Jump to content

Was ist ein Feminist – und woran erkennt man ihn, wenn gerade niemand zuschaut?


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Ich bin Feministin. Hat was mit der Einstellung zu tun.
Habe mich immer für Frauenrechte eingesetzt. War politisch. Errungenschaften von früher erkämpft, können jetzt genossen werden. Für mich war es immer Kampf.
Vielleicht setzt ich es auch mit Selbstbestimmung gleich.
Ich mach das selbe wie ein Mann, für mich gibt's kein Unterschied. Ich fordere viel ein und teil auch aus.Wer das nicht aushält ist schwach.

(bearbeitet)
vor 12 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

...Zum Thema: Feminismus ist doch gar nicht die Erhöhung der Frau über den Mann, das ist so ein dümmliches Vorurteil mancher Männer, die ihre Felle wegschwimmen sehen...

Na ja... Im Allgemeinen ist Feminismus mit pauschaler Abwertung von Männern verbunden (so wie bei dir), mit der Forderung von Frauenbevorzugung und seltsamen Begriffen wie "Care-Arbeit", wenn man mit seinem Kind auf den Spielplatz geht. Also, für mich gern eine Nummer kleiner und entspannter.

bearbeitet von klitmaster11

Ich bevorzuge es zuerst Menschen als Menschen zu betrachten und sie nicht auf ein Geschlecht zu reduzieren.
Wer sein Gegenüber nach Geschlechtsmerkmalen beurteilt oder gar verurteilt und ihm Wissen und Können abspricht hat bei mir verloren.
Ich halte es mit Orwell
"Alle Tiere sind gleich"
Alle weiteren Paragraphen gelten nur für Schweine.

vor 12 Minuten, schrieb Mick79MA:


Aber wo ist denn der Respekt, wenn eine Frau für die gleiche Arbeit weniger Lohn bekommt als ein Mann?

Wo ist der Respekt, wenn medizinische Studien ausschließlich an Männern durchgeführt werden, weil die Ergebnisse wegen des weiblichen Zyklus zu sehr variieren würden? Vollkommen egal, dass deshalb seit Jahrzehnten medizinische Studien nicht angegangen werden, weil der Weg zu kompliziert sein könnte.

LAUTER FÜR DIE LEUTE GANZ HINTEN!!

(Hab mich gerade ein bisschen verknallt.)

vor 24 Minuten, schrieb Mick79MA:

Um mal auf die Fragen einzugehen:

- Man kann über alles Lachen. Ich tue mich allerdings schwer damit, einen wirklich guten Aspekt des Feminismus zu finden, den man unbekümmert durch den Kakao ziehen kann. Auf Beispiele wäre ich sehr gespannt.

- Der Feminismus erscheint all jenen aggressiv, die Angst davor haben, einen Teil von ihrem Kuchen abgegeben zu müssen. Dabei ist es kein Kuchen. Sie wollen nur die gleichen Rechte. Ein Wunder, dass sie keine Rache wollen. Wobei genau die Angst vermutlich bei den erbittertsten Gegnern des Feminismus mitschwingt.

- Wo ist denn die Aggression? Wenn ich richtig informiert bin geht der überwiegende Teil von Aggression und Gewalt von Männern aus.

- Jeder Idiot kann sich als Feminist bezeichnen. Das Prädikat ist ungefähr so aussagekräftig und vertrauenswürdig wie der Begriff "Premium-Bier". Ein Feminist muss sich nicht selbst so bezeichnen, sondern lebt das in der Gesellschaft vor.

- Das Gegenteil eines Feministen hat für gewöhnlich den Begriff Feminismus nicht verstanden, ist aber felsenfest davon überzeugt, dass er es weiß. Am putzigen sind die "Ich bin keine Feministin, weil ..."-Tussis, die mit dem Feminismus angeblich nichts am Hut haben, aber ohne ihn bei weitem nicht die Freiheiten und Möglichkeiten hätten, die der Feminismus im Lauf der Geschichte für sie erstritten und erkämpft hat.

Bisschen euphorisch, oder? Feminismus ist, wenn Männer die Müllabfuhr machen, im Tiefbau schuften und auf Off-Shore-Anlagen arbeiten - und für Frauen Quoten gefordert werden, aber natürlich nur im Vorstand und Aufsichtsrat derartiger Unternehmen. Etwas Wasser sollte man deshalb schon in den Feminismus-Wein gießen. Prost!

Grundsäzlich war und ist der Feninismuss erstmal die Gleichstellung der Frau mit dem Mann - so der Kerngrdanke. Das Problem ist, dass Männer viele Privilegien haben die Frauen nicht haben und um das auszugleichen muss man Männern gewisse Privilegien wegnehmen um Frauen mehr Gerechtigkeit zu geben. Doch wenn du jemandem etwas wegnimmst, wehrt er sich - ligisch. Aus diesem Grund haben Männer den Fenismuss so dagestellt, als ob Frauen sich über Männer erheben wollten. Für eibige Männer hat sich das bestimmt ungerecht angefühlt, nur wissen sie nicht, dass sie keinen Anspruch auf alle Privilegien haben.
Hier ein Beispiel:
Ehepaar Katrin und Peter bekommen ein Kind. Weil sie weniger verdient, bleibt sie drei Jahre zu Hause. In der Zwischenzeit bekommt Peter eine Beförderung in der der Vollzeit und mehr arbeiten muss. Nach drei Jahre will Katrin wieder in ihrem Beruf in Teilzeit einsteigen. Das geht aber nur wenn Peter auf 35h reduziert, um auf das Kind aufzupassen. Katrin fordert Peter dazu auf, doch der will Kariere machen und weigert sich. Katrin stellt Peter vor vollendete Tatsachen und geht arbeite. Peter hat keine andere Wahl als seine Stunden zu reduziere. Wer hat Recht?

vor 14 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

.. bis in die 70iger musste Papi oder der Gatte zustimmen, wenn eine erwachsene Frau ein Konto eröffnen oder arbeiten gehen wollten ...

Mitte der 80er Jahre kaufte meine Ex ein Auto im Autohaus einer bekannten Marke (sie hatte mir zuvor nichts davon erzählt) und kam nur mit dem Kaufvertrag zurück, den ich noch vorher unterschreiben und zustimmen musste ☝️

War eigentlich ein Witz, denn sie handelte ihr Altfahrzeug (auf sie zugelassen) ein und wollte den Rest bar zahlen - lehnte das Autohaus ab, obwohl sie Angestellte war und ihr eigenes Geld verdiente 😗

@ doofieBerlin: ich bin in den 80gern aufgewachsen, in einem kleinen ort ( dorf ). Wir waren unseren Eltern gegenüber aufsässig ( So haben sie das damals bezeichnet ). In unserer damaligen Clique war es halt normal.
Ich halte auch heute noch für Frauen die Tür auf und sage Ladys first, das ist anstand, schade nur das einige es nicht kapieren und ihre mitmenschen wie dreck behandeln

vor 12 Minuten, schrieb klitmaster11:

Na ja... Im Allgemeinen ist Feminismus mit pauschaler Abwertung von Männern verbunden (so wie bei dir), mit der Forderung von Frauenbevorzugung und seltsamen Begriffen wie "Care-Arbeit", wenn man mit seinem Kind auf den Spielplatz geht. Also, für mich gern eine Nummer kleiner und entspannter.

Ich habe Männer nicht pauschal abgewertet, ich schrieb von "manchen". Ob Du Dich dazu zählst, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber Gleichberechtigung ist eben mehr als mal mit dem Kind auf den Spielplatz zu gehen. 

vor 6 Minuten, schrieb klitmaster11:

Bisschen euphorisch, oder? Feminismus ist, wenn Männer die Müllabfuhr machen, im Tiefbau schuften und auf Off-Shore-Anlagen arbeiten - und für Frauen Quoten gefordert werden, aber natürlich nur im Vorstand und Aufsichtsrat derartiger Unternehmen. Etwas Wasser sollte man deshalb schon in den Feminismus-Wein gießen. Prost!

Das ist Unsinn. Feminismus ist, dass sich Frauen den Job selbst auswählen, dort nicht benachteiligt werden und nicht, dass sie die selben Jobs machen müssen. 

(bearbeitet)
vor 2 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

...Das ist Unsinn. Feminismus ist, dass sich Frauen den Job selbst auswählen, dort nicht benachteiligt werden und nicht, dass sie die selben Jobs machen müssen. 

Das ist in der Tat Unsinn und genau deshalb sehe ich Feminismus kritisch.

bearbeitet von klitmaster11
Vor 12 Minuten , schrieb klitmaster11:

Bisschen euphorisch, oder? Feminismus ist, wenn Männer die Müllabfuhr machen, im Tiefbau schuften und auf Off-Shore-Anlagen arbeiten - und für Frauen Quoten gefordert werden, aber natürlich nur im Vorstand und Aufsichtsrat derartiger Unternehmen. Etwas Wasser sollte man deshalb schon in den Feminismus-Wein gießen. Prost!

Welche Berufe werden denn Männern verwehrt, weil sie ein Mann sind?

Wenn bei gleicher Qualifikation in der überwiegenden Mehrheit der Fälle ein Mann den Job bekommt, braucht es eine Quote. Ja, die Frau kann schwanger werden. Bei der Quote der "männlichen" Managementfehler andererseits, liegen die Männer quasi uneinholbar vorn, bekommen aber aufgrund des Geschlechts vorab einen Vertrauensbonus, der statistisch mit nichts gerechtfertigt werden kann.

Aber war ein netter Versuch 😉.



vor 1 Minute, schrieb klitmaster11:

Das ist in der Tat Unsinn und genau deshalb sehe ich Feminismus kritisch.

Das Schöne am Feminismus ist ja, dass es nicht wirklich wichtig ist, ob Männer ihn kritisch sehen. Der Feminismus hat schon viel erreicht und die letzten Burgmauern werden da auch noch fallen. Nur die Männer, die sich nicht anpassen wollen oder können, werden in Zukunft vermutlich sehr einsam sein. 

Vor 42 Minuten , schrieb Bratwurstbieger:

Scheiße schreibt man nicht mit zwei s.

Du konterst nicht, du wertest ab und beleidigst.

 

Du verteidigst offensichtlichen, uninformierten Frauenhass als "Meinung" in einer Debatte, in der es genau darum geht dieses veraltete, patriarchale System zu sehen und der Frau den selben Respekt und Wert wie Männern zukommen zu lassen. Natürlich beleidige ich dich, denn du hast nach wie vor nichts verstanden. & Wenn du noch einen Rechtschreibfehler findest, kannst du ihn behalten.

vor 3 Minuten, schrieb Mick79MA:

 

Welche Berufe werden denn Männern verwehrt, weil sie ein Mann sind?
 

Fairerweise muss man sagen, dass Männer es in allen Bereichen, die mit Kindern und Kinderbetreuung eng zusammenhängen (Hebammen, Babysitter, Tagesbetreuung, KiTa), zumindest beim Einstieg wesentlich schwerer haben als Frauen. Das sind dann aber auch die Jobs, bei denen sich Männer sehr selten darüber beschweren, dass ihnen der Zugang erschwert wird - denn diese Jobs sind (vermeintlich) weiblich geprägt und damit eher schlecht bezahlt. 😉

Vor 33 Minuten , schrieb klitmaster11:

Na ja... Im Allgemeinen ist Feminismus mit pauschaler Abwertung von Männern verbunden (so wie bei dir), mit der Forderung von Frauenbevorzugung und seltsamen Begriffen wie "Care-Arbeit", wenn man mit seinem Kind auf den Spielplatz geht. Also, für mich gern eine Nummer kleiner und entspannter.

Die Anteile, welches Geschlecht das andere deutlich mehr abwertet sind ziemlich eindeutig.

Care-Arbeit ist kein seltsamer Begriff. Und ehrlich gesagt ein Musterbeispiel für den Nachholbedarf in punkto Gleichstellung und Gleichberechtigung.

Wenn ein Mann das "bare-minimum" abliefert, wird er dafür abgefeiert.

Wenn eine Frau jahrein, jahraus alles alleine macht - und "seinen" Anteil teilweise auch noch übernimmt, ist das keine Silbe der Anerkennung, des Lobes oder der Wertschätzung wert.

Ein selbstbewuste Frau macht doch schon lange das wonach ihr der Kopf steht und Frauen die sich immer noch rumkommandieren und unterbuttern lassen werden das 

auch in 20 Jahren noch mit sich machen lassen

Da können noch so viele Frauen auf die Straße gehen und laut rumschreien, sie ändern nichts damit

Vor 10 Minuten , schrieb Cleo91:

Fairerweise muss man sagen, dass Männer es in allen Bereichen, die mit Kindern und Kinderbetreuung eng zusammenhängen (Hebammen, Babysitter, Tagesbetreuung, KiTa), zumindest beim Einstieg wesentlich schwerer haben als Frauen. Das sind dann aber auch die Jobs, bei denen sich Männer sehr selten darüber beschweren, dass ihnen der Zugang erschwert wird - denn diese Jobs sind (vermeintlich) weiblich geprägt und damit eher schlecht bezahlt. 😉

Ja, aber wird da nicht trotzdem wesentlich mehr Gewicht auf Eignung und Qualifikation gelegt? Ich kann mich jedenfalls an keinen Fall erinnern, in dem jemandem das aufgrund des männlichen Geschlechts verweigert wurde.

Die eine Fraktion sieht so etwas als neue Möglichkeit und Bereicherung, die andere als Konkurrenz. Kann jeder für sich selbst entscheiden, welche Grundeinstellung wohl besser und gesünder für die Gesellschaft ist.

vor 7 Minuten, schrieb Robs251:

 

Du verteidigst offensichtlichen, uninformierten Frauenhass als "Meinung" in einer Debatte, in der es genau darum geht dieses veraltete, patriarchale System zu sehen und der Frau den selben Respekt und Wert wie Männern zukommen zu lassen. Natürlich beleidige ich dich, denn du hast nach wie vor nichts verstanden. & Wenn du noch einen Rechtschreibfehler findest, kannst du ihn behalten.

Na endlich hast du es mitbekommen. Ich bin ein Frauenhasser und spreche den Frauen natürlich nicht die gleichen Rechte zu wie Männern. Ich bin ein alter, weißer Mann, der weltanschaulich zurückgeblieben ist und Mitschuld an allem Elend trägt, das jemals an Frauen verübt wurde.

Zum Glück gibt es aufgeklärte Menschen wie dich, die als moralische Instanz fungieren und allen Fehlgeleiteten beibringen, wie sie was wann zu denken haben.

vor 2 Minuten, schrieb Mick79MA:

 

Ja, aber wird da nicht trotzdem wesentlich mehr Gewicht auf Eignung und Qualifikation gelegt? Ich kann mich jedenfalls an keinen Fall erinnern, in dem jemandem das aufgrund des männlichen Geschlechts verweigert wurde.

Die eine Fraktion sieht so etwas als neue Möglichkeit und Bereicherung, die andere als Konkurrenz. Kann jeder für sich selbst entscheiden, welche Grundeinstellung wohl besser und gesünder für die Gesellschaft ist.

Glaube ich eher nicht - gerade zum Einstieg (also bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen oder der Einstellung in Junior Level-Jobs z.B.) gibt es ja oft noch keine nennenswerten Qualifikationen und auch die Eignung kann man so schnell nicht abschließend beurteilen. Gerade dort werden dann geschlechtsbedingte Stereotypen viel mit reinspielen - also die, die sich sonst in der Regel zulasten von Frauen auswirken. Das ist umso schwerwiegender, weil vielen Menschen nicht bewusst ist, dass sie geschlechtsbedingte Stereotypen, Vorurteile und Erwartungen an fremde Menschen mitbringen.

vor 12 Minuten, schrieb Mick79MA:

 

Die Anteile, welches Geschlecht das andere deutlich mehr abwertet sind ziemlich eindeutig.

Care-Arbeit ist kein seltsamer Begriff. Und ehrlich gesagt ein Musterbeispiel für den Nachholbedarf in punkto Gleichstellung und Gleichberechtigung.

Wenn ein Mann das "bare-minimum" abliefert, wird er dafür abgefeiert.

Wenn eine Frau jahrein, jahraus alles alleine macht - und "seinen" Anteil teilweise auch noch übernimmt, ist das keine Silbe der Anerkennung, des Lobes oder der Wertschätzung wert.

Welche Frau übernimmt denn "seinen" Anteil? Was ist das denn überhaupt? Wer feiert das "bare minimum" ab? Wenn ich meinem Kind eine Gute-Nacht-Geschichte vorlese, wird das als "Care-Arbeit" bezeichnet. Das soll nicht seltsam sein? 😯

"Ich freue mich auf ernsthafte Gedanken"
Der Witz war gut. Der Beitrag ist einfach Provokation pur, um die Mitglieder mal wieder anzustacheln.
Alle gestellten Fragen sind längst beantwortet...und nicht erst heute. Nur Deine ausgedachten Behauptungen natürlich nicht. Aber die sollen einfach mehr Druck in den Kessel bringen.

vor 25 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Das Schöne am Feminismus ist ja, dass es nicht wirklich wichtig ist, ob Männer ihn kritisch sehen. Der Feminismus hat schon viel erreicht und die letzten Burgmauern werden da auch noch fallen. Nur die Männer, die sich nicht anpassen wollen oder können, werden in Zukunft vermutlich sehr einsam sein. 

Du irrst dich. Selbstbewusste, emanzipierte Frauen lehnen Feminismus ganz weitgehend ab. In deiner Blase mag es aber tatsächlich anders sein.

Vor 3 Minuten , schrieb klitmaster11:

Welche Frau übernimmt denn "seinen" Anteil? Was ist das denn überhaupt? Wer feiert das "bare minimum" ab? Wenn ich meinem Kind eine Gute-Nacht-Geschichte vorlese, wird das als "Care-Arbeit" bezeichnet. Das soll nicht seltsam sein? 😯

Du meinst "seinen Anteil" wie z.B. Reifen- oder Ölwechsel, der wie oft im Jahr vorkommt auf der einen und täglich anfallenden Arbeiten, wie Kochen, Putzen, Wäsche und Kinderbetreung auf der anderen Seite? Du hast Recht. Es ist seltsam, dass manche das tatsächlich für ausgeglichen oder gerecht halten.

vor 29 Minuten, schrieb Mick79MA:

 

Welche Berufe werden denn Männern verwehrt, weil sie ein Mann sind?

Wenn bei gleicher Qualifikation in der überwiegenden Mehrheit der Fälle ein Mann den Job bekommt, braucht es eine Quote. Ja, die Frau kann schwanger werden. Bei der Quote der "männlichen" Managementfehler andererseits, liegen die Männer quasi uneinholbar vorn, bekommen aber aufgrund des Geschlechts vorab einen Vertrauensbonus, der statistisch mit nichts gerechtfertigt werden kann.

Aber war ein netter Versuch 😉.


 

Wie niedlich und billig du hier versuchst, deinen Score zu machen... mit unbelegten Behauptungen aus dem Extrem-Feministen-Milieu. Die meisten Frauen möchten so etwas zu Recht nicht.

Vor 8 Minuten , schrieb Cleo91:

Glaube ich eher nicht - gerade zum Einstieg (also bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen oder der Einstellung in Junior Level-Jobs z.B.) gibt es ja oft noch keine nennenswerten Qualifikationen und auch die Eignung kann man so schnell nicht abschließend beurteilen. Gerade dort werden dann geschlechtsbedingte Stereotypen viel mit reinspielen - also die, die sich sonst in der Regel zulasten von Frauen auswirken. Das ist umso schwerwiegender, weil vielen Menschen nicht bewusst ist, dass sie geschlechtsbedingte Stereotypen, Vorurteile und Erwartungen an fremde Menschen mitbringen.

Also ich kenne einige Männer in diesem und anderen sozialen Berufen und die haben vielleicht nicht alle auf Anhieb ihre Wunschstelle bekommen, aber die Nachfrage war so groß, dass sie kein Problem hatten, letztendlich etwas zu finden. Da sieht die Lage für Frauen in männerdominierten Berufsfeldern nachwievor wesentlich düsterer aus.

×
×
  • Neu erstellen...