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Sapiosexualität bzw. - beziehung


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Ich habe generell Probleme mit solchen zusammengesetzten Wortschöpfungen, die meinen, dass unterschiedliche Kategorien oder Bereiche des menschlichen Miteinanders unbedingt in einem Kunstwort zusammengefasst werden müssen.
Geschrieben

Das sogenannte Kunstwort wurde wurde 2002 in das Urban Dictionary aufgenommen und entstand irgendwann in den 90ern.

Ich frage mich, warum es so wenig Akzeptanz findet. Es haben sich schon ganz andere Wörter etabliert und viele Menschen gehen täglich wie selbstverständlich damit um, ohne darüber nachzudenken.

Man schmückt sich mit dem Wort "Accountmanager" und ist ein Kundenbetreuer.

Ein CIO (Chief Information Officer) ist ein IT-Leiter

Ein CEO (Chief Executive Officer) ist ein Geschäftsführer.

Diese Wörter/Begrifflichkeiten sind für sehr viele Menschen tägliches Brot. Ja, OK. Es gibt sie heute noch, die Menschen, die wirklich noch Kundenbetreuer, IT-Leiter oder Geschäftsführer sagen.

Steht man allerdings dazu, dass man sapiosexuell ist, wird man gleich abgestempelt, etwas Besseres zu sein oder sein zu wollen. Erklärt man aber, dass man Menschen attraktiv findet, sie eine gewisse Intelligenz besitzen, dann erhält man mitunter ein gewisses Grad an Zustimmung oder auch "ja klar, finde ich auch toll". Das Wort sagt im Grunde aus, was sonst in umständlichen Worten oder Sätzen erklärt wird.

Und ja, ich bin auch sapiosexuell :)

Geschrieben

Ach je, ich bin sogar beides sapiosexuell und demisexuell....und zusätzlich auch noch absolut monogam.

Und ich lebe gut damit...

Anonymes-Mitglied-1
Geschrieben
vor 31 Minuten, schrieb Seelenwanderin:

Und ja, ich bin auch sapiosexuell

Und ist auch noch geschlechtsneutral. 

Muss noch nicht mal gegendert werden. :coffee_happy:.

Geschrieben

Ich finde Intelligenz auch sehr geil - wenn derjenige allerdings vor lauter Intellekt nichts anderes zustande bringt als Blümchensex, macht mich das auch nicht glücklich. Dann lieber heissen Sex mit einem Unpromovierten ... Reden wird eh überbewertet 😀

Geschrieben
Ich warte hier ja noch auf den ersten Kommentar mit Inhalt: Ich stehe auf dumme Menschen! 🤣🤣🤣🤣🤣
Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Sapiosexualität bzw. - beziehung

Was haltet ihr davon?

Oder führt ihr vlt. eine solche?

Im Gegensatz zur Demisexualität, die ja mehr bzw. ganz auf emotionaler Basis beruht, ist es da mehr bzw, nur die intellektuelle.

Hat jetzt nix mit platonisch zu tun.

Ein recht interessante Frage.

Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-3:

Ich werde scharf, wenn mir ein Mann gegenüber steht der mich mit seiner Intelligenz, seinem Wortwitz und seiner Weltoffenheit beeindrucken kann. Dann fällt bei mir das feuchte Höschen bald von selbst nach unten.

Genau das passiert mir auch bei einer Frau. Wenn sie mich gedanklich, intellektuell und intelligenzmässig fickt, ist mir alles weitere egal, Aussehen, Größe usw, dann werde ich rollig ... Pure Nacktheit reizt mich null, egal wie sexy eine Frau aussehen mag. Deswegen törnen mich Pornos auch überhaupt nicht an, außer meine eigenen mit den Frauen, mit denen ich lange zusammen bin.

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Vögekundlerin:

Unpromovierten

Intelligenz hat so gar nichts mit einem Abschluss zu tun.

Ich finde auch kluge Menschen anziehender als Dumme. Vermutlich geht das den meisten Menschen so.

Eini paar nette Begegnungen hier hatten auch schon diese Basis, also dieses "sapio" Dings und Bums, nä?

Geschrieben
Vor 2 Stunden, schrieb Vögekundlerin:

Ich finde Intelligenz auch sehr geil - wenn derjenige allerdings vor lauter Intellekt nichts anderes zustande bringt als Blümchensex, macht mich das auch nicht glücklich. Dann lieber heissen Sex mit einem Unpromovierten ... Reden wird eh überbewertet 😀

Zieh dich bitte aus ohne zu reden.
Ich muss denken 😁😂

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Seelenwanderin:

Das sogenannte Kunstwort wurde wurde 2002 in das Urban Dictionary aufgenommen und entstand irgendwann in den 90ern.

Ich frage mich, warum es so wenig Akzeptanz findet. Es haben sich schon ganz andere Wörter etabliert und viele Menschen gehen täglich wie selbstverständlich damit um, ohne darüber nachzudenken.

Man schmückt sich mit dem Wort "Accountmanager" und ist ein Kundenbetreuer.

Ein CIO (Chief Information Officer) ist ein IT-Leiter

Ein CEO (Chief Executive Officer) ist ein Geschäftsführer.

Diese Wörter/Begrifflichkeiten sind für sehr viele Menschen tägliches Brot. Ja, OK. Es gibt sie heute noch, die Menschen, die wirklich noch Kundenbetreuer, IT-Leiter oder Geschäftsführer sagen.

Steht man allerdings dazu, dass man sapiosexuell ist, wird man gleich abgestempelt, etwas Besseres zu sein oder sein zu wollen. Erklärt man aber, dass man Menschen attraktiv findet, sie eine gewisse Intelligenz besitzen, dann erhält man mitunter ein gewisses Grad an Zustimmung oder auch "ja klar, finde ich auch toll". Das Wort sagt im Grunde aus, was sonst in umständlichen Worten oder Sätzen erklärt wird.

Und ja, ich bin auch sapiosexuell :)

Facility-Manager - da fühlt sich der vormalige Hausmeister doch gleich viel besser, und es tröstet ihn am Monatsende über das nach wie vor lächerliche Gehalt hinweg ...

Geschrieben

Die beiden Begriffe „Hausmeister“ und „Facility Manager“ werden im alltäglichen Sprachgebrauch fälschlicherweise immer wieder als zwei verschiedene Ausdrücke für das gleiche Berufsbild gebraucht. Dabei überschneiden sich beide Berufsbilder nur im kleinen Maße. Facility-Management, kurz FM genannt, gibt es inzwischen als Studiengang, ist durch DIN EN15221-1 gesetzlich definiert und steht für professionelles und ressourcenoptimiertes Verwalten von Gebäuden und Anlagen.

Die Aufgaben eines Hausmeisters bestehen darin, für Ordnung, Sauberkeit und Einhaltung der Hausordnung in einem oder mehreren Gebäuden zu sorgen. Daher übernimmt er auch Reinigungsaufgaben, sofern kein Reinigungsdienst diese übernimmt, räumt den Schnee, führt kleinere Reparaturen aller Art durch, kontrolliert die Funktionsfähigkeit der Hausbeleuchtung und stellt diese wieder her. Er steht in engem Kontakt zur Hausverwaltung, meldet größere Schäden und beaufsichtigt deren Reparatur. Er ist Ansprechpartner für die Mieter bei Funktionsstörungen der Hausanlagen. Ein Hausmeister hat in der Regel eine handwerkliche Ausbildung und sollte ein gewisses Einfühlungsvermögen für die Kommunikation mit den Hausbewohnern haben.

Ein Facility Manager sorgt für die optimierte Verwaltung und Bewirtschaftung größerer Gebäude oder baulicher Anlagen unter Berücksichtigung aller technischer und kaufmännischer Gesichtspunkte. Er hat im Idealfall Facility-Management an einer Hochschule studiert. Ein Facility Manager verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, sodass er schon bei der Planung eines Gebäudes beratend tätig ist, dafür sorgt, dass während des Bestehens alle Prozesse optimal laufen und beim Abriss sorgt er für die umweltgerechte Entsorgung aller Teile. Er ist oft für Immobilienverwaltungsfirmen oder Gebäude-Management-Unternehmen tätig. Reparaturen führt er nicht selbst durch, sondern er organisiert deren Durchführung. Im Gegensatz zum Hausmeister hat er meist keine handwerkliche Ausbildung, besucht aber Kurse zum Erlernen von Wartungs- und Reparaturaufgaben im Gebäude- und vor allem Sanitärbereich. Zu den Aufgaben gehört auch die Kontrolle und Umsetzung von gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien, die Erstellung von Statistiken und die Budgetverwaltung.

Quelle: helpsterPUNKTde

@Le_serein damit auch Du den Unterschied erkennst ;)

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Seelenwanderin:

Die beiden Begriffe „Hausmeister“ und „Facility Manager“ werden im alltäglichen Sprachgebrauch fälschlicherweise immer wieder als zwei verschiedene Ausdrücke für das gleiche Berufsbild gebraucht. Dabei überschneiden sich beide Berufsbilder nur im kleinen Maße. Facility-Management, kurz FM genannt, gibt es inzwischen als Studiengang, ist durch DIN EN15221-1 gesetzlich definiert und steht für professionelles und ressourcenoptimiertes Verwalten von Gebäuden und Anlagen.

Die Aufgaben eines Hausmeisters bestehen darin, für Ordnung, Sauberkeit und Einhaltung der Hausordnung in einem oder mehreren Gebäuden zu sorgen. Daher übernimmt er auch Reinigungsaufgaben, sofern kein Reinigungsdienst diese übernimmt, räumt den Schnee, führt kleinere Reparaturen aller Art durch, kontrolliert die Funktionsfähigkeit der Hausbeleuchtung und stellt diese wieder her. Er steht in engem Kontakt zur Hausverwaltung, meldet größere Schäden und beaufsichtigt deren Reparatur. Er ist Ansprechpartner für die Mieter bei Funktionsstörungen der Hausanlagen. Ein Hausmeister hat in der Regel eine handwerkliche Ausbildung und sollte ein gewisses Einfühlungsvermögen für die Kommunikation mit den Hausbewohnern haben.

Ein Facility Manager sorgt für die optimierte Verwaltung und Bewirtschaftung größerer Gebäude oder baulicher Anlagen unter Berücksichtigung aller technischer und kaufmännischer Gesichtspunkte. Er hat im Idealfall Facility-Management an einer Hochschule studiert. Ein Facility Manager verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, sodass er schon bei der Planung eines Gebäudes beratend tätig ist, dafür sorgt, dass während des Bestehens alle Prozesse optimal laufen und beim Abriss sorgt er für die umweltgerechte Entsorgung aller Teile. Er ist oft für Immobilienverwaltungsfirmen oder Gebäude-Management-Unternehmen tätig. Reparaturen führt er nicht selbst durch, sondern er organisiert deren Durchführung. Im Gegensatz zum Hausmeister hat er meist keine handwerkliche Ausbildung, besucht aber Kurse zum Erlernen von Wartungs- und Reparaturaufgaben im Gebäude- und vor allem Sanitärbereich. Zu den Aufgaben gehört auch die Kontrolle und Umsetzung von gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien, die Erstellung von Statistiken und die Budgetverwaltung.

Quelle: helpsterPUNKTde

@Le_serein damit auch Du den Unterschied erkennst ;)

Vielen Dank

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb finalfreud:

Intelligenz hat so gar nichts mit einem Abschluss zu tun.

 

Eine sehr gewagte These....🙄

Geschrieben
vor 11 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Was haltet ihr davon?

Oder führt ihr vlt. eine solche?

Im Gegensatz zur Demisexualität, die ja mehr bzw. ganz auf emotionaler Basis beruht, ist es da mehr bzw, nur die intellektuelle.

Hat jetzt nix mit platonisch zu tun.

mich verstört sowas

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Seelenwanderin:

Diese Wörter/Begrifflichkeiten sind für sehr viele Menschen tägliches Brot. Ja, OK. Es gibt sie heute noch, die Menschen, die wirklich noch Kundenbetreuer, IT-Leiter oder Geschäftsführer sagen.

Und diese Menschen sind in der absoluten Mehrheit , was die Leute die mit solchen Begriffen " arbeiten " aber häufig nicht mehr auf dem Schirm haben ,

zumal es auch gar nicht so selten ist das grad in diesem Bereich Begriffe genutzt werden um Teil der Gruppe zu sein ,

weils hipp ist sich so auszudrücken .

Sobald ich mich nicht mehr in meinem Arbeitsumfeld befinde nutze ich unsere " Fachsprache " entweder nicht mehr ,

oder eben so das ich sie dabei auch erkläre .

vor einer Stunde, schrieb Seelenwanderin:

Die Aufgaben eines Hausmeisters bestehen darin

Die sind nirgendwo festgelegt weil es es den Beruf nicht gibt .

Die Berufsbezeichnung „Hausmeister“ ist gesetzlich nicht geschützt, sodass es auch keinen entsprechenden Ausbildungsgang für dieses Berufsbild gilt.

Das Der dann einen hippen Namen bekommt ist auch lediglich in den Firmen üblich bei denen die anderen Berufsbezeichnungen auch " verenglischt " werden .

Könnte man also wohlwollend als " Antidiskriminierungsmaßnahme " beschreiben .

Geschrieben
Vor 47 Minuten , schrieb Beyonce-:

mich verstört sowas

Mich verstört der Anblick deines Dekolleté‘s 😊

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Nitrobär:

Und diese Menschen sind in der absoluten Mehrheit , was die Leute die mit solchen Begriffen " arbeiten " aber häufig nicht mehr auf dem Schirm haben ,

Kann ich so nicht bestätigen.

Natürlich kann ich sagen, dass ich mit dem Hausmeister sprechen möchte. Dann kommt die Aussage "unser FM ist gerade auf einer Baustelle blablablubb" oder "Wir haben keinen Hausmeister. Wir haben Reinigungspersonal von einer Fremdfirma. Und darüber entscheidet der Facility Manager". Und warum? Weil der Job eines Facility Managers doch ein wenig mehr Verantwortung mit sich bringt und auch umfangreicher ist.

 

vor 3 Minuten, schrieb Nitrobär:

zumal es auch gar nicht so selten ist das grad in diesem Bereich Begriffe genutzt werden um Teil der Gruppe zu sein ,

Es geht nicht um Teil einer Gruppe, es geht im Geschäftsalltag, je nach Branche, um die Begrifflichkeiten, die sich eingebürgert haben und wer diese Begrifflichkeiten nicht kennt, ist schnell in einem geschäftlichen Smalltalk abgehängt. Natürlich könnte man statt "Smalltalk" auch "berufliche Alltagsgespräche" sagen.

Ich glaube kaum, dass ein Bäcker oder Metzger diese Fachaustrücke nutzt. Doch in größeren Firmen mit Hierarchien ist es einfach die Umgangssprache (geworden)

 

vor 3 Minuten, schrieb Nitrobär:

weils hipp ist sich so auszudrücken .

Nein, weil es beruflicher Alltag in gewissen Berufssparten ist.

 

vor 3 Minuten, schrieb Nitrobär:

Sobald ich mich nicht mehr in meinem Arbeitsumfeld befinde nutze ich unsere " Fachsprache " entweder nicht mehr ,

oder eben so das ich sie dabei auch erkläre .

Ich nutze die Fachsprache, da ich auch außerhalb der Berufswelt meist mit Menschen zu tun habe, die in einem ähnlichen Berufsfeld sind. Natürlich sind mir auch die deutschen Wörter und Berufsbezeichnungen geläufig. Und wenn ich mich mit Menschen unterhalte wie z.B. unsere Reinigungsfachfrauen oder dem Metzger oder Schuster, dann spreche ich nicht vom CEO, sonderm vom Geschäftsführer.

 

vor 3 Minuten, schrieb Nitrobär:

Die sind nirgendwo festgelegt weil es es den Beruf nicht gibt .

Ich habe auch nie gesagt, dass ein Hausmeister ein festgelegter Beruf ist. Das Berufsbild eines Hausmeisters ist allerdings, dass er sich z.B. um keine Immobilien bzw. Wohnanlagen kümmert. Das kann ein Hausmeister nicht in mittelständischen- oder Großunternehmen, weil diese Tätigkeit weit darüber hinaus geht und somit ein Facility Manager diese Jobs inne hat. Ein Facility Manager reinigt z.B. keine Büroflächen, weil er hierfür eine Firma beauftragt. Ebenso räumt er kein Schnee oder pflegt die Gartenfläche. Auch hier beauftragt er Fachfirmen.

 

vor 3 Minuten, schrieb Nitrobär:

Die Berufsbezeichnung „Hausmeister“ ist gesetzlich nicht geschützt, sodass es auch keinen entsprechenden Ausbildungsgang für dieses Berufsbild gilt.

korrekt, doch wie geschrieben, kümmern sich Hausmeister um kleinere Wohnanlagen und übernehmen dort auch handwerkliche Aufgaben

 

vor 3 Minuten, schrieb Nitrobär:

Das Der dann einen hippen Namen bekommt ist auch lediglich in den Firmen üblich bei denen die anderen Berufsbezeichnungen auch " verenglischt " werden .

Eben nicht, weil es Unterschiede zwischen einem Hausmeister und einem Facility Manager gibt. Grob gesagt legt der Handwerker noch selbst Hand an und der Facility Manager delegiert die Aufgaben.

Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb Seelenwanderin:

"Wir haben keinen Hausmeister.

Dann habt ihr entweder Keinen , weil für jeden Kram ne Fremdfirma beauftragt wird , oder der Facility Manager macht es doch mit .

Das hat jetzt aber nix damit am Hut das die meisten Menschen die englischen Begriffe nicht verwendet ?

vor 7 Minuten, schrieb Seelenwanderin:

korrekt, doch wie geschrieben, kümmern sich Hausmeister um kleinere Wohnanlagen und übernehmen dort auch handwerkliche Aufgaben

Unsere" Hausmeister " übernehmen keinerlei handwerklich Tätigkeiten , sondern ausschließlich Kontrollen und Auftragserteilungen bis zu einer bestimmten Grenze .

Danach sind dann andere Leute zuständig , wieder bis zu einer bestimmten Summe , usw. usw.

Was der Hausmeister genau macht ist im Übrigen ein streng gehütetes Geheimnis , es ist auf jeden Fall soooooooooooooo viel das er nicht mehr für die Mieter erreichbar ist .

Der Hausmeister kann also durchaus auch der Facility Manager sein , oder zumindest Teilbereiche des Managements übernehmen .

Das gilt auch umgekehrt .

Um den Bogen zum Thema zu bekommen , wenn jetzt die Person im Anschreiben an die Mieter mit " Facility Manager " benannt wird ,

ohne das im Schreiben erklärt wird was Das bedeutet , nimmt man wissentlich in kauf , das eine Menge Mieter x nicht weiß was damit gemeint ist .

Nutze ich im Forum Begriffe die das gleiche Risiko beinhalten , macht es Sinn , die direkt eben auch für die Leute zu erklären , denen sie nicht geläufig sind ,

selbst wenn ich vermute es ist ein Minderheit .

Im Übrigen taucht der hier genannte Begriff ja meist in Profilen auf und da erschließt sich mir auch erst meist im Kontext , was die Person genau damit meint .

Für wie glaubwürdig ich die meisten dieser Texte halte , hab ich ja schon geschrieben .

Da gibt es im Übrigen gar nicht so Wenige die die Aversion gegen den Begriff schüren .

 

vor 7 Stunden, schrieb Metis:

Darf der dann eigentlich aussehen wie zum Beispiel Peter Altmaier? 🤔 

Jo , darf er , wenn die wählende Person ausschließlich sapiosexuell veranlagt wäre .

Wie oft Das der Fall ist , kann man sich in meinen Augen , mit einem Minimum an gesundem Menschenverstand , schon zusammenreimen .

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Amaia:

Ach je, ich bin sogar beides sapiosexuell

Passt zu dir…Gegensätze ziehen sich an…

Geschrieben

@Nitrobär wer welche Aufgaben als FM oder Hausmeister hat, ist mir im Grunde wuppe. Was ein FM ist, ist durch die DIN EN15221-1 gesetzlich definiert und steht für professionelles und ressourcenoptimiertes Verwalten von Gebäuden und Anlagen. Was wieviel von wem und wo durchgeführt wird, ist mir ebenfalls wuppe.

Früher ist man in die IT-Berufe reingewachsen, heute brauchst Du ein Informatik-Studium. Es gibt mittlerweile Kaufmann/frau für Digitalisierungsmanagement, IT-Systemelektroniker*In, Fachinformatiker*In usw. usf. Damit will ich nicht abreden, dass es auch Quereinsteiger gibt. Es gibt etliche Berufe mit Quereinstieg.

Um auch hier den Bogen zur Sapiosexualität zu schlagen: warum ist das Wort so negativ behaftet? Verstehe ich nicht. In meinen Augen ist es der Lauf der Zeit, dass sich manche Begriffe und Ausdrücke aus anderen Sprachen und Kulturen bei uns etabliert (eingeführt) hat bzw. wurden.

Du hast Dich ja auch nicht über mein "etabliert" echauffiert (aufgeregt), weil es ein gängiges Wort ist, was in unseren Sprachgebrauch Einzug gehalten hat. Doch wenn jemand sagt, dass er Sapiosexuell ist, ist das in Deinen Augen negativ behaftet, wenn ich Dich richtig verstanden habe.

Warum?

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Seelenwanderin:

warum ist das Wort so negativ behaftet? Verstehe ich nicht.

Da gibt es für mich 2 Hauptgründe .

1. Es gibt Leute die grundsätzlich Fachbegriffen ablehnend gegenüber stehen .

2. Durch die Art und Weise wie der Begriff genutzt wird , also Überheblichkeit im Kontext .

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Nitrobär:

Da gibt es für mich 2 Hauptgründe .

1. Es gibt Leute die grundsätzlich Fachbegriffen ablehnend gegenüber stehen .

Kann ich nachvollziehen.

 

Gerade eben, schrieb Nitrobär:

2. Durch die Art und Weise wie der Begriff genutzt wird , also Überheblichkeit im Kontext .

kann ich mir nichts drunter vorstellen. Gib mit bitte ein Beispiel, damit ich es verstehe.

Danke

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Seelenwanderin:

Gib mit bitte ein Beispiel, damit ich es verstehe.

Der Begriff wird hier im Forum , oder im Profiltext verwendet , allerdings so als wäre es eine Art Leistung mit Der man sich für die " Elite " qualifiziert ,

im Gegensatz zu den oberflächlichen Idioten .

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