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Mann sucht Mann


Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Unser erstes Treffen.

Nachdem wir noch etliche Emails geschrieben haben kommt es nun zum ersten ersehnten Treffen, das alles andere als erwartet verläuft.

Wir vereinbarten, dass wir uns in der Nähe von deinem Wohnort an einem neutralen Ort treffen. Das mulmige Gefühle etwas könnte schief gehen oder das wir uns „nicht riechen“ können ist ziemlich präsent. Dennoch wird dies durch die Vorfreude mehr als wett gemacht.

Schade, auf dem Weg zu Dir beginnt es zu regnen. Es ist ein Samstag und wir haben uns auf den späten Abend verabredet. Durch das miese Wetter fahren alle als ob die erst gestern den Führerschein bekommen haben. Scheiß, ich verspäte mich. Dich kann ich nicht erreichen, da wir keine Rufnummern ausgetauscht haben. Hoffentlich wartest Du noch.

Am vereinbarten Ort ist keiner – bin traurig. Jetzt hab ich es richtig vergeigt und kann nur bedingt was dafür. Hoffentlich kann ich das wieder gut machen. Eben als ich los fahren will kommt jemand, so 174cm groß und dunkle Haare, aus der Dunkelheit. Das muss Murat sein! Schnell suche ich den Schalter für den Fensterheber, öffne und frage: „Hallo, ich suche einen Murat, bist das Du?“. Erleichtert nehme ich Dein klares „Ja“ entgegen.

Ein weinig unangenehm ist es mir schon als Du einsteigst und ich sah, dass der Regen Dich schon ein wenig durchnässt hat. 

Da wir uns im Vorfeld verständigten das unser erstes Treffen auf einen neutralen Boden stattfinden soll, fuhr ich mal los, einfach der Nase lang. Wir unterhielten uns und merkten schnell, dass wir uns verstehen. Auch wenn keiner mal für ein paar Minuten sprach war es nicht unangenehm. So als ob man sich schon längere Zeit kennt.

Dieses vertraute Gefühl wich urplötzlich, da mein Auto begann Probleme zu machen. Es blieb einfach stehen. Mitten in der „Pampa“. Nicht nur das war mir peinlich, sondern auch das der Notdienst, der uns fast eine Stunde im Regen stehen ließ meinte, wir können so nicht weiter fahren. Auch stehe kein Ersatzwagen mehr zur Verfügung. Kurzum, er müsse was zum Übernachten für uns suchen.

Da wir doch einige KM von zu Hause weg waren trafen sich kurz unsere Blicke, jeder von uns wusste dass es für den anderen o.k. ist. Im Hotel angekommen stellte es sich aber schnell heraus, dass die Übernachtung nur im letzten Doppelzimmer möglich war.

Wieder trafen sich unsere Blicke. Nur dieses Mal war es etwas anderes. Jeder hatte so seine Zweifel ob das der richtige Zeitpunkt war. Jeder hatte ja das Verlangen den anderen zu spüren, nur nicht ganz so schnell. Da wir aber erwachsen sind machten wir da keine große Sache daraus. Kurzer Hand, auch in Bezug auf die Uhrzeit, es war schon kurz nach Mitternacht, bezogen wir das Zimmer.

Da ich noch gedanklich dabei war wie das Auto wieder flott zu kriegen ist. Merkte ich erst recht spät, dass Du gerade dabei warst Dich auszuziehen. Total verwirrt wusste ich gar nicht wie ich mich verhalten und hinschauen soll. Einen Kerl in Unterhosen zu sehen ist ja keine große Sache. Hier warst es aber Du Murat. Murat, mit dem ich schon unzählige liebe und intime Emails ausgetauscht habe. Mit dem wo wir unsere geheimsten Wünsche ausleben wollen. Ging mir durch den Kopf.

Ganz gelassen rennst Du mit deinen eng anliegen den Boxershorts an mir vorbei ins Bad. Erst im Nachhinein war mir klar, dass Du das bestimmt absichtlich gemacht hast. Denn beim vorbei gehen schaust Du mir tief und vertraut in die Augen, so, als ob Du sagen wolltest: „gefällt Dir das was Du da siehst!“. Dein liebevolles verschmitztes Lächeln im Gesicht verriet mir das. Ich konnte Dich in diesem Moment nicht einmal mustern was ich gerne gemacht hätte, so schnell warst Du im Bad verschwunden.

Das Wasser unter der Dusche ging auch gleich an. Ich musste ja noch ein paar Dinge wegen dem Auto erledigen. Ich rief nur durch die Tür das ich mal eben nach draußen ginge um das mit dem Wagen zu klären. Am liebsten hätte ich die Tür zu Dir geöffnet und es Dir direkt gesagt. Aber irgendwie traute ich mich nicht.

Die doofe Klärung mit dem Auto dauerte länger als gedacht. Dafür ist die Chance, dass Auto am Sonntagmorgen wieder zu bekommen sehr groß.

Zurück auf dem Zimmer merkte ich das Du schon im Bett liegst und offensichtlich schläfst. Kurz um sprang ich unter die Dusche und ging dann auch direkt neben Dir zu Bett.

Draußen Regnete es schon eine ganze Zeit nicht mehr. Auch verzogen sich die Wolken sodass das Mondlicht ins Zimmer schien und schlafen konnte ich in diesem Moment eh nicht. Da wurde mir erst bewusst in welcher Situation wir uns befinden. Ich lag neben Dir im Bett und wir beide hatten fast nichts an. Jetzt wurde ich Mutiger und riskierte Blicke auf Mann der neben mir im Bett lag. Man(n), was für ein Kerl, dachte ich mir und meine Gedanken spielten verrückt. Deine Gesicht, scharf abgegrenzt durch deine dunklen Haare, zeichnete das Mondlicht schemenhaft ab und lies erahnen wie attraktiv Du auf Frauen wirken must. Am liebsten hätte ich mir Dir in diesem Moment noch mehr genähert. Mein Verlagen war da, aber ich wusste nicht ob es Dir recht gewesen wäre. Wie feige von mir.

Emotional, von dem Begehren getrieben Dich zu berühren, aber nicht zu wissen ob es der richtige Zeitpunkt ist und Du es wolltest, versuchte ich zu schlafen. Zuvor versuchte ich noch was von deinem Körper, der sich unter der Decke vollständig verbarg, zu erkennen. Nur Konturen und Umrisse ließen Rückschlüsse auf Details zu und machten den Moment nur noch schwerer zu ertragen.

Getrieben von dem Muss am Morgen bald aufzustehen legte ich mich aber trotz allem hin. Erst so, dass ich Dich genau im Blick hatte. Es war zwar dunkel, aber das was ich da sah machte mich verrückt. Dich neben mir zu haben und nicht berühren zu können sorgte für feuchte Augen. Aber auch das Glück zu haben neben so einem jungen Kerl zu liegen lud mich emotional noch stärker auf.

Um etwas schlafen zu können drehte ich mich dann doch noch auf die andere Seite um.

Es dauerte nicht lange da zuckte ich zusammen. Von meinem Rücken aus durchfuhr es meinen ganzen Körper. Ich musste tief einatmen, so als ob ich das Gefühl in diesem Moment aufsaugen möchte und für immer genießen. Das Gefühl der Gänsehaut das vom Rücken aus über den Po und kribbelnd über die Beine bis in die Zehen geht. Das gleiche nach oben, den Nacken hoch über die Schultern in die Arme bis zu den Fingerkuppen. Wow, was für ein Erlebnis löst Du mit einer einfachen sanften Berührung durch deine Hand auf meinen Rücken aus.

Gleichzeitig hätte ich Dich aus dem Bett werfen können. Du hast bestimmt nicht geschlafen als ich Dich beobachtete und mich damit regelrecht gequält. Aber unter Freunden macht man halt solche Sachen.

Deine vorsichtigen erkundenden Bewegungen deiner Hand genoss ich in jeder Sekunde. Ganz vorsichtig ging diese in meinen Nacken um dann den Weg Richtung Oberarm zu nehmen. Diese Berührungen waren wie ein Segen, ich saugte jeden mm dieser in mir auf.

Dir fiel das sofort auf. Wahrscheinlich warst auch überrascht welche Emotionen Du nur mit leichten Berührungen bei mir auslösen kannst.  

Vom Arm zurück, über Die Schulter, bahnte sich deine Hand den Weg über die Hüfte, seitlich über meine Unterhose am Po entlang, zu meinen leicht behaarten Oberschenkel. Erst als ich deinen Atem im Nacken spürte merkte ich, dass Du näher gekommen bist. Du hörtest mit dem näherkommen erst auf, als ich deinen ganzen nackten Oberkörper an meinem Rücken spürte. Erstmalig sowas mit einem Mann zu erleben und dann auch noch mit Dir, das ist der Wahnsinn. Wenn ich könnte würde ich diesen Moment für immer „einfrieren“. Ein Cocktail an Gefühlen setzte sich in mir fest und wir hatten uns noch nicht einmal intim Berührt…… .

Fortsetzung folgt......

Geschrieben

Ich finde es sehr anheizend geschrieben.  Schnell weiter 

Geschrieben

sehr anregende Erzählung/Bericht....ich hoffe es geht mal weiter ;-)

Geschrieben

Sehr schön und einfühlsam geschrieben !! Bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt !! 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Teil 2

 

…..  Ich öffnete mich in dem ich mich langsam streckte. Dabei versuchte ich den Hautkontakt  an Rücken, Po und den Beinen möglichst zu vergrößern – was für ein Feeling. Dabei genoss ich jede neue, noch so kleine Berührung deiner Haut. Langsam drehte ich mich zu Dir. Für mich war das ein fallen lassen bei jemanden vertrautes.

Bei den vielen Eindrücken merkte ich erst gar nicht, dass Deine Hand sich den Weg weiter bahnte.

 

Die sanften erkundenden Berührungen über meinen Bauch, hoch zu meiner Brust waren von der Hand eines Mannes für mich vollkommen neu. Du merktest schnell, dass ich mich Dir vollkommen öffnete. Jetzt war der Weg für Dich frei. Als deine Hand nicht gierig nach unten glitt, sondern den Weg richtig Hals und Wange suchte, hast Du mein Vertrauen vollständig gewonnen.

 

Die Bewegung deiner Hand an meiner Wange bedeutete ganz klar „schau zu mir, blick mir tief in meine Augen“. Dort las ich „lass mich jetzt nicht alleine, ich möchte, dass auch Du mich berührst, jetzt, bitte!“. Das alles ohne ein einziges Wort zu sprechen.

Was passiert denn da gerade unglaubliches. Zwei Menschen sind sich so nah, verstehen sich vollkommen Wortlos und das nur mit Blicke und Gesten. Was für ein unfassbares Glück für uns beide.

 

Leicht weiter zu Dir gedreht, mit den Augen in Kontakt, heizte unsere Phantasien weiter an. Wir waren uns aber beide nicht sicher ob jeder jetzt das tun sollte was er wollte.

 

Ich jedenfalls legte meine Hand in deine Hüfte um zu sehen was passiert. Deine Augen schlossen sich und auch dein Körper drehte sich ein wenig. Wow, was für eine Einladung nur für mich.

Ich wollte jetzt sofort wissen wie es sich anfühlt einen gestandenen Mann zu berühren und tat wonach ich mich schon lange sehnte. Ich tastete mich über deinen Bauch und deine Brust über den ganzen Oberkörper entlang und genoss jede neue Berührung. Deine maskuline Behaarung erregte mich zusehends.

 

Wieder mit meiner Hand zurück über die Brust wollte ich sehen was passiert wenn ich am Bauchnabel bin. Zwischen dem Bund der Unterhose und dem Bauchnabel angekommen hatte ich das Gefühl, dass Du hofftest, dass ich nun den entscheidenden Schritt wagte und meinen Weg weiter fortsetzte.

 

Ich verharrte kurz um dich liebevoll zu „bestrafen“. Das indem ich Dich warten ließ um zu sehen was nun passiert. Zu „bestrafen“ für das was Du mit mir getan hast als Du so tatest als ob du schliefst. Ich merkte aber schnell, dass es eher für mich eine Strafe war. Ich war ja erwartungsvoll auf deine Männlichkeit gespannt.

 

Ich nahm all meinen Mut zusammen und strich Dir eher etwas Seitlich als direkt vorne über deine knapp anliegenden Shorts. Erst jetzt merkte ich, dass Du es mir nahezu gleich tatest. Nur mit dem kleinen Unterschied das Du mit deinen Fingerspitzen erst zwischen meinem Bauchnabel und meinem Hosenbund bist.

 

Ein Hauch an Berührungen deiner Fingerspitzen kreist erwartungsvoll auf meiner Haut. Schnell merktest Du, dass es mich noch mehr erregte, fast wahnsinnig machte und es mir eine Gänsehaut bescherte.

Nahezu zeitgleich wagten wir es uns nun an unserer intimsten Stelle, allerdings noch durch den Stoff getrennt, zu berühren. Einen schöneren Moment konnte es zu diesem Zeitpunkt gar nicht geben.

 

Beide waren wir glücklich mit dem was wir da mit unseren Händen fühlten, trotz der Trennung durch das letzte Kleidungsstück auf an unseren Körper. Nur Sekunden später bahnten sich dann unsere Finger den Weg unter den Stoff. Von einer Scheu oder ähnlichem war keine Spur vorhanden. Es dauerte nicht mehr lange bis wir beide vollkommen nackt waren.

 

Wir sind zwar keine Teenager mehr aber wir wussten beide, wie erregt wir waren. Jede Sekunde könnte daher das Finale bedeuten und doch wollte jeder durch Berührung den anderen sanft erkunden. Das taten wir auch gegenseitig.

 

Um das frühzeitige Aus zu verhindern, nahm ich Dich am Oberkörper, zog Dich zu mir heran und drehte mich gleichzeitig auf meinen Rücken. Du lagst mit deinem vollen Gewicht auf mir. Wir waren beide von dem erdrückenden Gefühl überwältigt. Noch nicht einmal ganz angehalten nahm ich den Schwung mit um Dich endgültig auf den Rücken zu drehen.

 

Da lagst Du nun. Mir voll und ganz ausgeliefert. Ich nutzte dies, unter ständiger Kontrolle durch Blickkontakt, ob es Dir auch gefiel. Langsam glitt ich mit meinem Kopf deinen Körper entlang zu deiner Körpermitte. Mit der einen Hand bereitete ich das Ziel meiner Lippen vor. Der nochmalige Blick in Dein Gesicht  zeigte mir, dass Du vollkommen darauf vorbereitet bist was jetzt kommen mag.

 

Meine Lippen umschlossen die ersten cm deiner erregten Männlichkeit. Dein tiefes Einatmen signalisierte mir das ich vollkommen richtig war und es Dir absolut gefällt was da gerade passiert. Die ersten rhythmischen Bewegungen ließen erahnen das Du es nicht mehr allzu lange aushalten würdest. Schon nach kurzer Zeit signalisiertest Du mir, dass ich wachsam sein sollte. Unter weiteren Bewegungen bemerkten meinen Fingern, die die auf und ab Bewegungen unterstützten, das sich deine Männlichkeit noch mehr festigte. Als sich unter weiteren Bewegungen meiner Hand mein Gesicht deinem wieder näherte spürte ich, wie Dein Körper begann zu zittern. Nun ist es so weit. Dein Nacken und deine Füße überstreckten sich. Verstärkt durch meinen Atem, direkt an deinem Hals, entlud sich deine Anspannung unter den letzten Bewegungen meiner Hand. Die sich leicht zuckende und knickende Körpermitte signalisiere mir das ich diese für den Moment sich selbst überlassen musste.

 

Das langsamer werdende Atmen und die Zufriedenheit im Gesichtsausdruck sagte mir, dass so ein intensives Gefühl, das deinen Körper durchfloss Du dir des Öfteren wünschst.

 

Nicht allzu lange dauerte es bis Du dich um mich kümmerst. Zielsicher aber mit leichter Unsicherheit sorgst Du dafür,  dass ich mich auf den Rücken lege. Erkundend machst Du dich auf den Weg zur Mitte meiner meines Körpers. Vor dem ersten Kontakt mit deinem Mund nimmst Du deinen ganzen Mut zusammen um erstmalig die Berührungen dieser  Art zu erleben. Deine letzten Hemmungen fallen der Begierde wegen schnell und ich spüre wie sich deine Lippen meiner Männlichkeit annehmen. Es scheint so, als ob deine Erwartungen voll erfüllt wurden. Deine liebevollen intensiven Bewegungen wurden durch meine sanften Warnungen unterbrochen.

 

Noch bevor ich mich entlud bewegte sich dein Kopf etwas zurück um zu sehen was da passiert. Auch mir geschah wie Dir zuvor.

 

Ganz entspannt, überglücklich und mir großer Erwartung an den Morgen legten wir uns eng aneinander und schliefen ein…….

  • 1 Monat später...
Geschrieben

Der dritte Teil kommt demnächst.....

Geschrieben

Danke, einfach toll geschrieben.

Es gibt eben auch unter Männern sehr zärtlichen Sex..

Geschrieben

kann ich nur beipflichten :-)

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