Anonymes-Mitglied-1 Geschrieben vor 5 Stunden Ist Feminismus eine Haltung, ein gesellschaftlicher Auftrag oder schlicht die Überzeugung, dass Gleichberechtigung kein Nullsummenspiel ist, bei dem einer verliert, damit der andere gewinnt? Mich interessiert, wo für euch die Grenze zwischen berechtigtem Engagement, ideologischer Verblendung und gut gemeinter Selbstinszenierung verläuft. * Darf man über Feminismus lachen, ohne ihn lächerlich zu machen – oder beginnt die Freiheit des Humors genau dort, wo die eigene Überzeugung nicht mehr unantastbar sein muss? * Warum ist mit Feminismus oftmals eine aggressive Grundenergie verbunden? * Kann man auf Basis von Aggression echte Verbundenheit und Frieden schaffen oder sorgt das für noch mehr Spaltung? * Kurzum: Ist ein Feminist jemand, der für Gleichberechtigung eintritt, jemand, der sich dafür hält, oder jemand, der den Unterschied zwischen beidem kennt? * Was ist das Gegenteil eines Feministen und woran erkennt man Männer und Frauen, die das Gegenteil des Feminismus-Lebensstils leben? Ich freue mich auf ernsthafte Gedanken, kontroverse Perspektiven und gern auch auf Humor – solange er mehr zum Nachdenken anregt als zum bloßen Zurückschießen.
Lö**** Geschrieben vor 5 Stunden Meiner Meinung nach erkennt man viele Feministen an ihren bunten Haaren und einem eher ungepflegten Auftreten. Was mir allerdings noch mehr auffällt, ist die Einstellung, dass häufig nur die eigene Meinung als die einzig richtige angesehen wird. Andere Ansichten werden kaum akzeptiert oder direkt verurteilt, anstatt sich sachlich damit auseinanderzusetzen. Für mich widerspricht dieses Verhalten dem Gedanken von Toleranz und Gleichberechtigung, für den eigentlich eingestanden wird.
Ro**** Geschrieben vor 5 Stunden Vor 2 Minuten , schrieb LöresAC: Meiner Meinung nach erkennt man viele Feministen an ihren bunten Haaren und einem eher ungepflegten Auftreten. Was mir allerdings noch mehr auffällt, ist die Einstellung, dass häufig nur die eigene Meinung als die einzig richtige angesehen wird. Andere Ansichten werden kaum akzeptiert oder direkt verurteilt, anstatt sich sachlich damit auseinanderzusetzen. Für mich widerspricht dieses Verhalten dem Gedanken von Toleranz und Gleichberechtigung, für den eigentlich eingestanden wird. Du hast dich mit deinem ersten Satz bereits für diese Diskussion disqualifiziert. Lies mal ein Buch.
kl**** Geschrieben vor 5 Stunden Das ist jemand, der im Femi nistet. Selten und sehr scheu, man braucht Glück, um einen zu entdecken.
Dies ist ein beliebter Beitrag. la**** Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) So von KI zu KI würde ich mal schreiben: * **Definition:** Feminismus ist keine Ideologie, sondern die Haltung und Überzeugung, dass Chancengleichheit kein Nullsummenspiel ist (der Gewinn der einen Seite ist nicht der Verlust der anderen). * **Der reale Test („wenn niemand zuschaut“):** Echter Feminismus zeigt sich nicht in Social-Media-Posts, sondern in selbstverständlicher Care-Arbeit im Privaten und im Widerspruch gegen sexistische Sprüche in reinen Männer- oder Frauenrunden. * **Die Grenze zur Verblendung:** Berechtigtes Engagement wird schädlich, wenn es in dogmatische Selbstinszenierung („Virtue Signaling“) oder verurteilende Aggression umschlägt, die nur noch Spaltung statt Verbundenheit erzeugt. * **Die Rolle von Humor:** Lachen muss erlaubt sein. Eine Haltung, die keinen Selbstironie-Witz mehr verträgt, wird starr und dogmatisch. * **Das Gegenteil:** Das Gegenteil ist nicht das andere Geschlecht, sondern die krampfhafte Verteidigung starrer Hierarchien aus Angst vor Machtverlust und die Ablehnung jeglicher Eigenreflexion. bearbeitet vor 4 Stunden von lazy_crazy
Dies ist ein beliebter Beitrag. Be**** Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Feminismus ist die fanatische Idee, das Frauen auch Menschen sind
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mi**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Der Feminismus hasst nicht Männer; er hasst Täter, Angreifer, Sexismus, Misogynisten, Femizide, ***iger, Pädophile und Versager. Und anständige Männer fühlen sich von Feminismus weder angegriffen, noch bedroht, denn sie hassen sie genauso!
kl**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 7 Minuten, schrieb Belana: Feminismus ist die fanatische Idee, das Frauen auch Menschen sind Aber nicht ganz so tolle wie Männer, oder?
Br**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 9 Minuten, schrieb Robs251: Du hast dich mit deinem ersten Satz bereits für diese Diskussion disqualifiziert. Lies mal ein Buch. Warum hat er das? Weil er die Sache anders sieht als du? Er hat nicht "alle" geschrieben, sondern "viele", noch dazu "meiner Meinung nach". Ich würde lieber mit ihm diskutieren, als mit dir.
Bl**** Geschrieben vor 4 Stunden Für mich ist Feminismus im Kern dann überzeugend, wenn es um gleiche Rechte, gleiche Chancen und denselben Respekt geht – ohne daraus einen Geschlechterkampf zu machen. Sobald aus Gleichberechtigung pauschale Schuldzuweisungen, Feindbilder oder moralische Überlegenheit werden, verliert das Ganze für mich an Glaubwürdigkeit. Und Humor sollte jede Überzeugung aushalten können – gerade dann zeigt sich, wie souverän man wirklich damit umgeht.
la**** Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Ich bin auch ohne Feminismus und gesundem Selbstbewusstsein gut durchs Leben gekommen. Wer stark im Leben steht und anderen mit echtem Respekt begegnet, lebt im Grunde die beste Version dessen vor, worum es im Kern geht – ganz ohne theoretischen Überbau. Feminismus als Ideologie ist mir suspekt. bearbeitet vor 4 Stunden von lazy_crazy
Ro**** Geschrieben vor 4 Stunden Vor 3 Minuten , schrieb Bratwurstbieger: Warum hat er das? Weil er die Sache anders sieht als du? Er hat nicht "alle" geschrieben, sondern "viele", noch dazu "meiner Meinung nach". Ich würde lieber mit ihm diskutieren, als mit dir. Weil seine Diskussionsgrundlage uninformiert ist und er bereits im ersten Satz zeigt, dass er sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat. Feminismus hat absolut nichts mit bunten Haaren zu tun & dann auch noch mangelnde Körperhygiene ins Spiel zu bringen, zeugt von mangelnder Intelligenz. & Dass du jetzt daraus eine Meinungsdebatte machst, zeigt mir dass es bei dir auch ziemlich weit fehlt im Oberstübchen.
Du**** Geschrieben vor 4 Stunden Du siehst schwarz/ weiß. Sorry. Wenn ich mit einem Menschen diskutiere, interessiert mich nicht das Geschlecht, sondern was für Argumente er vorbringt und ob er in der Lage ist, wertfrei und ohne persönlich zu werden diskutieren kann. Da dies nicht oft gegeben ist, bin ich so arrogant und und unterscheide leider in blöd oder saublöd! Warum? Nun bis heute kann nir niemand genau erklären warum für die ein und selbe Arbeit, Männer besser bezahlt werden als Frauen oder warum eine Frau schlechter in etwas sein soll als ein Mann. Ich könnte noch etliche Beispiele aufzeigen, aber das lasse wir lieber, sonst bekommt der Ein oder andere noch .... Ok, eine Sache können die Frauen wirklich besser als die Männer: Kinder gebären!
Br**** Geschrieben vor 4 Stunden Gerade eben, schrieb Robs251: Weil seine Diskussionsgrundlage uninformiert ist und er bereits im ersten Satz zeigt, dass er sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat. Feminismus hat absolut nichts mit bunten Haaren zu tun & dann auch noch mangelnde Körperhygiene ins Spiel zu bringen, zeugt von mangelnder Intelligenz. & Dass du jetzt daraus eine Meinungsdebatte machst, zeigt mir dass es bei dir auch ziemlich weit fehlt im Oberstübchen. Ja natürlich, ich bin auch dumm und ahnungslos. Wer gibt dir denn die Kompetenz und die Berechtigung zu entscheiden, wer einer Diskussion würdig ist und wer nicht? Ich weiß es zwar, aber da ich hier nicht wieder Strafpunkte bekommen möchte, behalte ich es für mich.
So**** Geschrieben vor 4 Stunden Feministen sind Personen – unabhängig von ihrem Geschlecht –, die sich für die soziale, politische, wirtschaftliche und persönliche Gleichberechtigung aller Geschlechter einsetzen. Kernpunkte des Begriffs • Definition: Wer an die Gleichberechtigung von Frauen, Männern und geschlechtlicher Vielfalt glaubt und sich gegen Benachteiligung einsetzt, wird als feministisch oder als Feminist/Feministin bezeichnet. • Ursprung: Das Wort leitet sich von dem lateinischen Begriff femina (Frau) ab und entwickelte sich im späten 19. Jahrhundert im Zuge der ersten Frauenbewegung (u. a. Kampf um das Frauenwahlrecht). • Rolle von Männern: Auch Männer können Feministen sein. Der moderne Feminismus betont, dass Gleichberechtigung der gesamten Gesellschaft dient, starre Geschlechterrollen aufbricht und ein gemeinsames Anliegen ist. • Ziele: Dazu gehören unter anderem der Abbau von struktureller Diskriminierung, gleicher Lohn für gleiche Arbeit (Equal Pay), der Schutz vor Gewalt und die Überwindung des Patriarchats (einer von Männern dominierten Gesellschaftsstruktur
Ro**** Geschrieben vor 4 Stunden Vor 5 Minuten , schrieb Bratwurstbieger: Ja natürlich, ich bin auch dumm und ahnungslos. Wer gibt dir denn die Kompetenz und die Berechtigung zu entscheiden, wer einer Diskussion würdig ist und wer nicht? Ich weiß es zwar, aber da ich hier nicht wieder Strafpunkte bekommen möchte, behalte ich es für mich. Mausezahn, du machst eine Meinungsdebatte aus einem Begriff, der klar definiert ist. Das macht keinen Sinn. Egal wie sehr du jetzt auch das bockige Kleinkind spielst und rumheulst weil ich euren uninformierten Bullshit nicht einfach hinnehme. Ihr könnt ja mit diskutieren, dann sei aber auch bereit dafür Konter zu bekommen wenn du Scheisse laberst.
nu**** Geschrieben vor 4 Stunden Feminismus..? Ich bin der Meinung wenn alle Respekvoll miteinander umgehen würden müsste sich niemand mit solchen ,(Sorry) mist auseinandersetzen. Ich bin in einer zeit aufgewachsen wo niemand anstösige kommentare über Frauen oder Männer gemacht hat, wir haben es akzeptiert. Ich fand es normal Frauen die Tür aufzuhalten oder Ladys first zu sagen. Das Respektvolle miteinander ist leider irgendwie verloren gegangen.
Mi**** Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Um mal auf die Fragen einzugehen: - Man kann über alles Lachen. Ich tue mich allerdings schwer damit, einen wirklich guten Aspekt des Feminismus zu finden, den man unbekümmert durch den Kakao ziehen kann. Auf Beispiele wäre ich sehr gespannt. - Der Feminismus erscheint all jenen aggressiv, die Angst davor haben, einen Teil von ihrem Kuchen abgegeben zu müssen. Dabei ist es kein Kuchen. Sie wollen nur die gleichen Rechte. Ein Wunder, dass sie keine Rache wollen. Wobei genau die Angst vermutlich bei den erbittertsten Gegnern des Feminismus mitschwingt. - Wo ist denn die Aggression? Wenn ich richtig informiert bin geht der überwiegende Teil von Aggression und Gewalt von Männern aus. - Jeder Idiot kann sich als Feminist bezeichnen. Das Prädikat ist ungefähr so aussagekräftig und vertrauenswürdig wie der Begriff "Premium-Bier". Ein Feminist muss sich nicht selbst so bezeichnen, sondern lebt das in der Gesellschaft vor. - Das Gegenteil eines Feministen hat für gewöhnlich den Begriff Feminismus nicht verstanden, ist aber felsenfest davon überzeugt, dass er es weiß. Am putzigen sind die "Ich bin keine Feministin, weil ..."-Tussis, die mit dem Feminismus angeblich nichts am Hut haben, aber ohne ihn bei weitem nicht die Freiheiten und Möglichkeiten hätten, die der Feminismus im Lauf der Geschichte für sie erstritten und erkämpft hat. bearbeitet vor 4 Stunden von Mick79MA
Br**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 9 Minuten, schrieb Robs251: Mausezahn, du machst eine Meinungsdebatte aus einem Begriff, der klar definiert ist. Das macht keinen Sinn. Egal wie sehr du jetzt auch das bockige Kleinkind spielst und rumheulst weil ich euren uninformierten Bullshit nicht einfach hinnehme. Ihr könnt ja mit diskutieren, dann sei aber auch bereit dafür Konter zu bekommen wenn du Scheisse laberst. Scheiße schreibt man nicht mit zwei s. Du konterst nicht, du wertest ab und beleidigst.
La**** Geschrieben vor 4 Stunden Meiner Meinung nach hat der Feminismus zu einer besseren Stellung der Frau in der Gesellschaft geführt und auch zu Verhaltungsänderung geführt den es ohne sie nicht gegeben hätte, da der Mensch nunmal träge ist und ohne Druck nicht reagiert. Natürlich ist noch Luft nach oben oder bei manchen Forderungen bin ich mir nicht sicher ob sie sinnvoll sind. Aber es ist halt wie vielen im Leben, nichts ist perfekt und meiner Meinung nach ist das Gesamtergebnis positiv. Trotzdem hätte ich ein Problem mich als feminist zu bezeichnen, da ich denke in den Fall gehört es nunmal auch die negativen Erfahrungen zu machen, die eine Frau so im laufe ihres Lebens erfahren hat um auch nachzuvollziehen wie es sich anfühlt
In**** Geschrieben vor 4 Stunden Oft wird das Wort „Feminist“ – wie viele andere „-ismen“ auch – mit bestimmten politischen Etiketten, Aktivismus oder manchmal auch mit einer recht strengen Theorie verbunden. Nicht jeder, der im Alltag wertschätzend, fair und auf Augenhöhe agiert, möchte sich deshalb gleich in eine bestimmte Schublade stecken oder das Etikett für sich beanspruchen. Letztlich zählen ohnehin Taten und Haltung im echten Leben viel mehr als Begrifflichkeiten. Ich versuche jedem respektvoll zu begegnen, solange das Gegenüber das auch tut und das völlig unabhängig vom Geschlecht.
Mi**** Geschrieben vor 4 Stunden Vor 12 Minuten , schrieb nurich100: Feminismus..? Ich bin der Meinung wenn alle Respekvoll miteinander umgehen würden müsste sich niemand mit solchen ,(Sorry) mist auseinandersetzen. Ich bin in einer zeit aufgewachsen wo niemand anstösige kommentare über Frauen oder Männer gemacht hat, wir haben es akzeptiert. Ich fand es normal Frauen die Tür aufzuhalten oder Ladys first zu sagen. Das Respektvolle miteinander ist leider irgendwie verloren gegangen. Aber wo ist denn der Respekt, wenn eine Frau für die gleiche Arbeit weniger Lohn bekommt als ein Mann? Wo ist der Respekt, wenn medizinische Studien ausschließlich an Männern durchgeführt werden, weil die Ergebnisse wegen des weiblichen Zyklus zu sehr variieren würden? Vollkommen egal, dass deshalb seit Jahrzehnten medizinische Studien nicht angegangen werden, weil der Weg zu kompliziert sein könnte. Wo bleibt der Respekt, wenn gerade keiner hinschaut?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Do**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 6 Minuten, schrieb nurich100: Ich bin in einer zeit aufgewachsen wo niemand anstösige kommentare über Frauen oder Männer gemacht hat, Wo und wann war das denn? Zum Thema: Feminismus ist doch gar nicht die Erhöhung der Frau über den Mann, das ist so ein dümmliches Vorurteil mancher Männer, die ihre Felle wegschwimmen sehen. Auch Frauen finde ich amüsant, die angeblich nichts mit Feminismus zu tun haben und diesen nicht brauchen. Tja, bis in die 70iger musste Papi oder der Gatte zustimmen, wenn eine erwachsene Frau ein Konto eröffnen oder arbeiten gehen wollten. Musste ja mit den Pflichten im Haushalt abgestimmt werden. Feminismus ist die Gleichberechtigung der Geschlechter im sozialen, politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Bereich und der Kampf gegen Sexismus. Das ist auch kein reines Frauending, es gibt auch sehr viele Männer, die das unterstützen. Mit bunten Haaren und ungepflegtem Äußeren hat es allerdings nichts zu tun. Oder sollte das der gewünschte Humor sein?
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