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Falsche Emanzipation


Gr****

Empfohlener Beitrag



Den § 218 hat nicht Schwarzer alleine abgeschafft.
siehe Zitat von noregrets



Hat auch niemand behauptet. Aber sie war eine der vorkämpferinnen.




= streicht Neid aus Eurem Wortschatz!



das ist ja jetzt albern. gleiche Rechte sind wichtig, auch für ein gutes Miteinander!



Die theoretische Seite des Feminismus ist in Frankreich zuhause. Und dort hat Frau Schwarzer auch ihre Ideologie gelernt.




Vielleicht war es in den Anfängen nützlich gegen solche überholten Vorstellungen vorzugehen.Doch heutzutage ist auch der Feminismus überholt und schlägt leider in die selbe Kerbe wie der Chauvinismus jahrzehnte vorher.



Ich bin mal genau eurer Meinung! alles, was bisher erreicht wurde, ist gut! Vom Wahlrecht angefangen bis zur gleichberechtigung in der familie. Auch dass die frau früher die einwilligung ihres mannes brauchte, um zu arbeiten , ist heute kaum vorstellbar.

Aber mehr "Kämpfe" zwischen den Geschlechtern brauchen wie nicht. Aber wir sollten auch nichts davon rückgängig machen wollen.


Schön das du einmal unsere Meinung bist.

Aber das hält uns nicht davon ab, Sachen die falsch gelaufen/laufen weiterhin anzuprangern.

Die Schwarzer sollte sich und ihre weiltfremden Aussagen abschaffen.

Das sie keine Ahnung von echter Emanzipation hat sollte eigentlich jeden klar sein.

Gruss aus Celle


Dass muss es auch gar nicht

Ich bin auch kein Schwarzer-Fan, bin nur der Meinung, dass die Frauen das bisher erreichte bewahren sollten.

Ich möchte auch keinen Job per Quote, nur weder bevor- noch benachteiligt werden.


Mir stellt sich da eher die Frage WAS Emanzipation überhaupt ist....Viele Frauan wissen nicht mal die Definition dieses Wortes geschweige denn wie sie damit umgehen sollen...

Früher haben die Herren uns die Türe aufgehalten und die Frau konnte als erstes den Raum verlassen...Heute: Hält der Mann die Tür auf wird er angemeckert "Ich kann das selber"...geht er als erstes aus der Tür heißt es " Bist du egoistisch"...also..wie soll ein Mann denn da reagieren...es ist egal was und wie er es macht...Die Weiber sind immer nur am meckern....

Vatertag bleibt für mich Vatertag und ich gönne meinem Mann die Auszeit...genauso wie ich mir die Auszeit an Muttertag gönne....das ist der tag für Mütter und Väter...und den kann jeder so verbringen wie er möchte...Also Papas..Bollerwagen raus und ab dafür....


Ich fürchte, solche Einstellungen wie die letzte (únd andere weibliche Negativeinstellungen zur Emanzipation) sind mit einer der Ursachen, warum in den Führungsriegen immer noch so wenig Frauen sitzen - Stutenbissigkeit!!! Leider sind Frauen oft alles andere als solidarisch untereinander und fallen sich lieber gegenseitig in den Rücken!


Die Stutenbissigkeit ist wohl eher auf Deiner Seite.

Eine andere Auffassung zu Emanzipation gleich zur Ursache für mangelnde Frauenbeteiligung in Führungsetagen zu erklären, ist weder argumentativ, noch sachlich untermauert, sondern einfaches Draufhauen.


Na wie ist es doch schön, dass dir mal wieder ein Argument geliefert wurde, mich anzugiften!!!!

Natürlich gibt es etliche Gründe, weshalb Frauen selten in Führungsetagen anzutreffen sind. Aber leider scheint es in vielen Bereichen so zu sein, dass Frauen eher gegen- als miteinander arbeiten, auch wenn ich das aus meinem Beruf eigentlich kaum kenne - doch da sind auch fast nur Frauen (außer in den Führungsetagen...).

Man kann und muss über Negativauswüchse der Emanzipation sprechen, aber wenn man als Frau sagt: "Ich bin gegen Emanzipation", dann ist das für mich, als würden Afroamerikaner der Sklavenzeit hinterhertrauern.


Es hat weder hier, noch in dem aufgegriffenen Streit zwischen der Ministerin und Frau Schwarzer, jemand gefordert zu den Verhältnissen vor einem halben Jahrhundert zurück zu kehren.

Wenn jedoch Dinge eingefordert werden, die ohnehin schon vorhanden sind, dann fragt man sich schon, was die tatsächlichen Motive derjenigen sind, die die Selbstverständlichkeit immer wieder neu einfordern.
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Männer sehen sich genauso als Wettbewerber und da kommt keiner auf die Idee zu rufen sich gegen die Frauen zu "solidarisieren". Einen solchen Aufruf würden die Frauen sogar als Beweis eines Männerklüngels werten, mit dem die armen Frauen unterdrückt werden sollen.


@Sinnliche - Deine Sachlichkeit begeistert mich mal wieder!

Weder habe ich Dich angegiftet, noch hat @Odinsgeliebte etwas davon geschrieben, dass sie gegen Emanzipation sei.

Nur ist es eben so, dass Deine Aussage gerade deshalb völlig überzogen war, weil eben zuvor von ihr NICHTS derartiges gesagt worden ist.

Wollte ich Dich angiften, dann hätte ich darauf hingewiesen, dass Rechtschreibung eben doch nicht alles ist, sondern das intellektuelle Erfassen einer Textaussage auch von großer Bedeutung ist


@ Ballou, na dann ist es ja nur lobenswert, dass all deine Postings und gerade auch das letzte, so ungemein sachlich sind!
Wenn Frauen zum Thema Emanzipation nichts anderes einfällt, als dass die armen Männer verwirrt sind, weil sie es den Frauen nun gar nichts mehr Recht machen können, dann haben diese Frauen nicht verstanden, was ihnen Emanzipation gebracht hat (oder sich ungeschickt ausgedrückt!).

Aber so nebensächlich das Thema "Tür aufhalten" ist, so ist es doch auch ein Beispiel für den Zeitenwandel als Folge der Emanzipation! Wenn mir ein Mann die Tür aufhält, dann sage ich zu 99% lächelnd "danke" und das war es. Aber...
- ich erwarte nicht zwingend, dass mir ein Mann die Tür aufhält, nur weil ich weiblich bin
- ich halte anderen Menschen (egal welchen Geschlechts) ebenfalls die Tür auf
- bei unverbesserlichen Chauvis, die mit dem Türaufhalten quasi ihre Geschlechterdominanz demonstrieren wollen, kann ich auch mal gereizt reagieren.

Es gibt nämlich sehr wohl einen kleinen Unterschied zwischen Höflichkeit und Machoverhalten. Wenn ich weiß, dass der Mann Frauen in ihr tradiertes Rollenbild weisen will, dann finde ich es nämlich nicht mehr nett, sondern anmaßend.


Aber leider scheint es in vielen Bereichen so zu sein, dass Frauen eher gegen- als miteinander arbeiten, auch wenn ich das aus meinem Beruf eigentlich kaum kenne.



Also, ich hab das bisher eigentlich noch nicht erlebt. Und ich arbeite in einer absoluten Männerdomäne.

Wenn ich mal eine Frau treffe, dann führt allein die Seltenheit dieses Umstandes zu einem spontanen Bonding, und innigen Gesprächen über alles mögliche. Und sogar wenn man sich nur kurz kennengelernt hat, ist jeder anschließende Kontakt wie ein Wiedersehen der Besten Freundin Aus Kindertagen.

Hmm. Ich arbeite allerdings eher im technischen als im Management-Bereich. Nicht in der klassischen Machtmensch-Umgebung.

Nun halte ich es natürlich für möglich, dass Frauen in Führungspositionen ebenso wie Männer in Führungspositionen eher kompetetiv als kooperativ ausgerichtet sind, und möglicherweise daher gegeneinander agieren. Allerdings weniger, weils Frauen sind, sondern weil sie eine entsprechende Persönlichkeitsstruktur mitbringen. Ich sehe - auch auf meiner in vielen Fällen glücklicherweise noch relativ "politikfreien" Stufe - ziemlich viele Männerkämpfe, und das teilweise aus den nichtigsten Gründen... es geht da um nichts, nur darum, wer gewinnt.

Sinnliche, du sagst, deines Wissens nach würden Frauen sich bekämpfen. Auch wenn das nicht in deinem Bereich ist. Daher gehe ich davon aus, dass du deine diesbezüglichen Erfahrungen entweder aus erster Hand in einem anderen Bereich oder eben aus zweiter Hand hast.

Aber mich würden schon mal Details interessieren: in welchen Bereichen ist das? Und bist du der begündeten Meinung, dass sie eher gegeneinander kämpfen als Männer dies tun?

Ist diese Aggression von Frauen gegeneinaner, von der du berichtest, deiner Meinung nach ein frauentypisches Phänomen? Oder liegts dann womöglich doch daran, dass grundsätzlich eher aggressivere Naturen überhaupt in den von dir genannten Bereichen arbeiten?

Wie gesagt, ich kann weder persönlich noch auch nur aus zweiter Hand entsprechende Erfahrungen vorweisen.

Aber ich höre das nicht zum ersten Mal von einer Frau, und da nutze ich einfach mal die Gelegenheit und frage nach


Das Problem ist nicht Emanzipation an sich, sondern die Leute, die sich dort quasi eingeschlichen und mit ihrem Krakehle und ihren dumpfen Gefühlen eine vom Ursprung her gute und verständliche Idee versifft haben, so dass Emanzipation aufgrund deren Prägung eben nun leider mehr bedeutet als "nur" Gleichberechtigung. Unter dem Deckmantel der Emanzipation und der Gleichberechtigung werden nun Dinge getrieben und Sachen postuliert, die mit einer Emanzipation, so wie sie Otto NormalbürgerIn versteht, nicht in Einklang zu bringen sind. Kleine Kostprobe, es handelt sich um eine Rezension zu dem Buch "Hilfe, mein Sohn wird ein Macker!" von Katja Leyrer auf amazon.de:

Frau Leyrer, eine freiberuflich tätige Journalistin und alleinerziehende Mutter von drei Kindern, beschreibt mit Stolz, wie es ihr gelungen ist, ihren - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 10 Jahre alten - Sohn zu einem "verunsicherten", stotternden, bettnässenden Kind zu machen, das zu Hause im Schatten seiner selbstbewussteren Schwestern steht, in der Schule und im Hort von Gleichaltrigen gemobbt wird und von ihr, der Mutter, keinerlei Solidarität und liebevolle Unterstützung erfährt. Diese Art der "Kindererziehung" betrachtet Frau Leyrer als Beitrag zur Abschaffung des Patriarchats. Sie lässt ferner andere Mütter von Söhnen zu Worte kommen und analyisiert deren Lebensweise und Erziehungsvorstellungen von einem radikal-feministischen Standpunkt aus.
Blind für die Bedürfnisse von individuellen Menschenkindern stülpt sie ihre Ideologie über Männer und Frauen, Jungen und Mädchen - und leistet damit den berechtigten Anliegen der Frauenbewegung einen Bärendienst. (...)"

Das ist ja wohl das Letzte. Solche Leute brauchen einen Psychothe***uten.



Aber ich höre das nicht zum ersten Mal von einer Frau, und da nutze ich einfach mal die Gelegenheit und frage nach



Ich bin zwar jetzt nicht direkt gefragt (stört mich aber nicht weiter)

Ich habe es seinerzeit als junge Mutter erlebt, die sog. Stutenbissigkeit. eigentlich eher vorher, in der schwangerschaft. Beruflich hatte ich immer ein sehr kumpelhaftes Verhältnis zu Kollegen und Kolleginnen - und unter Kolleginnen kenne ich keine Kämpfe um den Job oder um Macht, wenn , dann eher um die Lebenseinstellung.

Dass mit Frauen ohne Kinder sagten: ich könnte das nicht, wie langweilig....

oder berufstätige Mütter prophezeiten: sie werden nicht lange zu hause bleiben, sie werden sich langweilen.

Nun, ich habe mich mit meinen eigenen Früchtchen nicht gelangweilt; es ist jedem selbst überlassen, was er draus macht. wer sich langweilt, ist selbst schuld.

In den zahlreichen "spielgruppen" waren auch die berufstätigen Mütter immer etwas überheblich und betonten, dass sie es zu hause nicht aushielten.

Studien zufolge haben Mütter angeblich immer ein schlechtes Gewissen: arbeiten sie, dem Kind gegenüber, arbeiten sie nicht, meinen sie, sich rechtfertigen zu müssen.


Naja, aber das wäre dann doch eher ein gewisses Konkurrenzverhalten in eher nicht ausgesprochen "emanzipierten" Bereichen.

Mütter waren ja schon immer Mütter. Da wird auch keine emanzipatorische Entwicklung was machen können. Bis Männer genetisch so weit entwickelt sind, dass sie auch nur einen leichten Anfall von Menstruationsbeschwerden überleben, dürfte ja noch ne Weile ins Land gehen...


@eichelkitzler: Das ist eine radikale Form von Feminismus: der Hass auf alles "Männliche".

Es gibt noch krassere Standpunkte, etwa dass durch Geburtenkontrolle oder andere Mechanismen der Anteil der Männer auf ca. 10% reduziert wird. Einfach als Genpool zur Fortpflanzung. Einen anderen Zweck hätten Männer demnach nicht

Diese Auswüchse sind extrem und haben mit den positiven Errungenschaften der Gleichberechtigung nichts zu tun.

Die Schwarzer'sche Version des Feminismus definiert "Frau" und "Mann" als überkommene Rollen, die es zu überwinden gilt. Es gibt also nur Menschen. Das biologische Geschlecht ist Privatsache. Es gilt die Rollen "Frau" und "Mann" abzuschaffen. Und diese Ideologie ist leider in Schweden und Frankreich hoffähig geworden. Man bzw. frau muss sich gewissenmaßen schämen, wenn sie sich rollenspezifisch verhalten. Die Wissenschaft hat diese Ideologie längst als Unsinn entlarvt. Unser biologisches Geschlecht hat nun mal einen wesentlichen Einfluss auf unser (geschlechtsspezifisches) Verhalten. Ist doch gut so!


Naja, aber das wäre dann doch eher ein gewisses Konkurrenzverhalten in eher nicht ausgesprochen "emanzipierten" Bereichen.

Mütter waren ja schon immer Mütter.



Es ging nur darum, wo ich "Stutenbissigkeit" erlebt habe.


Du meinst, die Thesen von den Problemen unter Frauen sei eher eine Mär? Keine Ahnung! Mir persönlich ist es eigentlich egal, ob ich einen Chef oder eine Chefin habe - denn ich habe unter beiden Geschlechtern sowohl negative wie auch positive Beispiele erlebt. Die eine Chefin war möglicherweise das klassische Beispiel von dem, was man sich unter weiblichem Zickenverhalten vorstellt: Launisch, ungerecht, buckeln nach oben und treten nach unten (ok - das ist sicher nicht frauenspezifisch) und einige männliche Kollegen wurden sehr eindeutig bevorzugt.

Allerdings habe ich im Bürobereich schon von etlichen Bekannten gehört, dass es schwierig sei, wenn dort nur Frauen wären....


(bearbeitet)

Du meinst, die Thesen von den Problemen unter Frauen sei eher eine Mär?


Nein, tu ich nicht.

Dann hätte ich nicht nach deiner Meinung gefragt, sondern gesagt, dass ich das für eine Mär halte.

Kommunikation kann so einfach sein

Nach meinem aktuellen Informationsstand glaube ich zwar an "Stutenbissigkeit", d.h. dass es Frauen gibt, die nicht so gut mit Frauen auskommen, halte das aber weder für frauentypisch (es gibt ja nun offensichtlich auch Frauen, die gut mit Frauen auskommen, und meiner Erfahrung nach neigen Frauen eher zur Solidarität untereinander als Männer - sieht man auch hier im Forum ziemlich oft, so einen gewissen Schulterschluß in bestimmten Situationen), noch glaube ich, dass es die Häufigkeit von Frauen in Führungspositionen und damit das Thema Emanzipation in irgendeiner Weise beeinflusst.

Ist natürlich nur der aktuelle Pegelstand, aber weder deine noch Mandarinas Beobachtungen scheinen mir dagegen zu sprechen.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer

Ich habe nie geasgt oder geschrieben, das ich gegen Emanzipation bin.Ich weiß wenigstens was das heißt....Ich lasse mir gerne die Türe aufhalten und halte sie auch gerne auf..Ich zahle auch mal das Essen ohne dafür etwas wieder zu verlangen...Aber die meisten Frauen können damit eben nicht umgehen...und das hat auch nichts mit in den Rücken fallen zu tun...Ich bin anders gestrickt als die meisten Frauen..und mit mehr Verständnis von der weiblichen Seite aus, wären viele Dinge viel einfacher....

Das in den Führungsebenen zu wenig Frauen sitzen liegt an vielen verschiedenen Dingen...das hat mit Emanzipation nicht viel zu tun, sondern eher mit Gleichstellung im Beruf...Und daran müssen BEIDE Seiten arbeiten...


Ich bin anders gestrickt als die meisten Frauen..und mit mehr Verständnis von der weiblichen Seite aus, wären viele Dinge viel einfacher....



Die Weiber sind immer nur am meckern....



Jaaaa... das stimmt. Ein wenig Verständnis und Wohlwollen dem eigenen Geschlecht gegenüber ist tatsächlich eine gute Sache...


Ich verstehe zum Beispiel nicht, warum Frauen in anderen Frauen immer..oder meistens eine Konkurenz sehen...nur weil der Partner der "anderen" hinter her schaut gibt es meist eine Szene die schon filnreif ist...


Hmmm... also, wenn du tatsächlich zu beobachten glaubst, dass Frauen "immer, oder zumindest meistens" eine Szene machen, wenn Männer anderen Frauen hinterherschauen, dann liegt das vermutlich an der Umgebung, in der du dich bewegst.

In meiner gibt's sowas eigentlich nicht... zumindest ist es mir noch nie aufgefallen.

Andererseits gehöre ich auch nicht zu den Leuten, die große Ohren bekommen, wenn sich am Nebentisch im Cafe ein Konflikt anzubahnene droht.

Liebe @OdinsGeliebte, let's face it. Du bist eine von den Frauen, die mit Frauen einfach nicht zurecht kommen. Du kommst mit ihnen nicht zurecht und empfindest sie daher grundsätzlich als unangenehm. Und kommst einfach in der Gesellschaft von Männern besser klar.

Das ist völlig ok. Das ist eben deine Persönlichkeitsstruktur.

Allerdings solltest du dir darüber im Klaren werden, dass dein Problem nicht am Verhalten der Frauen liegt, sondern ganz allein in dir. Frauen sind nicht durch die Bank zickig und blöde, sondern du empfindest sie nur so.

Das hat aber wirklich nichts mit den Frauen zu tun, musst du wissen... die Einstellung "die sind alle doof", also, eine Pauschalverurteilung einer ganzen Gruppe, ohne in der Lage zu sein, hier zu differenzieren, lässt immer auf ein Problem in einem selbst schließen.

An dem du arbeiten kannst, wenn es dir der Mühe Wert erscheint (muss aber nicht: wenn du so zurecht kommst, ist das völlig ok), dessen du dir aber bewusst sein sollst.

Weil deine abwertende und aggressive Grundhaltung Frauen gegenüber mit Sicherheit für Streß in deiner unmittelbaren Umgebung sorgt.

Das sind nämlich m.E. die Ursachen für die hier schon gelegentlich beobachtete "Stutenbissigkeit". Frauen, die sich im Umgang mit Frauen unwohl fühlen und daher mit, naja... Angstbeisserei, Aggression, zur Schau gestellter Verachtung und so weiter reagieren. Ich bin sicher, du hast sehr häufig Streit mit Frauen... du solltest dir darüber klar werden, dass die Hauptursache dafür in dir selbst liegt. Meiner Erfahrung nach ist so ein ausgeprägter Frauenhass bei Frauen eher selten...

Insofern - frage dich, ob du tatsächlich bei "allen oder den meisten Frauen" so ein doch eher merkwürdiges Verhalten siehst, oder ob du dieses Verhalten sehen möchtest, weil du dir damit einen Grund schaffst, auf sie herabschauen und deine Abneigung gegen sie begründen zu können


@Diaspora_mea..versuch nicht etwas in Worte zu interpretieren, die ich weder gesagt noch geschrieben habe...Ich weiß nicht wie du darauf kommst...aber deine Analyse ist schon sehr interessant und bringt mich zum Schmunzeln..

Ich habe nichts gegen Frauen...nur etwas gegen die Art und Weise, wie sie manchmal mit ihren Partnern umgehen.
Meine Meinung!


Das Phänomen Stutenbissigkeit wurde ja nicht nur von einer Einzelperson (OdinsGeliebte) zur Sprache gebracht, sondern auch von SinnlicheXXL und Mandarina. Insofern halte ich die Hypothese einer rein individuellen Sichtweise für gewagt.

Ich sehe da aber keinen großen Einflussfaktor auf die Emanzipation.

Meiner Meinung nach unterscheiden sich die Geschlechter in der Methodik der Wettbewerbskämpfe.

Bei Männern ist es eher wie beim Sport. Mann betritt das Spielfeld und es geht nach klaren Regeln los. Ähnlich wie beim Sport gibt es auch da Leute, die dopen und foulen, aber trotzdem kann mann da noch den Überblick behalten. Wenn fair gespielt wurde, dann kann mann, unabhängig vom Ergebnis, nach dem Spiel mit seinem Gegner ein Bier trinken gehen.


Bei vielen Frauen.... ist es komplizierter.

Die Methodik führt dann bei einem hinreichenden Anteil an Frauen innerhalb einer Gruppe dazu, dass wahrscheinlich eine dabei ist, wo es zum Phänomen Stutenbissigkeit kommt.




Allerdings solltest du dir darüber im Klaren werden, dass dein Problem nicht am Verhalten der Frauen liegt, sondern ganz allein in dir. Frauen sind nicht durch die Bank zickig und blöde, sondern du empfindest sie nur so.


Das sind nämlich m.E. die Ursachen für die hier schon gelegentlich beobachtete "Stutenbissigkeit". Frauen, die sich im Umgang mit Frauen unwohl fühlen und daher mit, naja... Angstbeisserei, Aggression, zur Schau gestellter Verachtung und so weiter reagieren. Ich bin sicher, du hast sehr häufig Streit mit Frauen... du solltest dir darüber klar werden, dass die Hauptursache dafür in dir selbst liegt. Meiner Erfahrung nach ist so ein ausgeprägter Frauenhass bei Frauen eher selten...

Insofern - frage dich, ob du tatsächlich bei "allen oder den meisten Frauen" so ein doch eher merkwürdiges Verhalten siehst, oder ob du dieses Verhalten sehen möchtest, weil du dir damit einen Grund schaffst, auf sie herabschauen und deine Abneigung gegen sie begründen zu können



Wir würden einmal sagen: Du bist ganz schön Stutenbissig

Gruss aus Celle


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