wenn sie oft belächelt und angefeindet wurden. Die Aggression im ursprünglichen Feminismus kann ich nachvollziehen wenn ich mich in die Haut der Damen damals versetzte. Ich wäre auch sauer. Ich spreche damit die Suffragetten an und ja vor diesen Damen ziehe ich meinen Hut und verneige mich. Oder die Damen Die damals in Großbritanien dreist auf dem Atombunker tanzten; Respekt, noch Heute. Aber das Alles war niemals lächerlich, ganz im Gegenteil. Die Lächerlichkeit im Feminismus ist für mich neu; - die geifernden, wütenden Männer-hassenden Feministinnen der Neuzeit und die Männer Die Ihnen nachplappern und ihr eigenes Geschlecht hassen. vor 40 Minuten, schrieb diesanne: Der Weg ist noch lange nicht zu Ende, aber es hat sich viel getan. In der Vergangenheit ja, unstrittig. Aber seit den 2000ern sehe ich Stagnation. Und in den letzten 10 Jahren durch Einflüsse allgemein religiöser Indoktrination aus allen möglichen Richtungen sehe ich sogar in Teilen der Gesellschaft sogar gefährlich anmutende Rückschritte die mich sehr beunruhigen. vor 48 Minuten, schrieb diesanne: Wenn ich junge Familien sehe, in denen es selbstverständlich ist, das man als Paar gemeinsam den Alltag wuppt, freue ich mich sehr. Vor fast genau 27 Jahren; - ich meine gute; - Experte für hausgemachte Babynahrung. Ich bin der Mann Der einem 2-Jährigen Brokkoli andrehen kann. So was ist doch ein alter Hut, das gab es damals schon und ich war damals weiß Gott nicht der Einzige. vor 52 Minuten, schrieb diesanne: Was queere Menschen angeht, sind wir noch etwas weiter zurück. Aber das wird auch noch, hoffe ich doch. Dieser Satz triggert mich. Was ist denn queer? In den 1990ern war ich mal in eine Trans-Frau verliebt und habe das erst gecheckt nach Dem Sie es mir offenbarte. Ich habe mit trans kein Problem und meine Leute damals hatten das auch nicht. Wir liebten die Musik von George Michael, Elton John, Melissa Etheridge und Jewel Kilcher; - Jeder wusste dass die alle homo sind; - na und? Meine schwulen Freunde luden mich auf Partys ein; - ich war dann "die Hete im Korb" und wir hatten mörderischen Spaß. Ich kenne eine Menge Transvestiten aus dem Rotlicht Milieu, mein damals bester Kumpel ist bi und mein absoluter Lieblings-Comedian auch ... Aber alle diese Leute distanzieren sich ausdrücklich von queer; - also was läuft da falsch? Ich war einer der ersten hetero cis Männer Die damals vor 30 Jahren hier mit auf den ersten CSDs mitmarschierten und auf der Love Parade tanzten; - deswegen stelle ich Die Frage stellvertretend im Plural: Was verstehen Wir nicht richtig? Und warum bekommen Schwule, Lesben, Bi-Menschen, Trans Leute und zuletzt auch ich so viel Hass ab aus der queeren Bubble? Nur weil Wir öffentlich zur Schau gestellte Fetische und Nacktheit ablehnen? Erkläre mir das bitte Jemand! vor 25 Minuten, schrieb CAT-IS-BACK: Für mich bedeutet Gleichberechtigung, dass jeder Mensch die gleichen Rechte hat. Dafür muss man weder aggressiv auftreten noch andere abwerten. Sobald aus einer Überzeugung ein Machtkampf wird, geht es nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern ums Rechthaben. Das unterschreibe ich Dir amtsgültig in dreifacher Ausführung. Wozu sollte ein Humanist zum Feministen werden? Wäre das nicht sogar ein Rückschritt im Denken?
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