2_**** Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 20 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Eine Frau zu einer Beratung vor einem Schwangerschaftsabbruch zu zwingen, halte ich für ein Gesetz und eine gesellschaftliche Norm, die Frauen benachteiligt. Denn sie unterstellt, die Frau könnte ohne Beratung keine ausgewogene Entscheidung treffen. Dass der Bundestag, der mehrheitlich aus Männern besteht, dies nicht kippt, ist die Fortführung dieser Benachteiligung. Du nennst es eine Benachteiligung. Aber da Männer nicht Schwanger werden können, ist es das nicht. Es ist ganz einfach politischer Wille. Such dir eine Partei die das ändern will und mach dein Kreuz da......Die Anspielung auf den Männeranteil hättest du dir sparen können. Die Parteien entscheiden wer zur Wahl steht. Wenn die Parteien der Meinung sind das ein Mann qualifizierter, charismatischer etc etc ist, dann wird halt ein Mann zur Wahl gestellt bearbeitet vor 2 Stunden von 2_Meter_Typ
Luderwicht Geschrieben vor 2 Stunden Wer gegen Feminismus ist, ist gegen Menschenrechte! Wer kann ernsthaft etwas gegen Gleichberechtigung, gegen die Überwindung des Patriarchats, gegen die Befreiung von Rollenbildern, gegen gleiche Rechte und gegen Selbstbestimmung haben? Menschen, die sich gegen Feminismus stellen, fehlt es zumindest an Empathie! Zudem unterstelle ich Angst vor … 🤔🤫 Ich weiß es gar nicht so ganz genau 🤔 Angst vor Machtverlust? Vor Verlust der Bequemlichkeit? Angst davor, sich sozialer verhalten zu sollen, wirklich zu kommunizieren, Care-Arbeit leisten zu müssen 😳 Ich bin nicht naiv! Selbstverständlich wird die Welt nie eine vollkommen gerechte sein! Aber die Annäherung an die Perfektion ist schon ein hehres Ziel! Und ungerecht behandelt zu werden, weil man das „falsche“ Geschlecht hat, … 🤨 Eigentlich geht es um strukturelle Unterschiede, die sich immer wieder in „Kleinigkeiten“ zeigen! Worüber sich Anti-Feministen dann aufregen, weil sie auf diese „Kleinigkeiten“ achten sollten! Feminismus muss global betrachtet werden, wobei er selbst in Europa noch sehr ausbaufähig ist!
Cl**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 9 Minuten, schrieb Georg-FR: weil Sprache eins der ersten Symptome ist, nicht aber der Ursprung. Der Ursprung liegt in Unsicherheit, Neid, Misstrauen, Unverständnis und Hirnträgheit. Ich habe dazu noch keine fertig gebildete Meinung, sondern probiere mich da gerade noch aus. Mit der Begründung habe ich spontan aber so meine Schwierigkeiten: Selbst wenn die Sprache „nur“ Wirkung und nicht Ursache ist, spricht doch trotzdem nichts dagegen, sie zur Problemeindämmung einzusetzen? So als Gesamtgesellschaft behandeln wir selten Ursachen und setzen meistens eher bei den Auswirkungen an. Das ist nicht optimal, kann aber trotzdem helfen. Das gilt besonders, weil die Ursachen selbst schwer zu identifizieren und noch schwerer gezielt zu beseitigen sind. Als einzige Maßnahme hielte ich es für verfehlt, (nur) bei der Sprache anzusetzen. Als eine von mehreren notwendigen Maßnahmen kann ich mir im Grundsatz aber schon vorstellen, dass das einen sinnvollen Beitrag leisten könnte. vor 7 Minuten, schrieb Tiefkuehlpizza: Anders. Ich kann es nachvollziehen, halte es trotzdem für den falschen Ansatz. Sprache entwickelt und verändert sich sowieso. (Stichwort Jugendsprache) Das wird dann auch einfach übernommen. Wird so etwas künstlich eingebracht, führt es zu Opposition. Ich habe da auch schon oft mit Schwesterherz diskutiert, die alleine vom Studium (Übersetzerin) her, da auch wunderbar diskutieren kann (Sprachwissenschaften). Aber es geht ja selten darum, die mitzunehmen, die einem intellektuell folgen können, sondern um die, die träge sind, die nicht folgen können, deren Gewohnheiten ihr Leben dominieren, die wenig bereit sind, ihren Horizont zu erweitern. Und auch diese gehen mit, aber ihr Tempo ist viel langsamer. Deshalb bin ich eher ein Freund davon, mich auf die wesentlichen Punkte zu konzentrieren. Okay, gerade den Punkt „Das führt zu Opposition und macht es der Sache daher noch schwerer“ sehe ich absolut ein. Das nehme ich mit, danke dafür. Anekdotisches Beispiel, das eben diese These bestätigt: Ich hab meine Masterarbeit kürzlich konsequent im generischen Femininum verfasst. Meine beiden Prüferinnen hatten damit gar kein Thema. Der (ausschließlich männlich besetzte) Prüfungsausschuss hat sich erst nach Vorlage diverser Quellen davon abbringen lassen, mir dafür wegen „Unwissenschaftlichkeit“ Punkte abzuziehen. Das eigentliche Thema hätten die guten Menschen dabei fast aus den Augen verloren. 😉
Ge**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 4 Minuten, schrieb Luderwicht: wobei er selbst in Europa noch sehr ausbaufähig ist wer kennt nicht das Nicht-Ernst nehmen oder Belächeln eines Arguments, nur weil es eine Frau auf den Diskussiontisch legt ? So lange "die hat wohl gerade ihre Tage" mehr Gewicht halt als ein Argument, sind wir noch eine Strecke von Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung entfernt.
Do**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 6 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Wenn die Parteien der Meinung sind das ein Mann qualifizierter, charismatischer etc etc ist, dann wird halt ein Mann zur Wahl gestellt Das bezweifle ich nicht. Ich bezog mich darauf, dass dann überwiegend Männer über etwas entscheiden, dass sie gar nicht betrifft.
Du**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 29 Minuten , schrieb Cleo91: Wieso nur in Teilen? Ist es überhaupt erst einmal nicht traurig, dass man überhaupt eine Frsuenquote braucht? Warum wurden Menschen davor nicht nach der Qualifikation sondern nach dem Geschlecht eingestellt? Wo wäre denn die gesamte Europäische Politik heute, hätte man früher anders die ,"Posten" vergeben? Und die Nachteile dieses Gesetzes ist: Unternehmen ab einer gewissen Größe müssen die Quote erfüllen. Gut, wenn die Berufliche Qualifikation da ist, keine Frage, aber was wenn nicht? Wenn ich ehrlich bin, sehe ich die Frauenquote für Europa in Gefahr. Wenn im Europäische Parlament sich die Mehrheiten in Richtung des rechten Flügels verschiebt könnten die Gesetze wieder aufgeweicht werden, welche für ganz Europa große Auswirkungen hätte. Dann wären 40 Jahre Kampf, Protest und Erziehung im Einer. Wer behauptet, das wäre unmöglich sollte sich bitte die Rede von Javier Milei anhören, welche er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gehalten hat, wie er seine Politik in Argentinien umsetzt und was das speziell für die Frauen bedeutet.
Ge**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 2 Minuten, schrieb Cleo91: Selbst wenn die Sprache „nur“ Wirkung und nicht Ursache ist, spricht doch trotzdem nichts dagegen, sie zur Problemeindämmung einzusetzen? Ich schrieb Symptom und nicht Wirkung. Dass sie dann auch und vielleicht vor allem zur Problemaufzeigung Problemeindämmung eingesetzt werden soll, sehe ich auch so. Am besten im Rahmen einer entsprechenden Streitkultur.
Ti**** Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 26 Minuten, schrieb Cleo91: Das eigentliche Thema hätten die guten Menschen dabei fast aus den Augen verloren. Und das ist mein Punkt, warum ich es für den falschen Ansatz halte. Ich baue mir damit Gegner auf, die ich eigentlich mitnehmen muss. Ein Team ist immer nur so stark, wie sein schwächstes Glied. Von daher bringt es mir nichts, wenn ich das schwächste Glied überfordere. Da erreiche ich nur Opposition um der Opposition Willen. Um die Sache geht es dann gar nicht mehr.. Deshalb lieber die richtigen Dinge tun und das Tempo so gestalten, dass sich etwas nachhaltig ändert, aber das schwächste Glied mitnimmt. Man kann nicht Jahrhunderte in wenigen Jahren ändern. Aber zum einen kann man bei der Erziehung der eigenen Kinder bessere Werte vermitteln und dem Rest ein Tempo geben, wo sie das Tempo als normal und nicht als Überforderung empfinden. bearbeitet vor 1 Stunde von Tiefkuehlpizza
Luderwicht Geschrieben vor 2 Stunden vor 3 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Ist Feminismus eine Haltung, ein gesellschaftlicher Auftrag oder schlicht die Überzeugung, dass Gleichberechtigung kein Nullsummenspiel ist, bei dem einer verliert, damit der andere gewinnt? Alles davon 🤷🏼♀️ Leider fühlen sich viele Menschen als Verlierer/Opfer, wenn sie „etwas abgeben“ sollen. Selbst viele Milliardäre geben nicht gerne einen Teil des Geldes ab, um allen Menschen den Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen. Sie handeln damit eher an der Börse! Mütter lassen ihre Töchter beschneiden, weil sie „da auch durch mussten“, das eben so ist, weil die Strukturen, die das ändern könnten, männerdominiert sind!
BiHero Geschrieben vor 2 Stunden Vor 13 Minuten , schrieb Duplo-13: Ist es überhaupt erst einmal nicht traurig, dass man überhaupt eine Frsuenquote braucht? Warum wurden Menschen davor nicht nach der Qualifikation sondern nach dem Geschlecht eingestellt? Wo wäre denn die gesamte Europäische Politik heute, hätte man früher anders die ,"Posten" vergeben? Und die Nachteile dieses Gesetzes ist: Unternehmen ab einer gewissen Größe müssen die Quote erfüllen. Gut, wenn die Berufliche Qualifikation da ist, keine Frage, aber was wenn nicht? Wenn ich ehrlich bin, sehe ich die Frauenquote für Europa in Gefahr. Wenn im Europäische Parlament sich die Mehrheiten in Richtung des rechten Flügels verschiebt könnten die Gesetze wieder aufgeweicht werden, welche für ganz Europa große Auswirkungen hätte. Dann wären 40 Jahre Kampf, Protest und Erziehung im Einer. Wer behauptet, das wäre unmöglich sollte sich bitte die Rede von Javier Milei anhören, welche er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gehalten hat, wie er seine Politik in Argentinien umsetzt und was das speziell für die Frauen bedeutet. Es gibt unzählige inkompetente, korrupte, menschenverachtende Männer in den höchsten Positionen: z. B. Trump, Putin, Erdogan, Merz, Spahn, Dobrindt, Scheuer, Höcke, der Großteil von Geschäftsführern in der Wirtschaft … Wenn wir die alle durch Frauen austauschen, kann es gar nicht schlimmer kommen! Bekanntes Zitat: „Gleichberechtigung herrscht erst, wenn ebenso viele inkompetente Frauen wie Männer wichtige Posten besetzen.“ Sachsen-Anhalt ist aktuell dem absoluten Untergang geweiht: Viele (junge) Frauen sind schon weg. Jetzt werden weitere Menschen abwandern. Wenn dann die demokratiefeindliche Partei auch noch in Pflege und Ärzt*innen vertreibt, bricht dort die Pflege endgültig zusammen. Die Wirtschaft ebenso. Und in dem Landtag sitzen historisch wenige Frauen. Es gibt tatsächlich in linken Kreisen Linke, die es übertreiben, und Linke bekämpfen Linke, wer links genug ist. Statt Rechts gemeinsam zu bekämpfen, wird sich gegenseitig zerfleischt. Aber unser aktuell größtes Problem ist der weltweite Rechtsruck und nicht zu viele Gendersterne, Migration oder ein Enteignen von Wohnungshaien. Das ist lächerlich und ein Ablenkungsmanöver!
la**** Geschrieben vor 1 Stunde Was hat dieses gesellschaftspolitische Thema und die Diskussion dazu eigentlich mit "Flirten und Kennenlernen zu tun?
Cl**** Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) vor 19 Minuten, schrieb Georg-FR: Ich schrieb Symptom und nicht Wirkung. Wo siehst du in diesem Rahmen den Unterschied zwischen Symptom und (Aus-)Wirkung? (Ich frage, weil du im Gegensatz dazu von Ursprung sprichst und ich von Ursache. Das finde ich total spannend, weil ich mal gehört habe, dass das „rad“ in „radfem“ nicht nur für radikal stehen, sondern auch ein Wortspiel mit „radix“ (= Wurzel, Ursprung) sein soll.) vor 20 Minuten, schrieb Duplo-13: Ist es überhaupt erst einmal nicht traurig, dass man überhaupt eine Frsuenquote braucht? Warum wurden Menschen davor nicht nach der Qualifikation sondern nach dem Geschlecht eingestellt? Wo wäre denn die gesamte Europäische Politik heute, hätte man früher anders die ,"Posten" vergeben? Und die Nachteile dieses Gesetzes ist: Unternehmen ab einer gewissen Größe müssen die Quote erfüllen. Gut, wenn die Berufliche Qualifikation da ist, keine Frage, aber was wenn nicht? Wenn ich ehrlich bin, sehe ich die Frauenquote für Europa in Gefahr. Wenn im Europäische Parlament sich die Mehrheiten in Richtung des rechten Flügels verschiebt könnten die Gesetze wieder aufgeweicht werden, welche für ganz Europa große Auswirkungen hätte. Dann wären 40 Jahre Kampf, Protest und Erziehung im Einer. Wer behauptet, das wäre unmöglich sollte sich bitte die Rede von Javier Milei anhören, welche er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gehalten hat, wie er seine Politik in Argentinien umsetzt und was das speziell für die Frauen bedeutet. Dass wir „sowas“ überhaupt brauchen, ist sogar sehr traurig. In Gefahr ist das bisher Erreichte nicht nur auf europäischer, sondern auch auf nationaler Ebene: Der deutsche Gesetzgeber wäre z.B. eigentlich bis Juni 2026 verpflichtet gewesen, die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht umzusetzen. Hätte er das fristgerecht und mindestens 1:1 getan, hätte es schon jetzt einen weiteren Meilenstein auf dem Gebiet der beruflichen Gleichstellung von Frauen gegeben, der bares Geld wert sein kann. Stattdessen sitzt der nationale Gesetzgeber aber rum und schaukelt sich die Eier. Tja. 🤷🏻♀️ bearbeitet vor 1 Stunde von Cleo91
Du**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 10 Minuten , schrieb Cleo91: Dass wir „sowas“ überhaupt brauchen, ist sogar sehr traurig. In Gefahr ist das bisher Erreichte nicht nur auf europäischer, sondern auch auf nationaler Ebene: Der deutsche Gesetzgeber wäre z.B. eigentlich bis Juni 2026 verpflichtet gewesen, die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht umzusetzen. Hätte er das fristgerecht und mindestens 1:1 getan, hätte es schon jetzt einen weiteren Meilenstein auf dem Gebiet der beruflichen Gleichstellung von Frauen gegeben, der bares Geld wert sein kann. Stattdessen sitzt der nationale Gesetzgeber aber rum und schaukelt sich die Eier. Tja. 🤷🏻♀️ Ja, aber für due Zukunft sehe ich da noch viel mehr Nachteile von Frauen. Ich hoffe/bete dass ich much täusche, wäre sogar echt froh darum, aber leider werden von der Mehrheit der Bevölkerung Menschen das Vertrauen geschenkt, ( nennen wir es Frust, um einmal freundlich zu sein) welche dies im besten Fall so lassen und im schlimmsten Fall verschlechtern könnten/wollen! Nein, ich möchte nicht in so einer Gesellschaft leben, wenn ich ehrlich bin!
Ti**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 20 Minuten, schrieb lazy_crazy: Was hat dieses gesellschaftspolitische Thema und die Diskussion dazu eigentlich mit "Flirten und Kennenlernen zu tun? Ist die Kategorie wirklich so wichtig? Wäre es in OT- würde es keiner lesen, weil die meisten sich das Forum nur über die Startseite zu Gemüte führen, was dafür sorgt, dass eine ganze Rubrik für die Mehrheit der Nutzer gar nicht existiert. Am Ende ist ein Thema interessant oder nicht. Mir persönlich ist die Kategorie ziemlich egal....
2_**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 41 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Das bezweifle ich nicht. Ich bezog mich darauf, dass dann überwiegend Männer über etwas entscheiden, dass sie gar nicht betrifft. Die entscheiden auch über Steuern, obwohl die das nicht betrifft...Aber um beim Thema zu bleiben, da ist wohl irgendwer auf die absurde Idee gekommen, das man da wenigstens mal drüber sprechen sollte. Bezüglich werdendes Leben und so
Do**** Geschrieben vor 1 Stunde Gerade eben, schrieb 2_Meter_Typ: Die entscheiden auch über Steuern, obwohl die das nicht betrifft...Aber um beim Thema zu bleiben, da ist wohl irgendwer auf die absurde Idee gekommen, das man da wenigstens mal drüber sprechen sollte. Bezüglich werdendes Leben und so Ja, die Idee ist absurd, dass die Frau mit einer wildfremden Person darüber reden sollte.
di**** Geschrieben vor 1 Stunde Meine Antwort auf deine erste Frage....ein Feminist lebt Feminismus, ganz egal ob jemand hinschaut oder nicht. Für ihn ist es selbstverständlich das alle Menschen gleichberechtigt sind, in jeglicher Hinsicht. Eine Feministin...da ist es genauso. Ja und dann gibt es ganz viel dazwischen. Menschen die denken sie wären es und handeln und denken anders...Menschen die wären es gerne, fallen aber immer wieder in Verhaltensweisen zurück die dem widersprechen usw. Eine gewisse Aggression und eine Lächerlichkeit war vor 40 Jahren sicher mehr vorhanden als heute. Die Frauen von damals haben den Weg geebnet, auch wenn sie oft belächelt und angefeindet wurden. Der Weg ist noch lange nicht zu Ende, aber es hat sich viel getan. Wenn ich junge Familien sehe, in denen es selbstverständlich ist, das man als Paar gemeinsam den Alltag wuppt, freue ich mich sehr. Was queere Menschen angeht, sind wir noch etwas weiter zurück. Aber das wird auch noch, hoffe ich doch.
la**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 12 Minuten, schrieb Tiefkuehlpizza: Ist die Kategorie wirklich so wichtig? Genau so überflüssig wie Stoppschilder und rote Ampeln. Allerdings nur, wenn man damit umgehen kann.
Ti**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 1 Minute, schrieb lazy_crazy: Genau so überflüssig wie Stoppschilder und rote Ampeln. Allerdings nur, wenn man damit umgehen kann. Der Vergleich hinkt gewaltig. Diskutier doch lieber zum Thema, als dich an Formalien abzuarbeiten. Nur so ein Vorschlag...und damit bin ich aus der Nebendiskussion auch raus...
2_**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 10 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Ja, die Idee ist absurd, dass die Frau mit einer wildfremden Person darüber reden sollte. Kannst du von mir aus nennen wie du möchtest. Ist aber keine Ungleichbehandlung......Wie gesagt, in diesem Land entscheidet die Mehrheit. Kreuz da machen, wo es für dich Sinn macht.
Cl**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 15 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Die entscheiden auch über Steuern, obwohl die das nicht betrifft... Hä? Politiker zahlen (jedenfalls auf ihre Diäten) durchaus Steuern.
la**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 3 Minuten, schrieb Tiefkuehlpizza: Der Vergleich hinkt gewaltig. Diskutier doch lieber zum Thema, als dich an Formalien abzuarbeiten. Nur so ein Vorschlag...und damit bin ich aus der Nebendiskussion auch raus... Das finde ich nicht. Und deinen Vorschlag finde ich überflüssig.
Ge**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 31 Minuten, schrieb Cleo91: Ich frage, weil du im Gegensatz dazu von Ursprung sprichst und ich von Ursache In diesem Fall sehe ich die 2 Begriffe als Synonyme. Ich sagte Symptom, als sichtbares Anzeichen der Ursache oder des Ursprungs (wobei Ursprung vielleicht in kulturelle Tiefenpsychologie bis zum Big Bang ausarten würde, und nicht nur als "Herkunft des Symptoms gedeutet werden könnte. Oder - je nach Sprachgebrauch - genau umgekehrt). Es sollte keine Haarspalterei wegen dieses Begriffs entstehen. Eine Aus-Wirkung sehe ich eher als etwas Herbeigeführtes. Während ein Symptom Teil eines Syndroms sein kann. Gemeint war aber "Anzeichen" dafür, das es nicht das Problem selbst ist, sondern ein Zeichen dafür, dass es ein Problem gibt. Ohne die Kausalität eines Ursprungs oder einer einer Ursache. Es fehlt nicht viel vom einen zum anderen. Ich fühle mich mit Symptom wohler. Das ist wohl die sagenumwobene männliche Irrationalität.
Dr**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 3 Stunden, schrieb Robs251: Weil seine Diskussionsgrundlage uninformiert ist und er bereits im ersten Satz zeigt, dass er sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat. Feminismus hat absolut nichts mit bunten Haaren zu tun & dann auch noch mangelnde Körperhygiene ins Spiel zu bringen, zeugt von mangelnder Intelligenz. & Dass du jetzt daraus eine Meinungsdebatte machst, zeigt mir dass es bei dir auch ziemlich weit fehlt im Oberstübchen. Nun lasse mal die Kirche im Dorf. Nur weil Jemand gnadenlos ein Klischee aufrollt, an Dem bitterer Weise sogar was dran ist muss man doch nicht gleich so persönlich werden. Wenn ich jetzt an die Bürschlein denke Die mir mangels Argumente pauschal internalisierte Misogynie unterstellen, was witzig ist da ich in einem Haushalt aufwuchs Der von Frauen regiert wurde; - dann trifft genau das leider zu. Bunte Haare, lackierte Fingernägel zu viel Metall im Gesicht und ungepflegtes Auftreten und eine gehörigen Portion Feindseligkeit. Sogar aus meinem Verhalten alter Schule; - Tür aufhalten, in den Mantel helfen, etc. wurde mir schon Misogynie unterstellt, als ob ich zu dumm wäre zu begreifen dass sich eine erwachsene Frau selbst die Tür aufhalten oder einen Mantel anziehen kann. Heutzutage geht es doch gar nicht mehr um Gleichberechtigung im Feminismus-Mainstream. Es geht darum das Frauen die besseren Männer sein wollen und das versucht wird alles gleichzuschalten. Warum gibt es denn keine Schlagzeugerinnen in Metal-Bands, keine Industrietaucherinnen, keine Straßenbauerinnen, keine Industrietaucherinnen wenn Frauen alles genau so gut können wie Männer? In meinem Gewerk kenne ich in ganz Deutschland nur eine einzige Frau Die eigenständig Lautsprecher baut. Zum Glück auf sehr ernst zu nehmenden Niveau, was wiederum beweist das Frauen können wenn Sie wollen. Seit länger als 20 Jahren werbe ich um weiblichen Nachwuchs für das Elektronik Handwerk und für die Elektroakustik, aber das Interesse ist mau. Warum? Körperlich schwere, anstrengende, dreckige, technische und auch gefährliche Arbeiten werden vornehmlich von Männern übernommen und feministische Frauen sind sich auch nicht zu schade dafür das Wort "Männerarbeit" auszusprechen. Was ich nicht falsch finde aber mich nervt die Doppelmoral. Würde ich "Frauenarbeit" benennen, bekäme ich von dieser feministischen Fraktion gleich Einen auf die Mütze und das ist das Groteske; - Ich bin mir keineswegs zu schade die Arbeiten zu übernehmen Die traditionell "Frauenarbeit" genannt wird und ich kann es auch; besser wie viele feministische Frauen. Für mich sind feministische Männer meistens ein Graus; - Beischlafbettler mit auswendig gelernten Vokabular Die wenn es ernst wird allesamt kneifen.
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