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Beziehung/Treue


Odin-69

Empfohlener Beitrag

Eine Beziehung ist harte Arbeit und kein Selbstläufer. Kommunikation offen und direkt ist wichtig. 

Oft scheitert es auch weil sich nur einer weiter entwickelt. 

Es gibt so viele Gründe. 

Das EP liest sich für mich nach einem KI Text.

vor 1 Minute, schrieb GreyC:

Trotzdem bleibt eigentlich die Frage offen, was der TE mit dem Beitrag eigentlich bezweckt. - Kriesenbewältigung? 

Ich habe mich beim lesen gefragt wo die Diskussionsgrundlage ist bzw wann sie kommt.

Lapidare Frage wie man es sieht. Hmmm

Die meisten Beziehungen scheitern, weil man den Fehler beim Partner sucht anstatt selbst aktiv das Gespräch zu suchen. Das selbe lese ich aus Deinem Thread raus. Immer ist der Partner schuld, wenn man fremd geht... Nein, Treue ist eine persönliche Einstellung.

Man will keinen neuen Partner, nur die Gefühle von damals zurück. Das geht angeblich nicht im Alltag. Na, warum bricht man dann nicht mit dem Partner aus dem Alltag aus. Ein Wochenend-Ausflug, eine Woche Urlaub, Kinder zu Oma und Opa, Handy mal ausschalten..... Nein, man wählt den einfachsten Weg. Das Angebot, das sich bietet anstatt mit dem Partner Lösungen zu finden. Dann lebt man sich schleichend auseinander und fragt sich anschließend, wie es dazu kam. Der Partner ist schuld, er/sie hat ja nie was gesagt.

Ihr habt beide nicht miteinander gesprochen. Ihr habt beide euch gehen lassen. Ihr habt beide den Sex einschlafen lassen. Ihr habt beide nichts für die Beziehung gemacht.

Hört doch bitte mal auf damit dem Partner die Schuld zu geben, dass ihr fremd geht. IHR geht fremd!

vor einer Stunde, schrieb SuppenkOma:

 

Bin plont, aber Länge ist ja so oder so immer relativ. Klingt, als wolltest Du bestaunt und bewundert werden ... kein Problem, dann brauche ich mehr Bierchen 😎🤘🍻

Ich möchte nicht bestaunt und bewundert werden. Ich werde bestaunt und bewundert. Niemand benötigt dafür Bier! Wohl aber trinken sich viele Damen etwas Mut an, bevor sie mein unglaubliches Gemächt zum ersten Mal berühren. 

vor 3 Minuten, schrieb HerzensheimatBerlin:

Eine Beziehung ist harte Arbeit und kein Selbstläufer. Kommunikation offen und direkt ist wichtig. 

Oft scheitert es auch weil sich nur einer weiter entwickelt. 

Es gibt so viele Gründe. 

Das EP liest sich für mich nach einem KI Text.

Ich habe mich beim lesen gefragt wo die Diskussionsgrundlage ist bzw wann sie kommt.

Lapidare Frage wie man es sieht. Hmmm

KI oder nicht, ist mir eigentlich Wurscht. 

Dass eine Beziehung an Egoismus, Unvermögen oder Ignoranz krankt, ist bestimmt keine Seltenheit. Beziehungen können an vielem zerbrechen.  

Ich gehe Probleme lösungsorientiert an. Wozu braucht man die öffentliche Anklage oder Absolution? 

Ok. Man kann sich Ratschläge holen. Aber was nützt es ein Problem öffentlich zu schildern? 

Egal - besser als "Lecksklave" 😁

Vor 1 Stunde, schrieb Shining_:

" Ich betrüge meine Partnerin/meinen Partner aber es ist nicht meine Schuld."

Vielen lieben Dank 👍

Vor 7 Minuten , schrieb klitmaster11:

Ich möchte nicht bestaunt und bewundert werden. Ich werde bestaunt und bewundert. Niemand benötigt dafür Bier! Wohl aber trinken sich viele Damen etwas Mut an, bevor sie mein unglaubliches Gemächt zum ersten Mal berühren. 

Niemand braucht Bier...weil du schon ein im Tee hast? Oder wo kommen deine Größenfantasien her?

vor 6 Minuten, schrieb Toystory08:

 

Niemand braucht Bier...weil du schon ein im Tee hast? Oder wo kommen deine Größenfantasien her?

Ich lese den üblichen Neid aus deinen Fragen. 

Hm. Also jeder, der aus dem EP „eine Rechtfertigung zum Fremdgehen“ rausliest, hat den Text definitiv nicht verstanden. Eigentlich wird genau das als Fehlverhalten bzw. fragwürdige Reaktion dargestellt.

Ansonsten, und da ist mir auch vollkommen wurscht, ob KI-unterstützt oder nicht, ist das ein Thema, das auf einer gelebten Beziehungserfahrung basiert. I like 👍🏻

Und ja, Bequemlichkeit ist mMn DER Beziehungskiller.

Vor 12 Minuten , schrieb klitmaster11:

Ich lese den üblichen Neid aus deinen Fragen. 

Ich finde es eher bezeichnend, dass du ausweichst um meine Frage nicht beantworten zu müssen. 😉

Ich finde das größte Problem, das man heutzutage eher ersetzt statt das man kämpft.
Selbstverständlich ist der Alltag der größte Feind, in einer Beziehung oder Ehe.
Wer mit der Zeit sich der Selbstverständlichkeit widmet, der hat verloren.
Nichts darf selbstverständlich werden, weder das kochen oder auch der Haushalt oder die kleinen Dinge im Leben bzw. in einer Beziehung oder Ehe.
Es müssen nicht immer eine große Anzahl an Rosen sein, es gehen auch nur 1 oder 3 usw.
Ich denke alles im Leben ist eine Leihgabe, behandeln man es gut bleibt es wenn nicht geht es.

Laut verschiedenen Erkenntnissen scheitern Beziehungen eher wegen mangelnder Kommunikation, ungelösten Konflikten und unterschiedlichen Lebensentwürfen...und irgendwann auch wegen schwindender Aufmerksamkeit.
Daher ist Deine Behauptung nicht korrekt. Es schwingt eher Enttäuschung und Frustration mit und keine objektive Einschätzung. Außerdem ist der Fokus auf Sex viel zu ausgeprägt. Eine Beziehung macht einfach deutlich mehr aus.
Nein, ich sehe das nicht so, dass ist viel zu einfach gedacht und wird der Sache nicht gerecht. Eine Wahrheit über Beziehungen ist das absolut NICHT.

(bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb Odin-69:

Die unbequeme Wahrheit über Beziehungen [...] Wie seht ihr das?

Ich kann zu deinen ganzen Ausführungen nicht viel Konkrestes sagen, weil ich es anders kenne. Ich lebe seit ca. 15 Jahren in meiner derzeitigen Beziehung und kann deine Beschreibungen in keinster Weise auf mein Leben übertragen.

Du nimmst eben deine Erfahrungen und erläuterst damit deine Sichtweise. Dass "Bequemlichkeit" generell ein Feind von Beziehungen ist, wie du es meinst, bezweifle ich. Meines Erachtens spielen viel mehr Dinge eine Rolle und ich halte es für normal, dass auch in Beziehungen voller "Bequemlichkeit" viel Liebe und viel Miteinander existieren können, es also keine so einfache Wahrheit gibt, wie du sie dir konstruieren möchtest. Für mich sind Beziehungen deutlich vielschichtiger und werden auf verschiedenen Ebenen gelebt, die alle aufeinander einwirken.

bearbeitet von LacusLenitatis

Eine Beziehung ist kein starres, wartungsfreies Konstrukt. Sie lebt von kontinuierlicher Kommunikation, gegenseitiger Aufmerksamkeit und der Bereitschaft, sich immer wieder bewusst dem Partner oder der Partnerin zuzuwenden. Kleine Gesten der Wertschätzung und gemeinsame Erlebnisse helfen dabei, zu verhindern, dass der Alltag zur bloßen Routine wird.

Wenn die sexuelle Nähe nachlässt, sollte das frühzeitig und offen angesprochen werden. Es ist aus meiner Sicht wichtig, nicht zu warten, bis die Beziehung praktisch sexlos geworden ist. Lässt sich diese Entwicklung trotz gemeinsamer Bemühungen nicht mehr aufhalten, halte ich es für ehrlicher, gemeinsam über eine Öffnung der Beziehung zu sprechen oder sich respektvoll zu trennen, bevor es zu Untreue kommt.

Für mich wäre das der richtige und faire Weg.:coffee_happy:

Wenn dich das Leben vor die Wahl stellt: Monogamie oder Liebe, nur eins kannst du retten. Was rettest du?
Bist du bereit für die Liebe die Monogamie zu opfern?
Wenn man gemeinsam erkennt, das man monogam das nicht gelingend lösen kann, was dann? Monogam bleiben bis es eskaliert und die Liebe ein Ende findet?

So viele Paare haben die Kommunikation eingestellt. Warum? Weil sie an "Werten" hängen, die die Bandbreite an Lösungsmöglichkeiten für den Beziehungskonflikt so derart einschränkt, das der zugrundeliegende Beziehungskonflikt nicht mehr geklärt werden kann. Wenn es nur noch Lösungen gibt, die es nicht geben darf und deshalb ausgeschlossen werden, kann der Konflikt nicht gelöst werden. Und dann muss man auch nicht weiter darüber reden.
Also? Was bist du bereit zu opfern, damit die Liebe eine Chance hat und nicht im Beziehungskonflikt erdrosselt wird?

vor 4 Stunden, schrieb Michaela4711:

Wenn das einvernehmlich und offen praktiziert wird ist das absolut in Ordnung.  

Ist das dein Ernst? 

(Antwort auf: "Vielleicht gibt es Gründe, aus der Beziehung eine Zweckgemeinschaft zu machen. Nicht ideal, kann aber funktionieren.") 

Wenn ein Partner zu faul ist sich um die Beziehung zu kümmern, soll einvernehmlich kommuniziert sein, dass der andere diese Degeneration akzeptiert? 🤦‍♂️

vor 3 Stunden, schrieb Shining_:

Du siehst doch, dass du ungefickt übrig bleibst. 

Diese Anstrengungen hättest du besser in deine Ehe investiert.

Jetzt beißt du hier um dich und deiner Frau reicht ein Abend in der Stadt um glückselig zu sein 😊

Was weißt du denn über meine Ehe und über meine Frau? 

Unglaublich anmaßend und bescheuert. 

vor 2 Minuten, schrieb froggy66:

Wenn ein Partner zu faul ist sich um die Beziehung zu kümmern

Wenn einem das so sauer aufstößt, muss man sich halt trennen. 

vor 22 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Wenn einem das so sauer aufstößt, muss man sich halt trennen. 

Muss man das? Wer sagt das? Vielleicht gibt es ja Gründe dss nicht zu tun. 

Bitte jetzt nicht wieder dieses hohle Argument mir dem Sockenwaschen anführen! 

vor 23 Minuten, schrieb froggy66:

Muss man das? Wer sagt das? Vielleicht gibt es ja Gründe dss nicht zu tun. 

Bitte jetzt nicht wieder dieses hohle Argument mir dem Sockenwaschen anführen! 

Haus, Hof, Garten, Kinder, Umfeld - suche Dir etwas aus. Wenn diese Gründe so wichtig sind, muss man die Faulheit des Anderen halt hinnehmen. Einen Tod muss man sterben. 

Treue ist ein Konzept und Untreue ist auch eins… doof wenn 2 zusammen sind, die unterschiedlichen Konzepten folgen

Mir sind die Beziehungen von anderen Menschen ziemlich egal. Auch die Gründe warum diese nun scheitern. Auch warum man nun fremdgeht. Persönlich finde ich das scheiße. Egal warum, wieso weshalb. Persönlich kann ich ausschließen jemals Fremd zu gehen. Was andere machen... ist mir halt egal. 

Ich hab oft den Eindruck, dass da Menschen eine Beziehung führen, die irgendwie gar nicht zueinander passen. Weil sie vollkommen gegensätzliche Vorstellungen haben. Unterschiedliche Dinge wollen. Ich hab das so oft bei Freunden / Kollegen erlebt. Eine Seite beschwert sich ständig und die andere, sieht das eben vollkommen anders. Zudem verändern sich Menschen im laufe der Zeit. Entwickeln sind. Manchmal entwickelt man sich halt in gegensätzliche Richtungen.

Mir war übrigens nie langweilig in meinen Beziehungen. Mir ist aber auch alleine schon nicht langweilig. Und dieses "Lust auf fremde Haut" ist auch ein vollkommen ausgelutschtes Argument. Hast du Bock auf fremde Haut, fahr mit den öffentlichen Verkehrsmittel in 'ner Großstadt, zur Rush Hour. 

 

Vor 7 Stunden, schrieb froggy66:

Von mir auch Applaus. Ich find's gut. 👏

Und kein Applaus für die Bequemen. 

Habe nicht vor etwas zu diktierten, denn dann gäbe es viele Rückgratlose weniger 🤷‍♂

Anonymes-Mitglied-2

Die Anziehung zu meinem Mann verschwand dadurch, dass ich ihn immer mehr tragen musste. Teilweise gesundheitlich bedingt, aber in der Hauptsache bei Alltagsaufgaben, die erwachsene Problemlösungen, Recherche und Organisation erforderten. Er war zum Schluß mein erwachsenes Kind. 

In meinen Augen doof stellen aus Bequemlichkeit, damit es der andere eben macht. Dadurch konnte ich ihn nicht mehr als Mann wahrnehmen.

Ne ich glaube nicht das es an Langeweile liegt 😊 viel mehr an der Kommunikation 😊

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