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Von der Vergangenheit erzählen


Ne****

Empfohlener Beitrag

Dosiert kann man...aber vieles sollte wirklich zum passenden Zeitpunkt sein...besonders anfangs rate ich sehr davon ab dem/der "Neuen" alles wie einen Bauchladen hinzustellen und der Andere soll nun das alles aufnehmen und auffassen das man selber über Jahre und viele Entwicklungen erlebt hat...das kann leicht überfordern und Fluchtgedanken auslösen oder falsche Bilder erzeugen.

Partner ja irgendwann und selbstverständlich nicht während Kennenlernphase. Sexpartner nö.

Ich muss es ja nicht gleich hinausposaunen. Meine Frau kennt meine Vergangenheit mehr wie ich selber. Aber wenn ich eine Affäre habe und sie fragt danach dann bin ich ehrlich. Das ist mir das wichtigste Fragen und Neugierde meiner Partnerin zu befriedigen. In allen Richtungen.

@@dr_brain nbsp;so sehe ich das auch. Wenn ein Mann sich nicht reflektieren und über seine Vergangenheit erzählen kann, ist er für mich nicht geeignet für eine Beziehung.
Außer er möchte erzählen und hat aus Gründen Hemmungen.

vor 6 Stunden, schrieb NeustädterBoy87:

Wie denkt ihr darüber, sollte der Partner alles von seiner Vergangenheit erzählen?

ALLES? So wirklich, wirklich, wiiiirklich alles? Das könnte schwierig werden. Wir alle haben Dinge getan, auf die wir nicht stolz sind. Oder Dinge, die uns peinlich sind. Oder Dinge, die wir am liebsten ungeschehen machen würden. Für die wir uns vllt. auch schämen. Damit geht man ja nicht hausieren. 
Es ist irgendwo auch eine Frage, ob es den Partner irgendwie betrifft. Wenn man dem Partner nicht erzählt, dass man früher in der Schule immer zu denen gehört hat, die jeden Tag den Schwächsten gehänselt und geärgert haben, ist das dann problematisch? Ich würde sagen nein. Es ist Vergangenheit und hat mit der Partnerschaft nichts zu tun. Wenn man aber von sich aus sowas irgendwann erzählen möchte, ist das ein Zeichen tiefen Vertrauens. Und einer echten Connection zum Partner. 
Anders natürlich mit Sachen, die die Partnerschaft dann doch betreffen oder betreffen könnten. Ein vorhandenes Kind kann man durchaus mal erwähnen, würde ich sagen. Das ist nicht nur Vergangenheit, sondern eben auch Gegenwart. Ich denke, es ist auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich, was er da gerne wüsste. Eine Freiheitsstrafe wegen sexuellem Übergriff aus der Vergangenheit würde sicherlich auch in der Gegenwart noch viele Menschen interessieren.

In der letzten Beziehung kam alles mit der Zeit auf den Tisch. Von beiden Seiten. Aber nicht geplant und alles hat seine Zeit.
Ist halt ein Prozess und wenn alles stimmt, teilt man sich mit. Normal 🤷‍♂

Alles vielleicht nicht, aber ist es nicht normal, daß man sich in einer Partnerschaft gegenseitig voneinander erzählt?

Und dazu gehört meine Vergangenheit und natürlich auch die meines Partners.

Es gibt Dinge, die ein Partner auf jeden Fall wissen sollte. Emotionale oder finanzielle Verpflichtungen, Traumata, Dinge die das gemeinsame Leben und auch die Zukunft auf die eine oder andere Art beeinflussen können.

Aber grundsätzlich hat jeder ein Recht auf Privatsphäre und seine eigene Geschichte.

Kommt drauf an wie beide sich gegenseitig verwöhnen können und sich dann gegenseitig vertrauen kann

Fremden? Nein
Einer Person die er kennenlernt gerade? Nein
Dem Partner? Ja und Nein. Wen der explizit nachgefragt wird ja wen nicht sehe ich keine Notwendigkeit.

Definitiv nicht. Wenn er alles wüsste…. Ne ne dann lieber Vergangenes vergangen lassen

vor 8 Stunden, schrieb NeustädterBoy87:

Wie denkt ihr darüber, sollte der Partner alles von seiner Vergangenheit erzählen?

Man sollte mit der Vergangenheit in der Gegenwart abschließen, sonst wird die Vergangenheit der Zukunft immer im weg stehen... in meiner Vergangenheit gab es nie etwas was ich verheimlichen musste, von daher bin ich immer offen damit umgegangen... im Prinzip muss das jeder selber wissen, nur man sollte sich auch bewusst machen, wenn es unschöne Dinge in der Vergangenheit gibt und die auf Umwegen ans tagenslicht kommen, sowas kann dann dem gegenüber schon vorm kopf stoßen... aber wie schon gesagt, jeder muss das selber wissen 

vor 14 Minuten, schrieb sweety2301:

Definitiv nicht. Wenn er alles wüsste…. Ne ne dann lieber Vergangenes vergangen lassen

Sehe ich auch so 

Wenn es zu einer festen Beziehung kommt dann ja bis zu einem gewissen Punkt....wenn es ne lockere Beziehung ist...absolut nein,,,geht ihn nichts an

vor 13 Stunden, schrieb NeustädterBoy87:

Wie denkt ihr darüber, sollte der Partner alles von seiner Vergangenheit erzählen?

Grundsätzlich sollte man doch erst mal nach vorne schauen, wenn man auf einen neuen Menschen trifft.

Über die Vergangenheit reden nur wenn es gewünscht wird.

Von der Vergangenheit erzählen.. Wem hier im Forum und Leuten die die ich nicht kenne????

Ich glaube man sollte nicht lügen. Wenn etwas erfragt wird oder in einer Erzählung erwähnt wird spürt man ob es jetzt passend ist oder besser noch nicht gesagt werden sollte. Empathie ist ein guter Freund

Nein. Warum?
Irgendwann wird dir das vorgehalten.
Kenn doch meine Pippenheimer.

Alte Kamellen haben nichts in der neuen Verbindung zu suchen.

Zumindest die für den Partner relevanten / interessanten Dinge. Die Vergangenheit hat jedem zu dem gemacht, was er heute ist (und was der Partner doch offensichtlich liebt). Gilt für positive als auch negative Aspekte der Vergangenheit. Dass wir alle mal irgendwo Fehler gemacht haben und falsch abgebogen sind, ist halt menschlich.

Privatsphäre...

Alles erzählen zu müssen, halte ich für arg abwegig...

Relevante Dinge, welche die gemeinsame Zukunft betreffen, halte ich hingegen für entscheidend...

Kommt ganz darauf an um was es geht. Es gibt Vergangenes was prägt und wenn man als Paar darüber spricht, finde ich es gut.

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