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Selbstvertrauen, Selbstwert und Selbstbewusstsein.


Ki****

Empfohlener Beitrag

vor 10 Minuten, schrieb Hannover_1973:

 

Fremd- und Selbstwahrnehmung sind nicht zwangsläufig deckungsgleich...
Aber zum eigentlichen Thema: Ich achte auf die Reaktion der Partnerin.
Und natürlich gibt es keine einheitliche Leistung.
Das muss aber locker gesehen werden...
Und überhaupt ist der Wert einer Person nicht von der Leistung im Bett abhängig.
Und der Maßstab bzw. das selbst gesetzte Ziel darf nicht unrealistisch sein.

 

Du gibst dem ursprünglichen Kommentar gerade mehr Tiefgang, als er jemals hatte. Dort stand kein differenzierter Gedanke, sondern eine Mischung aus Überheblichkeit, Pauschalisierung und Selbstbeweihräucherung. Dass du ihn jetzt nachträglich einordnest, macht ihn nicht besser, nur interpretierbarer. 😏 

vor 7 Minuten, schrieb FiftyShakesOfWhey:

Ein Blick in den Spiegel reicht, um zu wissen, warum meine Partner den Verstand verlieren.
Es ist die wiederholte Gewissheit, dass mein Körper und meine Performance im Bett genau die Reaktionen erzwingen, die ich sehen will.

...und zwar was? Maßlose Enttäuschung? xD

Vor 35 Minuten , schrieb Imperatorin:

Was bedeutet das Wort Bewusstsein? damit fängt nämlich diese Kette an Selbsterkenntnis an:
Man ist wach und aufnahmefähig
Bedeutet, man kann sich mit klaren Augen und aufnahmefähigen Verstand bbewusst werden, wie man wirklich so ist.
Bin ich wirklich so hilfsbereit, bin ich wirklich so schön? Bin ich wirklich so lustig? Bin ich wirklich in meinem Job so gut wie ich behaupte?....

Selbstwert bedeutet: alle diese Eigenschaften, denen man sich selbst bewusst ist, einen Wert zuzuschreiben. Naturlich nicht in Form von Zahlen.

Und Selbstvertrauen bedeutet zu diesem Wert zu stehen und auch nicht zu verhandeln. Und hey, hier geht es wieder Richtung Geld.

Für alle diese Dinge muss man sich erstmal richtig reflektieren können. Und da geht er schon los, das mangelt nämlich den meisten. Wenn man das nicht hinkriegt, ist der Rest auch für die Tonne.

Und ja, ich glaube schon dass ich mich ganz gut einschätzen kann, und in den allermeisten Fällen mein reales Gegenüber das ähnlich sieht.
Ich unterschätze mich lieber, als dass ich mich überschätze.
Das mögen sehr viele wahrscheinlich anders sehen, wenn sie mich hier lesen. Aber da kommt mein Selbstwert ins Spiel: das ist mir egal.

Vor 47 Minuten , schrieb Funbird1980:

Ich beschränke nichts im leben nur auf Sex... Selbstbewusst bin ich in jeder Lebenslage, ich kenne meinen Selbstwert und das führt unweigerlich auch zu einem sehr gutem Selbstvertrauen... was ich im übrigen auch bei einer Person gegenüber schätze... ganz nebenbei was Außenstehende über mich denken ist mir grundsätzlich eh vollkommen egal... mit den leuten mit denen ich kontakt Pflege, sagen ihre meinung egal ob positiv oder negativ und das ist auch gut so..

Soooo nämlich! 👍🏻

Vor 55 Minuten , schrieb klitmaster11:

I am the greatest! Das sage nicht nur ich, das sagt auch mein Penis. 

Selbstüberschätzung kann schnell tödlich enden, siehe die ganzen Penis-Trager-Badetoten!

Für mich ist es eine Mischung aus "Glaube an das Gute, was auch immer das ist", "Bestärkung des inneren, moralischen Kompass durch Spiegelung der eigenen Aussagen und Taten durch andere Personen - auf lange sich dann doch >>in der eigenen Blase<<" und besonders, wenn ich etwas bekomme (Liebe, Gegenstände, Zuspruch) und ich mich dabei verlegen oder überrascht fühle.

Vor 57 Minuten , schrieb Radeberger2026:

Selbstbewusst heißt sich selber über sich und sein können oder nicht können bewusst zu sein und Selbstwert hat nicht mit Leistung im außen zu tun...

Ok, es bist das Selbstbewußtsein wie man sich selber einschätzt aus illusorischen und überheblichen Fehleinschätzungen von sich heraus, und das von Dritten induzierte Selbstbewußtsein durch Performane, Leistung und Intelligenz! Beispiel: die desolate DFB Kinder: jeder ist von innen sehr selbstbewusst basierend auf der eigenen Fehleinschätzung. Von Dritten durch keinerlei Performance verifiziert, sind es desolate Nichtskönner!

vor 1 Stunde, schrieb Kismet60:

Mich würde interessieren, wodurch ihr diese Einschätzung eurer Qualitäten bezieht

Mache ich das? Ich glaube nicht.

Vor 21 Minuten , schrieb Whistler65:

Du gibst dem ursprünglichen Kommentar gerade mehr Tiefgang, als er jemals hatte. Dort stand kein differenzierter Gedanke, sondern eine Mischung aus Überheblichkeit, Pauschalisierung und Selbstbeweihräucherung. Dass du ihn jetzt nachträglich einordnest, macht ihn nicht besser, nur interpretierbarer. 😏 

Das war nicht als Einordnung des von dir kommentierten Beitrags von "Rob irgendwer" gedacht, sondern eher als Ergänzung zu dem von dir stammenden Satzes über die Lücke zwischen Selbst-und Fremdwährung.
Dazu ein Beitrag von mir mit Bezug zur Diskussionsgrundlage / Startfrage bzw. -these.
Davon abgesehen ist eine Einordnung oder Verbesserung der Interpretierbarkeit im Sinne einer sinnvollen Diskussion nie verkehrt.

Ich habe mir noch nie irgendwelche Gedanken über irgendwelche sexuelle "Qualitäten" meiner Wenigkeit gemacht und ich bin mir sicher, dass ich das auch zukünftig nie tun werde.

Von daher kann ich - zu meinem großen bedauern - die Frage im EP leider nicht beantworten.

Vor 48 Minuten , schrieb Whistler65:

Echte emotionale Reife erkennt man nicht an großen Sprüchen oder daran, andere als „Affen“ abzuwerten. Sie zeigt sich im eigenen Auftreten. Wer ständig von Reife, Intelligenz und Selbstbewusstsein predigt, gleichzeitig aber gefühlt jeder Frau hinterherläuft, obwohl sie ihm längst gezeigt hat, dass kein Interesse besteht, wirkt nicht überlegen, sondern eher verzweifelt. Zwischen dem Bild, das du von dir zeichnest, und deinem tatsächlichen Verhalten könnte wohl eine ziemlich große Lücke bestehen. 

Das Phänomen nennt man „Fake“ oder „Schauspielern“. Damit ist leider die Realität vollumfänglich durchtränkt!

vor 50 Minuten, schrieb Kismet60:

Ich stelle mir oft die Frage: Ist man das, was andere in einem sehen, wie andere dich wahrnehmen, oder bin ich das, wie ich mich sehe?

Wenn angenommen alle, die du kennst, dich als eingebildet bezeichnen würden, bist du es dann nicht auch?

Ersetze "alle" durch "mehrheitlich" und wir kommen der Antwort zur Frage etwas näher, aber es wird niemals 1:1 kompatibel werden, weil jeder Mensch sich ein individuelles Selbstbild 'kreiert', welches aus der Summe seiner bisherigen Lebenserfahrungen generiert und die Wahrnehmung durch Außenstehende immer nur fragmentiert erfolgen kann 

vor 4 Minuten, schrieb Hannover_1973:

 

Das war nicht als Einordnung des von dir kommentierten Beitrags von "Rob irgendwer" gedacht, sondern eher als Ergänzung zu dem von dir stammenden Satzes über die Lücke zwischen Selbst-und Fremdwährung.
Dazu ein Beitrag von mir mit Bezug zur Diskussionsgrundlage / Startfrage bzw. -these.
Davon abgesehen ist eine Einordnung oder Verbesserung der Interpretierbarkeit im Sinne einer sinnvollen Diskussion nie verkehrt.

Dann haben wir tatsächlich aneinander vorbeigeschrieben. Mit deinem Beitrag kann ich deutlich mehr anfangen als mit dem ursprünglichen Kommentar. Der Unterschied ist nur: Du argumentierst differenziert, während dort mit absoluten Wahrheiten, Selbstüberhöhung und der Bezeichnung anderer als „Affen“ gearbeitet wurde. Genau das habe ich kritisiert. Ein Beitrag wird nicht dadurch klüger, dass andere ihm im Nachhinein die Differenzierung verleihen, die der Verfasser selbst nicht hinbekommen hat. 

Kann das Thema nicht nur auf Sex beschränken, denn wenn all das was beschrieben wurde nicht oder kaum vorhanden ist, gibts auch keinen Sex. Daher wäre es eigentlich interessanter das ganze ohne den Bezug zu Sex zu sehen.

Sex ist für mich ausschließlich ein Miteinander, das sich für beide einfach gut anfühlen sollte und bei dem beide sich miteinander wohlfühlen.

Die Qualität hängt nicht davon ab, wie selbstbewusst jeder einzelne ist, sondern wie gut beide zusammen harmonieren.

Nicht der einzelne ist besonders gut, sondern beide wollen aufeinander eingehen, sich fallen lassen, das Miteinander genießen und die Nähe des anderen spüren.

Ich habe mir vorm oder beim Sex nie Gedanken darüber gemacht, wie selbstbewusst mein Gegenüber oder ich bin. Entweder es passt einfach gut zusammen oder nicht.

Ich bin es mir selbst wert, darauf zu achten, wie gut es letztlich passt und ob man sexuell kompatibel ist.

Und ich besitze genügend Selbstvertrauen, Vieles im Vorfeld bereits zu wissen (vermutlich durch Erfahrungen), aber mich auch auf jemanden komplett einlassen zu können.

Vor 54 Minuten , schrieb Whistler65:

Echte emotionale Reife erkennt man nicht an großen Sprüchen oder daran, andere als „Affen“ abzuwerten. Sie zeigt sich im eigenen Auftreten. Wer ständig von Reife, Intelligenz und Selbstbewusstsein predigt, gleichzeitig aber gefühlt jeder Frau hinterherläuft, obwohl sie ihm längst gezeigt hat, dass kein Interesse besteht, wirkt nicht überlegen, sondern eher verzweifelt. Zwischen dem Bild, das du von dir zeichnest, und deinem tatsächlichen Verhalten könnte wohl eine ziemlich große Lücke bestehen. 

Vielleicht liegt hier ein Versuch Personen aus einer Diskussion mit einem „aus dem Kontext reißen und kreativer Zusatzdichtung“ zu diskreditieren.

Vor 55 Minuten , schrieb Whistler65:

Echte emotionale Reife erkennt man nicht an großen Sprüchen oder daran, andere als „Affen“ abzuwerten. Sie zeigt sich im eigenen Auftreten. Wer ständig von Reife, Intelligenz und Selbstbewusstsein predigt, gleichzeitig aber gefühlt jeder Frau hinterherläuft, obwohl sie ihm längst gezeigt hat, dass kein Interesse besteht, wirkt nicht überlegen, sondern eher verzweifelt. Zwischen dem Bild, das du von dir zeichnest, und deinem tatsächlichen Verhalten könnte wohl eine ziemlich große Lücke bestehen. 

Ich erkenne Neider!😉

Selbstvertrauen, Selbstwert und Selbstbewusstsein.
Selbstvertrauen bedeutet für mich, dass man gemeinsam einen schöne Moment hat, ohne ständig beweisen zu müssen, wie gut man im Bett ist.
Selbstbewusstsein heißt für mich, offen über Wünsche, Vorlieben
Der Selbstwert hängt für mich nicht davon ab mit wie vielen Frauen ich im Bett war..

vor 17 Minuten, schrieb Rob_80:

 

Selbstüberschätzung kann schnell tödlich enden, siehe die ganzen Penis-Trager-Badetoten!

Selbstüberschätzung oder doch eher Un- bzw. Nichtwissen?

tippe da eher mal auf das Zweite.

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