Jump to content

Selbstvertrauen, Selbstwert und Selbstbewusstsein.


Ki****

Empfohlener Beitrag

vor 10 Stunden, schrieb Rob_80:

 

Wenn Du nicht vollumfänglich isoliert bist, sondern in diversen Beziehungen zu Deinen Mitmenschen stehst, macht Dich solche Haltung bei Dritten egoistisch. Es kann Dir nicht egal sein, was Dritte von Dir halten, wenn Du in Interdependenzen zu ihnen stehst. Vielleicht meinst Du vollumfänglich fremde Dritte, die keine Interaktionen mit Dir haben. Aber dann ist es egal, was sie meinen, denken, sagen als Fremde. Hier aber relevant als Differenzierung der Betrachtung geht es um Menschen. Begegnungen oder Kontakte, mit den Du interagierst und folglich diese keine Fremden für Dich sind!

Ich bin für Egoismus und ich glaube auch, dass jeder egoistisch ist. Ich würde lieber den Begriff "egozentrisch" nehmen. Leider wird der Begriff nicht so definiert, wie ich ihn verwenden würde. Man ist das Zentrum seiner eigenen Welt. Man hat auch die Macht, sich mit Menschen zu umgeben, die gut tun und Menschen auszuschließen, die nicht gut tun. Da jeder das Zentrum seiner eigenen Welt ist, gibt es irgendwo Schnittstellen, in denen man sich begegnet und sich versteht oder nicht.

Im Prinzip ist es mir auch egal, was andere denken, wenn sie mich nicht kennen. 

Es heißt auch "Selbstwertgefühl' und nicht "Fremdwertgefühl". Da Menschen völlig verschieden gibt, wird es immer Menschen geben, die mich mögen, die mich nicht mögen oder denen ich völlig egal bin. Sagt das was über mich aus? BIN ich das, was andere denken? 

Ich verhalte mich auch unterschiedlich. Das heißt nicht, dass ich nur schauspiele, sondern nur einen gewissen Teil, der ich AUCH bin, in den Vordergrund stelle.

Z.B. mit einer Person mag ich Diskussionen über XYZ besonders, weil das die Schnittstelle ist. Mit einer anderen Person mag ich lieber Tätigkeit X, mit der nächsten Tätigkeit Y. Da, wo die Gemeinsamkeiten sind und sich Beide wohl fühlen.

Ich mag es, wenn sich Leute wohl fühlen. Ich mag es, wenn ich helfen kann. Das ist egoistisch. Natürlich!

Aber es ist mir egal, ob ich für eine Schlampe gehalten werde, nur weil ich (viel) mehr als einen Sexpartner hatte, oder auf so einer "Schmuddelseite" bin. Das ist  MEIN Ding. Wer nicht bereit ist, dafür Verständnis zu zeigen, hat in meinem Leben nichts zu suchen. 

Alle erwarten Verständnis. Das ist das Lustige:).

Es wird erst dann wichtig, wenn man selbst derjenige ist, dem kein Verständnis entgegengebracht wird. Mobbing erst dann, wenn man selbst das Opfer wird usw.

Ich bin auch mit dem Satz groß geworden "behandle Andere so, wie Du behandelt werden willst". An und für sich finde ich den Satz gut, weil man so Menschen findet, die die gleichen Werte und Wünsche haben und passen.

Andererseits, was ist, wenn jemand immer ausfallend und gemein ist. Will die Person dann so behandelt werden und braucht das mal? 🤣. Oder "muss" ich dann nett sein, weil ich so behandelt werden will.

Ich glaube manchmal eher an: "behandle Menschen so, wie sie Dich behandeln".

 

 

 

Es ist schwierig, die Worte nur auf Sex zu reduzieren.

Ja, ich weiß das ich gut bin.
Das haben mehr schon sehr sehr viele Menschen gesagt, auch die,die ich nicht kannte.

Vor 13 Stunden, schrieb Tiefkuehlpizza:

Egoismus....

Ich sag es mal so:

Der Mensch kommt als Egomane auf die Welt und wird mittels Erziehung und Interaktion mit anderen Egomanen (Menschen) sozialisiert.

Aber der Egomane steckt immer in uns drin.

Das ist aber bis zu einem gewissen Grad auch richtig und wichtig, um sich zu behaupten und nicht unterzugehen.

Egoismus ist nicht per se negativ.

Der „soziale Egoismus“…

Vor 2 Stunden, schrieb Enja781:

Ich bin für Egoismus und ich glaube auch, dass jeder egoistisch ist. Ich würde lieber den Begriff "egozentrisch" nehmen. Leider wird der Begriff nicht so definiert, wie ich ihn verwenden würde. Man ist das Zentrum seiner eigenen Welt. Man hat auch die Macht, sich mit Menschen zu umgeben, die gut tun und Menschen auszuschließen, die nicht gut tun. Da jeder das Zentrum seiner eigenen Welt ist, gibt es irgendwo Schnittstellen, in denen man sich begegnet und sich versteht oder nicht.

Im Prinzip ist es mir auch egal, was andere denken, wenn sie mich nicht kennen. 

Es heißt auch "Selbstwertgefühl' und nicht "Fremdwertgefühl". Da Menschen völlig verschieden gibt, wird es immer Menschen geben, die mich mögen, die mich nicht mögen oder denen ich völlig egal bin. Sagt das was über mich aus? BIN ich das, was andere denken? 

Ich verhalte mich auch unterschiedlich. Das heißt nicht, dass ich nur schauspiele, sondern nur einen gewissen Teil, der ich AUCH bin, in den Vordergrund stelle.

Z.B. mit einer Person mag ich Diskussionen über XYZ besonders, weil das die Schnittstelle ist. Mit einer anderen Person mag ich lieber Tätigkeit X, mit der nächsten Tätigkeit Y. Da, wo die Gemeinsamkeiten sind und sich Beide wohl fühlen.

Ich mag es, wenn sich Leute wohl fühlen. Ich mag es, wenn ich helfen kann. Das ist egoistisch. Natürlich!

Aber es ist mir egal, ob ich für eine Schlampe gehalten werde, nur weil ich (viel) mehr als einen Sexpartner hatte, oder auf so einer "Schmuddelseite" bin. Das ist  MEIN Ding. Wer nicht bereit ist, dafür Verständnis zu zeigen, hat in meinem Leben nichts zu suchen. 

Alle erwarten Verständnis. Das ist das Lustige:).

Es wird erst dann wichtig, wenn man selbst derjenige ist, dem kein Verständnis entgegengebracht wird. Mobbing erst dann, wenn man selbst das Opfer wird usw.

Ich bin auch mit dem Satz groß geworden "behandle Andere so, wie Du behandelt werden willst". An und für sich finde ich den Satz gut, weil man so Menschen findet, die die gleichen Werte und Wünsche haben und passen.

Andererseits, was ist, wenn jemand immer ausfallend und gemein ist. Will die Person dann so behandelt werden und braucht das mal? 🤣. Oder "muss" ich dann nett sein, weil ich so behandelt werden will.

Ich glaube manchmal eher an: "behandle Menschen so, wie sie Dich behandeln".

 

 

 

Sehr guter Beitrag!

Vor 13 Stunden, schrieb Rob_80:

Also, für mich muss eine Frau sehr stilvoll in Wort, Bewegung und Verhalten sein. Eine absolutes No-Go ist Tabak Konsum, weil eine Frau niemals nach Nikotin riehen darf.

aber ein Mann darf es oder was ?

Vor 1 Stunde, schrieb Alpha-Frau:

Es ist schwierig, die Worte nur auf Sex zu reduzieren.

Ja, ich weiß das ich gut bin.
Das haben mehr schon sehr sehr viele Menschen gesagt, auch die,die ich nicht kannte.

Willst Du es mir beweisen? Denn solche Behauptungen möchte ich sofort verifizieren! 😉

Vor 13 Stunden, schrieb Rob_80:

Stimmt irgendwie!

und die Frauen stehen bestimmt total drauf 🤨 und ich meine jetzt die emotionale reifen Frauen...

Mit einer (gesunden) Portion Selbstreflektion kann man schon das Bild seiner/ihrer Selbst gut einschätzen, denke ich.
Und was die Fremdwahrnehmung angeht...ein bischen Charme und Empathie Schaden nicht 😉.

ich brauche eine Frau die in der Lage ist, mich von meinen Höhenflügen runterzuholen, weil ich denke oft der geilste Macker zu sein.Was auch stimmt

Ich glaube, wenn du als Mann beginnst  Selbstvertrauen, Selbstwert und Selbstbewusstsein in Bezug auf Sex zu hinterfragen, bist du zum Sex gar nicht mehr fähig. ⤵️ 

Da jeder ein anderes Fremdbild von mir hat, unterscheidet es sich lit Sicherheit vom Selbstbild. Meine Einschätzung über meine Qualitäten erhalte ich durch meine Wahrnehmung und der Refkektion anderer.

vor 18 Stunden, schrieb GreyC:

Ich glaube, wenn du als Mann beginnst  Selbstvertrauen, Selbstwert und Selbstbewusstsein in Bezug auf Sex zu hinterfragen, bist du zum Sex gar nicht mehr fähig. ⤵️ 

Man muss sich ja nicht während des Aktes hinterfragen 🤣.

Ich denke immer noch nicht, dass man diese Begriffe auf Sex reduzieren kann, aber sie können sicherlich Einfluss darauf haben.

Wenn man sich selbst eher unattraktiv findet, kann man sich vielleicht nicht ganz so fallen lassen.

Ich kann auch nicht sagen, was von diesen Begriffen guten Sex ausmacht. 

Ich denke, dass man sich dabei wohl fühlt. Also wäre sowas wie Selbstwertgefühl sicher nicht schlecht. Also im Sinne von "es wert zu sein" und "hübsch" und "begehrenswert" genug.

Ich bin beim Sex recht "verspielt" und "experimentierfreudig". Routine ist mir zu langweilig. Das würde ich jetzt "Selbstbewusst" nennen. Also, mir meiner selbst bewusst. Natürlich können da auch mal Dinge probiert werden, die doch nicht so toll sind und dann macht man was anderes.

Ich mag es neugierig zu bleiben. Ich finde eine gewisse Unsicherheit auch nicht verkehrt, weil man dadurch vermehrt auf den Partner und die Reaktionen achtet. Vielleicht redet man dann auch mehr miteinander.

 

 

vor 5 Minuten, schrieb Enja781:

Man muss sich ja nicht während des Aktes hinterfragen 🤣.

Ich denke immer noch nicht, dass man diese Begriffe auf Sex reduzieren kann, aber sie können sicherlich Einfluss darauf haben.

Wenn man sich selbst eher unattraktiv findet, kann man sich vielleicht nicht ganz so fallen lassen.

Ich kann auch nicht sagen, was von diesen Begriffen guten Sex ausmacht. 

Ich denke, dass man sich dabei wohl fühlt. Also wäre sowas wie Selbstwertgefühl sicher nicht schlecht. Also im Sinne von "es wert zu sein" und "hübsch" und "begehrenswert" genug.

Ich bin beim Sex recht "verspielt" und "experimentierfreudig". Routine ist mir zu langweilig. Das würde ich jetzt "Selbstbewusst" nennen. Also, mir meiner selbst bewusst. Natürlich können da auch mal Dinge probiert werden, die doch nicht so toll sind und dann macht man was anderes.

Ich mag es neugierig zu bleiben. Ich finde eine gewisse Unsicherheit auch nicht verkehrt, weil man dadurch vermehrt auf den Partner und die Reaktionen achtet. Vielleicht redet man dann auch mehr miteinander.

Ok. Man(n) muss sich ja nicht gleich für DEN Sex-Gott halten. Aber ich fürchte, sobald ein Mann einen dieser 3 Begriffe (in Bezug auf Sex) für sich nicht positiv betrachte und beginnt zu hinterfragen, bekommt er Kopfkino und rutscht in die Fraktion "ich bin dafür, dass wir es morgen nochmal probieren". 😅 

 

vor 18 Stunden, schrieb GreyC:

Ich glaube, wenn du als Mann beginnst  Selbstvertrauen, Selbstwert und Selbstbewusstsein in Bezug auf Sex zu hinterfragen, bist du zum Sex gar nicht mehr fähig. ⤵️ 

Ich denke, Männer sollten sich eher von dem Leistungsdruck befreien, den sie sich selbst oft machen. Ob der Sex gut oder schlecht ist, hängt doch von beiden ab und nicht nur vom Mann.

Frauen bekommen es da doch oft sehr einfach gemacht. Für mich ist die Kommunikation sehr wichtig und vor allem hilfreich. 

Ich behaupte einmal, ich kann gut blasen, aber nur, wenn der Mann mich zu einer guten Bläserin macht.

nach einigen erfahrungen passt mein selbstbild als hässlicher vogel nun mit dem fremdbild überein :D

Vor 23 Stunden, schrieb GreyC:

Ok. Man(n) muss sich ja nicht gleich für DEN Sex-Gott halten. Aber ich fürchte, sobald ein Mann einen dieser 3 Begriffe (in Bezug auf Sex) für sich nicht positiv betrachte und beginnt zu hinterfragen, bekommt er Kopfkino und rutscht in die Fraktion "ich bin dafür, dass wir es morgen nochmal probieren". 😅 

DEN gibt's auch nicht.
Es muss immer zusammen passen und nur gemeinsam sich fallen lassen können und aufeinander eingehen. Es liegt nicht an dem einzelnen, sondern zusammen wird ein tolles Erlebnis daraus. Geben und Nehmen im Einklang. Zwei Körper, die ineinander verschmelzen. Erst dann ist es richtig gut und schön und am Ende auch erfüllend für beide.

vor 48 Minuten, schrieb SuppenkOma:

DEN gibt's auch nicht.

Es muss immer zusammen passen und nur gemeinsam sich fallen lassen können und aufeinander eingehen. Es liegt nicht an dem einzelnen, sondern zusammen wird ein tolles Erlebnis daraus. Geben und Nehmen im Einklang. Zwei Körper, die ineinander verschmelzen. Erst dann ist es richtig gut und schön und am Ende auch erfüllend für beide.

 

Das sehe ich ganz genauso. 

Wenn man so manche Beiträge liest, dann sehen viele Sex wie ein Handwerk, von dem sie meinen es gut zu beherrschen oder noch etwas lernen zu müssen. Da geht es um Erfahrung, Technik, Durchhaltevermögen, ...

Dabei ist es doch das schönste, sich gegenseitig zu entdecken und sich gut zu tun. Es ist so einfach. 

 

Vor 21 Minuten , schrieb GreyC:

 

Das sehe ich ganz genauso. 

Wenn man so manche Beiträge liest, dann sehen viele Sex wie ein Handwerk, von dem sie meinen es gut zu beherrschen oder noch etwas lernen zu müssen. Da geht es um Erfahrung, Technik, Durchhaltevermögen, ...

Dabei ist es doch das schönste, sich gegenseitig zu entdecken und sich gut zu tun. Es ist so einfach. 

 

Es kann zumindest so einfach sein. Ich wundere mich oft darüber, wie andere ihren Sex ausleben. Teilweise technisch, teilweise abhängig von irgendwelchen (für mich völlig irrelevanten) Körpermaßen oder teilweise rein pornographisch in entsprechendem Vokabular.
Ich vermisse oft das Miteinander, die Leidenschaft, das gegenseitige Begehren und Entdecken, die Lust zu wecken und zu spüren oder auch ein wenig Sinnlichkeit. Sex kann doch soviel mehr sein als das technische rein-raus-feddisch. Nichts, das man auf einer Checkliste abhaken oder nach einem pornographischen Fahrplan abarbeiten sollte.
Vielmehr ein Miteinander und aufeinander eingehen, Geben und Nehmen im Einklang. Es könnte so einfach sein. 🤷‍♀️

×
×
  • Neu erstellen...