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Dominant oder Devot?


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Gerade eben, schrieb Mick79MA:

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du mich unbedingt falsch verstehen möchtest.

Warum? Ich frage doch nur. 

vor 23 Minuten, schrieb Mick79MA:

 

Ja und ich es jedenfalls wesentlich erregender, wenn die Frau Lust hat mir einen zu blasen, als sie darum bitten zu müssen.

Man sieht es ja an ihren Augen, der ganzen Offenheit im Gesicht und Mund, Rachen und spürt es an der Chemie, dass sie (gerade) sehr devote ist und tiefer gehen möchte. Wenn man diese Dom-sub-Verbindung hat, dann steht das wie in ausgeschrieben Buchstaben im Raum und ihre Energie verkörpert das. 

Vor 5 Minuten , schrieb DoofieBerlin:

Warum? Ich frage doch nur. 

Du hast irgendwie das Bedürfnis,da mehr rein zu deuten, als ich 😁.

Gerade eben, schrieb Mick79MA:

 

Du hast irgendwie das Bedürfnis,da mehr rein zu deuten, als ich 😁.

Ich deutete gar nichts. Ich fragte, was Dich annehmen ließ, sie wäre devot. Weil es mich einfach interessierte. Du hast geantwortet, dass sie es Dir mitteilte und damit bin ich fein. 

Wenn devot bedeutet, die Frau machen zu lassen damit der gnädige Herr anschließénd befriedigt einpennt, dann hast du die Antwort. Ich nehme an, wenn Ihr zu zweit unterwegs seid, hat er mehr Erfolg?

heidrunficken
vor 23 Stunden, schrieb Shining_:

Devot = Beliefere mich
Dominanz = Ich liefere dir

Sehr gut erklärt, das versteht hier jeder, auch der, der es bisher nicht wusste. Übrigens: Das muss man wissen, ich weiß es schon seit ich Sex mache.

Anonymes-Mitglied-6

"Was ist so uninteressant an einen Devoten Mann für
euch?"

Alles!

  • Moderator

Es fehlen diverse Off-Topic Beiträge und deren Reaktionen. Wenn man nicht möchte, dass einer mit einem interagiert, so sollte man denjenigen dann ignorieren. Und ignorieren fängt im Kopf an. 

Keep popping
Pop-MOD-Sunshine, POP Crew

Frauen geben überall 200 %, das wenigstens im Bett mal abgeben zu können, tut gut. Von daher sind devote Männer für viele eher uninteressant. 

Am 2.9.2026 at 21:35, schrieb Nussknacken:


Ich hab mich beim Durchlesen des Threads mehrfach gefragt, ob vor allem die Frauen, die eine Offenheit oder Neigung beim Mann für Devotheit als Schwäche werten, sich selbst, auch als schwach sehen, falls sie devote sind?
In dem Denkrahmen bräuchten sie ja einen (Dom) Mann, der auf eine "Schwäche-Frau" steht. Oder kapiere ich etwas nicht?

Darauf hätte ich gerne eine Antwort von Frauen, die sich selbst als devote beschreiben, aber Devotheit bei einem Mann ablehnen bzw als Schwäche sehen.Vielleicht traut sich ja eine Frau, ihr Denken / Einstellung dazu mitzuteilen. Ich würds einfach gerne verstehen, warum ein devoter Mann automatisch schwach ist?

Am 3.9.2026 at 20:41, schrieb Yenna:

Frauen geben überall 200 %, das wenigstens im Bett mal abgeben zu können, tut gut. Von daher sind devote Männer für viele eher uninteressant. 

Verstehe ich. 
Aber glaubst du nicht, dass Männer, die zB erfolgreich im Beruf stehen oder der Ernährer für eine ganze Familie sind, auch letztlich 200 % geben und auch mal gerne loslassen würden, weil ihnen das gut tut?

vor 26 Minuten, schrieb Nussknacken:

Verstehe ich. 
Aber glaubst du nicht, dass Männer, die zB erfolgreich im Beruf stehen oder der Ernährer für eine ganze Familie sind, auch letztlich 200 % geben und auch mal gerne loslassen würden, weil ihnen das gut tut?

Dann müssen sie eben jemanden suchen, bei dem sie das können. Oder was stellst du dir vor?

Am 5.9.2026 at 19:39, schrieb Yenna:

Dann müssen sie eben jemanden suchen, bei dem sie das können. Oder was stellst du dir vor?

Ich hab seit einem Tag immer wieder eine ausführliche Antwort im Kopf, bin aber zu faul, sie zu tippen ;)

Gerade eben, schrieb Nussknacken:

Ich hab seit einem Tag immer wieder eine ausführliche Antwort im Kopf, bin aber zu faul, sie zu tippen ;)

Es geht nichts über Faulenzen. Das tut dir gut. 👍🏻👍🏻👍🏻

vor 11 Minuten, schrieb Yenna:

Es geht nichts über Faulenzen. Das tut dir gut. 👍🏻👍🏻👍🏻

Ja..vor allem bewahrt das einen davor, sich in die Nesseln zu setzen....wobei... was ich im Kopf habe ist echt gut bzgl dom/dev und Schwäche  :confused:

Devote Männer sind für mich null attraktiv, weder physisch noch geistig noch sexuell. Nur außerhalb meines erweiterten Dunstkreises bitte. Geht mir aber auch mit all den selbst ernannten Doms so, die null Ahnung haben von Dominanz und Führung und damit nur ihr eigenes Unvermögen deckeln wollen.

  • 2 Wochen später...
Am 2.9.2026 at 11:15, schrieb Naschi87:

Denke devote Männer sind eher so ein nischen Ding,vor allem bei heteros

Dem kann ich so nicht zustimmen, bin hetero, Switcher,d.h ich mag es ebenso zu führen und zu nehmen, wie auf der anderen Seite eben von einer Frau benutzt zu werden

Es geht doch.
Ich bin devot veranlagt. Ich war einige Jahre der devote Diener einer Herrin. Mit Sklavenvertrag und angemeldet in der Sklavenzentrale. Immer von Freitagabend bis Sonntagabend nackt bei ihr zu Hause. Die Herrin baden, eincremen, massieren. Essen servieren. Leckdienste. Kuscheln im Bett. Vorführung/Ausleihe an Freundinnen. Keine Penetration bei der Herrin, wohl ab und zu mit ihrer Sklavin. Wenn kein Bedarf, dann in der Ecke warten. Alles nur auf Anordnung und unter Aufsicht der Herrin.
Im Mittelpunkt stand für mich das Wissen, dass es meiner Herrin gefiel, mich für ihre Wünsche und Fantasien zu benutzen. Sex war das Salz in der Suppe.
Das macht man nicht mal eben. Erst muss man sich richtig kennenlernen und Vertrauen aufbauen. Und dann entscheiden, ob man diesen Weg gehen will.
Das Ende kam durch Umzug in eine andere Stadt. Ich habe versucht, eine neue Herrin zu finden, aber ich habe es aufgegeben. Mir bleiben die Erinnerungen an ein sehr intensives Erlebnis.

Dass er meine Rolle klauen will und ich gerne die Kleider anhabe, statt deine Eier ausspucke. Es wird immer (zum Glück) mehr dominante Männer und devote Frauen geben. Ich sterbe lieber ohne ab heute nochmal Sex zu haben, als einen devoten Mann an meinen Körper lasse. Man kann doch nicht in die Runde Löwen fragen, warum keiner Bock auf Salat hat. 🤣

Vor 16 Stunden, schrieb Camper69-4249:

Es geht doch.
Ich bin devot veranlagt. Ich war einige Jahre der devote Diener einer Herrin. Mit Sklavenvertrag und angemeldet in der Sklavenzentrale. Immer von Freitagabend bis Sonntagabend nackt bei ihr zu Hause. Die Herrin baden, eincremen, massieren. Essen servieren. Leckdienste. Kuscheln im Bett. Vorführung/Ausleihe an Freundinnen. Keine Penetration bei der Herrin, wohl ab und zu mit ihrer Sklavin. Wenn kein Bedarf, dann in der Ecke warten. Alles nur auf Anordnung und unter Aufsicht der Herrin.
Im Mittelpunkt stand für mich das Wissen, dass es meiner Herrin gefiel, mich für ihre Wünsche und Fantasien zu benutzen. Sex war das Salz in der Suppe.
Das macht man nicht mal eben. Erst muss man sich richtig kennenlernen und Vertrauen aufbauen. Und dann entscheiden, ob man diesen Weg gehen will.
Das Ende kam durch Umzug in eine andere Stadt. Ich habe versucht, eine neue Herrin zu finden, aber ich habe es aufgegeben. Mir bleiben die Erinnerungen an ein sehr intensives Erlebnis.

Kann dich voll und ganz verstehen,bin selbst devot.

Am 2.9.2026 at 09:47, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Was ist so uninteressant an einen Devoten Mann für euch?

Das liegt an Deinem Mojo.
Es kommt anscheinend nicht so oft vor, dass jemand auf devotes Mimimi steht, und deshalb Dich auswählt.

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