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An die Frauen: Wie steht ihr zu Bisexuellen Männern?


Ho****

Empfohlener Beitrag

Lieber aus der Lust, als aus der Not heraus.

Wenn es ein über den Schatten springen ist, um der Einsamkeit zu entkommen, wirkt es auf mich wenig erstrebenswert.

Bi ist so nichts für mich und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich dieses, aus welchen Gründen auch immer, ändern würde. Sexuell stehe ich ausschließlich auf Frauen - das ist nun mal so. Freundschaftlich hingegen ist das Geschlecht für mich nicht entscheidend. B|

 

vor 15 Minuten, schrieb Supernova_69:

Was ist für Dich daran traurig, wenn jemand aus einer Notlage heraus seinen Bedürfnissen nachkommt ?

Anonymes-Mitglied-1

Ich zitiere mal kurz einen Herren der mir (liiert... eigentlich hetero) zuletzt einen am Rheinstrand gelutscht hat: " ja wenn uns die Weiber mal jeden Tag dran lassen würden!"

Und ja, es ist traurig

vor 1 Minute, schrieb Highlander4u:

Lieber aus der Lust, als aus der Not heraus.

Wenn es ein über den Schatten springen ist, um der Einsamkeit zu entkommen, wirkt es auf mich wenig erstrebenswert.

Bi ist so nichts für mich und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich dieses, aus welchen Gründen auch immer, ändern würde. Sexuell stehe ich ausschließlich auf Frauen - das ist nun mal so. Freundschaftlich hingegen ist das Geschlecht für mich nicht entscheidend. B|

 

Beantwortet meine Frage an Dich null 

vor 2 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Ich zitiere mal kurz einen Herren der mir (liiert... eigentlich hetero) zuletzt einen am Rheinstrand gelutscht hat: " ja wenn uns die Weiber mal jeden Tag dran lassen würden!"

Und ja, es ist traurig

Das sind ja hocherotische Gespräche, die ihr 2 da geführt habt. Mein lieber Scholli 

vor 5 Stunden, schrieb HotAngel51:

Wie steht ihr zu Männern, mit denen ihr Kontakt hattet, als sie Hetro waren und jetzt Bi sind?

Wegen mir ist noch kein Mann bi geworden.

Vor 39 Minuten , schrieb kusheldir:

Ich denke, genau so schaut es aus… Leider. Unsere Kultur und der nicht vorhandene Umgang mit Traumatas ist schuld.

Aha. Lieber lässt du dich anlügen.

Ja dann, Gratulation! Und Prost Gesellschaft!

Es gibt genügend verräterische Zeichen und unbewusste Kleinigkeiten wenn man bestimmte Menschen aus seinem Sexualleben ausschließen möchte. Man muss sie nur erkennen (wollen).

vor 5 Stunden, schrieb HotAngel51:

Hetro waren und jetzt Bi sind?

Klingt ja fast so, als wäre das ne Krankheit, die man "bekommt". Man(n) hat möglicherweise hetero und vielleicht auch monogam gelebt, weil man das so macht und in einem Umfeld aufgewachsen ist, in dem man über Sexualität nicht gesprochen oder nachgedacht hat. Eigentlich traurig. Ich kenne Frauen, die bisexuelle Männer haben und auch kein Problem mit anderen bisexuellen Menschen haben. Ebenso kenne ich es umgekehrt. In der Summe ist es halt individuell. Ich denke hier wird es besonders auch wegen einer sehr ungleichen Verteilung eher zu Äußerungen kommen, dass man "auch" Bi ist. In der Realität hat man dann eventuell Schmerzen oder irgendwas....wenn es denn zur Realität kommt. 

Es wird halt viel geredet, wenn der tag lang und die Nacht kurz ist.

Eine Theorie ist: Die BI-Männer sind schon immer bi gewesen, jedoch geht ein großer Teil nicht damit hausieren und verschweigt aus gutem Grund seine Neigung, weil er deswegen schlechtere Chancen bei den Frauen hat... Was natürlich passieren könnte, wäre das einige BI-Männer aus frustration , weil sie keine Chance bei den Frauen haben komplett zum "anderen Ufer" wechseln...

Traurig daran ist für mich, wenn jemand aus einer Notlage heraus, um seinen Bedürfnissen nachkommen zu können, über den Schatten springen und sexuell scheinbar andere Wege gehen muss.

Ich beispielsweise habe mich auf die eine oder andere Praktik eingelassen, da meine Neugier und schließlich meine Lust darauf geweckt wurde - nicht, weil ich ohne diese keine Möglichkeit auf sexuelle Befriedigung mit der Partnerin gesehen habe oder gesehen hätte... :gimp:

 

vor 9 Minuten, schrieb Supernova_69:

Beantwortet meine Frage an Dich null 

Anonymes-Mitglied-2

und nun unter dem aspekt betrachtet, dass es mehr männer als frauen in dtl. gibt: lödung, betrügt eure männer

Bei Bi Männern steigt in mir die Frage hoch 'Was hat ein Mann was ich nicht habe?klar,nen Dödel(sorry für den Ausdruck) aber ich habe drei Engänge..und nu?

vor 11 Minuten, schrieb Highlander4u:

Traurig daran ist für mich, wenn jemand aus einer Notlage heraus, um seinen Bedürfnissen nachkommen zu können, über den Schatten springen und sexuell scheinbar andere Wege gehen muss.

Ich beispielsweise habe mich auf die eine oder andere Praktik eingelassen, da meine Neugier und schließlich meine Lust darauf geweckt wurde - nicht, weil ich ohne diese keine Möglichkeit auf sexuelle Befriedigung mit der Partnerin gesehen habe oder gesehen hätte... :gimp:

 

Menschen, die so strukturiert sind, dass sie solche Wege wählen, verfügen nicht über Tools, über die Du oder ich verfügen. Deshalb finde ich ihren Weg, ihre Choice nicht traurig, sondern passend. Ich verstehe, dass es auf Dich traurig wirkt. Das ist aber aus einer privilegierten Haltung heraus und deshalb könnte es auch Arroganz sein, auch von mir grade 

Die Frage ist hier vielleicht auch, warum manche Männer so große Angst davor haben, als bi agesehen zu werden oder sich auf einen Mann einzulassen. Vielleicht aus Angst, Mann würde so behandelt werden, wie es für Frauen bereits normal ist? Wenn man es nicht mag - kein Thema. Aber leben und leben lassen und mit den Verurteilungen aufhören. Wenn ein Mann sich sexuell genauso ausleben kann und darf wie ein Frau, haben alle Beteiligten was davon. Viel zu vielen steckt beim Thema Sex der Stock im Hintern, aber ohne Gleitgel. und abschließend: Bi-Frauen bedient ja wieder das Lesbenklischee, das ja nur dazu da ist, den Mann heiß zu machen. Das man nach manchen Männern aber auch gar keine Lust mehr auf Männer haben kann, wird schön außer Acht gelassen. 🤷🏻‍♀️

Was mich bei dieser Diskussion stört, ist die Sache mit der Toleranz...muss man jemanden gleich verurteilen, nur weil er sich zu seiner Sexualität bekennt? Für mich: ein klares " No Go " und natürlich darf jede/jeder selbst entscheiden, wie er oder sie damit umgehen möchte...aber kommt es nicht eher darauf an ,wie der Mensch an sich ist? Unabhängig von seinen Vorlieben ect....tztztz, traurig, daß man sich immer noch "rechtfertigen" sollte, egal wie man tickt....aber nein: muss man nicht! Ich bin auch nicht, wie erwartet und schon gar nicht, wie Andere mich erwarten...es ist mein Leben und wer das nicht akzeptiert,der hat auch keinen Platz bei mir...also, diskutiert munter weiter, aber seid halt mal toleranter! 😘

Ich könnte mir vorstellen, dass für viele Frauen das größte Problem im Umgang und der Akzeptanz von bisexuellen Männern die Gesundheit ist.

Wie sicher kann man sich sein, dass der Bi-Mann konsequent Vorsichtsmaßnahmen ergreift?

Und wie sicher kann man sich diesbezüglich bei deren Geschlechtspartnern sein?

Wie oft wechseln die?

Geht es denen beim Sex um die vollumfängliche Lust oder eigentlich nur um die Befriedigung des Triebs?

Lassen diejenigen sich voll und ganz auf die jeweiligen Partner ein oder ist z.B. Küsse oder Kuscheln tabu? Oder geht es z.B. nur um aktive Praktiken?

Ich habe keinerlei sexuelles Interesse an Männern und schaue mir deshalb auch keine Profile an. Deshalb meine Frage:

Gibt es Bi-Männer die ihre Bi-Sexualität in ihrem Profil oder im persönlichen Gespräch überzeugend beschreiben? Denen es definitiv weder um "Loch ist Loch" geht, noch dass sie sich quasi wahllos auf jeden Partner einlassen, der ihnen über den Weg läuft?

Bei Bi-Frauen gibt es meines Erachtens diese Heimlichtuerei und Wahllosigkeit nicht ansatzweise im gleichen Ausmaß.

Und da deshalb ein extrem großes Spektrum bei der Vertrauenswürdigkeit möglich ist, kann ich die Skepsis und die Ablehnung vieler Frauen von Bi-Männern sehr gut nachvollziehen.

vor 8 Minuten, schrieb Venus:

Die Frage ist hier vielleicht auch, warum manche Männer so große Angst davor haben, als bi agesehen zu werden oder sich auf einen Mann einzulassen. Vielleicht aus Angst, Mann würde so behandelt werden, wie es für Frauen bereits normal ist? Wenn man es nicht mag - kein Thema. Aber leben und leben lassen und mit den Verurteilungen aufhören. Wenn ein Mann sich sexuell genauso ausleben kann und darf wie ein Frau, haben alle Beteiligten was davon. Viel zu vielen steckt beim Thema Sex der Stock im Hintern, aber ohne Gleitgel. und abschließend: Bi-Frauen bedient ja wieder das Lesbenklischee, das ja nur dazu da ist, den Mann heiß zu machen. Das man nach manchen Männern aber auch gar keine Lust mehr auf Männer haben kann, wird schön außer Acht gelassen. 🤷🏻‍♀️

Wo sind denn diese bi-ängstlichen Männer???? Hier auf der Plattform wimmelt es doch von bi-, bi-interessiert nur so. Da bist Du völlig unnötig in Sorge… hier ist das gelobte Land der bi-Szene 

Gerade eben, schrieb Mick79MA:

Ich könnte mir vorstellen, dass für viele Frauen das größte Problem im Umgang und der Akzeptanz von bisexuellen Männern die Gesundheit ist.

Wie sicher kann man sich sein, dass der Bi-Mann konsequent Vorsichtsmaßnahmen ergreift?

Und wie sicher kann man sich diesbezüglich bei deren Geschlechtspartnern sein?

Wie oft wechseln die?

Geht es denen beim Sex um die vollumfängliche Lust oder eigentlich nur um die Befriedigung des Triebs?

Lassen diejenigen sich voll und ganz auf die jeweiligen Partner ein oder ist z.B. Küsse oder Kuscheln tabu? Oder geht es z.B. nur um aktive Praktiken?

Ich habe keinerlei sexuelles Interesse an Männern und schaue mir deshalb auch keine Profile an. Deshalb meine Frage:

Gibt es Bi-Männer die ihre Bi-Sexualität in ihrem Profil oder im persönlichen Gespräch überzeugend beschreiben? Denen es definitiv weder um "Loch ist Loch" geht, noch dass sie sich quasi wahllos auf jeden Partner einlassen, der ihnen über den Weg läuft?

Bei Bi-Frauen gibt es meines Erachtens diese Heimlichtuerei und Wahllosigkeit nicht ansatzweise im gleichen Ausmaß.

Und da deshalb ein extrem großes Spektrum bei der Vertrauenswürdigkeit möglich ist, kann ich die Skepsis und die Ablehnung vieler Frauen von Bi-Männern sehr gut nachvollziehen.

Ich glaube, das ist meist vorgeschoben, das Gesundheitsthema, ich vermute eher eine tiefe, tiefe Angst davor, dem Mann nie geben/schenken zu können, was ihn wirklich zutiefst befriedigt.

 

Ich bzw wir würden eh niemals mit jemanden einfach intim werden

Weil viele sagen sind gesund vögeln aber mit allem was sich bewegt

Krankheiten können unentdeckt bleiben und glaube kaum das jemand sich jedesmal auf alles testen lässt

Egal ob mann oder frau

Vor 11 Minuten , schrieb Supernova_69:

Ich glaube, das ist meist vorgeschoben, das Gesundheitsthema, ich vermute eher eine tiefe, tiefe Angst davor, dem Mann nie geben/schenken zu können, was ihn wirklich zutiefst befriedigt.

 

Was ist dann Deines Erachtens der wichtigste Grund?

Traurig habe ich lediglich als Vokabel dem EP entnommen - anders oder vielleicht besser gesagt, hinterlässt es einen gewissermaßen bedrückenden Eindruck, für mein Gefühl. Deine Sichtweise kann ich nachvollziehen und es steht mir absolut fern, mich über andere arrogant zu erheben. Sollte es anders geklungen haben, tut es mir definitiv leid...

 

vor 4 Minuten, schrieb Supernova_69:

Menschen, die so strukturiert sind, dass sie solche Wege wählen, verfügen nicht über Tools, über die Du oder ich verfügen. Deshalb finde ich ihren Weg, ihre Choice nicht traurig, sondern passend. Ich verstehe, dass es auf Dich traurig wirkt. Das ist aber aus einer privilegierten Haltung heraus und deshalb könnte es auch Arroganz sein, auch von mir grade 

Vor 38 Minuten , schrieb kawenzmann27:

das ist sexismus . applause junge dame

Weil?

Mir ist völlig egal wer wen vögelt solsng Mann mut offenen Karten spielt.
Wer jedoch vorgiebt hetero zu sein ind dann die Partnerin mit anderen Männern bescheisst braucht es sich nicht wundern wenn die Koffer vor der Tür stehen

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