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Teilen ok für euch oder eher nicht


be****

Empfohlener Beitrag

Teilen ist für uns einfach nicht die passende Begrifflichkeit.
Wenn die Lust auf fremde Haut entfacht ist, leben wir sie aus.
Für uns hat das nichts mit Teilen zu tun, sondern damit, gegenseitige Lust, Anziehung und Neugier auszuleben.

mit Freunde gemeinsames erleben ist doch schön aber wenn meine Frau gerne alleine mit anderen Männer was erleben will dann darf Sie das

Ich habe einige Partnerinnen, die sich gerade von mir sehr gern teilen lassen.

Vor 1 Stunde, schrieb Ovaron73:

Ja. Warum nicht? Wenn Eifersucht im Spiel ist, stimmt sowieso etwas nicht. Solange das Vertrauen da ist, ist es kein Problem. Wir leben es seit rund 5 Jahren.

Das ist aber eine schwierige Aussage. Nur weil Eifersucht im Spiel ist, bedeutet das nicht automatisch, dass etwas nicht stimmt.

Eifersucht ist eine völlig natürliche emotionale Reaktion, die jeder im Leben mal mehr mal weniger empfindet.

Schwierig wird sie dann, wenn es krankhafte Eifersucht ist.

Aber das pure Empfinden von Eifersucht ist völlig normal und kein Zeichen von "hier stimmt was nicht".

Nein, würde ich nicht.

Und ich wünsche mir jemanden an meiner Seite, der ebenso empfindet.

Sie dürfte sich gerne 2 oder 3 Männer einladen und sich von ihnen das Hirn rausficken lassen, ich würde zuschauen und als letzter sie nochmal lecken und ficken

Ich kann nur das teilen, was entweder in meinem Besitz ist oder worüber ich Verfügungsgewalt habe.
Somit ist eine Frau entweder mein Besitz oder mir untertan.

Besitz nicht zu teilen hat sein Ursprung in Geiz, Gier, Habsucht oder Egoismus. Das sind keine Kategorien, die meinem Selbstbild förderlich sind.
Daher lassen wir uns auf folgenden Erklärungsversuch ein: der Partner oder die Partnerin ist uns untertan und zur Folgsamkeit verpflichtet. Nur so können wir bei Nichteinhaltung sanktionieren (Trennung o.ä.). Damit das kein schlechtes Licht auf uns wirft brauchen wir eine Hilfsargumentation. Die wäre dann: "Wir haben uns darauf geeinigt nicht zu teilen". Diese Argumentation stimmt nicht, aber sie wird nicht hinterfragt und im Allgemeinen ohne Einbußen beim Selbstbild akzeptiert. Sie stimmt dewegen nicht, weil es bei Zuwiderhandlungen keinen Grund gäbe eine Trennung durchzuführen. (Wenn A scheitert, gibt es keine Rechtfertigung für B dieses Scheitern zu sanktionieren).
Das dann Begrifflichkeiten wie Vertrauen genutzt werden hilft nur bedingt. Denn wenn meine Partnerin mich ent-täuscht endet nur meine Illusion, die ich mir selbst gegeben habe. Eine Sanktionierung eines Anderen aufgrund meiner selbstgewählten Täuschung wäre auch etwas willkürlich.
Ich möchte persönlich nicht aus der Art schlagen und richte mich nach der statistisch häufigsten Einstellung, ohne das ich dafür eine Präferenz habe. Daher: ich teile nicht! Mir gefällt der Gedanke, das meine Partnerin etwas nicht darf ohne Konsequenzen zu fürchten. Gibt einen Machtbonus für das eigene Ego.
Blöd fände ich nur, wenn sie keine gehorsame Frau ist und es tatsächlich missachtet. Weil dann hat sie mich in eine sehr unangenehme Situation gebracht. Ich MUSS dann solch ein Verhalten mit Sanktionen bedenken. Weil die Argumentation des "Nichtteilens" nur dann standhaft ist, wenn Fehlverhalten sanktioniert wird.

Insofern hoffe ich, das es nie dazu kommt, das Konsequenzen herausgefordert werden. Zum Glück gehört mir eine züchtige Frau, die solch einen Schweinkram nicht macht. Und das kann sie selbst auch nicht entscheiden (Sonst wäre ja Sex mit Anderen kein Ausdruck des Teilens, sondern Ausdruck ihrer Souveränität und ihrer Freiheit). Glücklicherweise hat sie also mir erlaubt ihr den Sex mit Anderen zu verbieten. Damit nicht geteilt wird.

die meisten Männer wollen es nicht aber machen dann was ihre Frau sagen tun schon erlebt im Swinger das ihr man ausgerastet ist und man muss es auch selber erleben ob man es kann oder nicht

Ich habe vor 21 Jahren meine Partnerin auf der Bühne geteilt. Leider ging dieser Trick schief. Gestern habe ich erfahren, das ich eventuell vorzeitig aus der Haft entlassen werde. Ich freu mich so...:smiley: Ob meine Kettensäge noch anspringt? :confused:

In einer polyamoren Partnerschaft ist das Wort zu schlicht, weil es den Umfang des Beziehungsgeflechtes nicht in Ansätzen umfassen kann. Für uns ist es fein, wie es ist und für uns sehr stimmig.

Vor 29 Minuten , schrieb lieber_Kater:

Ich habe vor 21 Jahren meine Partnerin auf der Bühne geteilt. Leider ging dieser Trick schief. Gestern habe ich erfahren, das ich eventuell vorzeitig aus der Haft entlassen werde. Ich freu mich so... Ob meine Kettensäge noch anspringt? 

Mach dir keine Sorgen...
Mittlerweile gibt es recht gute Akku-Kettensägen.
Die springen sehr viel leichter an und sind zudem deutlich leiser, so dass die Lautäußerungen der zu (zer-) teilenden Person besser zu hören ist. Und nicht vom Motorlärm übertönt wird.

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